Stammdaten

Register
Amtsgericht Koblenz HRB 4368
Eingetragen
7.6.1994
Branche
Einzelhandel mit Brillen und KontaktlinsenGroßhandel mit Foto- und optischen ErzeugnissenGroßhandel mit Flachglas
Gegenstand
Der Handel mit und die Bearbeitung von Brillen, optischen Geräten und optischen Zubehörartikeln.

Historie

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Management

NameRolle
Hans-Joachim Krüger
seit 28.9.2005
Geschäftsführer
Wolfgang Michels
seit 28.9.2005
Geschäftsführer

Konzern- und Jahresabschlüsse

Gulisa Optik GmbH

Koblenz

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2015 bis zum 31.12.2015

Bilanz

Aktiva

31.12.2015
EUR
31.12.2014
EUR
A. Anlagevermögen 94.831,79 98.622,79
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 539,00 1,00
II. Sachanlagen 93.781,50 98.110,50
III. Finanzanlagen 511,29 511,29
B. Umlaufvermögen 144.963,32 142.245,13
I. Vorräte 39.789,28 40.698,51
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 27.599,35 15.758,73
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 77.574,69 85.787,89
C. Rechnungsabgrenzungsposten 953,80 1.614,30
Bilanzsumme, Summe Aktiva 240.748,91 242.482,22

Passiva

31.12.2015
EUR
31.12.2014
EUR
A. Eigenkapital 91.400,33 93.137,49
I. gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. Kapitalrücklage 6.465,00 6.465,00
III. Gewinnvortrag 51.107,90 34.220,00
IV. Jahresüberschuss 8.262,84 26.887,90
B. Rückstellungen 61.219,03 59.401,57
C. Verbindlichkeiten 88.129,55 89.943,16
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 38.691,11 28.719,73
Bilanzsumme, Summe Passiva 240.748,91 242.482,22

Anhang


 
Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss der Gulisa Optik GmbH wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt.

Es wird von dem Wahlrecht Gebrauch gemacht, die neuen Vorschriften zur Rechnungslegung durch das Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) in vollem Umfang bereits für das Geschäftsjahr beginnend zum  1. Januar 2015 anzuwenden.

Bei der erstmaligen Aufstellung des Jahresabschlusses nach dem Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) wurden die Vorjahresvergleichszahlen auf Grund des Wahlrechts des Art. 67 Abs. 8 Satz 2 EGHGB nicht angepasst.

Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

Angaben, die wahlweise in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang gemacht werden können, sind insgesamt im Anhang aufgeführt.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine Kleine Gesellschaft.

Besonderheiten der Form des Jahresabschlusses

Angaben zur Bilanzierung und Bewertung einschließlich steuerrechtlicher
Maßnahmen

Erläuterungen zu den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Posten der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung, die weder im Geschäftsjahr noch im Vorjahr einen Betrag ausweisen, werden gemäß § 265 Abs. 8 HGB nicht angegeben.

Bei Aufstellung der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung werden folgende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden angewandt:

Entgeltlich erworbene immaterielle Vermögensgegenstände (u.a. Software) werden aktiviert und nach ihrer voraussichtlichen wirtschaftlichen Nutzungsdauer abgeschrieben. Erworbene Software, deren Anschaffungskosten 410 Euro nicht übersteigt, wird als beweglicher Gegenstand des Anlagevermögens behandelt.

Sachanlagen werden zu den Anschaffungs- und Herstellungskosten abzüglich Abschreibungen angesetzt. Bewegliche Anlagengegenstände werden seit 2010 ausschließlich linear abgeschrieben. Vor dem 1. Januar 2010 angeschaffte bewegliche Anlagengegenstände werden linear oder soweit steuerlich zulässig auch degressiv abgeschrieben. Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgt, sobald dies zu höheren Jahresabschreibungen führt. Geringwertige Anlagegüter bis zu einem Anschaffungspreis von 150 Euro werden im Jahr der Anschaffung in voller Höhe aufwandswirksam berücksichtigt. Geringwertige Anlagegüter mit einem Anschaffungspreis über 150 Euro bis 410 Euro werden aktiviert und im Jahr der Anschaffung abgeschrieben. Zwischen dem 1. Januar 2008 und dem 31. Dezember 2009 angeschaffte Anlagegüter mit einem Anschaffungspreis zwischen 150 Euro und 1.000 Euro wurden in einen Sammelposten eingestellt. Die Anlagegüter des Sammelpostens werden über fünf Jahre abgeschrieben.

Vorräte werden mit den individuellen Anschaffungs- oder Herstellungskosten bzw. mit den gleitenden Durchschnittspreisen bewertet.

Liegen niedrigere Tageswerte vor, werden diese angesetzt. Beim Ansatz der Herstellungskosten sind anteilige Verwaltungs- und Sozialkosten nicht einbezogen worden. Alle erkennbaren Risiken im Vorratsvermögen, die sich aus überdurchschnittlicher Lagerdauer, geminderter Verwendbarkeit usw. ergeben, werden durch angemessene Abwertungen berücksichtigt.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden mit dem Nennwert bzw. dem niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt. Zur Berücksichtigung des allgemeinen Kreditrisikos werden Pauschalwertberichtigungen gebildet. Bei zweifelhaft einbringlichen Forderungen werden Einzelwertberichtigungen vorgenommen.

Die liquiden Mittel werden zum Nominalwert angesetzt.

Aktive Rechnungsabgrenzungen werden nur gebildet, soweit der abzugrenzende Einzelposten 410 Euro übersteigt.

Steuerrückstellungen und sonstige Rückstellungen sind in Höhe des Erfüllungsbetrages angesetzt, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist.

Die übrigen in den sonstigen Rückstellungen enthaltenen Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden entsprechend ihrer Laufzeiten mit einem durchschnittlichen Marktzinssatz abgezinst.

Die Bilanzierung erfolgt vor Verwendung des Jahresüberschusses.

Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen übernommen werden.

Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt.

Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz und Gewinn- und
Verlustrechnung

Der Betrag der Forderungen mit einer Restlaufzeit größer einem Jahr beträgt EUR 0,00 (Vorjahr: EUR 0,00).

Beschlüsse über die Verwendung des Ergebnisses

Bei Aufstellung der Bilanz unter Berücksichtigung der teilweisen Ergebnisverwendung wurde im Bilanzgewinn ein Gewinnvortrag von EUR 51.107,90 einbezogen.

In der Gesellschafterversammlung vom 16.09.2016 wurde der Vorschlag der Geschäftsführung zur Ergebnisverwendung angenommen.

Für das Berichtsjahr wird eine Dividende von EUR 12.000,00 ausgeschüttet.

Bei einem Gewinnvortrag von EUR 51.107,90, einem laufenden Gewinn von EUR 8.262,84 und einer Ausschüttung von EUR 12.000,00 werden EUR 47.370,74 auf neue Rechnung vorgetragen.

Feststellung des Jahresabschlusses

Der Jahresabschluss wurde am 16.09.2016 festgestellt.

Der Jahresabschluss wurde am 16.09.2016 gebilligt.

Sonstige Pflichtangaben

Namen der Geschäftsführer

Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt:
  

Erster Geschäftsführer:
Wolfgang Michels
ausgeübter Beruf:
Brillenoptikermeister
Weitere Geschäftsführer:
Hans-Joachim Krüger
ausgeübter Beruf:
Brillenoptikermeister


Unterschrift der Geschäftsleitung
  

Koblenz, 16.09.2016
 
Ort, Datum
Unterschrift

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 16.09.2016 festgestellt.

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