Stammdaten

Register
Amtsgericht Charlottenburg (Berlin) HRB 76920
Eingetragen
18.8.2004
Branche
Anbringen von Stuckaturen, Gipserei und VerputzereiMalerei- und LackiergewerbeGroßhandel mit Anstrichmitteln
Gegenstand
Die Durchführung von Maler-, Lackierer- und Stuckateurarbeiten.

Historie

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Management

NameRolle
Peter Wiesner
seit 18.8.2004
Geschäftsführer

Konzern- und Jahresabschlüsse

Peter Wiesner GmbH

Berlin

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 36.634,00 56.891,31
I. Sachanlagen 36.634,00 33.968,50
II. Finanzanlagen 0,00 22.922,81
B. Umlaufvermögen 103.854,70 144.100,68
I. Vorräte 422,99 1.872,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 27.072,20 58.954,07
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 0,00 5.200,00
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 76.359,51 83.274,61
C. Rechnungsabgrenzungsposten 12.854,63 2.073,15
D. Aktiver Unterschiedsbetrag aus der Vermögensverrechnung 4.725,73 0,00
Bilanzsumme, Summe Aktiva 158.069,06 203.065,14

Passiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 98.083,78 120.815,19
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Gewinnvortrag 39.815,19 39.535,88
III. Jahresüberschuss/-fehlbetrag 0,00 56.279,31
IV. Bilanzgewinn 33.268,59 0,00
B. Sonderposten mit Rücklageanteil 690,00 690,00
C. Rückstellungen 27.476,17 46.013,85
D. Verbindlichkeiten 31.819,11 35.546,10
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 28.004,46 17.950,98
Bilanzsumme, Summe Passiva 158.069,06 203.065,14

Anhang


 
Allgemeine Angaben


Der Jahresabschluss der Peter Wiesner GmbH, Berlin, wurde nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches unter der Beachtung des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) und des GmbH-Gesetzes aufgestellt.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.


Die Angaben zu den Restlaufzeiten der Forderungen und Verbindlichkeiten sowie die Zusammensetzung der sonstigen Verbindlichkeiten wurden als "davon-Vermerk" in die Bilanz aufgenommen. Die übrigen Angaben, die wahlweise in der Bilanz gemacht werden können, sind insgesamt im Anhang aufgeführt.


Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

Von den größenabhängigen Erleichterungen der §§ 267 und 276 HGB wurde nicht Gebrauch gemacht. Die entsprechenden Erleichterungen in § 288 HGB wurden in Anspruch genommen.

Soweit beim Übergang auf die durch das BilMoG geänderten Rechnungslegungsvorschriften Wahlrechte bestehen, bisherige Wertansätze von Aktivposten zu erhöhen bzw. Passivposten aufzulösen, wurde von diesen
Wahlrechten nicht Gebrauch gemacht.

Das Geschäftsjahr schließt mit einem Jahresüberschuss in Höhe von 43.268,59 € (Vorjahr: 56.279,31 €).


Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze sowie Erläuterungen zu einzelnen Posten des Jahresabschlusses

Aktiva

A. Anlagevermögen

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände (zwei bis dreizehn Jahre) und entsprechend den steuerlichen Vorschriften linear bzw. degressiv vorgenommen.

Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens bis zu einem Wert von Euro 410,--  wurden im Jahr des Zugangs aktiviert und planmäßig abgeschrieben. (Bei Wirtschaftsgütern, die bis zum 31.12.2007 und ab dem 1.1.2010  angeschafft wurden).

Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens mit  Anschaffungskosten zwischen Euro 150,--  und Euro  1.000,--  wurden in 2008 und 2009 in einem Sammelposten zusammengefasst und über fünf Jahre entsprechend der steuerlichen Regelung abgeschrieben. Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens mit Anschaffungskosten bis zu Euro 150,-- werden sofort als Aufwand gebucht. (Bei Wirtschaftsgütern, die zwischen dem 01.01.2008 und dem 31.12.2009 angeschafft wurden).      


B. Umlaufvermögen

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.

Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.                                                                                                                                                                         
Die sonstigen Vermögensgegenstände belaufen sich auf 6,7 T€ und beinhalten im wesentlichen Forderungen gegen das Finanzamt aus Körperschaftsteuer (1,2 T€) und Gewerbesteuer (1,0 T€) des Geschäftsjahres sowie aus Überzahlungen (4,4 T€).                    

Bei den Flüssigen Mitteln handelt es sich um Bankguthaben und den Bestand einer Bürokasse.


C. Rechnungsabgrenzung

Der Aktive Rechnungsabgrenzungsposten wurde gemäß § 250 Abs. 1 Satz 1 HGB insbesondere für Versicherungen und KFZ-Steuern sowie für eine Leasingsonderzahlung gebildet.


D. Aktiver Unterschiedsbetrag aus der Vermögensverrechnung

Der ausgewiesene aktive Unterschiedsbetrag in Höhe von 4,7 T€ ergibt sich aus der Saldierung der Rückdeckungsversicherungen mit der Pensionsrückstellung nach § 246 Abs. 2 S. 3 HGB.


Passiva

A. Eigenkapital

Das buchmäßige Eigenkapital beträgt 98,1 T€.


B. Sonderposten mit Rücklageanteil

Im Vorjahr wurden Sonderabschreibungen nach § 7g Abs. 5 EStG vorgenommen und in den Sonderposten mit Rücklageanteil gemäß § 273 in Verbindung mit § 247 Abs. 3 HGB eingestellt.


C. Rückstellungen

Die Pensionsrückstellung wurde nach versicherungsmathematischen Grundsätzen mit dem Teilwertverfahren ermittelt. Grundlage des Gutachtens sind die Richttafeln 2005 G von Prof. Dr. Klaus Heubeck und der durch die Deutsche Bundesbank bekanntgegebene Rechnungszinsfuß von 5,15 %, der dem durchschnittlichen Marktzins bei einer angenommenen Restlaufzeit von 15 Jahren entspricht.

Aufgrund der geänderten Bewertung der Pensionrückstellungen nach BilMoG ergibt sich zum 1.1.2010 ein Zuführungsbetrag von 6.644 €, der im Geschäftsjahr vollständig zugeführt wurde.

Gem. § 246 Abs. 2 S. 3 HGB wurde die Pensionsrückstellung mit den Rückdeckungsversicherungen saldiert.
Der Erfüllungsbetrag der verrechneten Pensionsrückstellung beträgt 23.814 €.

Die Steuerrückstellungen berücksichtigen die noch nicht fällige Umsatzsteuer (1,7 T€).


Die sonstigen Rückstellungen betreffen die Verpflichtung aus der Gewinntantieme des Geschäftsführers (16,2 T€), die Verpflichtung aus der Aufbewahrung von Unterlagen (5,8 T€), die Verpflichtung aus Urlaubsansprüchen der Mitarbeiter (1,1 T€) sowie die Verpflichtung zur Aufstellung des Jahresabschlusses und der Erstellung der Steuererklärungen für das Geschäftsjahr (2,5 T€). Im übrigen wurden alle erkennbaren Risiken bei der Bewertung dem Grunde und der Höhe nach berücksichtigt.


D. Verbindlichkeiten

Verbindlichkeiten wurden mit ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt.  


Die sonstigen Verbindlichkeiten beinhalten im wesentlichen ein Darlehen des Gesellschafters (12,6 T€),Verbindlichkeiten aus Lohn- und Gehalt (7,9 T€),  Verbindlichkeiten aus Umsatz- (6,5 T€) und aus Lohn- und Kirchensteuer (1,4 T€) sowie Verpflichtungen im Rahmen der sozialen Sicherheit (0,9 T€).


Gewinn- und Verlustrechnung

Im außerordentlichen Ergebnis werden die Aufwendungen aus der Erstanwendung des BilMoG gem. Art. 67 Abs. 7 EGHGB ausgewiesen.


Sonstige Angaben

Die Zahl der 2010 durchschnittlich beschäftigten Arbeitnehmer beträgt 5.

Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurden die Geschäfte des Unternehmens durch Herrn Peter Wiesner, Berlin, geführt. Der Geschäftsführer ist von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit.


Angaben nach § 42 Abs. 3 GmbHG

Gegenüber dem Gesellschafter bestehen Verbindlichkeiten in Höhe von 12,6 T€. Die Verbindlichkeiten werden mit 5 % p.a. verzinst.



Berlin, den 27.09.2011
                                                                                   _______________________________
                                                                                                    Peter Wiesner

  

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 24.10.2011 festgestellt.

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