Alterric Deutschland GmbH

Holzweg 87, 26605 Aurich, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Aurich HRB 203538
Vorher
ENERCON IPP Deutschland GmbHAlterric IPP GmbH
Eingetragen
31.8.2015
Branche
Managementtätigkeiten von sonstigen HoldinggesellschaftenBeteiligungsgesellschaftenErbringung von allen anderen wirtschaftlichen Dienstleistungen für Unternehmen und Privatpersonen a. n. g.
Gegenstand
Durchführung kaufmännischer und technischer Dienstleistungen insbesondere für Energieprojektgesellschaften, die Beteiligung an und die Verwaltung von Beteiligungen an Unternehmen aller Art, die Übernahme der Geschäftsführung und persönlichen Haftung bei anderen Handelsgesellschaften sowie die Durchführung aller Geschäfte, die dem Unternehmenszweck zu dienen geeignet sind

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Nele Hövel
seit 8.5.2024
Prokura
Mink-ku Chung
seit 8.5.2024
Prokura
Prokura
Sitha Stübe
seit 8.5.2024
Prokura
Malte Neuendorff
seit 8.5.2024
Prokura
Prokura
Peter Klug
seit 8.5.2024
Prokura
Prokura
Dieter Helmut Aden
seit 14.12.2022
Geschäftsführer
Holger Boxnick
seit 14.12.2022
Geschäftsführer
Frank Dr. Ing. May
seit 21.4.2022
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

0.00% identifiziert100.00% ungelöst

Ungelöste Beteiligungen (2)

NameAnteil
Aloys Wobben Stiftung
50.00%
50.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Germany
100.000 €
100.00%

Beteiligungen

Bilanzkonten

Gewinn- und Verlustrechnung

Posten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Alterric Deutschland GmbH

Aurich

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Lagebericht für das Geschäftsjahr 2023

Geschäfts- und Rahmenbedingungen

Geschäftstätigkeit

Die Alterric Deutschland GmbH, Aurich (vormals: Alterric IPP GmbH), nachfolgend ""Gesellschaft" genannt, ist eine 100-prozentige Tochtergesellschaft der Alterric GmbH, Aurich (vormals: ENERCON Windpark Holding GmbH), nachfolgend "Alterric" genannt, die wiederum ein Gemeinschaftsunternehmen der Aloys Wobben Stiftung, Aurich, (nachfolgend "AWS" genannt) sowie der EWE AG, Oldenburg (jeweils 50 % Anteilseigner) ist.

Am 21. Dezember 2020 wurde zwischen der AWS, der EWE AG und der Enercon Windpark Holding GmbH (nunmehr Alterric GmbH (Alterric)), Aurich, eine Investitionsvereinbarung (IW) geschlossen. AWS und EWE AG haben im März 2021 mit wirtschaftlicher Wirkung zum 1. Januar 2021 ein Gemeinschaftsunternehmen, bestehend aus der Alterric und ihren direkten und indirekten Tochterunternehmen und Beteiligungen sowie der Alterric IPP GmbH und ihren direkten und indirekten Tochterunternehmen und Beteiligungen, gegründet. Dazu wurden sowohl die Bestandswindparks als auch das Projektgeschäft im In- und Ausland der ENERCON Unternehmensgruppe sowie die Bestandswindparks und Biogasanlagen sowie das zugehörige Projektgeschäft der EWE-Gruppe organisatorisch zusammengefasst.

Die Gesellschafterversammlung der Gesellschaft vom 27. Juli 2022 hat die Neufassung des Gesellschaftsvertrages und damit auch die Änderung der Firma sowie des Unternehmensgegenstandes beschlossen. Neue Firma: Alterric Deutschland GmbH (vormals: Alterric IPP GmbH).

Die Gesellschaft ist als übernehmender Rechtsträger nach Maßgabe des Verschmelzungsvertrages vom 27. Juli 2022 sowie der Zustimmungsbeschlüsse ihrer Gesellschafterversammlung und der Gesellschafterversammlung des übertragenden Rechtsträgers jeweils vom 27. Juli 2022 mit der Alterric Erneuerbare Energien GmbH mit Sitz in Oldenburg (Amtsgericht Oldenburg, HRB 207339) verschmolzen. Zuvor wurde die Alterric Erneuerbare Regional GmbH mit Sitz in Hannover (Amtsgericht Hannover, HRB 202698) mit der Alterric Erneuerbare Energien GmbH, als übernehmender Rechtsträger, verschmolzen (beide Verschmelzungsvorgänge verbunden als sog. Kettenverschmelzung).

Die Gesellschaft hat im Rahmen einer Ausgliederung nach § 123 Abs. 3, Nr. 1 UmwG als übertragender Rechtsträger nach Maßgabe des Ausgliederungsvertrages sowie der Zustimmungsbeschlüsse ihrer Gesellschafterversammlung vom 15. August 2023 den Betriebsteil Biogas, bestehend aus den Biogas- und Biogasaufbereitungsanlagen, den dazugehörigen Grundstücken, Betriebsmitteln und Mitarbeitern, auf die Alterric Biogas GmbH & Co. KG, eingetragen im Handelsregister des Amtsgerichts Aurich unter der Nummer HRA 203647, übertragen.

Die Gesellschaft bündelt als Managementgesellschaft Beteiligungen für den Bereich der erneuerbaren Energien in Deutschland. Der Fokus der Gesellschaft liegt in der Projektentwicklung und im Betrieb von Onshore-Windparks.

Standort und Absatzmarkt

Die Gesellschaft hat ihren Sitz in Aurich; Zweigniederlassungen bestehen nicht. Der Absatzmarkt beschränkt sich auf die Bundesrepublik Deutschland.

Gesamtwirtschaftliche Rahmenbedingungen

Entwicklung der Branche

Der Ausbau der erneuerbaren Energien ist weiterhin eine tragende Säule der Energiewende. Das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) ist das zentrale Steuerungsinstrument für den Ausbau der erneuerbaren Energien. Im EEG 2023 wurde das Ziel für den Anteil von erneuerbaren Energien am verbrauchten Strom im Jahr 2030 in Deutschland von 65 % (EEG 2021) auf 80 % erhöht. Bis 2035 soll der Stromsektor in Deutschland weitgehend klimaneutral sein.

In absoluten Zahlen fällt der Ausbaubedarf für die erneuerbaren Energien noch höher aus, da auch ein höherer Strombedarf prognostiziert wird, etwa durch die Elektrifizierung von Industrieprozessen, Wärme und Verkehr. Entsprechend soll die installierte Leistung von Windenergie an Land auf 115 Gigawatt (GW) bis zum Jahr 2030 steigen (§ 4 EEG 2023). Dies bedeutet etwa eine Verdopplung der aktuell (Ende 2023) installierten Onshore-Windenergie-Leistung von 60,5 GW in nur sieben Jahren. Bei der Solarenergie soll sich die installierte Leistung im Jahr 2030 auf 215 GW nahezu verdreifachen (Ende 2023 ca. 79 Gigawatt). Nach den sehr schwachen Ausbaujahren für die erneuerbaren Energien von 2018 bis 2021 besteht damit seit 2022 und insb. 2023 ein deutlicher Wachstumstrend. Abgeleitet aus den politischen Zielen der Bundesregierung, wird sich dieser Trend erwartbar in den nächsten Jahren fortsetzen und verstärken.

Der Ausbau der erneuerbaren Energien erfolgt nicht nur im Interesse des Klima- und Umweltschutzes. Als Reaktion auf die Energiekrise von 2022 wurde im § 2 EEG ebenfalls festgeschrieben, dass "die Errichtung und der Betrieb von Anlagen [zur Erzeugung erneuerbarer Energien] sowie den dazugehörigen Nebenanlagen [...] im überragenden öffentlichen Interesse [liegen und] der öffentlichen Sicherheit [dienen]". Die erneuerbaren Energien sollen damit eine sichere, günstige und klimafreundliche Energieversorgung sicherstellen.

Der Anteil der erneuerbaren Energien an der Nettostromerzeugung lag 2023 bei 59,7 Prozent (Vorjahr: 45 Prozent). Die Windkraft an Land war mit einem Anteil von 26,6 Prozent der Nettostromerzeugung die wichtigste Energiequelle. Die Solarenergie war mit einem Anteil von 12 Prozent an der Nettostromerzeugung nach der Braunkohle (17,7 Prozent) die drittwichtigste Energiequelle.

Geschäftsentwicklung

Die Gesellschaft betreibt Onshore-Windparks, ohne Hinzurechnung der Tochterbeteiligungsunternehmen, mit einer installierten Gesamtleistung von 145,5 MW (inkl. verpachteter Windenergieanlagen) (Vorjahr 146,5 MW) und produzierte im Jahr 2023 rd. 276,0 Mio. kWh (Vorjahr rd. 267,6 Mio. kWh) Strom aus Onshore-Windenergie. Neben der Möglichkeit, den produzierten Strom gemäß den Vorgaben des EEG an den zuständigen Netzbetreiber gegen eine feste Vergütung abzugeben, wird der Strom überwiegend direkt vermarktet. In den Ausbau von Onshore-Windenergieanlagen in Tochterbeteiligungsunternehmen soll in den nächsten Jahren weiterhin signifikant investiert werden.

Die Gesellschaft hat mit wirtschaftlicher Rückwirkung zum 1. Januar 2023 den Betriebsteil Biogas, bestehend aus den Biogas- und Biogasaufbereitungsanlagen, den dazugehörigen Grundstücken, Betriebsmitteln und Mitarbeitern, im Wege einer Ausgliederung nach § 123 Abs. 3, Nr. 1 UmwG als übertragender Rechtsträger auf die Alterric Biogas GmbH & Co. KG als übernehmender Rechtsträger übertragen.

Die Geschäftstätigkeiten der Gesellschaft werden um den Bereich der Entwicklung und des Betriebs von Freiflächen-Photovoltaikanlagen erweitert. Die hauptsächliche Zielrichtung wird hierbei durch die hybride Nutzung der elektrischen Infrastruktur innerhalb der Bestandswindparks sowie der geplanten Windparks definiert. Das Wachstum im Bereich Photovoltaik soll vorrangig durch einen Aufbau interner Projektentwicklungskapazitäten erreicht werden.

Rechtliche und wirtschaftliche Einflussfaktoren

Für den Ausbau der erneuerbaren Energien spielen die gesetzlichen Rahmenbedingungen eine wichtige Rolle. Wesentliche gesetzliche Grundlage zur Förderung des Ausbaus der erneuerbaren Energien ist das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG), das u.a. die gesetzlich garantierten Entgelte regelt. Netzbetreiber sind angewiesen, Strom und Gas aus erneuerbaren Quellen an ihr Netz anzubinden. Seit 2017 müssen sich größere Neuanlagen an wettbewerblichen Ausschreibungen beteiligen, um eine Förderung aus öffentlichen Mitteln zu erhalten.

Im Jahr 2023 wurden an vier Terminen insgesamt 9.852 MW neuer Leistung an Windenergie an Land durch die Bundesnetzagentur ausgeschrieben. Das bedeutet etwa eine Verdopplung der ausgeschriebenen Menge von 2022 (4.572 MW). Allerdings wäre eigentlich für 2023 ein Ausschreibungsvolumen von 12.840 MW vorgesehen gewesen, welches die BNetzA wegen drohender Unterzeichnungen kürzte. Tatsächlich waren alle vier Ausschreibungsrunden (zum Teil sehr knapp) unterzeichnet, sodass nur 6.377 MW durch die BNetzA bezuschlagt wurden. Im Jahr 2023 hatte die BNetzA den Höchstwert für die Ausschreibungen wegen der hohen Preissteigerungen von 5,88 Cent pro kWh auf 7,35 Cent pro kWh erhöht. Auch im Jahr 2024 gilt der Höchstwert von 7,35 Cent pro kWh.

Um an den EEG-Ausschreibungen teilzunehmen, brauchen Windenergieprojekte eine Genehmigung nach dem Bundesimmissionsschutzgesetz (BImSchG). Im Jahr 2023 wurden weitere politische Maßnahmen ergriffen, um die Planungs- und Genehmigungsdauer von erneuerbaren Energien und speziell Windenergieanlagen an Land zu reduzieren. Anfang 2023 lag die typische Projektentwicklungszeit von Windenergieprojekten in Deutschland bei ca. acht Jahren, davon gut zwei Jahre für die Bearbeitung des BImSchG-Antrags durch die zuständigen Behörden. Die Zahl der erteilten Genehmigungen für Windenergieanlagen an Land erhöhte sich im Jahr 2023 signifikant gegenüber den Vorjahren (7.652 MW genehmigt im Jahr 2023 vs. 4.390 MW genehmigt in 2022), hat allerdings immer noch nicht das benötigte Niveau erreicht.

Auf europäischer Ebene wurde die bereits 2022 beschlossene "EU-Notfallverordnung" auf den Zeitraum bis Juni 2025 verlängert. Anschließend gelten nahtlos die gleichwertigen Beschleunigungsmaßnahmen aus der Erneuerbaren-Energien-Richtlinie (RED III), die im September 2023 beschlossen wurde. Der Ausbau von erneuerbaren Energien und entsprechender Netzinfrastruktur wird damit dauerhaft und europaweit als von "überragendem öffentlichen Interesse" definiert. In ausgewiesenen Windenergiegebieten entfallen damit Umweltverträglichkeitsprüfungen und es greifen weitere Erleichterungen für die Planung und das Repowering. Die EU-Kommission legte zudem im Herbst 2023 ein "Wind Power Package" mit zahlreichen Maßnahmenvorschlägen vor. Unter anderem sollen europäische Anlagenhersteller stärker finanziell unterstützt werden und Ausschreibungsdesigns sollen auf europäischer Ebene standardisiert und digitalisiert werden. Damit verbunden ist eine anlaufende politische Diskussion über die Einführung von qualitativen und/oder Pre-Qualifikationskriterien in den Ausschreibungen.

Auf Bundesebene wurde im Mai 2023 von der Bundesregierung eine umfassende Wind-an-Land-Strategie vorgelegt, die in einem Dialog mit Akteuren aus der Branche entwickelt wurde. Ein Teil der Maßnahmen aus dieser Strategie wurde im Jahr 2023 bereits beschlossen:

Eine Novelle des Baugesetzbuches (BauGB) mit einer Gemeindeöffnungsklausel, die es Kommunen ermöglicht, Windenergiegebiete per Zielabweichungsverfahren auszuweisen.

Eine Länderöffnungsklausel im Windenergieflächenbedarfsgesetz (WindBG), die es Länder ermöglicht, mehr Flächen und frühere Stichtage als im WindBG vorgesehen, gesetzlich festzulegen.

Ein Handlungsleitfaden für Behörden zur Umsetzung der Beschleunigungsregeln im § 6 WindBG.

Erleichterungen für die Planungen von erneuerbaren Energien an Straßen durch das "Gesetz zu Beschleunigung von Genehmigungsverfahren im Verkehrsbereich".

Weitere Maßnahmen aus der Wind-an-Land-Strategie befinden sich Ende 2023 noch im Gesetzgebungsprozess:

Eine Novelle des BImSchG für weitere Genehmigungsbeschleunigung und Erleichterungen im Repowering. Das Gesetzespaket wird im Januar 2024 noch im Bundestag beraten; weitere Verfahrenserleichterungen aus dem "Pakt zur Planungs-, Genehmigungs- und Umsetzungsbeschleunigung" sollen noch in das Paket eingearbeitet werden.

Das "Solarpaket 1" wird im Januar 2024 ebenfalls noch im Bundestag beraten. Bislang vorgesehene Duldungspflichten für Kabeltrassen und Wegenutzung (§11 EEG) würden bei Beschluss eine signifikante Verfahrensbeschleunigung bedeuten.

Ein Referentenentwurf für eine "Verordnung zur Erleichterung der Grundbucheinsicht für Erneuerbare Energien-Anlagen und Telekommunikationsinfrastruktur" würde die Arbeit für die Projektentwicklung ebenfalls vereinfachen.

Zudem stärkten im Geschäftsjahr 2023 Gerichtsentscheide den Ausbau der Windenergie. So stellte beispielsweise das OVG Greifswald in einem Urteil vom Februar 2023 fest, dass das überragende öffentliche Interesse der erneuerbaren Energien nach § 2 EEG ein hohes Gewicht in Abwägungsentscheidungen hat, und das zuständige Immissionsschutzbehörden auch bei nicht fristgerechter Vorlage von Stellungnahmen (in diesem Fall der Denkmalschutzbehörde) eigenständig entscheiden müssen.

Die praktische Umsetzung und Anwendung vieler Beschleunigungsregelungen auf Landesebene blieben im Jahr 2023 eine relativ große Blockade für den Ausbau der erneuerbaren Energien. Zahlreiche zuständige Behörden wenden die neuen Regelungen noch nicht oder nur zögerlich an. Durch zentrale Schulungen, Erlasse und Personalaufstockungen ergriffen die Bundesländer hier in unterschiedlicher Intensität Maßnahmen. In einigen Bundesländern geschah dies im Rahmen von "Task Force" Prozessen, in welche die Ministerien der Länder und Branchen-Akteure vertreten waren (Nordrhein-Westfalen, Baden-Württemberg, Niedersachsen). Besonders langwierig und problematisch liefen Genehmigungsprozesse im Jahr 2023 in Mecklenburg-Vorpommern (durchschnittlich 32 Monate, Stand Ende 2023).

Insgesamt zeigen die rechtlichen und politischen Rahmenbedingungen auf Bundesländerebene für den Windenergieausbau ein gemischtes Bild. Neben den oben genannten Problemen mit der Umsetzung der neuen Genehmigungsregelungen machten die Länder auch nur zögerlich von den Möglichkeiten der Länderöffnungsklausel im WindBG Gebrauch. Kein Bundesland hat bislang angekündigt, mehr als die vorgesehenen Mindestflächen für die Windenergie ausweisen zu wollen. Nur wenige, insgesamt für den Windenergieausbau weniger bedeutsame, Bundesländer wollen die Fristen aus dem WindBG vorziehen. Damit besteht mittelfristig die Gefahr, dass Ende der 2020er Jahre zu wenig Flächen bereitstehen, um die Ausbauziele für das Jahr 2030 zu erreichen. Eine Ausnahme ist Nordrhein-Westfalen, dass bereits bis Ende 2025 1,8% seiner Landesfläche verbindlich nach dem WindBG ausweisen will. Allerdings wurde in Nordrhein-Westfalen im Dezember 2023 auch ein "Bürgerenergiegesetz" beschlossen, dass sich in einen Flickenteppich aus verschiedensten Länder-Regelungen zur finanziellen Beteiligung von Anwohnenden und Kommunen einreiht, die im Jahr 2023 vorgestellt oder beschlossen wurde. Diese Regelungen sind zum Teil bürokratisch und sie gehen mit potenziellen Rechtsunsicherheiten einher. Die unterschiedlichen Länder-Regelungen zu diesem Thema könnten den Windenergieausbau insgesamt potenziell ausbremsen.

Die politischen Ausbauziele für die Solarenergie wurden 2023 deutlich übertroffen: Die installierte Photovoltaikleistung stieg um 14,4 GW. Zwischen 2026 und 2035 ist allerdings ein jährlicher Netto-Zubau von 22 GW vorgesehen. Freiflächen-Photovoltaikanlagen mit einer Gesamtleistung von 5,85 GW erhielten 2023 einen Zuschlag in den EEG-Ausschreibungen. Auch für (Freiflächen-)Photovoltaikanlagen wurden 2023 einige rechtliche Vereinfachungen politisch beschlossen; beispielsweise sind PV-Freiflächenanlagen seit Anfang 2023 entlang von Autobahnen und Schienenstrecken privilegiert. Für diese Flächen muss daher kein Bebauungsplan erstellt werden.

Zur zukünftigen Ausgestaltung der Strom- und Energiemärkte gab es im Dezember 2023 eine Grundsatzeinigung auf europäischer Ebene. Im Trilog-Verfahren verständigten sich Kommission, Rat und Parlament darauf, dass zweiseitige Differenzverträge (CfD) oder "gleichwertige Regelungen mit den gleichen Auswirkungen" das Standard-Modell für die öffentliche Förderung von erneuerbaren Energien werden sollen. Alternativ bleibt aber eine wettbewerbliche Finanzierung über Power-Purchasing-Agreements (PPAs) erlaubt. Die Vorschriften für CfDs sollen für Neuanlagen nach einer Übergangsfrist von drei Jahren nach Inkrafttreten der Verordnung gelten - also voraussichtlich im Jahr 2027. Eine allgemeine Erlösabschöpfung für erneuerbare Energien soll es laut der Einigung auf europäischer Ebene nicht dauerhaft geben. Im Rahmen der Energiekrise wurde eine solche Regelung im Oktober 2022 beschlossen; in Deutschland ließ die Bundesregierung die Erlösabschöpfung aber zu Ende Juni 2023 auslaufen. Konkrete Auswirkungen dieser Grundsatzeinigungen können erst im Verfahren der Umsetzung der Richtlinie in nationales Recht beurteilt werden. Dies gilt auch für die Ergebnisse aus der in 2023 tagenden "Plattform Klimaneutrales Stromsystem" (PKNS) der Bundesregierung.

Vermögens-, Finanz- und Ertragslage

Ertragslage

in Mio. Euro 2023 2022
Gesamtleistung 50,2 96,5
Sonstige betriebliche Erträge 7,1 8,9
Materialaufwand -16,5 -49,9
Personalaufwand -28,7 -22,4
Abschreibungen -94,8 -58,7
Sonstige betriebliche Aufwendungen -21,9 -22,5
EBIT -104,6 -48,1
Finanz- und Zinsergebnis 38,9 128,1
Ertrag aus Steuern vom Einkommen und Ertrag -0,9 8,2
Ergebnis nach Steuern vom Einkommen und vom Ertrag -66,6 88,2
Sonstige Steuern -0,1 -1,1
Aufgrund eines Gewinnabführungsvertrages abgeführte Gewinne (-) bzw. Verluste 66,5 -87,1
Jahresüberschuss 0,0 0,0

Der Rückgang der Gesamtleistung ist im Wesentlichen auf den Rückgang der Erlöse aus dem Verkauf von Projekten (-25,8 Mio. Euro), die Ausgliederung des Biogasgeschäfts (-23,8 Mio. Euro) sowie aufgrund der geringeren Vergütungen aus dem Verkauf von Strom aus Windenergie (-15,0 Mio. Euro) zurückzuführen. Die Umsatzerlöse beinhalten im Wesentlichen die Einspeisungen von Strom aus Windenergieanlagen (23,5 Mio. Euro, Vorjahr 38,5 Mio. Euro), Erlöse aus kaufmännischen und technischen Dienstleistungen (9,6 Mio. Euro; Vorjahr 7,1 Mio. Euro) sowie den Verkauf von Projekten bzw. Projektrechten (9,6 Mio. Euro; Vorjahr 35,4 Mio. Euro).

In den sonstigen betrieblichen Erträgen sind im Wesentlichen Erträge aus Beteiligungszuschreibungen in Höhe von 4,2 Mio. Euro (Vorjahr 6,6 Mio. Euro) enthalten.

Im Vorjahr war im Materialaufwand der Aufwand für einen Windpark in Höhe von 18,6 Mio. Euro enthalten, der gemäß eines Generalübernahmevertrags im Auftrag der Gesellschaft gefertigt und im Geschäftsjahr 2022 veräußert wurde. Des Weiteren ist im Geschäftsjahr die Biogassparte ausgegliedert worden (-18,0 Mio. Euro).

Die Personalaufwendungen sind aufgrund des Personalaufbaus angestiegen.

Die Abschreibungen beinhalten im Wesentlichen, neben den planmäßigen Abschreibungen in Höhe von 13,2 Mio. Euro, Abschreibungen aufgrund von Wertminderungen, die im Rahmen von branchenüblichen Bewertungsmodellen identifiziert wurden. Der ermittelte Abwertungsbedarf beziffert sich auf 81,6 Mio. Euro.

Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen (21,9 Mio. Euro) sind geprägt durch IT-Aufwendungen (4,3 Mio. Euro), Instandhaltungen, Inspektionen und Wartungen (3,4 Mio. Euro), Mieten und Pachten (2,9 Mio. Euro), für Leasingaufwendungen (1,8 Mio. Euro) sowie Beratungsleistungen, Honorare und Gutachten (1,5 Mio. Euro).

Im Finanz- und Zinsergebnis (38,9 Mio. Euro) sind im Jahr 2023 Erträge aus Beteiligungen (121,1 Mio. Euro), Erträge aus Ergebnisübernahmen (1,3 Mio. Euro), Zinserträge (1,3 Mio. Euro) sowie Erträge aus Ausleihungen des Finanzanlagevermögens (0,7 Mio. Euro) enthalten, denen insbesondere Abschreibungen auf Finanzanlagen (72,2 Mio. Euro), Zinsaufwendungen (9,7 Mio. Euro) sowie Aufwendungen aus Verlustübernahme (3,6 Mio. Euro) gegenüberstehen.

Mit der Alterric, als herrschendem Unternehmen ist am 6. Dezember 2021 ein Gewinnabführungsvertrag bzw. Verlustabführungsvertrag geschlossen worden. Das Ergebnis der Gesellschaft beträgt -66,5 Mio. Euro. Es wird vollständig von der Alterric GmbH ausgeglichen.

Vermögenslage

Die Bilanzstruktur hat sich zum 31. Dezember 2023 gegenüber dem Vorjahr wie folgt entwickelt:

in Mio. Euro 31.12.2023 in % 31.12.2022 in %
Vermögen
Anlagevermögen 1.003,8 72,9 1.054,1 78,3
Umlaufvermögen 371,6 27,0 291,4 21,6
Rechnungsabgrenzungsposten 0,8 0,1 0,8 0,1
Aktiva gesamt 1.376,2 100,0 1.346,3 100,0
in Mio. Euro 31.12.2023 in % 31.12.2022 in %
Kapital
Eigenkapital 1.027,1 74,6 1.027,1 76,3
Rückstellungen 17,7 1,3 19,8 1,5
Verbindlichkeiten 331,4 24,1 299,4 22,2
Passiva gesamt 1.376,2 100,0 1.346,3 100,0

Die Bilanzsumme hat sich im Vergleich zum Vorjahr geringfügig erhöht.

Die Gesellschaft weist aufgrund ihrer Geschäftstätigkeit eine hohe Anlagenintensität mit entsprechend hoher Kapitalbindung auf.

Das langfristige Vermögen beinhaltet vor allem Finanzanlagen, Immaterielle Vermögensgegenstände sowie Windenergieanlagen und befindet sich im Wesentlichen aufgrund von Tilgungen von Ausleihungen (-23,3 Mio. Euro) sowie der Ausgliederung der Biogassparte (-11,9 Mio. Euro) unterhalb des Vorjahresniveaus.

Die Zunahme des kurzfristigen Vermögens resultiert im Wesentlichen aus dem Rückgang des Vorratsvermögens aufgrund des Impairmenttests (59,8 Mio. Euro; Vorjahr: 133,9 Mio. Euro) denen im Wesentlichen ein größerer Anstieg der Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände aufgrund der Ergebnisanteile an den Tochtergesellschaften (266,9 Mio. Euro; Vorjahr: 155,2 Mio. Euro) gegenübersteht.

Das Eigenkapital ist unverändert mit einem Wert in Höhe von 1.027,1 Mio. Euro.

Die Finanzierung des langfristigen Vermögens erfolgt durch Eigenkapital sowie durch ein langfristig gewährtes Darlehen in Höhe von 120,0 Mio. Euro (Valuta per 31. Dezember 2023: 99,9 Mio. Euro) der Alterric GmbH.

Die Rückstellungen sind im Vergleich zum Vorjahr von 19,8 Mio. Euro auf 17,7 Mio. Euro gesunken. Der Rückgang ist im Wesentlichen auf den Rückgang der sonstigen Rückstellungen (-1,8 Mio. Euro) sowie den Rückgang Steuerrückstellungen (-0,7 Mio. Euro) zurückzuführen. Darüber hinaus gab es unwesentliche Erhöhungen bei den Pensionsrückstellungen (0,4 Mio. Euro).

Der Anstieg der kurzfristigen Verbindlichkeiten resultiert hauptsächlich aus der Erhöhung der Cashpoolverbindlichkeiten des Geschäftsjahres.

Investitionen

Im Jahr 2023 hat die Gesellschaft 3,2 Mio. Euro in Sachanlagen sowie 67,0 Mio. Euro in Finanzanlagen investiert.

Die Finanzanlageninvestitionen betreffen hauptsächlich den Ausgleich der Überentnahmen aus Vorjahren bei den Windparkgesellschaften. Weiterhin wurden im Jahr 2023 Ausleihungen in Höhe von 4,1 Mio. Euro ausgegeben und in Höhe von 25,2 Mio. Euro zurückgezahlt.

Finanzlage

Die Aufstellung der Kapitalflussrechnung erfolgt in Anlehnung an DRS 21.

+ = Mittelherkunft, - = Mittelverwendung
in Mio. Euro 2023 2022
Cash Flow aus laufender Geschäftstätigkeit -113,1 60,8
Cash Flow aus der Investitionstätigkeit 96,0 -2,1
Cash Flow aus der Finanzierungstätigkeit -95,7 -48,5
Veränderung Finanzmittelfonds -112,8 10,2

Die in der Kapitalflussrechnung ausgewiesene Veränderung des Finanzmittelfonds betrifft die liquiden Mittel sowie die zum Bilanzstichtag bestehende Cash-Pool-Verbindlichkeit in Höhe von 142,2 Mio. Euro.

Der Cash Flow aus laufender Geschäftstätigkeit hat sich um 113,1 Mio. Euro verringert. Der derivativ hergeleitete Cash Flow ist bei einem Periodenergebnis vor Ergebnisabführung von -66,5 Mio. Euro im Wesentlichen geprägt durch die Abschreibungen des Anlagevermögens (85,4 Mio. Euro) und des Vorratsvermögens (81,6 Mio. Euro), der Veränderung der Vorräte, Forderungen und sonstigen Aktiva (15,9 Mio. Euro), der Veränderung der Verbindlichkeiten und sonstigen Passiva (-110,2 Mio. Euro) sowie der Beteiligungserträge (-121,1 Mio. Euro).

Der Cash Flow aus Investitionstätigkeit zeigt im Wesentlichen die Investitionen in die Sachanlagen (-3,2 Mio. Euro) sowie die Investitionen in die Finanzanlagen (-67,0 Mio. Euro), welche hauptsächlich für den Ausgleich der Überentnahmen aus Vorjahren bei den Windparkgesellschaften verwendet wurden. Dem stehen das Ergebnis aus Beteiligungen (135,1 Mio. Euro) und Einzahlungen aus Abgängen aus dem Finanzanlagevermögen (29,7 Mio. Euro) entgegen.

Der Cash Flow aus der Finanzierungstätigkeit beinhaltet im Einzelnen die Veränderung der Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern (21,8 Mio. Euro), die Veränderung der Forderungen gegen Gesellschafter (6,0 Mio. Euro), die Tilgung von Finanzkrediten (-25,9 Mio. Euro), die Ergebnisabführung des Vorjahres (-87,9 Mio. Euro) sowie die Zinszahlungen für den Finanzmittelbedarf (-9,7 Mio. Euro).

Die Finanzierung der Gesellschaft erfolgt über das Eigenkapital sowie über ein langfristiges Darlehen der Alterric GmbH. Der Umfang dieser Kreditlinie gewährleistet die jederzeitige Deckung des Mittelbedarfs, so dass derzeit keine Liquiditätsrisiken erkennbar sind.

Mitarbeiter

Die ausgewiesene Mitarbeiterzahl beinhaltet die aktiven Voll- und Teilzeitbeschäftigten sowie Praktikanten. Im Jahr 2023 waren in der Gesellschaft durchschnittlich 330 Mitarbeiter (Vorjahr 226 Mitarbeiter) beschäftigt.

Nachhaltigkeit **

Unser Unternehmensziel, der Ausbau erneuerbarer Energien, und der Schutz der Umwelt können nicht getrennt voneinander gedacht werden. Deshalb verpflichtet sich die Alterric dem Schutz der Umwelt und legt ihr aktives Handeln darauf aus. Wir sind davon überzeugt, dass nur unternehmerisches Handeln, bei dem ökologische und gesellschaftliche Entwicklungen berücksichtigt werden, auf lange Sicht zu wirtschaftlichem Erfolg führt.

Unser Respekt vor einer erhaltens- und schützenswerten Natur ist ein untrennbarer Bestandteil jeder unternehmerischen Entscheidung und Handlung. Dazu gehört die Einhaltung der umweltschutzrechtlichen Gesetze und Vorschriften.

Darüber hinaus unterstützen wir ein weitergehendes Engagement unserer Mitarbeitenden im Bereich Umwelt- und Naturschutz. Ein solches Engagement dient zusätzlich dem Erhalt unserer Lebensgrundlage und damit auch dem Bestehen unseres Unternehmens.

Bestehende Chancen und Risiken

Die frühzeitige Identifikation und die aktive vorausschauende Steuerung potenzieller Chancen und Risiken sind von zentraler Bedeutung für die nachhaltig erfolgreiche Entwicklung der Gesellschaft. Wesentliche Komponenten des darauf ausgerichteten Chancen- und Risikomanagementsystems sind der konzernweit abgestimmte Planungs- und Controllingprozess sowie ein integriertes Managementsystem zur Umsetzung des Risikomanagementprozesses aus dem Bereich Governance, Risk & Compliance (GRC) heraus.

Das GRC mit seinen Teildisziplinen versteht sich als ganzheitliches Risikomanagementsystem für die Gesellschaft und wird kontinuierlich weiterentwickelt. So waren im Jahr 2023 ausgewählte wesentliche Meilensteine die Erstzertifizierung des Informationssicherheitsmanagementsystems nach ISO 27001 sowie der Aufbau des Bereichs Interne Revision. Im Jahr 2024 strebt der Bereich u. a. die Erstzertifizierung der Managementsysteme für Arbeitssicherheit und Qualität an sowie die Etablierung und Weiterentwicklung wesentlicher Fachthemen.

** Angabe, die nicht durch den Abschlussprüfer geprüft worden ist.

Die für die Gesellschaft gegenwärtigen Chancen und Risiken, welche die Geschäftsentwicklung und damit die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage beeinflussen können, sind in strategische, operative, Compliance und finanzielle Risiken unterteilt, auf die nachfolgend eingegangen wird.

Wesentlicher Einflussgeber auf die Risiken und Chancen der vergangenen Jahre stellten die Corona-Pandemie sowie der Krieg in der Ukraine dar. Hier ist jedoch deutlich zu erkennen, dass sich sowohl die Volkswirtschaft im Ganzen als auch die Gesellschaft im Speziellen auf diese außergewöhnlichen Bedingungen eingestellt hat und es zu keinen kritischen negativen Auswirkungen im Jahr 2023 gekommen ist und auch Stand heute für 2024 nicht erwartet werden.

Nichtsdestotrotz führte insbesondere der Krieg in der Ukraine zu einem gesellschaftlichen und politischen Diskurs hin zu mehr nationaler Energie-Autonomie, welcher auch politische Unterstützung durch die aktuelle Bundesregierung erhält und durch das Unternehmen ständig beobachtet und beurteilt wird. Windenergie an Land und Freiflächen-Photovoltaik stellen dabei zwei der wesentlichen Säulen dieser Autonomie dar und werden von der Alterric als Chance erkannt.

Aus dem politischen Willen hin zu mehr erneuerbaren Energien erwachsen wiederum konkrete Risiken für die Projektrealisierung der Gesellschaft. So halten die behördlichen Strukturen in den Gemeinden und Landkreisen nicht dem Tempo der Industrie stand, was zu einem erheblichen Freigabestau von zu genehmigenden Projekten führt. Dies wird flankiert durch ein anhaltend hohes Preisniveau in allen Bereichen der Projektrealisierung sowie dem Risiko etwaiger Projektverzögerungen durch verlängerte Lieferzeiten bei vorgelagerten strategischen Komponenten wie Transformatoren und Umspannwerken.

Ein aus dem Wachstum der Gesellschaft heraus entstehendes Risiko ist die Rolle des Unternehmens im Wettstreit um die besten Fachkräfte. Hier befindet sich Alterric in einem kontinuierlichen Wettbewerb neue Mitarbeitende für sich zu gewinnen, um den eigenen langfristigen wirtschaftlichen Zielen nachkommen zu können.

Besondere Aufmerksamkeit wird auf das Preisschwankungsrisiko gelegt, dass Alterric das angestrebte Preisniveau (u.a. das vorgegebene Preis-Szenario der Gesellschafter) nicht erreichen kann. Um dieses Risiko zu reduzieren, ist die Vermarktungsstrategie der Alterric darauf ausgelegt, sukzessive den Preis mittels finanzieller Absicherungsgeschäfte sowie geschlossener PPAs abzusichern.

Chancen, aber auch Risiken, welche die Ertragslage maßgeblich beeinflussen können, entstehen u. a. aus der Witterung (Wind- und Sonnenausbeute). Hier können sich je nach Anlage und Standort Abweichungen von bis zu +/- 20 Prozent gegenüber dem Planansatz ergeben. Diese Chancen und Risiken sind typisch für das Geschäft der erneuerbaren Energien und lassen sich nicht aktiv steuern. Hier gilt es vielmehr, die jeweiligen Erfahrungen bei der Kalkulation neuer Projekte zu berücksichtigen. Im Ergebnis unterliegen die bestehenden Windparkbeteilitigungen ebenso wie die unfertigen Projektierungsleistungen Werthaltigkeitsrisiken.

Betriebsrisiken werden durch den Einsatz von entsprechend ausgebildetem Fachpersonal und Fachfirmen sowie eine ständige Überwachung des technischen Anlagenzustandes begegnet. Die Einhaltung genehmigungsrelevanter Auflagen und bergrechtlicher Vorschriften wird überwacht. Die gesetzlich vorgeschriebenen Prüfungen und Abnahmen werden durchgeführt.

Zusammenfassend lässt sich festhalten, dass sich im Rahmen des prozessorientierten Risikofrüherkennungssystems und unter Berücksichtigung der bestehenden Risiken und Chancen im Geschäftsjahr 2023 weder auf Ebene von Einzelrisiken noch aus der Gesamtrisikoposition eine Bestandsgefährdung für die Gesellschaft ergeben hat. Auch für das Geschäftsjahr 2024 ist keine Bestandsgefährdung erkennbar. Hinsichtlich der Funktionsfähigkeit und Effektivität des Risikofrüherkennungssystems bezogen auf die Erfüllung gesetzlicher Anforderungen erfolgt eine regelmäßige unternehmensinterne Prüfung.

Vergleich IST mit Plan der Vorperiode

Die Steuerung erfolgt mittels der folgenden Leistungsindikatoren:

Umsatzerlöse

OEBIT (vor Beteiligungsergebnissen): um Bewertungseffekte, wie z. B. außerplanmäßige Abschreibungen, Derivate, bereinigtes EBIT

Im Vorjahr wurde folgende Entwicklung prognostiziert:

in Mio. € 2022 Prognose 2023
Umsatzerlöse 108,4 deutlich sinkend
OEBIT -1,4 deutlich sinkend

Die tatsächlichen Umsatzerlöse für das Geschäftsjahr 2023 betrugen 44,6 Mio. Euro und entsprechen der erwarteten Entwicklung. Ein weiterer Aspekt für den deutlichen Rückgang ist die Ausgliederung des Geschäftsbereichs Biogas, die im Vorjahr nicht in der Prognose enthalten war.

Das OEBIT im Geschäftsjahr 2023 in Höhe von -23,1 Mio. Euro (betriebliches Ergebnis -104,6 Mio. Euro, bereinigt um außerplanmäßige Abschreibungen in Höhe von 81,6 Mio. Euro) liegt unter den Erwartungen. Ursächlich für die Planunterschreitung sind im Wesentlichen geringere Marktwerte bei den Bestandswindparks und die Ausgliederung des Geschäftsbereichs Biogas.

Erwartete Geschäftsentwicklung

Erwartete wirtschaftliche Rahmenbedingungen

Als Reaktion auf die Ukraine-, Energie- und Klimakrise erfolgten auch im Jahr 2023 zahlreiche Gesetzesänderungen in einem hohen Tempo, die insgesamt die Rahmenbedingungen für einen ambitionierteren und schnelleren Ausbau der erneuerbaren Energien verbesserten. Im Laufe des Jahres 2024 wird dieses gesetzgeberische Tempo wahrscheinlich zurückgehen.

Auf europäischer Ebene ist dies durch die Europawahlen im Juni 2024 bedingt. Anschließend wird sich zunächst eine neue Kommission formieren müssen. Aktuell (Januar 2024) lassen Umfragen vermuten, dass Parteien, die der Energiewende kritisch gegenüberstehen, bei den Wahlen auf europäischer Ebene stärker werden. Dies könnte das positive politische Klima für den Ausbau erneuerbarer Energien auf europäischer Ebene mittelfristig eintrüben. Allerdings hat die aktuelle EU-Kommission in dieser Legislaturperiode zahlreiche Maßnahmen aus dem ",Green Deal" beschlossen, sodass die politischen Weichen für die Zeit bis zur Mitte der 2030er Jahre gestellt sind. Energiepolitisch wird in der kommenden europäischen Legislaturperiode die Festlegung des EU-Klimaziels für 2040 eine zentrale Rolle spielen.

Auf Bundesebene könnte im ersten Halbjahr 2024 noch mit dem Abschluss einiger Gesetzesinitiativen für die Beschleunigung des Ausbaus der Windenergie an Land zu rechnen sein. Hierzu zählt auch die notwendige Umsetzung der RED III in nationales Recht. Auch im Arten- und Naturschutzbereich stehen einige Gesetzesnovellen noch aus. Insbesondere eine Novelle des Bundesnaturschutzgesetzes BNatSchG, u. a. zur Aufnahme der Probabilistik als Methode, könnte den Ausbau der erneuerbaren Energien potenziell weiter erleichtern. Um die Akzeptanz des Windenergieausbaus aus Arten- und Naturschutzsicht nicht weiter zu gefährden, wäre es zudem wünschenswert, dass der Bund die konkrete Umsetzung von Artenhilfsprogrammen vorantreibt und gesonderte Ausgleichsflächen für den Naturschutz außerhalb von Windenergiegebieten ausweitet. 2024 ist zudem eine Novelle des Bundeswaldgesetzes geplant. Diese wird einen Einfluss auf den Ausbau der Windenergie im Wald haben; die konkrete Wirkung ist noch nicht absehbar.

Während der Ausbau der erneuerbaren Energien in den letzten Jahren bereits spürbar angezogen hat, hat der Ausbau der Netzinfrastruktur (Übertragungs- und Verteilnetze; Netzverknüpfungspunkte) noch nicht das notwendige Tempo erreicht. Auch wenn hier ebenfalls erste Beschleunigungstendenzen zu erkennen sind, muss das Tempo weiter gesteigert werden, damit die Netzinfrastruktur sich nicht zu einem zentralen Hemmnis für die Energiewende entwickelt. In diesem Zusammenhang sind auch weitere politische und regulatorische Initiativen notwendig, um die gemeinsame Nutzung von Anlagen zur Wind- und Solarenergieerzeugung am selben Netzverknüpfungspunkt stärker zu fördern. Dieser von Alterric verfolgte Ansatz nutzt die bestehende Netzinfrastruktur optimaler aus.

Diese Gesetzesinitiativen stehen allerdings unter dem Vorbehalt, dass die regierungstragenden Fraktionen ihre Zusammenarbeit in der Bundesregierung nicht frühzeitig beenden. Ende 2023 hatte ein Urteil des Bundesverfassungsgerichts zur Haushaltsführung eine innenpolitische Regierungskrise ausgelöst. Theoretisch davon betroffen sind auch die Ausgleichszahlungen aus dem Klima- und Transformationsfonds (KTF) an das EEG-Konto in Höhe von 10,6 Mrd. Euro. Hiervon wäre allerdings nicht die EEG-Förderung für Anlagenbetreiber betroffen, sondern nur die Umlagezahlungen durch die Verbraucher, die bei einer ausbleibenden Gegenfinanzierung durch den Haushalt wieder eingeführt werden müssten.

Wirtschaftlich wird auch im Jahr 2024 ein hoher Preis- und Wettbewerbsdruck in der Windenergiebranche zu erwarten sein. Nach den hohen Börsenstrompreisen während der Energiekrise im Jahr 2022 haben sich die Preise im Laufe des Jahres 2023 dem Vorkrisenniveau angenähert. Gleichzeitig bleiben die Material- und Baukosten für Windenergieanlagen auf einem hohen Niveau. Zusätzlich erhöhten sich die Fremdfinanzierungskosten durch die Zinswende im Jahr 2023 deutlich. Die Entwicklung der Leitzinsen im Jahre 2024 hat daher einen wesentlichen Einfluss auf den Ausbau der erneuerbaren Energien und dessen Kosten. Der Wettbewerb um lukrative Flächen für Wind Onshore-Projekte könnte auch im Jahr 2024 zunehmen. Kurzfristig ist nicht mit einer signifikanten Ausweitung der zur Verfügung stehenden Flächenkulisse zu rechnen. Dies wird auch dazu beitragen, dass die steigenden Flächenpachten weiterhin Kostendruck auf die Projekte ausüben. Schließlich erhöhen auch die diversen Beteiligungsgesetze der Bundesländer Aufwand und Kosten für den Betrieb von Windparks. Immerhin hat die Bundesnetzagentur angesichts dieser Entwicklungen den Höchstwert für neue Projekte in den EEG-Ausschreibungen für 2024 auf dem erhöhten Niveau von 7,35 Cent je kWh belassen.

Der Höchstwert für Freiflächen-PV-Anlagen wurde im Jahr 2024 mit 7,37 Cent je kWh ebenfalls auf dem Vorjahresniveau belassen. Allerdings sind die PV-Ausschreibungen im Gegensatz zu den Ausschreibungen für die Windenergie an Land bislang stark überzeichnet. Der reale Zuschlagspreis lag daher 2023 im PV-Segment stetig unter dem Höchstwert. Im Jahr 2024 ist damit ebenfalls zu rechnen. Auch wenn der PV-Ausbau bereits deutlich angezogen hat, stehen weitere politische Beschleunigungsmaßnahmen im Jahr 2024 aus (Umsetzung der Solarstrategie der Bundesregierung, mit dem Beschluss des "Solarpaket I" und ggf. auch einem weiteren "Solarpaket II"). Diese sind notwendig, um die ambitionierten Ausbauziele zu erreichen. Da die Ausweisung von Flächen für die Freiflächen-Solarenergie über die kommunale Bauleitplanung erfolgt, sind hierfür weitere Anreize und Schulungen für die Kommunen von Seiten des Bundes und der Länder notwendig. Insbesondere kleine Freiflächen-PV-Projekte sind von steigenden Kosten (finanzielle Beteiligungsgesetzes der Bundesländer, fehlende oder teure Netzanschlüsse) potenziell wirtschaftlich besonders herausgefordert.

Mittelfristig wird die Ausgestaltung von Strom- und Energiemärkten auf europäischer und nationaler Ebene weiter von zentraler Bedeutung für die Entwickler und Betreiber von erneuerbaren Energien sein. Gemäß der Grundsatzeinigung dazu auf europäischer Ebene haben die Nationalstaaten eine dreijährige Umsetzungsfrist (bis 2027) zur Ausgestaltung neuer Förderbedingungen für Erneuerbare Energien Anlagen. Ob diese Rahmenbedingungen noch von der jetzigen Bundesregierung oder in der nächsten Legislaturperiode final beschlossen werden, ist noch nicht absehbar. Entscheidend wird es sein, dass dauerhaft ausreichend Anreize für die Investitionen in erneuerbare Energien und deren systemdienlichen und flexiblen Betrieb bestehen. Dies gilt sowohl für die Einführung und das Design von CfDs oder potenzieller Alternativen für eine staatliche Förderung als auch für eine mögliche Teilung der deutschen Strompreis-Gebotszone oder alternativer Optionen zur Implementierung von lokalen Signalen im Strommarkt.

Umsatz- und Ergebniserwartung

Die Alterric-Definition für die qualifiziert komparative Prognose der Leistungsindikatoren laut wie folgt:

in % +/-
auf Vorjahresniveau 0 bis 5,0
moderat steigend / sinkend (-) 5,1 bis 15
deutlich steigend / sinkend (-) >15,0

Im Rahmen des absehbaren und planbaren Geschäfts wird die weitere Entwicklung anhand der bedeutsamsten finanziellen Leistungsindikatoren wie folgt eingestuft:

in Mio. Euro 2023 Prognose 2024
Umsatzerlöse 44,6 auf Vorjahresniveau
OEBIT -23,2 moderat sinkend

Für das Geschäftsjahr 2024 werden Umsatzerlöse auf Vorjahresniveau prognostiziert. Die Umsatzerlöse der Bestandswindparks (vergleichbare Marktwerte), Umsatzerlöse aus technischer und kaufmännischer Betriebsführung sowie der Veräußerung von Projektrechten werden grundsätzlich auf konstantem Niveau erwartet. Aufgrund des Weiteren geplanten Personalaufbaus geht die Gesellschaft beim OEBIT von einer moderat sinkenden Prognose aus. Hinsichtlich der Leistungsindikatoren sind die Ergebnisse jedoch immer stark schwankend, da diese hauptsächlich unmittelbar von den Windverhältnissen, den Marktwerten für erzeugten Strom und der Veräußerung von Projektrechten für entwickelte Windparks innerhalb der Alterric-Gruppe abhängig sind, sodass sich allein dadurch das Ergebnis deutlich anders entwickeln kann als geplant. Hier liegt sowohl ein Risiko als auch eine Chance für die künftige Entwicklung.

Investitionen

Es sind keine wesentlichen Investitionen in den Windparkbestand der Gesellschaft im Jahr 2024 geplant. Hintergrund ist hierbei die Annahme, dass Investitionen bzw. die Realisierung von weiteren Projekten vollumfänglich in Projektgesellschaften stattfinden werden.

Mitarbeiterentwicklung

Die Mitarbeiterzahl auf Ebene der Gesellschaft wird aller Voraussicht nach Ende 2024 um zirka 25 % im Vergleich zum Geschäftsjahr 2023 ansteigen.

Bilanz zum 31. Dezember 2023

AKTIVA

31.12.2023 31.12.2022
Euro Euro
A. Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
1. entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 61401 93.144,00
2. Geschäfts- oder Firmenwert 95.778.571,00 104.485.714,00
95.839.972,00 104.578.858,00
II. Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 1.365.334,83 3.541.821,21
2. technische Anlagen und Maschinen 33.005.530,00 46.060.800,00
3. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 627.297,00 293.879,00
4. geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 1.833.065,89 85.251,16
36.831.227,72 49.981.751,37
III. Finanzanlagen
1. Anteile an verbundenen Unternehmen 835.145.526,20 836.991.164,05
2. Ausleihungen an verbundene Unternehmen 4.644.487,65 26.445.119,74
3. Beteiligungen 26.739.877,64 30.057.768,24
4. Ausleihungen an Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht 4.548.987,38 6.065.337,82
871.078.878,87 899.559.389,85
1.003.750.078,59 1.054.119.999,22
B. Umlaufvermögen
I. Vorräte
1. Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe 0,00 2.034.862,28
2. unfertige Erzeugnisse, unfertige Leistungen 55.228.176,88 131.271.031,75
3. geleistete Anzahlungen 4.528.163,86 552.609,10
59.756.340,74 133.858.503,13
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände
1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 9.289.394,82 5.142.963,97
2. Forderungen gegen verbundene Unternehmen 246.609.397,44 143.894.702,65
3. Forderungen gegen Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht 1.337.402,35 1.035.940,15
4. sonstige Vermögensgegenstände 9.656.541,14 5.152.050,60
266.892.735,75 155.225.657,37
III. Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 45.000.768,42 2.281.875,16
371.649.844,91 291.366.035,66
C. Rechnungsabgrenzungsposten 800.414,51 776.103,12
800.414,51 776.103,12
1.376.200.338,01 1.346.262.138,00

PASSIVA

31.12.2023 31.12.2022
Euro Euro
A. Eigenkapital
I. Gezeichnetes Kapital 100.000,00 100.000,00
II. Kapitalrücklage 1.008.980.286,42 1.008.980.286,42
III. Gewinnvortrag 18.013.401,56 18.013.401,56
IV. Jahresüberschuss 0,00 0,00
1.027.093.687,98 1.027.093.687,98
B. Rückstellungen
1. Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen 4.116.542,00 3.760.349,00
2. Steuerrückstellungen 0,00 653.242,00
3. sonstige Rückstellungen 13.633.278,56 15.408.386,23
17.749.820,56 19.821.977,23
C. Verbindlichkeiten
1. erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen 451.000,00 675.000,00
2. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 8.010.063,75 8.295.351,72
3. Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 321.361.791,56 282.618.235,63
4. Verbindlichkeiten gegenüber Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht 56.212,09 455.030,63
5. sonstige Verbindlichkeiten 1.477.762,07 7.302.854,81
davon aus Steuern: Euro 232.304,58 Vorjahr: Euro 2.050.549,85 331.356.829,47 299.346.472,79
davon im Rahmen der sozialen Sicherheit: Euro 12.775,89 Vorjahr: Euro 0,00
1.376.200.338,01 1.346.262.138,00

Gewinn- und Verlustrechnung vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023

2023 2022
Euro Euro
1. Umsatzerlöse 44.637.940,51 108.393.818,19
2. Erhöhung / Verminderung (-) des Bestands an fertigen und unfertigen Erzeugnissen 5.525.351,01 -11.800.704,52
3. Gesamtleistung 50.163.291,52 96.593.113,67
4. sonstige betriebliche Erträge 7.075.968,06 8.872.741,51
5. Materialaufwand
a) Aufwendungen für Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und für bezogene Waren 1.307.920,03 37.702.576,24
b) Aufwendungen für bezogene Leistungen 15.195.920,12 12.169.533,78
6. Personalaufwand
a) Löhne und Gehälter 23.505.555,05 19.304.336,40
b) soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung 5.221.743,23 3.122.901,84
davon für Altersversorgung 260.104,00 -35.071,71
7. Abschreibungen:
a) auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen 13.218.471,28 15.142.283,57
b) auf Vermögensgegenstände des Umlaufvermögens, soweit diese die in der Kapitalgesellschaft üblichen Abschreibungen überschreiten 81.568.205,88 43.573.080,21
8. sonstige betriebliche Aufwendungen 21.856.184,41 22.516.981,75
9. Betriebliches Ergebnis -104.634.740,42 -48.065.838,61
10. Erträge aus Beteiligungen 121.143.205,22 135.143.995,23
davon aus verbundenen Unternehmen 113.797.950,47 133.778.351,37
11. Erträge aus anderen Wertpapieren und Ausleihungen des Finanzanlagevermögens 676.387,83 998.239,73
davon aus verbundenen Unternehmen 676.387,83 998.239,73
12. Erträge aus der Ergebnisübernahme 1.291.917,24 1.582.471,37
davon aus verbundenen Unternehmen 1.291.917,24 1.582.471,37
13. sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 1.313.362,43 1.164.332,96
davon aus verbundenen Unternehmen 93.431,08 1.089.606,49
davon aus Aufzinsung 0,00 44.035,84
14. Abschreibungen auf Finanzanlagen 72.195.121,87 4.958.287,40
15. Aufwendungen aus der Ergebnisübernahme 3.616.377,89 757.876,97
davon an verbundene Unternehmen 3.616.377,89 757.876,97
16. Zinsen und ähnliche Aufwendungen 9.740.882,44 5.128.477,69
davon an verbundene Unternehmen 9.671.066,94 4.898.137,60
davon aus Abzinsung 83.121,31 223.021,71
17. Finanzergebnis 38.872.490,52 128.044.397,23
18. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag 837.394,71 -8.206.573,17
19. Ergebnis nach Steuern vom Einkommen und vom Ertrag -66.599.644,61 88.185.131,79
20. sonstige Steuern -81.344,78 1.066.712,30
21. Erträge aus Verlustübernahme / Aufwendungen aus Gewinnabführung (-) 66.518.299,83 -87.118.419,49
22. Jahresüberschuss 0,00 0,00

Anhang für das Geschäftsjahr 2023

I. Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2023 der Alterric Deutschland GmbH mit Sitz in Aurich, Amtsgericht Aurich, Handelsregisternummer HRB 203538, wurde gemäß den allgemeinen Vorschriften der §§ 242 ff. HGB und den ergänzenden Vorschriften für Kapitalgesellschaften der §§ 264 ff. HGB unter Berücksichtigung der Vorschriften des GmbH-Gesetzes und des Gesellschaftsvertrags aufgestellt.

Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem bisher angewandten Gesamtkostenverfahren gemäß § 275 Abs. 2 HGB aufgestellt.

Die Gesellschaft ist in das Cash-Pooling der Alterric GmbH integriert. Die Forderungen bzw. Verbindlichkeiten hieraus sind in den Forderungen gegen bzw. Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen enthalten.

In Anlehnung an § 265 Abs. 5 HGB wurde die Gewinn- und Verlustrechnung um die "Gesamtleistung", das "betriebliche Ergebnis" und das "Finanzergebnis" erweitert. Gemäß § 265 Abs. 6 HGB wurde der Posten "Ergebnis nach Steuern" klarstellend zu "Ergebnis nach Steuern vom Einkommen und vom Ertrag" erweitert.

Aufgrund von Rundungen können sich im Jahresabschluss bei Summenbildung geringfügige Abweichungen ergeben.

Die Gesellschaft hat im Rahmen einer Ausgliederung nach § 123 Abs. 3 Nr. 1 UmwG als übertragender Rechtsträger nach Maßgabe des Ausgliederungsvertrages sowie der Zustimmungsbeschlüsse ihrer Gesellschafterversammlung vom 15. August 2023 den Betriebsteil Biogas, bestehend aus den Biogas- und Biogasaufbereitungsanlagen, den dazugehörigen Grundstücken, Betriebsmitteln und Mitarbeitern, auf die Alterric Biogas GmbH & Co. KG , eingetragen im Handelsregister des Amtsgerichts Aurich unter der Nummer HRA 203647, übertragen. Aufgrund dieser Übertragung ist die Vergleichbarkeit der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage mit der des Vorjahres eingeschränkt.

Im Rahmen der Ausgliederung wurden folgende Aktiva und Passiva übertragen:

1. Sachanlagevermögen Euro 11.863.513,38
2. Vorräte Euro 2.034.862,28
3. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Euro 374.103,30
4. Kassenbestand und Guthaben bei Kreditinstituten Euro 10.408,69
5. Rechnungsabgrenzungsposten Euro 670,00
6. Rückstellungen Euro 10.308,69

Im Vorjahr entfielen darüber hinaus folgende wesentliche Erträge und Aufwendungen auf den ausgegliederten Betriebsteil:

1. Umsatzerlöse Euro 26.426.167,01
2. Materialaufwand - Aufwendungen für Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe Euro 18.030.197,92
3. Materialaufwand - Aufwendungen für bezogene Leistungen Euro 1.374.748,45
4. Personalaufwand - Löhne und Gehälter Euro 343.857,17
5. Personalaufwand - soziale Abgaben und Aufwendungen Euro 60.801,39
6. Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen Euro 1.555.151,32
7. Sonstige betriebliche Aufwendungen Euro 1.910.486,05

II. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Die immateriellen Vermögensgegenstände sind zu fortgeführten Anschaffungskosten bewertet. Die planmäßigen Abschreibungen werden unter Verwendung der voraussichtlichen Nutzungsdauern ermittelt.

Für die entgeltlich erworbenen Geschäfts- oder Firmenwerte wurden betriebsgewöhnliche Nutzungsdauern von 14 Jahren angesetzt.

Bei der Bestimmung der Nutzungsdauer wird die Bestandsdauer der Branche, der erwartete Lebenszyklus der Windenergieanlage sowie das Knowhow der Mitarbeiter und deren voraussichtliche Beschäftigungsdauer berücksichtigt. Nutzungsdauererhöhend hat sich insbesondere die erwartete Stabilität der Branche ausgewirkt.

Sachanlagen werden zu Anschaffungs- und Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet. Sie erfolgen nach der linearen Methode. Im Jahr des Zugangs erfolgt die Abschreibung zeitanteilig oder pro rata-temporis. Die Nutzungsdauern der technischen Anlagen belaufen sich im Regelfall auf 25 Jahre.

Wirtschaftsgüter mit einem Nettowert von bis zu 250,00 Euro werden im Anschaffungs- bzw. Herstellungsjahr direkt als Aufwand gebucht. Für Wirtschaftsgüter von 250,01 bis 1.000,00 Euro wird pro Geschäftsjahr ein Sammelposten gebildet und eine Poolabschreibung über 5 Jahre vorgenommen.

Die Finanzanlagen sind mit den Anschaffungskosten bzw. zu niedrigeren beizulegenden Werten bewertet.

Soweit erforderlich, wurden bei den Finanzanlagen außerplanmäßige Abschreibungen auf den niedrigeren beizulegenden Wert auch bei vorübergehender Wertminderung vorgenommen. Der beizulegende Wert bestimmt sich nach dem Börsen- oder Marktpreis am Bilanzstichtag. Soweit kein "aktiver" Markt besteht, anhand dessen sich der Börsen- oder Marktpreis ermittelt lässt, wird der beizulegende Wert mit Hilfe allgemein anerkannter Bewertungsmethoden bestimmt.

Sofern die Gründe, die Anlass für in Vorjahren vorgenommene außerplanmäßigen Abschreibungen waren, nicht mehr bestanden, wurde eine Wertaufholung bzw. eine Zuschreibung vorgenommen. Die Wertobergrenze für eine Wertaufholung bzw. eine Zuschreibung sind die Anschaffungskosten.

Bei den Anteilen an verbundenen Unternehmen handelt es sich im Wesentlichen um Kommanditbeteiligungen an Windpark-Personengesellschaften sowie um Stammkapital an Windpark- Kapitalgesellschaften.

Die Vorräte werden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten angesetzt. Abschreibungen auf den niederen beizulegenden Wert werden vorgenommen, wenn dieser niedriger war als die ursprünglichen Anschaffungs- oder Herstellungskosten.

Die Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe werden mit gleitenden Durchschnittspreisen bewertet. Zum Jahresende wird ein Abgleich mit dem jeweiligen letzten Einstandspreis vorgenommen. Alle erkennbaren Risiken der Vorratsbewertung, die sich aus überdurchschnittlicher Lagerdauer, verminderter Verwendbarkeit sowie anderen Gründen ergeben, werden durch angemessene Wertminderungen berücksichtigt.

Die unfertigen Leistungen stellen in Ausführung befindliche Projekte dar. Die Bewertung erfolgt nach den internen Vergaben des "Stage-Gate-Verfahrens". Die Stage-Gate-Systematik dient als Grundgerüst zur Strukurierung und Standardisierung der Projektumsetzung und orientiert sich am Lebenszyklus eines Projekts. Es umfasst die Entwicklungsphasen (=Stage) und deren Freigaben (= Gates). Erst ab einem bestimmten Projektstand werden die Aufwendungen aktiviert.

In die Herstellungskosten werden die direkt zurechenbaren Einzelkosten der Projekte einbezogen. Finanzierungskosten sowie Kosten für soziale Einrichtungen, Kosten der allgemeinen Verwaltung, freiwillige soziale Leistungen und die betriebliche Altersversorgung werden nicht in die Herstellungskosten einbezogen.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sowie die Guthaben bei Kreditinstituten sind mit den Nennwerten angesetzt. Risikobehafteten Posten wird durch die Bildung angemessener Pauschal- und Einzelwertberichtigungen Rechnung getragen.

Latente Steuern werden auf Ebene des Organträgers, der Alterric GmbH, berücksichtigt. Die Ermittlung der latenten Steuern erfolgte auf Grundlage eines gemischten Steuersatzes von 29,65 Prozent.

Der aktive Rechnungsabgrenzungsposten enthält Ausgaben vor dem Abschlussstichtag, die Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen.

Das Gezeichnete Kapital ist mit dem Nennbetrag bilanziert.

Die Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen gegenüber Pensionären und aus Anwartschaften sind nach den anerkannten versicherungsmathematischen Grundsätzen mittels der Projected Unit Credit Method (laufendes Einmalprämienverfahren) auf Basis der Richttafeln Heubeck 2018 G bewertet. Für die Bewertung zum 31. Dezember 2023 wird der von der Deutschen Bundesbank ermittelte durchschnittliche Marktzinssatz der letzten zehn Jahre bei einer Restlaufzeit von 15 Jahren in Höhe von 1,82 Prozent (Vorjahr 1,87 Prozent) p.a. zugrunde gelegt. Gehaltsanpassungen sind mit einem Prozentsatz von 2,5 Prozent (Vorjahr 2,5 Prozent) p.a. und Rentenanpassungen für Pensionsfondsleistungen in Höhe von 1,0 Prozent (Vorjahr 1,0 Prozent) p.a. sowie Anpassungen für unmittelbare Zusagen in Höhe von 2,25 Prozent (Vorjahr 2,25 Prozent) p.a. berücksichtigt. Neben den Verpflichtungen aus laufenden Pensionen und den am Bilanzstichtag bestehenden Anwartschaften sind auch Verpflichtungen für Deputate im Ansatz enthalten. Der Zinsanteil aus der Bewertung von Pensions- und ähnlichen Verpflichtungen wird im Zinsergebnis ausgewiesen.

Die arbeitgeberfinanzierte betriebliche Altersversorgung für Mitarbeiter, deren Arbeitsverhältnis nach dem 31. August 2007 begonnen hat, wird über den EWE Treuhandverein, Oldenburg, finanziert. Dabei führt die Alterric Deutschland GmbH die erforderlichen Mittel zur Finanzierung der Altersversorgung im Rahmen eines Contractual Trust Arrangement (CTA) einem Treuhandvermögen zu, welches vom EWE Treuhandverein verwaltet wird. Die angelegten Vermögensgegenstände dienen ausschließlich der Erfüllung der Verpflichtungen und sind dem Zugriff anderer Gläubiger entzogen. Sie wurden mit den Pensionsverpflichtungen verrechnet. Bei den Vermögensgegenständen handelt es sich im Wesentlichen um zum beizulegenden Zeitwert bewertete Zielfonds, deren ertrags- und risikoreicher Aktienanteil sich mit näherndem Rentenbeginn zugunsten sicherheitsorientierter Anlagen wie Anleihen und Geldmarktanlagen verringert. Übersteigt zum Ende des Geschäftsjahres der Barwert der Garantieleistung den Zeitwert der zu verrechnenden Vermögensgegenstände, entspricht der Erfüllungsbetrag diesem Barwert. Es wird eine Pensionsrückstellung ausgewiesen, soweit der Erfüllungsbetrag den Zeitwert der zu verrechnenden Vermögensgegenstände übersteigt.

Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen die nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung erkennbaren ungewissen Verbindlichkeiten und drohenden Verluste aus schwebenden Geschäften. Sie werden unter Berücksichtigung künftiger Preis- und Kostenverhältnisse in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages gemäß § 253 Abs. 1 Satz 2 HGB angesetzt. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von über einem Jahr werden gemäß § 253 Abs. 2 Satz 1 HGB mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre gemäß den Zinssätzen der Deutschen Bundesbank abgezinst. Die Auswirkungen aus der Änderung des Zinssatzes gegenüber dem Vorjahr werden im Finanzergebnis ausgewiesen.

Die Verbindlichkeiten sind mit dem Erfüllungsbetrag bewertet. Die Fristigkeiten der Verbindlichkeiten sind im Verbindlichkeitenspiegel dieses Anhangs dargestellt.

III. Erläuterungen zur Bilanz

1. Anlagevermögen

Zur Gliederung und Entwicklung des Anlagevermögens verweisen wir auf den Anlagenspiegel.

Für die Zusammensetzung der Anteile an verbundenen Unternehmen und der Beteiligungen verweisen wir auf die Darstellung des Anteilsbesitzes.

2. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

2023
TEuro
Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 9.289,4
Forderungen gegen verbundene Unternehmen 246.609,4
Forderungen gegen Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht 1.337,4
Sonstige Vermögensgegenstände 9.656,5
Summe 266.892,7

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände hatten im Vorjahr sämtlich eine Restlaufzeit von unter einem Jahr.

In den Forderungen gegen verbundene Unternehmen sind Forderungen gegen Gesellschafter in Höhe von 66.726,8 TEuro (Vorjahr: 19.511,5 TEuro) enthalten.

3. Rückstellungen

Die Rückstellungen setzen sich wie folgt zusammen:

2023 2022
TEuro TEuro
Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen 4.116,5 3.760,3
- davon fondsgebundene Direktzusage 98,3 32,8
- davon Entgeltumwandlung 1,1 0,0
Steuerrückstellungen 0,0 653,2
sonstige Rückstellungen 13.633,3 15.408,4
Summe 17.749,8 19.822,0

Der Unterschiedsbetrag nach § 253 Abs. 6 Satz 1 HGB zwischen dem Ansatz der Rückstellung für Altersversorgungsverpflichtungen nach Maßgabe des entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatzes aus den vergangenen zehn Geschäftsjahren und dem Ansatz der Rückstellungen nach Maßgabe des entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatzes aus den vergangenen sieben Geschäftsjahren beträgt 82,8 TEuro (Vorjahr: 14,0 TEuro). Der Betrag unterliegt nicht der Ausschüttungssperre gem. § 253 Abs. 6 Satz 2 HGB.

Das zu den Rückstellungen für Pensionen korrespondierende Planvermögen wird im Folgenden näher erläutert:

Der in der nachstehenden Tabelle genannte beizulegende Zeitwert des beim EWE Treuhandverein angelegte Vermögen wurde aus den Börsenkursen des Fondsvermögens am Abschlussstichtag abgeleitet:

2023 2022 2023 2022 2023 2022
Anschaffungskosten der Vermögensgegenstände Zeitwert der Vermögensgegenstände Erfüllungsbetrag der verrechneten Schulden
TEuro TEuro TEuro TEuro TEuro TEuro
Fondsgebundene Direktzusage 1.345,0 1.059,3 1.485,0 1.116,8 1.583,3 1.149,6
Entgeltumwandlung 720,6 458,7 785,4 519,4 786,5 519,4
Zeitwertkonten 567,6 294,1 606,6 281,2 609,6 297,0
Summe 2.633,2 1.812,1 2.876,9 1.917,5 2.979,4 1.966,1

Die aus dem Deckungsvermögen resultierenden Erträge, die Veränderungen des Zeitwerts sowie die Verrechnung mit den Dienst- und Zinsaufwendungen der korrespondierenden Erfüllungsbeträge der Pensionsrückstellungen stellen sich wie folgt dar:

2023 2022
TEuro TEuro
Nettoertrag aus dem CTA-Vermögen 124,1 144,0
Aufwand aus der korrespondierenden Pensionsrückstellung 44,8 -63,4
Saldo aus der Verrechnung von Aufwendungen und Erträgen 168,9 80,6

Die sonstigen Rückstellungen setzen sich wie folgt zusammen:

2023 2022
TEuro TEuro
Rückbauverpflichtungen 11.197,6 11.163,3
Personalrückstellungen 1.498,5 1.378,1
Ausstehende Rechnungen 586,1 875,0
Berufsgenossenschaft 125,0 90,0
Übrige 226,0 1.902,0
Summe 13.633,3 15.408,4

Die übrigen Rückstellungen betreffen ausschließlich Kosten der Rechtsstreitigkeiten sowie der Jahresabschlussprüfung.

4. Verbindlichkeiten

Die Restlaufzeiten der Verbindlichkeiten sind im nachfolgenden Verbindlichkeitenspiegel dargelegt:

Restlaufzeit
unter 1 Jahr 1 bis 5 Jahre über 5 Jahre Gesamt
Art der Verbindlichkeit TEuro TEuro TEuro TEuro
1. Erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen 451,0 0,0 0,0 451,0
Vorjahr 675,0 0,0 0,0 675,0
2. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 8.010,1 0,0 0,0 8.010,1
Vorjahr 8.295,4 0,0 0,0 8.295,4
3. Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 224.802,8 96.559,0 0,0 321.361,8
- davon gegenüber Gesellschaftern 155.047,1 96.559,0 0,0 251.606,1
Vorjahr 183.369,6 99.248,6 0,0 282.618,2
- davon gegenüber Gesellschaftern 94.021,8 99.248,6 0,0 193.270,4
4. Verbindlichkeiten gegenüber Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht 56,2 0,0 0,0 56,2
Vorjahr 455,0 0,0 0,0 455,0
5. Sonstige Verbindlichkeiten 1.477,8 0,0 0,0 1.477,8
- davon aus Steuern 232,3 0,0 0,0 232,3
- davon im Rahmen sozialer Sicherheit 12,8 0,0 0,0 12,8
Vorjahr 7.302,9 0,0 0,0 7.302,9
- davon aus Steuern 2.050,5 0,0 0,0 2.050,5
- davon im Rahmen sozialer Sicherheit 0,0 0,0 0,0 0,0
Summe 234.797,9 96.559,0 0,0 331.356,8
Summe Vorjahr 200.097,9 99.248,6 0,0 299.346,5

Es bestehen für die Verbindlichkeiten branchenübliche oder kraft Gesetzes bestehende Sicherheiten.

5. Haftungsverhältnisse

Für die Bestellung von Sicherheiten für fremde Verbindlichkeiten von verbundenen Unternehmen sind Pfandrechte in Höhe von 4.676,3 TEuro (Vorjahr: 4.416,3 TEuro) gewährt worden. Des Weiteren wurden Bürgschaften gegenüber Dritten für Leistungsverpflichtungen in Höhe von 6.133,9 TEuro (Vorjahr: 6.133,9 TEuro) hinterlegt.

Auf Basis einer kontinuierlichen Evaluierung der Risikosituation der eingegangenen Haftungsverhältnisse geht die Geschäftsleitung davon aus, dass die den Haftungsverhältnissen zugrunde liegenden Verpflichtungen von den jeweiligen Hauptschuldnern erfüllt werden können und schätzt das Risiko einer Inanspruchnahme als unwahrscheinlich ein.

IV. Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung

1. Umsatzerlöse

Die Umsatzerlöse wurden ausschließlich im Inland erzielt und gliedern sich nach folgenden Tätigkeitsbereichen:

2023 2022
TEuro TEuro
Verkauf von Strom aus Windenergie 23.468,1 38.453,4
Dienstleistungen 9.631,4 7.064,6
Verkauf von Projekten bzw. Projektrechten 9.580,8 35.379,9
Vermietung und Verpachtung 1.390,0 3.106,1
Verkauf von Biomethan aus Biogas 567,6 24.389,7
Summe 44.637,9 108.393,8

2. Sonstige betriebliche Erträge

In den sonstigen betrieblichen Erträge sind im Wesentlichen Erträge aus Beteiligungszuschreibungen in Höhe von 4.176,7 TEuro (Vorjahr: 6.597,0 TEuro) enthalten.

3. Außerplanmäßige Abschreibungen

2023
TEuro
Finanzanlagen 67.719,1
(Vorjahr) 3.166,3
Umlaufvermögen 81.568,2
(Vorjahr) 43.573,1
Summe 149.287,3
(Vorjahr) 46.739,3

4. Aufwendungen von außergewöhnlicher Größenordnung und Bedeutung

Aufgrund von Wertminderungen kam es bei den Anteilen an verbundenen Unternehmen und den Beteiligungen im Finanzanlagevermögen zu außerplanmäßigen Abschreibungen in Höhe von 67.719,1 TEuro, die in der Gewinn- und Verlustrechnung innerhalb der "Abschreibungen auf Finanzanlagen" enthalten sind sowie bei den unfertigen Leistungen zu einem außerplanmäßigen Abwertungsbedarf in Höhe von 81.568,2 TEuro, der in der Gewinn- und Verlustrechnung innerhalb der "Abschreibungen auf Vermögensgegenstände des Umlaufvermögens, soweit diese die in der Kapitalgesellschaft üblichen Abschreibungen überschreiten" enthalten ist.

V. Sonstige Angaben

1. Sonstige finanzielle Verpflichtungen

Sonstige finanzielle Verpflichtungen bestehen in folgender Form:

2023
TEuro
Verpflichtungen aus begonnenen Investitionsvorhaben 17.482,9
Vorjahr 1.299,7
Sonstige Haftungsverhältnisse (eigene Verbindlichkeiten) 113.205,2
- davon gegenüber verbundenen Unternehmen 113.020,1
Vorjahr 158.907,2
- davon gegenüber verbundenen Unternehmen 158.631,1
Summe 130.688,0

Die Verpflichtungen aus begonnenen Investitionsvorhaben ergeben sich aus Bestellungen des Vorratsvermögens für Windparkprojekte.

Die sonstigen Haftungsverhältnisse der Gesellschaft resultieren aus Entnahmen freier Liquidität aus verbundenen Unternehmen, die eine Minderung der jeweiligen Einlagen nach § 174 Abs. 4 HGB darstellen sowie Hafteinlagen, welche die geleisteten Pflichteinlagen übersteigen.

2. Mitarbeiter

Im Geschäftsjahr 2023 waren - neben der Geschäftsführung - im Durchschnitt 330 Mitarbeiter (Vorjahr: 226 Mitarbeiter) beschäftigt. Darin enthalten sind durchschnittlich 50 in Teilzeit beschäftigte Personen (Vorjahr: 32 Personen).

3. Honorar des Abschlussprüfers

Das Gesamthonorar des Abschlussprüfers setzt sich wie folgt zusammen:

2023
TEuro
Abschlussprüfungsleistungen 110,0
Sonstige Leistungen 25,4
Steuerberatungsleistungen 0,0
Summe 135,4

4. Geschäfte größeren Umfangs mit verbundenen oder assoziierten Unternehmen nach §6b Abs. 2 EnWG

Alterric GmbH

- Dienstleistungserträge 569,5 TEuro
- Zinserträge 93,4 TEuro
- Dienstleistungsaufwendungen 5.889,5 TEuro
- Zinsaufwendungen 8.713,9 TEuro

EWE AG

- Dienstleistungserträge 46,7 TEuro
- Dienstleistungsaufwendungen 739,6 TEuro

EWE VERTRIEB GmbH

- Verkauf Strom 399,3 TEuro
- Verkauf Gas und Biomethan 489,3 TEuro
- Dienstleistungsaufwendungen 137,2 TEuro

EWE TRADING GmbH

- Verkauf Strom 1.934,7 TEuro
- Dienstleistungsaufwendungen 95,9 TEuro

EWE NETZ GmbH

- Verkauf Strom 85,2 TEuro
- Verkauf Biomethan 104,9 TEuro
- Dienstleistungsaufwendungen 257,7 TEuro

Alterric Internationale Beteiligungs GmbH

- Dienstleistungserträge 331,5 TEuro

verbundene Windpark-, Infrastruktur- und Verwaltungsgesellschaften

- Verkauf Strom, Gas und Biomethan 19.018,4 TEuro
- Zinserträge 680,4 TEuro
- Dienstleistungsaufwendungen 1.042,3 TEuro
- Zinsaufwendungen 957,1 TEuro

5. Angaben gemäß § 6b Abs. 3 EnWG

Zur Vermeidung von Diskriminierung und Quersubventionierung ist die Gesellschaft zur Kontentrennung gemäß § 6b Abs. 3 EnWG verpflichtet. Die Gesellschaft ist in den Bereichen der anderen Tätigkeiten innerhalb des Elektrizitätssektors sowie außerhalb des Elektrizitätssektors tätig.

6. Organe

Geschäftsführer der Gesellschaft sind:

Herr Dr. Frank May Kaufmännischer/Technischer Geschäftsführer
Herr Dieter Aden Kaufmännischer Geschäftsführer
Herr Holger Boxnick Kaufmännischer/Technischer Geschäftsführer

Herr Dr. Frank May ist einzelvertretungsberechtigt und von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit.

Herr Dieter Aden und Herr Holger Boxnick vertreten die Gesellschaft satzungsgemäß und sind ebenfalls von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit.

Hinsichtlich der Bezüge der Geschäftsführung wird die Befreiungsvorschrift gemäß § 286 Abs. 4 HGB in Anspruch genommen.

7. Ergebnisverwendung

Mit der Alterric GmbH, Aurich (Amtsgericht Aurich HRB 203466), als herrschendes Unternehmen ist am 6. Dezember 2021 ein Gewinnabführungsvertrag bzw. Verlustabführungsvertrag geschlossen worden.

8. Angaben zum Konzern

Die Alterric Deutschland GmbH wird in den nach HGB aufgestellten Konzernabschluss der Alterric GmbH, Aurich (Amtsgericht Aurich, HRB 203466), die den Konzernabschluss für den kleinsten Kreis von verbundenen Unternehmen aufstellt, sowie in den Konzernabschluss der Ems-Weser-Elbe Versorgungs- und Entsorgungsverband Beteiligungsgesellschaft mbH (HRB 201794), Oldenburg, die den Konzernabschluss für den größten Kreis von verbundenen Unternehmen aufstellt, einbezogen. Die Konzernabschlüsse werden im Rahmen der gesetzlichen Vorschriften im Unternehmensregister veröffentlicht.

9. Pflicht zur Aufstellung eines (Teil)-Konzernabschlusses

Die Alterric Deutschland GmbH ist aufgrund der Einbeziehung in den Konzernabschluss der Alterric GmbH, Aurich, gemäß § 291 HGB von der Pflicht zur Aufstellung eines Konzernabschlusses sowie Konzernlageberichts nach § 290 HGB befreit.

 

Aurich, 28. März 2024

Dr. Frank May, Geschäftsführer

Dieter Aden, Geschäftsführer

Holger Boxnick, Geschäftsführer

Ergebnisverwendungsbeschluss

In der Gesellschafterversammlung vom 25. Juli 2024 wurde der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2023 festgestellt.

Anlagenspiegel

Alterric Deutschland GmbH originäre Anschaffungs-/Herstellungskosten
Bilanzposten Stand 01.01.2023 Zugänge (A) Abgänge (U) Umbuchungen (AU) Abgänge Ausgliederung Stand 31.12.2023
Euro Euro Euro Euro
A. Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
1. entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 442.648,81 24.500,00 0,00 467.148,81
2. Geschäfts- oder Firmenwert 121.900.000,00 0,00 0,00 121.900.000,00
122.342.648,81 24.500,00 0,00 122.367.148,81
II. Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 6.767.900,28 804.212,78 (AU) 4.292.089,23 3.280.023,83
2. technische Anlagen und Maschinen 209.814.355,08 0,00 (U) -1.522,00 172.804.849,10
(AU) 37.007.983,98
3. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 1.007.650,45 568.902,09 (A) 24.050,69 1.315.755,07
(U) 48.667,41
(AU) 285.414,19
4. geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 85.251,16 1.794.960,14 (U) -47.145,41 1.833.065,89
217.675.156,97 3.168.075,01 41.609.538,09 179.233.693,89
III. Finanzanlagen
1. Anteile an verbundenen Unternehmen 852.498.006,06 62.429.660,19 (A) 686.531,52 914.143.674,73
(U) -97.460,00
2. Ausleihungen an verbundene Unternehmen 29.037.140,74 2.827.091,56 22.401.147,44 9.463.084,86
3. Beteiligungen 30.301.877,03 387.677,36 (A) 3.752.028,96 27.034.985,43
(U) 97.460,00
4. Ausleihungen an Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht 6.065.337,82 1.325.000,00 I(A) 2.831.350,44 4.558.987,38
5. sonstige Ausleihungen 4.202,93 0,00 0,00 4.202,93
917.906.564,58 66.969.429,11 29.671.058,36 955.204.935,33
1.257.924.370,36 70.162.004,12 71.280.596,45 1.256.805.778,03
Alterric Deutschland GmbH Abschreibungen
Bilanzposten kumuliert 01.01.2023 Zuführung (Z) Zuschreibungen (AU) Abgänge Ausgliederung (A) Abgang kumuliert 31.12.2023
Euro Euro Euro Euro
A. Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
1. entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 349.504,81 56.243,00 0,00 405.747,81
2. Geschäfts- oder Firmenwert 17.414.286,00 8.707.143,00 0,00 26.121.429,00
17.763.790,81 8.763.386,00 0,00 26.527.176,81
II. Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 3.226.079,07 100.456,78 (AU) 1.411.846,85 1.914.689,00
2. technische Anlagen und Maschinen 163.753.555,08 4.135.105,00 (AU) 28.089.340,98 139.799.319,10
3. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 713.771,45 219.523,50 (A) 24.050,69 688.458,07
(AU) 220.786,19
4. geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 0,00 0,00 0,00 0,00
167.693.405,60 4.455.085,28 29.746.024,71 142.402.466,17
III. Finanzanlagen
1. Anteile an verbundenen Unternehmen 15.506.842,01 67.668.055,80 4.176.749,28 78.998.148,53
2. Ausleihungen an verbundene Unternehmen 2.592.021,00 2.226.576,21 0,00 4.818.597,21
3. Beteiligungen 244.108,79 50.999,00 0,00 295.107,79
4. Ausleihungen an Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht 0,00 10.000,00 0,00 10.000,00
5. sonstige Ausleihungen 4.202,93 0,00 0,00 4.202,93
18.347.174,73 69.955.631,01 4.176.749,28 84.126.056,46
203.804.371,14 83.174.102,29 33.922.773,99 253.055.699,44
Alterric Deutschland GmbH Buchwerte
Bilanzposten Stand 31.12.2022 Stand 31.12.2023
Euro Euro
A. Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
1. entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 93.144,00 61.401,00
2. Geschäfts- oder Firmenwert 104.485.714,00 95.778.571,00
104.578.858,00 95.839.972,00
II. Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 3.541.821,21 1.365.334,83
2. technische Anlagen und Maschinen 46.060.800,00 33.005.530,00
3. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 293.879,00 627.297,00
4. geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 85.251,16 1.833.065,89
49.981.751,37 36.831.227,72
III. Finanzanlagen
1. Anteile an verbundenen Unternehmen 836.991.164,05 835.145.526,20
2. Ausleihungen an verbundene Unternehmen 26.445.119,74 4.644.487,65
3. Beteiligungen 30.057.768,24 26.739.877,64
4. Ausleihungen an Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht 6.065.337,82 4.548.987,38
5. sonstige Ausleihungen 0,00 0,00
899.559.389,85 871.078.878,87
1.054.119.999,22 1.003.750.078,59

Aufstellung des Anteilsbesitzes

Name der Gesellschaft Sitz der Gesellschaft Beteiligungsart Anteile am Kapital Eigenkapital der Gesellschaft zum 31.12.2023 Jahresergebnis der Gesellschaft zum 31.12.2023
%
Inlandsgesellschaften - Verbundene Unternehmen
Eimelrod Windparkbetriebsgesellschaft mbH Willingen(Upland)/OT Eimelrod Stammanteile 100,00% 37.500,00 0,00
Alterric HHW Windpark Schneeberg GmbH Grunow- Dammendorf Stammanteile 100,00% 10.726,38 -7.138,66
Alterric Windpark Dahme GmbH & Co. KG Oldenburg Kommanditkapital 100,00% -28.347,80 -6.417,45
Alterric Windpark Hatten GmbH Hatten Stammanteile 100,00% 14.272.992,97 1.267.695,98
Alterric Windpark Köhlen GmbH & Co. KG Köhlen Kommanditkapital 100,00% 9.005.000,00 2.313.944,33
Alterric Windpark Köhlen Verwaltungs GmbH Köhlen Stammanteile 100,00% 24.042,42 737,21
Alterric Windpark Rosenthal GmbH Oldenburg Stammanteile 100,00% 4.396,62 -7.653,09
Alterric Windpark Verwaltungs GmbH Oldenburg Stammanteile 100,00% 199.221,42 34.257,45
Alterric Windpark Walsrode GmbH & Co. KG Oldenburg Kommanditkapital 100,00% 1.466.243,41 326.050,54
Alterric Windservice GmbH Krummhörn Stammanteile 100,00% 4.314.188,70 778.139,87
Gewi New Project GmbH Husum Stammanteile 100,00% ** 23.968,54 -1.093,41
Gewi Windpark GmbH & Co. KG 16. Beteiligungs-KG Husum Kommanditkapital 50,00% * 0,00 0,00
Gewi Windpark GmbH & Co. KG 17. Beteiligungs-KG Husum Kommanditkapital 100,00% * 0,00 0,00
Hohnebostel Windparkbetriebsgesellschaft mbH Langlingen Stammanteile 100,00% 12.500,00 0,00
Alterric Windpark Betriebs GmbH & Co. KG Oldenburg Kommanditkapital 100,00% 10.210.959,88 1.818.413,49
Lichtenau Windparkbetriebsgesellschaft mbH Lichtenau Stammanteile 100,00% 375.000,00 0,00
Sabbenhausen Windparkbetriebsgesellschaft mbH Lügde Stammanteile 100,00% 12.500,00 0,00
Alterric Windpark Beteiligungsgesellschaft mbH Kutenholz Stammanteile 100,00% 99.059,19 -1.927,22
Alterric Windpark Essel GmbH & Co. KG Oldenburg Kommanditkapital 100,00% 5.001.000,00 2.167.020,42
Uetze Süd Windparkbetriebsgesellschaft mbH Aurich Stammanteile 100,00% 4.025.000,00 0,00
UW Lichtenau Betriebsgesellschaft mbH Lichtenau Stammanteile 100,00% 12.500,00 0,00
Windenergie Consulting GmbH Husum Stammanteile 100,00% ** 24.047,93 -1.071,98
Windfarm Elsdorf II GmbH Oldenburg Stammanteile 100,00% 3.610.648,01 764.608,55
Windfarm Märkisch-Linden GmbH & Co. KG Bremen Kommanditkapital 85,20% 7.841.460,72 899.082,19
Windpark Bärfang GmbH & Co. KG Oldenburg Kommanditkapital 100,00% -3.528.288,72 -2.786.469,75
Windpark Buchhain 8 & 11 GmbH & Co. KG Oldenburg Kommanditkapital 100,00% -892.243,56 -1.137.337,47
Windpark Emden West Verwaltungs GmbH Emden Stammanteile 100,00% * 23.293,00 -2.206,97
Windpark Forstwolfersdorf GmbH Oldenburg Stammanteile 100,00% 23.926,19 0,00
Windpark Garnholt II GmbH & Co. KG Oldenburg Kommanditkapital 100,00% 260,97 -766,62
Windpark Großsaara GmbH Oldenburg Stammanteile 100,00% 23.918,59 0,00
Windpark Industriehäfen GmbH & Co. KG Bremen Kommanditkapital 74,90% 1.600.000,00 349.179,13
Alterric Windpark Pülfringer Höhe GmbH & Co. KG Aurich Kommanditkapital 100,00% 24.283,29 0,00
Windpark Tuchen GmbH & Co. KG Oldenburg Kommanditkapital 100,00% 1.109.472,06 -42.556,32
Alterric Windpark Welsches Lied/Röth GmbH & Co. KG Korbach Stammanteile 100,00% 48.826,19 0,00
Windparkbetriebsgesellschaft Adorf/Diemelsee mbH Diemelsee Stammanteile 100,00% 3.412.500,00 0,00
WN Windnutzungsgesellschaft mbH Bremen Stammanteile 100,00% 887.901,31 2.999,07
Alterric Windenergie Zell GmbH & Co. KG Aurich Kommanditkapital 100,00% -467.962,72 -436.452,90
Alterric Windpark Petersdorf I GmbH & Co. KG Oldenburg Kommanditkapital 100,00% 2.415.000,00 598.005,45
Kinzig Trasse GmbH & Co. KG Freiensteinau-Reichlos Kommanditkapital 77,78% * -423.647,91 -117.931,00
Alterric Windpark GmbH & Co. Aufwind KG Aurich Kommanditkapital 100,00% 412.877,84 249.058,99
Alterric Windpark GmbH & Co. Belgern II KG Aurich Kommanditkapital 100,00% 1.001.000,00 746.575,61
Alterric Windpark GmbH & Co. Bertkow KG Aurich Kommanditkapital 100,00% 3.259.654,33 1.067.082,81
Alterric Windpark GmbH & Co. Bertkow II KG Aurich Kommanditkapital 100,00% 12.025.000,00 2.711.273,07
Alterric Windpark GmbH & Co. Bettinghausen KG Aurich Kommanditkapital 100,00% 474.879,69 150.916,29
Alterric Windpark GmbH & Co. Brandung I KG Aurich Kommanditkapital 100,00% 1.670.000,00 1.065.728,36
Alterric Windpark GmbH & Co. Deblinghausen KG Aurich Kommanditkapital 100,00% 2.104.744,29 772.578,83
Alterric Windpark GmbH & Co. Falkenhagen IV KG Aurich Kommanditkapital 100,00% 908.916,57 295.679,73
Alterric Windpark GmbH & Co. Frische Brise I KG Aurich Kommanditkapital 100,00% 4.378.773,04 1.520.997,63
Alterric Windpark GmbH & Co. Groß Niendorf I KG Aurich Kommanditkapital 100,00% 1.100.502,21 666.231,07
Alterric Windpark GmbH & Co. Großzöberitz I KG Aurich Kommanditkapital 100,00% 661.193,10 502.700,54
Alterric Windpark GmbH & Co. Ihlow KG Aurich Kommanditkapital 100,00% * 1.600.000,00 2.538.313,68
Alterric Windpark GmbH & Co. Ingeln KG Aurich Kommanditkapital 100,00% 630.553,25 289.488,80
Alterric Windpark GmbH & Co. Nordhausen KG Aurich Kommanditkapital 100,00% 1.310.424,66 751.556,85
Alterric Windpark GmbH & Co. Küstenwind I KG Aurich Kommanditkapital 100,00% 180.000,00 351.534,41
Alterric Windpark GmbH & Co. Küstenwind II KG Aurich Kommanditkapital 100,00% 859.424,43 417.167,24
Alterric Windpark GmbH & Co. Lutter I KG Aurich Kommanditkapital 100,00% 895.903,68 153.584,10
Alterric Windpark GmbH & Co. Megawind II KG Aurich Kommanditkapital 100,00% 1.433.499,66 620.226,74
Alterric Windpark GmbH & Co. Mistral KG Aurich Kommanditkapital 100,00% 1.170.000,00 473.833,29
Alterric Windpark GmbH & Co. Passat I KG Aurich Kommanditkapital 100,00% 3.252.963,00 1.351.211,90
Alterric Windpark GmbH & Co. Passat II KG Aurich Kommanditkapital 100,00% 2.440.061,58 611.770,74
Alterric Windpark GmbH & Co. Passat III KG Aurich Kommanditkapital 100,00% 2.500.000,00 1.638.471,65
Windpark GmbH & Co. Brilon KG Aurich Kommanditkapital 100,00% 1.570.604,92 -2.524.395,08
Alterric Windpark GmbH & Co. Rhede KG Aurich Kommanditkapital 100,00% 646.276,85 261.622,06
Alterric Windpark GmbH & Co. Scirocco I KG Aurich Kommanditkapital 100,00% 3.398.695,04 1.611.205,83
Alterric Windpark GmbH & Co. Scirocco II KG Aurich Kommanditkapital 100,00% 1.090.000,00 468.593,70
Windpark Sendenhorst GmbH & Co. KG Aurich Kommanditkapital 100,00% 2.979.505,57 857.199,98
Alterric Windpark GmbH & Co. Steife Briese KG Aurich Kommanditkapital 100,00% 750.000,00 275.782,76
Alterric Windpark GmbH & Co. Stößen I KG Aurich Kommanditkapital 100,00% 264.445,23 -28.223,37
Alterric Windpark GmbH & Co. Stößen II KG Aurich Kommanditkapital 100,00% 1.368.866,91 454.814,90
Alterric Windpark GmbH & Co. Stößen III KG Aurich Kommanditkapital 100,00% 1.616.020,23 1.283.833,37
Alterric Windpark GmbH & Co. Süllberg KG Aurich Kommanditkapital 100,00% 1.563.780,10 610.270,49
Alterric Windpark GmbH & Co. Tornado KG Aurich Kommanditkapital 100,00% 3.081.489,71 1.019.381,20
Alterric Windpark GmbH & Co. Twist KG Aurich Kommanditkapital 100,00% 4.000.000,00 447.340,71
Alterric Windpark GmbH & Co. Valbert KG Aurich Kommanditkapital 100,00% 677.033,37 222.299,80
Alterric Windpark GmbH & Co. Wickede KG Aurich Kommanditkapital 100,00% 540.000,00 400.449,14
Alterric Windpark GmbH & Co. Wiegleben KG Aurich Kommanditkapital 100,00% 2.844.772,16 1.110.513,50
Alterric Windpark GmbH & Co. Windnutzung II KG Aurich Kommanditkapital 100,00% 1.750.000,00 720.991,79
Windpark GmbH & Co. Rysumer Nacken KG Aurich Kommanditkapital 100,00% 2.350.000,00 656.037,17
Alterric Windpark GmbH & Co. Windrose KG Aurich Kommanditkapital 100,00% 1.491.001,72 1.008.520,19
Alterric Windpark Heidersdorf GmbH & Co. KG Heidersdorf Kommanditkapital 100,00% 395.653,58 23.048,20
Alterric Windpark Rastdorf GmbH & Co. KG Aurich Kommanditkapital 100,00% -10.083,33 43.873,32
GRE Windpark Verwaltungs GmbH Aurich Stammanteile 100,00% 69.273,91 5.300,63
GRE Windpark Verwaltungs GmbH & Co. Projekt Windpark Dorna Mitte KG Aurich Kommanditkapital 100,00% 3.905.905,43 3.424.487,94
Groß Rietzer Windparkbetriebsgesellschaft mbH Aurich Stammanteile 100,00% 885.392,61 275.345,75
Herrmannsdorfer Windkraft GmbH & Co. Projekt Kronsberg KG Aurich Kommanditkapital 100,00% 458.625,94 160.731,55
Loccumer Windparkbetriebsgesellschaft mit beschränkter Haftung Aurich Stammanteile 100,00% 4.661.785,25 908.945,78
Mühle Steinlah GmbH Aurich Stammanteile 100,00% 775.718,67 99.682,76
NEA Neue Energie Forschung und Entwicklung gemeinnützige GmbH Aurich Stammanteile 99,00% 14.530,86 59.073,15
NEA Neue Energie Forschung und Entwicklung Windpark GmbH & Co. Aachen KG Aurich Kommanditkapital 100,00% 201.044,89 -113.637,48
Alterric Windpark Siedenbrünzow Im Osten GmbH & Co. KG Siedenbrünzow Kommanditkapital 100,00% 2.513.896,88 -451.899,28
Umspannwerk Bargstedt GbR Aurich Einlage 88,24% -56.635,32 -65.007,35
UW Krauschwitz GmbH & Co. KG Aurich Kommanditkapital 100,00% -121.725,46 -337.578,54
Windenergienutzungsgesellschaft Leipzig mbH & Co. Windpark Rehbach KG Aurich Kommanditkapital 100,00% 1.021.451,83 432.441,71
Windpark Jennelt GmbH Aurich Stammanteile 100,00% 3.643.039,16 610.029,58
Windpark Kutenholz GmbH & Co. KG Aurich Kommanditkapital 100,00% 5.198.500,00 3.710.307,58
Windpark Lensahn GmbH & Co. Kommanditgesellschaft Aurich Kommanditkapital 100,00% 719.674,39 464.801,47
Windparkgesellschaft mbH Bohlendorf & Co. Kommanditgesellschaft Aurich Kommanditkapital 100,00% 250.000,00 1.510.366,72
Alterric Windpark GmbH & Co. Luttum KG Aurich Kommanditkapital 100,00% 271.242,95 87.909,76
Windpark GmbH & Co. Beckeln KG Aurich Kommanditkapital 100,00% -89.419,56 -18.453,49
Alterric Windpark GmbH & Co. Padenstedt KG Aurich Kommanditkapital 100,00% 1.769.000,00 639.068,32
Alterric Windpark GmbH & Co. Erftstadt KG Aurich Kommanditkapital 100,00% 2.418.217,45 830.176,86
Alterric Windpark GmbH & Co. Mittelherwigsdorf KG Aurich Kommanditkapital 100,00% 1.901.000,00 911.850,82
Windpark Jänickendorfer Heide GmbH & Co. KG Aurich Kommanditkapital 100,00% 16.740.496,73 7.692.437,71
Alterric Windpark GmbH & Co. Waltershausen KG Aurich Kommanditkapital 100,00% 407.971,28 299.365,01
Alterric Windpark GmbH & Co. Bad Emstal KG Aurich Kommanditkapital 100,00% 2.578.085,50 810.852,38
Windpark GmbH & Co. Lünne KG Aurich Kommanditkapital 100,00% 1.410.000,00 595.358,36
Windpark GmbH & Co. Erp KG Aurich Kommanditkapital 100,00% 365.571,41 112.123,81
Windpark GmbH & Co. Barnstedt KG Aurich Kommanditkapital 100,00% 871.791,05 282.488,81
Windpark GmbH & Co. Neddenaverbergen KG Aurich Kommanditkapital 100,00% 1.900.000,00 1.140.572,87
Windpark Altes Lager GmbH & Co. KG Aurich Kommanditkapital 100,00% 4.396.359,56 3.413.942,65
Windpark GmbH & Co. Fuhrberg KG Aurich Kommanditkapital 100,00% 624.776,72 240.876,56
UW Wessin GmbH & Co. KG Aurich Kommanditkapital 100,00% 460.000,00 82.460,56
Alterric Windpark GmbH & Co. Northeim KG Aurich Kommanditkapital 100,00% -15.189,89 -3.643,28
Windpark GmbH & Co. Ihlow KG Ihlow Kommanditkapital 100,00% * 0,00 490.720,05
Windpark GmbH & Co. Schinne KG Aurich Kommanditkapital 100,00% -2.084.416,72 -3.484.416,72
Windpark GmbH & Co. Brimingen KG Aurich Kommanditkapital 100,00% 423.380,27 168.668,11
Windpark GmbH & Co. Swisstal KG Aurich Kommanditkapital 100,00% -41.950,87 -119.731,21
Windpark GmbH & Co. Weserbrise KG Aurich Kommanditkapital 100,00% 7.800.000,00 1.515.197,06
Alterric Umspannwerke GmbH Aurich Stammanteile 100,00% 52.913,21 -140.476,85
Windpark Mehringer Höhe Infrastruktur GmbH Gerbach Stammanteile 33,33% * 440.139,40 32.691,83
Windpark GmbH & Co. Witzenhausen KG Aurich Kommanditkapital 100,00% * 533.789,44 1.121.227,25
Windpark GmbH & Co. Kirchheim KG Aurich Kommanditkapital 100,00% -2.013.749,06 41.873,34
Windpark GmbH & Co. Coesfeld KG Aurich Kommanditkapital 100,00% 815.799,40 197.326,41
Windpark GmbH & Co. Feldheim KG Aurich Kommanditkapital 100,00% 2.773.246,48 1.169.793,22
Windpark GmbH & Co. Hemeringen KG Aurich Kommanditkapital 100,00% 319.369,89 112.719,59
Windpark Extertal GmbH & Co. KG Aurich Kommanditkapital 100,00% 521.032,64 180.205,71
Alterric Windpark GmbH & Co. Bimolten II KG Aurich Kommanditkapital 100,00% 1.633.901,13 815.767,46
Windpark GmbH & Co. Wüschheim KG Aurich Kommanditkapital 100,00% 838.652,90 556.355,99
Windpark GmbH & Co. Wolfhagen KG Aurich Kommanditkapital 100,00% 963.170,08 385.993,19
REG Regenerative Energien Standortentwicklung GmbH & Co. Beverstedt KG Aurich Kommanditkapital 100,00% 4.061.096,79 1.082.922,08
REG Regenerative Energien Standortentwicklung GmbH & Co Kirchwistedt KG Aurich Kommanditkapital 100,00% 2.119.504,79 -117.985,40
Windpark GmbH & Co. Schonfeld KG Aurich Kommanditkapital 100,00% 1.235.581,57 284.618,24
Windpark GmbH & Co. Schlalach KG Aurich Kommanditkapital 100,00% 14.207.238,07 2.784.499,12
Windpark GmbH & Co. Külz I KG Aurich Kommanditkapital 100,00% 535.352,31 764.781,54
ANB Flaming GmbH & Co. KG Aurich Kommanditkapital 100,00% -3.430.763,05 -1.768,25
Windpark Jennelt II GmbH & Co. KG Aurich Kommanditkapital 100,00% 2.650.000,00 438.997,13
Windpark GmbH & Co. Brockel-Eicklingen KG Aurich Kommanditkapital 100,00% 1.489.607,21 598.439,40
Windpark GmbH & Co. Grabow-Reesen KG Aurich Kommanditkapital 100,00% 7.505.000,00 676.262,99
UW Spetzerfehn GmbH & Co. KG Aurich Kommanditkapital 100,00% -282.634,37 -34.810,98
Windpark GmbH & Co. Ennigerloh KG Aurich Kommanditkapital 100,00% 2.231.422,32 722.716,38
Windpark GmbH & Co. Trebbichau KG Aurich Kommanditkapital 100,00% 1.450.000,00 1.030.177,72
Windpark GmbH & Co. Rothensee KG Aurich Kommanditkapital 76,00% 1.307.847,27 63.686,49
Windpark GmbH & Co. Zehnhausen KG Aurich Kommanditkapital 100,00% 679.623,42 -248.376,58
Windpark GmbH & Co. Schinne I KG Aurich Kommanditkapital 100,00% 11.797.803,06 7.007.681,39
Windpark GmbH & Co. Zerbst KG Aurich Kommanditkapital 100,00% 418.113,51 187.497,45
Windpark Kassieck-Lindstedt GmbH & Co. KG Aurich Kommanditkapital 100,00% 8.607.284,02 3.651.462,65
Infrastrukturgesellschaft Groteland GmbH Krummhorn - Pewsum Stammanteile 20,00% * 402.228,30 1.973,47
Windpark GmbH & Co. Dülmen KG Aurich Kommanditkapital 100,00% 8.730,54 14.860,49
Windpark GmbH & Co. Olfen KG Aurich Kommanditkapital 100,00% 30.130,87 43.941,10
Windpark GmbH & Co. Steinheim KG Aurich Kommanditkapital 100,00% 1.880.000,00 309.622,78
Windpark GmbH & Co. Telgte KG Aurich Kommanditkapital 100,00% 208.670,74 153.831,90
Windpark GmbH & Co. Diepenau II KG Aurich Kommanditkapital 51,00% 2.000.000,00 394.996,15
Windpark GmbH & Co. Hamburg KG Aurich Kommanditkapital 100,00% 5.117.866,99 595.782,16
Windenergie Werneuchen-Seefeld GmbH & Co. KG Aurich Kommanditkapital 100,00% 789.567,98 -44.932,02
Windpark GmbH & Co. Haaßel KG Aurich Kommanditkapital 100,00% 1.693.200,00 110.417,68
Windpark GmbH & Co. Deutsch Bork KG Aurich Kommanditkapital 100,00% -40.772,01 -5.544,51
Windpark GmbH & Co. Jennelt III KG Aurich Kommanditkapital 100,00% 659.891,46 -442.108,54
Windpark GmbH & Co. Mulsum KG Aurich Kommanditkapital 100,00% 2.237.000,00 1.077.896,19
Stößen-Wind GmbH & Co. I KG Aurich Kommanditkapital 100,00% 2.701.091,35 946.248,99
Schinne Windenergie GmbH & Co. KG Aurich Kommanditkapital 100,00% 3.651.325,14 858.950,33
Windpark Wardenburg GmbH & Co. KG Aurich Kommanditkapital 100,00% 1.102.320,00 548.847,44
Windpark Neutz-Lettewitz GmbH & Co. KG Aurich Kommanditkapital 100,00% 750.000,00 147.442,51
Umspannwerk Simmern GmbH & Co. KG Aurich Kommanditkapital 100,00% 10.000,00 163.001,18
Windpark Neutz-Lettewitz II GmbH & Co. KG Aurich Kommanditkapital 100,00% 1.210.000,00 177.615,25
Windpark GmbH & Co. Gischow KG Aurich Kommanditkapital 100,00% 400.000,00 43.039,97
Windpark GmbH & Co. Lünne II KG Aurich Kommanditkapital 100,00% 1.314.175,19 266.127,52
Windpark GmbH & Co. Janickendorf KG Aurich Kommanditkapital 100,00% 6.510.000,00 484.420,50
Windenergie Butow GmbH & Co. KG Aurich Kommanditkapital 100,00% 4.099.000,00 835.179,53
Windpark Wiegleben II GmbH & Co. KG Aurich Kommanditkapital 100,00% -645.201,85 152.962,76
Windpark GmbH & Co. Brunow-Klüß KG Aurich Kommanditkapital 100,00% -28.865,62 -3.790,72
Infrastruktur Schneeberger Hof GmbH Aurich Stammanteile 33,33% 20.246,30 15.292,34
Windpark GmbH & Co. Bad Emstal II KG Aurich Kommanditkapital 100,00% 2.398.994,83 200.824,29
Windpark GmbH & Co. Leun KG Aurich Kommanditkapital 100,00% 621.821,98 -538.796,26
Windpark GmbH & Co. Penzlin KG Aurich Kommanditkapital 100,00% -940.149,52 151.468,75
1. Windpark GmbH & Co. Uplengen KG Aurich Kommanditkapital 100,00% -24.833,01 -3.041,93
Windpark GmbH & Co. Diepenau KG Aurich Kommanditkapital 100,00% 2.019.327,33 331.413,79
Windpark GmbH & Co. Twistetal KG Aurich Kommanditkapital 100,00% 910.570,61 88.554,23
Windenergie Georgsheil GmbH & Co. KG Aurich Kommanditkapital 100,00% 10.000,00 16.421,29
Windenergie GmbH & Co. Metelen KG Aurich Kommanditkapital 100,00% -404.001,74 -20.837,60
Windpark GmbH & Co. Möhnesee-Echtrop KG Aurich Kommanditkapital 100,00% 212.750,00 26.470,57
Umspannwerk GmbH & Co. Trebbichau KG Aurich Kommanditkapital 100,00% 10.000,00 355.258,88
Windpark GmbH & Co. Külz II KG Aurich Kommanditkapital 100,00% 2.933.349,01 802.389,17
Windkraft Herford I GmbH & Co. KG Aurich Kommanditkapital 100,00% 265.078,55 115.542,16
WIND-projekt GmbH & Co. Sechste Betriebs-KG Aurich Kommanditkapital 100,00% 4.042.672,37 11.174,06
Windpark GmbH & Co. Dietrichsfeld KG Aurich Kommanditkapital 100,00% -1.657.619,74 -997.253,34
Windpark GmbH & Co. Isernhagen KG Aurich Kommanditkapital 100,00% -18.557,33 -2.904,30
Windpark GmbH & Co. FAAS-Nord KG Aurich Kommanditkapital 100,00% 2.543.000,00 266.677,47
Windpark GmbH & Co. Glövzin KG Aurich Kommanditkapital 100,00% 426.562,59 -74.653,80
Windpark GmbH & Co. Etteln KG Aurich Kommanditkapital 100,00% 495.000,00 156.597,76
Windpark Altes Lager II GmbH & Co. KG Aurich Kommanditkapital 100,00% 4.375.000,00 2.486.439,97
UW Pöglitz GmbH & Co. KG Aurich Kommanditkapital 100,00% -1.055.020,84 -219.311,42
Umspannwerk Bütow GmbH & Co. KG Aurich Kommanditkapital 100,00% 10.000,00 250.734,86
Windpark GmbH & Co. Mittelherwigsdorf II KG Aurich Kommanditkapital 100,00% -194.705,07 -121.294,50
Windpark GmbH & Co. Kisselsheide KG Aurich Kommanditkapital 100,00% 3.109.842,87 512.188,76
Windpark GmbH & Co. Wolthausen KG Aurich Kommanditkapital 100,00% 258.099,11 -46.088,68
Windpark GmbH & Co. Holste KG Aurich Kommanditkapital 100,00% -221.792,68 -84.415,62
Windpark GmbH & Co. Vollersode KG Aurich Kommanditkapital 100,00% 1.200.000,00 344.535,38
Windpark Jümme GmbH & Co. KG Detern Kommanditkapital 100,00% -124.272,85 -1.984,92
Windpark Potshausen GmbH & Co. KG Detern Kommanditkapital 100,00% -20.246,53 -10.433,37
Umspannwerk Schinne GmbH & Co. KG Aurich Kommanditkapital 100,00% -256.550,43 36.052,22
Windpark GmbH & Co. Repowering Nentzelsrode KG Aurich Kommanditkapital 100,00% -22.160,02 -5.295,25
Windpark GmbH & Co. Erlengarten KG Aurich Kommanditkapital 100,00% 2.266.500,00 260.625,05
Windpark GmbH & Co. Sachsenhausen KG Aurich Kommanditkapital 100,00% 565.000,00 242.676,84
Windpark GmbH & Co. Heidehof III KG Aurich Kommanditkapital 100,00% 4.051.000,00 204.152,81
Windpark GmbH & Co. Bornheim KG Aurich Kommanditkapital 100,00% -21.038,65 -3.561,75
Windpark GmbH & Co. Kerspleben KG Aurich Kommanditkapital 100,00% -21.161,93 -3.944,64
Windpark GmbH & Co. Neustgewann KG Aurich Kommanditkapital 100,00% 2.164.500,00 237.305,18
Windpark Altes Lager III GmbH & Co. KG Aurich Kommanditkapital 100,00% -19.209,66 -3.451,90
Windpark GmbH & Co. Seefeld-Gokels KG Aurich Kommanditkapital 100,00% 700.000,00 270.130,01
Windpark GmbH & Co. Schwiegershausen KG Aurich Kommanditkapital 100,00% 2.500.000,00 281.857,22
Windpark GmbH & Co. Kerspleben II KG Aurich Kommanditkapital 100,00% -18.681,11 -4.051,16
Windenergie Bischberg GmbH & Co. KG Aurich Kommanditkapital 100,00% 653.000,00 84.551,75
Alterric Windpark Haren GmbH & Co. KG Aurich Kommanditkapital 100,00% 300.000,00 120.524,31
Windpark GmbH & Co. Conneforde KG Aurich Kommanditkapital 100,00% -722.562,29 100.153,24
Windenergie Meckel GmbH & Co. KG Aurich Kommanditkapital 100,00% 518.000,00 112.701,79
Windpark GmbH & Co. Niederwerbig KG Aurich Kommanditkapital 100,00% 3.984.744,43 -4.334.720,98
Windpark GmbH & Co. Cheine KG Aurich Kommanditkapital 100,00% -28.405,18 3.232,22
Windpark GmbH & Co. Heringen-Monte Kali KG Aurich Kommanditkapital 100,00% -35.888,90 -17.385,12
Windpark GmbH & Co. Horn KG Aurich Kommanditkapital 100,00% 1.550.000,00 269.653,87
Windpark GmbH & Co. Altweidelbach KG Aurich Kommanditkapital 100,00% 2.518.000,00 478.540,37
Windpark GmbH & Co. Fehndorf KG Haren Kommanditkapital 100,00% 1.695.000,00 3.090.547,09
Windpark Hoppenrade GmbH & Co. KG Aurich Kommanditkapital 100,00% 6.510.534,47 898.286,42
Windpark GmbH & Co. Diekhof-Recknitz KG Aurich Kommanditkapital 100,00% -58.028,31 -9.502,87
Windpark GmbH & Co. Gensingen KG Aurich Kommanditkapital 100,00% -1.508.217,22 -486.081,48
IFE Windpark Berne GmbH & Co. Betriebs-KG Berne Kommanditkapital 100,00% 5.418.707,85 111.300,54
Windpark GmbH & Co. Friedrichsgabekoog II KG Aurich Kommanditkapital 100,00% 1.200.000,00 457.922,01
Windpark GmbH & Co. Falken-Gesäß KG Aurich Kommanditkapital 100,00% -35.020,47 -7.453,12
BE Windpark Verwaltungs GmbH Aurich Stammanteile 100,00% 68.683,27 9.343,42
Windpark GmbH & Co. Sulzthal KG Aurich Kommanditkapital 100,00% -147.106,31 -4.354.926,25
Windpark GmbH & Co. Hilchenbach KG Aurich Kommanditkapital 100,00% -16.194,30 -4.374,10
Windenergie Girkenroth GmbH & Co. KG Aurich Kommanditkapital 100,00% 590.930,47 -9.069,53
Windpark GmbH & Co. Voigtei KG Aurich Kommanditkapital 100,00% -14.244,07 -3.466,85
Windpark GmbH & Co. Parchow KG Aurich Kommanditkapital 100,00% -14.342,32 -3.600,83
Windpark GmbH & Co. Nentzelsrode KG Aurich Kommanditkapital 100,00% 5.445.000,00 839.176,08
UW Treuenbrietzen Nord GmbH & Co. KG Aurich Kommanditkapital 100,00% -170.346,34 124.630,60
Windpark GmbH & Co. Niemberg KG Aurich Kommanditkapital 100,00% 384.650,00 144.482,41
Windpark GmbH & Co. Damsdorf KG Aurich Kommanditkapital 100,00% 1.150.000,00 635.672,80
Windpark GmbH & Co. Kalefeld KG Aurich Kommanditkapital 100,00% 2.449.020,00 48.781,66
Windpark GmbH & Co. Rauhkasten-Steinfirst KG Aurich Kommanditkapital 100,00% 1.500.000,00 344.701,06
Windparkbetriebsgesellschaft Adorf/Diemelsee II (die Zweite) GmbH Aurich Stammanteile 100,00% 15.588,57 -67.311,61
UW Jagstzell GmbH & Co. KG Aurich Kommanditkapital 100,00% -251.904,79 -120.620,99
Windpark GmbH & Co. Heinzenbach-Unzenberg KG Aurich Kommanditkapital 100,00% 2.252.960,00 170.278,86
UW Mögelin GmbH & Co. KG Aurich Kommanditkapital 100,00% -67.917,25 -1.623,35
UW Kleinfurra Wind GmbH & Co. KG Aurich Kommanditkapital 100,00% -119.803,43 -68.584,02
Windenergie Helmbrechts GmbH & Co. KG Aurich Kommanditkapital 100,00% 695.000,00 136.953,13
Windpark GmbH & Co. Hummelsweiler KG Aurich Kommanditkapital 100,00% 2.236.000,00 309.128,17
Windpark GmbH & Co. Bliedersdorf KG Aurich Kommanditkapital 100,00% 750.000,00 1.000.483,87
Windpark GmbH & Co. Rechenberg KG Aurich Kommanditkapital 100,00% 1.237.622,01 -675.377,99
Windpark GmbH & Co. Kandelin KG Aurich Kommanditkapital 100,00% 100.000,00 804.838,04
UW Hugoldsdorf GmbH & Co. KG Aurich Kommanditkapital 100,00% -14.129,42 -4.127,03
UW Kandelin GmbH & Co. KG Aurich Kommanditkapital 100,00% -303.408,58 -125.474,06
Windpark GmbH & Co. Hugoldsdorf KG Aurich Kommanditkapital 100,00% -9.969,88 -2.846,17
Windpark GmbH & Co. Lünne III KG Aurich Kommanditkapital 100,00% 650.000,00 936.045,33
Windpark GmbH & Co. GroR Niendorf KG Aurich Kommanditkapital 100,00% -29.273,50 -17.610,55
Alterric Windpark Gaugshausen II GmbH & Co. KG Aurich Kommanditkapital 100,00% -9.192,84 -4.076,74
Infrastruktur Damsdorf GmbH & Co. KG Aurich Kommanditkapital 100,00% -57.144,12 2.758,88
UW Gerichtstetten GmbH & Co. KG Aurich Kommanditkapital 100,00% -394.222,87 -53.210,77
Energieallianz MV Beteiligungs GmbH Rerik Stammanteile 90,00% * 0,00 37.643,88
UW Werneuchen-Seefeld GmbH & Co. KG Aurich Kommanditkapital 100,00% 10.000,00 11.241,58
UW Steinau Betriebsgesellschaft mbH Aurich Stammanteile 100,00% 76.148,18 53.429,86
Windpark GmbH & Co. Hasenmoor KG Aurich Kommanditkapital 100,00% -77.145,55 -13.532,27
Windpark GmbH & Co. Kirchwistedt KG Aurich Kommanditkapital 100,00% -100.185,81 -91.112,75
Windpark GmbH & Co. Hemmerich KG Aurich Kommanditkapital 100,00% -10.140,96 -3.599,78
Windpark GmbH & Co. VG 3 KG Aurich Kommanditkapital 100,00% 10.000,00 40.060,36
Windenergie Falkenwalde GmbH & Co. KG Aurich Kommanditkapital 100,00% 799.300,19 430.907,28
Windpark GmbH & Co. Groß Voigtshagen KG Aurich Kommanditkapital 100,00% -29.475,98 -9.351,92
Windpark GmbH & Co. Gau-Heppenheim KG Aurich Kommanditkapital 100,00% 1.059.655,54 -36.844,46
UW Cahnsdorf GmbH & Co. KG Aurich Kommanditkapital 100,00% -150.506,19 -56.625,20
Windpark GmbH & Co. Petershagen-Frille KG Aurich Kommanditkapital 100,00% -5.098,84 -3.632,20
Windpark GmbH & Co. Coesfeld-Stevede KG Aurich Kommanditkapital 100,00% -299.266,21 -204.203,54
Bürgerwindpark GmbH & Co. Grassau Schinne KG Aurich Kommanditkapital 100,00% * -25.273,98 -4.105,56
Höfen Projekt GmbH & Co. KG Aurich Kommanditkapital 100,00% -652.096,49 -611.646,07
Energieallianz MV Betriebsführungs GmbH Rerik Stammanteile 90,00% * 48.570,28 5.959,78
Energieallianz MV Projekt Nr. 1 GmbH & Co. KG Rerik Kommanditkapital 90,00% * -7.678,78 -1.374,73
Energieallianz MV Projekt Nr. 2 GmbH & Co. KG Rerik Kommanditkapital 90,00% * -4.783,07 -1.332,86
Energieallianz MV Projekt Nr. 3 GmbH & Co. KG Rerik Kommanditkapital 90,00% * -34.586,97 -2.432,26
Energieallianz MV Projekt Nr. 4 GmbH & Co. KG Rerik Kommanditkapital 90,00% * -18.800,13 -1.820,72
Energieallianz MV Projekt Nr. 5 GmbH & Co. KG Rerik Kommanditkapital 90,00% * -8.036,92 -1.405,93
Energieallianz MV Projekt Nr. 6 GmbH & Co. KG Rerik Kommanditkapital 90,00% * -7.340,60 -1.287,70
Energieallianz MV Projekt Nr. 7 GmbH & Co. KG Rerik Kommanditkapital 90,00% * -7.311,78 -1.275,64
Energieallianz MV Projekt Nr. 8 GmbH & Co. KG Rerik Kommanditkapital 90,00% * -7.318,87 -1.275,80
Energieallianz MV Projekt Nr. 9 GmbH & Co. KG Rerik Kommanditkapital 90,00% * -6.784,27 -1.342,51
Energieallianz MV Projekt Nr. 10 GmbH & Co. KG Rerik Kommanditkapital 90,00% * -7.339,42 -1.266,28
Energieallianz MV Projekt Nr. 11 GmbH & Co. KG Rerik Kommanditkapital 90,00% * -8.431,21 -1.394,58
Energieallianz MV Projekt Nr. 12 GmbH & Co. KG Rerik Kommanditkapital 90,00% * -7.764,92 -1.523,20
Windpark GmbH & Co. Homberg/Efze KG Aurich Kommanditkapital 100,00% -54.133,45 -52.111,33
Windpark GmbH & Co. Gaugshausen KG Aurich Kommanditkapital 100,00% -30.370,30 -850.370,30
Windenergie Gägelow GmbH & Co. KG Aurich Kommanditkapital 100,00% 99.189,31 -22.164,11
Windpark GmbH & Co. Walkhügel KG Aurich Kommanditkapital 100,00% -4.683,92 -3.254,75
Windpark GmbH & Co. Meßkirch-Walbertsweiler KG Aurich Kommanditkapital 100,00% -1.150,13 -2.949,52
Primus Zweite Projekt GmbH & Co. KG Aurich Kommanditkapital 100,00% -60.305,82 57.921,83
Alterric Windpark Ettenheim GmbH & Co. KG Aurich Kommanditkapital 100,00% -2.166,19 -3.488,28
Windpark GmbH & Co. Dorna KG Aurich Kommanditkapital 100,00% -41.879,12 -21.964,87
Salzkotten Windparkbetriebs GmbH & Co. KG Aurich Kommanditkapital 100,00% 381.430,24 -1.209.546,76
Windpark GmbH & Co. Groß Rietz KG Aurich Kommanditkapital 100,00% -21.315,35 62.812,48
Windkraft Rudolphberg GmbH & Co. KG Aurich Kommanditkapital 100,00% 450.000,00 83.526,67
Windpark GmbH & Co. Oechlitz III KG Aurich Kommanditkapital 100,00% -124.730,24 -145.852,11
ANB Treuenbrietzen GmbH & Co. KG Zossen Kommanditkapital 22,88% * -4.593,48 746,42
Windpark Jümme Verwaltungs GmbH Aurich Stammanteile 100,00% 14.455,06 -5.144,24
Windpark GmbH & Co. Bertkow III KG Aurich Kommanditkapital 100,00% -375.682,14 -334.313,57
Windpark GmbH & Co. Friedersdorf KG Aurich Kommanditkapital 100,00% -30.431,51 -2.511,48
Windpark GmbH & Co. Stößen X KG Aurich Kommanditkapital 100,00% 542.000,00 569.083,73
Windpark GmbH & Co. Nichel KG Aurich Kommanditkapital 100,00% 1.438.000,00 1.247.545,09
Windpark GmbH & Co. Bliedersdorf II KG Aurich Kommanditkapital 100,00% -4.430,51 -5.170,59
Windpark GmbH & Co. Stößen XI KG Aurich Kommanditkapital 100,00% -19.852,18 -22.475,61
Windpark GmbH & Co. Stralendorf KG Aurich Kommanditkapital 100,00% -10.861,58 -2.800,59
Windpark GmbH & Co. Warsow KG Aurich Kommanditkapital 100,00% 211,98 -2.550,43
CEC Haren GmbH & Co. KG Haren (Ems) Kommanditkapital 30,75% ** 9.116.736,85 526.469,90
Windpark GmbH & Co. Alt Krenzlin KG Aurich Kommanditkapital 100,00% 2.299,65 -3.692,90
Eole Moustermeur SCS Margny-lès-Compiègne Kommanditkapital 100,00% * 666.638,28 35.171,00
Windpark Rastede GmbH & Co. KG Oldenburg Kommanditkapital 100,00% 270.000,00 308.003,28
ANB Fläming Verwaltungs GmbH Aurich Stammanteile 100,00% -24.016,72 -36.458,32
Umspannwerk Altentreptow Nord Verwaltungs GmbH Aurich Stammanteile 60,00% 19.145,67 -4.306,33
Umspannwerk Altentreptow Nord GmbH & Co. KG Aurich Kommanditkapital 60,00% ** -1.757.036,15 -151.117,87
Windpark GmbH & Co. Repowering Nentzelsrode II KG Aurich Kommanditkapital 100,00% 3.927,70 -2.479,58
Alterric Windpark Glane GmbH & Co. KG Oldenburg Kommanditkapital 100,00% 147.831,05 -327.937,58
Alterric Windpark Werne GmbH & Co. KG Aurich Kommanditkapital 100,00% -394.349,98 -399.143,20
Alterric Windpark Obergeckler GmbH & Co.KG Aurich Kommanditkapital 100,00% -49.499,09 -57.270,73
Alterric Windpark Salz-Berzahn GmbH & Co. KG Aurich Kommanditkapital 100,00% -12.588,20 -22.588,20
Alterric Biogas GmbH & Co. KG Aurich Kommanditkapital 100,00% 14.273.248,96 6.429.381,62
Alterric Biogas Verwaltungs GmbH Aurich Stammanteile 100,00% 22.138,03 -2.861,97
Alterric Umspannwerk Seelow-Nord GmbH & Co. KG Aurich Kommanditkapital 100,00% 8.701,65 -1.298,35
Umspannwerk Pennigsehl GmbH & Co. KG Aurich Kommanditkapital 100,00% 7.928,58 -2.071,42
Alterric Windpark Steyerberg GmbH & Co. KG Aurich Kommanditkapital 100,00% -8.253,94 -18.253,94
Alterric Windpark Waldeck-Sachsenhausen GmbH & Co. KG Aurich Kommanditkapital 100,00% 8.750,00 -1.250,00
Infrastruktur Bargstedt GmbH & Co. KG Aurich Kommanditkapital 100,00% 8.701,65 -1.298,35
Alterric Windpark Grönland-Schönmoor GmbH & Co. KG Aurich Kommanditkapital 100,00% 8.750,00 -1.250,00
Alterric Windpark Macken-Lütz GmbH & Co. KG Aurich Kommanditkapital 100,00% 8.701,65 -1.298,35
Alterric Windpark Apensen GmbH & Co. KG Aurich Kommanditkapital 100,00% 8.700,30 -1.299,70
Alterric Windpark Hohendodeleben GmbH & Co. KG Aurich Kommanditkapital 100,00% 7.870,65 -2.129,35
Alterric Windpark Tossens GmbH & Co. KG Aurich Kommanditkapital 100,00% 8.720,70 -1.279,30
Alterric Windpark Bingen GmbH & Co. KG Aurich Kommanditkapital 100,00% 8.720,70 -1.279,30
Alterric Windpark Dietrichsfeld II GmbH & Co. KG Aurich Kommanditkapital 100,00% 10.000,00 0,00
Beteiligungsgesellschaft Dietrichsfeld GmbH & Co. KG Aurich Kommanditkapital 100,00% 10.000,00 0,00
Alterric Windpark Ehringen GmbH & Co. KG Aurich Kommanditkapital 100,00% 0,00 0,00
Alterric Windpark Sassenberg Repowering GmbH & Co. KG Aurich Kommanditkapital 100,00% 0,00 0,00
Alterric Windpark Südkämper Bruch GmbH & Co. KG Aurich Kommanditkapital 100,00% 0,00 0,00
Alterric Windpark Langenstein GmbH & Co. KG Aurich Kommanditkapital 100,00% 0,00 0,00
Inlandsgesellschaften - Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht
Bürgerwindpark Bakum West GmbH & Co. KG Oldenburg Kommanditkapital 35,86% * 4.123.653,25 1.241.896,14
Bürgerwindpark Bakum West Verwaltungs GmbH Oldenburg Stammanteile 100,00% * 22.968,35 -2.051,65
Alterric ENOVA Windpark Verwaltungs GmbH Bunderhee Stammanteile 50,00% * 34.219,40 1.206,05
GeFue GmbH & Co. Geeste-Wind KG Bremen Kommanditkapital 49,88% * 1.880.511,61 671.257,93
Hude Netz GbR Hude Einlage 22,22% * 0,00 0,00
Netzanschluss Wilstermarsch GmbH Enge-Sande Stammanteile 5,19% * -3.613.683,88 26.789,30
swb Weserwind GmbH & Co. KG Bremen Kommanditkapital 50,00% * 1.827.661,05 1.577.499,05
TANDEM Investitions- und Beteiligungsgesellschaft für ökologische Projekte mbH Bremen Stammanteile 5,46% * 2.806.992,42 69.272,20
Weserwind Repowering GmbH & Co. KG Bremen Kommanditkapital 50,00% * 30.000,00 -1.865,61
Weserwind Repowering Verwaltungs GmbH Bremen Stammanteile 50,00% * 13.949,95 -2.010,55
Windenergiepark Hohegaste GmbH & Co. KG Bunde Kommanditkapital 50,00% * 715.808,63 3.258.714,77
Windpark Emden West GmbH & Co. KG Emden Kommanditkapital 46,80% * 56.877,98 -4.842,50
Windpark Klobbicke GmbH & Co. KG Sehestedt Kommanditkapital 50,00% * 3.096.363,21 76.295,28
Windpark Klobbicke Verwaltungs GmbH Sehestedt Stammanteile 50,00% * 12.500,00 -243,87
Windpark Köhlen GmbH Oldenburg Stammanteile 50,00% * 1.303.859,44 -101.087,43
Windpark Spolsen GmbH & Co. KG Zetel Kommanditkapital 40,00% * 2.006.000,00 907.123,64
Windpark Spolsen Verwaltungs GmbH Zetel Stammanteile 40,00% ** 39.608,72 1.882,72
ENERCON Windpark GmbH & Co. Falkenhagen III KG Aurich Kommanditkapital 3,38% * 270.696,91 127.627,32
ENERCON Windpark GmbH & Co. Strauch-Michelshof KG Simmerath Kommanditkapital 48,47% * 4.021.942,60 1.618.386,37
ENERCON Windpark Strauch-Michelshof Verwaltungsgesellschaft mbH Simmerath Stammanteile 50,00% * 58.817,49 2.104,38
RegioNetz Hewingsen GmbH Möhnesee Stammanteile 50,00% * 40.838,18 -513,88
Umspannwerk Mainsche GbR Aurich Einlage 76,25% -47.081,77 -57.081,77
Windpark Ihlow GmbH & Co. Betriebs KG Ihlow Kommanditkapital 40,00% * 2.703.490,17 6.431.493,51
Windpark Walkhügel GmbH & Co. Aderstedt KG I Aderstedt Kommanditkapital 50,00% * 1.360.000,00 206.432,43
Windpark Walkhügel GmbH & Co. Aderstedt II KG Aderstedt Kommanditkapital 50,00% * 1.792.000,00 308.183,65
Windpark Walkhügel GmbH & Co. Ilberstedt KG III Aderstedt Kommanditkapital 50,00% * 1.872.641,25 -272.459,26
Windpark Walkhügel Verwaltungs-GmbH Aderstedt Stammanteile 50,00% * 300.612,29 13.570,69
Windpark GmbH & Co. Harsewinkel KG Aurich Kommanditkapital 34,00% 800.000,00 94.283,52
juwi Beteiligungs GmbH & Co. Kundert KG Mainz Kommanditkapital 8,87% * 278.202,61 566.379,99
BW Bürgerwindpark Fehndorf/Lindloh GmbH & Co. KG Haren Kommanditkapital 30,00% *** -6.705.682,19 84.201,19
Windpark Schneeberger Hof Verwaltungs GmbH Aurich Stammanteile 50,00% 19.950,08 -976,55
Windpark Schneeberger Hof GmbH & Co. KG Aurich Kommanditkapital 50,00% -181.225,97 1.241.970,43
Windpark Rhede Betriebs- u. Abrechnungsgesellschaft mbH Rhede Stammanteile 37,50% * -17.104,68 11.609,32
Windpark Riepsterhammrich GmbH & Co. Grundeigentümer KG Ihlow Kommanditkapital 3,24% * 2.996.000,00 3.283.046,98
Windpark GmbH & Co. Landesbergen Süd KG Aurich Kommanditkapital 28,53% * 303.564,29 164.600,86
Alterric Zweite Windpark Verwaltungs GmbH Aurich Stammanteile 100,00% 1.017.866,70 258.902,78
WP Rechenberg GmbH & Co. KG Kirchheim unter Teck Kommanditkapital 50,00% * 13.591,83 472,85
WP Hummelsweiler GmbH & Co. KG Kirchheim unter Teck Kommanditkapital 50,00% * 2.882,76 -1.372,00
Windpark Granswang GmbH & Co. KG Regensburg Kommanditkapital 50,00% * 2.782.734,89 1.170.227,54
Windpark Weißenberg GmbH Solms Stammanteile 45,00% * 2.060.209,30 2.035.209,30
Windpark Granswang Verwaltungs GmbH Regensburg Stammanteile 50,00% * 35.161,50 1.286,02
Infrastruktur Windpark Nattheim GmbH Aurich Stammanteile 50,00% * 68.560,86 40.821,17
UW Simonswolde GmbH & Co. KG Ihlow Kommanditkapital 50,00% * 20.000,00 6.100,96
Bürgerwindpark Schlalach GmbH & Co. KG Mühlenfließ OT Schlalach Kommanditkapital 15,50% * 1.000.000,00 287.280,60
Energie und Umwelt GmbH & Co. Windpark Gartow KG Cuxhaven Kommanditkapital 30,00% * 0,00 -1.200,87
dge wind Baar eins GmbH & Co. KG Freiburg Kommanditkapital 33,33% * -1.860,92 -124.485,68
EWS Alterric Verwaltungs GmbH Aurich Stammanteile 50,00% ** 20.818,79 -902,30
BEWA Windenergie Fehndorf/Lindloh Verwaltungsgesellschaft mbH Haren (Ems) Stammanteile 27,00% ** 26.873,63 3.898,69
Bürgerwindpark Fehndorf/Lindloh Betriebsführungs GmbH Haren (Ems) Stammanteile 11,54% ** 132.681,72 108.648,76
WP Burgberg GmbH & Co. KG Kirchheim unter Teck Kommanditkapital 50,00% * 281,78 -1.646,94
Windpark Zeller Blauen GmbH & Co. KG Aurich Kommanditkapital 50,00% * 851.774,35 -10.416,50
SOWITEC windfarm 512 GmbH Sonnenbühl Stammanteile 50,00% * 5.559,32 -3.309,37
BürgerWindEnergie Ehringen GmbH & Co. KG Volkmarsen Kommanditkapital 50,00% ** -42.417,96 -17.890,58
UW Nessa II GmbH & Co. KG Teuchern Kommanditkapital 50,00% * -312.881,03 -117.828,01
E 2 Projektgesellschaft GmbH & Co. KG Zossen OT Kallinchen Kommanditkapital 50,00% * 1.665,11 -8.925,29
Windpark Nattheim GmbH Heidenheim Stammanteile 25,10% * 5.524.656,43 2.675.070,47
Ökorenta Invest GmbH Aurich Stammanteile 9,60% * 6.415.476,88 1.780.002,25
WP Burgberg II GmbH & co. KG Kirchheim unter Teck Kommanditkapital 50,00% * 2.281,82 841,29
WP Burgberg III GmbH & Co. KG Kirchheim unter Teck Kommanditkapital 50,00% * -2.469,78 578,57
WPI Repowering GmbH & Co. KG Ihlow Kommanditkapital 40,00% * 84.719,69 -24.860,87
Röschenwald Infrastruktur GmbH & Co. KG Ravensburg Kommanditkapital 50,00% * 0,00 0,00
Windpark Siedenbrünzow Infra GmbH & Co. KG Siedenbrünzow Kommanditkapital 39,10% * 1.396,18 -8.603,82
Windpark Beeskow Infrastruktur GmbH & Co. KG Leer Kommanditkapital 41,67% * 3.543,84 -3.128,16
LS Repowering GmbH & Co. KG Aebtissinwisch Kommanditkapital 10,90% * 0,00 0,00
LS Repowering Verwaltungs GmbH Aebtissinwisch Stammanteile 10,90% * 0,00 0,00
Windfeld Dahme Infrastruktur GmbH & Co. KG Sehestedt Kommanditkapital 17,67% 0,00 0,00
Windfeld Dahme Verwaltungs GmbH Sehestedt Stammanteile 17,67% 0,00 0,00
Windpark Kerspleben Infrastruktur GmbH & Co. KG Hamburg Kommanditkapital 50,00% * 0,00 0,00

* Werte zum 31.12.2022
** Werte zum 31.12.2021
*** Werte zum 31.12.2020

BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERS

An die Alterric Deutschland GmbH, Aurich

VERMERK ÜBER DIE PRÜFUNG DES JAHRESABSCHLUSSES UND DES LAGEBERICHTS

PRÜFUNGSURTEILE

Wir haben den Jahresabschluss der Alterric Deutschland GmbH, Aurich - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft.

Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Alterric Deutschland GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 geprüft. Die unter "SONSTIGEN INFORMATIONEN" genannten Bestandteile des Lageberichts haben wir in Einklang mit den deutschen gesetzlichen Vorschriften nicht inhaltlich geprüft.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse

entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 und

vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat.

GRUNDLAGE FÜR DIE PRÜFUNGSURTEILE

Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "VERANTWORTUNG DES ABSCHLUSSPRÜFERS FÜR DIE PRÜFUNG DES JAHRESABSCHLUSSES UND DES LAGEBERICHTS" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt.

Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen.

SONSTIGE INFORMATIONEN

Die gesetzlichen Vertreter sind für die sonstigen Informationen verantwortlich. Die sonstigen Informationen umfassen die im Lagebericht enthaltenen lageberichtsfremden und als ungeprüft gekennzeichneten Angaben. Diese umfassen die im Kapitel "Nachhaltigkeit" angegebenen Informationen.

Unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht erstrecken sich nicht auf die sonstigen Informationen, und dementsprechend geben wir weder ein Prüfungsurteil noch irgendeine andere Form von Prüfungsschlussfolgerung hierzu ab.

Im Zusammenhang mit unserer Prüfung haben wir die Verantwortung, die sonstigen Informationen zu lesen und dabei zu würdigen, ob die sonstigen Informationen

wesentliche Unstimmigkeiten zum Jahresabschluss, Lagebericht oder unseren bei der Prüfung erlangten Kenntnissen aufweisen oder

anderweitig wesentlich falsch dargestellt erscheinen.

Falls wir auf Grundlage der von uns durchgeführten Arbeiten den Schluss ziehen, dass eine wesentliche falsche Darstellung dieser sonstigen Informationen vorliegt, sind wir verpflichtet, über diese Tatsache zu berichten. Wir haben in diesem Zusammenhang nichts zu berichten.

VERANTWORTUNG DER GESETZLICHEN VERTRETER FÜR DEN JAHRESABSCHLUSS UND DEN LAGEBERICHT

Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist.

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen.

Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können.

VERANTWORTUNG DES ABSCHLUSSPRÜFERS FÜR DIE PRÜFUNG DES JAHRESABSCHLUSSES UND DES LAGEBERICHTS

Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet.

Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit §317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen.

Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus

identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können.

gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben.

beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben.

ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann.

beurteilen wir Darstellung, Aufbau und Inhalt des Jahresabschlusses insgesamt einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt.

beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage der Gesellschaft.

führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen.

Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.

SONSTIGE GESETZLICHE UND ANDERE RECHTLICHE ANFORDERUNGEN

Vermerk über die Prüfung der Einhaltung der Rechnungslegungspflichten nach §6b Abs. 3 EnWG

Prüfungsurteil

Wir haben geprüft, ob die Gesellschaft ihre Pflichten nach § 6b Abs. 3 Sätze 1 bis 5 EnWG zur Führung getrennter Konten für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 eingehalten hat.

Nach unserer Beurteilung wurden die Pflichten nach § 6b Abs. 3 Sätze 1 bis 5 zur Führung getrennter Konten in allen wesentlichen Belangen eingehalten.

Grundlage für das Prüfungsurteil

Wir haben unsere Prüfung der Einhaltung der Pflichten zur Führung getrennter Konten in Übereinstimmung mit § 6b Abs. 5 EnWG unter Beachtung des IDW Prüfungsstandards Prüfung nach § 6b Energiewirtschaftsgesetz (IDW PS 610 n.F. (07.2021)) durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung der Einhaltung der Rechnungslegungspflichten nach § 6b Abs. 3 EnWG" weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Unsere Wirtschaftsprüferpraxis hat die Anforderungen der IDW Qualitätsmanagementstandards, die die International Standards on Quality Management des IAASB umsetzen, angewendet. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zur Einhaltung der Rechnungslegungspflichten nach § 6b Abs. 3 EnWG zu dienen.

Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für die Einhaltung der Rechnungslegungspflichten nach § 6b Abs. 3 EnWG

Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Einhaltung der Pflichten nach § 6b Abs. 3 Sätze 1 bis 5 EnWG zur Führung getrennter Konten.

Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie als notwendig erachtet haben, um die Pflichten zur Führung getrennter Konten einzuhalten.

Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung der Einhaltung der Rechnungslegungspflichten nach § 6b Abs. 3 EnWG

Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob die gesetzlichen Vertreter ihre Pflichten nach §6b Abs. 3 Sätze 1 bis 5 EnWG zur Führung getrennter Konten in allen wesentlichen Belangen eingehalten haben.

Ferner umfasst unsere Zielsetzung, einen Vermerk in den Bestätigungsvermerk aufzunehmen, der unser Prüfungsurteil zur Einhaltung der Rechnungslegungspflichten nach § 6b Abs. 3 EnWG beinhaltet.

Die Prüfung der Einhaltung der Pflichten nach § 6b Abs. 3 Sätze 1 bis 5 EnWG zur Führung getrennter Konten umfasst die Beurteilung, ob die Zuordnung der Konten zu den Tätigkeiten nach § 6b Abs. 3 Sätze 1 bis 4 EnWG sachgerecht und nachvollziehbar erfolgt ist und der Grundsatz der Stetigkeit beachtet wurde.

 

Leer, 29. April 2024

BDO DPI AG
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft

Jan Königshoven, Wirtschaftsprüfer

Jörg Jahnel, Wirtschaftsprüfer

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