Print-Collect-GmbH
Selbe AdresseHerstellung von Verpackungsmitteln aus Kunststoffen
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Peter Trapp seit 26.9.2017 | Geschäftsführer |
Alexander Rinninger seit 26.9.2017 | Prokura |
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Omnipack GmbHLangerringenJahresabschluss zum 31.12.2016Bilanz zum 31.12.2016Omnipack GmbH, LangerringenAktiva
AnlagenspiegelEntwicklung des Anlagevermögens 2016Omnipack GmbH, Langerringen
Anhang für das Geschäftsjahr 2016Omnipack GmbH, LangerringenAllgemeine Angaben Sitz der Omnipack GmbH (Omnipack) ist Langerringen. Die Gesellschaft ist unter der Nummer HRB 26562 im Register des Amtsgerichts Augsburg eingetragen. Die Omnipack ist eine kleine Kapitalgesellschaft i.S.v. § 267 HGB. Der Jahresabschluss wurde jedoch freiwillig nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches für große Kapitalgesellschaften sowie nach den einschlägigen Vorschriften des GmbHG und der Satzung aufgestellt. Von größenabhängigen Erleichterungen hat die Gesellschaft daher keinen Gebrauch gemacht. Die Angaben gem. § 285 Nr. 17 HGB unterbleiben, da diese im Konzernabschluss der Duisburger Hafen AG, Duisburg, enthalten sind. Die Gesellschaft ist mit der Duisburger Hafen AG, Duisburg (duisport), und deren Tochtergesellschaften als verbunden im Sinne des § 271 Abs. 2 HGB anzusehen. Sie wird in den von der duisport aufgestellten Konzernabschluss einbezogen. Diese stellt den Konzernabschluss für den kleinsten Kreis von Unternehmen auf, in den die Gesellschaft einbezogen wird. Der Konzernabschluss wird im Bundesanzeiger veröffentlicht. Die Beteiligungsverwaltungsgesellschaft des Landes Nordrhein-Westfalens mbH, Düsseldorf stellt den Konzernabschluss für den größten Kreis von Unternehmen auf, in den die Gesellschaft einbezogen wird. Der Konzernabschluss wird im Bundesanzeiger veröffentlicht. Um die Übersichtlichkeit der Darstellung zu verbessern, werden die Angaben zur Mitzugehörigkeit zu anderen Posten und davon-Vermerke im Anhang gemacht. Bilanzierung und Bewertungsmethoden Das Sachanlagevermögen ist zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen, bewertet. Bei voraussichtlich dauernder Wertminderung erfolgt eine außerplanmäßige Abschreibung. Die planmäßigen Abschreibungen erfolgen linear über die voraussichtlichen Nutzungsdauern. Zugänge von beweglichen Anlagegütern, deren Anschaffungs- oder Herstellungskosten 150,00 EUR nicht übersteigen, werden sofort erfolgswirksam erfasst. Für bewegliche Anlagegüter über 150,00 EUR und bis 1.000,00 EUR wird ein Sammelposten gebildet, der über fünf Jahre linear abgeschrieben wird. Die Vorräte sind zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten bzw. zu den niedrigeren Tageswerten angesetzt worden. In den Herstellungskosten wurden neben den direkt zurechenbaren Materialeinzelkosten, Fertigungslöhnen und Sondereinzelkosten zuzüglich anteilige Gemeinkosten berücksichtigt. Fremdkapitalzinsen und Kosten der allgemeinen Verwaltung wurden nicht in die Herstellungskosten einbezogen. Alle erkennbaren Risiken im Vorratsvermögen, die sich aus überdurchschnittlicher Lagerdauer, geminderter Verwertbarkeit und niedrigeren Wiederbeschaffungskosten ergeben, sind durch angemessene Abwertungen berücksichtigt. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sowie die liquiden Mittel sind zu Nennwerten angesetzt. Allen risikobehafteten Posten ist durch die Bildung angemessener Einzelwertberichtigungen Rechnung getragen; das allgemeine Kreditrisiko ist durch pauschale Abschläge berücksichtigt. Als Rechnungsabgrenzungsposten werden auf der Aktivseite Ausgaben vor dem Abschlussstichtag ausgewiesen, sofern sie Aufwand für eine bestimmte Zeit nach dem Abschlussstichtag darstellen. Das gezeichnete Kapital wird zum Nennbetrag bilanziert. Die Steuerrückstellungen und die übrigen sonstigen Rückstellungen werden in Höhe des Erfüllungsbetrages angesetzt, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung und unter Berücksichtigung von drohenden Verlusten aus schwebenden Geschäften notwendig ist. Bei der Bewertung des Erfüllungsbetrages wurden Kostensteigerungen berücksichtigt. Die sonstigen Rückstellungen mit einer Laufzeit von mehr als einem Jahr werden mit fristadäquaten Zinssätzen abgezinst, die von der Deutschen Bundesbank bekannt gegeben worden sind. Derartige Rückstellungen bestanden zum Bilanzstichtag nicht. Die Verbindlichkeiten sind mit ihrem Erfüllungsbetrag passiviert. Erläuterungen zur Bilanz Sachanlagen Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist im Anlagenspiegel dargestellt. Dieser ist als Anlage dem Anhang beigefügt. Vorräte Das Vorratsvermögen setzt sich im Vergleich zum Vorjahr wie folgt zusammen:
Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände setzen sich im Vergleich zum Vorjahr wie folgt zusammen:
Sämtliche Forderungen sind wie im Vorjahr innerhalb eines Jahres fällig. Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen betreffen wie im Vorjahr ausschließlich den Liefer- und Leistungsverkehr. Die sonstigen Vermögensgegenstände beinhalten im Wesentlichen debitorische Kreditoren, die wie im Vorjahr innerhalb eines Jahres fällig sind sowie die Mietkaution der Halle am Standort Metzingen. Fälligkeit? Rechnungsabgrenzungsposten Der Rechnungsabgrenzungsposten beinhaltet im Voraus bezahlte Leasingsonderzahlungen für Stapler. Steuerrückstellungen Die Steuerrückstellungen betreffen im Wesentlichen Körperschaftsteuer sowie Gewerbe-steuer. Sonstige Rückstellungen Die sonstigen Rückstellungen wurden im Wesentlichen Personalverpflichtungen für (32 TEUR, Vorjahr: 23 TEUR) sowie in Höhe von 7 TEUR Kosten für die Prüfung des Jahresabschlusses (Vorjahr: 7 TEUR) gebildet. Verbindlichkeiten Die Verbindlichkeiten setzen sich im Vergleich zum Vorjahr wie folgt zusammen:
Die Verbindlichkeiten sind in Höhe von 535 TEUR innerhalb eines Jahres fällig (Vorjahr: 583 TEUR). Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten hatten im Vorjahr in Höhe von 22 TEUR (aktuelles Jahr: 0 TEUR) eine Laufzeit von über einem Jahr. Verbindlichkeiten mit einer Laufzeit länger als 5 Jahre bestehen nicht. Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen haben wie im Vorjahr sämtlich eine Restlaufzeit unter einem Jahr. Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen resultieren aus dem Liefer- und Leistungsverkehr. Die sonstigen Verbindlichkeiten haben in Höhe von 76 TEUR (Vorjahr: 0 TEUR) eine Restlaufzeit von mehr als einem Jahr. Sonstige finanzielle Verpflichtungen Es bestehen sonstige finanzielle Verpflichtungen in Höhe von insgesamt 1.126 TEUR (Vorjahr: 1.126 TEUR). Sie resultieren in voller Höhe aus Leasing- und Mietverträgen. Nachtragsbericht Vorgänge von besonderer Bedeutung, die nach dem Schluss des Geschäftsjahres eingetreten sind und einen wesentlichen Einfluss auf die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft haben, liegen nicht vor. Sonstige Angaben Durchschnittliche Anzahl Mitarbeiter Im Jahresdurchschnitt waren 3 (Vorjahr: 3) kaufmännische und 16 (Vorjahr: 15) gewerbliche Mitarbeiter beschäftigt. Angaben zur Geschäftsführung Geschäftsführer der Gesellschaft waren im Geschäftsjahr 2016: Herr Michael Brentel, Graben, hauptberuflich Geschäftsführer der Omnipack GmbH Herr Hans-Peter Weinzierl, Sinzing, Diplom-Ingenieur [bis 31. März 2017] Herr Peter Trapp, Bous, kaufmannischer Prokurist der Duisburger Hafen AG [ab 01.04.2017] Gesamtbezüge der Geschäftsführung Der Geschäftsführer Michael Brentel erhielt für seine Tätigkeit ein erfolgsunabhängiges Gehalt in Höhe von 80 TEUR sowie erfolgsunabhängige Bezüge von 22 TEUR. Bezüge mit langfristiger Anreizwirkung bestanden nicht. Der Geschäftsführer Hans-Peter Weinzierl hat für seine Geschäftsführertätigkeit bei der Gesellschaft im Jahr 2016 keine Vergütung erhalten. Vorschlag zur Gewinnverwendung Die Geschäftsführung schlägt vor, den Bilanzgewinn in Höhe von 191 TEUR auf neue Rechnung vorzutragen.
Langerringen, den 3. Mai 2017 Omnipack GmbH, Langerringen Die Geschäftsführung Michael Brentel Peter Trapp Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am 9. August 2017 bzw. 30. August 2017. BestätigungsvermerkWiedergabe des Bestätigungsvermerks Nach dem abschließenden Ergebnis unserer Prüfung haben wir mit Datum vom 3. Mai 2017 den folgenden uneingeschränkten Bestätigungsvermerk erteilt: "Bestätigungsvermerk des Abschlussprüfers An die Omnipack GmbH, Langerringen Wir haben den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der Omnipack GmbH, Langerringen, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2016 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrecht-lichen Vorschriften und den ergänzenden Bestimmungen des Gesellschafts-vertrags, liegen in der Verantwortung der Geschäftsführer der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben. Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der Geschäftsführer sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet. Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und den ergänzenden Bestimmungen des Gesellschaftsvertrags und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht in Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar."
Düsseldorf, den 3. Mai 2017 PricewaterhouseCoopers
Aktiengesellschaft
Norbert Linscheidt,Wirtschaftsprüfer ppa. Barbara Hegeler, Wirtschaftsprüferin |
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