Büverco GmbH
Selbe AdresseTätigkeiten von Versicherungsmaklerinnen und -maklern
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Volker Brüggemann seit 15.7.2024 | Prokura |
Klaus Froning seit 15.7.2024 | Prokura |
Andreas Mügge seit 25.2.2021 | Geschäftsführer |
Günter Zehnel seit 22.12.2003 | Prokura |
Winfried Diekmann seit 4.9.2003 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Daten zu wirtschaftlich Berechtigten sind nur für registrierte Nutzer zugänglich.
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
5 Gesellschafter
GmbH-Struktur
1 von 5 angezeigt
Unternehmen, an denen diese Organisation direkt beteiligt ist
| Name | Anteil |
|---|---|
| No data available | |
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
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Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Aerosoft GmbH Luftfahrt-DatentechnikBüren-AhdenJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023LageberichtGeschäftsmodell Die Aerosoft GmbH Luftfahrt-Datentechnik (nachfolgend "Aerosoft") ist ein international tätiger Publisher von Computerspielen, vor allem im Simulationsbereich, also ein Verlag, der die Spiele von der Entstehung an begleitet und nach Fertigstellung die komplette weltweite Vermarktung verantwortet. Zudem betreibt Aerosoft im Bereich Flugsimulation mit weit über 300.000 Kunden einen der weltweit führenden Downloadshops sowie eine eigene Produktentwicklung. Darüber hinaus betätigt sich Aerosoft als Importeur und Großhändler für spezielle Hardware zur Steuerung von Simulationsspielen. Hier liegen i.d.R. exklusive Vertriebsvereinbarungen für die Regionen DACH (Deutschland, Österreich, Schweiz) oder EMEA (Europe, Middle East, Africa) vor. Forschung und Entwicklung Die Aerosoft initiiert, finanziert und begleitet die Entwicklung von neuen Simulationsspielen mit kooperierenden Studios in Deutschland und im europäischen Ausland. Dabei wird in der Regel die Spieleentwicklung der Studios in Form von Vorschusszahlungen auf spätere Royalties seitens Aerosoft finanziert. Darüber hinaus entwickelte Aerosoft auch die erste eigene Hardware für die Truck-, Landwirtschafts- und Bussimulation, die in 2024 in den Markt gebracht wurden, sowie mit einem internen Entwicklerteam für Flugsimulationssoftware, bestehend aus sieben Mitarbeitern, hochwertige und detaillierte Flugzeuge sowie Tools und Airports für den Microsoft Flugsimulator. Insgesamt waren im Geschäftsjahr - nach Abzug von Zuschüssen in Höhe von TEUR 184 - insgesamt 674 TEUR Entwicklungskosten für eigene Projekte zu verzeichnen, von denen 517 TEUR aktiviert wurden, das entspricht einer Aktivierungsquote von 76,7 %. Auf aktivierte Entwicklungskosten wurden insgesamt 149 TEUR (im Vorjahr 63 TEUR) Abschreibungen vorgenommen. Neben der internen Produktentwicklung beschäftigt Aerosoft eine interne IT-Abteilung, die das vorhandene Shopsystem weiterentwickelt und an eigenen Software-Tools zur Kundenbindung und Updateverwaltung sowie an eigenen Kopierschutzlösungen arbeitet. Gesamtwirtschaftliche und branchenbezogene Rahmenbedingungen Das Jahr 2023 war geprägt durch eine hohe Unsicherheit in den Märkten. Die Inflation sank nur langsam von sehr hohem Niveau. Der Welthandel wuchs so langsam wie seit langem nicht mehr. Der hieraus resultierende Kaufkraftentzug führte zu einem deutlichen Rückgang der globalen Nachfrage. Hohe Zinsen minderten insbesondere die Wohnungsbauinvestitionen. (Quelle: Internationaler Währungsfonds) Die Aerosoft gehört zur Games-Branche und ist Mitglied im game - Verband der deutschen Games-Branche. Der deutsche Games-Markt konnte 2023 insgesamt um 6 Prozent wachsen, nach 1 Prozent im Vorjahr. Zu den größten Wachstumstreibern gehören Spielekonsolen und ihr Zubehör sowie In-Game- und In-App-Käufe. Trotz der großen Fülle an hochklassigen Titeln, die den Umsatz bei Games-Käufen um 4 Prozent haben steigen lassen, ist die Anzahl der verkauften Spiele gleichzeitig um 8 Prozent zurückgegangen. Auch bei Spiele-PCs und -Laptops gab es teils deutliche Rückgänge. Damit zeigt sich auch in den unterschiedlichen Entwicklungen der einzelnen Marktsegmente, dass 2023 für die Games-Branche insgesamt ein Jahr der Gegensätze war: Einerseits erschienen innerhalb von zwölf Monaten so viele hochkarätige Titel wie selten zuvor. Andererseits wurden insbesondere aufgrund dieser Fülle an herausragenden Spielen einige Verkaufserwartungen nicht erfüllt. Kombiniert mit insgesamt hohen Zinsen und einem abgebremsten Investitionsmarkt startete weltweit eine Konsolidierungswelle, in deren Folge aktuell noch immer Entwicklerstudios verkleinert oder gar geschlossen sowie Stellen abgebaut werden. (Quelle: game - Verband der deutschen Games-Branche) Geschäftsverlauf und -lage Auch bei der Aerosoft war das Geschäftsjahr 2023 geprägt durch die gesamtwirtschaftliche Entwicklung und die hieraus resultierende deutliche Zurückhaltung bei den Kunden. Erst zum Ende 2023 war in den Bereichen Software und Hardware wieder eine leichter Anstieg der Nachfrage festzustellen. Diese Entwicklung und eine Verschiebung der Markteinführung von wichtigen Produkten nach 2024 führten zu einem leichten Rückgang von Umsatz und Rohertrag in 2023. Andererseits wurde das Ergebnis 2023 entlastet durch die Teilnahme an staatlichen Forschungs- und Förderprogrammen. Die Umsätze sind nach dem Rekordjahr 2021 zum zweiten Mal in Folge zurückgegangen, allerdings deutlich weniger als im Vorjahr. Die Rückgänge betrafen das Inland und die EU, während der Drittlandumsatz gestiegen ist. Insgesamt resultierte der Rückgang vor allem aus einem deutlich geringeren Hardwareumsatz. Gerade für den Bereich hochwertiger Hardware zeigte sich in 2023 wie bereits im Vorjahr als Folge der sehr hohen Inflation eine deutliche Zurückhaltung bei den Kunden in Europa. Der Rohertrag verminderte sich im Vorjahresvergleich um 277 TEUR bzw. 5,0 % auf 5.247 TEUR. Da viele unserer Projekte über viele Jahre laufen bis es zur Markteinführung kommt und im Geschäftsjahr 2023 überdurchschnittlich viele Projekte gestartet und unterdurchschnittlich viele beendet wurden, ist durch die höheren Entwicklungskosten für externe Projekte die Materialaufwandsquote trotz gesunkener Umsätze um 0,9 Prozentpunkte gestiegen. Trotz ergebnisbedingt geringerer Erfolgsbeteiligungen sind die Personalkosten bei im Jahresdurchschnitt gegenüber dem Vorjahr unveränderter Mitarbeiterzahl um 5,9 % gestiegen. Die Personalaufwandsquote erhöhte sich um 1,1 Prozentpunkte. Die Aktivierung selbstgeschaffener immaterieller Vermögensgegenstände ab 2021 führte dazu, dass die Abschreibungen sich in diesem Zeitraum deutlich erhöht haben. Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen haben sich im Vorjahresvergleich vermindert, da im Unterschied zu 2022 keine Wertberichtigungen auf Forderungen sowie geleistete Anzahlungen auf Vorräte (im Vorjahr 277 TEUR) gebildet werden mussten. Darüber hinaus waren hier in einigen Bereichen Kostensteigerungen zu verzeichnen, insbesondere bei den Werbekosten durch verstärkte Auftritte in den sozialen Medien. Im Gegensatz zum Vorjahr ergibt sich durch Bewertungseffekte bei der Pensionsrückstellung ein positives Finanzergebnis. Als Ergebnis dieser Entwicklungen verringerte sich das Ergebnis vor Steuern um 310 TEUR bzw. 22,7 % auf 1.056 TEUR. Bei entsprechend vermindertem Steueraufwand ergab sich wie erwartet ein Rückgang des Jahresüberschusses von 946 TEUR im Vorjahr auf 731 TEUR, dies entspricht ebenfalls 22,7 %. Der Jahresabschluss 2023 zeigt geordnete Vermögensverhältnisse und eine solide Finanzlage. Im Rahmen von Exklusivverträgen für Hardware musste insbesondere in 2022 angesichts von langen und unsicheren Lieferzeiten, die häufig sieben bis zehn Monate betragen, diesbezüglich ein sehr hoher Lagerbestand aufgebaut werden, für den auch drei Außenlager angemietet wurden. Mit 29,4 % (Vorjahr 34,9 %) der Bilanzsumme stellen die Vorräte zusammen mit den Forderungen (39,5 %, Vorjahr 28,3 %) den größten Aktivposten dar. Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sind zum 31.12.2023 mehr als doppelt so hoch wie im Vorjahr, weil durch die Markteinführung neuer Produkte in den Monaten November und Dezember die Umsätze bei den Großhändlern und großen externen Shops zusätzlich zum regulären Weihnachtsgeschäft außergewöhnlich hoch waren, und diesen Kunden regelmäßig etwas längere Zahlungsziele gewährt werden. Andererseits werden somit auch die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen, die im Wesentlichen aus Provisionsabrechnungen der Entwickler für den Dezember bestehen, mehr als doppelt so hoch wie im Vorjahr ausgewiesen. Sämtliche Verbindlichkeiten sind kurzfristig, es bestehen keine Bankverbindlichkeiten. Durch die überwiegende Thesaurierung der Jahresüberschüsse hat sich das Eigenkapital ständig erhöht, in 2023 um 681 TEUR auf 6.056 TEUR. Da zum 31.12.2023 durch die sehr hohen Forderungen und Verbindlichkeiten auch die Bilanzsumme deutlich um 2.241 TEUR auf 10.458 TEUR gestiegen ist, hat sich die Eigenkapitalquote von 65,4 % im Vorjahr auf 57,9 % vermindert. Die Liquidität befindet sich zum Bilanzstichtag mit 1.169 TEUR wie im Vorjahr auf hohem Niveau und stellt somit eine sehr solide Basis für unsere Geschäftstätigkeit dar. Unseren Zahlungsverpflichtungen konnten wir zu jeder Zeit fristgerecht und -soweit möglich- unter Skontoabzug nachkommen. Die nachfolgende Kapitalflussrechnung dient zur Verdeutlichung unserer Vermögens-, Finanz und Ertragslage:
Die Geschäftsführung ist mit der Entwicklung der Ertrags-, Vermögens- und Finanzlage in 2023 insgesamt zufrieden. Chancen und Risiken Für die Zukunft sehen wir Chancen für die Aerosoft durch eine weitere Zunahme der Gamer und einen weiteren Anstieg des Durchschnittsalters. Gerade Simulationsspiele sind für viele Kunden mehr ein Hobby als ein kurzweiliger Zeitvertreib. Dies steigert die Bereitschaft zum Kauf von hochwertiger und spezifischer Hardware zur optimalen Steuerung der Games. Im Bereich der hochwertigen Simulationsspiele sehen wir weiterhin noch keine große Gefahr durch Streamingdienste, da unsere Zielgruppe häufig nur wenige Spiele nutzt und diese dann auch besitzen möchte. Die Zukunftschancen unseres Unternehmens sind günstig, da wir aufgrund kurzer Entscheidungswege sehr flexibel auf Marktgegebenheiten reagieren können und im Bereich Entwicklung bestens vernetzt sind. Die gesamtwirtschaftliche Entwicklung stellt in Krisenzeiten das größte Risiko dar. Inflation und Arbeitslosigkeit führen zwangsläufig zu rückläufigen Umsätzen. Das schwer abschätzbare Ausmaß wird allerdings dadurch reduziert, dass viele Konsumenten in Krisenzeiten nach einer Ablenkung zur harten Realität suchen und diese in den Produkten der Games-Branche finden. In unserer Branche ist es üblich, dass mit externen Entwicklern Verträge geschlossen werden, nach denen die Entwickler gemäß festgelegter Milestones vorab nichtrückzahlbare Garantieleistungen erhalten, die mit den späteren Royalties verrechnet werden. Erweist sich eine Entwicklung später auf dem Markt als Flop, drohen Verluste. Dieses Risiko wird durch eine ständige Marktanalyse, diversifizierte Entwicklungsprojekte und die Zusammenarbeit mit hochqualifizierten Entwicklern deutlich reduziert. Durch den Aufbau eines hohen Hardware-Lagerbestandes ergibt sich ein Veralterungsrisiko, dem wir dadurch begegnen, dass wir beim Umfang von Großbestellungen nicht über einen anhand von Erfahrungskurven berechneten zukünftigen Mindestabsatz hinausgehen. Außerdem werden wir den Lagerbestand in den Folgejahren voraussichtlich wieder deutlich verringern. Möglichen Risiken aus dem IT-Bereich begegnen wir durch technische Schutzvorkehrungen und das Knowhow unserer Mitarbeiter. Das Wechselkursrisiko wird dadurch verringert, dass Geschäfte in Fremdwährungen überwiegend über Online-Zahlverfahren und somit ohne Zeitverzögerungen abgewickelt werden. Außerdem ist die dominierende Fremdwährung hierbei der relativ stabile US-Dollar. Bei extremen Kursentwicklungen kann es zu Erträgen oder Aufwendungen im niedrigen sechsstelligen Bereich kommen. Aufgrund der Vielzahl von Endkunden einerseits und andererseits der Absicherung eines Großteils der Forderungen gegenüber Retailern durch eine Kreditversicherung besteht nahezu kein Risiko von wesentlichen Forderungsausfällen. In der Vergangenheit konnten die Forderungen nahezu vollständig realisiert werden. In unserem Jahresabschluss haben wir für alle uns bekannten Risiken ausreichende bilanzielle Vorsorge getroffen. Durch die getroffenen Risikobegrenzungsmaßnahmen sehen wir angesichts des Gesamtbildes der Chancen und Risiken positiv in die Zukunft. Prognosebericht In den Jahren 2020 bis 2023 wurde die Weltwirtschaft auf eine harte Probe gestellt. Die Pandemie, der Ausbruch geopolitischer Konflikte und extreme Wetterereignisse haben Lieferketten unterbrochen, Energie- und Nahrungsmittelkrisen verursacht und den Regierungen einschneidende Maßnahmen zum Schutz von Leben und Existenzgrundlagen abverlangt. Die Weltwirtschaft hat sich insgesamt zwar als widerstandsfähig erwiesen, allerdings mit sehr unterschiedlichen regionalen Entwicklungen. Deutschland leidet als Exportnation besonders unter dem schwachen Welthandel und unter hohen Energiepreisen. In 2024 haben sich weltweit die Güterpreise stabilisiert, einige sind sogar rückläufig. Die Inflationsentwicklung gibt Anlass zur Zuversicht. Die Prognosen sind allerdings mit großer politisch bedingter Unsicherheit behaftet. Neu gewählte Regierungen (etwa die Hälfte der Weltbevölkerung hat in 2024 gewählt) könnten erhebliche Veränderungen in der Handels- und Steuerpolitik bewirken. Darüber hinaus hat die Rückkehr der Volatilität an den Finanzmärkten Sorgen über versteckte Schwachstellen genährt. (Quelle: Internationaler Währungsfonds) Nach dem starken Wachstum des deutschen Games-Marktes in den vergangenen Jahren, ergab sich im ersten Halbjahr 2024 ein Minus von sechs Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Den größten Umsatzrückgang gab es bei der Games-Hardware. Auch der Umsatz mit Games sank - in Deutschland und auch weltweit. Ein Grund hierfür ist allerdings auch, dass im ersten Halbjahr des vergangenen Jahres ungewöhnlich viele Spiele-Blockbuster mit Spitzenbewertungen auf dem Markt erschienen. (Quelle: game - Verband der deutschen Games-Branche) Auch bei der Aerosoft ist das Geschäftsjahr 2024 geprägt durch die Markteinführung von wichtigen Produkten, unter anderem die Veröffentlichung eines von Aerosoft entwickelten Truck & Bus Lenkrad-Systems sowie der Pedals in der erfolgreichen Honeycomb Reihe zum Jahresende 2024. Komplett neue Produkte sind derzeit schwer im Markt zu platzieren. Die Aerosoft konnte jedoch in 2022 und 2023 einige vielversprechende neue Entwicklungsprojekte mit neuen Game-Studios akquirieren, die in 2024 und 2025 zu erfolgversprechenden Produktreleases führen. Zudem gibt es für die schon bislang erfolgreichen Simulationen Vereinbarungen zu Nachfolgeprodukten und zusätzlich herunterladbaren Inhalten (DLC). Vor allem im Bereich der Konsolenspiele erwarten wir weiter steigende Umsätze, sowohl im digitalen als auch physikalischen Vertrieb, der kontinuierlich ausgebaut wird und ab 2024 auch auf die USA ausgeweitet wurde. Diese Entwicklung führt in 2024 zu einer moderaten Umsatzerhöhung. Da in 2023 außergewöhnlich hohe Entwicklungskosten angefallen waren, wird sich 2024 auch der Rohertrag moderat erhöhen. Bei einer ansonsten stabilen Entwicklung ohne besondere Vorkommnisse erwarten wir auch eine moderate Erhöhung des Ergebnisses vor Steuern und des Jahresergebnisses. Die in 2021 begonnene Aktivierung von Entwicklungskosten werden wir konsequent fortsetzen. Darüber hinaus sind keine wesentlichen Investitionsvorhaben geplant. Finanzierungen in Form von Darlehen werden somit in absehbarer Zukunft nicht notwendig sein.
Büren-Ahden, 5. Februar 2025 gez. Winfried Diekmann, Geschäftsführer gez. Andreas Mügge, Geschäftsführer BilanzAktiva
Gewinn- und Verlustrechnung
AnhangAllgemeine Angaben zum Jahresabschluss Die Aerosoft GmbH Luftfahrt-Datentechnik hat ihren Sitz in Büren-Ahden. Sie ist im Handelsregister Paderborn unter HRB 1989 eingetragen. Das Geschäftsjahr umfasst das Wirtschaftsjahr vom 1. Januar 2023 bis 31. Dezember 2023. Der vorliegende Jahresabschluss zum 31. Dezember 2023 wurde nach den Vorschriften der §§ 242 ff. HGB unter Beachtung der ergänzenden Bestimmungen für mittelgroße Kapitalgesellschaften (§§ 267 ff. HGB) sowie des GmbHG aufgestellt. Angaben zur Bilanzierung und Bewertung Die Bilanzierung und Bewertung erfolgt unter der Annahme der Fortführung der Unternehmenstätigkeit gemäß § 252 Abs. 1 Nr. 2 HGB. Selbst geschaffene gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte wurden zu Herstellungskosten (ohne Fremdkapitalzinsen) bewertet und werden entsprechend ihrer Nutzungsdauer um planmäßige Abschreibungen vermindert. Erworbene immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens sind zu Anschaffungskosten bilanziert und werden, sofern sie der Abnutzung unterliegen, entsprechend ihrer Nutzungsdauer um planmäßige Abschreibungen vermindert. Das Sachanlagevermögen wird zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten vermindert um planmäßige Abschreibungen aktiviert. Die planmäßigen Abschreibungen werden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände und entsprechend den steuerlichen Höchstsätzen linear vorgenommen. Die Geringwertigen Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten zwischen Euro 250,00 und Euro 800,00 werden jeweils gem. § 6 Abs. 2 EStG im Jahr des Zugangs in voller Höhe abgeschrieben. Ihr Abgang wird im fünften Jahr nach Zugang unterstellt. Bei den Finanzanlagen werden Anteilsrechte und Wertpapiere zu Anschaffungskosten bzw. zu niedrigeren beizulegenden Werten und die Ausleihungen grundsätzlich zum Nennwert angesetzt. Die Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und Waren wurden zu Anschaffungskosten oder zu niedrigeren Tageswerten angesetzt. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden mit dem Nennwert angesetzt, wobei Risiken bei den Forderungen durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt werden. Dem allgemeinen Kreditrisiko bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurde zusätzlich durch eine ausreichend bemessene Pauschalwertberichtigung Rechnung getragen. Kassenbestände und Bankguthaben werden jeweils zum Nennwert angesetzt. Unter dem Posten aktive Rechnungsabgrenzung werden Ausgaben ausgewiesen, die Aufwand für eine spätere Rechnungslegungsperiode darstellen. Die Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen wurden entsprechend § 246 Abs. 2 Satz 2 HGB mit dem Deckungsvermögen saldiert, da dieses dem Zugriff aller übrigen Gläubiger entzogen ist und ausschließlich der Erfüllung von Schulden aus Altersversorgungsverpflichtungen dient. Beim Deckungsvermögen werden Bankguthaben mit dem Nennwert, Wertpapiere mit dem beizulegenden Zeitwert und Rückdeckungsversicherungen mit dem Deckungskapital angesetzt. Das IDW-Schreiben RH FAB 1.021 vom 30.4.2021 kommt nicht zur Anwendung. Ist der Saldo aus Pensionsrückstellungen und Deckungsvermögen aktivisch, wird dieser in der Bilanzposition "Aktiver Unterschiedsbetrag aus der Vermögensverrechnung" ausgewiesen, ist er passivisch unter "Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen nach Verrechnung des Deckungsvermögens". Die Altersversorgungsverpflichtungen werden auf der Grundlage versicherungsmathematischer Berechnungen nach dem Anwartschaftsbarwertverfahren (Projected Unit Credit Method) unter Berücksichtigung der Richttafeln 2018 G von Prof. Dr. Heubeck bewertet. Diese Altersversorgungsverpflichtungen wurden pauschal mit dem zum Bilanzstichtag geltenden, von der Deutschen Bundesbank veröffentlichten durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen zehn Jahre abgezinst, der sich bei einer angenommenen Restlaufzeit von 15 Jahren ergibt (§ 253 Abs. 2 Satz 2 HGB). Die Steuerrückstellungen und sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle ungewissen Verbindlichkeiten. Sie sind mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist. Bei der Bewertung von Rückstellungen werden, soweit sie erwartet werden, Preis- und Kostensteigerungen berücksichtigt. Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt. Sämtliche Vermögensgegenstände und Verbindlichkeiten in Fremdwährungen haben eine Restlaufzeit von nicht mehr als einem Jahr und wurden mit dem Euroreferenzkurs am Bilanzstichtag bewertet. Unter dem Posten passive Rechnungsabgrenzung werden Erträge aus Zuschüssen für Leasinggüter ausgewiesen, die die Restlaufzeit des Leasingvertrages nach dem Bilanzstichtag betreffen. Passive latente Steuern werden für alle temporären Differenzen zwischen den handels- und steuerrechtlichen Bilanzansätzen gebildet, soweit sich diese Unterschiede in künftigen Geschäftsjahren voraussichtlich abbauen. Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren gegliedert. Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung Die Aufgliederung und Entwicklung der Anlagenwerte sind aus dem nachfolgenden Anlagenspiegel zu entnehmen.
Von den im Geschäftsjahr entstandenen Forschungs- und Entwicklungskosten von Euro 673.656,94 entfallen auf selbst geschaffene immaterielle Vermögensgegenstände Euro 516.990,26. Unter Berücksichtigung der auf den Buchwert von Euro 1.586.324,95 entfallenden passiven latenten Steuern (Euro 483.115,26) ergibt sich eine Ausschüttungsperre in Höhe von Euro 1.103.209,69. Die Anteile an verbundenen Unternehmen setzen sich wie folgt zusammen:
* Die Angaben sind nach § 286 Abs. 3 S. 1 Nr. 1 HGB von untergeordneter Bedeutung. Die Rückstellung für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen wurde nach der versicherungsmathematischen Teilwertmethode gebildet. Das vorliegende versicherungsmathematische Gutachten wurde durch Hans-Werner Rölf, Diplom-Mathematiker, unter dem Datum vom 29. Januar 2024 erstellt. Es wurden folgende Annahmen für die Berechnung berücksichtigt (§ 285 Nr. 24 HGB): • durchschnittlicher Marktzins von 1,82 % (Vorjahr 1,78 %) für eine Laufzeit von 15 Jahren, der von der Deutschen Bundesbank bekanntgemacht wurde • Rentenanpassungen mit 0,0 % • Sterbetafeln nach Dr. Klaus Heubeck "Richttafeln 2018 G" Der Erfüllungsbetrag der Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen beträgt Euro 651.124,00 (Vorjahr: Euro 620.121,00). Es erfolgte eine Verrechnung nach § 246 Abs. 2 HGB mit einem Rückdeckungsguthaben. Die Anschaffungskosten des Deckungsvermögens betragen Euro 635.450,66 (Vorjahr: Euro 622.195,20), darin sind Wertpapiere mit Anschaffungskosten von Euro 104.812,74 (Vorjahr: Euro 105.445,06) enthalten, die mit dem beizulegenden Zeitwert von Euro 190.282,17 (Vorjahr: Euro 168.349,10) bewertet wurden; außerdem ein Bankkonto in Höhe von Euro 338.742,27 (Vorjahr: Euro 333.228,16) und zwei Rückdeckungsversicherungen in Höhe von insgesamt Euro 191.895,65 (Vorjahr: Euro 183.521,98). Das Deckungsvermögen wurde ausschließlich zum Zweck der finanziellen Risikoabsicherung der gegenüber dem Gesellschafter eingegangenen Pensionsverpflichtung vollständig und wirksam an diesen verpfändet. In der Gewinn- und Verlustrechnung wurden Zinsaufwendungen bei der Pensionsrückstellung und dem Deckungsvermögen zu einem Finanzergebnis von Euro 21.904,06 kumuliert. Der Unterschiedsbetrag zwischen der Pensionsrückstellung mit dem 10-Jahresdurchschnittssatz und dem 7-Jahresdurchschnittszinssatz gemäß § 253 Abs. 6 Satz 3 HGB n.F. beträgt Euro 7.355,00. Die Differenz zwischen den Anschaffungskosten und dem Zeitwert des Deckungsvermögens beträgt Euro 85.469,43. In dieser Höhe besteht jeweils eine Ausschüttungssperre (insgesamt Euro 92.824,43). Zusammen mit der Ausschüttungssperre von Euro 1.103.209,69 aus der Aktivierung selbst geschaffener immaterieller Vermögensgegenstände ergibt sich insgesamt eine Ausschüttungssperre von Euro 1.196.034,12. Die sonstigen Rückstellungen wurden im Wesentlichen für Personalverpflichtungen gebildet. Passive latente Steuern wurden unter Anwendung eines Steuersatzes von 30,46 % für Körperschaft- und Gewerbesteuer wie folgt gebildet (Beträge in Euro):
Sonstige Pflichtangaben Die Gesellschaft beschäftigte im Geschäftsjahr durchschnittlich 41 (Vorjahr: 41) angestellte Mitarbeiter, hinzu kommen 7 (Vorjahr: 6) Auszubildende. Geschäftsführer der Gesellschaft sind die kaufmännischen und technischen Leiter Herr Winfried Diekmann und Herr Andreas Mügge. sonstige Berichtsbestandteile
Büren-Ahden, 5. Februar 2025 gez. Winfried Diekmann, Geschäftsführer gez. Andreas Mügge, Geschäftsführer Angaben zur Feststellung:Der Jahresabschluss wurde am 04.03.2025 festgestellt. BestätigungsvermerkDie Gesellschaft hat von den für mittelgroße Kapitalgesellschaften geltenden größenabhängigen Erleichterungen gemäß § 327 HGB Gebrauch gemacht. Wir weisen darauf hin, dass sich der Bestätigungsvermerk des Abschlussprüfers auf den vollständigen Jahresabschluss zum 31. Dezember 2023 und den Lagebericht für das Geschäftsjahr 2023 bezieht. "An die Aerosoft GmbH Luftfahrt-Datentechnik, Büren-Ahden Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der Aerosoft GmbH Luftfahrt-Datentechnik, Büren-Ahden, - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Aerosoft GmbH Luftfahrt-Datentechnik, Büren-Ahden, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse • entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 und • vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar. Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögenschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Die Website des Instituts der Wirtschaftsprüfer (IDW) enthält unter https://www.idw.de/idw/verlautbarungen/bestaetigungsvermerk/1-v2-hgb-ja-non-pie eine weitergehende Beschreibung der Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Diese Beschreibung ist Bestandteil unseres Bestätigungsvermerks."
Warburg, 5. Februar 2025 B
+ H Deutsche Revisionsgesellschaft mbH
gez. Ingo Riebeling, Wirtschaftsprüfer Hinweis: Der Jahresabschluss wird wegen der Inanspruchnahme von Erleichterungen nur teilweise offengelegt, der Bestätigungsvermerk bezieht sich auf den vollständigen Jahresabschluss. |
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