Klaus Englert GmbHLiquidiert

69126 Heidelberg, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Mannheim HRB 333020
Eingetragen
27.12.1985
Branche
Anbringen von Stuckaturen, Gipserei und VerputzereiHerstellung von Gipserzeugnissen für den BauGlasergewerbe
Gegenstand
die Durchführung von Gipser- und Stukkateurarbeiten sowie von sämtlichen baugewerblichen Arbeiten, letztere durch Subunternehmer.

Historie

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Konzern- und Jahresabschlüsse

Klaus Englert GmbH

Heidelberg

Jahresabschluss zum 31.12.2007

Bilanz

Aktiva

  31.12.2007
EUR
31.12.2006
EUR
A. Anlagevermögen 30.130,65 14.447,65
I. Sachanlagen 29.875,00 14.192,00
II. Finanzanlagen 255,65 255,65
B. Umlaufvermögen 744.169,02 486.047,30
I. Vorräte 690.931,00 404.328,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 51.398,40 80.988,86
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 1.839,62 730,44
C. Rechnungsabgrenzungsposten 1.455,62 1.674,46
D. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 199.631,92 211.768,62
Bilanzsumme, Summe Aktiva 975.387,21 713.938,03

Passiva

   
  31.12.2007
EUR
31.12.2006
EUR
A. Eigenkapital 0,00 0,00
I. gezeichnetes Kapital 52.000,00 52.000,00
II. Bilanzverlust 251.631,92 263.768,62
B. Rückstellungen 10.300,00 6.300,00
C. Verbindlichkeiten 965.087,21 707.638,03
Bilanzsumme, Summe Passiva 975.387,21 713.938,03

Anhang zum 31. Dezember 2007

Allgemeine Angaben

Der vorliegende Jahresabschluss auf den 31. Dezember 2007 der Klaus Englert GmbH wurde nach den Vorschriften der §§ 242 ff. HGB unter Beachtung der ergänzenden Bestimmungen für Kapitalgesellschaften (§§ 264 ff. HGB) erstellt.

Die Gesellschaft ist eine kleine Gesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 1 HGB.

Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Das Sachanlagevermögen wird zu Anschaffungskosten einschließlich Nebenkosten oder zu Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen entsprechend der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer der Gegenstände bilanziert.

Die Abschreibungen erfolgen nach der linearen Abschreibungsmethode auf Basis der maßgeblichen steuerrechtlichen Vorschriften.

Die Bewertungsfreiheit für geringwertige Wirtschaftsgüter mit Einzelanschaffungskosten bis zu EUR 410,00 wurde in Anspruch genommen. Gleichzeitig wird der Abgang im Zugangsjahr unterstellt.

Die Finanzanlagen werden mit den Anschaffungskosten abzüglich eventuell erforderlicher Abschreibungen bilanziert.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden mit dem Nennwert bzw. mit dem am Bilanzstichtag beizulegenden Wert angesetzt. Bei Forderungen, deren Einbringlichkeit mit erkennbaren Risiken behaftet ist werden angemessene Wertabschläge vorgenommen; uneinbringliche Forderungen werden abgeschrieben. Zur Abdeckung des allgemeinen Kreditrisikos bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wird eine ausreichende Pauschalwertberichtigung auf die nicht einzelwertberichtigten Forderungen vorgenommen.

In den sonstigen Rückstellungen sind alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten enthalten. Die Höhe der Rückstellung entspricht dem nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung erforderlichen Betrag.

Die ausgewiesenen Verbindlichkeiten sind mit Ihrem Rückzahlungsbetrag angesetzt.

Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung

Vorschlag zur Ergebnisverwendung

Die Geschäftsführung schlägt in Übereinstimmung mit den Gesellschaftern die folgende Ergebnisverwendung vor: Der Jahresüberschuss von EUR 12.136,70 wird auf neue Rechnung vorgetragen.

Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag

Die vorliegende Bilanz weist einen nicht durch Eigenkapital gedeckten Fehlbetrag in Höhe von Euro 199.631,92 aus. Somit liegt eine bilanzielle Überschuldung der Gesellschaft vor. Die Geschäftsführung wurde ausdrücklich auf ihre Pflichten gemäß § 64 Abs. 1 GmbHG hingewiesen.

Die Überschuldung kann verringert werden, insoweit die entsprechenden qualifizierten Rangrücktrittserklärungen vorliegen:

Gesellschafterdarlehen K. Herzog EUR 80.722,76
Stille Beteiligung Ute Herzog EUR 75.000,00
Stille Beteiligung MBG GmbH EUR 51.129,19
Gesamt EUR 206.851,95

Des Weiteren hat Herr Herzog im Jahr 2000 die Anteile an der Klaus Englert GmbH entgeltlich erworben.

Der Kaufpreis betrug damals insgesamt 1,2 Mio DM. Der darin enthaltene Firmenwert konnte nach Handels- und Steuerrecht nicht innerhalb der GmbH aktiviert werden. Er ist aber nach wie vor durch die hohe Qualität der von der Gesellschaft durchgeführten Arbeiten und dem damit verbundenen hohen Ansehen im Rhein-Neckar-Raum vorhanden.

Sonstige Angaben

Gesellschaftsorgane

Zum Geschäftsführer mit Einzelvertretungsbefugnis ist bestellt

Herr Klaus Herzog, Heidelberg.

Der Geschäftsführer ist alleinvertretungsberechtigt und von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit.

Angaben nach § 42 Abs. 3 GmbHG

Gegenüber den Gesellschaftern bestehen die nachfolgenden Rechte und Pflichten:

Verbindlichkeiten gegenüber Herrn Klaus Herzog: EUR 80.722,76

 

Heidelberg, den 17. Juni 2008

Klaus Herzog als Geschäftsführer

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