Argon International GmbHLiquidiert
Stammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Argon International GmbHHeppenheim (Bergstraße)Jahresabschluss zum 31. Dezember 2006Bilanz zum 31. Dezember 2006Aktiva
AnhangI. Allgemeine AngabenDer Jahresabschluss der INTERNATIONAL MEDICAL GmbH, Heppenheim, zum 31. Dezember 2006 wurde nach den Vorschriften des 3. Buches des Handelsgesetzbuches und den ergänzenden Vorschriften des GmbH-Gesetzes aufgestellt. Die Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft i. S. d. § 267 Abs. 2 HGB. Von größenabhängigen Erleichterungen des § 288 HGB wurde Gebrauch gemacht. Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt. II. Bilanzierungs- und BewertungsgrundsätzeDer Jahresabschluss der ARGON INTERNATIONAL GmbH, Heppenheim für den 01. Januar bis 31. Dezember 2006 wird nach den folgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden aufgestellt: Abweichungen zu den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden des Vorjahres ergeben sich in der Bewertung der Vorräte, hier wurden die unfertigen Leistungen in die Bewertung mit aufgenommen. Die erworbenen immateriellen Vermögensgegenstände werden zu Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen bewertet. Die Abschreibungen erfolgen grundsätzlich nach der linearen Methode über die betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer von zwei bis drei Jahren. Das Sachanlagevermögen ist mit den fortgeführten Anschaffungskosten bewertet. Die Abschreibungen erfolgen linear über die betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer von drei bis dreizehn Jahren. Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten von jeweils bis zu € 410 werden im Zugangsjahr vollständig abgeschrieben und im Anlagenspiegel im laufenden Jahr als Abgang erfasst Die Vorräte sind mit ihren Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Notwendige Abschreibungen gem. § 253 Abs. 3 S. 2 und 3 HGB auf den niedrigeren Marktpreis bzw. beizulegenden Wert am Bilanzstichtag waren nicht notwendig. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände werden mit den Nennwerten angesetzt. Die Bildung von Einzelwertberichtigungen für zweifelhafte Forderungen und Pauschalwertberichtigungen zur Abdeckung des allgemeinen Kreditrisikos waren nicht notwendig. Kassenbestände und Guthaben bei Kreditinstituten werden zum Nennwert bilanziert. Der Rechnungsabgrenzungsposten enthält Ausgaben, die Aufwendungen für einen bestimmten Zeitraum nach dem Bilanzstichtag sind und Umsatzsteuer auf Anzahlungen. Die Steuerrückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen mit dem Betrag der voraussichtlichen Inanspruchnahme. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen mit dem Betrag der voraussichtlichen Inanspruchnahme. Der Ansatz der Verbindlichkeiten erfolgt zu Rückzahlungsbeträgen. Fremdwährungsposten werden mit dem Kurs am Tage des Geschäftsvorfalls bewertet. Verluste aus Kursänderungen bis zum Bilanzstichtag wurden berücksichtigt. III. Angaben zur Bilanz(1) Anlagevermögen Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist dem Anlagenspiegel zu entnehmen. Dieser wurde entsprechend den Vorschriften des § 286 Abs. 2 HGB gegliedert. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen Die Forderungen sind mit den Nominalwerten ausgewiesen. Eigenkapital Das gezeichnete Kapital beträgt am 31. Dezember 2006 unverändert EUR 50.000,00 Sonstige Rückstellungen In den sonstigen Rückstellungen sind insbesondere Verpflichtungen aus Zahlung von externen Jahresabschlusskosten und Zahlungen wegen Urlaubsabgeltung enthalten. Es wurden nur Rückstellungen gebildet, für die steuerrechtlich eine Passivierungspflicht besteht. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten bestehen nicht. Angaben über Restlaufzeiten sowie Umfang und Art der Besicherung zeigt folgender Verbindlichkeitenspiegel für das Geschäftsjahr 2006.
Sonstige AngabenDie Gesellschaft hat im Berichtszeitraum 4 Arbeitnehmer (Vorjahr 4) beschäftigt. Aus Mietverträgen besteht eine jährliche Verpflichtung von 16,7 Tsd. € (Vj. 17,2 Tsd. €). Mitglieder der Geschäftsführung:
Die Geschäftsleitung schlägt vor, den Jahresüberschuss in Höhe von 44.185,12 Euro auf neue Rechnung vorzutragen.
Heppenheim, 22. April 2008 Harald Schmitz |
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