Hape International AG
Selbe AdresseHerstellung von Spielwaren
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Julian Marcel Kipper seit 1.7.2019 | Prokura |
Dennis Gies seit 23.5.2019 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
Hape Holding AG | 100.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Unternehmen, an denen diese Organisation direkt beteiligt ist
| Name | Anteil |
|---|---|
| 20.00% |
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Toynamics Europe GmbHMückeJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023LageberichtI. GRUNDLAGEN DES UNTERNEHMENS 1.1 Geschäftsmodell des Unternehmens Die Toynamics Europe GmbH ist eine 100% Tochter der Hape Holding AG, Schweiz. Das Geschäftsmodell der Toynamics Europe GmbH lässt sich in zwei primäre Teilbereiche untergliedern. Im ersten Teilbereich übernimmt die Toynamics Europe GmbH die Distribution der Marken Hape, Käthe Kruse, Senger Naturwelt, Nebulous Stars, Dinos Art, beleduc, Skip Hop, Ambosstoys, Trido, Trelines, Jadore und BeNeLux sowie Kindermöbel im deutschen und österreichischen Einzelhandel. Die zweite Funktion des Unternehmens ist das Bereitstellen diverser Shared Service Dienstleistungen an die Hape Unternehmensgruppe, primär für die Toynamics France SAS, Toynamics Italy SRL, Toynamics UK & Ireland Ltd., Toynamics Iberia SLU und die Beleduc Lernspielwaren GmbH, als auch im internen Verhältnis. Hierzu gehören im abgelaufenen Geschäftsjahr die Bereiche IT/ERP, Logistik, Supply Chain Management sowie Business Intelligences. Im abgelaufenen Geschäftsjahr ergibt sich somit folgende Unternehmensstruktur: II. WIRTSCHAFTSBERICHT 2.1 Gesamtwirtschaftliche und branchenbezogene Rahmenbedingungen Der andauernde Konflikt in der Ukraine und die daraus resultierenden geopolitischen Spannungen stellen die europäische und insbesondere die deutsche Wirtschaft weiterhin vor signifikante Herausforderungen. Obwohl die Energiepreise - die im Zuge des Krieges stark angestiegen waren - auf hohem Niveau bleiben, sind leichte Entspannungen auf den Märkten festzustellen. Deutschland hat auf die Unterbrechung russischer Erdgaslieferungen mit einer Diversifizierung seiner Energieversorgung und beschleunigten Investitionen in erneuerbare Energien reagiert, was mittelfristig zur Stabilisierung beitragen dürfte. Die wirtschaftlichen Auswirkungen der Corona-Pandemie sind größtenteils überwunden, obwohl bestimmte Branchen noch mit den Nachwirkungen kämpfen. Lieferkettenstörungen, zuletzt verschärft durch Ausschreitungen am Suezkanal, bleiben eine ernstzunehmende Herausforderung. Die Fachkräfteknappheit erweist sich als anhaltender Engpass, der die wirtschaftliche Erholung bremst. Dies betrifft auch die Expansionspläne unserer Gesellschaft, die zunehmend auf die Rekrutierung im Ausland angewiesen ist, um dem Fachkräftemangel entgegenzuwirken. Unsere weiteren Expansionspläne sind eng mit einem qualitativen Ausbau des Personals verknüpft. Die Anpassung an eine neue geopolitische Realität bleibt eine zentrale Aufgabe für Deutschland und Europa. Langfristige Ziele wie Dekarbonisierung, demografischer Wandel und die Stabilität der Wirtschafts- und Währungsunion müssen weiterhin im Fokus stehen. Angesichts nach wie vor hoher Schuldenstände und steigender Zinsen ist die Stärkung des institutionellen Rahmens der Wirtschafts- und Währungsunion von besonderer Bedeutung. Die Unabhängigkeit von externen Energiequellen und der Ausbau erneuerbarer Energien bleiben prioritäre Themen. Die deutsche Spielwarenindustrie sieht sich weiterhin mit herausfordernden Marktbedingungen konfrontiert. Trotz Erholungen in einigen Bereichen bleibt der Sektor durch anhaltend hohe Energiepreise und Inflationsraten unter Druck. Anfängliche Schätzungen deuten auf eine fortgesetzte Umsatzschwäche hin, was eine Strategieanpassung erforderlich macht, um auf veränderte Kaufkraft und Verbraucherpräferenzen zu reagieren. Das Kaufverhalten der Endkunden hat sich signifikant verändert; Spielwaren werden zunehmend über diverse Verbrauchermärkte und nicht mehr ausschließlich über den klassischen Spielwarenhandel erworben. Zudem sind die Endkunden wesentlich preissensibler geworden. Im Handel setzen steigende Energiekosten und die anhaltende Suche nach qualifizierten Arbeitskräften die Unternehmen weiterhin unter Druck. Obwohl die Spielwarenbranche in den Vorjahren beachtliche Umsatzsteigerungen verzeichnen konnte, muss sie sich nun an die veränderten wirtschaftlichen und sozialen Bedingungen anpassen, um ihre Position zu behaupten und zu stärken. Spielwaren sind jedoch weiterhin ein emotionalisierter Kauf, weshalb die Branche und insbesondere der Spielwarenhandel ihre Existenzberechtigung behalten werden. Wir müssen uns lediglich an die neuen Anforderungen der Endverbraucher anpassen. 2.2 Geschäftsverlauf und Lage Das Ziel hinter Toynamics ist es sich als Multibrand Distributor auszurichten und hierbei neben der reinen Distribution als Dienstleister maßgeschneiderte Konzepte und individuelle Lösungen für einen steigenden Absatz anzubieten. Zum Jahresabschluss am 31.12.2023 erzielte das Unternehmen einen Rohgewinn von 7.750 TEuro. Im Kerngeschäft der Toynamics Europe GmbH ist im direkten Vergleich zum Vorjahr, eine Umsatzrückgang von -3.534 TEuro zu verzeichnen. Zum Bilanzstichtag wurde ein Warenbestand der Toynamics Europe GmbH von 4.638 TEuro verzeichnet, der um -2.315,8 TEuro niedriger war als des Warenbestandes des Vorjahres. Das Geschäftsjahr wurde mit einem Jahresverlust von 498 TEuro abgeschlossen. Der Verlust aus dem Geschäftsjahr wird auf neue Rechnung vorgetragen. 2.3 Vermögenslage Die Bilanzsumme der Gesellschaft ist gegenüber dem Vorjahr um -13 % gemindert Dies steht im Wesentlichen in Zusammenhang mit dem Abbau der Waren. Auf der Verwendungsseite hat im aktuellen Geschäftsjahr 2023 Investitionsbedingt eine leichte Steigerung der Anlagenintensität stattgefunden. Auf der Passivseite der Bilanz hat sich die Eigenkapitalquote im Vergleich zu den Vorjahreswerten leicht vermindert, ist aber mit 11,47 % immer noch ausreichend aufgrund der Konzernunterstützung. Insgesamt ist die Vermögenslage solide, die Forderungen sind zudem werthaltig und stehen auch kurzfristig zur Verfügung. Die Verbindlichkeiten sind teilweise langfristig und fast ausschließlich gegenüber verbundenen Unternehmen. 2.4 Finanzlage Die Liquidität war durchgehend ausreichend. Dadurch konnten auch gegebenenfalls kurzfristig auftretende Zahlungsverpflichtungen mühelos beglichen werden. Unsere Finanzlage ist als krisensicher einzustufen. Unser Finanzmanagement ist darauf ausgerichtet, Verbindlichkeiten innerhalb der Zahlungsfristen zu begleichen, um Lieferantenskonti in Anspruch nehmen zu können und Forderungen innerhalb der Zahlungsziele zu vereinnahmen. Der Forderungsausfall ist im Vergleich zur Höhe der Forderungen als sehr gering einzustufen. Der Finanzmittelfonds umfasst hierbei den Kassenbestand und das Bankguthaben laut Bilanz. Wir waren im Geschäftsjahr jederzeit in der Lage, unsere fälligen Zahlungsverpflichtungen zu begleichen. Bei der Finanzierung unseres Warenbestands können wir uns auf Lieferantenkredite unserer Konzernunternehmen verlassen. 2.5 Ertragslage Im aktuellen Berichtsjahr konnte die Gesellschaft kein positives Jahresergebnis erzielen. Der Jahresfehlbetrag ist verursacht durch den unerwarteten Auftragsrückgang, der, da er erst spät sichbar war, auch kostenseitig nicht abgefangen werden konnte. Die Personalaufwand konnte leicht gemindert werden. Die Materialaufwandsquote sank im Vergleich zum Vorjahr leicht um -1,99 %. Die Abschreibungen wurden im Berichtsjahr planmäßig vorgenommen, dabei erfolgt dies nach der linearen Methode. Sie sind im Vorjahresvergleich um -4 TEuro gesunken. 2.6 Finanzielle Leistungsindikatoren Bei den finanziellen Leistungsindikatoren liegt unser Fokus auf: - Umsatzentwicklung - Betriebsergebnis - Branchenentwicklung Wir ziehen für unsere interne Unternehmenssteuerung die Kennzahlen Rohertrag und den Cashflow heran. 2.7 Gesamtaussage Unsere Vermögens-, Finanz- und Ertragslage schätzen als zufriedenstellend ein. Hilfreich ist hierbei unser starker Konzernverbund. Unsere Umsatzentwicklung ist aufgrund des Auftragsrückgangs nicht zufriedenstellend. Unser Finanzmanagement ist darauf ausgerichtet, Verbindlichkeiten stets innerhalb der Zahlungsfrist zu begleichen und Forderungen innerhalb der Zahlungsziele zu vereinnahmen. Die kurzfristigen Verbindlichkeiten sowie die Rückstellungen sind durch liquide Mittel und das Warenlager gedeckt. III. VORAUSSICHTLICHE ENTWICKLUNG 3.1 Chancen- und Risikobericht Das Jahr 2024 steht im Zeichen von Anpassung und Innovation, während wir weiterhin die Auswirkungen des Ukrainekriegs und die damit verbundenen globalen wirtschaftlichen Unsicherheiten navigieren. Unsere Wachstumsstrategie sieht vor, Herausforderungen durch die gezielte Nutzung von Chancen zu begegnen. Ein Schlüsselelement unserer Strategie ist der Ausbau unseres Direct to Consumer (D2C)-Geschäfts, was uns ermöglicht, direkt mit unseren Endkunden zu kommunizieren und zu interagieren. Diese direkte Kommunikation wird als entscheidender Faktor für unseren Erfolg gesehen, da sie es uns ermöglicht, besser auf Kundenbedürfnisse einzugehen und unser Angebot entsprechend anzupassen. Eine bedeutende Erweiterung unseres Portfolios in diesem Jahr wird die Einführung von Kinder Möbeln sein. Diese neue Produktlinie steht im Einklang mit unserem Bestreben, den Familien mehrwertige und edukativ wertvolle Produkte anzubieten. Die Expansion unserer Nischenmarken wird ebenfalls intensiviert, um unsere Marktpräsenz zu stärken und neue Kundensegmente zu erschließen. Im B2B-Bereich setzen wir unsere Anstrengungen fort, neue Märkte zu erschließen, was unsere Position als führender Anbieter in der Spielwarenindustrie weiter festigen soll. Gleichzeitig stehen wir vor einigen Herausforderungen: Die gesamtwirtschaftliche Lage bleibt angespannt, was zusammen mit dem anhaltenden Fachkräftemangel und den Schwierigkeiten bei der Verlagerung von Lieferketten und Produktionen nach Europa unsere Betriebsabläufe beeinflusst. Trotz dieser Herausforderungen bleibt der Produktionsstandort China ein elementarer Pfeiler unserer Branche, auch wenn wir bestrebt sind, unsere Abhängigkeit durch Diversifizierung zu verringern. Die Spielwarenindustrie hat sich in der Vergangenheit als vergleichsweise krisensicher erwiesen, und wir glauben, dass dies auch in Zukunft so bleiben wird. Familien zeigen weiterhin eine ausgabenfreundliche Haltung gegenüber Spielwaren, insbesondere wenn diese einen edukativen Mehrwert bieten. Die Nachfrage nach nachhaltigen Produkten nimmt in Europa zu, und wir sind stolz darauf, dass ein Großteil unseres Sortiments diese Nachfrage erfüllt. Für 2024 besteht die Herausforderung darin, unsere Umsatz- und Ertragsplanung angesichts der geschilderten Schwierigkeiten zu erfüllen. Wir sehen jedoch bedeutende Chancen in der vertrauensvollen Zusammenarbeit mit Kunden und Lieferanten, gestützt durch unseren guten Ruf, der zur Akquise neuer Kunden beiträgt. Wir blicken optimistisch auf das Jahr, unterstützt durch unsere diversifizierte Kundenbasis und die positiven Aussichten im E-Commerce sowie im Direct to Consumer-Geschäft. Unsere finanzielle Strategie basiert weiterhin auf der Finanzierung aus eigenem Cash-Flow. 3.2 Prognosebericht Durch strategische Anpassungen und die erfolgreiche Akquise neuer Großkunden konnten wir bereits zu Beginn des Jahres 2024 signifikante Erfolge erzielen. Diese positiven Entwicklungen markieren einen bemerkenswerten Umschwung im Vergleich zum Vorjahr, als wir insbesondere im ersten und zweiten Quartal eine gewisse Zurückhaltung seitens vieler Kunden verzeichnen mussten. Im aktuellen Geschäftsjahr ist diese Zurückhaltung nicht mehr festzustellen, ein klares Indiz für die positive Resonanz auf unsere Angebote und die Effektivität unserer Marktstrategien. Wir erwarten, dass die Neuausrichtung unserer Kundenstruktur und die erfolgreiche Integration neuer Großkunden entscheidende Umsatztreiber sein werden. Unsere Marktstrategie, welche eine klare Trennung der Vertriebskanäle Offline Retail und E-Commerce vorsieht, hat es uns ermöglicht, zielgerichtete Strategien zu entwickeln, die spezifisch auf die unterschiedlichen Anforderungsprofile zugeschnitten sind. Diese differenzierte Herangehensweise verstärkt unseren Erfolg in beiden Bereichen. Die Expansion unserer Marketingaktivitäten, besonders im B2C-Segment, steht ebenfalls weiterhin im Mittelpunkt unserer Bemühungen. Unsere "Online First"-Strategie, gestützt auf Social Media, Influencer Marketing, Anzeigen und unseren eigenen B2C-Webshop, hat sich als überaus effektiv herausgestellt. Das erhebliche Wachstumspotenzial in diesem Bereich wollen wir auch zukünftig voll ausschöpfen. Toynamics Europe GmbH hat sich als einer der führenden Anbieter von edukativen Spielwaren im deutschen Markt etabliert und ist sowohl strukturell als auch organisatorisch optimal für die Zukunft aufgestellt. Für das Geschäftsjahr 2024 prognostizieren wir eine deutlich positivere Entwicklung gegenüber dem Ergebnis des Vorjahres und planen mit einem Umsatzwachstum und einem positiven Ergebnis. Obwohl die global weiterhin angespannte Logistiksituation eine Herausforderung darstellt, sind wir dennoch zuversichtlich, einen Umsatzzuwachs zu verzeichnen. Die proaktive Anpassung unserer Strategien sowie die erfolgreiche Akquise und Integration neuer Großkunden stärken unsere Position für das laufende Geschäftsjahr maßgeblich. Die Gesellschaft ist mit dem bisherigen Geschäftsverlauf im Jahr 2024 zufrieden. Der Fortbestand der Gesellschaft wird als gesichert angesehen. Wir beurteilen die voraussichtliche Entwicklung der Finanz- und Ertragslage der Toynamics Europe GmbH positiv. Der Prognose liegt die Einschätzung der Geschäftsleitung zugrunde, basierend auf dem kurz- und mittelfristig geplanten Forecast. Die Planung wird durch die Geschäftsführung verabschiedet und durch regelmäßige Soll-/Ist-Vergleiche überprüft und angepasst.
Mücke, den 28.03.2024 gez. Dennis Gies BilanzAktiva
Gewinn- und Verlustrechnung
AnhangI. Erläuterungen zum Jahresabschluss Allgemeine Erläuterungen Der Jahresabschluss wurde nach den Vorschriften der §§ 242 ff. HGB unter der Beachtung der ergänzenden Bestimmungen für mittelgroße Kapitalgesellschaften aufgestellt. Angaben zur Identifikation der Gesellschaft laut Registergericht
II. Erläuterungen zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Die immateriellen Vermögensgegenstände werden mit den Anschaffungskosten vermindert um die planmäßige Abschreibung bewertet. Die Abschreibung erfolgt generell nach der linearen Methode. Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens sind mit den Anschaffungskosten, vermindert um die planmäßige Abschreibung, bewertet. Außerplanmäßige Abschreibungen wurden nicht vorgenommen. Bei den Zugängen bis 800,00 Euro Anschaffungskosten wurde in vollem Umfang von der Bewertungsfreiheit nach § 6 Abs. 2 EStG (volle Absetzung der geringwertigen Wirtschaftsgüter im Jahr der Anschaffung) Gebrauch gemacht. Die Abgänge der GWG in den kumulierten Anschaffungskosten werden fiktiv im Jahr des Zugangs vorgenommen. Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear und degressiv vorgenommen. Bei den Finanzanlagen werden planmäßige Abschreibungen nicht vorgenommen. Außerplanmäßige Abschreibungen waren im Berichtsjahr nicht vorzunehmen. Die Vorräte wurden zu Anschaffungskosten bzw. mit den niedrigeren Wiederbeschaffungskosten bewertet. Die Bewertung der Anschaffungskosten erfolgte mit dem handelsrechtlichen Mindestwert. Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen werden, ausgehend vom Nennwert, unter Beachtung eines eventuellen Ausfallrisikos bewertet. Die sonstigen Vermögensgegenstände werden mit den Anschaffungskosten oder Nominalbeträgen unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken angesetzt. Die flüssigen Mittel werden mit den Nennbeträgen bilanziert. Die aktiven Rechnungsabgrenzungsposten beinhalten Aufwendungen für eine bestimmte Zeit nach dem Bilanzstichtag. Zum 31.12.2023 ist unverändert ein Aktivsaldo der latenten Steuern ermittelt worden, wozu das Wahlrecht des Verzichtes auf einen Aktivausweis ausgeübt wird. Zur Ermittlung von Steuerlatenzen wird von einer Ertragssteuerbelastung von 30% ausgegangen. Für ungewisse Verbindlichkeiten aus Pensionsverpflichtungen wurden Rückstellungen gebildet. Die Rückstellungsbildung wurde gem. § 253 Abs. 1 Satz 2 HGB in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags bewertet. Die Pensionsrückstellungen betragen 304.900,87 Euro. Die Steuerrückstellungen und die sonstigen Rückstellungen werden in Höhe des Erfüllungsbetrages angesetzt, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist. Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt. Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt. Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen übernommen werden. Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt. III. Erläuterungen zur Bilanz Die Entwicklung der in der Bilanz zusammengefassten Anlagengegenstände ist in einer Anlage zum Anhang dargestellt. Nach § 253 Abs. 3 Satz 3 und 4 HGB beträgt die Nutzungsdauer des Geschäfts- und Firmenwertes 10 Jahre.
Angabe zu Forderungen mit einer Restlaufzeit größer einem Jahr Der Betrag der Forderungen mit einer Restlaufzeit größer einem Jahr beträgt 450 TEuro (Vorjahr: 0 TEuro). Sonstige Rückstellungen Die Sonstigen Rückstellungen bestehen im Wesentlichen aus Personalrückstellungen (85 TEuro) und Rückstellung für Gewährleistungen (47 TEuro). Ausschüttungssperre Der Gesamtbetrag, der gem. § 268 Abs. 8 HGB der Ausschüttungssperre unterliegt, beträgt 9.267 Euro. Pensionsrückstellungen Zur Ermittlung der Pensionsrückstellung wurde das Anwartschaftsbarwertverfahren angewendet. Für die Berechnungen wurden folgende Annahmen getroffen:
Bei den Rückstellungen für Altersversorgungsverpflichtungen ergibt sich zwischen dem Ansatz nach dem durchschnittlichen Marktzinssatz aus den vergangenen zehn Geschäftsjahren und dem Ansatz nach dem durchschnittlichen Marktzinssatz aus den vergangenen sieben Geschäftsjahren ein Unterschiedsbetrag im laufenden Geschäftsjahr in Höhe von -19.485,00 Euro. Verrechnung von Vermögensgegenständen und Schulden Für die Saldierung von Schulden aus Altersvorsorgeverpflichtungen mit verrechnungsfähigen Vermögenswerten wurden folgende Werte ermittelt:
Aufgliederung der Verbindlichkeiten und Sicherungsrechte Die nachfolgende Darstellung zeigt Restlaufzeiten und Sicherungsrechte der in der Bilanz aufgeführten Verbindlichkeiten.
Die Nummern der Sicherungsvermerke bedeuten: 1 = Pfandrecht an unbeweglichen Sachen 2 = Pfandrecht an beweglichen Sachen 3 = Pfandrecht an übertragbaren Rechten 4 = Sicherungsübereignung Vorräte 5 = Sicherheitsabtretung Forderungen 6 = Eigentumsvorbehalt Angabe zu Restlaufzeitvermerken
Angaben zu Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern Der Betrag der Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern beläuft sich auf 5.600 TEuro (Vorjahr: 4.500 TEuro). IV. Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt. Die Erträge aus der Währungsumrechnung belaufen sich auf 32 TEuro. Aufwendungen aus der Währungsumrechnung sind mit 88 TEuro enthalten. V. Sonstige Angaben Verpflichtungen aus Leasing- und Mietverhältnissen Aus Miet- und Leasingverträgen bestehen mehrjährige finanzielle Verpflichtungen in Höhe von insgesamt 980,7 TEuro. Angaben zu den Unternehmensorganen Für die Angaben nach § 285 Nr. 9a HGB wurde und wird unter Anwendung der größenabhängigen Erleichterungen die Schutzklausel nach § 286 Abs. 4 HGB beansprucht. Angaben nach § 285 Nr. 11 HGB Die Gesellschaft ist an folgenden Gesellschaften im Sinne der Vorschrift beteiligt:
Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahrs beschäftigten Arbeitnehmer Durchschnittlich wurden im Geschäftsjahr 40 Arbeitnehmer beschäftigt (§ 285 Nr. 7 HGB). Diese teilen sich in 32 Angestellte und 8 gewerbliche Arbeitnehmer. Namen der Geschäftsführer Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt:
Konzernzugehörigkeit Die Toynamics Europe GmbH wurde in den Konzernabschluss der Hape Holding AG, Stansstad einbezogen. Die Hape Holding AG, Stansstad stellt den Konzernabschluss für den größten Konzernkreis auf. Der offen gelegte Konzernabschluss ist bei der Hape Holding AG, Stansstad unter Beachtung des schweizerischen Rechts erhältlich. Vorschlag bzw. Beschluss zur ErgebnisverwendungDie Geschäftsführung schlägt in Übereinstimmung mit den Gesellschaftern die folgende Ergebnisverwendung vor: Die Geschäftsführung schlägt den Jahresfehlbetrag auf neue Rechnung vorzutragen.
Mücke, den 28.03.2024 gez. Dennis Gies sonstige BerichtsbestandteileAngaben zur Feststellung: Der Jahresabschluss wurde am 13.08.2024 festgestellt. BestätigungsvermerkAn die Toynamics Europe GmbH Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der Toynamics Europe GmbH - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Toynamics Europe GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse • entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 und • vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar. Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung unter Anwendung der IDW Prüfungsstandards für weniger komplexe Einheiten durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung unter Anwendung der IDW Prüfungsstandards für weniger komplexe Einheiten durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus • identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können. • gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben. • beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben. • ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann. • beurteilen wir Darstellung, Aufbau und Inhalt des Jahresabschlusses insgesamt einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. • beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage der Gesellschaft. • führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen. Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Gießen, 28.03.2024 BINGMANN PartG mbB Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Florian Bingmann, Wirtschaftsprüfer |
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