Stammdaten

Register
Amtsgericht Nürnberg HRB 22681
Eingetragen
19.6.2006
Branche
Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der InformationstechnologieEntwicklung und Programmierung von AnwendungssoftwareErbringung von sonstigen Dienstleistungen der Informationstechnologie
Gegenstand
Entwicklung und Vertrieb von Softwareprodukten, System-Beratung, Ingenieur-Dienstleistungen.

Historie

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Management

NameRolle
Thomas Haug
seit 5.1.2021
Geschäftsführer
Prokura

Konzern- und Jahresabschlüsse

Redheads Limited

Nürnberg

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2012 bis zum 31.12.2012

Bilanz

Aktiva

31.12.2012
EUR
31.12.2011
EUR
A. Anlagevermögen 60.967,00 88.623,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 1.542,00 4.040,00
II. Sachanlagen 59.425,00 84.583,00
B. Umlaufvermögen 249.836,71 276.915,42
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 247.361,64 232.648,29
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 2.475,07 44.267,13
C. Rechnungsabgrenzungsposten 7.490,59 3.367,38
D. Aktive latente Steuern 29.913,28 4.739,00
Bilanzsumme, Summe Aktiva 348.207,58 373.644,80

Passiva

31.12.2012
EUR
31.12.2011
EUR
A. Eigenkapital 109.983,74 173.641,16
I. gezeichnetes Kapital 144,61 144,61
II. Gewinnrücklagen -5.035,00 -5.035,00
III. Gewinnvortrag 178.531,55 199.556,21
IV. Jahresfehlbetrag 63.657,42 21.024,66
B. Rückstellungen 44.000,00 42.100,00
C. Verbindlichkeiten 192.029,12 157.903,64
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 152.655,74 97.397,38
D. Passive latente Steuern 2.194,72 0,00
Bilanzsumme, Summe Passiva 348.207,58 373.644,80

Anhang


Allgemeine Angaben

Der handelsrechtliche Jahresabschluss für das Wirtschaftsjahr 2012 wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuches in Verbindung mit dem Bilanzmodernisierungsgesetz erstellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

Angaben, die wahlweise in der Bilanz oder im Anhang gemacht werden können, sind insgesamt im Anhang aufgeführt.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

Der Anhang zum Jahresabschluss für das Wirtschaftsjahr 2012 wurde auf der Grundlage der §§ 284 ff. HGB erstellt. Berücksichtigung fanden dabei die Vorschriften über größenabhängige Erleichterungen gem. §§ 274a und 288 HGB für kleine Kapitalgesellschaften i. S. d. § 267 Abs. 1 HGB.

Besonderheiten der Form des Jahresabschlusses

Angabe und Begründung der gegenüber dem Vorjahr abweichenden Form der Darstellung des Jahresabschlusses

Im Berichtszeitraum wurde der Jahresabschlussbericht in unveränderter Form gegenüber der Darstellung  des Vorjahres erstellt.

Mitzugehörigkeitsvermerke

Einzelne Sachverhalte können im vorliegenden Gliederungsschema mehreren Bilanzposten zugeordnet werden. Aus Gründen der Klarheit und Übersichtlichkeit wird dazu folgende Erläuterung gegeben:

Mitzugehörigkeitsvermerke sind nicht erforderlich.

Ausweis der nach § 265 Abs. 7 Nr. 2 HGB zusammengefassten Posten

Zur Vergrößerung der Klarheit der Darstellung wurden in der Bilanz keine Posten des Gliederungsschemas gemäß § 266 HGB zusammengefasst. Der Jahresabschluss entspricht damit in seiner Reihenfolge dem Postenaufbau des gesetzlich vorgeschriebenen Gliederungsschemas.

Angabe und Erläuterung von nicht vergleichbaren Vorjahreszahlen

Die Vorjahreszahlen im Jahresabschluss des Geschäftjahres 2012 sind ohne Anpassung einzelner Beträge vergleichbar.

Angaben zur Bilanzierung und Bewertung

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Maßgebend für die Erstellung des Jahresabschlusses waren im Einzelnen folgende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden, welche erforderlichenfalls angewendet wurden:

Entgeltlich erworbene immaterielle Anlagewerte werden zu Anschaffungskosten aktiviert und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Das Sachanlagevermögen wird zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

In die Herstellungskosten werden neben den unmittelbar zurechenbaren Kosten auch notwendige Gemeinkosten und durch die Fertigung veranlasste Abschreibungen einbezogen.

Zugänge im Sachanlagevermögen werden linear abgeschrieben.

Die planmäßigen Abschreibungen werden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände und entsprechend der steuerlichen Vorschriften linear vorgenommen.
 
Für selbständig nutzbare bewegliche Wirtschaftsgüter wird gem. § 6 Abs. 2 EStG (Fassung 2010) ein Sofortabzug vorgenommen, sofern die Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten Euro 410,00 nicht überschreiten.

Alternativ wird vom Wahlrecht zur Bildung eines Sammelpostens Gebrauch gemacht .Selbständig nutzbare, bewegliche Wirtschaftsgüter, deren Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten jeweils über Euro 150,00 und bis Euro 1.000,00 betragen, werden dann in einen jahresbezogenen Sammelposten eingestellt, der im Wirtschaftsjahr der Bildung und in den folgenden vier Wirtschaftsjahren ohne Berücksichtigung der ausgeschiedenen Wirtschaftsgüter mit jeweils 1/5 gewinnmindernd aufgelöst wird (sog. Pool-Abschreibung). Das Wahlrecht wird jährlich und einheitlich für alle betroffenen Wirtschaftsgüter ausgeübt. Die nach steuerlichen Vorschriften gebildeten Sammelposten werden dann in die Handelsbilanz übernommen, wenn sie insgesamt von untergeordneter Bedeutung sind.

Finanzanlagen werden wie folgt angesetzt und bewertet:

      - Beteiligungen zu Anschaffungskosten
      - Anteile an verbundenen Unternehmen zu Anschaffungskosten
      - Ausleihungen zum Nennwert
      - unverzinsliche und niedrig verzinsliche Ausleihungen zum Barwert
      - sonstige Wertpapiere zu Anschaffungskosten

Soweit erforderlich, wird der am Bilanzstichtag vorliegende niedrigere Wert angesetzt.

Vorräte werden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten bewertet. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger sind, werden diese angesetzt.

Forderungen und Wertpapiere werden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.

Für ungewisse Verbindlichkeiten aus Pensionsverpflichtungen werden Rückstellungen gebildet. Die Bildung der Rückstellungen wird auf der Basis versicherungsmathematischer Berechnungen entsprechend den steuerrechtlichen Regelungen nach dem Teilwertverfahren durchgeführt.

Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr und gegebenenfalls die Vorjahre betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern.

Sonstige Rückstellungen werden für alle weiteren, der Höhe nach ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Die Bewertung erfolgt mit dem Erfüllungsbetrag, der sich nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung ergibt.

Rückstellungen mit einer Laufzeit von mehr als einem Jahr werden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre gemäß der Rückstellungsabzingsungsverordnung abgezinst.

Verbindlichkeiten werden zum Rückzahlungsbetrag angesetzt. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen liegen, werden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

Latente Steuern werden entsprechend der geltenden rechtlichen Vorschriften berechnet und ausgewiesen.

Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs-und Bewertungsmethoden

Eine Änderung der bisherigen Bilanzierungs-und Bewertungsmethoden wurde nicht vorgenommen.

Einbeziehung von Zinsen für Fremdkapital in die Herstellungskosten

Die Herstellungskosten beinhalten auch Zinsen für Fremdkapital, soweit dieses der Finanzierung des Herstellungsvorgangs dient. Der einbezogene Zinsaufwand betrifft nur die Dauer der Herstellung.

Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Die Abgrenzung der Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände dient der periodengerechten Gewinnermittlung. Die Beträge haben Forderungscharakter.

Betrag der Verbindlichkeiten und Sicherungsrechte mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren

Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit waren nicht zu bilanzieren. Dementsprechend bestehen keine Sicherungsrechte.

Verbindlichkeiten die erst nach demn Bilanzstichtag entstehen

Verbindlichkeiten die erst nach dem Bilanzstichtag entstehen bestehen nicht.

Haftungsverhältnisse aus nicht bilanzierten Verbindlichkeiten gemäß § 251 HGB

Haftungsverhältnisse aus nicht bilanzierten Verbindlichkeiten gemäß § 251 HGB bestehen nicht. Eine Inanspruchnahme aus solchen ist dementsprechend nicht möglich.

Nicht in der Bilanz erscheinende Geschäfte

Nicht in der Bilanz erscheinende Geschäfte bestehen nicht.

Haftungsverhältnisse aus nicht bilanzierten sonstigen finanziellen Verpflichtungen

Neben den in der Bilanz ausgewiesenen Verbindlichkeiten bestehen keine sonstigen finanziellen Verpflichtungen.

Ergebnisvortrag

Der Jahresabschluss des Geschäftsjahres 2012 mit einem Gewinnvortrag von Euro 178.531,55 wurde ohne Ergebnisverwendung aufgestellt.

Vorschlag zur Ergebnisverwendung

Bei einem Jahresfehlbetrag von Euro 63.657,42 im Wirtschaftsjahr 2012 ergibt sich zum 31.12.2012 ein Bilanzgewinn in Höhe von Euro 114.874,13.


Die Geschäftsführung schlägt vor, das Jahresergebnis 2012 auf neue Rechnung vorzutragen. Eine Ausschüttung zum 31.12.2012 wird nicht vorgeschlagen.

Beschluss über die Verwendung des Ergebnisses

In der Gesellschafterversammlung vom 24.09.2013 wurde der Vorschlag der Geschäftsführung zur Ergebnisverwendung angenommen.

Sonstige Pflichtangaben

Angaben zur Vermittlung eines besseren Einblicks in die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage

Die nachfolgenden, zusätzlichen Angaben sind bei der Beurteilung der wirtschaftlichen Lage zu beachten:

Geschäftsführer

Herr Günter Mayer, Nürnberg
Herr Andreas Hanke, Lauf a.d. Pegnitz.

Gewährte Vorschüsse und Kredite an Geschäftsführer

Den Geschäftsführern wurden Vorschüsse bzw. Kredite in Höhe von insgesamt Euro 2.627,93 gewährt.

Angaben zu Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern
(§ 42 Abs. 3 GmbHG / § 264c Abs. 1 HGB)

Gegenüber den Gesellschaftern bestehen die nachfolgenden Rechte und Pflichten:

Sachverhalte Betrag

Forderungen 2.627,93 Euro

Verbindlichkeiten 280,22 Euro

Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahrs beschäftigten Arbeitnehmer

Die nachfolgenden Arbeitnehmergruppen waren während des Geschäftsjahrs durchschnittlich im Unternehmen beschäftigt:

Arbeitnehmergruppen: durchschnittliche Anzahl der Arbeitnehmer

Arbeiter: 0,00

Angestellte: 16,00

leitende Angestellte: 1,83

vollzeitbeschäftigte Mitarbeiter: 17,00

teilzeitbeschäftigte Mitarbeiter: 1,83

Die Gesamtzahl der während des Geschäftsjahres durchschnittlich beschäftigten Arbeitnehmer beträgt 18,83. Die Zahl der Mitarbeiter hat sich im Verlauf des Geschäftsjahres von 26 um 8 auf 18 reduziert. Zum Jahresende waren insgesamt 18 Mitarbeiter im Unternehmen tätig.

Angaben über den Anteilsbesitz an anderen Unternehmen von mindestens 20% der Anteile

Geschäftsanteile an anderen Unternehmen von mindestens 20% der Anteile werden nicht gehalten.

Hinweis auf die besondere Aufstellung des Anteilsbesitzes und den Ort ihrer Hinterlegung

Die unveränderte Aufstellung über den Anteilsbesitz erfolgte in einer gesonderten Liste außerhalb des Anhangs. Sie wurde beim zuständigen englischen Handelsregister, dem Companies House, Cardiff (Grossbritannien), hinterlegt.
 
Nürnberg, den 25.09.2013
Die Geschäftsführung
gez.: Andreas Hanke
  

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 24.09.2013 festgestellt.

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