HSD Deutschland GmbH
Selbe AdresseGroßhandel mit Werkzeugmaschinen
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Federico Broccoli seit 23.10.2025 | Geschäftsführer |
Alberto Gargamelli seit 23.10.2025 | Geschäftsführer |
Michael Zimmer seit 13.5.2003 | Prokura |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
Firma Biesse S.p.A. Woodworking Machinery (Aktiengesellschaft italienischen Rechts) | 100.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
BIESSE DEUTSCHLAND GmbHNersingenJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023LAGEBERICHT FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR 2023BIESSE DEUTSCHLAND GmbH1 Darstellung des Geschäftsverlaufs 1.1 Entwicklung von Branche und Gesamtwirtschaft Durch die geopolitischen Spannungen, die Unterbrechungen der Lieferketten und inflationäre Umstände ist die Wirtschaft in Deutschland in 2023 nur noch verhalten gewachsen. Die Preiserhöhungen durch steigende Energiekosten stellten zusätzliche Herausfoderungen dar. Das preisbereinigte Bruttoinlandsprodukt (BIP) war im Jahr 2023 nach ersten Berechnungen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) um 0,3 % niedriger als im Vorjahr. Kalenderbereinigt betrug der Rückgang der Wirtschaftsleistung 0,1 %. Damit setzte sich die Erholung der deutschen Wirtschaft vom tiefen Einbruch im Corona-Jahr 2020 nicht weiter fort. Im Vergleich zu 2019, dem Jahr vor Beginn der Corona-Pandemie, war das BIP 2023 um 0,7 % höher. Die wirtschaftlichen Umstände im Jahr 2023 wurden durch Unternehmen im Holzbereich generell als sehr verhalten und rückläufig betrachtet. Der allgemeinen Fachkräftemangel ist ein Trend zu automatisierten Fertigungslösungen und deutlich zu erkennen. Großbetriebe investieren vermehrt in automatisierte und vernetzte Linien und verkettete Anlagen. Kleinbetriebe sind auf der Suche nach intelligenten und flexiblen Roboterlösungen. Im Glas- und Steinbearbeitungsmärkten mussten wir aufgrund von den extremen Energiepreiserhöhungen, aufgrund von den Material- und Fachkräftemangel, aufgrund von den hohen Baukosten und aufgrund von den zunehmend schlechtere Finanzierungsbedingungen im Baugewerbe einen Rückgang von über 8% hinnehmen. 1.2 Umsatz- und Auftragsentwicklung Das Tätigkeitsfeld der Gesellschaft erstreckt sich auf folgende Sparten: Verkauf von Holzbearbeitungsmaschinen Verkauf von Kunststoffbearbeitungsmaschinen Verkauf von Metallbearbeitungsmaschinen Verkauf von Glasbearbeitungsmaschinen Verkauf von Steinbearbeitungsmaschinen Verkauf von Werkzeugen für die Glas- und Steinbearbeitung Verkauf von Ersatzteilen und Erbringung von Servicedienstleistungen 1.3 Investitionen Die Investitionen in Sach- und Finanzanlagevermögen betrugen im Jahr 2023 T€ 65 Die Abschreibungen belaufen sich auf T€ 135 1.4 Personal- und Sozialbereich Der durchschnittliche Mitarbeiterbestand ist mit ca. 101 Mitarbeitern (Vorjahr: 100) nahezu unverändert geblieben. Weitere personelle Maßnahmen sind auch für die nahe Zukunft geplant um die Weiterentwicklung bzw. Neustrukturierung des Geschäfts voranzutreiben. 2 Darstellung der Lage 2.1 Vermögenslage Die Bilanzsumme hat sich zum 31. Dezember 2023 um T€ 4.425,2 auf T€ 12.795,7 vermindert. Im Vergleich zum Vorjahr haben sich die Bestände an fertigen Erzeugnissen und Waren reduziert und betrugen zum Stichtag T€ 3.354,7. Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen betrugen T€ 2.322,8 und waren daher deutlich niedriger als im Vorjahr. Ebenso stark gesunken sind mit T€ 4.371,3 die Forderungen gegen verbundene Unternehmen (Vorjahr: T€ 5.933,2). Die Verbindlichkeiten im Verbundbereich betrugen zum 31. Dezember 2023 T€ 3.340,8 (Vorjahr: T€ 4.217,3). Das Eigenkapital beträgt T€ 1.659,7. Die daraus resultierende Eigenkapitalquote hat sich damit auf 13,0 % vermindert (im Vorjahr: 15,6 %). Die Gesamtbetrag der Verbindlichkeiten hat sich von T€ 12.570,0 um T€ 4.100,0 auf T€ 8.470,0 abgestockt. Dies ist zurückzuführen auf niedrigere Verbindlichkeiten aus erhaltenen Anzahlungen T€ 4.105,9 (im Vorjahr: T€ 6.463,2), niedrigere Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen T€ 509,5 (im Vorjahr: T€ 788,5), niedrigere Verbindlichkeiten aus dem Konzernverbundbereich T€ 3.340,8 (im Vorjahr: T€ 4.217,3) sowie niedrigere sonstige Verbindlichkeiten T€ 513,8 (im Vorjahr: T€ 1.101,0). 2.2 Finanzlage Die Finanzierung des Unternehmens zeigt weiterhin eine solide Struktur. Das Eigenkapital deckt 100,0 % des Anlagevermögens sowie 33,4 % des Bestands an fertigen Erzeugnissen und Waren ab. Des Weiteren übersteigen die erhaltenen Anzahlungen auf Bestellungen den verbleibenden Bestands an fertigen Erzeugnissen und Waren. Im Wesentlichen ergebnisbedingt ist der Cashflow aus der laufenden Geschäftstätigkeit in 2023 von T€ 802,2 auf T€ 42,9 gesunken. Der Finanzmittelfonds ist im Geschäftsjahr 2023 um T€ 825,0 auf T€ 1.944,0 abgestockt. Dies ist zum einen auf das im Vergleich zum Vorjahr um T€ 1.249,2 verminderte Periodenergebnis und zum anderen auf die in 2023 für 2022 erfolgte Dividendenausschüttung von T€ 1.000,0 zurückzuführen. Trotzdem sind derzeit keine konkrete Finanzierungsrisiken sind nicht erkennbar. 2.3 Ertragslage Der Umsatz von T€ 36.223,5 im Jahr 2023 zeigt eine Veränderung von -5,6 % im Vergleich zum Vorjahr (T€ 38.357,6) und liegt damit unter den Erwartungen für 2023. Die Materialaufwandsquote ist mit 65,0 % (im Vorjahr. 66,9 %) um 1,9 Prozentpunkte gesunken, wohingegen die Personalaufwandsquote bei nahezu unveränderten Personalstand auf 23,3 % (im Vorjahr. 19,2 %) um 4,1 Prozentpunkte angestiegen ist. Das Ergebnis nach Steuern beläuft sich auf T€ -29,2 (im Vj.: T€ 1.212,5) und hat sich somit um T€ 1.241,7 vermindert. 2.4 Geschäftsentwicklung im Vergleich zum Ausblick im Lagebericht zum 31.12.2022 Der Gesamtumsatz im Kalenderjahr 2023 liegt mit T€ 36.223,5 unter dem Vorjahreswert von T€ 38.357,6. Der im Vorjahreslagebericht für das Geschäftsjahr 2023 prognostizierte Umsatzanstieg auf T€ 41.000,0 konnte nicht erreicht werden. 2.5 Gesamtaussage Die Geschäftsführung beurteilt den Geschäftsverlauf des Jahres 2023 im Holzbereich als zufriedenstellend. Die zukünftige Entwicklung hängt von der gesamtwirtschatlichen Entwicklung im jeweiligen Segment ab. Negative geopolitische, wie auch wirtschaftliche Einflüsse können zu einem Rückgang der Investitionen der Branche und damit zu einem Umsatzrückgang bei der BIESSE DEUTSCHLAND GmbH führen. 3 Zweigniederlassungsbericht Die BIESSE DEUTSCHLAND GmbH unterhält eine Niederlassung in Löhne. 4 Prognose-, Chancen- und Risikobericht 4.1 Prognosebericht Investitionsentscheidungen von Kunden hängen in hohem Maß von der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung sowie der Situation in der jeweiligen Geschäftssparte ab. Zum Zeitpunkt der Erstellung des Jahresabschlusses befindet sich die deutsche Wirtschaft in einem Spannungsfeld. Die führenden Ökonomen erwarten für das Jahr eine schwierige Zeit für die Konjuktur. Die Folgen des Ukrainekrieges stark gestiegenen Energiepreise beeinflussen die ohnehin hohe Teuerung und belasten sowohl die Produktion energieintensiver Unternehmen wie z. B. die Glasindustrie als auch die Kaufkraft der privaten Haushalte. Die Lieferengpässe verstärkten sich bereits wieder aufgrund der Kriegsauswirkungen zwischen Russland und Ukraine. Dadurch sind die Lieferzeiträume und etwaige Lieferzeitzusagen nur schwer abzuschätzen. Diese Unsicherheit dämpft die Konsum- und Investitionsbereitschaft. Der Gesamtumsatz für das Jahr 2024 wird in ca. T€ 43.000,0 geschätzt. Die Erreichung des Zieles ist zum Zeitpunkt der Aufstellung des Berichtes, aufgrund der oben genannten Faktoren, als schwierig einzustufen. Die Erweiterung des Angebots auf neue Produkte und Lösungen, insbesondere im Glas & Steinbereich, sowie Investitionen im Servicebereich werden im Jahr 2024 fortgesetzt. 4.2 Chancenbericht Das Unternehmen ist breit aufgestellt und in der Lage, mit einer breiten Produktpalette auf dem Markt zu agieren und weitere Marktanteile zu gewinnen. 4.3 Risikobericht 4.3.1 Risikomanagementziel und -methoden Die strategische und operative Planung beinhaltet qualitative und quantitative Ziele, deren Erreichung bzw. Abweichung regelmäßig überwacht und analysiert wird. Das Risikomanagement, für das primär die Geschäftsleitung verantwortlich ist in diese Planung eingebunden. Planabweichungen werden durch das Berichtwesen festgestellt und im Detail analysiert. Daraus werden geeignete Maßnahmen zum Risikomanagement abgeleitet. 4.3.2 Sonstige nicht bestandsgefährdende Risiken Zum Zeitpunkt der Erfassung dieses Berichtes sind keine vermögens-, finanz- und ertragsspezifischen Risiken zu erkennen, die den Fortbestand der Unternehmung gefährden könnten. Allerdings sind derzeit die Auswirkungen der aktuellen angespannten Lage im Nahosten und Ukraine auf unsere Gesellschaft nicht abschließend bewertbar. Die Tätigkeit der Gesellschaft ist einer Reihe von Risiken ausgesetzt, die unmittelbar mit dem unternehmerischen Handeln verbunden sind. Konjunkturelle Entwicklungen können den Geschäftsverlauf beeinflussen und sich auf den Unternehmensergebnis auswirken. Die Suche nach geeigneten Arbeitskräften gestaltet sich nach wie vor als schwierig. Die Muttergesellschaft, die für die Forschung und Entwicklung zuständig ist, tätigt kontinuierliche Investitionen, um die Konkurrenzfähigkeit der Produkte zu gewährleisten. Insgesamt stufen wir die Risiken aufgrund unserer geschäftlichen Aktivitäten als nicht hoch ein. 5. Risikoberichterstattung in Bezug auf die Verwendung von Finanzinstrumenten Die originären Finanzinstrumente auf der Aktivseite der Bilanz umfassen kurzfristige Forderungen und flüssige Mittel. Ziel des Finanz- und Risikomanagements ist die Sicherung des Unternehmenserfolgs gegen finanzielle Risiken jeglicher Art. Die Unternehmensleitung verfolgt eine konservative Risikopolitik. Soweit bei finanziellen Vermögenswerten Ausfall- und Bonitätsrisiken erkennbar sind, werden entsprechende Wertberichtigungen vorgenommen. Derivative und rein spekulative Finanzinstrumente werden nicht eingesetzt. Unsere Mitarbeiter leisten mit ihrer hohen fachlichen Qualifikation und Leistungsbereitschaft einen wesentlichen Beitrag zur Erreichung der gesetzten Unternehmensziele. Ihnen danken wir für ihren Einsatz und ihre hohe Arbeitsqualität.
Nersingen, den 31.03.2024 BIESSE DEUTSCHLAND GmbH gez. Cornelius Oheimb, Geschäftsführer BilanzAktiva
Gewinn- und Verlustrechnung
Ergebnisverwendung
Anhang für das Geschäftsjahr 20231. Aufstellungsgrundsatz und allgemeine Angaben zum Jahresabschluss 1.1. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss Der Jahresabschluss der BIESSE DEUTSCHLAND GmbH wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten. Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine mittelgroße Kapitalgesellschaft. 1.2. Angaben zur Identifikation der Gesellschaft laut Registergericht
2. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden 2.1. Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Die auf den vorhergehenden Jahresabschluss angewendeten Ansatz- und Bewertungsmethoden werden stetig angewendet. Die Erstellung des Jahresabschlusses erfolgte unter der Annahme der Unternehmensfortführung (§ 252 Abs. 1 Nr. 2 HGB). Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungskosten, vermindert um lineare Abschreibungen (bei einer betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer zwischen 2 und 23 Jahren) angesetzt. Bei den Anschaffungskosten werden Anschaffungsnebenkosten und Anschaffungskostenminderungen berücksichtigt. Die beweglichen Anlagegegenstände werden linear entsprechend der voraussichtlichen Nutzungsdauer abgeschrieben. Für die Zugänge bei den geringwertigen Anlagegegenständen (geringwertige Wirtschaftsgüter) werden die steuerlichen Vorschriften zur Bildung eines Sammelpostens und zur Auflösung über 5 Jahre (§ 6 Abs. 2 a EStG) auch in der Handelsbilanz angewendet, da diese Handhabung der tatsächlichen Nutzungsdauer nicht entgegensteht. Die Finanzanlagen wurden wie folgt angesetzt und bewertet: - Anteile an verbundenen Unternehmen zu Anschaffungskosten bzw. bei Vorliegen einer voraussichtlich dauerhaften Wertminderung mit dem niedrigeren beizulegenden Wert. Die Bewertung der Gegenstände des Vorratsvermögens erfolgte grundsätzlich zu Anschaffungskosten unter Beachtung des strengen Niederstwertprinzips. Posten mit verminderter Marktgängigkeit wurden auf den niedrigeren beizulegenden Wert abgeschrieben. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden grundsätzlich zum Nominalwert angesetzt. Bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurden erkennbare Einzelrisiken durch angemessene Wertberichtigungen berücksichtigt. Die flüssigen Mittel werden mit dem Nennbetrag angesetzt. Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Vorjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewisse Verpflichtungen auf der Grundlage einer vorsichtigen kaufmännischen Beurteilung mit dem notwendigen Erfüllungsbetrag. Sämtliche Rückstellungen haben eine Restlaufzeit von unter einem Jahr. Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt. Die erhaltenen Anzahlungen sind um die darin enthaltene Umsatzsteuer vermindert (Nettomethode). 2.2. Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen übernommen werden. Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt. 3. Erläuterungen zur Bilanz 3.1. Bruttoanlagespiegel Die Aufgliederung und Entwicklung der Anlagenwerte ist aus dem Anlagenspiegel zu entnehmen.
3.2. Angabe zu Forderungen und sonstigen Vermögensgegenständen Forderungen gegen verbundene Unternehmen resultieren aus Lieferungen und Leistungen. Der Betrag der Forderungen mit einer Restlaufzeit größer einem Jahr beträgt Euro 0,00 (Vorjahr: Euro 0,00). 3.3. Gewinn-/Verlustvortrag bei teilweiser Ergebnisverwendung Bei Aufstellung der Bilanz unter Berücksichtigung der teilweisen Ergebnisverwendung wurde im Bilanzgewinn ein Gewinnvortrag aus dem Vorjahr von Euro 1.263.888,89 einbezogen. 3.4. Angaben und Erläuterungen zu Rückstellungen Im Posten sonstige Rückstellungen sind die nachfolgenden nicht unerheblichen Rückstellungsarten enthalten.
3.5. Verbindlichkeiten Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen resultieren in Höhe von Euro 3.340.752,38 (Vorjahr: Euro 4.217.338,34) aus Lieferungen und Leistungen. Sämtliche Verbindlichkeiten haben wie im Vorjahr eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr. Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren beträgt Euro 0,00 (Vorjahr: Euro 0,00). Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten, die durch Pfandrechte oder ähnliche Rechte gesichert sind, beträgt Euro 0,00 (Vorjahr: Euro 0,00). 3.6. Haftungsverhältnisse aus nicht bilanzierten Verbindlichkeiten gemäß § 251 HGB Neben den in der Bilanz aufgeführten Verbindlichkeiten sind die folgenden Haftungsverhältnisse zu vermerken:
Den Verbindlichkeiten aus Gewährleistungsverträgen stehen Rückgriffsforderungen aus dem dinglichen Anspruch auf die Herausgabe der einfinanzierten Vermögensgegenstände gegenüber Entsprechend der Regelung des § 246 HGB (Verrechnungsverbot) erfolgt daher der unsaldierte Ausweis im Anhang. 3.7. Erläuterung gemäß § 285 Nr. 27 HGB zur Wahrscheinlichkeit der Inanspruchnahme aus den Haftungsverhältnissen Die Wahrscheinlichkeit der Inanspruchnahme der unter den Haftungsverhältnissen aufgeführten Verbindlichkeiten aus Gewährleistungsverträgen schätzen wir aufgrund der gegenwärtigen Bonität und des Zahlungsverhaltens der Begünstigten in der Vergangenheit als sehr gering ein, Anhaltspunkte für eine andere Beurteilung liegen uns derzeit nicht vor. 3.8. Haftungsverhältnisse aus nicht bilanzierten sonstigen finanziellen Verpflichtungen Neben den in der Bilanz ausgewiesenen Verbindlichkeiten bestehen aus folgenden Sachverhalten sonstige finanzielle Verpflichtungen in Höhe von:
Die angegebenen Beträge weisen diejenigen Verpflichtungen aus, die aus den Verträgen zum nächstmöglichen Kündigungstermin anfallen. Die künftigen Mietaufwendungen für die Anmietung von Geschäftsräumen resultieren im Wesentlichen aus dem Umzug in neue Räumlichkeiten in 2019. 3.9. Derivate Finanzinstrumente Geschäfte mit derivativen Finanzinstrumenten wurden nicht getätigt. 4. Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung 4.1. Erläuterung der Erträge und Aufwendungen von außergewöhnlicher Größenordnung oder außergewöhnlicher Bedeutung Die sonstigen betrieblichen Erträge enthalten periodenfremde Erträge in Höhe von Euro 225.000,00 (i. Vj. Euro 0,00) aus den Erträgen aus der Auflösung von Rückstellungen in Höhe von Euro 225.000,00 (i. Vj. Euro 0,00). Es gab keine außergewöhnliche Erträge. Die Löhne und Gehälter enthalten periodenfremde Aufwendungen in Höhe von Euro 676.500,00 (i. Vj. Euro 0,00) aus der Dotierung einer Rückstellung für Restrukturierungskosten. Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen enthalten periodenfremde Aufwendungen in Höhe von Euro 0,00 (i. Vj. Euro 0,00) sowie Aufwendungen aus Schadensforderungen in Höhe von Euro 149.413,00 (i. Vj. Euro 261.713,50). 5. Sonstige Angaben 5.1. Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahrs beschäftigten Arbeitnehmer Im Geschäftsjahr waren ausschließlich Angestellte beschäftigt. Die durchschnittliche Mitarbeiterzahl betrug 101 (Vorjahr:100). 5.2. Namen der Geschäftsführer Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt:
5.3. Vergütung der Geschäftsführer Die Angabe der Gesamtbezüge des Geschäftsführers unterbleibt mit Hinweis auf § 286 Abs. 4 HGB. 5.4. Angaben zu Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern (§ 42 Abs. 3 GmbHG / § 264 c Abs. 1 HGB) Gegenüber der Gesellschafterin bestehen die nachfolgenden Rechte und Pflichten:
5.5. Angaben über den Anteilsbesitz an anderen Unternehmen von mind. 20 Prozent der Anteile Gemäß § 285 Nr. 11 HGB wird über das nachstehende Unternehmen für das Geschäftsjahr 2023 berichtet:
5.6. Konzernzugehörigkeit Das Stammkapital der BIESSE DEUTSCHLAND GmbH, Elchingen, wird zu 100 % durch die BIESSE S.p.A., Pesaro, Italien, gehalten. Der Jahresabschluss der BIESSE DEUTSCHLAND GmbH, Elchingen, wird als verbundenes Unternehmen gemäß § 271 Abs. 2 HGB i. V. m. § 290 HGB in den Konzernabschluss der BIESSE S.p.A., Pesaro, Italien, als Mutterunternehmen mit dem größten Konsolidierungskreis einbezogen. Der Konzernabschluss der Konzernobergesellschaft BIESSE S.p.A., Pesaro, Italien, wird beim "italienischen Handelsregister" eingereicht und bekannt gemacht und ist über die Homepage der BIESSE S.p.A., Pesaro, Italien, verfügbar. 5.7. Vorgänge von besonderer Bedeutung nach dem Abschlussstichtag Nach Ablauf des Geschäftsjahres sind keine weiteren Ereignisse eingetreten, die von wesentlicher Bedeutung sind und zu einer veränderten Beurteilung des Unternehmens führen könnten. 5.8. Vorschlag bzw. Beschluss zur ErgebnisverwendungDer Geschäftsführer schlägt der Gesellschafterversammlung vor, den Jahresfehlbetrag in Höhe von Euro 36.778,52 auf neue Rechnung vorzutragen. Unterschrift der Geschäftsführung
Nersingen, den 31. März 2024 gez. Cornelius Oheimb, Geschäftsführer sonstige BerichtsbestandteileAngaben zur Feststellung: Der Jahresabschluss wurde am 31.03.2024 festgestellt. BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERSIn dem beigefügten, zur Offenlegung bestimmten verkürzten Jahresabschluss [Bilanz und Anhang] wurden die größenabhängigen Erleichterungen nach § 327 HGB in Anspruch genommen. Zu dem vollständigen Jahresabschluss und dem Lagebericht wurde folgender Bestätigungsvermerk erteilt: An die BIESSE DEUTSCHLAND GmbH Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der BIESSE DEUTSCHLAND GmbH - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der BIESSE DEUTSCHLAND GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse • entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 und • vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar. Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus • identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können. • gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben. • beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben. • ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann. • beurteilen wir Darstellung, Aufbau und Inhalt des Jahresabschlusses insgesamt einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. • beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage der Gesellschaft. • führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen. Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Bamberg, den 31. März 2024 Hetzelt & Müller Partnerschaft mbB Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Steuerberatungsgesellschaft René Müller, Wirtschaftsprüfer |
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Neueste Nachrichtenartikel und Medienerwähnungen
Echtzeit-Prüfung auf Insolvenzbekanntmachungen der Registergerichte
Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen
Echtzeit-Dokumentenabruf aus dem Handelsregister
Weitere Unternehmen an oder nahe dieser Geschäftsadresse
1 nahegelegene Organisation
Großhandel mit Werkzeugmaschinen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Echtzeit-Dokumentenabruf aus dem Handelsregister
Echtzeit-Prüfung auf Insolvenzbekanntmachungen der Registergerichte
Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen