Schwalbe Metallbau GmbH

Lippoldsruh 40, 08132 Mülsen, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Chemnitz HRB 15502
Eingetragen
23.4.1998
Branche
Herstellung von MetallkonstruktionenHerstellung von Rohrform-, Rohrverschluss- und Rohrverbindungsstücken aus StahlHerstellung von Werkzeugmaschinen für die Metallbearbeitung
Gegenstand
Blechbe- und Verarbeitung; Laserschneiden und Blechbiegearbeiten; Baugruppenfertigung

Historie

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Management

NameRolle
Ingolf Baum
seit 29.9.2025
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

0.00% identifiziert100.01% ungelöst

Ungelöste Beteiligungen (3)

NameAnteil
Bencis VI Acquisition Company 14 B.V.NLD
73.29%
24.86%
1.86%

Gesellschafter
Beta

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
Kurt und Thomas Schwalbe GbR
Germany
51.129 €
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Schwalbe Metallbau GmbH

Mülsen

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.09.2013 bis zum 31.08.2014

Bilanz

AKTIVA

  31.08.2014
Euro
31.08.2013
Euro
A. Anlagevermögen    
I. Immaterielle Anlagewerte 0,00 0,00
II. Sachanlagen 734.199,71 695.227,71
B. Umlaufvermögen    
I. Vorratsvermögen 1.127.000,00 1.180.434,00
II. Sonstiges Umlaufvermögen 1.217.064,25 1.312.250,03
III. Flüssige Mittel 775.446,72 1.449.969,65
C. Rechnungsabgrenzungsposten 74.941,48 120.556,14
Summe Aktiva 3.928.652,16 4.758.437,53

Passiva

   
  31.08.2014
Euro
31.08.2013
Euro
A. Eigenkapital    
I. Gezeichnetes Kapital 51.129,19 51.129,19
II. Kapitalrücklage 502.530,57 502.530.57
III. Gewinnrücklagen 2.135.972,57 2.548.472,57
IV. Bilanzgewinn 0,00 125.074,35
B. Rückstellungen 141.337,00 326.937,84
C. Verbindlichkeiten    
1. langfristige 610.535,07 619.150,00
2. kurzfristige 172.203,70 169.618,84
3. sonstige Verbindlichkeiten 314.944,06 415.524,17
Summe Passiva 3.928.652,16 4.758.437,53

Anhang

I. Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet.

Die Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft i.S.v. § 267 Abs. 2 HGB. Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung (§§ 266 Abs. 1, 276, 288 HGB) und bei der Offenlegung (§ 326 bzw. § 327 HGB) des Jahresabschlusses wurden teilweise in Anspruch genommen.

Im Einzelnen waren dies folgende Grundsätze und Methoden:

1. Gliederungsgrundsätze

Die Gliederung der Bilanz änderte sich nicht gegenüber der Vorjahresbilanz. Die Posten der Bilanz sind mit denen der Vorjahresbilanz vergleichbar.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung kam das Gesamtkostenverfahren (§ 275 Abs. 2 HGB) zur Anwendung.

2. Bilanzierungsmethoden

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungs-abgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite,

Aufwendungen nicht mit Erträgen, Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet worden.

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert. Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen.

Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens und für die Beschaffung des Eigenkapitals sowie für immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, wurden nicht bilanziert. Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet.

3. Bewertungsmethoden

Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen; es waren keine Gründe ersichtlich, die dagegen gesprochen hätten. Die Grundsätze und Bewertungsmethoden des Vorjahres wurden unverändert beibehalten.

Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis

zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet:

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungskosten (ggf. gekürzt um erhaltene Investitionszuschüsse) oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet.

Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes.

Die Abschreibungen wurden beim beweglichen Anlagevermögen nur nach der linearen Methode vorgenommen.

Für angeschaffte selbständig bewert- und nutzbaren Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten bis EUR 150,00 wurde von der Bewertungsfreiheit gemäß § 6 Abs. 2 EStG Gebrauch gemacht und für Investitionen mit Anschaffungskosten zwischen EUR 150,00 und EUR 1.000,-- ein Sammelposten gem. § 6 Abs. 1a EStG gebildet.

Teilfertige Leistungen wurden zum Abschlussstichtag zu Selbstkosten unter Beachtung von § 255 Abs. 2 HGB bewertet.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Wertberichtigungen auf Kundenforderungen wurden analog zu den Vorjahren in Höhe von 2 v.H. pauschal berücksichtigt; es handelt sich ausschließlich um kurzfristige Forderungen mit einer Restlaufzeit von unter einem Jahr.

Die Rückstellungen wurden nach üblicher kaufmännischer Schätzung ermittelt. Diese berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen mit Ausnahme der Rückstellung für die gesetzl. Gewährleistungsverpflichtung in Höhe von EUR 65.800,-- (Vj: EUR 95.500,--) und einer Rückstellung für Archivierungskosten von EUR 14.300,-- (Vj: EUR 14.300,--). Es handelt es sich mit Ausnahme der Rückstellung für Archivierungskosten ausschließlich um kurzfristige Rückstellungen (RLZ unter einem Jahr).

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Rückzahlungsbetrag ausgewiesen. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt. Die Restlaufzeiten beliefen sich auf

mehr als 5 Jahre EUR 37.485,00 (Vj: EUR 619.150,00)
1 - 5 Jahre EUR 589.993,40 (Vj: EUR 23.720,76)
unter 1 Jahr * EUR 470.204,43 (Vj: EUR 561.422,25)

* davon gegen Gesellschafter und deren Angehörige EUR 131.453,71 (Vj: EUR 127.044,03)

II. Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz und sonstige Pflichtangaben

Im Zusammenhang mit dem Anlagenverkauf im Wj. 2008/9 hat die übernehmende Schwalbe GbR auch die wirtschaftlich damit zusammenhängenden Kreditverbindlichkeiten übernommen. Mit einem Restbetrag von EUR 337.431,87 war die Schwalbe Metallbau GmbH dafür am 31.08.2014 noch in der Haftung; ein wirtschaftliches Risiko wird darin wegen der hohen anderen Kreditsicherheiten und der nach dem Bilanzstichtag erfolgten zwischenzeitlichen Tilgungen nicht gesehen.

Sonstige finanzielle Verpflichtungen im Sinn von § 285 Nr. 3 HGB wurden nicht festgestellt.

Angaben über Mitglieder der Unternehmensorgane:

Geschäftsführer der Gesellschaft sind die Herren Kurt Schwalbe und Thomas Schwalbe. Beide sind alleinvertretungsberechtigt und von den Beschränkungen des § 181 HGB befreit.

Ergebnisbeeinflussungen/Steuerbelastungen im Sinne von § 285 Nr. 5 HGB bestehen nicht.

WEITERE DATEN

Dem vollständigen Jahresabschluss für das Wirtschaftsjahr 2013/14 nebst Erläuterungen der Fa.Schwalbe Metallbau GmbH habe ich folgende Bescheinigung erteilt:

Der Jahresabschluss der Schwalbe Metallbau GmbH für das Wirtschaftsjahr 2013/14 wurde von mir anhand der vorgelegten und stichprobenweise geprüften Finanzbuchhaltung sowie der ergänzenden Angaben der Geschäftsleitung unter Beachtung von Gesetz und Gesellschaftsvertrag nach bestem Wissen erstellt.

Eine Plausibilitätsbeurteilung aller wesentlichen Punkte/Positionen ist erfolgt und hat zu keinen Feststellungen geführt, die gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses sprechen.

Die Buchführung enthält nach meinen Feststellungen alle buchungspflichtigen Geschäftsvorfälle. Gesetz und Gesellschaftsvertrag wurden beachtet.

Der Jahresabschluss weist nach meiner Überzeugung ein zutreffendes Bild der aktuellen Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft aus.

 

Chemnitz, den 9. Februar 2015

Steuerberater

 

Mülsen St. Jacob, den 04. März 2015

Kurt Schwalbe, Geschäftsführer

Thomas Schwalbe, Geschäftsführer

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 04.03.2015

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