Stammdaten

Register
Amtsgericht Chemnitz HRB 122
Eingetragen
28.6.1990
Branche
Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der InformationstechnologieErbringung von sonstigen InformationsdienstleistungenTätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Werkzeugen
Gegenstand
Übersetzungs- und Dolmetscherleistungen, Dokumentationserstellung in verschiedenen Sprachen; Vertrieb von technischer Büroausstattung und Software incl. Beratung; Herstellung von Geschäftsbeziehungen betreffend Im- und Export von Waren und Dienstleistungen.

Historie

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Management

NameRolle
Leonid Scherepin
seit 12.11.2003
Geschäftsführer

Konzern- und Jahresabschlüsse

Inter-Sprachservice GmbH

Chemnitz

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2014 bis zum 31.12.2014

Bilanz

Aktiva

31.12.2014
EUR
31.12.2013
EUR
A. Anlagevermögen 4.396,00 4.587,00
I. Sachanlagen 4.396,00 4.587,00
B. Umlaufvermögen 8.484,59 9.851,61
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 6.472,22 6.872,40
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 2.252,32 1.968,53
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 2.012,37 2.979,21
C. Aktive Rechnungsabgrenzungsposten 0,00 47,74
D. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag / nicht durch Vermögenseinlagen gedeckter Verlustanteil / nicht durch Vermögenseinlagen gedeckte Entnahmen 42.444,63 24.271,30
Summe Aktiva 55.325,22 38.757,65

Passiva

31.12.2014
EUR
31.12.2013
EUR
A. Eigenkapital 0,00 0,00
I. gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
1. nicht eingeforderte ausstehende Einlagen -11.504,07 -11.504,07
davon eingefordertes Kapital 14.060,52 14.060,52
II. Verlustvortrag 38.331,82 29.453,35
III. Jahresfehlbetrag 18.173,33 8.878,47
IV. Nachrichtlich: nicht gedeckter Fehlbetrag (Passivausweis) 42.444,63 24.271,30
B. Rückstellungen 45.475,36 35.330,15
C. Verbindlichkeiten 9.849,86 3.427,50
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 9.849,86 3.427,50
Summe Passiva 55.325,22 38.757,65

Anhang

Grundlagen und Methoden

Der Jahresabschluss der Gesellschaft für das Geschäftsjahr 2014 wurde nach den Grundsätzen der §§ 238 ff HGB, insbesondere nach den Vorschriften für die Kapitalgesellschaften gem. §§ 264 HGB und den Vorschriften des GmbH-Gesetzes erstellt. Per 01.01.2010 wurde auf die geänderten Vorschriften des BilMoG umgestellt.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

Von den größenabhängigen Erleichterungen bezüglich der Form der Darstellung wurde Gebrauch gemacht.

Auf die Erstellung eines Lageberichts wurde aufgrund des § 264 Abs. 1 S. 4 HGB verzichtet.

Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen verrechnet worden.
Das Saldierungsgebot des § 246 Abs. 2 Satz 2 HGB wurde beachtet.

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet.

Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind.

Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Einzelerläuterungen
Angaben zur Bilanz

ANLAGEVERMÖGEN

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die dazu bestimmt sind, dauerhaft dem Geschäftsbetrieb zu dienen.

Gegenstände des immateriellen Anlagevermögens wurden mit den Anschaffungskosten bewertet und um die planmäßige Abschreibung vermindert.

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibung bewertet.

Der Ermittlung der planmäßigen Abschreibungen wurde die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes zugrunde gelegt.

Die Abschreibungen wurden beim beweglichen Anlagevermögen degressiv oder linear vorgenommen. Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgte in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führte.

Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungs- oder Herstellungskosten bis € 410 wurden im Jahr der Anschaffung in voller Höhe abgeschrieben.

Soweit der nach vorstehenden Grundsätzen ermittelte Wert von Gegenständen des Anlagevermögens über dem Wert liegt, der ihnen am Abschlussstichtag beizulegen ist, wird dem durch außerplanmäßige
Abschreibungen Rechnung getragen. Die in den Vorjahren vorgenommenen außerplanmäßigen Abschreibungen werden rückgängig gemacht, soweit die Gründe hierfür nicht mehr bestehen.

UMLAUFVERMÖGEN

Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe werden zu durchschnittlichen Anschaffungskosten unter Beachtung des Niederstwertprinzips bewertet. Fertige und unfertige Erzeugnisse werden zu Herstellungskosten angesetzt. Diese umfassen neben dem Fertigungsmaterial, den Fertigungslöhnen und den Abschreibungen auch die Material- und Fertigungsgemeinkosten sowie angemessene Teile der Kosten der allgemeinen Verwaltung und für soziale Einrichtungen des Betriebs.

Für Bestandsrisiken werden ausreichende Abschläge gebildet. Die Bewertung des Vorratsvermögens erfolgt verlustfrei.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken wurden durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt. Das allgemeine Kreditrisiko bei Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurde durch eine Pauschalwertberichtigung berücksichtigt.

Forderungsspiegel

Forderungen gegen verbundene Unternehmen: 0,00 EUR
Forderung gegen Gesellschafter: 3.741,27 EUR
Forderungen mit einer Restlaufzeit unter 1 Jahr: 4.219,90 EUR
Forderungen mit einer Restlaufzeit über 5 Jahre: 0,00 EUR

RÜCKSTELLUNGEN

Die Rückstellungen wurden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr wurden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzins der vergangenen sieben Geschäftsjahre der Deutschen Bundesbank abgezinst. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.
Grundlage der Bewertung der Pensionsrückstellung bildet das Anwartschaftsbarwertverfahren bzw. Projected Unit Credit-Method.

Berechnungsschema:

Zinssatz 4,83 %
Zugrunde gelegte Sterbetafel RT 2005 G von Klaus Heubeck

Die geänderte Bewertung der laufenden Pensionen erforderte eine Zuführung zur Pensionsrückstellung.
Der noch nicht erfasste Unterschiedsbetrag wird unter der Annahme einer gleichmäßigen Verteilung über 15 Jahre ( gemäß Art. 67 Abs. 1 EGHGB ) verteilt.

Schulden aus Altersvorsorgeverpflichtungen wurden mit verrechnungsfähigen Vermögenswerten saldiert.

VERBINDLICHKEITEN

Die Verbindlichkeiten wurden zu ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt. Sofern die Tageswerte über den Erfüllungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

Verbindlichkeitsspiegel

Verbindlichkeiten gegen verbundene Unternehmen: 0,00 EUR
Verbindlichkeiten gegen Gesellschafter: 5.250,00 EUR
Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit unter 1 Jahr: 9.849,86 EUR
Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit über 5 Jahre: 0,00 EUR

Langfristige Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren bestehen nicht.

Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung

Die planmäßige Abschreibung erfolgte linear oder degressiv in der steuerlich zulässigen Höhe unter Beachtung der branchenüblichen oder betriebsbedingten Nutzungsdauer.

In den Fällen, in denen dies zu einen höheren Abschreibung führte, wurde von der degressiven zur linearen Abschreibung übergegangen.

Die Bewertungsfreiheit von geringwertigen Wirtschaftsgütern im Sinne des § 6 Abs. 2 EStG wurde in Anspruch genommen.

Außerplanmäßige Abschreibungen oder Wertberichtigungen wurden 2014 nicht vorgenommen.

Sonstige Angaben

Trotz des in der Bilanz der Gesellschaft ausgewiesenen nicht durch Eigenkapital gedeckten Fehlbetrages, liegt keine bilanzielle Überschuldung vor. In dem sich im Vermögen der Gesellschaft befindlichen Immobilieneigentum sind nach Angaben des Geschäftsführers stille, nicht aufgedeckte Reserven in Höhe von 25.000 € enthalten.

Weiterhin existiert eine Patronatserklärung, in der, der Gesellschafter gegenüber allen Gläubigern der Gesellschaft verbindlich erklärt, dass er bei Zahlungsunfähigkeit der Gesellschaft die Zahlungen bis zu einem Betrag von 20.000 € übernehmen wird.

Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung und Anhang geben entsprechend den gesetzlichen Vorschriften grundsätzlich die wirtschaftliche Lage wieder.

Im Wirtschaftsjahr 2014 war durchschnittlich eine Personen beschäftigt.

Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Person geführt:

Leonid Scherepin

Chemnitz, den 03.12.2015

Inter-Sprachservice GmbH
(Geschäftsführer)

sonstige Berichtsbestandteile

Der Jahresabschluss 2014 wurde am 03.12.2015 festgestellt.

Nachrichten & Medien

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