Stammdaten

Register
Amtsgericht Essen HRB 8654
Eingetragen
20.7.1990
Branche
Großhandel mit WerkzeugmaschinenGroßhandel mit FlachglasGroßhandel mit industriellen Textil-, Näh- und Strickmaschinen
Gegenstand
Die Fabrikation von und der Handel mit Flanschen, der Handel mit einschlägigen Artikeln und alle diesen Hauptzwecken dienenden Nebengeschäfte.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Tim Theodor Eykholt
seit 16.1.2026
Prokura
Luisa Forsting
seit 12.12.2025
Prokura
Marcel Hollmach
seit 27.2.2025
Geschäftsführer
Christian Rust
seit 26.6.2019
Prokura

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

0.00% identifiziert100.00% ungelöst

Ungelöste Beteiligungen (1)

NameAnteil
Gulf Manufacturing, LLCUSA
100.00%

Gesellschafter
Beta

Name
Ort
Anteil
Gulf Manufacturing Germany GmbH
Germany
100.00%

Beteiligungen
Beta

NameAnteil
No data available

Bilanzkonten

Gewinn- und Verlustrechnung

Posten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Wilhelm Maass GmbH

Essen

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Lagebericht für das Geschäftsjahr 2023

Wilhelm Maass GmbH, Essen

A. Grundlage der Gesellschaft

Die Wilhelm Maass GmbH (im Folgenden: Maass oder Gesellschaft) ist ein deutscher Hersteller von rostfreien und legierten Flanschen mit Sitz in Essen. Nach der Gründung im Jahr 1940 blickt die Gesellschaft heute auf eine über 80 Jahre alte Unternehmensgeschichte zurück. Die Spezialisierung auf die Herstellung von Edelstahlflanschen und anderen exotischen Metallen sowie der intensive Austausch mit Kunden und Geschäftspartnern bilden die Grundlage für den Unternehmenserfolg und die Zufriedenheit der Kunden.

B. Wirtschaftsbericht

Gesamtwirtschaftliche Rahmenbedingungen

Die Weltwirtschaft konnte sich im Jahr 2023 trotz der geopolitischen Spannungen im Zusammenhang mit dem russischen Angriff auf die Ukraine und dem aufgeflammten Nahost-Konflikt wieder leicht erholen. Die weltweite Industrieproduktion zog insbesondere im letzten Quartal das Jahres 2023 wieder an, obwohl hier noch kein nachhaltig positiver Trend zu identifizieren ist. Das Wirtschaftswachstum der Welt konnte demnach ein leichtes Plus von 1,5 % erzielen. Im Vergleich dazu konnte die Wirtschaft im Euroraum nur um 0,5 % wachsen, da sich die Konsumnachfrage insbesondere angesichts der ungünstigeren Reallohnentwicklung abgeschwächt hat und die industriestarken Regionen in Mitteleuropa noch unter dem Energiepreisschock des Vorjahres leiden.

Korrespondierend zu der europäischen Entwicklung hat sich die deutsche Konjunktur im Geschäftsjahr 2023 spürbar abgekühlt. Im Vergleich zum Euroraum sank das Bruttoinlandsprodukt (BIP) um 0,3 %. Dieses ist im Wesentlichen darauf zurückführen, dass sich zwar die Produktionskapazitäten in Deutschland aufgrund der Normalisierung von Produktions- und Beschaffungshemmnissen in vielen Wirtschaftszweigen wieder erholt haben und sich auch die Inflationsraten weiter rückläufig entwickeln, aber die Nachfrage nach Produkten und Dienstleistungen deutlich rückläufig ist.

In Deutschland sank das Bruttoinlandsprodukt in kalenderbereinigter Betrachtung dagegen leicht um 0,1 %. Der private Verbrauch ging aufgrund der hohen Inflationsrate und der damit sinkenden Kaufkraft der privaten Haushalte zurück. Abweichend von den anderen großen EU-Ländern sanken auch die staatlichen Konsumausgaben deutlich, weil pandemiebedingte Sonderausgaben wegfielen. Die schwache Weltkonjunktur spiegelte sich schließlich in einem Rückgang der Exporte wider, dem allerdings auch ein stärkerer Rückgang der Importe gegenüberstand.

In der EU nahm das BIP 2023 nur um 0,5 % zu (2022: +3,6 %). Wie bereits im Vorjahr waren deutliche Unterschiede zwischen den typischen touristisch geprägten Ländern und den stärker industrie- und güterexportorientierten Volkswirtschaften zu verzeichnen.

In den USA entwickelte sich die Konjunktur deutlich besser als zu Jahresbeginn von uns erwartet. Das BIP ist im Jahr 2023 mit 2,5 % stärker gewachsen als im Vorjahr (+1,9 %). Die Produktion im verarbeitenden Gewerbe ging dagegen leicht um 0,5 % zurück.

In den meisten anderen asiatischen Schwellenländern, insbesondere in Indien (2023: +6,5 %, 2022: +7,3 %) und Indonesien (2023: +5,1 %, 2022: +5,3 %), blieb das Wachstum vor dem Hintergrund einer soliden Binnennachfrage auf hohem Niveau. Die gesamte Ländergruppe wuchs mit 4,7 % langsamer als im Vorjahr (+5,7 %).

Die Wirtschaft in China erholte sich im Jahr 2023 nur zögerlich von den coronabedingten Einschränkungen des Jahres 2022. Nach einem geringen Wachstum im Jahr 2022 (+3,0 %) konnte das Wachstumsziel von 5 % zwar erreicht werden, die inländische Güternachfrage wuchs aber nur verhalten und die Warenexporte waren aufgrund der kraftlosen Weltkonjunktur schwach.

In der Europäischen Union (EU) stieg das BIP 2022 um 3,6% (2021: 5,3%). Im ersten Halbjahr machten sich die Nachholeffekte der Corona-Pandemie im Dienstleistungssektor und in den klassischen Urlaubsländern positiv bemerkbar.

Die Stahlproduktion in Deutschland ist im Jahr 2023 weiter unter der Marke von 40 Mio t verblieben. Sie sank von 36,8 Mio t im Jahr 2022 auf 35,4 Mio t.

Weltweit stagnierte die Stahlproduktion bei 1,9 Milliarden t (Vorjahr 1,9 Milliarden t). Mit Blick auf die konjunkturelle Entwicklung der Stahlindustrie in den einzelnen Ländern und Regionen ergeben sich mitunter aber starke Unterschiede. Während in China als mit Abstand größtem Stahl produzierenden Land analog zum Vorjahr etwa 1,02 Mrd Tonnen Rohstahl erzeugt wurden, stand bei den Produktionszahlen der meisten europäischen Hersteller ein negatives Vorzeichen.

Auch Indien - nach China der zweitgrößte Stahlproduzent - verzeichnete 2023 ein kräftiges Produktionswachstum um zwölf Prozent auf 140 Tonnen. Unter den weiteren größeren Stahl produzierenden Ländern verzeichneten noch Südkorea (+1,3%), der Iran (+1,8%) und die USA (+0,2%) leichte Zuwächse. Dagegen haben Japan (-2,5%), die Türkei (-4,0%) und Brasilien (-6,5%) weniger Rohstahl erzeugt al 2022.

Geschäftsverlauf der Gesellschaft

Geschäftsverlauf:

Die Gesellschaft konnte in 2023 trotz der Schwierigkeiten mit rückläufigen Mengen der Stahlindustrie in Europa und den oben aufgeführten Effekten wie geplant einen Umsatz von MEUR 46,5 (Vorjahr: MEUR 50,3) erzielen.

Der Jahresüberschuss mit TEUR 314,0 (Vorjahr: TEUR 939,7) ist positiv. Er liegt jedoch aufgrund von Kostensteigerungen und Umsatzrückgängen deutlich unterhalb der Planung für das Geschäftsjahr 2023, welche von einen Niveau wie 2022 ausgegangen ist. Das EBITDA liegt bei TEUR 2.380,0 (Vorjahr: TEUR 5.462,1) und damit ebenfalls unterhalb der geplanten TEUR 4.000.

Nach unserer Einschätzung verlief das Geschäftsjahr für die Gesellschaft zufriedenstellend.

Finanzielle Leistungsindikatoren

Zur Erkennung möglicher Risiken werden verschiedene Kontrollinstrumente zur kontinuierlichen Überwachung des Geschäftsverlaufs eingesetzt. Wesentliche Überwachungsgrößen sind hierbei die Umsatzerlöse, das EBITDA und das Jahresergebnis.

Erläuterung der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage

a) Ertragslage

Die Wilhelm Maass GmbH verzeichnete wie geplant einen Rückgang des Umsatzes in absoluten Zahlen im Drittland um -2,6 Mio EUR (2022: 28,3 Mio EUR). Der Umsatz in der EU verbesserte sich deutlich um 3,6 Mio EUR auf 9,6 Mio EUR. Der innerdeutsche Umsatz sank um 4,8 Mio EUR auf 11,2 Mio EUR (2022: 16,0 Mio EUR). Der Umsatz reduzierte sich somit insgesamt um -3,7 Mio. EUR auf 46,6 Mio EUR.

Die sonstigen betrieblichen Erträge mit 1,4 Mio EUR (Vorjahr: 0,7 Mio. EUR) enthalten im Wesentlichen mit 0,5 Mio EUR periodenfremde Erträge, mit 0,4 Mio EUR Erträge aus einer nachträglichen Kaufpreisanpassung im Zusammenhang mit der Veräußerung der Anteile einer amerikanischen Tochter im Geschäftsjahr 2021 sowie mit TEUR 0,2 Erträge aus Kursdifferenzen aus Währungsumrechnung.

Die Materialaufwendungen entwickelten sich korrespondierend zu den Umsatzerlösen und sanken unter der Berücksichtigung von Preissteigerungen leicht um 0,5 Mio. EUR.

Die Personalkosten stiegen insgesamt um 1,8 Mio EUR gegenüber dem Vorjahr an. Bedingt ist diese Veränderung durch den Teilverzichts der Pensionszusagen der Geschäftsführer wodurch sich im Vorjahr ein Effekt von 1,3 Mio EUR ergeben hat. Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen verzeichnen einen Anstieg in absoluten Zahlen gegenüber dem Vorjahr um 0,2 Mio EUR und sind somit leicht über dem Vorjahresniveau.

Das Finanzergebnis verbesserte sich von -3,3 Mio EUR auf -0,1 Mio EUR. Wesentlichen Effekt für das deutlich negative Finanzergebnis im Vorjahr war die Abschreibungen auf Finanzanlagen, diese beinhalteten eine Kursverlustabschreibung von Ausleihungen in USD i.H.v 2,6 Mio EUR.

Aufgrund des geringeren Betriebsergebnisses von 2,1 Mio EUR (Vorjahr: 5,2 Mio EUR) verringerten sich die Ertragssteueraufwendungen um TEUR 1.020 jedoch ergab sich aus latenten Steuern ein Aufwand von 1,1 Mio EUR und somit insgesamt Steueraufwendungen in Höhe von 1,6 Mio EUR (Vorjahr: 0,9 Mio EUR).

Das Geschäftsjahr schließt mit einem Jahresüberschuss von 314,0 TEUR gegenüber dem Vorjahr von 939,7 TEUR ab.

b) Vermögenslage:

Das Gesamtvermögen der Gesellschaft beträgt 18,7 Mio EUR und ist um 61,4 Mio EUR bzw. 77% im Vergleich zum Vorjahr gesunken.

Auf der Vermögens- und Kapitalseite resultiert diese Entwicklung vorrangig aus der Abspaltung nach Maßgabe des Spaltungs- und Übernahmevertrages, durch den ein Teil des Vermögens der Gesellschaft, der nicht zum operativen Geschäftsbetrieb gehört als Gesamtheit gemäß §§ 123 Abs. 2 Nr. 1 UmwG auf die A2P2 GmbH, Essen (übernehmende Gesellschaft) übertragen wurde. Die Effekte ergeben sich im wesentlichen in den Finanzanlagen (-43,6 Mio EUR) und in den Forderungen im Verbundbereich (-14,1 Mio EUR). Gegenläufig reduzierten sich im entsprechenden Umfang die Gewinnrücklagen.

c) Finanzlage:

Die Finanzierungsstrategie der Gesellschaft ermöglicht wertschaffendes Wachstum und zielt auf die Optimierung der Kapitalkosten ab, um dauerhaft ein positives Betriebsergebnis zu erwirtschaften. Die Gesellschaft gewährleistet ihre permanent gute Zahlungsfähigkeit durch eine stetige Optimierung der Handelskonditionen und den daraus resultierenden Überschüssen sowie durch von mehreren Partnern schriftlich zugesagte Kreditlinien. Die jederzeitige Zahlungsfähigkeit ist dabei wesentliches Ziel.

Der Finanzmittelfonds hat sich um 3,0 Mio EUR verringert und beträgt zum Ende des Geschäftsjahres 0,2 Mio EUR (Vorjahr: 3,2 Mio EUR). Des Weiteren bestehen Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten in Höhe von 3,9 Mio EUR. Wesentlichen Einfluss hierauf hatten die Ausschüttungen im Geschäftsjahr über eine Höhe von insgesamt 7,3 Mio EUR.

Die Eigenkapitalquote beträgt 5,47% (Vorjahr 80,75%) und hat sich im Geschäftsjahr um 63,7 Mio EUR auf 1,0 Mio EUR verringert. Ursächlich waren Ausschüttungen aus den Gewinnrücklagen im Geschäftsjahr in Höhe von 7,0 Mio EUR sowie 0,3 Mio EUR Vorabausschschüttung aus dem laufenden Ergebnis. Im Geschäftsjahr wurde ein Anspruch in Höhe von TEUR 1.070 gegen die Gesellschafterin eingebucht, da Entnahmen über die verfügbaren Gewinnrücklagen hinaus erfolgten. Des Weiteren hatte die oben erläuterte Abspaltung im Geschäftsjahr einen negativen Effekt von 56,6 Mio EUR auf die Gewinnrücklagen.

Seitens der Geschäftsbanken stehen der Gesellschaft derzeitig als Kontokorrent gewährte Kreditlinien in Höhe von 8,65 Mio EUR zur Verfügung, die zum 31. Dezember 2023 in Höhe von 3,9 Mio EUR in Anspruch genommen wurden.

Nicht finanzielle Leistungsindikatoren

Personal

Die Investition in die Aus- und Weiterbildung der Mitarbeiter ist die Grundlage des Unternehmenserfolgs. Derzeitig werden im Durchschnitt 84 Mitarbeiter beschäftigt.

C. Chancen und Risiken der künftigen Entwicklung

Die Wilhelm Maass GmbH als weltweit operierende Gesellschaft mit den Tätigkeitsschwerpunkten Produktion von Rohrverbindungsstücken und Handel mit Stahlerzeugnissen ist die Gesellschaft den typischen Geschäftsrisiken ausgesetzt, die einen wesentlichen Einfluss auf die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage haben können. Dazu gehören insbesondere Nachfragerückgänge, Wechselkursschwankungen, Länderrisiken sowie Risiken aus der technischen Weiterentwicklung von Industriegütern.

Im Herbst 2022 wurde die Umstellung auf die neueste Software von Microsoft "Dynamics 365 Business Central" vollzogen sowie im Herbst 2024 bereits auf ein weiteres Upgrade um noch effizienter arbeiten zu können. Basierend auf einem "IT-Crash" im Februar 2024 wurde das IT-Sicherheitskonzept der Firma auf einen neuen Prüfstand gestellt und an die aktuellen Anforderungen der heutigen Gefahrenquellen gepasst. Bei dem "IT-Crash" wurden Daten durch einen Hacker Angriff verschlüsselt. Das Problem wurde gelöst und es entstanden keine gravierenden weitreichenden Folgen.

Die breite produktmäßige und geografische Streuung des Geschäfts verleiht dem Unternehmen Stabilität. Daher sind Risiken aus der Konzentration einzelner Bereiche auf Branchen, Kunden oder Länder aus Unternehmenssicht begrenzt. Darüber hinaus wird negativen Ergebniseinflüssen durch straffes Kostenmanagement, Intensivierung der Kundenbindung und der Erschließung neuer Kundensegmente begegnet. Zahlungsausfallrisiken und Leistungsausfallrisiken werden durch ein konsequentes Forderungsmanagement in Grenzen gehalten sowie durch eine Warenkreditversicherung minimiert.

Die Wilhelm Maass GmbH wird durch die breite Streuung und durch die speziellen Anforderungen ihres Kundensegments nur leicht durch die wirtschaftlichen Folgen des Krieges in der Ukraine tangiert. Die Absatz- und Zulieferketten sind gesichert. Das Risiko aus dem Kriegsgeschehen wird für die Wilhelm Maass GmbH weiterhin als äußerst gering eingeschätzt.

Zusammenfassend lässt sich festhalten, dass nach den derzeitig vorliegenden Informationen keine bestandsgefährdenden oder sonstigen Risiken mit wesentlichem Einfluss auf die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft identifiziert wurden.

D. Prognosebericht

Mittel- bis langfristig wird das Wettbewerbsumfeld wiederum in entscheidender Weise von zwei belastenden Faktoren geprägt, nämlich den Rohstoffkosten und von den Abnehmern weitergegebener Kostendruck.

Die aktuelle Ergebnisentwicklung bis zum III. Quartal 2024 steht den Entwicklungen des Marktes beruhigend entgegen. Es ergeben sich für die Gesellschaft in Bezug auf den Absatzmarkt, die Produktion und dem Zuliefermarkt keine Störungen. Gravierende Änderungen in Bezug auf das Geschäftsjahr 2023 haben sich nicht ergeben und sind für 2024 bislang nicht zu erwarten.

Die Wilhelm Maass GmbH fusionierte im März 2024 mit der Gulf Manufacturing LLC in den USA. Durch den Zusammenschluss der Firmen und der tiefgreifenden Branchenkenntnis des Managementteams, in Verbindung mit dem Wiedererkennungswert der Marke, sind größere Wachstumspotenziale ab 2025 zu erkennen und zu erwarten.

Umsatz:

Aufgrund der allgemeinen Umstellung im Ausbau der erneuerbaren Energien sind höhere Investitionen am Markt zu verzeichnen und entsprechend konnte der Umsatz übermäßig gesteigert werden. Hochgerechnet liegt der Umsatz für 2024 (Stand November 2024) zwar mit 34,5 Mio unter dem des Vorjahres aber immer noch im üblichen Bereich des Durchschnitts der Jahre 2019 - 2021 von ca. 35,0 Mio EUR. Der Umsatz für das Geschäftsjahr 2025 ist mit 37,8 Mio EUR geplant.

Ergebnis:

Durch die gesteigerte Effizienz ist auch 2024 mit einem positiven Ergebnis zu rechnen, das oberhalb des Ergebnisses 2023 liegt. Für das Geschäftsjahr 2024 wird mit einem EBITDA von ca. 3,5 Mio. Euro gerechnet. Im Geschäftsjahr 2025 soll das EBITDA bei 3,7 Mio EUR liegen.

Mitarbeiter:

Die Belegschaft hat sich in 2024 geringfügig erhöht und ist auf einem stabilen Kurs.

Beschaffung:

Die Weltmarktpreise für Edelstahlerzeugnisse werden aufgrund einer starken Verknappung der Rohstoffe und einer Erhöhung der Energiepreise weiter steigen. Im Bereich der mit Öl als Energielieferant hergestellten Produkte ist mit einer weiteren Erhöhung der Produktionskosten 2024/2025 zu rechnen. Es wird mit weiteren Kostensteigerungen in 2024/2025 geplant.

Forschung und Entwicklung:

Die Kosten für technische Qualitätssicherung werden aufgrund erhöhter Anforderung am Markt mit steigender Tendenz betrachtet.

 

Essen, den 12. Dezember 2024

Wilhelm Maass GmbH

Geschäftsführung

gez. Alexander Maass

gez. Patrick Maass

gez. Marcel Hollmach

BILANZ ZUM 31. DEZEMBER 2023

WILHELM MAASS GMBH, ESSEN

AKTIVA

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. ANLAGEVERMÖGEN 2.776.235,19 46.410.871,81
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 3.013,00 38,00
II. Sachanlagen 2.396.166,68 2.400.836,71
III. Finanzanlagen 377.055,51 44.009.997,10
- davon gegen Gesellschafter: EUR 0,00 (Vorjahr: EUR 41.682.946,29)
B. UMLAUFVERMÖGEN 15.851.846,51 32.573.127,14
I. Vorräte 5.749.223,35 4.940.977,21
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 9.875.431,20 24.438.011,24
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 227.191,96 3.194.138,69
C. RECHNUNGSABGRENZUNGSPOSTEN 46.089,61 24.326,08
D. AKTIVE LATENTE STEUERN 0,00 1.088.943,01
18.674.171,31 80.097.268,04

PASSIVA

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. EIGENKAPITAL 1.022.583,76 64.678.714,12
I. Gezeichnetes Kapital 1.022.583,76 1.022.583,76
II. Kapitalrücklage 0,00 182.550,64
III. Gewinnrücklagen 0,00 62.533.890,28
IV. Bilanzgewinn 0,00 939.689,44
B. RÜCKSTELLUNGEN 2.253.968,00 2.382.577,79
C. VERBINDLICHKEITEN 15.397.619,55 13.035.976,13
- davon aus Steuern: EUR 46.266,28 (Vorjahr: EUR 61.140,37)
- davon im Rahmen der sozialen Sicherheit: EUR 72.581,34 (Vorjahr: EUR 72.643,45)
18.674.171,31 80.097.268,04

Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr 2023

2023
EUR
2022
EUR
1. Personalaufwand -3.815.675,72 -1.995.061,17
a) Löhne und Gehälter -3.229.040,98 -2.694.030,11
b) Soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung -586.634,74 698.968,94
- davon für Altersvorsorge: EUR 10.198,94 (Vorjahr: EUR 1.212.681,93)
2. Abschreibungen -297.656,08 -267.546,08
a) Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen -297.656,08 -267.546,08
3. Sonstige betriebliche Aufwendungen -5.272.917,62 -5.099.641,09
- davon aus Währungsumrechnung: EUR 283.209,89 (Vorjahr: EUR 622.225,27)
4. Erträge aus anderen Wertpapieren und Ausleihungen des Finanzanlagevermögens 0,00 -806.828,10
5. Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 14.263,75 244.857,78
6. Abschreibungen auf Finanzanlagen und auf Wertpapiere des Umlaufvermögens 0,00 -2.616.692,34
7. Aufwendungen aus Verlustübernahme 0,00 -64.016,95
8. Zinsen und ähnliche Aufwendungen -125.582,32 -85.507,25
- davon aus Aufzinsung: EUR 0,00 (Vorjahr: EUR 22.422,00)
- davon aus verbundenen Unternehmen: EUR 0,00 (Vorjahr: EUR 654,29)
9. Gewinnanteile stiller Gesellschafter 0,00 -11.504,08
10. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag -1.608.235,20 -914.450,30
- davon aus latenten Steuern: EUR 1.088.943,01 (Vorjahr: EUR 647.038,01)
11. Ergebnis nach Steuern 362.806,39 940.404,44
12. Sonstige Steuern -48.800,72 -715,00
13. Jahresüberschuss 314.005,67 939.689,44
14. Ergebnisverwendung -314.005,67 0,00
15. Bilanzgewinn 0,00 939.689,44

Anhang für das Geschäftsjahr 2023

Wilhelm Maass GmbH, Essen

I. Allgemeine Angaben zum Unternehmen

Die Gesellschaft Wilhelm Maass GmbH mit dem Sitz in Essen (Handelsregister B des Amtsgerichts Essen, HRB 8654) weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer mittelgroßen Kapitalgesellschaft gemäß § 267 Abs. 2 HGB auf.

Die Gliederung der Bilanz entspricht § 266 Abs. 2 und 3 HGB, die der Gewinn- und Verlustrechnung folgt dem Gesamtkostenverfahren gemäß § 275 Abs. 2 HGB.

Die Wilhelm Maass GmbH (übertragender Rechtsträger) hat im Wege der Abspaltung nach Maßgabe des Spaltungs- und Übernahmevertrages vom 23.08.2023 einen Teil ihres Vermögens, der nicht zum operativen Geschäftsbetrieb gehört als Gesamtheit gemäß §§ 123 Abs. 2 Nr. 1 UmwG auf die A2P2 GmbH, Essen (übernehmende Gesellschaft) ohne Gewährung von Anteilen an die Gesellschafter der übertragenden Gesellschaft unter Fortbestand der übertragenden Gesellschaft übertragen (Abspaltung zur Aufnahme). Die Vorjahreswerte des Jahresabschlusses sind daher auch nur eingeschränkt vergleichbar.

Die Abspaltung erfolgte, durch die Verbuchung der Vermögensminderung gegen die frei verfügbaren Rücklagen, ergebnisneutral. Wesentliche Abweichungen ergeben sich auf der Aktivseite in den Finanzanlagen, die im Geschäftsjahr 2023 TEUR 377 betragen (Vorjahr TEUR 44.010) und in den Forderungen gegen verbundene Unternehmen, die im Geschäftsjahr 2023 TEUR 2.153 (Vorjahr TEUR 16.014) betragen. Auf der Passivseite ergeben sich wesentliche Änderungen im Eigenkapital bzw. den Gewinnrücklagen, die im Geschäftsjahr 2023 TEUR 0 (Vorjahr TEUR 62.534) betragen und in den Pensionsrückstellungen, die im Geschäftsjahr 2023 TEUR 0 (Vorjahr TEUR 620) betragen.

Die Veränderungen im Eigenkapital ergeben sich detailliert wie folgt:

Eigenkapital 2023 Veränderung 2022
Gezeichnetes Kapital 1.022.583,76 0,00 1.022.583,76
Kapitalrücklage 0,00 -182.550,64 182.550,64
andere Gewinnrücklagen 0,00 -62.533.890,28 62.533.890,28
davon Einstellung JÜ 2022 -939.689,44
davon Verbuchung Abspaltung 56.667.254,03
davon Entnahmen: 8.059.029,33
davon Anspruch gegen Gesellschafter -1.070.153,00
Bilanzgewinn 0,00 939.689,44
Jahresüberschuss 314.005,67 939.689,44
Ergenisverwendung -314.005,67
Summe 1.022.583,76 64.678.714,12

II. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss und zu den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

1. Allgemeine Angaben zum Abschluss und Abschlussstichtag

Aus Gründen der Übersichtlichkeit wird auf die Angabe von Restlaufzeiten in der Bilanz verzichtet. Diese werden stattdessen in diesem Anhang dargestellt.

Für die Erstellung des Jahresabschlusses waren die nachfolgenden und gegenüber dem Vorjahr im wesentlichen unveränderten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend. Der Grundsatz der Bewertungsstetigkeit nach § 252 Abs. 1 Nr. 6 HGB wurde eingehalten.

2. Angaben zu den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

2.1 Anlagevermögen

Die Bewertung der entgeltlich erworbenen immateriellen Vermögensgegenstände und der Sachanlagen erfolgt zu Anschaffungskosten oder zum niedrigeren beizulegenden Wert. Die Anschaffungskosten werden über die erwartete Nutzungsdauer um Abschreibungen vermindert. Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der linearen Methode ermittelt.

Bei den geringwertigen Vermögensgegenständen wird von der steuerlichen Regelung nach § 6 Abs. 2a EStG Gebrauch gemacht.

Die Bewertung der Finanzanlagen erfolgt zu Anschaffungskosten oder zum niedrigeren beizulegenden Wert.

2.2 Vorratsvermögen

Die Bewertung der Gegenstände des Vorratsvermögens erfolgte grundsätzlich zu Anschaffungskosten bzw. Herstellungskosten unter Beachtung des strengen Niederstwertprinzips. Die Ermittlung der Herstellungskosten richtet sich nach den Bestimmungen des § 255 HGB.

2.3 Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Die Bewertung der Forderungen erfolgt zum Nennwert. Bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen werden konkret erkennbare Risiken durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt. Dem allgemeinen Ausfall- und Kreditrisiko wird durch eine Pauschalwertberichtigung in Höhe von 1 % auf die nicht einzelwertberichtigten Netto-Forderungen ausreichend Rechnung getragen.

Die übrigen Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind mit dem Nennwert angesetzt worden und werden unter Beachtung erkennbarer Risiken bewertet.

2.4 Liquide Mittel

Die liquiden Mittel werden mit den Nennwerten angesetzt.

2.5 Aktiver Rechnungsabgrenzungsposten

Als Rechnungsabgrenzungsposten werden auf der Aktivseite Ausgaben vor dem Abschlussstichtag ausgewiesen, soweit sie Aufwand für eine bestimmte Zeit danach darstellen.

2.6 Aktive latente Steuern

Die ausgewiesenen aktiven latenten Steuern betreffen ausschließlich Differenzen aus der unterschiedlichen Bilanzierung in der Handels- und Steuerbilanz. Die latenten Steuern wurden auf der Basis der Ertragsteuersätze ermittelt, die nach der derzeitigen Rechtslage zum Realisationszeitpunkt gelten bzw. erwartet werden. Von dem Wahlrecht des saldierten Ausweises nach § 274 Abs.1 HGB wurde Gebrauch gemacht.

2.7 Eigenkapital

Das gezeichnete Kapital entspricht dem Stammkapital laut Gesellschaftsvertrag sowie der Handelsregistereintragung und ist voll eingezahlt.

2.8 Rückstellungen und Verbindlichkeiten

Steuerrückstellungen waren für die Gewerbe- und Körperschaftsteuer zu bilden.

Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen sämtliche am Bilanzstichtag erkennbaren Verpflichtungen, die auf vergangenen Ereignissen beruhen und deren Höhe oder Fälligkeit unsicher ist. Sie werden nur gebildet, wenn Ihnen eine rechtliche oder faktische Verpflichtung gegenüber Dritten zugrunde liegt. Die Rückstellungen werden mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt.

Die Verbindlichkeiten sind mit ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt.

2.9 Währungsumrechnung

Die Währungsumrechnung erfolgte für die kurzfristigen Forderungen und Verbindlichkeiten zum jeweiligen Devisenkassamittelkurs am Tag des Geschäftsvorfalles.

III. Angaben zur Bilanz

1. Aktiva

1.1 Anlagevermögen

Die Entwicklung des Anlagevermögens sowie der Abschreibungen im Geschäftsjahr nach den einzelnen Bilanzpositionen haben wir in einem Anlagenspiegel dargestellt, der als Anlage zu diesem Anhang beigefügt ist.

1.2 Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

In den am Bilanzstichtag ausgewiesenen Forderungen und sonstigen Vermögensgegenständen sind solche mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr i. H. v. TEUR 0 (Vorjahr: TEUR 482) enthalten. Solche Forderungen, die rechtlich erst im neuen Jahr entstehen, sind nicht enthalten.

1.3 Mitzugehörigkeitsvermerk

Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen beinhalten Forderungen gegen Gesellschafter in Höhe von TEUR 1.100 (Vorjahr: TEUR 11.670).

Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen beinhalten Forderungen aus Lieferungen und Leistungen in Höhe von TEUR 871 (Vorjahr: TEUR 2.137) sowie sonstige Vermögensgegenstände in Höhe von TEUR 1.100 (Vorjahr: TEUR 13.823).

1.4 aktive latente Steuern

Anhangangaben nach §§ 285 Nr. 29 HGB n.F.
(in TEUR)
Abziehbare temporäre Differenzen 31.12.2023 Zu versteuernde temporäre Differenzen 31.12.2023 Abziehbare temporäre Differenzen 31.12.2022 Zu versteuernde temporäre Differenzen 31.12.2022
Differenzen
Pensionsrückstellungen 0 0 721 0
Wertpapiere 0 0 0 0
Ausleihungen 0 0 2.617 0
Summe 0 0 3.338 0
Aktive latente Steuer Passive latente Steuer Aktive latente Steuer Passive latente Steuer
Latente Steuer 0 0 1.089 0

2. Passiva

2.1 Eigenkapital

Die Höhe des Stammkapitals beträgt TEUR 1.022.

Es wurde im Geschäftsjahr ein Anspruch in Höhe von TEUR 1.070 gegen die Gesellschafterin eingebucht, da die Entnahmen über die verfügbaren Gewinnrücklagen hinaus erfolgten.

2.2 Sonstige Rückstellungen

Die Rückstellungen enthalten alle erkennbaren Risiken. Sie setzen sich im Wesentlichen aus Abschlusserstellungs- und Prüfungskosten, Gewährleistungsverpflichtungen und Personalkostenrückstellungen zusammen.

2.3 Verbindlichkeiten

Es wird auf den beigefügten Verbindlichkeitenspiegel (Anlage 2 zum Anhang) hingewiesen.

2.4 Mitzugehörigkeitsvermerk

Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen beinhalten Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen in Höhe von TEUR 5 (Vorjahr: TEUR 56) und sonstige Verbindlichkeiten in Höhe von TEUR 0 (Vorjahr: TEUR 301).

2.5 Sonstige finanzielle Verpflichtungen

Es bestehen Verpflichtungen aus Leasingverträgen in Höhe von 110.635,00 EUR mit Laufzeiten bis einschließlich 2027.

V. Sonstige Angaben

1. Mitarbeiterzahlen

Im Durchschnitt waren insgesamt beschäftigt 84 Mitarbeiter
- davon gewerbliche Mitarbeiter 46 Mitarbeiter
- davon angestellte Mitarbeiter 38 Mitarbeiter

2. Beteiligungen

Die Gesellschaft war im Geschäftsjahr 2023 an folgenden Unternehmen beteiligt:

Inländische Unternehmen:

Firma : A & R Greifenberg GmbH
Sitz: Essen
Stammkapital : 25.000,00 EUR
Beteiligungsquote: 80 %
Eigenkapital: 490.039,41 EUR
Ergebnis: 193.920,25 EUR

Ausländische Unternehmen:

Firma : Maass Global Singapore PTE LTD
Sitz: Singapore
Stammkapital: 59,00 EUR
Beteiligungsquote: 90 %
Eigenkapital: 815.383,00 EUR
Ergebnis: 387.485,00 EUR

3. Konzernzugehörigkeit gem. § 285 Nr. 14 HGB

Der Jahresabschluss der Gesellschaft wird in den Konzernabschluss des Mutterunternehmens Michael Maass Holding GmbH mit Sitz in Essen einbezogen, die beim Amtsgericht Essen unter der Handelsregister-Nr. HRB 18627 eingetragen ist.

Die Gesellschaft ist von der Verpflichtung zur Aufstellung eines eigenen Teilkonzernabschlusses nach § 291 HGB befreit.

4. Ergebnisverwendung

Aus dem Jahresüberschuss 2023 wurden Vorabausschüttungen in Höhe von 314.005,67 EUR vorgenommen.

5. Geschäftsführung

Alleinvertretungsberechtigte Geschäftsführer waren im abgelaufenen Geschäftsjahr :

- R. Daly, Bad Homburg (Kaufmann) bis zum 31.05.2024

- P. Maass, Meerbusch (Kaufmann)

- A. Maass, Meerbusch (Kaufmann) bis zum 23.04.2024

- M. Hollmach, Gelsenkirchen (Kaufmann) seit dem 01.01.2024

6. Geschäftsführerbezüge

Die Bezüge der Geschäftsführer betrugen im Jahr 2023 in Summe 370.660 EUR.

7. Vorgänge von besonderer Bedeutung

Nach Ablauf des Geschäftsjahres sind keine Ereignisse eingetreten, die von wesentlicher Bedeutung sind und zu einer veränderten Beurteilung der Lage des Unternehmens führen könnten.

 

Essen, den 12. Dezember 2024

Wilhelm Maass GmbH, Essen

Geschäftsführung

gez. Alexander Maass

gez. Patrick Maass

gez. Marcel Hollmach

Entwicklung des Anlagevermögens im Geschäftsjahr 2023

Anschaffungs- und Herstellungskosten
1. Jan. 2023
EUR
Zugänge
EUR
Abgänge
EUR
31. Dez. 2023
EUR
I. IMMATERIELLE VERMÖGENSGEGENSTÄNDE
Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 221.268,55 3.400,00 0,00 224.668,55
221.268,55 3.400,00 0,00 224.668,55
II. SACHANLAGEN
Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 3.991.494,49 19.500,00 0,00 4.010.994,49
Technische Anlagen und Maschinen 3.423.614,81 75.817,73 0,00 3.499.432,54
Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 1.806.090,32 197.246,32 35.625,09 1.967.711,55
9.221.199,62 292.564,05 35.625,09 9.478.138,58
III. FINANZANLAGEN
Anteile an verbundenen Unternehmen 2.183.517,70 0,00 1.781.462,19 402.055,51
Wertpapiere des Anlagevermögens 1.034.397,26 0,00 1.034.397,26 0,00
Sonstige Ausleihungen 45.051.773,30 0,00 45.051.773,30 0,00
48.269.688,26 0,00 47.867.632,75 402.055,51
57.712.156,43 295.964,05 47.903.257,84 10.104.862,64
Aufgelaufene Abschreibungen
1. Jan. 2023
EUR
Zuführungen
EUR
Auflösungen
EUR
31. Dez. 2023
EUR
I. IMMATERIELLE VERMÖGENSGEGENSTÄNDE
Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 221.230,55 425,00 0,00 221.655,55
221.230,55 425,00 0,00 221.655,55
II. SACHANLAGEN
Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 2.348.760,74 80.161,00 0,00 2.428.921,74
Technische Anlagen und Maschinen 2.782.972,46 162.622,75 0,00 2.945.595,21
Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 1.688.629,71 54.447,33 35.622,09 1.707.454,95
6.820.362,91 297.231,08 35.622,09 7.081.971,90
III. FINANZANLAGEN
Anteile an verbundenen Unternehmen 25.000,00 0,00 0,00 25.000,00
Wertpapiere des Anlagevermögens 1.034.397,26 0,00 1.034.397,26 0,00
Sonstige Ausleihungen 3.200.293,90 0,00 3.200.293,90 0,00
4.259.691,16 0,00 4.234.691,16 25.000,00
11.301.284,62 297.656,08 4.270.313,25 7.328.627,45
Nettobuchwerte
31. Dez. 2023
EUR
31. Dez. 2022
EUR
I. IMMATERIELLE VERMÖGENSGEGENSTÄNDE
Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 3.013,00 38,00
3.013,00 38,00
II. SACHANLAGEN
Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 1.582.072,75 1.642.733,75
Technische Anlagen und Maschinen 553.837,33 640.642,35
Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 260.256,60 117.460,61
2.396.166,68 2.400.836,71
III. FINANZANLAGEN
Anteile an verbundenen Unternehmen 377.055,51 2.158.517,70
Wertpapiere des Anlagevermögens 0,00 0,00
Sonstige Ausleihungen 0,00 41.851.479,40
377.055,51 44.009.997,10
2.776.235,19 46.410.871,81
Restlaufzeit
gesamt bis zu einem Jahr 1 - 5 Jahre mehr als 5 Jahre davon gesichert durch Pfand- u.ä. Rechte
1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 3.922.450,68 3.922.450,68 0,00 0,00 0,00
(Vorjahr) (0,00 €) (0,00 €) (0,00 €) (0,00 €) (0,00 €)
2. Erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen 114.907,87 € 114.907,87 € 0,00 € 0,00 € 0,00 €
(Vorjahr) (0,00 €) (0,00 €) (0,00 €) (0,00 €) (0,00 €)
3. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 10.979.631,35 10.979.631,35 0,00 0,00 10.979.631,35
(Vorjahr) (11.531.428,15 €) (11.531.428,15 €) (0,00 €) (0,00 €) (11.531.428,15 €)
4. Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 4.950,00 4.950,00 0,00 0,00 0,00
(Vorjahr) (357.225,56 €) (357.225,56 €) (0,00 €) (0,00 €) (0,00 €)
5. Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00
(Vorjahr) (408.611,83 €) (408.611,83 €) (0,00 €) (0,00 €) (0,00 €)
6. Verbindlichkeiten gegenüber stillen Gesellschaftern 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00
(Vorjahr) (173.692,12 €) (173.692,12 €) (0,00 €) (0,00 €) (0,00 €)
7. Sonstige Verbindlichkeiten 375.679,65 375.679,65 0,00 0,00 0,00
(Vorjahr) (565.018,47 €) (565.018,47€) (0,00 €) (0,00 €) (0,00 €)
Summe 15.397.619,55 15.397.619,55 0,00 0,00 10.979.631,35
(Vorjahr) (13.035.976,13 €) (13.035.976,13 €) (0,00 €) (0,00 €) (11.531.428,15 €)

Der Bestätigungsvermerk des Abschlussprüfers bezieht sich auf den Jahresabschluss in der aufgestellten Form. Die Offenlegung erfolgt in verkürzter Form gemäß §§ 325 ff. HGB.

Bestätigungsvermerk des unabhängigen Abschlussprüfers

An die Wilhelm Maass GmbH, Essen

Prüfungsurteile

Wir haben den Jahresschluss der Wilhelm Maass GmbH, Essen - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Wilhelm Maass GmbH, Essen für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 geprüft.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse

entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 und

vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

Gemäß § 322 Abs. 3 S. 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat.

Grundlage für die Prüfungsurteile

Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen.

Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht

Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d. h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist.

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen.

Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können.

Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts

Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet.

Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen.

Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus

identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können.

gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben.

beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben.

ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann.

beurteilen wir Darstellung, Aufbau und Inhalt des Jahresabschlusses insgesamt einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt.

beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage des Unternehmens.

führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen.

Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.

 

Essen, 12. Dezember 2024

TC TREUHAND GmbH
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft

Prof. Dr. Reinhard Dücker, Wirtschaftsprüfer

Patrick Mika, Wirtschaftsprüfer

Weitere Angaben

Angaben zur Feststellung:

Der Jahresabschluss wurde am 02.01.2025 festgestellt.

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