Automotive-direct Handels GmbHLiquidiert

65474 Bischofsheim, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Darmstadt HRB 94649
Eingetragen
9.3.2004
Branche
Großhandel mit Kraftwagenteilen und -zubehörEinzelhandel mit Kraftwagenteilen und -zubehörGroßhandel mit Krafträdern, Kraftradteilen und -zubehör
Gegenstand
Automobilzubehör aller Art

Historie

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Management

NameRolle
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

Identifizierte Personen (3)

NameAnteil
Mike Burt Herberg
53.91%
25.04%

Gesellschafter

3 Gesellschafter

GmbH-Struktur

2 von 3 angezeigt

Mike Burt Herberg
18.000 €
53.91%
8.350 €
25.04%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Automotive-direct Handels GmbH

Bischofsheim

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2016 bis zum 31.12.2016

Bilanz

Aktiva

31.12.2016
EUR
31.12.2015
EUR
A. Anlagevermögen 35.294,00 40.135,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 18.345,00 23.249,00
II. Sachanlagen 16.949,00 16.886,00
B. Umlaufvermögen 272.168,87 340.876,68
I. Vorräte 125.421,23 159.957,94
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 74.059,98 91.697,96
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 72.687,66 89.220,78
C. Rechnungsabgrenzungsposten 6.706,08 4.467,72
Summe Aktiva 314.168,95 385.479,40

Passiva

   
  31.12.2016
EUR
31.12.2015
EUR
A. Eigenkapital 100.701,22 86.380,91
I. gezeichnetes Kapital 33.350,00 33.350,00
II. Kapitalrücklage 41.650,00 41.650,00
III. Gewinnvortrag 11.380,91 5.317,26
IV. Jahresüberschuss 14.320,31 6.063,65
B. Rückstellungen 19.450,32 32.157,24
C. Verbindlichkeiten 194.017,41 266.941,25
Summe Passiva 314.168,95 385.479,40

Anhang für das Geschäftsjahr zum 31.12.2016

A. Allgemeine Angaben

Die Automotive direct GmbH hat ihren Sitz in 65474 Bischofsheim. Sie ist im Handelsregister des Amtsgerichts Darmstadt unter HRB 94649 eingetragen.

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet.

Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen GmbH gemäß § 267 Abs. 1 HGB auf.

Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung und bei der Offenlegung (§§ 288, 326 HGB) des Jahresabschlusses wurden in Anspruch genommen.

I. Gliederungsgrundsätze / Darstellungsstetigkeit

Die Bilanz sowie die Gewinn- und Verlustrechnung sind entsprechend den Bestimmungen des HGB gem. §§ 266, 275 HGB gegliedert. Die Darstellung der Gewinn und Ver-lustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren gem. § 275 Abs. 2 HGB erstellt.

II. Bilanzierungsmethoden

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen verrechnet worden.

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens und für die Beschaffung des Eigenkapitals, sowie für immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, wurden nicht bilanziert.

Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet. Haftungsverhältnisse i.S. von § 251 HGB liegen nicht vor.

III. Bewertungsmethoden

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet:

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet.

Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes.

geringwertige Wirtschaftsgüter bis zum Einzelanschaffungspreis von Euro 410,00 wurden in voller Höhe abgeschrieben. Die Entwicklung des Anlagevermögens ergibt sich aus dem Anlagespiegel.

Die Vorräte wurden zu den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und sofern ein entsprechender Sachverhalt vorlag, auf den niedrigeren Marktwert bzw. beizulegenden Wert abgeschrieben.

Die Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken wurden durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt.

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Rückzahlungsbetrag ausgewiesen.

Die Rückstellungen wurden nach vernünftiger kaufmännischer Schätzung ermittelt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen. Bei Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr (Rückstellung für Aufbewahrung) wurden künftige Preis- und Kostensteigerung berücksichtigt und eine Abzinsung (Zinssatz lt. Rückstellungs-abzinsungsverordnung) auf den Bilanzstichtag vorgenommen.

B. Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz

Sonstige finanzielle Verpflichtungen, die nicht in der Bilanz auszuweisen und auch keine Haftungsverhältnisse i.S. von § 251 HGB sind, bestanden am Abschlussstichtag nicht.

Haftungsverhältnisse gem. § 251 HGB bestanden nicht.

Alle Forderungen haben eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr.

Innerhalb der Forderungen sind Forderungen gegenüber Gesellschaftern in Höhe von EUR 30.334,19 (i.VJ. EUR 26.536,11) ausgewiesen.

Die Verbindlichkeiten (EUR 194.017,41) haben insgesamt eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr und sind nicht durch Pfandrechte besichert; EUR 0,00 betreffen Gesellschafterverbindlichkeiten (i.Vj. EUR 0,00).

Im Geschäftsjahr wurden durchschnittlich 17 Arbeitnehmer beschäftigt (ohne Geschäftsführer).

C. Ergänzende Angaben

Geschäftsführer

Burt Herberg, Bad Schwalbach , einzelvertretungsberechtigt

 

Bischofsheim, im Februar 2018

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