Photovoltaikkraftwerk Altdorf Rieden GmbH & Co. KG.
Selbe AdresseGroßhandel mit Photovoltaikmodulen
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Jürgen Dr. Kroha seit 22.6.2007 | Geschäftsführer |
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Frankengas GmbHNürnbergJahresabschluss
|
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| 2013 | 2012 | |
| T€ | T€ | |
| Cashflow aus laufender Geschäftstätigkeit | 3.208 | 2.895 |
| Cashflow aus der Investitionstätigkeit | -1.122 | -1.479 |
| Cashflow aus der Finanzierungstätigkeit | -2.261 | -3.024 |
| Veränderung des Finanzmittelfonds | -175 | -1.608 |
| Finanzmittelfonds am Anfang der Periode | 9.299 | 10.907 |
| Finanzmittelfonds am Ende der Periode | 9.124 | 9.299 |
Der Cashflow aus laufender Geschäftstätigkeit hat sich aufgrund niedrigerer Forderungen und Verbindlichkeiten trotz einer Verminderung des Jahresergebnisses leicht erhöht. Der negative Cashflow aus Investitionstätigkeiten verminderte sich aufgrund geringerer Anschaffungen im Anlagevermögen. Der Cashflow aus der Finanzierungstätigkeit enthält die Ausschüttung des Jahresüberschusses 2012 an die Gesellschafter.
Der Finanzmittelfonds am Ende der Periode setzt sich aus den flüssigen Mitteln 1.613 T€ (Vorjahr 969 T€) und den kurzfristig ausgeliehenen Geldern an die N-ERGIE Aktiengesellschaft in Höhe von 7.511 T€ (Vorjahr 8.330 T€) zusammen.
Die Liquidität der Frankengas ist durch die Einbindung in das Finanzmanagement des N-ERGIE Konzerns jederzeit gesichert.
Vermögenslage
Die Bilanzsumme hat sich im Vergleich zum Vorjahr um 3.652 T€ bzw. 14,0 % aufgrund gesunkener Forderungen und Verbindlichkeiten reduziert. Der Rückgang des Anlagevermögens um 520 T€ ist dadurch begründet, dass die Investitionen im letzten Jahr unter den Abschreibungen lagen. Zugängen von 1.122 T€ stehen Abschreibungen von 1.642 T€ gegenüber.
Das bilanzielle Eigenkapital beträgt 77,1 % (Vorjahr 68,9 %) der Bilanzsumme. Das Anlagevermögen ist vollständig durch das Eigenkapital gedeckt.
Nach Ende des Geschäftsjahres wurden keine Risiken oder Vorgänge von besonderer Bedeutung identifiziert, die den Fortbestand des Unternehmens gefährden oder die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich beeinträchtigen.
Prognosebericht
Die künftige Entwicklung der Frankengas, insbesondere die Preisgestaltung sowie die Margen- und Ergebnissituation, wird von den Märkten geprägt werden. Die Frankengas besitzt mit ihrer Präsenz in der Region und ihrer Flexibilität in den Themen Produktgestaltung und Pricing weiterhin gute Marktchancen.
Wie in den Vorjahren wird für das Geschäftsjahr 2014 damit gerechnet, dass es aufgrund des mittlerweile etablierten Wettbewerbs um Privat- und Firmenkunden sowie wegen der intensiven Bemühungen dieser Kunden zur Energieeinsparung mit Rückgängen im Endkundengeschäft der von der Frankengas belieferten kommunalen und regionalen Gasversorgungsunternehmen kommt.
Für den wirtschaftlichen Erfolg der Frankengas sind, neben der Absatzentwicklung, langfristig die nicht absehbaren energiepolitischen Entwicklungen entscheidend, die insbesondere die Ertragslage der Aktivitäten Netz und Speicher deutlich beeinflussen können.
Der Speicher Eschenfelden stellt für die Frankengas, neben der Netzpacht und dem Vertrieb, die dritte zentrale Erlösquelle dar. Aufgrund der aktuellen negativen wirtschaftlichen Rahmenbedingungen für die Speicherbewirtschaftung werden derzeit von der N-ERGIE Aktiengesellschaft zusammen mit E-ON Gas Storage GmbH verschiedene Zukunftsszenarien bewertet. Diese reichen von einem Weiterbetrieb bis hin zu einer Stilllegung.
Ausblick 2014
Für das Geschäftsjahr 2014 wird ein etwas höheres Jahresergebnis als 2013 erwartet. Den geschilderten Risiken bei den Speichererlösen stehen als Chance geringere oder sogar entfallende Kosten für die Speichersanierung gegenüber.
Risiko- und Chancenbericht
Die Frankengas GmbH ist in das Risikomanagementsystem des N-ERGIE Konzerns integriert. Die Chancen und Risiken werden laufend systematisch analysiert, bewertet und an die Geschäftsführung bzw. den Vorstand berichtet. Das Risikomanagement ist somit ein Baustein für die Steuerung des Unternehmens. In einer Handlungsanweisung sind die Zuständigkeiten und Verantwortungen klar geregelt. Die Effizienz und Wirksamkeit des Risikoinformationssystems wird regelmäßig durch die Risikobeauftragte im Städtische Werke Nürnberg Konzern und durch die interne Revision überprüft.
Die wesentlichen Risiken der zukünftigen Entwicklung der Frankengas ergeben sich als Folge der politischen Zielsetzungen und wettbewerbsrechtlichen Eingriffe, der weiteren Entwicklung der Angebotsmengen auf dem europäischen Gasmarkt und der Auswirkung regulatorischer Maßnahmen auf das Niveau der Netznutzungsgebühren.
Bestandsgefährdende Risiken, die die künftige Entwicklung der Gesellschaft beeinträchtigen, sind nicht erkennbar.
Nürnberg, den 12. Februar 2014
Frankengas GmbH
Geschäftsführung
Aktivseite
| Anhang | 31.12.2013 | 31.12.2012 | |
| TZ | € | T€ | |
| A. Anlagevermögen | C.1 | ||
| I. Immaterielle Vermögensgegenstände | 135.172,61 | 171 | |
| II. Sachanlagen | 10.636.019,98 | 11.120 | |
| 10.771.192,59 | 11.291 | ||
| B. Umlaufvermögen | |||
| I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände | C.2 | ||
| 1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen | 1.739.115,45 | 3.279 | |
| 2. Forderungen gegen verbundene Unternehmen | 7.511.000,00 | 8.778 | |
| 3. Sonstige Vermögensgegenstände | 718.841,38 | 774 | |
| 9.968.956,83 | 12.831 | ||
| II. Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten | 1.613.489,34 | 969 | |
| 11.582.446,17 | 13.800 | ||
| C. Rechnungsabgrenzungsposten | 6.000,00 | 921 | |
| 22.359.638,76 | 26.012 | ||
|
Passivseite |
|||
| Anhang | 31.12.2013 | 31.12.2012 | |
| TZ | € | T€ | |
| A. Eigenkapital | |||
| I. Gezeichnetes Kapital | 15.600.000,00 | 15.600 | |
| II. Gewinnrücklagen | 71.604,00 | 72 | |
| III. Jahresüberschuss | 1.574.217,58 | 2.261 | |
| 17.245.821,58 | 17.933 | ||
| B. Zuschüsse | C.3 | 435.973,46 | 511 |
| C. Rückstellungen | C.4 | ||
| 1. Steuerrückstellungen | 0,00 | 187 | |
| 2. Sonstige Rückstellungen | 31.600,00 | 61 | |
| 31.600,00 | 248 | ||
| D. Verbindlichkeiten | C.5 | ||
| 1. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen | 0,00 | 9 | |
| 2. Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen | 4.594.010,67 | 5.907 | |
| 3. Sonstige Verbindlichkeiten | 1.000,00 | 448 | |
| 4.595.010,67 | 6.364 | ||
| E. Rechnungsabgrenzungsposten | 6.000,00 | 921 | |
| F. Passive latente Steuern | C.6 | 45.233,05 | 35 |
| 22.359.638,76 | 26.012 |
| Anhang | 2013 | 2012 | |
| TZ | € | T€ | |
| 1. Umsatzerlöse | D.1 | 38.431.959,70 | 50.626 |
| 2. Sonstige betriebliche Erträge | 939.473,31 | 702 | |
| 39.371.433,01 | 51.328 | ||
| 3. Materialaufwand | |||
| a) Aufwendungen für Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und für bezogene Waren | - 33.366.170,72 | -44.944 | |
| b) Aufwendungen für bezogene Leistungen | -215,27 | 0 | |
| -33.366.385,99 | -44.944 | ||
| 4. Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen | -1.641.902,10 | -1.700 | |
| 5. Sonstige betriebliche Aufwendungen | -2.145.129,35 | -1.331 | |
| 2.218.015,57 | 3.353 | ||
| 6. Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge | D.2 | 4.941,02 | 30 |
| 7. Zinsen und ähnliche Aufwendungen | -20.250,00 | -30 | |
| -15.308,98 | 0 | ||
| 8. Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit | 2.202.706,59 | 3.353 | |
| 9. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag | D.3 | -628.205,98 | -1.092 |
| 10. Sonstige Steuern | -283,03 | 0 | |
| 11. Jahresüberschuss | 1.574.217,58 | 2.261 |
Der Jahresabschluss ist nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches (HGB) für große Kapitalgesellschaften und den ergänzenden Bestimmungen des GmbH-Gesetzes aufgestellt. Die Gewinn- und Verlustrechnung wird nach dem Gesamtkostenverfahren gegliedert. Das Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr.
Anlagevermögen
Immaterielle Vermögensgegenstände und Sachanlagen werden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen, bilanziert. Die Abschreibungen erfolgen planmäßig über die Nutzungsdauer und beginnen im Zugangsmonat.
Bei Sachanlagen, die vor dem 1. Januar 2010 angeschafft worden sind, wird vom Beibehaltungswahlrecht nach Art. 67 Abs. 4 Satz 1 EGHGB Gebrauch gemacht. Somit werden die Wertansätze, die auf Abschreibungen nach § 254 HGB in der bis zum 28. Mai 2009 geltenden Fassung beruhen, fortgeführt. Hierbei wird im steuerlich zulässigen Rahmen grundsätzlich degressiv, im Übrigen linear abgeschrieben und zum jeweils günstigsten Zeitpunkt zur linearen Abschreibungsmethode übergegangen.
Umlaufvermögen
Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sowie flüssige Mittel werden zu Nennwerten angesetzt.
Eigenkapital
Der Ansatz des Eigenkapitals erfolgt zum Nennwert
Zuschüsse
Die bis zum 31. Dezember 2002 und die ab dem 1. Januar 2010 vereinnahmten Baukostenzuschüsse werden mit 5 % der Ursprungsbeträge zugunsten der Umsatzerlöse aufgelöst. Die ab dem 1. Januar 2003 bis zum 31. Dezember 2009 vereinnahmten Baukostenzuschüsse wurden als Sonderposten für Investitionszuschüsse passiviert; die Auflösung erfolgt entsprechend der Nutzungsdauer des Vermögensgegenstands.
Rückstellungen
Die Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken, ungewissen Verpflichtungen sowie drohenden Verluste und sind mit dem nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrag bilanziert.
Verbindlichkeiten
Verbindlichkeiten werden mit ihren Erfüllungsbeträgen ausgewiesen.
Rechnungsabgrenzungsposten
Die Rechnungsabgrenzungsposten sind in Höhe der abzugrenzenden Beträge mit dem Nennwert angesetzt.
C.1 Anlagevermögen
Die Gliederung und Entwicklung des Anlagevermögens wird im Einzelnen im nachfolgenden Anlagespiegel dargestellt.
C.2 Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände
Die ausgewiesenen Forderungen gegen verbundene Unternehmen betreffen im Wesentlichen sonstige Forderungen. Diese bestehen gegenüber der Gesellschafterin N-ERGIE Aktiengesellschaft, Nürnberg.
Sämtliche Forderungen sind innerhalb eines Jahres fällig. Im Vorjahr waren Forderungen von 1 T€ mit einer Restlaufzeit von über einem Jahr enthalten.
C.3 Zuschüsse
Von Kunden für Neuanschlüsse und Anschlussverstärkungen geleistete Bauzuschüsse sind in Höhe von 186 T€ als Investitionszuschüsse und in Höhe von 250 T€ als Ertragszuschüsse passiviert.
C.4 Rückstellungen
Die sonstigen Rückstellungen enthalten im Wesentlichen ungewisse Verbindlichkeiten aus dem Personalbereich sowie Jahresabschlusskosten.
C.5 Verbindlichkeiten
Die ausgewiesenen Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen resultieren aus Lieferungen und Leistungen. Gegenüber der Gesellschafterin N-ERGIE Aktiengesellschaft, Nürnberg, bestehen Verbindlichkeiten in Höhe von 4.348 T€ (Vorjahr 5.722 T€).
Sämtliche Verbindlichkeiten sind innerhalb eines Jahres fällig. Im Vorjahr waren sonstige Verbindlichkeiten von 1 T€ mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr enthalten.
C.6 Latente Steuern
Latente Steuern werden auf die unterschiedlichen Ansätze in der Handels- und der Steuerbilanz gerechnet, sofern sich diese in späteren Geschäftsjahren voraussichtlich abbauen. Der Berechnung der latenten Steuern liegt ein effektiver Steuersatz von 30,0 % zugrunde, bestehend aus 16,0 % Körperschaftsteuer einschließlich Solidaritätszuschlag und 14,0 % für Gewerbesteuer, der sich voraussichtlich zum Zeitpunkt des Abbaus der Differenzen ergeben wird. Die Differenzen resultieren aus abweichenden Wertansätzen beim Anlagevermögen und den empfangenen Ertragszuschüssen. Zum Bilanzstichtag ergibt sich ein Passivüberhang an latenten Steuern.
D.1 Umsatzerlöse
Die Umsatzerlöse gliedern sich wie folgt:
| 2013 | 2012 | |
| T€ | T€ | |
| Erdgasverkauf | ||
| kommunale Erdgasversorger | 33.331 | 45.274 |
| regionale Erdgasliefergesellschaften | 112 | 136 |
| Netzpacht | 4.939 | 5.112 |
| Auflösung empfangener Ertragszuschüsse | 50 | 104 |
| 38.432 | 50.626 |
D.2 Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge
Aus der Verzinsung von Verrechnungskonten gegenüber verbundenen Unternehmen wurden Zinserträge in Höhe von 2 T€ (Vorjahr 30 T€) erzielt.
D.3 Steuern vom Einkommen und vom Ertrag
In den Steuern vom Einkommen und vom Ertrag sind periodenfremde Steuern in Höhe von 16 T€ sowie latente Steuern von 10 T€ enthalten.
E.1 Honorar des Abschlussprüfers
Die Angabe nach § 285 Nr. 17 HGB erfolgt im Konzernabschluss der N-ERGIE Aktiengesellschaft, Nürnberg.
E.2 Angaben nach § 6b Abs. 2 EnWG
Im Geschäftsjahr wurden Geschäfte größeren Umfangs, die aus dem Rahmen der gewöhnlichen Energieversorgungstätigkeit herausfallen und die für die Beurteilung der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage nicht von untergeordneter Bedeutung sind, mit verbundenen Unternehmen in folgendem Umfang getätigt:
Erträge aus konzerninternen Lieferungen und Dienstleistungen für Verteilungsanlagen des Sachanlagevermögens in Höhe von 1.122 T€.
E.3 Ergebnisverwendung
Es wird vorgeschlagen, den Jahresüberschuss von 1.574.217,58 € in voller Höhe an die Gesellschafter auszuschütten.
E.4 Organe der Gesellschaft
| a) |
Gesellschafterversammlung |
||||||
| b) |
Geschäftsführer:
|
E.5 Personalstand
Die Gesellschaft hat im Geschäftsjahr kein eigenes Personal beschäftigt.
E.6 Konzernzugehörigkeit
Der Jahresabschluss der Gesellschaft wird in den Konzernabschluss der N-ERGIE Aktiengesellschaft, Nürnberg, für den kleinsten Kreis und in den Konzernabschluss der Städtische Werke Nürnberg Gesellschaft mit beschränkter Haftung, Nürnberg, für den größten Kreis einbezogen. Die Abschlüsse sind beim Elektronischen Bundesanzeiger hinterlegt.
Nürnberg, den 12. Februar 2014
Frankengas GmbH
Dr. Jürgen Kroha, Geschäftsführer
| Vermögensgruppe | Anschaffungs- und Herstellungskosten | ||||
| Stand am 01.01.2013 | Zugang | Abgang | Umbuchung | Stand am 31.12.2013 | |
| € | € | € | € | € | |
| I. Immaterielle Vermögensgegenstände | |||||
| Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte | 1.311.692,63 | 0,00 | 0,00 | 0,00 | 1.311.692,63 |
| 1.311.692,63 | 0,00 | 0,00 | 0,00 | 1.311.692,63 | |
| II. Sachanlagen | |||||
| 1. Grundstücke und grundstücksgleiche Rechte mit Geschäfts-, Betriebs- und anderen Bauten | 1.023.844,95 | 0,00 | 0,00 | 0,00 | 1.023.844,95 |
| 2. Grundstücke und grundstücksgleiche Rechte ohne Bauten | 8.066,96 | 0,00 | 0,00 | 0,00 | 8.066,96 |
| 3. Bauten auf fremden Grundstücken, die nicht zu den Ziffern 1 oder 2 gehören | 74.916,03 | 0,00 | 0,00 | 0,00 | 74.916,03 |
| 4. Erzeugungs-, Gewinnungs- und Bezugsanlagen | 3.749.576,95 | 0,00 | 0,00 | 0,00 | 3.749.576,95 |
| 5. Verteilungsanlagen | 82.551.943,25 | 1.095.305,73 | 0,00 | 286.571,50 | 83.933.820,48 |
| 6. Technische Anlagen und Maschinen | 22.669,28 | 0,00 | 0,00 | 0,00 | 22.669,28 |
| 7. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung | 28.965,85 | 0,00 | 0,00 | 0,00 | 28.965,85 |
| 8. Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau | 307.705,15 | 26.779,41 | 0,00 | -286.571,50 | 47.913,06 |
| 87.767.688,42 | 1.122.085,14 | 0,00 | 0,00 | 88.889.773,56 | |
| Anlagevermögen | 89.079.381,05 | 1.122.085,14 | 0,00 | 0,00 | 90.201.466,19 |
| Vermögensgruppe | Abschreibungen | |||
| Stand am 01.01.2013 | Abschreibungen des Geschäftsjahres | ./. kumulierte Abschreibungen auf Anlagenabgänge | Stand am 31.12.2013 | |
| € | € | € | € | |
| I. Immaterielle Vermögensgegenstände | ||||
| Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte | 1.140.473,99 | 36.046,03 | 0,00 | 1.176.520,02 |
| 1.140.473,99 | 36.046,03 | 0,00 | 1.176.520,02 | |
| II. Sachanlagen | ||||
| 1. Grundstücke und grundstücksgleiche Rechte mit Geschäfts-, Betriebs- und anderen Bauten | 747.724,23 | 13.889,97 | 0,00 | 761.614,20 |
| 2. Grundstücke und grundstücksgleiche Rechte ohne Bauten | 5.735,89 | 0,00 | 0,00 | 5.735,89 |
| 3. Bauten auf fremden Grundstücken, die nicht zu den Ziffern 1 oder 2 gehören | 58.911,42 | 691,24 | 0,00 | 59.602,66 |
| 4. Erzeugungs-, Gewinnungs- und Bezugsanlagen | 3.580.630,25 | 21.972,13 | 0,00 | 3.602.602,38 |
| 5. Verteilungsanlagen | 72.203.260,59 | 1.569.302,73 | 0,00 | 73.772.563,32 |
| 6. Technische Anlagen und Maschinen | 22.669,28 | 0,00 | 0,00 | 22.669,28 |
| 7. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung | 28.965,85 | 0,00 | 0,00 | 28.965,85 |
| 8. Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau | 0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 |
| 76.647.897,51 | 1.605.856,07 | 0,00 | 78.253.753,58 | |
| Anlagevermögen | 77.788.371,50 | 1.641.902,10 | 0,00 | 79.430.273,60 |
| Vermögensgruppe | Buchwerte | |
| Stand am 31.12.2013 | Stand am 31.12.2012 | |
| € | € | |
| I. Immaterielle Vermögensgegenstände | ||
| Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte | 135.172,61 | 171218,64 |
| 135.172,61 | 171.218,64 | |
| II. Sachanlagen | ||
| 1. Grundstücke und grundstücksgleiche Rechte mit Geschäfts-, Betriebs- und anderen Bauten | 262.230,75 | 276.120,72 |
| 2. Grundstücke und grundstücksgleiche Rechte ohne Bauten | 2.331,07 | 2.331,07 |
| 3. Bauten auf fremden Grundstücken, die nicht zu den Ziffern 1 oder 2 gehören | 15.313,37 | 16.004,61 |
| 4. Erzeugungs-, Gewinnungs- und Bezugsanlagen | 146.974,57 | 168.946,70 |
| 5. Verteilungsanlagen | 10.161.257,16 | 10.348.682,66 |
| 6. Technische Anlagen und Maschinen | 0,00 | 0,00 |
| 7. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung | 0,00 | 0,00 |
| 8. Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau | 47.913,06 | 307.705,15 |
| 10.636.019,98 | 11.119.790,91 | |
| Anlagevermögen | 10.771.192,59 | 11.291.009,55 |
Die Gesellschaft erstellt gemäß § 6b Abs. 3 EnWG für die Tätigkeit "Verpachtung Gasverteilnetz" eine eigene Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie eine Entwicklung des Anlagevermögens.
Die Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden sowie die Abschreibungsmethoden entsprechen denen der Gesellschaft.
C.1 Anlagevermögen
Das ausgewiesene Anlagevermögen ist direkt der Tätigkeit zugeordnet.
C.2 Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände
Unter den sonstigen Vermögensgegenständen ist die Residualgröße gegen andere Tätigkeiten ausgewiesen.
C.3 Eigenkapital
Das Eigenkapital ist überwiegend direkt der Tätigkeit zugeordnet.
C.4 Zuschüsse
Die ausgewiesenen Zuschüsse sind direkt der Tätigkeit zugeordnet.
C.5 Rückstellungen
Die sonstigen Rückstellungen ergeben sich aus einer Verteilung nach einem allgemeinen Schlüssel.
C.6 Verbindlichkeiten
Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen wurden direkt der Tätigkeit zugeordnet.
D.1 Umsatzerlöse
Die ausgewiesenen Umsatzerlöse sind direkt der Tätigkeit zugeordnet.
D.2 Sonstige betriebliche Erträge
Die sonstigen betrieblichen Erträge sind direkt auf die Tätigkeit gebucht.
D.3 Materialaufwand
Die ausgewiesenen Aufwendungen für Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe sowie die Aufwendungen für bezogene Leistungen ergeben sich aus einer Verteilung.
D.4 Abschreibungen
Die Abschreibungen resultieren aus direkt zugeordneten Buchungen auf die Tätigkeit.
D.5 Sonstige betriebliche Aufwendungen
Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen ergeben sich zu 95 % aus der Verteilung nach dem allgemeinen Schlüssel. Die restlichen 5 % wurden der Tätigkeit direkt zugeordnet.
D.6 Steuern
Die ausgewiesenen sonstigen Steuern sind der Tätigkeit direkt zugeordnet.
Nürnberg, 12. Februar 2014
Frankengas GmbH
Dr. Jürgen Kroha, Geschäftsführer
Tätigkeit Pacht
Aktivseite
| Erläuterungen | 31.12.2013 | 31.12.2012 | |
| TZ | € | T€ | |
| A. Anlagevermögen | C.1 | ||
| I. Immaterielle Vermögensgegenstände | 135.172,61 | 171 | |
| II. Sachanlagen | 10.636.019,98 | 11.120 | |
| 10.771.192,59 | 11.291 | ||
| B. Umlaufvermögen | |||
| I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände | C.2 | ||
| 1. Sonstige Vermögensgegenstände | 8.636.706,71 | 8.323 | |
| 19.407.899,30 | 19.614 | ||
|
Passivseite |
|||
| Erläuterungen | 31.12.2013 | 31.12.2012 | |
| TZ | € | T€ | |
| A. Eigenkapital | C.3 | ||
| I. Gezeichnetes Kapital | 15.600.000,00 | 15.600 | |
| II. Gewinnrücklagen | 71.604,00 | 72 | |
| III. Jahresüberschuss | 3.033.387,51 | 3.217 | |
| 18.704.991,51 | 18.889 | ||
| B. Zuschüsse | C.4 | 435.973,46 | 511 |
| C. Rückstellungen | C.5 | ||
| 1. Sonstige Rückstellungen | 21.172,00 | 19 | |
| D. Verbindlichkeiten | C.6 | ||
| 1. Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen | 245.762,33 | 195 | |
| 19.407.899,30 | 19.614 |
Tätigkeit Pacht
| Erläuterungen | 2013 | 2012 | |
| TZ | € | T€ | |
| 1. Umsatzerlöse | D.1 | 4.988.817,54 | 5.215 |
| 2. Sonstige betriebliche Erträge | D.2 | 25.349,49 | 29 |
| 5.014.167,03 | 5.244 | ||
| 3. Materialaufwand | D.3 | ||
| Aufwendungen für Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und für bezogene Waren | -354,23 | 0 | |
| 4. Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen | D.4 | -1.641.902,10 | -1.700 |
| 5. Sonstige betriebliche Aufwendungen | D.5 | -338.240,16 | -327 |
| -1.980.496,49 | -2.027 | ||
| 6. Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit | 3.033.670,54 | 3.217 | |
| 7. Sonstige Steuern | D.6 | -283,03 | 0 |
| 8. Jahresüberschuss | 3.033.387,51 | 3.217 |
Tätigkeit Pacht
| Vermögensgruppe | Anschaffungs- und Herstellungskosten | ||||
| Stand am 01.01.2013 | Zugang | Abgang | Umbuchung | Stand am 31.12.2013 | |
| € | € | € | € | € | |
| I. Immaterielle Vermögensgegenstände | |||||
| Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte sowie ähnliche Rechte und Werte | 1.311.692,63 | 0,00 | 0,00 | 0,00 | 1.311.692,63 |
| 1.311.692,63 | 0,00 | 0,00 | 0,00 | 1.311.692,63 | |
| II. Sachanlagen | |||||
| 1. Grundstücke und grundstücksgleiche Rechte mit Geschäfts-, Betriebs- und anderen Bauten | 1.023.844,95 | 0,00 | 0,00 | 0,00 | 1.023.844,95 |
| 2. Grundstücke und grundstücksgleiche Rechte ohne Bauten | 8.066,96 | 0,00 | 0,00 | 0,00 | 8.066,96 |
| 3. Bauten auf fremden Grundstücken, die nicht zu den Ziffern 1 oder 2 gehören | 74.916,03 | 0,00 | 0,00 | 0,00 | 74.916,03 |
| 4. Erzeugungs-, Gewinnungs- und Bezugsanlagen | 3.749.576,95 | 0,00 | 0,00 | 0,00 | 3.749.576,95 |
| 5. Verteilungsanlagen | 82.551.943,25 | 1.095.305,73 | 0,00 | 286.571,50 | 83.933.820,48 |
| 6. Technische Anlagen und Maschinen | 22.669,28 | 0,00 | 0,00 | 0,00 | 22.669,28 |
| 7. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung | 28.965,85 | 0,00 | 0,00 | 0,00 | 28.965,85 |
| 8. Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau | 307.705,15 | 26.779,41 | 0,00 | -286.571,50 | 47.913,06 |
| 87.767.688,42 | 1.122.085,14 | 0,00 | 0,00 | 88.889.773,56 | |
| ANLAGEVERMÖGEN | 89.079.381,05 | 1.122.085,14 | 0,00 | 0,00 | 90.201.466,19 |
| Vermögensgruppe | Abschreibungen | |||
| Stand am 01.01.2013 | Abschreibungen des Geschäftsjahres | ./. kumulierte Abschreibungen auf Anlagenabgänge | Stand am 31.12.2013 | |
| € | € | € | € | |
| I. Immaterielle Vermögensgegenstände | ||||
| Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte sowie ähnliche Rechte und Werte | 1.140.473,99 | 36.046,03 | 0,00 | 1.176.520,02 |
| 1.140.473,99 | 36.046,03 | 0,00 | 1.176.520,02 | |
| II. Sachanlagen | ||||
| 1. Grundstücke und grundstücksgleiche Rechte mit Geschäfts-, Betriebs- und anderen Bauten | 747.724,23 | 13.889,97 | 0,00 | 761.614,20 |
| 2. Grundstücke und grundstücksgleiche Rechte ohne Bauten | 5.735,89 | 0,00 | 0,00 | 5.735,89 |
| 3. Bauten auf fremden Grundstücken, die nicht zu den Ziffern 1 oder 2 gehören | 58.911,42 | 691,24 | 0,00 | 59.602,66 |
| 4. Erzeugungs-, Gewinnungs- und Bezugsanlagen | 3.580.630,25 | 21.972,13 | 0,00 | 3.602.602,38 |
| 5. Verteilungsanlagen | 72.203.260,59 | 1.569.302,73 | 0,00 | 73.772.563,32 |
| 6. Technische Anlagen und Maschinen | 22.669,28 | 0,00 | 0,00 | 22.669,28 |
| 7. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung | 28.965,85 | 0,00 | 0,00 | 28.965,85 |
| 8. Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau | 0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 |
| 76.647.897,51 | 1.605.856,07 | 0,00 | 78.253.753,58 | |
| ANLAGEVERMÖGEN | 77.788.371,50 | 1.641.902,10 | 0,00 | 79.430.273,60 |
| Vermögensgruppe | Buchwerte | |
| Stand am 31.12.2013 | Stand am 31.12.2012 | |
| € | € | |
| I. Immaterielle Vermögensgegenstände | ||
| Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte sowie ähnliche Rechte und Werte | 135.172,61 | 171.218,64 |
| 135.172,61 | 171.218,64 | |
| II. Sachanlagen | ||
| 1. Grundstücke und grundstücksgleiche Rechte mit Geschäfts-, Betriebs- und anderen Bauten | 262.230,75 | 276.120,72 |
| 2. Grundstücke und grundstücksgleiche Rechte ohne Bauten | 2.331,07 | 2.331,07 |
| 3. Bauten auf fremden Grundstücken, die nicht zu den Ziffern 1 oder 2 gehören | 15.313,37 | 16.004,61 |
| 4. Erzeugungs-, Gewinnungs- und Bezugsanlagen | 146.974,57 | 168.946,70 |
| 5. Verteilungsanlagen | 10.161.257,16 | 10.348.682,66 |
| 6. Technische Anlagen und Maschinen | 0,00 | 0,00 |
| 7. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung | 0,00 | 0,00 |
| 8. Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau | 47.913,06 | 307.705,15 |
| 10.636.019,98 | 11.119.790,91 | |
| ANLAGEVERMÖGEN | 10.771.192,59 | 11.291.009,55 |
Wir haben den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der Frankengas GmbH, Nürnberg, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2013 geprüft. Nach § 6b Abs. 5 EnWG umfasste die Prüfung auch die Einhaltung der Pflichten zur Rechnungslegung nach § 6b Abs. 3 EnWG, wonach für die Tätigkeiten nach § 6b Abs. 3 EnWG getrennte Konten zu führen und Tätigkeitsabschlüsse aufzustellen sind. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften und den ergänzenden Bestimmungen des Gesellschaftsvertrags sowie die Einhaltung der Pflichten nach § 6b Abs. 3 EnWG liegen in der Verantwortung der Geschäftsführung der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht sowie über die Einhaltung der Pflichten zur Rechnungslegung nach § 6b Abs. 3 EnWG abzugeben.
Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung gemäß § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden und dass mit hinreichender Sicherheit beurteilt werden kann, ob die Pflichten zur Rechnungslegung nach § 6b Abs. 3 EnWG in allen wesentlichen Belangen erfüllt sind. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht sowie für die Einhaltung der Pflichten zur Rechnungslegung nach § 6b Abs. 3 EnWG überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der Geschäftsführung, die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts sowie die Beurteilung, ob die Wertansätze und die Zuordnung der Konten nach § 6b Abs. 3 EnWG sachgerecht und nachvollziehbar erfolgt sind und der Grundsatz der Stetigkeit beachtet wurde. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet.
Unsere Prüfung des Jahresabschlusses unter Einbeziehung der Buchführung und des Lageberichts hat zu keinen Einwendungen geführt.
Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss der Frankengas GmbH, Nürnberg, den gesetzlichen Vorschriften und den ergänzenden Bestimmungen des Gesellschaftsvertrags und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht in Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.
Die Prüfung der Einhaltung der Pflichten zur Rechnungslegung nach § 6b Abs. 3 EnWG, wonach für die Tätigkeiten nach § 6b Abs. 3 EnWG getrennte Konten zu führen und Tätigkeitsabschlüsse aufzustellen sind, hat zu keinen Einwendungen geführt.
Nürnberg, den 6. März 2014
Deloitte
& Touche GmbH
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft
Thiermann, Wirtschaftsprüfer
Sommer, Wirtschaftsprüfer
TOP 5 Feststellung des Jahresabschlusses 2013
Beschluss:
Der geprüfte und mit dem uneingeschränkten Bestätigungsvermerk versehene Jahresabschluss 2013 wird einstimmig festgestellt und genehmigt.
TOP 6 Beschlussfassung über die Verwendung des Jahresüberschusses
Beschluss:
Die Gesellschafterversammlung beschließt einstimmig, den Jahresüberschuss in Höhe von 1.574.217,58 € in voller Höhe an die Gesellschafter auszuschütten.
Auszahlungszeitpunkt ist der 4. Juni 2014.
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