Generation Sequence GmbH
Selbe AdresseForschung und Entwicklung im Bereich Biotechnologie
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Weser-Feinkost GmbHSykeJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2009 bis zum 31.12.2009Lagebericht für das Geschäftsjahr 20091. Geschäfts- und Rahmenbedingungen1.1. Entwicklung der gesamtwirtschaftlichen Situation Die Abwärtsdynamik der deutschen Volkswirtschaft hat zur Jahresmitte 2009 ein Ende gefunden. Dennoch befindet sich die Konjunktur weiterhin in einem tiefen Tal. Laut Sachverständigenrat zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung ist von einem Rückgang des Bruttoinlandsprodukts von 5 Prozent im Jahr 2009, bzw. einer leichten Zuwachsrate von 1,6 Prozent für das Jahr 2010 auszugehen. Konjunkturprogramme, die insbesondere den Mittelstand unterstützen sollen, wie z.B. die neue Kurzarbeitregelung, zeigen bereits erste Auswirkungen. So ist der Arbeitsmarkt trotz unterausgelasteter Kapazitäten entgegen vielfacher Befürchtungen ungewöhnlich robust. 1.2. Branchensituation und Geschäftsverlauf in 2009 1.2.1. Entwicklung der Feinkostbranche Die Feinkostbranche ist weiterhin geprägt durch immer größer werdende Abnehmereinheiten, die im Zukauf den Preis zu den Herstellern diktieren. Immer mehr Discounter sowie Unternehmen des Großverbraucher-Bereiches fusionieren. Der Kostendruck auf die produzierenden Einheiten wird damit deutlich stärker. Der harte Wettbewerb auf der Industrieseite und die zunehmend schwierige Verhandlungsposition gegenüber dem Lebensmittelhandel sorgen dafür, dass Preissteigerungen nur sehr eingeschränkt durchgesetzt werden können. Dies hat zur Folge, dass sich im Vergleich zu anderen EU-Mitgliedstaaten die Preise für Lebensmittel in Deutschland weiterhin auf niedrigem Niveau befinden. Der Bundesverband der Deutschen Ernährungsindustrie hat festgestellt, dass die Preise im Discountbereich sogar 3 Prozent niedriger waren als im Jahr 2008, und die Hersteller Verkaufspreise erzielten, die um mehr als 2 Prozent unter denen des Vorjahres lagen. Diese Entwicklung ist hauptsächlich auf die Preisentwicklung an den internationalen Rohstoffmärkten zurückzuführen. War das Jahr 2008 noch geprägt durch massive Preissteigerungen im Agrarrohstoffbereich, so gaben die Preise im Verlauf des 1. Halbjahres 2009 deutlich nach und stabilisierten sich wieder Mitte des Jahres. Nach dem GfK Consumer Scan könnten die Privathaushalte aufgrund von Steuersenkungen und Erhöhung von Freibeträgen ca. 3 Prozent mehr Geld ausgeben als noch 2009, so dass von einer stabilen Mengennachfrage ausgegangen werden kann, bzw. sogar vereinzeltes Wachstum möglich ist. 1.2.2. Geschäftsverlauf der Gesellschaft Der Geschäftsverlauf der Weser-Feinkost für 2009 spiegelt nicht in vollem Umfang die Entwicklung der Branche wider. Da die Beschaffungspreise zurückgingen und unproduktive Artikel aus dem Sortiment genommen wurden, konnte der Rohertrag gegenüber dem Vorjahr gesteigert werden. Die Neuausrichtung des Unternehmens, die bereits im Laufe des Jahres 2008 begonnen hat, ist erfolgreich fortgeführt, ein Kostensenkungsprogramm erfolgreich umgesetzt worden. Es erfolgte eine stärkere Fokussierung auf den Lebensmittel-Einzelhandel mit Handelsmarken, aber auch mit unseren Eigenmarken "Weser Feinkost" und "Meerfisch". Hiermit konnten bereits erste Erfolge im Markt erzielt werden, so dass neue Kunden im Lebensmittel-Einzelhandels-Bereich gewonnen werden konnten. 1.3 Umsatz- und Auftragsentwicklung Der Umsatz ging im Geschäftsjahr 2009 von ca. Mio. Euro 19,1 auf ca. Mio. Euro 16,7 um etwa 12 Prozent zurück. Der Rückgang ist fast ausschließlich auf die Erlöse des Sahne-Hering-Segments zurück zu führen. Hier war ein Rückgang von Mio. Euro 3,1 bzw. 49 Prozent zu verzeichnen. Diese Entwicklungen entsprechen der neuen strategischen Ausrichtung des Unternehmens. Die Umsätze im Großverbraucher-Bereich, d.h. Salate und Saucen gingen um ca. Mio. Euro 0,6 (6 Prozent) zurück. Dies ist in erster Linie der Wirtschaftskrise geschuldet, da unter anderem viele Kantinen geschlossen wurden und Imbissbetriebe einen deutlichen Umsatzrückgang zu verkraften haben. 2. ErtragslageDie Ertragslage war in 2009 deutlich verbessert gegenüber dem Vorjahr und entsprach damit den Erwartungen. Der Jahresabschluss weist zum Bilanzstichtag ein positives Ergebnis in Höhe von TEUR 115 aus. Die Ertragslage zeigt im Vergleich zum Vorjahr folgendes Bild:
Der Personalbestand der Weser-Feinkost GmbH hat sich gegenüber dem Vorjahr kaum verändert. Per 31.12.2009 beschäftigt die Gesellschaft 76 Mitarbeiter. 3. FinanzlageDer Cashflow des Geschäftsjahres 2009 wird wesentlich geprägt durch den positiven Cashflow aus der laufenden Geschäftstätigkeit.
4. VermögenslageAKTIVA
Investitionen Investitionen wurden hauptsächlich in den Bereichen:
getätigt. 5. NachtragsberichtEreignisse nach dem Bilanzstichtag mit wesentlichem Einfluss auf die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Weser-Feinkost GmbH waren nicht zu verzeichnen. Auf Basis der aktuellen Einkaufskontrakte und bestehenden Kundenverträge und weiteren Auftragseingängen gehen wir von einer positiven Entwicklung der Gesellschaft aus. 6. Risiko- und PrognoseberichtDa unternehmerischer Erfolg auch das bewusste Eingehen von Risiken erfordert, ist es Aufgabe des Risikomanagements, eine fundierte Bewertung der mit der Planung und Ausführung unserer Geschäftsstrategien verbundenen Chancen und Risiken sicherzustellen. Die konjunkturelle Entwicklung der Wirtschaft in den für unser Unternehmen relevanten Märkten unterliegt vielfältigen Einflussfaktoren und ist damit nur schwer kalkulierbar. Auf der Basis regelmäßiger Analysen des geschäftlichen Umfelds werden die Strategien und Aktivitäten des Unternehmens frühzeitig an künftige Veränderungen angepasst und Risiken begrenzt. Grundlage dafür bildet neben den gültigen Richtlinien und dem Berichtwesen insbesondere ein umfassendes Controlling-System, das es uns ermöglicht, im täglichen Abgleich Soll-Ist-Analysen zu fahren. Insbesondere durch die Ausrichtung auf Produkte, die der neuen Marken- und Marktstrategie entsprechen, sieht die Gesellschaft gute Chancen für den zukünftigen Verlauf.
Syke, 10. Februar 2010 Martin G. Haasnoot Bilanz zum 31. Dezember 2009AKTIVA
Gewinn-
und Verlustrechnung für die Zeit
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| EUR |
2009
EUR |
Vorjahr
TEUR |
|
| 1. Rohergebnis | 5.929.514,14 | 5.855 | |
| 2. Personalaufwand | |||
| a) Löhne und Gehälter | 1.868.257,37 | 1.919 | |
| b) Soziale Abgaben | 389.243,43 | 2.257.500,80 | 387 |
| 3. Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen sowie auf aktivierte Aufwendungen für die Ingangsetzung und Erweiterung des Geschäftsbetriebs | 317.429,58 | 301 | |
| 4. Sonstige betriebliche Aufwendungen | 3.008.660,62 | 3.441 | |
| 5. Betriebliches Ergebnis | 345.923,14 | - 193 | |
| 6. Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge | 9.357,02 | 22 | |
| 7. Zinsen und ähnliche Aufwendungen | 227.408,04 | 367 | |
| 8. Finanzergebnis | - 218.051,02 | - 345 | |
| 9. Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit | 127.872,12 | - 538 | |
| 10. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag | 94,82 | 0 | |
| 11. Sonstige Steuern | 12.561,24 | 13 | |
| 12. Jahresüberschuss/-fehlbetrag (-) | 115.405,70 | - 551 |
Der Jahresabschluss der Weser-Feinkost GmbH zum 31. Dezember 2009 wurde nach den Vorschriften des HGB für mittelgroße Kapitalgesellschaften und des GmbHG aufgestellt.
Die Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden des Vorjahres wurden beibehalten. Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren gegliedert.
Die Aufwendungen für Ingangsetzung und Erweiterung des Geschäftsbetriebs wurden nach § 269 HGB für den Aufbau Finanz-/Personalbuchhaltung und der Verwaltung sowie für Einführungswerbung im Anschluss an den Kauf des Produktionsbetriebs als Bilanzierungshilfe aktiviert. Die Abschreibung erfolgt nach § 282 HGB ab 2008.
Die Immateriellen Vermögensgegenstände sind mit den Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen angesetzt. Die Sachanlagen wurden mit den Anschaffungskosten, bei abnutzbaren Vermögensgegenständen vermindert um planmäßige Abschreibungen, bewertet. Die Abschreibungen werden unter Berücksichtigung steuerlich zulässiger Nutzungszeiten nach der linearen Methode vorgenommen. Geringwertige Wirtschaftsgüter werden im Jahr ihrer Anschaffung entsprechend den steuerlichen Vorschriften in einem Sammelposten erfasst und über fünf Jahre abgeschrieben.
Die Wertansätze der Unfertigen und Fertigen Erzeugnisse umfassen die bis zum Bilanzstichtag angefallenen direkt zurechenbaren Einzelkosten sowie die anteiligen Material-, Fertigungs- und Verwaltungsgemeinkosten.
Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sowie die Flüssigen Mittel werden grundsätzlich zum Nennwert ausgewiesen. Für erkennbare Einzelrisiken werden Wertberichtigungen vorgenommen. Für das allgemeine Kreditrisiko bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen besteht eine Pauschalwertberichtigung.
Die Sonstigen Rückstellungen sind in der Höhe angesetzt, die nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist.
Die Verbindlichkeiten sind mit dem Rückzahlungsbetrag angesetzt.
3.1. Anlagevermögen
Die Entwicklung im Jahr 2009 ist im Anlagenspiegel (Anlage zum Anhang) dargestellt.
3.2. Forderungen und Sonstige Vermögensgegenstände
Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände haben jeweils Restlaufzeiten von nicht mehr als einem Jahr.
3.3. Rechnungsabgrenzungsposten
Der Rechnungsabgrenzungsposten enthält ein Disagio in Höhe von EUR 82.250,00 (Vorjahr TEUR 94).
3.4. Eigenkapital
Das Stammkapital in Höhe von EUR 388.800,00 wird zu rund 90 % von der Haasnoot Vis B.V., Katwijk aan Zee, Niederlande, und zu rund 10 % von der Dr. Becker Beteiligungs GmbH, Oldenburg, gehalten.
3.5. Verbindlichkeiten
Die Verbindlichkeiten haben in Höhe von EUR 1.856.565,84 (Vorjahr TEUR 2.058) eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr. Restlaufzeiten von 1 bis 5 Jahren (EUR 1.250.000,00; Vorjahr: TEUR 1.250) und von über 5 Jahren (EUR 1.625.000,00; Vorjahr: TEUR 1.938) bestehen nur bei den Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten.
Die Darlehen gegenüber Kreditinstituten in Höhe von EUR 3.187.500,00 sind in voller Höhe durch Grundschulden am betrieblichen Grundstück, durch Globalzession der Forderungen aus Lieferungen und Leistungen, durch Raumsicherungsübereignung des Warenlagers und des Inventars sowie durch eine harte Patronatserklärung der Konzernmutter, der Haasnoot Vis B.V., Katwijk, besichert.
Die Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern betreffen die Haasnoot Vis B.V. und resultieren aus dem Liefer- und Leistungsverkehr zwischen den Gesellschaften.
Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen sind durch übliche Eigentumsvorbehalte aus der Lieferung von Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen sowie sonstigen Materialien besichert.
Die Umsatzerlöse wurden überwiegend in Deutschland und im europäischen Ausland erzielt.
Es bestehen sonstige finanzielle Verpflichtungen aus Miet- und Leasingverträgen in Höhe von TEUR 205. Haftungsverhältnisse im Sinne des § 251 HGB bestehen nicht.
Geschäftsführer waren im Berichtsjahr
|
Herr Martin Haasnoot, Katwijk aan Zee, Niederlande, Kaufmann |
|
|
Herr Wolfgang Peters, Loxstedt, Lebensmitteltechnologe (bis 2.9.2009). |
Im Jahresdurchschnitt beschäftigte die Gesellschaft 75 Angestellte (Vorjahr 72). Am Bilanzstichtag waren 76 Angestellte (Vorjahr 71) beschäftigt.
Der Jahresabschluss der Weser-Feinkost GmbH wird in den Konzernabschluss der Haasnoot Vis B.V., Katwijk aan Zee, Niederlande, einbezogen. Der Konzernabschluss wird beim Handelsregister Leiden/Niederlande hinterlegt.
Syke, 10. Februar 2010
Weser-Feinkost GmbH
Geschäftsführung
| Anschaffungs- und Herstellungskosten | ||||
| 01.01.2009
EUR |
Zugänge
EUR |
Abgänge
EUR |
31.12.2009
EUR |
|
| I. Aufwendungen für die Ingangsetzung und Erweiterung des Geschäftsbetriebs | 71.194,00 | 0,00 | 0,00 | 71.194,00 |
| II. Immaterielle Vermögensgegenstände | ||||
| Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten | 73.800,24 | 6.588,84 | 0,00 | 80.389,08 |
| III. Sachanlagen | ||||
| 1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschliesslich der Bauten auf fremden Grundstücken | 2.007.720,32 | 85.343,05 | 0,00 | 2.093.063,37 |
| 2. Technische Anlagen und Maschinen | 2.063.143,35 | 127.471,77 | 0,00 | 2.190.615,12 |
| 3. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung | 143.646,70 | 24.682,92 | 0,00 | 168.329,62 |
| 4. Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau | 0,00 | 102.223,64 | 0,00 | 102.223,64 |
| 4.214.510,37 | 339.721,38 | 0,00 | 4.554.231,75 | |
| 4.359.504,61 | 346.310,22 | 0,00 | 4.705.814,83 | |
| Abschreibungen | ||||
| 01.01.2009
EUR |
Zugänge
EUR |
Abgänge
EUR |
31.12.2009
EUR |
|
| I. Aufwendungen für die Ingangsetzung und Erweiterung des Geschäftsbetriebs | 17.800,00 | 17.801,00 | 0,00 | 35.601,00 |
| II. Immaterielle Vermögensgegenstände | ||||
| Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten | 6.754,24 | 10.279,84 | 0,00 | 17.034,08 |
| III. Sachanlagen | ||||
| 1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschliesslich der Bauten auf fremden Grundstücken | 119.737,22 | 62.055,05 | 0,00 | 181.792,27 |
| 2. Technische Anlagen und Maschinen | 364.915,35 | 198.744,77 | 0,00 | 563.660,12 |
| 3. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung | 52.864,70 | 28.548,92 | 0,00 | 81.413,62 |
| 4. Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau | 0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 |
| 537.517,27 | 289.348,74 | 0,00 | 826.866,01 | |
| 562.071,51 | 317.429,58 | 0,00 | 879.501,09 | |
| Buchwerte | ||
| 31.12.2009
EUR |
31.12.2008
EUR |
|
| I. Aufwendungen für die Ingangsetzung und Erweiterung des Geschäftsbetriebs | 35.593,00 | 53.394,00 |
| II. Immaterielle Vermögensgegenstände | ||
| Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten | 63.355,00 | 67.046,00 |
| III. Sachanlagen | ||
| 1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschliesslich der Bauten auf fremden Grundstücken | 1.911.271,10 | 1.887.983,10 |
| 2. Technische Anlagen und Maschinen | 1.626.955,00 | 1.698.228,00 |
| 3. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung | 86.916,00 | 90.782,00 |
| 4. Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau | 102.223,64 | 0,00 |
| 3.727.365,74 | 3.676.993,10 | |
| 3.826.313,74 | 3.797.433,10 | |
Bei dem vorstehenden Jahresabschluss handelt es sich um eine nach Maßgabe der gesetzlichen Vorschriften für Offenlegungszwecke verkürzte Fassung. Zu dem vollständigen Jahresabschluss wurde der folgende, hier gemäß § 328 Abs. 1 Satz 3 HGB im Wortlaut wiedergegebene, Bestätigungsvermerk erteilt:
Wir haben den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der Weser-Feinkost GmbH, Syke, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2009 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften liegen in der Verantwortung der gesetzlichen Vertreter der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben.
Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der gesetzlichen Vertreter sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichtes. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet.
Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt.
Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht im Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.
Bremen, 10. Februar 2010
Hansaberatung
GmbH
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft
Steuerberatungsgesellschaft
Siegel
Martin Beering, Wirtschaftsprüfer
Rolf Mählmann, Wirtschaftsprüfer
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