LSC Grundstücksverwaltungs GmbH
Selbe AdresseBeteiligungsgesellschaften
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Antti Dr. Kaunonen seit 8.9.2011 | Geschäftsführer |
Richard Windheuser seit 7.12.2005 | Geschäftsführer |
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Voith Paper Automation GmbH(vormals: LSC Process- und Laborsysteme GmbH)NeuwiedJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.10.2009 bis zum 30.09.2010LAGEBERICHT FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR 2009/20101. Geschäftsverlauf und Lage der GesellschaftAllgemeines Die LSC Process- und Laborsysteme GmbH, Neuwied, (nachfolgend: LSC) ist eine Tochtergesellschaft der Voith Paper Automation GmbH & Co. KG, Heidenheim, beide gehören zur VOITH Unternehmensgruppe. Gemeinsam streben VOITH Paper und LSC ständig danach, die Technologieführerschaft für Automatisierungslösungen in der Papierindustrie u.a. durch hervorragende Messtechnik weiter auszubauen sowie langfristige Erfolge durch Kundenzufriedenheit zu erzielen. Als Innovationsführer und einziger Prozess- und Servicelieferant mit einem Komplettangebot an Produkten und Dienstleistungen bietet VOITH Paper seinen Kunden den gesamten Papierherstellungsprozess aus einer Hand. Das breite Produktportfolio von VOITH Paper Automation wird dabei mit Messrahmen und Sensoren der LSC komplettiert. Das abgelaufene Geschäftsjahr 2009/2010 war gekennzeichnet von den Nachwirkungen der internationalen Finanz- und Wirtschaftskrise, die sich zum einen in wieder leicht auflebenden Märkten, zum anderen aber in einer weiter vorhandenen starken Verunsicherung vieler Kunden widerspiegelte. Die wesentlichen Absatzmärkte der Gesellschaft lagen im Geschäftsjahr 2009/2010 in Europa und Asien. Vor diesem Hintergrund wurde die Integration der LSC Process- und Laborsysteme GmbH in die Division VOITH Paper Automation vorangetrieben. Dabei wurden auch die vertrieblichen Zuständigkeiten innerhalb der VOITH Paper Automation als einer der zukunftsträchtigen Wachstumsbereiche der VOITH-Unternehmensgruppe neu geordnet. Die vertrieblichen Verantwortlichkeiten und Kapazitäten wurden verstärkt den lokalen Regionalgesellschaften, überwiegend in den Wachstumsmärkten, zugeordnet. Die LSC nimmt in diesem Zuge verstärkt die Aufgabe eines "Center of Production" für das Produkt "Quality Control System" wahr und ist neben der Pflege und Weiterentwicklung des bestehenden Systems vor allem für die Fertigung und konzerninterne Zulieferung verantwortlich. Zusätzlich agiert die LSC eigenständig am Markt - künftig hauptsächlich im Bereich Upgrades & After Market Business (Ersatzteile und Services). Geschäftsverlauf Aufgrund unvorhersehbarer Investitionsfreigaben, überwiegend im asiatischen Raum, konnten bereits in den ersten beiden Quartalen des Geschäftsjahres hohe Auftragseingänge vermerkt werden. Die Kunden der übrigen Vertriebsregionen, insbesondere im europäischen Raum, begegnen technisch und wirtschaftlich notwendigen Investitionen dagegen weiterhin zurückhaltend und geben erforderliche Budgets nur gezielt frei. Auf das Gesamtjahr betrachtet konnte LSC einen Zuwachs im Auftragseingang gegenüber dem Vorjahr von rund 26 % auf 13.157 TEUR erzielen. Die Umsatzerlöse der Gesellschaft betrugen im abgelaufenen Geschäftsjahr 11.730 TEUR und liegen damit nur rund 3 % unter dem hohen Vorjahreswert von 12.084 TEUR. Begründet ist dieser anhaltend hohe Umsatz zum einen durch ein weiterhin hohes Auftragsniveau im Systemzuliefergeschäft sowie durch deutliche Zuwächse im Bereich After Market Business. Nachfolgende Tabelle zeigt daher, nach Segmenten betrachtet, die im Geschäftsjahr erbrachte Betriebsleistung. Im Vergleich zu den Werten des Vorjahres hat sich die Gesamtleistung im Berichtsjahr hiernach noch einmal um rund 2,6 % auf 11.522 TEUR gesteigert: Umsatz und Betriebsleistung nach Segmenten:
Der Umsatzrückgang um rund -11,8 % im Anlagen- und Systemgeschäft ist zum einen durch sinkende Marktpreise als direkte Folge der weltweiten Finanzmarkt- und Wirtschaftskrise begründet, zum anderen ist dieser Bereich aufgrund seiner Verbindung zum langfristigen Großanlagenbau stets zyklisch. Das stabile bis kontinuierlich wachsende AMB-Geschäft verzeichnet im abgelaufenen Geschäftsjahr deutlich angestiegene Umsatzwerte (+31,5 %). Als Ursache für das Wachstum ist neben einigen Sonderprojekten vor allem auch eine stetig wachsende installierte Anlagenbasis anzuführen. Im Gegensatz zu der gestiegenen Betriebsleistung hat sich das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit mit 337 TEUR gegenüber dem Vorjahreswert von 491 TEUR merklich reduziert. Dies ist auf verschiedene Faktoren zurückzuführen: Dem bereits angesprochenen Einbruch des Marktpreises im Systemgeschäft konnte zeitnah nicht in adäquater Weise durch Kostenreduzierung begegnet werden. LSC hat sich im Berichtsjahr durch intensive Produktstandardisierungen und Einkaufsoptimierungen auf die neuen Anforderungen des Marktes eingestellt und sieht aufgrund der erreichten Ergebnisse zuversichtlich in die Zukunft. Weitere Anstrengungen zur Senkung der Herstellungskosten werden in 2010/11 in Form von Re-Engineering Projekten unternommen. Nach den hohen Investitionen in den Ausbau des Standortes im Vorjahr wurden im Berichtsjahr nur gezielte Neuinvestitionen in kleinerem Umfang in das Anlagevermögen getätigt. Für das kommende Geschäftsjahr sind weitere Investitionen in die Zukunft der VOITH Paper Automation insbesondere zur Stärkung des Standortes Neuwied geplant. Neben einem Tissue-Vorführ-Scanner für Kundenpräsentationen ist vor allem die IT-Anbindung des Standortes an das VOITH-Netzwerk geplant, mit dem Ziel weitere Synergien durch vereinfachtes standortübergreifendes Arbeiten zu realisieren. Finanzierungsmaßnahmen und -vorhaben wurden keine durchgeführt und derzeit wird solchen auch nicht nachgegangen. Aufgrund der Einbindung in das VOITH-Cash-Pool System sieht sich die LSC finanziell gesichert und demzufolge keinen Finanzierungsbedarf. Vermögens-, Finanz- und Ertragslage Der Netto-Vorratsbestand - nach Abzug der erhaltenen Anzahlungen auf Bestellungen - beträgt zum Ende des Berichtsjahres 2.968 TEUR gegenüber 2.331 TEUR im Vorjahr. Die Bestandserhöhung entfällt zum überwiegenden Teil auf den Aufbau von Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen, die überwiegend zur Vermeidung von zeitlichen Lieferengpässen in Verbindung mit der weltweiten Verknappung von Rohstoffen frühzeitig für die Abarbeitung bereits im Haus befindlicher Systemaufträge angeschafft wurden. Im Geschäftsjahr 2009/10 wurde nunmehr die komplette Finanzmittelbereitstellung der Gesellschaft auf das Zerobalancing-Verfahren des VOITH-Konzerns umgestellt und die verbliebenen Bankkonten aufgelöst. Die Finanzforderungen aus der Teilnahme am Konzern Cash-Pool belaufen sich zum 30.09.2010 auf 1.458 TEUR nach 2.325 TEUR im Vorjahr. Die Verringerung resultiert im Wesentlichen aus dem negativen Cashflow aus laufender Geschäftstätigkeit im Berichtsjahr und spiegelt sich weitestgehend in den - stichtagsbezogen - gestiegenen Forderungsbeständen wider. Zum Ende des Berichtsjahres beträgt die Eigenkapitalquote 72,6 % gegenüber 81,7% zum 30.09.2009 und ist ausschließlich auf die Erhöhung der Bilanzsumme auf 7,6 Mio. Euro zurückzuführen. Aufgrund eines seit Beginn des Geschäftsjahres wirksamen Ergebnisabführungsvertrages mit der Gesellschafterin VOITH Paper Automation GmbH & Co. KG hat sich das Eigenkapital zum 30.09.2010 folgerichtig nicht verändert. Die Kostenkomponenten stellen sich im abgelaufenen Geschäftsjahr grundsätzlich stabil dar: Während sich die Materialaufwandsquote mit 53,9 % (VJ: 53,2 %) und auch die Personalaufwandsquote mit 27,4 % (VJ: 27,2 %) jeweils gegenüber dem Vorjahr nur leicht erhöht haben, ist in den sonstigen betrieblichen Aufwendungen ein deutlicher Anstieg zu verzeichnen (19,6 %; VJ: 14,6 %). Hier wirken neben deutlich gestiegenen Vertriebsaufwendungen infolge der zahlreichen Anlagen-Installationen im asiatischen Raum (832 TEUR; VJ: 655 TEUR) vor allem auch Zuführungen zu auftragsbezogenen Rückstellungen (495 TEUR; VJ: 64 TEUR). Die in den einzelnen Positionen enthaltenen Aufwendungen für Forschung & Entwicklung lagen bei 1.075 TEUR nach 1.214 TEUR im Vorjahr und damit weiterhin auf einem überdurchschnittlich hohen Niveau. Insgesamt hat sich die Vermögens,- Finanz- und Ertragslage der LSC weiterhin stabil entwickelt. Die Gesellschaft sieht sich für die Zukunft als gut gerüstet. 2. Vorgänge von besonderer BedeutungVorgänge von besonderer Bedeutung nach Ablauf des Geschäftsjahres 2009/10 haben sich nicht ergeben. 3. Entwicklung der GesellschaftChancen Das Geschäftsjahr 2009/10 war trotz erster Belebungen der allgemeinen Märkte weiterhin geprägt von einem zunehmenden Preisdruck und einer gleichzeitig deutlichen Investitionszurückhaltung in der internationalen Papierindustrie. Insbesondere im stark umkämpften System-Direktgeschäft wurden erneut zahlreiche Projekte kundenseitig verschoben. Selbst bei kürzesten Return-on-Investment-Zeiträumen war die Zurückhaltung und Verunsicherung der Kunden bei vielen Projekten noch immer größer als das rein wirtschaftliche Kalkül. Für die kommenden Geschäftsjahre sieht die Gesellschaft demzufolge gute Chancen, dass viele dieser wirtschaftlich und ökologisch sinnvollen Investitionen nachgeholt werden. Trotz der Zurückhaltung konnte die Auslastung der Gesellschaft über das konzerninterne System-Zuliefergeschäft im zweiten Jahr in Folge auf einem konstant hohen Niveau gehalten werden. Dieser Erfolg bestärkt die Gesellschaft darin, den in den vergangenen Geschäftsjahren eingeschlagenen Weg der Regionalisierung des Geschäftes, also der Verlagerung der Vertriebsaktivitäten in den lokalen Markt direkt vor Ort, mit Hilfe der VOITH Paper Organisation weiter zu bestreiten und auszubauen. Als weiterer wesentlicher Wachstumsfaktor für den Bereich VOITH Paper Automation gilt in diesem Zusammenhang die konzertierte Marktbearbeitung durch bislang separat agierende Vertriebsorganisationen der verschiedenen VOITH Paper Divisionen. Vor allem auch durch eine technisch und technologisch optimale Abstimmung des QCS-Produktes mit der Papiermaschine wird mittel- und langfristig ein zusätzlicher Erfolgsfaktor gesehen. Eine Schlüsselfunktion für Wachstum bei Umsatz und Marktanteilen gleichermaßen wird mit der Markteinführung innovativer Neuprodukte erwartet. Im abgelaufenen Geschäftsjahr wurde zum einen der QuantumSens-Sensor erfolgreich im Markt platziert. Durch seine berührungslose Dickenmessung hebt er sich vom Wettbewerb ab und sollte gerade im Feinpapierbereich zusätzliches Wachstum ermöglichen. Außerdem konnte auch der nicht-radioaktive Sensor TecoSens mit erfolgversprechendem Ergebnis im Berichtsjahr erstmals im Feld installiert werden. Mit der Serie 5000 wurde im abgelaufenen Geschäftsjahr ein neuer Scanner-Standard durch die Gesellschaft etabliert, der aufgrund seines konstruktiven Aufbaus das Austauschgeschäft an bestehenden Anlagen verbessern soll. Für das Geschäftsjahr 2010/11 ist mit folgenden Sondereinflüssen zu rechnen: Durch die geplante vollständige Anbindung an die VOITH IT-Infrastruktur werden zusätzliche Kosten auf die Gesellschaft zukommen, die jedoch durch verbesserte Kommunikation und effizienteres Datensharing mit den anderen VOITH Paper Gesellschaften egalisiert werden sollen. Risikobetrachtungen Die vorgenannten Chancen zukünftiger Entwicklungen können durch das Eintreten verschiedenster Risiken beeinträchtigt werden: Die beginnende Erholung der Konjunktur führt bereits zu einer deutlichen Verknappung bestimmter Ressourcen auf dem Weltmarkt. Insbesondere bei einzelnen Elektronikbauteilen sind die Lieferzeiten in den letzten Monaten des Geschäftsjahres 2009/10 bereits sprunghaft zum Teil auf mehrere Wochen angestiegen. Über die Einbindung in den Konzernverbund und die Teilnahme am konzerninternen Cash-Pooling-System sind die Liquiditätsrisiken minimiert. Die Gesellschaft wickelt den überwiegenden Teil ihrer Geschäftstätigkeit in der europäischen Gemeinschaftswährung Euro ab und ist damit von direkten Währungskursschwankungen nur unwesentlich betroffen. Allerdings können Schwankungen - gerade in den Bereichen US Dollar und Chinesischer RMB - Auswirkungen auf den europäischen Export generell haben und damit die Wettbewerbssituation zugunsten lokaler Anbieter auf dem Weltmarkt beeinträchtigen. Die Konjunkturerholung kann wieder abbrechen. Die vorgenommenen Annahmen und Schätzungen des weltweiten Sales-Forecast können sich als fehlerhaft erweisen, obwohl diese Verfahren einer ständigen Kontrolle und Verbesserung unterliegen. Risiken im Zusammenhang mit der Einführung neuer Produkte könnten zu ungeplanten Aufwendungen führen. Unerwartete technologische Fortschritte von Wettbewerbern sind zwar derzeit nicht erkennbar, aber im Betätigungsfeld der Gesellschaft niemals auszuschließen. Durch den Zusammenschluss von einzelnen Kunden zu großen Konzernen kann der Preisdruck auf die Anbieter von QCS-Systemen weiter steigen. 4. Berichterstattung über das Finanz- und RisikomanagementDie Gesellschaft ist in das Risikomanagementsystem der VOITH Paper Division eingegliedert. Die Gesellschaft selbst hat intern Kontrollmechanismen mit dem Ziel eingerichtet, bestehende Risiken frühest möglich zu erkennen, um rechtzeitig durch Maßnahmen eventuelle Einbußen zu begrenzen sowie eine Bestandsgefährdung zu vermeiden. Mit der Zugehörigkeit zum VOITH-Konzern ist der Bedarf an konzernfremder Liquidität nach derzeitigen Planungen des Managements der Gesellschaft nicht erforderlich. Im Rahmen des gesamten Planungsprozesses erfolgen regelmäßig kurz- und mittelfristige Liquiditätsvorschauen. Zudem ist während der Phase der Auftragsabwicklung ein funktionierendes Forderungsmanagement eingerichtet. Die LSC beurteilt ihre Lieferanten regelmäßig hinsichtlich fest definierter Parameter, die für eine termingerechte und qualitativ hochwertige Fertigungsplanung erforderlich sind. Vertriebsseitig sind innerhalb der VOITH Paper Automation entsprechende kommerzielle und technische Risikoanalyse-Prozesse implementiert, die durch ein entsprechendes Controlling ergänzt werden, mit dem auch die Entwicklung der Kundennachfrage und künftige Absatzmöglichkeiten nachgehalten und überwacht werden. Daneben findet die interne Risikokontrolle einerseits durch ein standardisiertes Berichtswesen und zum anderen durch regelmäßige Sitzungen spezieller Gremien und Ausschüsse statt. Die Gesellschaft sieht keine konkreten bestandsgefährdenden Risiken für die Zukunft des Unternehmens. 5. Forschung und Entwicklung der GesellschaftDer Bereich Forschung und Entwicklung nimmt weiterhin einen sehr hohen Stellenwert bei der LSC ein. Innovation ist ein Motor unseres Unternehmens und der technische Fortschritt unabdingbare Voraussetzung für den weiteren Geschäftserfolg des Unternehmens. Bezogen auf die Betriebsleistung wurde im Berichtsjahr mit 9,3 % (VJ: 10,8 %) erneut ein überdurchschnittlich hoher Wert in den Bereich F&E investiert. Die hohen Investitionen sollen eine kontinuierliche Verbesserung und Weiterentwicklung der vorhandenen Produkte sowie kurz- und mittelfristige Neuentwicklungen im gesamten Bereich des "Quality Control Systems" für die papier- und kunststofferzeugende Industrie sicherstellen. Alle Entwicklungstätigkeiten innerhalb des VOITH Konzernbereichs Paper werden in einem zentralen interdisziplinären Gremium koordiniert und abgestimmt. Dadurch wird neben einer höchstmöglichen Orientierung an den Bedürfnissen der Kunden auch eine enge und aufeinander abgestimmte Zusammenarbeit mit den Entwicklungsthemen der Papiermaschine erreicht. Die im Berichtsjahr erzielten ersten Erfolge mit aktuellen Produktneuentwicklungen (v.a. QuantumSens und TecoSens) und die positive Resonanz der Kunden bestätigen diese Sichtweise und bestärken uns darin, den Weg konsequent weiterzugehen. 6. AusblickIm Bereich des CE-Zuliefergeschäftes (Anlagen und Systeme) rechnet die Gesellschaft auch mittelfristig mit konstanten Auftragseingängen, da v.a. in Asien ein weiterer Aufbau von Produktionskapazitäten in der papiererzeugenden Industrie erwartet wird. Für den AMB-Bereich geht die LSC in den beiden kommenden Jahren weiterhin von einem moderaten Marktwachstum aus. Für die Geschäftsjahre 2010/11 und 2011/12 erwarten wir somit ein stabiles Geschäft sowie ein konstantes Ergebnis. Aufgrund des technologisch und qualitativ hochwertigen Produktangebotes der LSC und seiner gefestigten Position innerhalb der VOITH Paper Automation sieht sich die LSC gut im Markt aufgestellt. Mit der stetigen Weiterentwicklung unserer Produkte und dem Ausschöpfen von zusätzlichen Synergiepotentialen innerhalb des VOITH Paper Konzernbereichs schätzen wir auch die längerfristigen Perspektiven positiv ein. Dem asiatischen Markt wird dabei große strategische Bedeutung im Hinblick auf die künftigen Aufträge für Großanlagen beigemessen. Die Gesellschaft hat gemeinschaftlich mit den anderen VOITH Paper Gesellschaften entsprechende Maßnahmen eingeleitet, um diesem Trend entsprechend zu begegnen. Insgesamt wird die weitere Entwicklung von der strategischen, operativen und finanziellen Einbindung in den internationalen VOITH-Konzernverbund abhängen.
Neuwied, 15. November 2010 Richard Windheuser Ingolf Cedra Bilanz zum 30. September 2010Aktiva
Gewinn- und Verlustrechnung für 2009/2010
Anhang für 2009/2010VorbemerkungenDie Gliederung der Bilanz sowie der Gewinn- und Verlustrechnung erfolgt entsprechend der für mittelgroße Kapitalgesellschaften vorgesehenen Form unter Beachtung der Vorschriften nach §§ 264 bis 288 HGB. Die Gewinn- und Verlustrechnung ist in Staffelform nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt. Das Geschäftsjahr 2009/10 beginnt am 1. Oktober 2009 und endet am 30. September 2010. Im Geschäftsjahr 2009/10 wurde ein Gewinnabführungsvertrag im Sinne des § 291 AktG zwischen der LSC Process- und Laborsysteme GmbH, Neuwied (Organgesellschaft) und der alleinigen Gesellschafterin Voith Paper Automation GmbH & Co. KG, Heidenheim (Organträgerin) geschlossen und am 24. Februar 2010 im Handelsregister eingetragen. Die Voraussetzungen einer ertragssteuerlichen Organschaft liegen somit rückwirkend ab 1. Oktober 2009 zwischen den beiden Gesellschaften vor. Der Beginn der umsatzsteuerlichen Organschaft - die neben der finanziellen auch eine wirtschaftliche und organisatorische Eingliederung voraussetzt - wurde zwischen den beiden Gesellschaften auf den 1. März 2010 festgelegt. Bilanzierungs- und BewertungsgrundsätzeImmaterielle Vermögensgegenstände werden mit den Anschaffungskosten vermindert um planmäßige lineare Abschreibungen angesetzt. Die Sachanlagen sind mit den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet. Soweit steuerlich zulässig (Zugänge bis 31.12.2007 bzw. ab 1.1.2009) werden die planmäßigen Abschreibungen degressiv vorgenommen. Auf die lineare Abschreibungsmethode wird übergegangen, sobald dies zu höheren Abschreibungen führt. Bei unterjährigen Zugängen neuer Vermögensgegenstände werden die Abschreibungen pro rata temporis vorgenommen. Sämtliche ab dem 1. Januar 2008 zugegangenen, abnutzbaren beweglichen Wirtschaftsgüter mit Anschaffungs- und Herstellungskosten zwischen 150,00 Euro und 1.000,00 Euro werden in einem jahresbezogenen Sammelposten zusammengefasst und losgelöst vom Zeitpunkt des Zugangs linear über fünf Jahre abgeschrieben. Bewegliche Vermögensgegenstände mit Einzelanschaffungs- oder Herstellungskosten bis 150,00 Euro werden im Jahr der Anschaffung oder Herstellung in voller Höhe abgeschrieben; ihr sofortiger Abgang wird unterstellt. Die Abschreibungen basieren auf steuerlich anerkannten Nutzungsdauern. Finanzanlagen sind mit den Anschaffungskosten bzw. im Falle dauerhafter Wertminderung mit dem niedrigeren beizulegenden Wert nach § 253 Abs. 2 Satz 3, 2. Halbsatz HGB erfasst. Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe sowie Waren sind mit den Anschaffungskosten bzw. zum niedrigeren Tageswert am Abschlussstichtag angesetzt. Es wird unterstellt, dass die zuletzt angeschafften Vermögensgegenstände zuerst verbraucht oder veräußert worden sind. Bei Anwendung einer Bewertung zum durchschnittlichen Einkaufspreis hätte sich ein um TEUR 38 (Vj. TEUR 33) höherer Bestandswert für die Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe ergeben. Abwertungen für Bestandsrisiken, die sich aus der Lagerdauer und verminderter Verwertbarkeit ergeben, werden in angemessenem und ausreichendem Umfang vorgenommen. Unfertige Erzeugnisse sind zu Herstellungskosten bzw. dem niedrigeren Marktpreis bewertet. Die Ermittlung der Herstellungskosten erfolgt in Anlehnung an Abschnitt 6.3. der EStR unter Einbeziehung der Material- und Fertigungseinzelkosten, der Material- und Fertigungsgemeinkosten sowie der Sondereinzelkosten der Fertigung. Sondereinzelkosten des Vertriebes und Fremdkapitalzinsen werden nicht aktiviert. Absehbare Verluste aus Kundenaufträgen werden durch Abzug von den aktivierten Herstellungskosten bei unfertigen Anlagen in Arbeit und gegebenenfalls durch Rückstellungen für drohende Verluste aus schwebenden Geschäften berücksichtigt. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind mit den Nennwerten erfasst. Erkennbare Ausfallrisiken werden durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt; dem allgemeinen Ausfall- und Kreditrisiko wird durch aktivische Absetzung einer angemessenen Pauschalwertberichtigung Rechnung getragen. Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen werden gegenüber allen Unternehmen der VOITH-Gruppe ausgewiesen, bei denen die Voith AG (jetzt: Voith GmbH), Heidenheim, sowie die JMV GmbH & Co. KG, Heidenheim, als oberste Muttergesellschaft direkt oder indirekt beteiligt ist. Die Kassen- und Bankbestände sind mit dem Nennwert aktiviert. Die Pensionsrückstellung wird in steuerlich zulässiger Höhe ausgewiesen. Den nach versicherungsmathematischen Grundsätzen ermittelten Teilwerten gemäß § 6a EStG liegt unter Verwendung der Sterbetafeln 2005 von Prof. Dr. Klaus Heubeck ein Rechnungszinsfuß von 6 % p.a. zugrunde. Die sonstigen Rückstellungen werden in Höhe des Betrages angesetzt, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist, um die am Bilanzstichtag bekannten drohenden Verluste und ungewissen Verbindlichkeiten abzudecken. Verbindlichkeiten sind mit ihren jeweiligen Rückzahlungsbeträgen passiviert. Währungsumrechnung Zahlungsmittel, Währungsguthaben sowie Forderungen und Verbindlichkeiten, die auf ausländische Währung lauten, werden mit dem Transaktionskurs bzw. mit dem ungünstigeren Kurs zum Bilanzstichtag angesetzt. Erläuterungen zur BilanzDie Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens einschließlich kumulierter Abschreibungen ergibt sich aus dem nachfolgend beigefügten Anlagenspiegel. Um die Klarheit der Bilanz zu erhöhen, wurde die Postenbezeichnung "Waren" in Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe geändert, da die Position sowohl Waren als auch Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe enthält. Ein getrennter Ausweis wäre mit einem Aufwand verbunden, der in keinem Verhältnis zu dem Nutzen des getrennten Ausweises stehen würde. In den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen (TEUR 801; VJ. TEUR 751) sind in der Summe Forderungen mit einer Restlaufzeit von über einem Jahr in Höhe von TEUR 52 (VJ. TEUR 46) enthalten. Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen (TEUR 3.163, VJ. TEUR 2.593) enthalten Finanzforderungen aus der Teilnahme am Finanzclearing-Verfahren in Höhe von TEUR 1.458 (VJ. TEUR 2.325). Darüber hinaus sind Forderungen gegen die Gesellschafterin in Höhe von TEUR 1.130 enthalten. Die sonstigen Vermögensgegenstände enthalten im Wesentlichen Arbeitnehmerdarlehen, geleistete Kautionen gegenüber Dritten sowie Ansprüche gegenüber Lieferanten aus Überzahlungen oder noch nicht verrechneten Gutschriften. Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen (TEUR 51; VJ. TEUR 43) enthalten Verpflichtungen aus unmittelbaren Altersversorgungszusagen und Verpflichtungen, die auf einer allgemeinen Versorgungsordnung beruhen, welche vollständig mit dem Teilwert lt. versicherungsmathematischem Gutachten zurückgestellt sind. Unter den sonstigen Rückstellungen (TEUR 1.191; VJ. TEUR 738) werden vor allem auftragsbezogene Rückstellungen (TEUR 724; VJ. TEUR 329), Rückstellungen für Verpflichtungen im Personalbereich (TEUR 353; VJ. TEUR 240) und sonstige ungewisse Verbindlichkeiten ausgewiesen. Der Gesamtbetrag der Verbindlichkeiten, ihre Zusammensetzung, die Restlaufzeiten sowie Angaben zu Sicherheiten ergeben sich aus nachfolgender Übersicht:
Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen enthalten ausschließlich Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen. Sonstige finanzielle Verpflichtungen, die in der Bilanz nicht ausgewiesen sind, ergeben sich aus bestehenden Miet- und Leasingverträgen. Die bedeutendste Verpflichtung zur Beurteilung der Finanzlage ergibt sich aus einem bis zum 31. Dezember 2015 befristeten Grundstücksmietvertrag im Nennwert von rd. TEUR 935. Haftungsverhältnisse bestehen im Rahmen des Cash-Pooling-Vertrags der Voith-Gruppe im Zuge einer gesamtschuldnerischen Haftung. Das Cash-Pooling-Darlehen valutierte zum Stichtag mit einem Betrag von EUR 0. Erläuterungen zur Gewinn- und VerlustrechnungIn den sonstigen betrieblichen Erträgen (TEUR 566; VJ. TEUR 56) sind im Wesentlichen Erträge aus der Weiterbelastung von Vertriebsaufwendungen an die Gesellschafterin (TEUR 426; VJ. TEUR 0) sowie Erträge aus der Auflösung und dem Verbrauch von Rückstellungen in Höhe von TEUR 112 (VJ. TEUR 21) enthalten. Darüber hinaus beinhaltet der Posten Erträge aus Aufwandszuschüssen i. H. v. TEUR 6 (VJ. TEUR 10) und aus Versicherungserstattungen i. H. v. TEUR 2 (VJ. TEUR 7). Im Bereich der Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe wurde für den Überbestand technisch überalterter Artikel, die voraussichtlich nicht mehr veräußerbar oder zur Vernichtung vorgesehen sind, unter Berücksichtigung von Lagerdauer und Gängigkeit eine Abwertung vorgenommen. Die Abwertung beträgt insgesamt TEUR 151 nach TEUR 87 im Vorjahr. Die Verbuchung erfolgt über den Materialaufwand. Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen umfassen vor allem Verwaltungs- und Vertriebskosten sowie Zuführungen zu auftragsbezogenen und sonstigen Rückstellungen. In den Vertriebskosten sind u. a. Aufwendungen für Lizenzabgaben i. H. v. TEUR 247 (VJ. TEUR 220) enthalten. Aufgrund der umsatz- und ertragsteuerlichen Organschaft zur Gesellschafterin ergibt sich für das Geschäftsjahr 2009/10 keine Steuerschuld. Der ausgewiesene Steueraufwand resultiert im Wesentlichen aus sonstigen abgeführten Steuern. Sonstige AngabenDie durchschnittliche Mitarbeiteranzahl im Geschäftsjahr setzt sich wie folgt zusammen:
Organe der GesellschaftGeschäftsführer
Herr Ingolf Cedra ist auch Geschäftsführer der Voith Paper Automation GmbH & Co.KG, Heidenheim und erhält von dieser seine Bezüge. Auf die Angabe von Geschäftsführerbezügen wird somit unter Hinweis auf § 286 Abs. 4 HGB verzichtet. Beirat
Beteiligungsbesitz
GewinnverwendungsvorschlagDie Geschäftsführung schlägt vor, den Bilanzgewinn (bestehend aus dem Gewinnvortrag) in Höhe von EUR 5.488.783,54 auf neue Rechnung vorzutragen. Konzern- und Beteiligungsverhältnisse Unmittelbares Mutterunternehmen zum Bilanzstichtag 30. September 2010 ist die Voith Paper Automation GmbH & Co. KG, mit Sitz in 89522 Heidenheim. Der Jahresabschluss wird in den Konzernabschluss der Voith AG (jetzt: Voith GmbH), Heidenheim, einbezogen. Der Konzernabschluss der Voith AG (jetzt: Voith GmbH) wird seinerseits in den Konzernabschluss der JMV GmbH & Co. KG, Heidenheim, als oberste Muttergesellschaft, einbezogen. Beide Konzernabschlüsse werden im elektronischen Bundesanzeiger veröffentlicht.
Neuwied, 15. November 2010 LSC Process- und Laborsysteme GmbH Richard Windheuser Ingolf Cedra BestätigungsvermerkWir haben den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der LSC Process- und Laborsysteme GmbH, Neuwied, für das Geschäftsjahr vom 1. Oktober 2009 bis 30. September 2010 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften liegen in der Verantwortung der gesetzlichen Vertreter der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben. Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der gesetzlichen Vertreter sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet. Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht in Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.
Stuttgart, 15. November 2010 Ernst
& Young GmbH
Viering, Wirtschaftsprüfer Dr. Dyck, Wirtschaftsprüfer |
|||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Neueste Nachrichtenartikel und Medienerwähnungen
Echtzeit-Prüfung auf Insolvenzbekanntmachungen der Registergerichte
Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen
Echtzeit-Dokumentenabruf aus dem Handelsregister
Weitere Unternehmen an oder nahe dieser Geschäftsadresse
10 nahegelegene Organisationen
Beteiligungsgesellschaften
Einzelhandel mit Wohnmöbeln
Großhandel mit Lederwaren, Reisegepäck, Geschenk- und Werbeartikeln
Tätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Kraftwagenteilen und -zubehör
Herstellung von Fahrrädern sowie von Behindertenfahrzeugen
Tätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Kraftwagenteilen und -zubehör
Erbringung von Logistikdienstleistungen
Herstellung von Verpackungsmitteln aus Kunststoffen
Herstellung von Verpackungsmitteln aus Kunststoffen
Herstellung von Arbeits- und Berufsbekleidung
Echtzeit-Dokumentenabruf aus dem Handelsregister
Echtzeit-Prüfung auf Insolvenzbekanntmachungen der Registergerichte
Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen