Stammdaten

Register
Amtsgericht Lübeck HRB 14088 HL
Eingetragen
14.7.2014
Branche
Bauträger für WohngebäudeArchitekturbüros für HochbauKauf und Verkauf von eigenen Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden
Gegenstand
Die Beratung, der Verkauf und der Bau von Ein-, Zwei- und Mehrfamilienhäusern, sowie die Errichtung anderer Hoch- und Tiefbauten, daneben auch Tätigkeiten als Generalübernehmer, Makler und Bauträger, die Vermittlung des Abschlusses oder der Nachweis der Gelegenheit zum Abschluss von Verträgen über Grundstücke und grundstücksgleichen Rechten sowie die Vermittlung von Wohn- und gewerblichen Räumen, aber auch die Vermittlung des Abschlusses oder der Nachweis der Gelegenheit zum Abschluss von Darlehensverträgen.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Prokura
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Paul-Gerhardt-Ring 5, 21493 Schwarzenbek
25.000 €
100.00%

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

ZuHause Bau GmbH

Alt-Mölln

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Handelsrecht

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 768.101,00 801.334,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 2.981,00 3.924,00
II. Sachanlagen 765.120,00 797.410,00
B. Umlaufvermögen 1.287.385,72 1.083.459,38
I. Vorräte 82.755,75 39.397,48
1. erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen 2.143.756,39 2.195.462,65
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 539.603,66 511.742,44
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 665.026,31 532.319,46
C. Rechnungsabgrenzungsposten 8.256,59 13.453,70
davon Disagio 131,00 306,07
Aktiva 2.063.743,31 1.898.247,08

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 865.044,97 751.182,32
I. Gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Kapitalrücklage 71.000,00 71.000,00
III. Bilanzgewinn 769.044,97 655.182,32
B. Rückstellungen 71.250,00 43.590,00
C. Verbindlichkeiten 1.127.448,34 1.103.474,76
Passiva 2.063.743,31 1.898.247,08

Anhang

I. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Angaben zur Identifikation der Gesellschaft laut Registergericht gem. § 264 Abs. 1a HGB

Firmenname laut Registergericht:
ZuHause Bau GmbH
Firmensitz laut Registergericht:
Alt-Mölln
Registereintrag:
Handelsregister
Registergericht:
Lübeck
Register-Nr.:
14088



Der Jahresabschluss wurde nach den Rechnungslegungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurde die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses wurde von den größenabhängigen Erleichterungen der §§ 267, 276, 288, 274a HGB Gebrauch gemacht.

Bei der Offenlegung des Jahresabschlusses wurde von den größenabhängigen Erleichterungen des § 326 HGB Gebrauch gemacht.

II. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Die Gewinn-und Verlustrechnung wird auf der Basis des Gesamtkostenverfahrens aufgestellt.

Die Gliederung des Jahresabschlusses entspricht den Vorschriften des HGB unter besonderer Beachtung der §§ 266 und 275 HGB. Die Gliederung der Bilanz änderte sich nicht gegenüber dem Vorjahr (§ 265 Abs. 2 HGB). Das Anlagevermögen ist in einem Bestandsnachweis ordnungsgemäß entwickelt.

Die Gesellschaft bilanziert - soweit zulässig - unter Beachtung der steuerlichen Ansatzvorschriften. Sie hat die Bilanzierungsmethode gegenüber dem Vorjahr nicht geändert (§ 265 Abs. 1 Satz 2 HGB).

Die Wertansätze der Eröffnungsöffnungsbilanz der Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Jahres überein.

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen, Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet worden.

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens und für die Beschaffung des Eigenkapitals, sowie für immaterielle Vermögegensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, wurden nicht bilanziert.

Die geltenden handelsrechtlichen Bewertungsvorschriften wurden unter Berücksichtigung der Fortführung der Unternehmenstätigkeit (Going-Concern-Prinzip gemäß § 252 Abs. 1 Nr. 2 HGB) beachtet.

Die Gesellschaft nimmt steuerliche Bewertungswahlrechte wahr und übernimmt diese "soweit zulässig" in ihre Handelsbilanz. Die auf den vorhergehenden Jahresabschluss angewandten Bewertungsmethoden wurden beibehalten.

Allen am Bilanzstichtag bestehenden Risiken - soweit sie bis zur Aufstellung des Jahresabschlusses erkennbar waren - ist durch die Bildung ausreichender Rückstellungen und Wertberichtigungen Rechnung getragen. Soweit solche Risiken nach dem Bilanzstichtag entstanden sind, wird auf sie im Anhang verwiesen.

Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt.

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Das abnutzbare Anlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten abzüglich Abschreibungen, das nicht abnutzbare Anlagevermögen zu Anschaffungskosten bewertet. Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände und entsprechend den steuerlichen Vorschriften linear vorgenommen.

Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens mit einem Wert von 250,00 € bis 800,00 € wurden im Jahr des Zugangs in voller Höhe abgeschrieben.

Die Vorräte wurden zu den Anschaffungskosten- bzw. Herstellungskosten angesetzt und sofern ein entsprechender Sachverhalt vorlag, auf den niedrigeren Börsen- und Marktpreis am Abschlussstichtag abgeschrieben. Soweit ein Börsen- oder Marktpreis nicht feststellbar war, wurden sie auf den niedrigeren beizulegenden Wert abgeschrieben. Die Bewertung erfolgte durch die Auftraggeberin und wurde ungeprüft übernommen. Fremdkapitalzinsen wurden nicht in die Herstellungskosten einbezogen.

Unfertige und fertige Leistungen wurden zu Herstellungskosten einschließlich der Material- und Fertigungsgemeinkosten bewertet und aktiviert.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet und zum Nennbetrag angesetzt. Bei der Bewertung dieser Posten wurden individuelle Einzelrisiken durch Wertabschläge (Einzelwertberichtigungen) und das allgemeine Kreditrisiko durch angemessene Pauschalwertberichtigungen berücksichtigt.

Forderungen und Verbindlichkeiten in fremder Währung sind mit dem Devisenkassamittelkurs am Bilanzstichtag bewertet. Soweit der Kurs am Tage des Geschäftsvorfalles bei Forderungen darunter bzw. bei Verbindlichkeiten darüber lag, ist dieser angesetzt.

Die Rückstellungen wurden nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung mit dem notwendigen Erfüllungsbetrag angesetzt. Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen berücksichtigt.

Die Verbindlichkeiten sind mit dem Rückzahlungsbetrag angesetzt.

III. Angaben zur Bilanz

Angaben zu § 42 Abs. 3 GmbHG, § 264c Abs. 1 HGB (Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern):

Gegenüber den Gesellschaftern bestehen die nachfolgenden Rechte und Pflichten:

Ausleihungen gegenüber Gesellschaftern bestehen in Höhe von 0,00 € (Vorjahr: 0,00 €).
Forderungen gegenüber Gesellschaftern bestehen in Höhe von 284.293,58 € (Vorjahr: 268.418,82 €).
Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern bestehen in Höhe von 0,00 € (Vorjahr: 0,00 €).

Vorschriften zu einzelnen Posten der Bilanz (Bilanzvermerke)

Angabe zu Restlaufzeitvermerken

§ 268 Abs. 4 Satz 1 HGB - Der Gesamtbetrag der Forderungen mit einer Restlaufzeit größer einem Jahr beträgt: 0,00 € (Vorjahr 0,00 €)
§ 268 Abs. 5 Satz 1 HGB- Der Gesamtbetrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von bis zu einem Jahr beträgt: 680.823,26 € (Vorjahr: 463.897,21 €).
§ 268 Abs. 5 Satz 1 HGB - Der Gesamtbetrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr beträgt: 446.625,08 € (Vorjahr: 470.577,55 €).
§ 268 Abs. 5 Satz 2 HGB - Erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen: 324.479,35 € (Vorjahr: 169.000,00 €).

Sonstige Anhangangaben
In der Gesamtsumme der Verbindlichkeiten sind Darlehen eines stillen Gesellschafters in Höhe von 16.666,66 € (Vorjahr: 33.333,33 €) enthalten. In Höhe dieser Verbindlichkeiten besteht eine Rangrücktrittserklärung.
§ 285 Nr. 1 HGB - Der Gesamtbetrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren beträgt 0,00 € (Vorjahr: 194.771,01 €). Hierbei handelt es sich um die langfristige Finanzierung von Anlagevermögen.

Angaben zu § 285 Nr. 1b HGB (Sicherung der Verbindlichkeiten durch Pfandrechte u. ä. Rechte)

Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten, die durch Pfandrechte oder ähnliche Rechte besichert sind, beträgt 486.757,97 € (Vorjahr: 518.695,86 €).

Angaben zu §§ 251, 268 Abs. 7 HGB (Haftungsverhältnisse)
Neben den in der Bilanz aufgeführten Verbindlichkeiten sind die folgenden Haftungsverhältnisse zu vermerken. Die Gesellschaft hat als Baugeschäft die branchenüblichen Gewährleistungen nach der VOB zu erbringen. Mit einer Inanspruchnahme aus den Haftungsverhältnissen ist nicht zu rechnen.

Angaben zu § 285 Nr. 7 HGB
Die durchschnittliche Anzahl der im Geschäftsjahr 2023 beschäftigten Arbeitnehmer betrug 6.

Gewährte Vorschüsse und Kredite an Geschäftsführer gem. § 264 Abs. 1 HGB i.V.m. § 285 Nr.9c HGB
Zu den zu Gunsten einzelner Geschäftsführer (zugleich auch Gesellschafter) vergebenen Krediten wird berichtet:
Gewährte Kredite bzw. Vorschüsse im Geschäftsjahr inkl. Zinsen: 15.879,24 €  
Tilgungen im Geschäftsjahr: 4,48 €
Zinssatz: 2,50%
Forderungen zum Geschäftsjahresende: 284.293,58 € (Vorjahr: 268.418,82 €)

Sonstige Angaben zum Eigenkapital
Im Bilanzgewinn per 31. Dezember 2023 in Höhe von 769.044,97 € ist ein Gewinnvortrag in Höhe von 655.182,32 € (Bilanzgewinn Vorjahr = 655.182,32 €, davon Gewinnvortrag = 559.362,58 €) enthalten.

sonstige Berichtsbestandteile

 

Alt-Mölln, 14. Februar 2024

gez. Geschäftsführer Frank Bullmann


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 14.02.2024 festgestellt.

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