Leonhard Handelsgesellschaft mbHLiquidiert

Stammdaten

Register
Amtsgericht Saarbrücken HRB 990
Eingetragen
16.4.1998
Branche
Großhandel mit Eisenerzen, Eisen, Stahl, Eisen- und StahlhalbzeugTätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Eisen-, Metall- und Kunststoffwaren a. n. g.Großhandel mit Werkzeugen und Kleineisenwaren
Gegenstand
Handel mit Eisen und Stahl , Schweiß-Säge- und Bohrarbeiten an Metallteilen, Handel mit Stahlprodukten, Eisenwaren und Industrieprodukten, Entwicklung und Vertrieb von Designobjekten, Möbeln aus Stahl, Holz und Glas sowie Zaunsystemen. Kauf- und Verkauf von Grundstücken, Gebäuden, Beteiligungen und Firmen. Anund Vermietungen von Immobilien und deren Verwaltung, Vermittlung von Kooperationen, Vermittlung von Handelsgeschäften, Repräsentation ausländischer Firmen in Deutschland und Repräsentation deutscher Firmen im Ausland, Entwicklung von Vertriebssystemen, Vertrieb von Software für die oben angeführten Bereiche.

Historie

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Management

NameRolle
Horst Gustav Leonhard
seit 12.5.2008
Geschäftsführer

Konzern- und Jahresabschlüsse

Leonhard Handelsgesellschaft mbH

Friedrichsthal

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.04.2006 bis zum 31.03.2007

Bilanz

Aktiva

31.3.2007
EUR
31.3.2006
EUR
A. Anlagevermögen 1.003,50 887,50
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 1,00 1,00
II. Sachanlagen 1.002,50 886,50
B. Umlaufvermögen 667.947,83 169.461,79
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 626.208,46 125.168,08
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 41.739,37 44.293,71
Bilanzsumme, Summe Aktiva 668.951,33 170.349,29

Passiva

31.3.2007
EUR
31.3.2006
EUR
A. Eigenkapital 25.565,78 26.561,11
I. gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. Gewinnvortrag 793,13 -10.775,78
III. Jahresfehlbetrag 791,94 -11.772,30
B. Sonderposten mit Rücklageanteil 0,00 1.000,00
C. Rückstellungen 8.481,76 2.308,76
D. Verbindlichkeiten 634.903,79 140.479,42
Bilanzsumme, Summe Passiva 668.951,33 170.349,29

Anhang



Allgemeine Hinweise




Der vorliegende Jahresabschluss wurde gemäß den §§ 242 ff. und §§ 264 ff. HGB aufgestellt.

Die Gliederungen sind unverändert. Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.

Um die Klarheit der Darstellung zu verbessern, haben wir einzelne Posten der Bilanz sowie der Gewinn- und Verlustrechnung zusammengefasst und daher in diesem Anhang gesondert aufgegliedert und erläutert. Aus dem gleichen Grunde wurden die Angaben zur Mitzugehörigkeit zu anderen Posten der Bilanz ebenfalls an dieser Stelle gemacht.



Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden




Für die Aufstellung des Jahresabschlusses waren unverändert die nachfolgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend.

Erworbene immaterielle Vermögensgegenstände sind zu den Anschaffungskosten bilanziert und werden, sofern sie der Abnutzung unterliegen, entsprechend ihrer Nutzungsauer um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Das Sachanlagevermögen ist zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und wird, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.


Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens werden nach Maßgabe der voraussichtlichen Nutzungsdauer um planmäßige Abschreibungen auf der Grundlage steuerlich anerkannter Höchstsätze vermindert. Soweit steuerlich zulässig, wird für bewegliche Anlagegüter die degressive Abschreibungsmethode angewandt. Der Übergang zur linearen Methode erfolgt in dem Jahr, für welches die lineare Methode erstmals zu höheren Jahresabschreibungsbeträgen führt. Die übrigen Anlagegüter werden linear abgeschrieben. Geringwertige Anlagegüter bis zu einem Wert von EUR 410,00 werden im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben; ihr sofortiger Abgang wird unterstellt. Die Abschreibungen auf Zugänge des Sachanlagevermögens erfolgen grundsätzlich zeitanteilig.

Die Vorräte werden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten bzw. zu den niedrigeren Tageswerten angesetzt.

Die Bestände an Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen sind zu durchschnittlichen Einstandspreisen oder zu niedrigeren Tagespreisen am Bilanzstichtag aktiviert.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind zum Nennwert angesetzt.

Im Rechnungsabgrenzungsposten wurde im Hinblick auf die Aktivierung von Disagien vom Bilanzierungswahlrecht Gebrauch gemacht.

Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle ungewissen Verbindlichkeiten und drohende Verluste aus schwebenden Geschäften.

Verbindlichkeiten sind zum Rückzahlungsbetrag angesetzt.



Erläuterungen zur Bilanz






Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände


Beträge aus Lieferungen und Leistungen in Höhe von TEuro 79,3. Davon mit einer Restlaufzeit größer 1 Jahr TEuro 0,0.

Beträge aus sonstigen Vermögensgegenständen in Höhe von TEuro 546,8. Davon mit einer Restlaufzeit größer 1 Jahr TEuro 0,2.

 


Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände enthalten Forderungen gegen Gesellschafter von Euro 42,37 und gegenüber Unternehmen mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht in Höhe von Euro 0,00.


Die sonstigen Vermögensgegenstände enthalten keine Beträge, die erst nach dem Abschlussstichtag rechtlich entstehen.


Rechnungsabgrenzungsposten


Hierin sind keine Disagien enthalten, die über die Laufzeit der Darlehensverträge abgeschrieben werden.



Sonderposten mit Rücklagenanteil


Der Sonderposten mit Rücklagenanteil wurde auf der steuerrechtlichen Grundlage des § 7g / 3 u. 7gebildet.

 




Verbindlichkeiten


Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 1 Jahr bestehen nicht.

Haftungsverhältnisse

Haftungsverhältnisse aus nicht bilanzierten Verbindlichkeiten gemäß § 251 sind keine zu vermerken.


Aufgliederung der Umsatzerlöse


Auf die Aufgliederung der Umsatzerlöse wird unter Berufung auf § 286 (2) HGB verzichtet.


Außerplanmässige Abschreibungen


Im Berichtsjahr wurden keine außerplanmäßigen Abschreibungen vorgenommen.



Sonstige Angaben




Organe


Geschäftsführung

Zur Geschäftsführung war im Berichtsjahr bestellt:

Herr Jürgen Leonhard.

Der Geschäftsführer ist alleinvertretungsberechtigt.

Gesamtbezüge


Es wird auf die Angabe der Gesamtbezüge gem. § 288 HGB verzichtet.



Gewährte Vorschüsse und Kredite an Geschäftsführung


Kredite oder Vorschüsse wurden nicht gewährt.



Anteilsbesitz


Die Gesellschaft war im Berichtsjahr an keiner Gesellschaft mit mindestens 20 % beteiligt.



Ergebnisverwendung


Die Geschäftsführung schlägt der Gesellschafterversammlung vor den sich zum 31. März 2007 ergebenden Bilanzgewinn in Höhe von von Euro 1,19 auf neue Rechnung vorzutragen.

Friedrichsthal, den 16.09.2008




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Die Geschäftsführung

Gesellschafterversammlung


der

Leonhard Handelsgesellschaft mbH, Friedrichsthal

am 16.10.2008





Unter Außerachtlassung der Form- und Fristvorschriften fassen die Gesellschafter folgende Beschlüsse:


- Dem Ergebnisverwendungsvorschlag der Geschäftsführung für das Jahr 2006 wird zugestimmt.

- Der Jahresabschluss 2006 wird festgestellt.

- Der Geschäftsführung wird Entlastung erteilt.



Friedrichsthal, den 16.10.2008



                                                                                               ..............................................................
                                                                                                                 Die Gesellschafter
  

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