Stammdaten

Register
Amtsgericht Stuttgart HRB 745940
Eingetragen
12.8.2013
Branche
Erbringung von sonstigen Dienstleistungen für Veranstaltungen nicht künstlerischer ArtErbringung sonstiger Vermittlungs- und Vermarktungsdienstleistungen für PatenteUnternehmensberatung
Gegenstand
Erbringung von Dienstleistungen im Bereich Buchführung, Buchhaltung, Unternehmensentwicklung, Bilanzanalyse und Controlling; Erbringung von Consultingund Beratungsdienstleistungen; Veranstaltung von Fortbildungen, Schulungen, und Events; Erbringung von Dienstleistungen im Bereich Management, Interims-Management und Start-up-Management; Erbringung von Leistungen im Bereich Franchising.

Historie

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Management

NameRolle
Thomas Wagner
seit 12.8.2013
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Thomas Wagner
Stuttgart
25.000 €
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

WMP Deutschland GmbH

Stuttgart

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2015 bis zum 31.12.2015

Bilanz

Aktiva

31.12.2015
EUR
31.12.2014
EUR
A. Anlagevermögen 5.324,00 3.424,00
I. Sachanlagen 5.324,00 3.424,00
B. Umlaufvermögen 35.655,89 43.976,65
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 33.670,19 42.984,72
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 1.985,70 991,93
C. Rechnungsabgrenzungsposten 4.728,03 8.923,88
Bilanzsumme, Summe Aktiva 45.707,92 56.324,53

Passiva

31.12.2015
EUR
31.12.2014
EUR
A. Eigenkapital 33.375,70 42.658,19
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Gewinnvortrag 17.658,19 9.722,20
III. Jahresfehlbetrag 9.282,49 -7.935,99
B. Rückstellungen 1.633,00 9.170,55
C. Verbindlichkeiten 10.699,22 4.495,79
Bilanzsumme, Summe Passiva 45.707,92 56.324,53

Anhang

Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss der WMP Deutschland GmbH wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt.

Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH Gesetzes zu beachten.

Soweit Wahlrechte für Angaben in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang ausgeübt werden können, wurde der Vermerk in der Bilanz bzw. in der Gewinn- und Verlustrechnung gewählt.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

Die Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden wurden an die durch das Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) geänderten Vorschriften zur Rechnungslegung angepasst. Eine rückwirkende Anpassung der Vorjahreszahlen war gem. Art. 67 Abs. 8 Satz 2 EGHGB nicht notwendig.
 
Angaben zur Bilanzierung und Bewertung

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände , in Anlehnung an die von der Finanzverwaltung aufgestellten Abschreibungstabellen oder der entsprechenden gewöhnlichen Nutzungsdauer ermittelt.

Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgt in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führt.

Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens bis zu einem Wert von Euro 410,00 wurden im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.

Forderungen und Wertpapiere wurden zu Nennwerten bewertet. Für am Stichtag erkannte Einzelrisiken sowie allgemeine Ausfall- und Kreditrisiken wurden, soweit erforderlich, Wertberichtigungen in ausreichender Höhe vorgenommen.

Die Bewertung der Rechnungsabgrenzungsposten erfolgte ebenfalls zu Nennwerten.

Das gezeichnete Kapital ist zum Nennbetrag bewertet. Nicht einbezahlte Teile des gezeichneten Kapitals sind, soweit vorhanden, vom gezeichneten Kapital auf der Passivseite offen abgesetzt (Nettomethode).

Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung gebildet.

Soweit Rückstellungen auf Grund der Anwendung des § 253 HGB n.F. auf- oder abzuzinsen waren, sind die Erträge bzw. Aufwendungen hieraus in der Gewinn- und Verlustrechnung unter dem Posten "Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge/Aufwendungen" ausgewiesen.

Verbindlichkeiten wurden zum Rückzahlungsbetrag angesetzt. Sofern die Tageswerte am Stichtag über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt.

Grundlagen für die Umrechnung von Fremdwährungsposten in Euro
Soweit der Jahresabschluss Sachverhalte enthält, die auf fremde Währung lauten, wurden diese in Euro umgerechnet.

Forderungen und Verbindlichkeiten in fremder Währung sind mit dem Devisenkassamittelkurs am Bilanzstichtag bewertet. Soweit der Kurs am Tage des Geschäftsvorfalles bei Forderungen darunter bzw. bei Verbindlichkeiten darüber lag, ist dieser angesetzt.

Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung

Geschäftsjahresabschreibung
Die Geschäftsjahresabschreibung je Posten der Bilanz ist aus dem Anlagenspiegel zu entnehmen.

Die Sofortabschreibung geringwertiger Wirtschaftsgüter wird als Zugang und Abschreibung ausgewiesen. Die Geschäftsjahresabschreibung enthält damit auch diese Beträge.

Angaben zur Vermittlung eines besseren Einblicks in die Vermögens- Finanz- und Ertragslage
Die nachfolgenden, zusätzlichen Angaben sind bei der Beurteilung der wirtschaftlichen Lage zu beachten:

Entwicklungsbeeinträchtigende und bestandsgefährdende Tatsachen
Wir weisen darauf hin, dass in Folge der eingetretenen Verluste die Bilanz der WMP Deutschland GmbH einen nicht durch Eigenkapital gedeckten Fehlbetrag aufweist. Die Geschäftsführung und die Gesellschafterversammlung gehen zum Zeitpunkt der Bilanzerstellung von einer positiven Fortführungsprognose aus. Dieses Ergebnis wurde auftragsgemäß von uns nicht überprüft. Auf dieser Basis wurde die Bewertung trotz der bestehenden bilanziellen Überschuldung weiterhin unter der Annahme der Fortführung der Unternehmenstätigkeit (§ 252 Abs. 1 Nr. 2 HBG) vorgenommen. Diese Bewertungsgrundlagen liegen in der Verantwortung der Geschäftsführung.

Verbindlichkeitsspiegel (nach Restlaufzeiten gegliedert)

Bezeichnung
bis 1 Jahr
2 - 5 Jahre
mehr als 5 Jahre
gesamt
 
Euro
Euro
Euro
Euro
Verb. L. u. L.
4.341
5.950
 
10.291
Sonstige Verbindlichkeitern
408
 
 
408
 
4.749
5.950
0
10.699

Sonstige Pflichtangaben

Sonstige finanzielle Pflichtangaben

Namen der Geschäftsführer (§ 285 Nr. 10 HGB)

Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt:

Geschäftsführer: Thomas Wagner

sonstige Berichtsbestandteile

 

gez. Thomas Wagner

Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 31.03.2017 festgestellt.

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