Harald Schönfelder Optik GmbHLiquidiert
56564 Neuwied, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Harald Christoph Schönfelder seit 21.11.2005 | Geschäftsführer |
Wirtschaftlich Berechtigte
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Identifizierte Personen (1)
| Name | Anteil |
|---|---|
| 100.00% |
Gesellschafter
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Harald Schönfelder Optik GmbHNeuwiedJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2011 bis zum 31.12.2011Bilanz zum 31. Dezember 2011Aktiva
AnhangErläuterungen zu den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden (§ 284 Abs. 2 Nr. 1 HGB) Es handelt sich bei der Harald Schönfelder Optik GmbH um eine kleine Kapitalgesellschaft gem. § 264 Abs. 1 Satz 3 HGB. Das Berichtsunternehmen hat von den größenabhängigen Erläuterungen für kleine Kapitalgesellschaften gem. §§ 274 a, 276,286 Abs. 4 und 288 Satz 1 HGB Gebrauch gemacht. Posten der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung, die weder im Geschäftsjahr noch im Vorjahr einen Betrag ausweisen, werden gem. § 265 Abs. 8 HGB nicht angegeben. Die Bewertung der Rückstellungen erfolgt nach der Bilanzrechtsform gemäß § 253 Abs. 1 Satz 2 HGB mit dem nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrag. Da es sich um eine kleine Kapitalgesellschaft handelt, brauchen die Regelungen zur Steuerabgrenzung (§ 274 HGB) nicht angewendet werden. Die Befreiung wird insoweit in Anspruch genommen. Weiterhin ist die Harald Schönfelder GmbH auf Grund ihrer Größe von der Abgabepflicht nach § 285 Nr. 29 HGB befreit. Ebenfalls sind kleine Kapitalgesellschaften bzw. Kap. & Co. Gesellschaften i. S. von § 264 a HGB gemäß § 288 Abs. 1 HGB und mittelgroße Kapitalgesellschaften i. S. von § 264 a HGB gemäß § 288 Abs. 2 HGB von der Abgabepflicht nach § 285 Nr. 29 HGB befreit. Das Berichtsunternehmen unterliegt hinsichtlich latenter Steuern also nicht den Anhangsangaben. Bei der Aufstellung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung werden folgende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden angewandt: Entgeltlich erworbene immaterielle Vermögensgegenstände (u.a. Software) werden entsprechend der steuerlichen Handhabung aktiviert und nach ihrer voraussichtlichen wirtschaftlichen Nutzungsdauer abgeschrieben. Die Sachanlagen werden zu den Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich Abschreibungen angesetzt. Die planmäßigen Abschreibungen werden innerhalb der steuerlich zugelassenen Zeiträume linear und degressiv vorgenommen. Bei beweglichen Anlagegütern erfolgt der Übergang von den degressiven zur linearen Abschreibung, sobald dies zu höheren Jahresabschreibungen führt. Sonderabschreibungen sind zur Gewinnoptimierung erfolgt, soweit sie zulässig und zweckmäßig gewesen sind. Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens bis zu einem Wert von EUR 150,00 (geringwertige Wirtschaftsgüter) werden im Zugangsjahr voll abgeschrieben und aus Vereinfachungsgründen im Anlagespiegel nicht ausgewiesen, oder auf die betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer verteilt. Bewegliche Wirtschaftsgüter mit einem Anschaffungswert von EUR 150,00 - 1.000,00 werden gem. § 6 Nr. 7 Absatz 2a EStG linear über 5 Jahre abgeschrieben. Die Finanzanlagen werden mit den Anschaffungskosten bzw. dem niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt. Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe werden grundsätzlich mit den Anschaffungs- oder Herstellungskosten bzw. zu niedrigeren Tageswerten bewertet. Beim Ansatz der Herstellungskosten sind anteilige Verwaltungs- und Sozialkosten nicht einbezogen worden. Alle erkennbaren Risiken im Vorratsvermögen, die sich aus durchschnittlicher Lagerdauer und geminderter Verwendbarkeit ergeben, werden durch angemessene Abwertungen berücksichtigt. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden mit dem Nennwert abzüglich einer Pauschalwertberichtigung für das allgemeine Kreditrisiko bewertet, soweit ein Kreditrisiko gegeben ist. Der Geldeingang der Forderungen aus Lieferungen und Leistungen erfolgte im abgelaufenen Geschäftsjahr im Rahmen der betriebsüblichen Bedingungen. Bei zweifelhaft einbringlichen Forderungen werden Einzelwertberichtigungen vorgenommen. Die im Kassenbestand enthaltenen Fremdwährungen werden unter Beachtung des Niederstwertprinzips mit Stichtagskursen bewertet. In der Gewinn- und Verlustrechnung wird ein einheitlicher Durchschnittskurs angesetzt. Rückstellungen sind in Höhe des Betrages angesetzt, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist und entsprechen den zu erwartenden Ausgaben und drohenden Verlusten. Pensionsrückstellungen werden, soweit Anwartschaften gewährt worden sind, in Höhe der steuerrechtlichen Teilwerte gebildet. Verbindlichkeiten werden mit dem Rückzahlungsbetrag angesetzt. Das Disagio für ein aufgenommenes Darlehen wird gemäß § 250 Abs. 3 HGB aktiv abgegrenzt. Aktive Rechnungsabgrenzungen werden nur gebildet, soweit der abzugrenzende Einzelposten EUR 400,00 übersteigt. Die Bilanzierung erfolgt nach Verwendung des Jahresüberschusses. Informationen zur Bilanz Der Gesamtbetrag der Forderungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr betrug zum Bilanzstichtag EUR 42,00. Der Gesamtbetrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren betrug zum Bilanzstichtag EUR 0,00. Forderungen gegenüber Gesellschaftern betrug zum Bilanzstichtag EUR 8.217,39. Sonstige Angaben Zum Geschäftsführer der Gesellschaft ist Herr Harald Schönfelder, bestellt. Die Geschäftsführung ist von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit. |
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