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Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Gregory Michael Giangiordano seit 13.10.2011 | Geschäftsführer |
Jochen Berthold Kasper seit 10.8.2011 | Geschäftsführer |
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Varial Software GmbH(vormals: Varial Software Aktiengesellschaft)Friedrichsthal(vormals: Netphen)Jahresabschluss zum 31. Mai 2011BilanzAktiva
Passiva
Gewinn- und Verlustrechnung
AnhangI. Allgemeine Angaben zum JahresabschlussDer Jahresabschluss der Varial Software GmbH (vormals: AG), Friedrichsthal (vormals: Netphen), wurde nach §§ 264 ff. HGB aufgestellt. Die Varial AG wurde mit notariell beurkundetem Beschluss der ordentlichen Hauptversammlung vom 5. Juli 2011 - formwechselnd - in eine GmbH umgewandelt. Das am 29. Mai 2009 in Kraft getretene Gesetz zur Modernisierung des Bilanzrechts, das sogenannte Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (im nachfolgenden "BilMoG"), ist in Bezug auf Ansatz- und Bewertungsvorschriften erstmals auf den Jahresabschluss für das Geschäftsjahresende Mai 2011 der Gesellschaft anzuwenden (Art. 66 Abs. 3 Satz 1 EGHGB). Von der Möglichkeit einer vorzeitigen Anwendung (Art. 66 Abs. 3 Satz 6 EGHGB) wurde kein Gebrauch gemacht. Die Einführung des BilMoG kann in der sogenannten BilMoG-Eröffnungsbilanz zum 1. Juni 2010 zu Bewertungs- und Ausweisänderungen von Bilanzposten des Vorjahres führen. Eine Anpassung der Vorjahreszahlen im Rahmen der erstmaligen Anwendung ist nach Art. 67 Abs. 8 Satz 2 EGHGB unterblieben. Entsprechend der neuen HGB-Regelung werden in der Gewinn- und Verlustrechnung erstmalig die folgenden Angaben als sogenannte davon-Vermerke ausgewiesen:
Für die Darstellung der Gewinn- und Verlustrechnung kommt das Gesamtkostenverfahren zur Anwendung. Ansatzwahlrechte sind unverändert zum Vorjahr angewandt worden. Davon-Vermerke zur Bilanz bzw. Gewinn- und Verlustrechnung bzw. Angaben, die in der Bilanz bzw. Gewinn- und Verlustrechnung oder auch wahlweise im Anhang gemacht werden können, sind zur besseren Übersichtlichkeit generell im Anhang aufgeführt. II. Bilanzierungs- und BewertungsmethodenDie immateriellen Vermögensgegenstände sind zu Anschaffungskosten bewertet und werden über die voraussichtliche Nutzungsdauer linear abgeschrieben. Die Bilanzierung der Sachanlagen erfolgt zu Anschaffungs- und Herstellungskosten abzüglich planmäßiger und außerplanmäßiger Abschreibungen. Dabei wurde grundsätzlich die lineare Abschreibungsmethode angewandt. Die Finanzanlagen wurden zu Anschaffungskosten bewertet. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind zu Nennwerten angesetzt. Allen risikobehafteten Posten wurde durch Bildung angemessener Einzelwertberichtigungen Rechnung getragen. Flüssige Mittel sind zum Nennwert angesetzt. Das gezeichnete Kapital entspricht dem Grundkapital laut Satzung sowie der Handelsregistereintragung und ist voll eingezahlt. Die Pensionsrückstellung ist zu handelsrechtlich zulässigen Werten angesetzt, der nach § 253 Abs. 1 und 2 HGB ermittelt wurden. Die bisherige Bewertung der Pensionsrückstellungen erfolgte gemäß § 6a EStG auf der Basis des steuerlichen Teilwerts mit einem Rechnungszins von 6 Prozent. Entsprechend der Vorschriften des BilMoG erfolgt die Ermittlung der Rückstellungshöhe nach dem Teilwertverfahren unter Zugrundelegung des von der Bundesbank für die Bewertung von Pensionsverpflichtungen veröffentlichten Rechnungszinses in Höhe von 5,13 Prozent, eines Rententrends in Höhe von 1,69 Prozent und den biometrischen Rechnungsgrundlagen nach den 'Richttafeln 2005G, Heubeck-Richttafeln GmbH, Köln 2005'. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten und sind jeweils in Höhe des Betrages angesetzt, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig erscheint. Die Verbindlichkeiten sind grundsätzlich mit den Rückzahlungsbeträgen angesetzt. Fremdwährungsforderungen und -verbindlichkeiten wurden grundsätzlich mit dem zum Entstehungszeitpunkt gültigen Umrechnungskurs bewertet. Zum Bilanzstichtag wurden, soweit aufgrund der Kursentwicklung erforderlich, unter Beachtung des Imparitätsprinzips Bewertungsanpassungen an die Marktkurse vorgenommen. III. Erläuterungen zur BilanzAnlagevermögen Die Entwicklung des Anlagevermögens nach den einzelnen Bilanzpositionen ist im nachfolgenden Anlagenspiegel dargestellt. Die Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen im Geschäftsjahr 2010/2011 enthalten außerordentliche Abschreibungen in Höhe von T€ 99 (Vorjahr: T€ 0). Langfristige, verzinsliche Darlehen gegen verbundene Unternehmen mit einer Restlaufzeit von über einem Jahr in Höhe von T€ 2.500 (Vorjahr: T€ 0) sind als Ausleihungen an verbundene Unternehmen in den Finanzanlagen ausgewiesen. Anlagenspiegel
Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Sämtliche Forderungen sind innerhalb eines Jahres fällig. Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen enthalten überwiegend Forderungen aus dem laufenden Liefer- und Leistungsverkehr, für die insoweit eine Mitzugehörigkeit zur Position Forderungen aus Lieferungen und Leistungen besteht. Dabei wurden Forderungen und Verbindlichkeiten mit verbundenen Unternehmen erstmals im Geschäftsjahr bei gegebener Aufrechnungslage vollständig gegeneinander verrechnet. Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen beinhalten T€ 18 gegen die Gesellschafterin (Vorjahr: T€ 1.604). Die sonstigen Vermögensgegenstände beinhalten keine Forderungen mit einer Restlaufzeit von über einem Jahr (Vorjahr: T€ 420). Der Vorjahreswert in Höhe von T€ 420 beinhaltet das Deckungskapital einer Rückdeckungsversicherung, das im Zuge der BilMoG Anpassungen in Geschäftsjahr 2010/ 2011 gegen die Pensionsrückstellung saldiert wurde. Eigenkapital Das gezeichnete Kapital ist zum Nennbetrag angesetzt. Zum Bilanzstichtag wird das gezeichnete Kapital von der Infor Global Solutions Deutschland GmbH (vormals: Infor Global Solutions GmbH; 22,72%) und der Infor Global Solutions Holding GmbH gehalten. Mit notariell beurkundetem Vertrag vom 5. Juli 2011 wurde der Anteile der Infor Global Solutions Deutschland GmbH (22,72%) an die Infor Global Solutions Holding GmbH veräußert. Alleinige Gesellschafterin ist nunmehr die Infor Global Solutions Holding GmbH. Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen Die Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen betragen zum Bilanzstichtag T€ 525. Diese Pensionsverpflichtungen wurden mit Deckungsvermögen in Form einer verpfändeten Rückdeckungsversicherung (T€ 413) gemäß § 246 Abs. 2 Satz 2 HGB verrechnet. Der beizulegende Zeitwert der verpfändeten Rückdeckungsversicherung wurde mit Hilfe anerkannter Bewertungsmethoden durch die Versicherungsgesellschaft bestimmt. Aus der Umstellung der Pensionsrückstellungen im Rahmen des BilMoG zum 1. Juni 2010 (BilMoG-Eröffnungsbilanz) ergab sich ein Zuführungsbetrag im Vergleich zum alten Ansatz zum 31. Mai 2010 von T€ 97. Dieser wurde im Berichtsjahr vollständig im außerordentlichen Aufwand ausgewiesen. Vom Wahlrecht des Art. 67 Abs. 1 Satz 1 EGHGB wurde kein Gebrauch gemacht. Steuerrückstellungen Die Steuerrückstellungen beinhalten Körperschaftsteuer und Gewerbesteuer. Sonstige Rückstellungen Die sonstigen Rückstellungen enthalten im Wesentlichen solche für noch nicht genommenen Urlaub (T€ 109, Vorjahr: T€ 148), Vertriebsprovisionen (T€ 43, Vorjahr: 63), Lizenzgebühren (T€ 43, Vorjahr: T€ 34), Prüfungsgebühren (T€ 37, Vorjahr: T€ 30) sowie Rückstellungen für ausstehende Rechnungen (T€ 32, Vorjahr: T€ 76). Verbindlichkeiten Sämtliche Verbindlichkeiten sind innerhalb eines Jahres fällig. Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen belaufen sich auf T€ 155 (Vorjahr: T€ 1.375); sie enthalten keine Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern (Vorjahr: T€ 11). Hinsichtlich der Verrechnung bei den Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen wird auf die Ausführungen zu den Forderungen gegen verbundene Unternehmen verwiesen. Die sonstigen Verbindlichkeiten beinhalten in Höhe von T€ 223 (Vorjahr: T€ 298) Verbindlichkeiten aus Steuern. Verbindlichkeiten im Rahmen der sozialen Sicherheit bestehen - unverändert zum Vorjahr - nicht. Passiver Rechnungsabgrenzungsposten Der passive Rechnungsabgrenzungsposten wurde für bereits vereinnahmte Entgelte für noch zu erbringende Wartungsleistungen gebildet. IV. Angaben zur Gewinn- und VerlustrechnungUmsatzerlöse Die Umsatzerlöse des Geschäftsjahres vom 1. Juni 2010 bis zum 31. Mai 2011 lassen sich wie folgt aufgliedern:
Die Umsatzerlöse werden überwiegend im Inland erzielt. Sonstige betriebliche Erträge Die sonstigen betrieblichen Erträge beinhalten im Wesentlichen periodenfremde Erträge aus der Auflösung von Rückstellungen und Einzelwertberichtigungen in Höhe von T€ 38 (Vorjahr: T€ 140). Im Geschäftsjahr sind keine Erträge aus Währungsumrechnungen angefallen (Vorjahr: T€ 0). Personalaufwand Die Position enthält in Höhe von T€ 0 (Vorjahr: T€ 19) Aufwendungen für Altersversorgung. Sonstige betriebliche Aufwendungen Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen beinhalten im Wesentlichen Mietaufwendungen T€ 185 (Vorjahr: T€ 206), Management Fees T€ 173 (Vorjahr: T€ 136), Aufwendungen für freiberufliche Mitarbeiter T€ 338 (Vorjahr: T€ 603), Marketingkosten T€ 134 (Vorjahr: T€ 227), Reisekosten T€ 87 (Vorjahr: T€ 49), KFZ-Kosten T€ 33 (Vorjahr: T€ 39). Aufwendungen aus der Währungsumrechnung sind in Höhe von T€ 115 (Vorjahr: € 0) enthalten sowie periodenfremde Aufwendungen in Höhe von T€10 (Vorjahr: T€0). Zinsen und ähnliche Erträge Die Zinserträge enthalten in Höhe von T€ 26 (Vorjahr T€ 0) Zinsen von der Gesellschafterin Infor Global Solutions Holding GmbH. Zinsen und ähnliche Aufwendungen Die Position enthält keine Zinsen an die Gesellschafterin IGS Holding GmbH (Vorjahr: T€ 6). Außerordentliches Ergebnis Im außerordentlichen Ergebnis sind ausschließlich die Aufwendungen aus der Neubewertung nach BilMog von Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen enthalten. V. Sonstige AngabenHaftungsverhältnisse und finanzielle Verpflichtungen Haftungsverhältnisse gemäß § 251 i.V.m. § 268 Abs. 7 HGB bestehen nicht. Sonstige finanzielle Verpflichtungen i.S.v. § 285 Nr. 3 HGB bestehen aus Mietverträgen (Vorjahr: Miet- und Leasingverträgen) in Höhe von insgesamt T€ 289 (Vorjahr: T€ 436). Personal Die Gesellschaft beschäftigte im Geschäftsjahr 2010/2011 durchschnittlich 43 Mitarbeiter, die sämtlich Angestellte waren (Vorjahr: 42 Mitarbeiter). Bezüge der Geschäftsführung Es sind keine Bezüge im Geschäftsjahr angefallen. Für ein früheres Mitglied des ehemaligen Vorstandes sowie frühere Mitglieder des Aufsichtsrates und teilweise deren Hinterbliebene sind Pensionsrückstellungen in Höhe von T€ 525 gebildet (Vorjahr: T€ 423). Geschäftsführer der Varial Software GmbH (vormals: AG) Als Geschäftsführer der Gesellschaft waren während des Geschäftsjahres und am Bilanzstichtag bestellt:
Sind mehrere Geschäftsführer bestellt, so sind zwei Geschäftsführer gemeinsam oder ein Geschäftsführer gemeinsam mit einem Prokuristen zur Vertretung der Gesellschaft berechtigt. VI. ErgebnisverwendungsvorschlagDer Vorstand schlägt vor, den Jahresüberschuss in Höhe von € 1.671.502 mit dem Verlustvortrag von € 2.671.346 zu verrechnen und den verbleibenden Bilanzverlust von € 999.844 auf neue Rechnung vorzutragen. VII. Oberstes Mutterunternehmen und verbundene UnternehmenDer Kreis der verbundenen Unternehmen der Gesellschaft umfasst das oberste Mutterunternehmen, die Infor Global Solutions Intermediate Holdings Limited, Cayman Islands, und sämtliche Tochterunternehmen dieses Mutterunternehmens. Diese erstellt einen Konzernabschluss, in den die Gesellschaft einbezogen wird. Der Konzernabschluss wird auf der Homepage der Muttergesellschaft unter www.infor.com veröffentlicht. VIII. Schlusserklärung gem. § 312 Abs. 3 AktG"Die Geschäftsführung erklärt, dass die Gesellschaft nach den Umständen, die der Geschäftsführung in dem Zeitpunkt, in dem das Rechtsgeschäft vorgenommen oder die Maßnahmen getroffen oder unterlassen wurde, bei jedem Rechtsgeschäft eine angemessene Gegenleistung erhielt und dadurch, dass die Maßnahmen getroffen oder unterlassen wurde, nicht benachteiligt wurde."
Friedrichsthal, 15. Dezember 2011 Gregory Michael Giangiordano Jochen Kasper Bestätigungsvermerk des AbschlussprüfersAn die Varial Software GmbH (vormals: AG), Friedrichsthal (vormals: Netphen) Wir haben den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung der Varial Software GmbH (vormals: AG), Friedrichsthal (vormals: Netphen), für das Geschäftsjahr vom 1. Juni 2010 bis 31. Mai 2011 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung des Jahresabschlusses nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften und den ergänzenden Bestimmungen der Satzung liegen in der Verantwortung der Geschäftsführung der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung abzugeben. Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung und Jahresabschluss überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der Geschäftsführungsowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet. Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und den ergänzenden Bestimmungen der Satzungund vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft.
Stuttgart, den 15. Dezember 2011 PricewaterhouseCoopers
Helge Weiser, Wirtschaftsprüfer ppa. Birgit Pflumm, Wirtschaftsprüferin |
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