Stammdaten

Register
Amtsgericht Chemnitz HRB 17298
Eingetragen
19.11.1999
Branche
Spezialisierte Bautätigkeiten im TiefbauBau von Gebäuden (ohne Fertigteilbau)Rohrleitungstiefbau, Brunnenbau und Kläranlagenbau
Gegenstand
Erbringung von Leistungen im Bereich Maurer-, Putz- und Betonhandwerk

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Sven Dietrich
seit 10.1.2012
Geschäftsführer

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Dietrich Bau GmbH

Altmittweida

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Bilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 19.213,00 24.265,00
I. Sachanlagen 19.213,00 24.265,00
B. Umlaufvermögen 73.889,66 43.755,80
I. Vorräte 20.118,58 13.515,02
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 52.181,39 24.891,92
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 1.589,69 5.348,86
Summe Aktiva 93.102,66 68.020,80

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 12.181,63 4.603,67
I. Gezeichnetes Kapital / Kapitalkonto / Kapitalanteile 25.000,00 25.000,00
1. Gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Verlustvortrag 20.396,33 21.882,17
III. Jahresüberschuss 7.577,96 1.485,84
B. Rückstellungen 3.100,00 3.100,00
C. Verbindlichkeiten 77.821,03 60.317,13
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 72.138,05 46.546,60
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 5.682,98 13.770,53
Summe Passiva 93.102,66 68.020,80

Anhang

Allgemeine Angaben zu Bilanzierung, Bewertung, Währungsumrechnung und Konsolidierung

Die Gesellschaft ist zum Abschlussstichtag als kleine Kapitalgesellschaft gemäß § 267 Abs. 1 HGB einzustufen.

Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung des Jahresabschlusses wurden nur bei der Erstellung des Anhangs in Anspruch genommen.

Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren gemäß § 275 Abs. 2 HGB aufgestellt.

Die dem Vorjahresabschluss zum 31.12.2022 zugrunde liegenden Ansatz-, Bewertungs- und Ausweismethoden werden unverändert fortgeführt. Die Vorjahreszahlen wurden im Hinblick auf die Änderungen durch das Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz mit Ausnahme des Ausweises der nicht eingeforderten ausstehenden Einlagen nicht angepasst.

Die Geschäftsleitung geht von der Fortführung des Unternehmens aus (going concern). Gründe, die gegen die Fortführung sprechen, sind nicht erkennbar.

Die Gesellschaft ist buchmäßig überschuldet. Gleichwohl kann von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen werden, da im Unternehmen stille Reserven vorhanden sind, die den Betrag der buchmäßigen Überschuldung übersteigen.

Informationen zur Bilanz

Die Vermögensgegenstände sind mit den Anschaffungs- oder Herstellungskosten bewertet worden. Bei abnutzbaren Vermögensgegenständen sind planmäßige Abschreibungen vorgenommen worden. Die Nutzungsdauer wurde anhand der von der Finanzverwaltung veröffentlichten Abschreibungstabellen ermittelt. Soweit erforderlich sind die niedrigeren beizulegenden Werte angesetzt worden.

Für geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten bis 410,00 EUR wurde auch in der Handelsbilanz vom Wahlrecht gemäß § 6 Abs. 2 EStG Gebrauch gemacht und im Jahr der Anschaffung zugleich ein Abgang unterstellt.

Die Grundsätze der Poolbewertung nach § 6 Abs. 2a EStG bei Wirtschaftsgütern mit Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten von 150,00 EUR bis 1.000,00 EUR wurden auch für die Handelsbilanz angewandt. Geringstwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten bis 150,00 EUR wurden im Zugangsjahr voll abgeschrieben.

Die Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände haben alle eine Restlaufzeit von unter einem Jahr.

Die sonstigen Rückstellungen sind in Höhe des Betrages angesetzt worden, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist, um alle zum Bilanzstichtag drohenden Verluste und ungewissen Verbindlichkeiten abzudecken.

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt. Sie sind alle innerhalb eines Jahres fällig. Sicherheiten wurden nicht gestellt.

Bei den Verbindlichkeiten aus Lieferungen besteht der übliche Eigentumsvorbehalt.

Sonstige Angaben

Am Abschlussstichtag bestanden keine in der Bilanz nicht ausgewiesene Haftungsverhältnisse i.S.v. § 251 HGB.

Sonstige finanzielle Verpflichtungen gemäß § 285 Nr. 3 HGB, die nicht in der Bilanz auszuweisen sind und auch keine Haftungsverhältnisse i.S.v. § 251 HGB sind, bestanden am Abschlussstichtag aus:

Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren gemäß § 285 Nr. 1a HGB sind zum Abschlussstichtag keine vorhanden.

Es liegen keine Vorschüsse, Kredite oder Haftungsverhältnisse zugunsten des Geschäftsführers gemäß § 285 Nr. 9c HGB vor.

Unterschrift der Geschäftsleitung

 

Altmittweida, den 21.11.2024

gez. Sven Dietrich

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung

Der Jahresabschluss wurde am 28.11.2024 von der Gesellschafterversammlung festgestellt.

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