Bernsdorfer Wohnungsbaugesellschaft mbH

Dresdener Straße 90, 02994 Bernsdorf, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Dresden HRB 6582
Vorher
Bernsdorfer Wohnungsbaugesellschaft mit beschränkter Haftung
Eingetragen
24.9.1992
Branche
Vermietung, Verpachtung von eigenen oder geleasten Wohngrundstücken, Wohngebäuden und WohnungenBeteiligungsgesellschaftenVerwaltung von Wohngrundstücken, Wohngebäuden und Wohnungen für Dritte
Gegenstand
Die Gesellschaft errichtet, bewirtschaftet und verwaltet Wohnungen, einschließlich ihrer Instandhaltung, Instandsetzung und Modernisierung zur Versorgung breiter Schichten der Bevölkerung im Sinne der Gemeinnützigkeit bei einer Mietpreisgestaltung, die sozial verträglich ist. Die Gesellschaft errichtet und bewirtschaftet ihre Wohnungen in einer die Umwelt möglichst schonenden Weise. Sie ist auch berechtigt, Eigentumswohnungen zu errichten. Soweit es zur Wohnraumversorgung notwendig ist, beschafft sie sich Wohnungen durch -Errichtung - Kauf - Miete - Pacht - als Treuhänder oder in anderer rechtlicher Weise. Den von ihr verwalteten Wohnungsbestand erhält oder versetzt die Gesellschaft in einen dem zeitgemäßen Wohnungsbedürfnissen entsprechenden Zustand. Die Gesellschaft kann weiterhin fremde Grundstücke, Gebäude oder Wohnungen verwalten, - Gewerberäume und Einrichtungen errichten, bewirtschaften oder verwalten, - Gemeinschaftsanlagen und Folgeeinrichtungen für Wohnungen und Gewerbe errichten, erwerben und betreiben, - bei eigenen und betreuten Bauvorhaben im Einklang mit städtebaulichen Zielen, Räume für Zwecke der öffentlichen Verwaltung, für Gewerbetreibende, für den Gemeinbedarf, insbesondere für kulturelle, religiöse, soziale oder Sporteinrichtungen errichten. Beteiligungen, an denen der Gesellschaft allein oder mit anderen kommunalen Unternehmen und/ oder kommunalen Körperschaften die Mehrheit der Anteile zusteht, dürfen nur eingegangen und/ oder unterhalten werden, wenn in deren Satzung/ Gesellschaftervertrag die dem § 96 a Abs.1 Nr. 1, 2 und 4-13 der Sächsischen Gemeindeordnung entsprechenden Reglungen vereinbart sind. - alle übrigen im Bereich der Wohnungswirtschaft und des Städtebaus anfallenden sowie die damit zusammenhängenden Aufgaben übernehmen, - zur Errichtung des Gesellschaftszweckes Tochtergesellschaften und/oder Zweigniederlassungen gründen sowie sich an Unternehmen und/oder anderen Zusammenschlüssen beteiligen, wenn dies den Zwecken der Gesellschaft dient, sonstige Geschäfte betreiben, sofern diese dem Gesellschaftszweck mittelbar oder unmittelbar dienlich sind.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Evelyn Hahn
seit 6.9.2005
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

0.00% identifiziert100.00% ungelöst

Ungelöste Beteiligungen (1)

NameAnteil
Stadt Bernsdorf OL
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Stadt Bernsdorf OL
Germany
127.823 €
100.00%

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Bernsdorfer Wohnungsbaugesellschaft mbH

Bernsdorf

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Bilanz zum 31. Dezember 2023

Aktivseite

31.12.2023 31.12.2023 31.12.2022
EUR EUR EUR
A. Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
1. entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 1.932,00 3.084,00
II. Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 23.879.342,97 21.168.459,86
2. technische Anlagen und Maschinen 555,00 856,00
3. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 19.511,00 26.867,00
4. geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 379.358,88 24.278.767,85 2.103.760,06
B. Umlaufvermögen
I. Vorräte
1. unfertige Erzeugnisse, unfertige Leistungen 1.100.153,94 913.224,98
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände
1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 79.779,23 94.111,56
- davon mit einer Restlaufzeit von mehr
2. sonstige Vermögensgegenstände 12.001,39 91.780,62 15.683,65
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 487.611,14 773.092,28
C. Rechnungsabgrenzungsposten 5.450,31 1.260,64
SUMME AKTIVA 25.965.695,86 25.100.400,03

Passivseite

31.12.2023 31.12.2023 31.12.2022
EUR EUR EUR
A. Eigenkapital
I. Gezeichnetes Kapital 127.823,00 127.823,00
II. Kapitalrücklage 7.549.301,34 7.549.301,34
III. Gewinnrücklagen
1. gesetzliche Rücklage 1.546.494,91 1.546.494,91
2. andere Gewinnrücklagen 5.895.216,60 7.441.711,51 5.895.216,60
IV. Verlustvortrag -4.713.343,95 -4.638.294,00
V. Jahresüberschuss/-fehlbetrag 158.674,32 -75.049,95
B. Sonderposten mit Rücklageanteil 2.746.028,75 2.387.567,26
C. Rückstellungen
1. sonstige Rückstellungen 170.923,00 136.457,00
D. Verbindlichkeiten
1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 10.606.665,06 10.416.172,26
2. erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen 1.028.742,20 772.047,41
3. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 200.323,30 368.672,86
- davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr in EUR: 200.323,30 (368.672,86)
4. sonstige Verbindlichkeiten 210.098,99 12.045.829,55 240.765,57
- davon aus Steuern in EUR: 7.729,48 (4.897,93)
E. Rechnungsabgrenzungsposten 17.332,90 17.169,80
F. Passive latente Steuern 421.415,44 356.055,97
SUMME PASSIVA 25.965.695,86 25.100.400,03

I. Anhang

ALLGEMEINE ANGABEN

Die Bernsdorfer Wohnungsbaugesellschaft mbH, Bernsdorf, wird im Handelsregister des Amtsgerichts Dresden unter der Registernummer HRB 6582 geführt.

Der vorliegende Jahresabschluss ist nach den §§ 242 ff. und den §§ 264 ff. des Handelsgesetzbuches (HGB) und des Gesetzes betreffend die Gesellschaften mit beschränkter Haftung (GmbHG) sowie den einschlägigen Bestimmungen des Gesellschaftsvertrags nach den Vorschriften für große Kapitalgesellschaften aufgestellt. Sämtliche Erleichterungen bei der Offenlegung wurden in Anspruch genommen.

Die Posten der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung wurden unter Beachtung der VO über Formblätter für die Gliederung des Jahresabschlusses von Wohnungsunternehmen aufgestellt.

Die Gliederung der Bilanz wurde um den Posten "Sonderposten für Investitionszuschüsse" erweitert.

Die Gewinn- und Verlustrechnung ist entsprechend § 275 Abs. 2 HGB nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.

Die Bezeichnung der Posten der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung wurde teilweise in entsprechender Anwendung des § 265 Abs. 6 HGB an ihren tatsächlichen Inhalt angepasst.

GRUNDSÄTZE ZUR BILANZIERUNG UND BEWERTUNG

Die Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden erfolgen unter Annahme der Unternehmensfortführung im Sinne des § 252 Abs. 1 Nr. 2 HGB und wurden gegenüber dem Vorjahr im Wesentlichen unverändert ausgeübt.

Die zu Anschaffungskosten aktivierten immateriellen Vermögensgegenstände werden linear pro rata temporis über die voraussichtliche Nutzungsdauer planmäßig linear abgeschrieben.

Sachanlagen werden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, solche mit zeitlich begrenzter Nutzungsdauer abzüglich planmäßiger Abschreibungen, angesetzt. Die beweglichen Anlagegüter werden entsprechend der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer pro rata temporis linear abgeschrieben.

Geringwertige bewegliche Anlagegüter mit einem Einzelanschaffungspreis bis zu 800,00 € werden im Zugangsjahr voll abgeschrieben. Ihr sofortiger Abgang wird unterstellt.

Die unfertigen Leistungen betreffen die noch nicht abgerechneten Betriebs- und Heizkosten für den Zeitraum 1. Januar 2023 bis 31. Dezember 2023. Die Bewertung erfolgte zu mit den Mietern abrechenbaren Werten.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind mit dem Nominalbetrag angesetzt. Ausfallrisiken für Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sind durch vorgenommene Einzelwertberichtigungen angemessen berücksichtigt.

Die Kassenbestände und Guthaben bei Kreditinstituten sind in Höhe ihres Nennwerts angesetzt.

Ausgaben vor dem Abschlussstichtag, soweit sie Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen, sind unter dem Rechnungsabgrenzungsposten aktiv abgegrenzt.

Die von der Gesellschaft erteilte Pensionszusage wird mit einer Rückdeckungsversicherung abgesichert. Da die Rückdeckungsversicherung dem Zugriff der übrigen Gläubiger aufgrund einer Verpfändung entzogen ist, wird gemäß § 246 Abs. 2 Satz 2 HGB der Aktivwert mit der Pensionsverpflichtung verrechnet. Die Wertänderung in der Rückdeckungsversicherung (unter Anwendung von Marktzinssätzen des Versicherungsunternehmens) und in der Pensionsverpflichtung werden entsprechend miteinander saldiert.

Die Pensionsverpflichtung wurde aufgrund der Kongruenz zwischen zugesagten und versicherten Leistungen mit der Summe der Aktivwerte angesetzt (Bewertungseinheit gemäß §254 i.V.m. §253(1) HGB).

Das gezeichnete Kapital wird zum Nennwert passiviert.

Der Sonderposten für Investitionszuschüsse wurde gemäß der HFA-Stellungnahme 1/1984 des Instituts der Wirtschaftsprüfer (IDW) gebildet. Die Auflösung des Sonderpostens erfolgt spiegelbildlich zu den vorgenommenen Abschreibungen der begünstigten Vermögensgegenstände entsprechend der Nutzungsdauer.

Bei Bildung der sonstigen Rückstellungen ist den erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten angemessen Rechnung getragen worden. Sie sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags angesetzt. Die Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr sind mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre abgezinst.

Die Verbindlichkeiten werden mit dem jeweiligen Erfüllungsbetrag passiviert.

Der passive Rechnungsabgrenzungsposten beinhaltet Einnahmen vor dem Abschlussstichtag, die Erträge für eine bestimmte Zeit nach diesem Stichtag darstellen.

Für bestehende temporäre Unterschiede zwischen handels- und steuerrechtlichen Wertansätzen von Vermögensgegenständen, Schulden und Rechnungsabgrenzungsposten, die sich in späteren Geschäftsjahren voraussichtlich abbauen, wurden passive bzw. aktive latente Steuern gebildet. Dabei wurden die aktiven latenten Steuern mit passiven latenten Steuern saldiert und der passive Überhang entsprechend ausgewiesen. Latente Steuern werden auch auf steuerliche Verlustvorträge gebildet. Die Bewertung der sich ergebenden Steuerbe- bzw. -entlastung erfolgt mit dem unternehmensindividuellen Steuersatz.

ANGABEN ZU EINZELNEN POSTEN DER BILANZ

Anlagevermögen

Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist unter Angabe der Abschreibungen des Geschäftsjahres im Anlagenspiegel dargestellt.

Umlaufvermögen

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände stellen sich wie folgt dar:

31. Dezember 2023 davon mit einer Restlaufzeit von mehr als 1 Jahr
Forderungen aus Vermietung 72.772,06 € 0,00 €
Forderungen aus anderen Lieferungen und Leistungen 7.007,17 € 0,00 €
Sonstige Vermögensgegenstände 12.001,39 € 0,00 €

Kassenbestände und Guthaben bei Kreditinstituten

Die Guthaben bei Kreditinstituten enthalten i.H.v. 102 T€ (Vj. 119 T€) Treuhand- und Verwalterkonten. Diesen stehen Verbindlichkeiten in gleicher Höhe gegenüber, die unter dem Posten sonstige Verbindlichkeiten ausgewiesen werden.

Rechnungsabgrenzungsposten

Der aktive Rechnungsabgrenzungsposten enthält ein Disagio in Höhe von 5,0 T€ (Vj. 0,1 T€).

Eigenkapital

Das Stammkapital beträgt 127.823,00 € und ist mit dem Nennbetrag angesetzt.

Der Verlustvortrag beträgt zum Stichtag 4.713.343,95 € und hat sich wie folgt entwickelt:

Verlustvortrag 01.01.2022 -4.638.294,00 €
Jahresfehlbetrag 2022 -75.049,95 €
Verlustvortrag 01.01.2023 -4.713.343,95 €

Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen

Im Geschäftsjahr 2022 wurden Aufwendungen und Erträge in Höhe von 10.898,00 € sowie Ansprüche aus der Rückdeckungsversicherung in Höhe von 10.898,00 € mit der entsprechenden Verpflichtung (Pensionsrückstellung) in Höhe von 10.898,00 € miteinander saldiert.

Sonstige Rückstellungen

Die sonstigen Rückstellungen enthalten im Wesentlichen Rückstellungen im Zusammenhang mit der Erstellung und der Prüfung des Jahresabschlusses (21 T€, Vj. 21 T€), Erstellung der Steuererklärungen und Steuerbilanz (11 T€, Vj. 11 T€) sowie für Aufbewahrungsverpflichtungen (9 T€, Vj. 9 T€).

Verbindlichkeiten

Die Restlaufzeiten der Verbindlichkeiten gliedern sich wie folgt:

Fälligkeiten
Gesamt 31.12.2023 Restlaufzeit bis 1 Jahr Restlaufzeit 1 bis 5 Jahre Restlaufzeit über 5 Jahre
Art der Verbindlichkeit
1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 10.606.665,06 519.544,90 2.004.694,07 8.082.426,09
(Vorjahr) (10.416.172,26) (713.009,41) (2.502.086,17) (7.201.076,68)
2. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 200.323,30 200.323,30 0,00 0,00
(Vorjahr) (368.672,86) (368.672,86) (0,00) (0,00)
3. Sonstige Verbindlichkeiten 210.098,99 107.813,38 0,00 102.285,61
(Vorjahr) (240.765,57) (121.865,98) (0,00) (118.899,59)
11.017.087,35 827.681,58 2.004.694,07 8.184.711,70
(11.025.610,69) (1.203.548,25) (2.502.086,17) (7.319.976,27)

Die Besicherung der Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten erfolgt durch Grundschuldeintragungen in Höhe von 7.000 T€. Im Weiteren besteht eine Bürgschaft des Gesellschafters (Stadt Bernsdorf) für ein Darlehen der LBBW, welches zum Stichtag in Höhe von 90 T€ valutiert.

Latente Steuern

Sachverhalt Steuersatz Handelsbilanz 31.12.2023 Steuerbilanz 31.12.2023 Differenz Latente Steuer 31.12.2023
T€ T€ T€ T€
Aktive latente Steuern
Steuerliche Verlustvorträge - - - - -1.296
Passive latente Steuern
Anlagevermögen 29,12% 24.281 21.561 2.720 792
Sonderposten / Rückstellungen 29,12% 2.917 6.092 3.175 925
Summe Passive latente Steuern 1.717
Saldierung 421

Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung

Umsatzerlöse

In den Umsatzerlösen sind im Wesentlichen aus örtlichen Immobilien erzielte Mieterträge (1.783 T€, Vj. 1.530 T€) sowie abgerechnete Umlagen für Betriebs- und Heizkosten (846 T€, Vj. 809 T€) enthalten.

Sonstige betriebliche Erträge

In den sonstigen betrieblichen Erträgen sind periodenfremde Erträge in Höhe von 1 T€ (Vj. 0 T€) enthalten.

SONSTIGE ANGABEN

Sonstige finanzielle Verpflichtungen

Sonstige finanzielle Verpflichtungen aus Leasingverpflichtungen bestehen in geschäftsüblichem Umfang.

Personalstand

Im Geschäftsjahr waren durchschnittlich vier Mitarbeiter (exklusive Geschäftsführung) beschäftigt. Die Berechnung erfolgte methodisch nach § 267 Abs. 5 HGB.

Honorar für den Abschlussprüfer

Das Abschlussprüferhonorar beträgt 7,5 T€ und betrifft ausschließlich Aufwendungen für die Jahresabschlussprüfung.

Geschäftsführung

Während des abgelaufenen Geschäftsjahres lag die hauptamtliche Führung der Geschäfte bei nachfolgend aufgeführter Geschäftsführerin:

Frau Evelyn Hahn.

Auf die Angabe zur Gesamtvergütung der Geschäftsführung wird gemäß § 286 Abs. 4 HGB verzichtet.

Vorsitzender und Mitglieder des Aufsichtsrats

Vorsitzender:

Herr Harry Habel, Bürgermeister Stadt Bernsdorf

Dem Aufsichtsrat gehörten folgende Personen an:

Herr Jörg Mühlberg, Geschäftsführer der sächsischen Agentur für Strukturentwicklung GmbH

Herr Ronald Juhnke, Vice President der TD Deutsche Klimakompressor GmbH

Herr Thomas Haink, Geschäftsführer der häuslichen Krankenpflege und Pflegedienst Haink in Bernsdorf

Die Mitglieder des Aufsichtsrats erhielten im Berichtsjahr eine Vergütung von insgesamt 1 T€ (Vj. 1 T€).

Soweit dieser Anhang keine Angaben über sonstige, nach den §§ 264 ff., 284 ff. HGB angabepflichtigen Sachverhalte enthält, haben diese im Geschäftsjahr nicht vorgelegen.

Nachtragsbericht

Es haben sich nach dem Bilanzstichtag keine besonderen Vorgänge ereignet, welche wesentlichen Einfluss auf die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage des Unternehmens hatten.

Ergebnisverwendungsvorschlag

Die Geschäftsführung schlägt vor, den Jahresüberschuss in Höhe von 159 T€ mit dem Verlustvortrag aus Vorjahren zu verrechnen.

 

Bernsdorf, 15. Juli 2024

Evelyn Hahn, Geschäftsführerin

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