Autohaus Gerstenmaier GmbH
Bäumbachallee 6, 76571 Gaggenau, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Finanzübersicht
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Maximilian Moritz Haug seit 16.3.2023 | Prokura |
Wolfgang Richard Bauschatz seit 6.7.2006 | Geschäftsführer |
Elfriede Klara Bauschatz seit 6.7.2006 | Geschäftsführer |
Bilanzkonten
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustrechnung
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Autohaus Gerstenmaier GmbHGaggenauJahresabschluss zum 31. Dezember 2023BILANZ ZUM 31. DEZEMBER 2023AUTOHAUS GERSTENMAIER GMBH, GAGGENAUA K T I V A
P A S S I V A
AUTOHAUS GERSTENMAIER GMBH, GAGGENAU ANHANG FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR 2023 I. Allgemeine Angaben zum Unternehmen Die Autohaus Gerstenmaier GmbH hat ihren Sitz in Gaggenau und ist im Handelsregister des Amtsgerichts Mannheim unter dem Registerzeichen HRB 521224 eingetragen. II. Bilanzierungsmethoden Der vorliegende Jahresabschluss ist grundsätzlich unter Beibehaltung der auf den Vorjahresabschluss angewandten Gliederungs- und Bewertungsgrundsätze nach den für kleine Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften des Handelsgesetzbuches und den ergänzenden Vorschriften des GmbH-Gesetzes aufgestellt. Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit den Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen verrechnet worden. Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die dazu bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet. Angaben, die zulässigerweise in der Bilanz oder im Anhang aufgeführt werden können, sind im Anhang zu finden. Von bestehenden Ansatzwahlrechten wird nur Gebrauch gemacht, soweit aufgrund steuerrechtlicher Vorschriften eine Aktivierungs- bzw. Passivierungspflicht besteht. Der Jahresabschluss wurde vor Verwendung des Jahresergebnisses aufgestellt. Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt. III. Bewertungsmethoden Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert worden waren. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden. Einzelne Posten wurden wie folgt bewertet: Sachanlagen Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet. Grundlage der planmäßigen Abschreibungen war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes. Zugänge werden pro rata temporis abgeschrieben. Die Abschreibungen wurden beim beweglichen Anlagevermögen linear vorgenommen. Zugegangene Vermögensgegenstände mit Anschaffungskosten von mehr als EUR 250,00 bis EUR 1.000,00 wurden in einem Sammelposten erfasst und über fünf Jahre linear verteilt. Finanzanlagen Das Finanzanlagevermögen wurde mit den Anschaffungskosten bilanziert. Vorräte Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, sofern ein entsprechender Sachverhalt vorlag, auf den niedrigeren Börsen- oder Marktpreis am Abschlussstichtag abgeschrieben. Soweit ein Börsen- oder Marktpreis nicht feststellbar war, wurden sie auf den niedrigeren beizulegenden Wert abgeschrieben. Alle erkennbaren Risiken im Vorratsvermögen, die sich aus überdurchschnittlicher Lagerdauer oder geminderter Verwendbarkeit ergeben, werden durch angemessene Abwertung berücksichtigt. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände des Umlaufvermögens wurden grundsätzlich zum Nennbetrag angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken wurden durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt. Das allgemeine Kreditrisiko bei Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurde durch eine Pauschalwertberichtigung berücksichtigt. Rückstellungen Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle bis zur Bilanzaufstellung bekannt gewordenen ungewissen Schulden, Verluste und Risiken, die das abgelaufene Geschäftsjahr betreffen und sie sind mit dem Erfüllungsbetrag bewertet, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung erforderlich ist (§ 253 Abs. 1 S. 2 HGB). Verbindlichkeiten Die Verbindlichkeiten sind mit ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt. Sofern die Tageswerte über den Erfüllungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt. IV. Angaben zur Bilanz Anlagevermögen Die Aufgleiderung des Anlagevermögens und dessen Entwicklung im Geschäftsjahr 2023 werden am Ende des Anhangs in Form eines Anlagespiegels dargestellt. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände haben wie im Vorjahr insgesamt eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr. Verbindlichkeiten
Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten betreffen Fahrzeugfinanzierungen. Als Sicherheit dienen die finanzierten Fahrzeuge. Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen sind in branchenüblichem Umfang durch Eigentumsvorbehalte gesichert. V. Sonstige Angaben Sonstige finanzielle Verpflichtungen
Haftungsverhältnisse Aus übernommenen Bürgschaften für Fahrzeugauslieferungen besteht ein Obligo zugunsten der SKODA AUTO Deutschland GmbH, Weiterstadt, und der SEAT Deutschland GmbH, Weiterstadt, gegenüber der Hohenzollerischen Landesbank Kreissparkasse Sigmaringen, Sigmaringen, in einer Gesamthöhe von EUR 135.000,00. Gegenüber der Volkswagen Bank Gesellschaft mit beschränkter Haftung, Braunschweig, hat die Gesellschaft die gesamtschuldnerische Mithaftung für die Verbindlichkeiten der Autohaus Gerstenmaier Baden GmbH, Baden-Baden, übernommen. Zum Bilanzstichtag betrugen diese Verbindlichkeiten EUR 2.883.261,80 sodass in dieser Höhe ein Haftungsverhältnis i. S. d. § 251 HGB besteht. Arbeitnehmer Im Jahresdurchschnitt waren im Unternehmen 49 Mitarbeiter beschäftigt.
Gaggenau, den 18. Juli 2024 gez. Wolfgang Bauschatz, Elfriede Bauschatz, Helmut Ganter Der Jahresabschluss ist mit Gesellschafterversammlungsbeschluss vom 30.10.2024 festgestellt. |
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