Profol Beteiligungsgesellschaft mbH
Selbe AdresseHerstellung von Verpackungsmitteln aus Kunststoffen
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Wolfgang Siegfried Merkel seit 25.1.2026 | Prokura |
Josef Aschauer seit 8.3.2024 | Geschäftsführer |
Philipp Hans-Joachim Georg Dr. Schieferdecker seit 29.5.2015 | Geschäftsführer |
Helmut Bayer seit 27.2.2006 | Geschäftsführer |
Johann Rieplhuber seit 8.8.2005 | Prokura |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
| 100.00% |
Eigentümerstruktur und Kapitalverteilung des Unternehmens
Unternehmen, an denen diese Organisation direkt beteiligt ist
| Name | Anteil |
|---|---|
| No data available | |
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Profol - Kunststoffe GmbHHalfingJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2016 bis zum 31.12.2016Lagebericht für das Geschäftsjahr 2016der Profol Kunststoffe GmbH1. Geschäft und Rahmenbedingungen1.1 Struktur des Unternehmens Die Firma Profol Kunststoffe GmbH ist eine Kapitalgesellschaft. Die Leitung in 2016 oblag den Geschäftsführern Herrn Dr. Philipp Schieferdecker, Rosenheim und Herrn Helmut Bayer, Kienberg. Gegenstand des Unternehmens ist die Entwicklung, Herstellung und der Vertrieb von Kunststoffartikeln einschließlich Kunststoffverarbeitung. Die Profol Kunststoffe GmbH gehört zur Profol-Gruppe. Die Profol-Firmengruppe besteht aus vier inländischen und drei ausländischen Unternehmen. Das gezeichnete Kapital der Gesellschaft beträgt EUR 5.500.000,00. 1.2 Standorte Standort des Unternehmens ist Halfing. 1.3 Sortimente Wie in den Vorjahren wurde die Sortimentspolitik kontinuierlich fortgeführt. Zudem wurden seit einigen Jahren qualitativ hochwertigere und kundenindividuellere Produkte in das Sortiment aufgenommen. In 2016 wurde wiederum verstärkt Wert auf die Diversifizierung der Produktpalette gelegt. Diese Geschäftspolitik wird auch in 2017 weiterverfolgt. Bei der Beschaffung von Rohstoffen gab es keine Lieferengpässe. 1.4 Umsätze In 2016 gingen sowohl die Gesamtleistung als auch die Umsatzerlöse deutlich zurück. Dies ist wiederum vor allem auf niedrigere Rohstoffpreise in 2016 zurückzuführen, die sich auch auf die Verkaufspreise auswirkten. Bei einem Auslastungsgrad von knapp 88 % bei insgesamt 336 Arbeitstagen konnte eine Gesamtleistung von TEUR 48.968 erzielt werden. Die Gesamtleistung 2016 liegt mit 10,0 % (TEUR 5.469) unter dem Leistungsstand des Vorjahres. Obwohl die Umsatzziele nicht ganz erreicht wurden, konnten die Ergebnisziele für das Jahr 2016 deutlich übertroffen werden. Mit einer möglichen Gesamtkapazität von ca. 100.000 t weltweit ist die Profol-Gruppe Marktführer in der Folienherstellung auf Polypropylenbasis für Büroartikel (PP-Folien). Diese Marktstellung konnte auch im Jahr 2016 gehalten werden. Für das Geschäftsjahr 2017 zeichnet sich eine weitere Erholung der wirtschaftlichen Situation auf den europäischen Absatzmärkten ab. Die Auftragsentwicklung in den ersten Monaten dieses Jahres stimmt uns sehr zuversichtlich für den weiteren Verlauf des Geschäftsjahres. 1.5 Wesentliche Einflussfaktoren Die Volatilität der Einkaufspreise auf unserem Rohstoffmarkt hat sich in 2016 erfreulich beruhigt. Generell können Rohstoffpreisänderungen durch Indexbindung an einige unserer Kunden weiter gegeben werden; jedoch gestaltet sich die Preisfindung und -weitergabe gegenüber unseren Kunden nach wie vor als schwierig. 1.6 Personal Nach § 285 Nr. 7 HGB beträgt die durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres angestellten Arbeitnehmer (ohne Auszubildende) 129 (Vj. 128) Personen. Derzeit sind im Unternehmen 6 Auszubildende beschäftigt. In 2016 betrug die Arbeitszeit weiterhin 40 Stunden. Alle Leistungsträger des Unternehmens partizipieren an einem erfolgsorientierten Entlohnungssystem. Das Angebot zur betrieblichen Altersvorsorge wurde von einem sehr großen Teil unserer Mitarbeiter angenommen. 1.7 Umweltschutz Der Umweltschutz ist wichtiger Bestandteil unseres Geschäftes. Dies gilt zum einen hinsichtlich der Verwendung des Rohstoffes Polypropylen zur Folienherstellung, zum anderen aber auch hinsichtlich einer stromeffizienten Gestaltung des Produktionsprozesses. Die Energiepolitik, das Energiemanagementsystem und seine Dokumentation, die energetische Bewertung sowie die strategischen und operativen Energieziele wurde gemäß der Norm ISO 50001:2011 geprüft. Der akkreditierte Umweltgutachter hat mit Datum vom 30.05.2016 erneut bestätigt, dass die Gesellschaft die Anforderungen an ein Energiemanagementsystem nach der ISO 50001:2011 erfüllt. 1. 8 Beteiligungsgesellschaften 1.8.1 Innofol Kunststoffprodukte GmbH Bei einem Auslastungsgrad von etwa 80 % bei insgesamt 346 Arbeitstagen wurde eine Gesamtleistung von TEUR 45.503 erzielt, die damit um 13,9 % (TEUR 7.373) unter dem Lei-stungsstand des Vorjahres lag. Das Ergebnis vor Ergebnisabführung lag mit TEUR 3.115 um TEUR 1.032 unter dem Vor-jahreswert. Das wirtschaftliche Eigenkapital beträgt nach Abführung des Jahresergebnisses aufgrund des bestehenden Ergebnisabführungsvertrages TEUR 3.668. Die Eigenkapitalquote hat sich angesichts der auf TEUR 22.279 angestiegenen Bilanzsumme um 0,5 Prozentpunkte auf 16,5 % verringert. 1.8.2 American Profol Trotz des nach wie vor herausfordernden wirtschaftlichen Umfeldes in Amerika hat sich die Gesellschaft positiv entwickelt und ist auch auf künftige Marktentwicklungen gut vorbereitet. In 2016 war ein deutlicher Umsatz- und Ergebnisanstieg zu verzeichnen. Für 2017 zeichnen sich nach dem Verlauf des ersten Quartals eine weitere Umsatzausweitung und eine beachtliche Ergebnisverbesserung ab. Ausweislich des Jahresabschlusses zum 31.12.2016 wird bei einem bilanziellen Eigenkapital von TUSD 23.865 (nach Ausschüttung von TUSD 3.200 an das Mutterunternehmen) ein Jahresüberschuss von TUSD 2.542 ausgewiesen. 1.8.3 Guangzhou Profol Films Co. Ltd. Im Geschäftsjahr 2016 konnte bei einem weitgehend störungsfreien Produktionsbetrieb ein sehr gutes Ergebnis erwirtschaftet werden. Aufgrund der zum Jahreswechsel 2014/2015 vorgenommenen Neuausrichtung auf Märkte mit höherwertigen Produkten konnte im abgelaufenen Geschäftsjahr ein Jahresüberschuss von TCNY 9.238 erzielt werden. Dies stellt im Vergleich zum Vorjahr (Jahresüberschuss TCNY 882) eine erhebliche Verbesserung dar, die Gesellschaft weist daher zum 31.12.2016 ein bilanzielles Eigenkapital von TCNY 9.536 aus. Aufgrund der sehr positiven Geschäftsentwicklung in den ersten Monaten des Jahres 2017 wird eine dauerhafte Fortführung der Gesellschaft geplant und möglicherweise in den Folgejahren sogar eine Ausweitung des Geschäftsbetriebes angedacht. 1.8.4 Technofol Kunststoffe GmbH Die Technofol Kunststoffe GmbH wurde im April 2011 mit einem Nennkapital von EUR 25.000,00 errichtet. Im Juni 2011 wurde das Nennkapital auf EUR 1.000.000,00 erhöht. Die Gesellschaft hat im Rahmen eines Asset-Deals den Betrieb der Thermocell Vertriebsgesellschaft mbH im Juni 2011 übernommen. Ausweislich des Jahresabschlusses zum 31.12.2016 wird bei einem bilanziellen Eigenkapital von TEUR 2.546 ein Jahresüberschuss von TEUR 507 ausgewiesen. Durch die Inbetriebnahme einer neuen Beschichtungsanlage im Juli 2016 und der damit verbundenen Kapazitätsausweitung sowie Qualitätssteigerung wird für die nächsten Jahre eine deutliche Umsatzausweitung erwartet. 1.8.5 Profol Czech s.r.o. Die Profol Kunststoffe GmbH hat mit notariellem Vertrag vom 13.07.2012 sämtliche Anteile an der Profol Czech s.r.o. übernommen. Ausweislich des Jahresabschlusses zum 31.12.2016 wird bei einem bilanziellen Eigenkapital von TCZK 188.566 ein Jahresüberschuss von TCZK 46.039 ausgewiesen. Für 2017 zeichnen sich ebenfalls eine stabile Auslastung und ein gutes Ergebnis ab. 2. ErtragslageDie Gesamtleistung ist in 2016 um 10,0 % auf TEUR 48.968 zurückgegangen. Das Gesamtvolumen von Lieferungen an Verbundfirmen beträgt TEUR 1.043. Der Auslandsanteil lag in 2016 etwas höher bei 57,2 % (Vorjahr 56,8 %). Der Rohertrag ist absolut um TEUR 1.969 auf TEUR 21.499 gestiegen, die Rohertragsquote hat sich um sehr beachtliche 10,1 Prozentpunkte auf 43,9 % verbessert. Das mit TEUR 6.315 ausgewiesene Betriebsergebnis liegt um TEUR 3.042 über dem Vorjahreswert. Dies resultiert überwiegend aus dem Anstieg des Rohertrages um TEUR 1.969 sowie um TEUR 1.664 niedrigeren Abschreibungen, denen eine nur geringe Erhöhung des Personalaufwandes um TEUR 166 sowie wegen der Umgliederungen nach dem Bilanzrichtlinien-Umsetzungsgesetz (BilRUG) ein Rückgang der sonstigen betrieblichen Erträge um TEUR 772 gegenüber standen. Das Finanzergebnis lag in 2016 mit TEUR 6.431 um TEUR 201 höher als im Vorjahr (Vj. TEUR 6.230). Ursächlich hierfür waren unter anderem die um TEUR 136 niedrigeren Zinsaufwendungen, eine erneute, um TEUR 994 höhere, Ausschüttung der American Profol Inc. von TEUR 3.004 sowie Beteiligungserträge von TEUR 108 aus der Auflösung der Profol Plastics (Asia) Ltd. denen eine um TEUR 1.032 niedrigere Gewinnabführung der Innofol Kunststoffprodukte GmbH sowie um TEUR 5 niedrigere Zinserträge gegenüberstanden. In Verbindung mit den Steuern vom Einkommen und vom Ertrag (TEUR 2.790) wird ein Jahresergebnis (Geschäftsergebnis) von TEUR 9.956 (Vj. TEUR 7.373) ausgewiesen. Dies bedeutet erneut eine signifikante Ergebnisverbesserung von TEUR 2.583. 3. Finanzlage3.1 Kapital Zum 31.12.2016 setzt sich das Eigenkapital der Gesellschaft aus dem gezeichneten Kapital von TEUR 5.500, Gewinnvortrag von TEUR 50.063 sowie dem Jahresüberschuss von TEUR 9.956 zusammen, das gesamte Eigenkapital beträgt somit TEUR 65.519. 3.2 Kapitalveränderungen Das gezeichnete Kapital hat sich in 2016 nicht verändert. 3.3 Nicht ausgenutzte Kreditlinien Kreditlinien stehen in ausreichendem Umfang zur Verfügung. 3.4 Verfügbarkeit der Finanzmittel Finanzmittel standen jederzeit in der benötigten Höhe zur Verfügung. 3.5 Subventionen Das Unternehmen hat keine Subventionen erhalten. 3.6 Entwicklung der Liquidität Die Finanzlage der Gesellschaft ist angesichts der Eigenkapitalausstattung und der verfügbaren Kreditlinien als sehr gut zu bezeichnen. 3.7 Sachinvestitionen In 2016 wurden keine größeren Investitionen durchgeführt. Ersatzinvestitionen, z. B. an Extruderanlagen, EDV und Büroausstattung, wurden im üblichen Rahmen getätigt. Die Investitionen wurden aus dem laufenden Cash-flow finanziert. 3.8 Finanzinvestitionen In 2016 wurden keine Finanzinvestitionen getätigt. 4. VermögenslageIm Vergleich zum Vorjahr erhöhte sich die Bilanzsumme um 2,5 % (TEUR 1.830) von TEUR 72.060 auf TEUR 73.890. Ursächlich hierfür war vor allem der Anstieg der flüssigen Mittel um TEUR 998 sowie der Forderungen aus Lieferungen und Leistungen um TEUR 1.812, während sich die Vorräte stichtagsbezogen um TEUR 971 verringerten. Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen stiegen um TEUR 644, die sonstigen Vermögensgegenstände gingen dagegen um TEUR 682 zurück, was überwiegend an um TEUR 506 niedrigeren Forderungen aus Umsatzsteuererstattung lag. Per Saldo lag das Umlaufvermögen um TEUR 1.800 über dem Vorjahreswert. Wegen des stark angestiegenen Jahresüberschusses 2016 von TEUR 9.956, dem eine Ausschüttung an die Gesellschafterin von TEUR 3.000 gegenüberstand, stieg das Eigenkapital um TEUR 6.956 auf TEUR 65.519, woraus eine gegenüber Vorjahr nochmals deutlich verbesserte Eigenkapitalquote von 88,7 % (Vj. 81,2 %) resultiert. In 2016 konnten die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten aufgrund planmäßiger Tilgungen der bestehenden Darlehen erneut um TEUR 4.777 zurückgeführt werden. Per Saldo ist die Gesellschaft zum Bilanzstichtag Kreditinstituten gegenüber schuldenfrei. Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen gingen um TEUR 13 auf TEUR 797 zurück, die sonstigen Verbindlichkeiten lagen mit TEUR 526 um TEUR 186 unter dem Vorjahreswert. Der Fremdkapitalbestand (ohne Rückstellungen) konnte somit zum Bilanzstichtag saldiert um weitere TEUR 4.977 vermindert werden. Unter Berücksichtigung des Rückgangs der Rückstellungen um TEUR 150 ergibt sich eine Fremdkapitalquote von insgesamt lediglich 11,3 %. (Vj. 18,8 %) 5. GesamtbeurteilungAusweislich der positiven Ergebnisse der vergangenen Jahre und der guten Umsatzsituation im Frühjahr 2017 ist die wirtschaftliche Lage der Gesellschaft gesichert. Aufgrund der Eigenkapitalsituation der Gruppe und infolge des Bestands an Fremdmitteln verfügt die Gesellschaft über ausreichende Liquidität, ihre Marktposition nicht nur zu erhalten, sondern darüber hinaus noch auszubauen. Wesentliche wirtschaftliche Risiken sind derzeit nicht zu erkennen. Die Geschäftsführung ist mit dem Verlauf des Geschäftsjahres 2016 sehr zufrieden. 6. Berichterstattung über Risiken der voraussichtlichen Entwicklung und die Verwendung von Finanzinstrumenten - RisikoberichtUnter Risiko wird die Möglichkeit ungünstiger künftiger Entwicklungen verstanden, die mit einer erheblichen, wenn auch nicht notwendigerweise überwiegenden Wahrscheinlichkeit erwartet werden und somit nachteilig für die wirtschaftliche Lage des Unternehmens sind. Regelmäßige strategische und operative Unternehmensplanungen ermöglichen das rechtzeitige Erkennen von Risiken und die evtl. Notwendigkeit, Maßnahmen zur Risikosteuerung zu ergreifen. Die Geschäftsführung bildet das Gremium, in dem die strategischen Entscheidungen vorbereitet bzw. getroffen werden. Zu diesem Zweck hat die Profol Kunststoffe GmbH ein Risiko- und Chancenmanagementsystem implementiert, durch das sichergestellt wird, dass alle für die Gruppe wesentlichen und möglicherweise in ihrer zukünftigen Entwicklung bestandsgefährdenden Risiken, aber auch Chancen, vollständig, zeitnah und angemessen gesteuert werden. Die Überprüfung hat ergeben, dass Risiken, die bestandgefährdend sind oder wesentlichen Einfluss auf die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage haben, derzeit nicht bestehen. 6.1 Risiken der Branche Wegen der verbesserten Marktsituation in Europa und trotz wieder volatilerer Rohstoffpreise gehen wir aufgrund des Verlaufs der ersten vier Monate 2017 von einer Umsatzsteigerung und einem zumindest gleichbleibendem Gewinn in 2017 aus. Die Auslastung kann derzeit als gut bezeichnet werden. Für die Sommermonate wird mit einem saisonbedingten Orderrückgang gerechnet, der aber in den Folgemonaten durch verstärkte Ordereingänge ausgeglichen wird. Die Auftragslage betrachten wir als gesichert. 6.2 Strategische Risiken Die Kundenstruktur hat sich kaum verändert. Aufgrund der Marktstellung der Profol-Gruppe in Verbindung mit dem technischen Know-how und den modernen Fertigungskapazitäten werden derzeit keine Risiken gesehen, zumal die Profol Kunststoffe GmbH auf eine breite Kundenbasis in Europa bauen kann und zum anderen die Produkte zum Teil exklusiv im Markt sind. 6.3 Leistungswirtschaftliche Risiken Bei der Beschaffung unserer Rohstoffe sowie beim Vertrieb der Fertigware sind für uns derzeit keine Risiken erkennbar. 6.4 Finanzwirtschaftliche Risiken Liquiditäts- bzw. Kreditrisiken bestehen aufgrund der konservativen Finanzierungsstruktur nicht. Derivative Finanzinstrumente bestanden zum Bilanzstichtag nicht. Durch die vorhandenen Kreditlinien ist eine ausreichende Finanzierung des laufenden Geschäfts und der geplanten Investitionen gesichert. 6.5 Wirtschaftliche Bestandsgefährdungspotentiale Die Bruttoerträge sind in den letzten Jahren angestiegen. Durch unsere strikte Debitorenpolitik sind keine größeren Verluste durch Insolvenzen zu erwarten. 6.6 Preisänderungsrisiken Die Weitergabe der Rohstoffpreiserhöhungen ist vor allem im Inland zum Teil über die Bindung der Aufträge an den Rohstoffindex möglich, wirkt jedoch nur mit Zeitverzögerungen. 6.7 Rechtliche Bestandsgefährdungspotentiale Rechtliche Bestandsgefährdungspotentiale sind momentan nicht erkennbar. 6.8 Umweltrisiken Die Umweltrisiken in unserem Geschäft sind gering, es besteht zudem ein ausreichender Versicherungsschutz. 7. Forschung und EntwicklungNeben zahlreichen aktiven Projekten auf dem Gebiet der Produktentwicklung werden weiterhin große Fortschritte in der Prozess- und Verfahrenstechnik verzeichnet. Durch laufende Anpassung der Extrusionsanlagen an technische Neuentwicklungen und die Erforschung und Nutzung möglicher Energiesparpotenziale werden die Produktionsanlagen auf dem aktuellen Stand der Technik gehalten, um auf künftige Herausforderungen so gut wie möglich vorbereitet zu sein. 8. PrognoseberichterstattungAussagen über Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung der Gesellschaft enthalten Aussagen über Vorgänge, die in der Zukunft, nicht in der Vergangenheit, liegen. Vorausschauende Aussagen beruhen somit auf heutigen Erwartungen und bestimmten Annahmen. Sie bergen daher eine Reihe von Risiken und Ungewissheiten. Eine Vielzahl von Faktoren, von denen zahlreiche außerhalb des Einflussbereichs der Profol-Firmengruppe liegen, können dazu führen, dass die tatsächlichen Ergebnisse, Erfolge und Leistungen wesentlich - sowohl positiv als auch negativ - von denen abweichen, wie sie hier als erwartet angesehen werden. Solche Ungewissheiten ergeben sich insbesondere, neben anderen, aufgrund folgender Faktoren: Änderungen der allgemeinen wirtschaftlichen und geschäftlichen Lage, Einführung konkurrierender Produkte durch andere Unternehmen sowie fehlende Akzeptanz neuer Produkte. Dies vorausgeschickt wird die voraussichtliche Entwicklung der Gesellschaft mit ihren wesentlichen Chancen in Ergänzung zum Risikobericht für die beiden nächsten Geschäftsjahre wie folgt beurteilt: 8.1 Geschäftspolitik Es ist in den nächsten Jahren keine Veränderung der Geschäftspolitik vorgesehen. Ebenfalls keine Änderung der Kundenstruktur. Die Sortimente werden ständig auf die Bedürfnisse des Marktes abgestimmt, neue Produkte werden in Zusammenarbeit mit den Kunden eingeführt. 8.2 Investitionen Es sind die notwendigen Ersatzinvestitionen vorgesehen. 8.3 Wirtschaftliche Rahmenbedingungen Die gesamtwirtschaftlichen Rahmenbedingungen in Europa haben sich in unserem Geschäftsfeld zu Beginn des Jahres 2017 verbessert. Inwieweit diese Entwicklung nachhaltig ist, bleibt abzuwarten. Nach wie vor bestehen Unsicherheiten auf dem Weltmarkt. 8.4 Entwicklung der Branche, erwartete Umsatz- und Ergebnisentwicklung In unserem angestammten Marktsegment im Organisationsmittelsektor (z. B. Ordnerfolie) erreicht die Profol einen Marktanteil von 80 - 100 %. Durch erfolgte und künftige Diversifikation in die Bereiche Möbel-, Verpackungs- Beschichtungs- und technische sowie grafische Folien versuchen wir, unsere Marktposition zu erhalten und unsere Geschäftsgrundlage auszuweiten. Wir rechnen in 2017 mit einer guten Auslastung, so dass das Budget für 2017 erreicht werden dürfte. Infolge der guten Inlands- sowie der ansteigenden Auslandskonjunktur bestand in den ersten vier Monaten eine gute Auftragslage. Für 2017 erwarten wir einen moderaten Umsatzanstieg und ein Jahresergebnis auf Vorjahresniveau. Die Geschäftsführung dankt allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sowie allen Partnern für die gute Zusammenarbeit und ihren persönlichen Einsatz, der wesentlich zum Gesamterfolg der Profol Kunststoffe GmbH beigetragen hat. Diese gute Leistung werden wir im Jahr 2017 gemeinsam erfolgreich fortsetzen.
Halfing, den 2. Juni 2017 Profol Kunststoffe GmbH Dr. Philipp Schieferdecker Helmut Bayer Bilanz zum 31. Dezember 2016Profol Kunststoffe GmbH, HalfingAKTIVA
Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 01.01. bis 31.12.2016Profol Kunststoffe GmbH, Halfing
Anhang zum Jahresabschluss 31.12.2016Profol Kunststoffe GmbH, HalfingI. Allgemeine AngabenDie Profol Kunststoffe GmbH hat ihren Sitz in Halfing und ist eingetragen in das Handelsregister des Amtsgerichts Traunstein (HRB 5253). Die Erstellung des Jahresabschlusses erfolgte nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuchs in der Fassung des Bilanzrichtlinie-Umsetzungsgesetzes (BilRUG). Die Gesellschaft ist eine "Große Kapitalgesellschaft" (§ 267 Abs. 3 HGB). Der Jahresabschluss entspricht den Vorschriften des Dritten Buchs des HGB. Die Gliederung der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung entspricht den §§ 266 und 275 HGB, wobei für die Gewinn- und Verlustrechnung das Gesamtkostenverfahren Anwendung findet. Soweit ergänzende Angaben nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuchs oder des GmbH-Gesetzes nicht in der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung enthalten sind, werden diese im Anhang gesondert erläutert. Die Vorjahreszahlen der Gewinn- und Verlustrechnung sind aufgrund der Neufassung des § 277 Abs. 1 HGB durch das BilRUG nur eingeschränkt vergleichbar. Bei Anwendung des § 277 Abs. 1 HGB in der Fassung des BilRUG hätten sich für das Jahr 2015 Umsatzerlöse in Höhe von TEUR 54.302 ergeben. Die auf den vorangegangenen Jahresabschluss angewandten Ansatz- und Bewertungsmethoden wurden beibehalten. II. Angaben zur Bilanz(1) Anlagevermögen Immaterielle Vermögensgegenstände Entgeltlich erworbene immaterielle Vermögensgegenstände werden zu Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen, angesetzt. Die Nutzungsdauern Betragen zwischen 3 und 10 Jahren. Sachanlagen Das Sachanlagevermögen wird zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen, angesetzt. Die Abschreibungen werden teils linear, teils degressiv unter Berücksichtigung der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer vorgenommen. Neuzugänge ab dem Jahr 2010 werden linear abgeschrieben. Bei den technischen Anlagen und Maschinen wurde, soweit keine degressive Abschreibung erfolgte, ein Zuschlag bei der Abschreibung wegen Mehrschichtbetrieb vorgenommen. Folgende Nutzungsdauern werden zugrunde gelegt:
Finanzanlagen Die Finanzanlagen werden grundsätzlich zu Anschaffungskosten angesetzt. Bei vor-aussichtlich dauernder Wertminderung wurden diese mit dem niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt und außerplanmäßige Abschreibungen vorgenommen. Die Gesellschaft hält folgende Beteiligungen nach § 271 Abs. 1 HGB
* = nach Gewinnabführung i. H. v. TEUR
3.115
Die Entwicklung des Anlagevermögens ist aus nachstehendem Anlagespiegel ersichtlich:
(2) Umlaufvermögen Vorräte Die Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und bezogenen Waren wurden zu durchschnittlichen Anschaffungskosten angesetzt. Die Bewertung der Fertigerzeugnisse erfolgte zu Herstellungskosten. Gemäß § 255 Abs. 2 HGB wurden die Material- und Fertigungskosten sowie angemessene Teile der Materialgemeinkosten, der Fertigungsgemeinkosten und des Werteverzehrs des Anlagevermögens, soweit dieser durch die Fertigung veranlasst ist, aktiviert. Für alle Bestände wird das Niederstwertprinzip beachtet. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden zu ihrem Nennwert angesetzt. Wertberichtigungen wurden, soweit erforderlich, vorgenommen. Die Aktivierung des Körperschaftsteuerguthabens erfolgte mit dem Barwert.
In den Forderungen gegen verbundene Unternehmen sind Forderungen aus Lieferungen und Leistungen von TEUR 0 (Vj. TEUR 15) enthalten. Fremdwährungsforderungen sind mit dem Devisenkassamittelkurs zum Abschlussstichtag bewertet. Kassenbestand und Guthaben bei Kreditinstituten Die Kassen- und Bankguthaben entsprechen den Nominalwerten. (3) Eigenkapital Gezeichnetes Kapital Das im Handelsregister eingetragene gezeichnete Kapital beträgt zum 31.12.2016 EUR 5.500.000,00. Entwicklung des Gewinnvortrags
(4) Rückstellungen Steuerrückstellungen Die Steuerrückstellungen sind in Höhe der voraussichtlichen Steuerbelastung gebildet. Sonstige Rückstellungen Die Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen. Die Bewertung erfolgt jeweils in Höhe des Erfüllungsbetrags, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung erforderlich ist, um die zukünftigen Zahlungsverpflichtungen abzudecken. Die sonstigen Rückstellungen wurden im Wesentlichen für Gewährleistungsverpflichtungen, Verpflichtungen aus dem Personalbereich sowie für Jahresabschlusskosten gebildet. (5) Verbindlichkeiten Verbindlichkeiten sind mit dem Erfüllungsbetrag passiviert.
Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten sind in Höhe von EUR 150.000,00 grundpfandrechtlich gesichert. Im Übrigen bestehen bei den Kreditoren die handelsüblichen Lieferantensicherheiten. Es bestehen Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von über einem Jahr in Höhe von EUR 3.005.940,00 (Vj. TEUR 5.546). Fremdwährungsverbindlichkeiten sind mit dem Devisenkassamittelkurs am Abschlussstichtag bewertet.
Es handelt sich um eine Bürgschaft zugunsten der Guangzhou Profol Films Ltd. gegenüber der Deutschen Bank AG.
Die Gewährleistungsverpflichtung betrifft die gesamtschuldnerische Mithaftung für ein Festzinsdarlehen bei der Commerzbank AG der Technofol GmbH.
Diese betreffen Haftsummen aus Nachschussverpflichtungen von Genossenschaftsanteilen der Raiffeisenbank Rosenheim und Raiffeisenbank Griesstätt-Halfing. Mit Inanspruchnahmen ist aufgrund der geordneten wirtschaftlichen Verhältnisse der verbundenen Unternehmen sowie der vorgenannten Kreditinstitute derzeit nicht zu rechnen. III. Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung(1) Umsatzerlöse Die Umsatzerlöse gliedern sich wie folgt:
Aufgliederung nach Sparten:
(2) Sonstige betriebliche Erträge Die sonstigen betrieblichen Erträge enthalten mit EUR 4.679,97 (Vj. TEUR 13) Erträge aus der Währungsumrechnung. Diese entfallen mit EUR 312,67 (Vj. TEUR 0) auf die Bewertung nach § 256 a HGB. (3) Sonstige betriebliche Aufwendungen Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen enthalten mit EUR 5.081,47 (Vj. TEUR 3) Aufwendungen aus der Währungsumrechnung. Diese entfallen mit EUR 0,00 (Vj. TEUR 0) auf die Bewertung nach § 256 a HGB. IV. Sonstige Angaben(1) Arbeitnehmerzahlen Die Zahl der Mitarbeiter beträgt (ohne Geschäftsführer und Auszubildende):
Teilzeitkräfte wurden auf Vollzeitkräfte umgerechnet. (2) Sonstige finanzielle Verpflichtungen
(3) Abschlussprüferhonorar Die Angaben sind im Konzernabschluss zum 31.12.2016 der Profol Beteiligungsgesellschaft mbH enthalten. (4) Mutterunternehmen An der Gesellschaft ist die Profol Beteiligungsgesellschaft mbH, Halfing, mit 100 % beteiligt. Die Gesellschaft wird in den Konzernabschluss der Muttergesellschaft (Amtsgericht Traunstein, HRB 10987) mit einbezogen und ist deshalb gemäß § 291 HGB von der Verpflichtung, einen eigenen Konzernabschluss aufzustellen, befreit. (5) Organe der Gesellschaft Geschäftsführer der Gesellschaft sind Herr Dr. Philipp Schieferdecker, Dipl.-Phys., Rosenheim, und Herr Helmut Bayer, Dipl.-Ing., Kienberg. Von der Befreiungsvorschrift gemäß § 286 Abs. 4 HGB bezüglich der Angabe der Geschäftsführerbezüge wurde Gebrauch gemacht. (6) Nachtragsbericht Nach Abschluss des Geschäftsjahres 2016 sind keine Vorgänge von besonderer Bedeutung eingetreten, über die an dieser Stelle zu berichten wäre. (7) Vorschlag für die Ergebnisverwendung Die Geschäftsführung schlägt vor, den Jahresüberschuss von EUR 9.955.702,63 und den Gewinnvortrag von EUR 50.062.834,31 auf neue Rechnung vorzutragen.
Halfing, den 2. Juni 2017 Gez. Dr. Philipp Schieferdecker Gez. Helmut Bayer Bestätigungsvermerk des AbschlussprüfersWir haben den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der Profol Kunststoffe GmbH, Halfing, für das Geschäftsjahr vom 01.01. bis 31.12.2016 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften liegen in der Verantwortung der gesetzlichen Vertreter der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben. Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der gesetzlichen Vertreter sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet. Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Profol Kunststoffe GmbH, Halfing. Der Lagebericht steht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den gesetzlichen Vorschriften, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.
München, den 6. Juni 2017 Dr.
Fritz Kesel & Partner OHG
Gez. Lutz Weigell, Wirtschaftsprüfer Gez. Ralph Handl, Wirtschaftsprüfer Bei Veröffentlichung oder Weitergabe des Jahresabschlusses in einer von der bestätigten Fassung abweichenden Form (einschließlich der Übersetzung in andere Sprachen) bedarf es zuvor unserer erneuten Stellungnahme, sofern hierbei unser Bestätigungsvermerk zitiert oder auf unsere Prüfung hingewiesen wird; wir weisen insbesondere auf § 328 HGB hin. Ergebnisverwendungsbeschluss Der Ergebnisverwendungsbeschluss entspricht dem Ergebnisverwendungsvorschlag der Geschäftsführung. Feststellung Die Feststellung des Jahresabschlusses zum 31.12.2016 erfolgte am 21.07.2017. |
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