Dietmar Behrendt Elektro-GmbHLiquidiert

17509 Kemnitz, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Stralsund HRB 5121
Eingetragen
21.11.2000
Branche
Reparatur und Instandhaltung von elektrischen AusrüstungenElektroinstallationHerstellung von elektrischem Installationsmaterial
Gegenstand
Durchführung von Elektroinstallationen und Wartung und Reparatur von Elektroanlagen sowie Tiefbauarbeiten

Historie

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Management

NameRolle
Dietmar Behrendt
seit 28.6.2006
Geschäftsführer

Konzern- und Jahresabschlüsse

Dietmar Behrendt Elektro-GmbH

Kemnitz

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.09.2008 bis zum 31.08.2009

BILANZ



AKTIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Anlagevermögen

79.590,00

70.029,00

I. Sachanlagen

79.590,00

70.029,00

B. Umlaufvermögen

107.758,05

145.190,24

I. Vorräte

14.108,05

6.058,68

II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

38.349,30

42.589,34

- davon gegen Gesellschafter
(GJ 1.089,63 / VJ 239,15

- davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr (GJ 4.476,00 / VJ 7.905,03)

III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks

55.300,70

96.542,22

C. Rechnungsabgrenzungsposten

5.822,68

4.305,20

Summe Aktiva

193.170,73

219.524,44



PASSIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Eigenkapital

108.978,12

150.181,78

I. Gezeichnetes Kapital

26.000,00

26.000,00

II. Gewinnvortrag

124.181,78

71.082,92

III. Jahresüberschuss/
Jahresfehlbetrag

-41.203,66

53.098,86

B. Rückstellungen

39.317,98

37.624,09

C. Verbindlichkeiten

44.874,63

31.718,57

- davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr (GJ 44.874,63 / VJ 31.718,57)

Summe Passiva

193.170,73

219.524,44

ANHANG

Allgemeine Angaben

Die Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft nach § 267 Abs. 1 HGB.

Der Jahresabschluss für das Geschäftsjahr wurde gemäß den Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuches für Kaufleute (§§ 242 ff. HGB) und den ergänzenden Vorschriften für Kapitalgesellschaften (§§ 264 ff. HGB) aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet.

Bei der Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren nach § 275 Abs. 2 HGB angewendet.

Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung des Jahresabschlusses
(§§ 266 Abs. 1, 276, 288 HGB) wurden in Anspruch genommen.

Darüber hinaus wurden Offenlegungserleichterungen nach § 326 HGB in Anspruch genommen.


Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Die angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden entsprechen den Vorschriften des Handelsgesetzbuches (§§ 238 bis 263 HGB) und den Bestimmungen des Gesellschaftsvertrages. Darüber hinaus hat die Gesellschaft die ergänzenden Vorschriften zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden für Kapitalgesellschaften beachtet.

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens werden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten bilanziert und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Grundlage der planmäßigen Abschreibung ist die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes.

Die Abschreibungen werden beim beweglichen Anlagevermögen nach der linearen Methode vorgenommen.

Neben den planmäßigen Abschreibungen werden Sonderabschreibungen nach § 7g EStG vorgenommen.

Geringwertige Wirtschaftsgüter, die vor dem 01.01.2008 angeschafft oder hergestellt wurden (Anschaffungs- oder Herstellungskosten bis 410 EUR netto) werden mit der Anschaffung als Aufwand gebucht. Geringwertige Wirtschaftsgüter, die nach dem 31.12.2007 angeschafft oder hergestellt wurden (Anschaffungs- oder Herstellungskosten von über 150 EUR bis 1.000 EUR) werden in einem Sammelposten erfasst und über 5 Jahre abgeschrieben. Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten bis 150 EUR werden mit der Anschaffung als Aufwand gebucht.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und sofern ein entsprechender Sachverhalt vorlag, auf den niedrigeren beizulegenden Wert abgeschrieben.

Die Bewertung unfertiger Leistungen erfolgt zu Herstellungskosten unter Beachtung der verlustfreien Bewertung.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände werden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Das allgemeine Kreditrisiko bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wird durch eine Pauschalwertberichtigung in Höhe von 1 % berücksichtigt.

Die Steuerrückstellungen und sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle bis zur Bilanzerstellung erkennbare Risiken und ungewisse Verpflichtungen, die das abgelaufene Geschäftsjahr betreffen und werden nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung bewertet.

Die Verbindlichkeiten werden mit dem Rückzahlungsbetrag ausgewiesen.


Haftungsverhältnisse

Am Abschlussstichtag liegen weder Eventualverbindlichkeiten noch andere nicht aus der Bilanz ersichtliche wesentliche Haftungsverhältnisse i. S. d. § 251 HGB vor.


Sonstige Angaben
Geschäftsführer

Familienname

Vorname

ausgeübter Beruf

Behrendt

Dietmar

Geschäftsführer


Unterzeichnung des Jahresabschlusses 2009

Kemnitz, den 03.03.2010 gez.: Behrendt

Der Jahresabschluss wurde am 03.03.2010 durch die Gesellschafterversammlung festgestellt.

 

 

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