Leonhard
Handelsgesellschaft mbH
Friedrichsthal
Jahresabschluss zum Geschäftsjahr
vom 01.04.2006 bis zum 31.03.2007
Bilanz
Aktiva
|
|
31.3.2007
EUR |
31.3.2006
EUR |
| A.
Anlagevermögen |
1.003,50 |
887,50 |
| I.
Immaterielle Vermögensgegenstände |
1,00 |
1,00 |
| II.
Sachanlagen |
1.002,50 |
886,50 |
| B.
Umlaufvermögen |
667.947,83 |
169.461,79 |
| I.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände |
626.208,46 |
125.168,08 |
| II.
Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei
Kreditinstituten und Schecks |
41.739,37 |
44.293,71 |
| Bilanzsumme,
Summe Aktiva |
668.951,33 |
170.349,29 |
Passiva
|
|
31.3.2007
EUR |
31.3.2006
EUR |
| A.
Eigenkapital |
25.565,78 |
26.561,11 |
| I.
gezeichnetes Kapital |
25.564,59 |
25.564,59 |
| II.
Gewinnvortrag |
793,13 |
-10.775,78 |
| III.
Jahresfehlbetrag |
791,94 |
-11.772,30 |
| B.
Sonderposten mit Rücklageanteil |
0,00 |
1.000,00 |
| C.
Rückstellungen |
8.481,76 |
2.308,76 |
| D.
Verbindlichkeiten |
634.903,79 |
140.479,42 |
| Bilanzsumme,
Summe Passiva |
668.951,33 |
170.349,29 |
Anhang
Allgemeine Hinweise
Der vorliegende Jahresabschluss wurde
gemäß den §§ 242 ff. und §§
264 ff. HGB aufgestellt.
Die Gliederungen sind unverändert. Die Gewinn-
und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren
aufgestellt.
Um die Klarheit der Darstellung zu verbessern, haben
wir einzelne Posten der Bilanz sowie der Gewinn- und
Verlustrechnung zusammengefasst und daher in diesem Anhang
gesondert aufgegliedert und erläutert. Aus dem
gleichen Grunde wurden die Angaben zur
Mitzugehörigkeit zu anderen Posten der Bilanz
ebenfalls an dieser Stelle gemacht.
Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
Für die Aufstellung des Jahresabschlusses waren
unverändert die nachfolgenden Bilanzierungs- und
Bewertungsmethoden maßgebend.
Erworbene
immaterielle Vermögensgegenstände sind zu
den Anschaffungskosten bilanziert und werden, sofern sie
der Abnutzung unterliegen, entsprechend ihrer Nutzungsauer
um planmäßige Abschreibungen vermindert.
Das
Sachanlagevermögen ist zu Anschaffungs- bzw.
Herstellungskosten angesetzt und wird, soweit abnutzbar, um
planmäßige Abschreibungen vermindert.
Die Vermögensgegenstände des
Sachanlagevermögens werden nach Maßgabe der
voraussichtlichen Nutzungsdauer um planmäßige
Abschreibungen auf der Grundlage steuerlich anerkannter
Höchstsätze vermindert. Soweit steuerlich
zulässig, wird für bewegliche Anlagegüter
die degressive Abschreibungsmethode angewandt. Der
Übergang zur linearen Methode erfolgt in dem Jahr,
für welches die lineare Methode erstmals zu
höheren Jahresabschreibungsbeträgen führt.
Die übrigen Anlagegüter werden linear
abgeschrieben. Geringwertige Anlagegüter bis zu einem
Wert von EUR 410,00 werden im Jahr des Zugangs voll
abgeschrieben; ihr sofortiger Abgang wird unterstellt. Die
Abschreibungen auf Zugänge des
Sachanlagevermögens erfolgen grundsätzlich
zeitanteilig.
Die
Vorräte werden zu Anschaffungs- bzw.
Herstellungskosten bzw. zu den niedrigeren Tageswerten
angesetzt.
Die Bestände an Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen
sind zu durchschnittlichen Einstandspreisen oder zu
niedrigeren Tagespreisen am Bilanzstichtag aktiviert.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände sind zum Nennwert
angesetzt.
Im
Rechnungsabgrenzungsposten wurde im Hinblick auf die
Aktivierung von Disagien vom Bilanzierungswahlrecht
Gebrauch gemacht.
Die
sonstigen Rückstellungen berücksichtigen
alle ungewissen Verbindlichkeiten und drohende Verluste aus
schwebenden Geschäften.
Verbindlichkeiten sind zum Rückzahlungsbetrag
angesetzt.
Erläuterungen zur Bilanz
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände
Beträge aus Lieferungen und Leistungen in
Höhe von TEuro 79,3. Davon mit einer Restlaufzeit
größer 1 Jahr TEuro 0,0.
Beträge aus sonstigen
Vermögensgegenständen in Höhe von TEuro
546,8. Davon mit einer Restlaufzeit größer 1
Jahr TEuro 0,2.
Die Forderungen und sonstigen
Vermögensgegenstände enthalten Forderungen gegen
Gesellschafter von Euro 42,37 und gegenüber
Unternehmen mit denen ein Beteiligungsverhältnis
besteht in Höhe von Euro 0,00.
Die sonstigen Vermögensgegenstände
enthalten keine Beträge, die erst nach dem
Abschlussstichtag rechtlich entstehen.
Rechnungsabgrenzungsposten
Hierin sind keine Disagien enthalten, die über
die Laufzeit der Darlehensverträge abgeschrieben
werden.
Sonderposten mit Rücklagenanteil
Der Sonderposten mit Rücklagenanteil wurde auf
der steuerrechtlichen Grundlage des § 7g / 3 u.
7gebildet.
Verbindlichkeiten
Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als
1 Jahr bestehen nicht.
Haftungsverhältnisse
Haftungsverhältnisse aus nicht bilanzierten
Verbindlichkeiten gemäß § 251 sind keine zu
vermerken.
Aufgliederung der Umsatzerlöse
Auf die Aufgliederung der Umsatzerlöse wird
unter Berufung auf § 286 (2) HGB verzichtet.
Außerplanmässige Abschreibungen
Im Berichtsjahr wurden keine
außerplanmäßigen Abschreibungen
vorgenommen.
Sonstige Angaben
Organe
Geschäftsführung
Zur Geschäftsführung war im Berichtsjahr
bestellt:
Herr Jürgen Leonhard.
Der Geschäftsführer ist
alleinvertretungsberechtigt.
Gesamtbezüge
Es wird auf die Angabe der Gesamtbezüge gem.
§ 288 HGB verzichtet.
Gewährte Vorschüsse und Kredite an
Geschäftsführung
Kredite oder Vorschüsse wurden nicht
gewährt.
Anteilsbesitz
Die Gesellschaft war im Berichtsjahr an keiner
Gesellschaft mit mindestens 20 % beteiligt.
Ergebnisverwendung
Die Geschäftsführung schlägt der
Gesellschafterversammlung vor den sich zum 31. März
2007 ergebenden Bilanzgewinn in Höhe von von Euro 1,19
auf neue Rechnung vorzutragen.
Friedrichsthal, den 16.09.2008
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Die Geschäftsführung
Gesellschafterversammlung
der
Leonhard Handelsgesellschaft mbH, Friedrichsthal
am 16.10.2008
Unter Außerachtlassung der Form- und
Fristvorschriften fassen die Gesellschafter folgende
Beschlüsse:
- Dem Ergebnisverwendungsvorschlag der
Geschäftsführung für das Jahr 2006 wird
zugestimmt.
- Der Jahresabschluss 2006 wird festgestellt.
- Der Geschäftsführung wird Entlastung
erteilt.
Friedrichsthal, den 16.10.2008
..............................................................
Die Gesellschafter
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