Herstellung von Fantasieschmuck
ten Haaft GmbH
Neureutstraße 9, 75210 Keltern, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Finanzübersicht
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Fritz Dingler seit 12.8.2013 | Prokura |
Roman Bittigkoffer seit 2.8.2006 | Geschäftsführer |
Wirtschaftlich Berechtigte
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Daten zu wirtschaftlich Berechtigten sind nur für registrierte Nutzer zugänglich.
Gesellschafter
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
2 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Bilanzkonten
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustrechnung
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
NBB Holding AGÖlbronn-DürrnKonzernabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2020 bis zum 31.12.2020KonzernlageberichtUnternehmensprofil Die NBB Unternehmensgruppe entwickelt und produziert in Deutschland Sicherheits-Funkfernsteuerungen, vollautomatische Satellitensysteme für den mobilen Einsatz und kundenspezifische Akku- und Batteriesysteme. Wir vertreiben diese Produkte weltweit. Geschäftsverlauf Die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen im Berichtsjahr zeigten sich stabil. Der Markt für elektrotechnische und elektronische Produkte war durch einen starken weltweiten Wettbewerb gekennzeichnet, in dem wir aufgrund unserer technologischen Innovationen erfolgreich sind. Allerdings war der Geschäftsverlauf durch erste nachfolgende Auswirkungen der Corona-Pandemie, die immer schwieriger werdenden Materialbeschaffungsmärkte und unterbrochenen Lieferketten geprägt, was zu einem Lagerabbau für die Produktion und einen Umsatzrückgang wegen verzögerter Auslieferungen geführt hat. Die wirtschaftliche Tätigkeit war von einem stabilen Inlandsgeschäft gekennzeichnet. Der Umsatzrückgang entfällt auf den Industriebereich bei gleichbleibendem Consumerproduktgeschäft. Die Gesamtumsatzerlöse reduzierten sich um 1.504 T€. Gleichwohl konnte die Rohgewinnmarge um rd. 6 %-Punkte im Vergleich zum Vorjahr verbessert werden. Das Ergebnis konnten wir auf 946 T€ verbessern. Die allgemeine Lage der Unternehmensgruppe zum Ende des Berichtsjahrs beurteilen wir als zufriedenstellend. Ein Schwerpunkt unserer Anstrengungen lag auf der Sicherung unserer Materialbeschaffung, Fortführung unserer Innovations- und Entwicklungstätigkeit zur weiteren Optimierung unserer Produkte. Die Fremdkosten für Forschungs- und Entwicklungsaufwendungen betrugen 375 T€ (Vorjahr 523 T€). Hinzu kommen eigenfinanzierte Anstrengungen. Mitarbeiter Durch zielgerichtete Fortbildung unserer Mitarbeiter sichern wir den hohen Qualitätsstandard unserer Produkte und Dienstleistungen. Probleme bereitet aber weiterhin das Recruiting qualifizierter Mitarbeiter in allen Bereichen der Unternehmensgruppe. Der Fachkräftemangel führt zu einem erheblichen Druck bei Personalkostensteigerungen in der Unternehmensgruppe. Unsere Vorstände werden nach Erfahrung und nach Zeitaufwand bezahlt. Im Vorstand wird zur Sicherung der Unternehmensnachfolge die junge Generation in Unternehmensführung und -verantwortung eingeführt. Vermögens-, Finanz- und Ertragslage Die Gesamtumsatzerlöse reduzierten sich um 1.504 T€. Gleichwohl konnte die Rohgewinnmarge mixbedingt um rd. 6 %-Punkte im Vergleich zum Vorjahr verbessert werden. Im Geschäftsjahr 2020 betrugen die Umsatzerlöse 30.489 T€ (Vorjahr 31.993 T€). Pandemiebedingt konnten die Personal- und Vertriebskosten um über 1,000 T€ zurückgeführt werden. Der Jahresüberschuss 2020 verbesserte sich auf 1.330 T€ (Vorjahr 830 T€) vor Steuern. Das Ebit 2020 betrug 1.562 T€ gegenüber dem Vorjahr von 1.106T€. Die Anlagezugänge im Jahr 2020 in Höhe von 900 T€ (Vorjahr 740 T€) dienten Ersatzinvestitionen in Software und technische Anlagen, sowie der Neuausrüstung einer neuen Produktionsstätte. Sie wurden ausschließlich aus Eigenmitteln finanziert. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten betragen im Geschäftsjahr 0,00 T€. Die Unternehmensgruppe verfügt über eine Eigenkapitalquote von rd. 75 % (Vorjahr 74,6%). Die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Unternehmensgruppe ist geordnet. Der Cashflow aus laufender Geschäftstätigkeit im Geschäftsjahr betrug 5.223 T€ (Vj. -1.068 T€). Die Zahlungsfähigkeit war während des gesamten Geschäftsjahres gesichert. Chancen und Risiken Das Risikomanagement orientiert sich an den Zielen einer nachhaltigen Unternehmensführung. Unser Konzern ist klar strukturiert und verfügt über ein transparentes Berichtswesen. Durch die prioritätsorientierte Gliederung der kommunizierten Kennzahlen lenken wir frühzeitig den Blick auf möglicherweise relevante Risiken. Wir passen unsere Risikomanagementmethoden flexibel an neue Situationen an. Bestandsgefährdende Risiken sind nicht zu erkennen. Risiken können sich aber aus den Lieferkettenengpässen in schwierigen Beschaffungsmärkten, dem fortlaufenden Innnovationsdruck und einer gesteigerten Anspruchshaltung der Kunden bei sinkenden Preisen für die Produkte ergeben. Aufgrund der Rahmenbedingungen und unseres hohen Diversifikationsgrades können wir Preisänderungs-, Ausfall-, Liquiditätsrisiken und Risiken aus Zahlungsstromschwankungen gegensteuern. Problem bleibt das Recruiting von qualifizierten Fachpersonal. Prognosebericht Im Jahr 2021 zeigte das Bruttoinlandsprodukt in Deutschland einen Zuwachs von 2,7%. Insbesondere auch die Reisemobilbranche konnte von der Corona-Pandemie profitieren. Das Geschäft im Jahr 2021 entwickelte sich umsatztechnisch besser als im Vergleich zum Vorjahr. Der Vorstand rechnet mit einem Gesamtumsatz in Höhe von 33 Mio. €. In 2021 wird jedoch mit einem Konzernergebnis auf Vorjahresniveau gerechnet. Risiken für die Entwicklung sieht der Vorstand in den ungeklärten Fragen der weiteren Entwicklung der Corona-Pandemie, den schwierigen Materialbeschaffungsmärkten, dem noch stärker werdenden Fachkräftemangel und im US $-Geschäft durch die weiterhin protektionistische Wirtschaftspolitik sowie in USA als auch in China. Für die Nutzung von Zukunftschancen wurde aber in notwendige technische und organisatorische Infrastruktur durch die Inbetriebnahme eines neuen Produktionsstandortes und dem Bau eines neuen Logistikzentrums geschaffen. Einfluss von Corona auf die Geschäftstätigkeit Aus den Erfahrungen und Beobachtungen der zwischenzeitlich rd. 20 Monate andauernden Covid-19-Pandemie kann im Rückblick nur ein untergeordneter Einfluss auf die Geschäftstätigkeiten festgestellt werden. Die Umstellung der Arbeitsgewohnheiten von Büro-Präsenz auf Home-Office soweit dies möglich war wurde allgemein gut angenommen und durch bedarfsgerechte Erweiterung von Hard- und Software zielgerichtet unterstützt. Durch angepasste Hygienekonzepte und restriktive Zugangsregeln für die in der Produktion erforderlichen Mitarbeiter konnten Gefahren reduziert werden. Zusammenfassend ist festzustellen, dass die Covid-19-Pandemie bisher ohne größere wirtschaftliche Nachteile sowohl bei den Mitarbeitern als auch beim Unternehmen abgelaufen ist. Erklärung des Vorstandes zur wirtschaftlichen Lage Der Vorstand versichert, nach bestem Wissen den Geschäftsverlauf, das Geschäftsergebnis und die wirtschaftliche Lage der Gesellschaft und des Konzerns so dargestellt zu haben, dass ein die tatsächlichen Verhältnisse entsprechendes Bild vermittelt und alle wesentlichen Chancen und Risiken beschrieben sind. Die NBB Holding AG hat einen Abhängigkeitsbericht erstellt, dessen Schlusserklärung wie folgt lautet: Die NBB Holding AG und ihre Tochtergesellschaften haben bei Rechtsgeschäften mit der Mehrheitseigentümerin stets eine angemessene Gegenleistung erhalten und wurden bei getroffenen Maßnahmen nicht benachteiligt.
Der Vorstand, 7. Juni 2022 Wolfgang Bredow Thomas Burchard Marcel Bredow Michèle Bredow KonzernbilanzAktiva
Konzern- Gewinn- und Verlustrechnung
Konzern-Kapitalflussrechnung1. Cash Flow aus der laufenden Geschäftstätigkeit
2. Cash Flow aus der Investitionstätigkeit
3. Cash Flow aus der Finanzierungstätigkeit
Konzern-Eigenkapitalspiegel
KonzernanhangI. Allgemeine Angaben zum Konzernabschluss und zum Konzernabschlussstichtag sowie zu den Befreiungstatbeständen. Die NBB Holding AG hat nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches und des Aktiengesetzes einen Einzelabschluss und als Mutterunternehmen freiwillig einen Konzernabschluss aufgestellt. Die Konzern- Gewinn-/ und Verlustrechnung wird nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt. Von dem Wahlrecht zum zusammengefassten Ausweis gemäß § 265 Abs. 7 Nr. 2 HGB wurde kein Gebrauch gemacht. Das Geschäftsjahr für den Konzern und die konsolidierten Unternehmen entspricht dem Kalenderjahr. Die Tochterunternehmen der NBB Holding AG, die ten Haaft GmbH, Keltern, die NBB Controls + Components GmbH, Ölbronn-Dürrn und die RKB electronic AG, Ölbronn-Dürrn erfüllen die Voraussetzungen des § 264 Abs. 3 HGB und sind daher von der dort geregelten Rechnungslegungsprüfung und Offenlegungspflicht befreit. Die Befreiung wird gemäß § 264 Abs. 3 Nr. 4 HGB hiermit angegeben. Die NBB France SARL stellte zum 31.12.2020 keinen Jahresabschluss auf und wurde Mitte 2021 liquidiert. Die Einbeziehung in den Konzernabschluss erfolgte auf Basis der Summen- und Saldenlisten. Wegen der nur noch geringen Geschäftstätigkeit in 2021 ergab sich daraus kein wesentlicher Effekt auf den Konzernabschluss. II. Angaben zum Konsolidierungskreis einschließlich Anteilsbesitz Der Konsolidierungskreis besteht neben der NBB Holding AG, Ölbronn-Dürrn aus folgenden Unternehmen:
Die NBB Holding AG, Ölbronn-Dürrn ist unter HRB 505160 im Handelsregister des Amtsgerichts Mannheim eingetragen. III. Angaben zu den Konsolidierungsmethoden Bei der Kapitalkonsolidierung wurde für Tochtergesellschaften mit Erstkonsolidierung vor dem 1. Januar 2010 die Buchwertmethode angewandt (Vollkonsolidierung) mit Minderheitenausweis. Dabei erfolgte die Verrechnung mit dem Eigenkapital auf der Grundlage der Wertansätze zum Zeitpunkt der jeweiligen erstmaligen Einbeziehung der Tochterunternehmen in den Konzernabschluss. Die aus der Kapitalkonsolidierung resultierenden Unterschiedsbeträge der Aktivseite sind mit denen der Passivseite verrechnet worden. Die Schuldenkonsolidierung erfolgte nach § 303 Abs. 1 HGB durch Eliminierung der Forderungen mit den entsprechenden Verbindlichkeiten zwischen den in den Konzernabschluss einbezogenen Unternehmen. Die Aufwands- und Ertragskonsolidierung erfolgte gemäß § 305 Abs. 1 HGB durch Verrechnung der Umsatzerlöse und sonstigen betrieblichen Erträge zwischen den Konzernunternehmen mit den auf sie entfallenden Aufwendungen. Die Zinserträge und ähnlichen Erträge sind ebenso mit den entsprechenden Aufwendungen verrechnet worden. Zwischenergebnisse im Vorratsvermögen der Tochtergesellschaften sind mit der Rohgewinnmarge eliminiert. Latente Steuern werden entsprechend § 306 HGB bilanziert. IV. Angaben zu den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden einschließlich Währungsumrechnung Allgemeine Angaben Der Konzernabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes / AktG beachtet. Gliederungsgrundsätze / Darstellungsstetigkeit Von der Darstellungsstetigkeit wurde gegenüber dem Vorjahr nicht abgewichen. Die Posten der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung sind mit denen des Vorjahres vergleichbar. Bilanzierungsmethoden Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen, Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet worden. Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert. Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens und für die Beschaffung des Eigenkapitals, sowie für immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, wurden nicht bilanziert. Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet. Haftungsverhältnisse i.S. von § 251 HGB sind ggf. nachfolgend gesondert angegeben. Bewertungsmethoden Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden, soweit keine abweichende Regelung des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes greift. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden. Die auf den vorhergehenden Jahresabschluss angewandten Bewertungsmethoden wurden beibehalten. Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet: Immaterielle Vermögensgegenstände ● Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Firmenwerte sind vollständig abgeschrieben. Sachanlagen ● Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet. ● Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes. ● Die Abschreibungen wurden beim beweglichen Anlagevermögen linear und für Zugänge 2020 degressiv vorgenommen. ● Geringwertige Wirtschaftsgüter (Anschaffungs- oder Herstellungskosten bis EUR 800,00) wurden analog EStG § 6 Abs. 2 S. 1 im Erwerbsjahr voll abgeschrieben. Vorräte ● Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und sofern ein entsprechender Sachverhalt vorlag, auf den niedrigeren Börsen- und Marktpreis am Abschlussstichtag abgeschrieben. Soweit ein Börsen- oder Marktpreis nicht feststellbar war, wurden sie auf den niedrigeren beizulegenden Wert abgeschrieben. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen und sonstige Vermögensgegenstände ● Die Forderungen, sonstigen Vermögensgegenstände und Wertpapiere wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Das allgemeine Kreditrisiko bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurde durch eine Pauschalwertberichtigung berücksichtigt. Uneinbringliche Forderungen wurden direkt abgeschrieben. Verbindlichkeiten ● Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Erfüllungsbetrag ausgewiesen. Verbindlichkeiten mit einer Laufzeit länger als 1 Jahr werden nach den entsprechenden Marktzinsen der Restlaufzeit abgezinst. Rückstellungen ● Die Rückstellungen wurden mit der Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt. Notwendige Kosten- und Preissteigerungen sind berücksichtigt. Soweit erforderlich, werden die Rückstellungen entsprechend ihrer Restlaufzeit mit dem von der Bundesbank veröffentlichten Marktzins abgezinst. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen. ● Die Steuerrückstellungen beinhalten die bis zum Bilanzstichtag noch nicht veranlagten Steuern. Pensionsrückstellungen ● Pensionsverpflichtungen wurden nach versicherungsmathematischer individueller Methode ermittelt. Die Pensionsrückstellung wurde auf der Basis eines Zinsfußes von 2,30 %, sowie der Biometrik 2018 bilanziert. Ein versicherungsmathematisches Gutachten liegt vor. Es wurde ein Rentensteigerungstrend von 2 % unterstellt. Gehaltssteigerungen waren nicht in die Berechnung einzubeziehen. ● Der Unterschiedsbetrag nach § 253 Abs. 6 Satz 3 HGB auf der Grundlage eines Zinssatzes von 1,60% beträgt 549.308,75 EUR. Dieser ist ausschüttungsgesperrt. Steuern ● Der ausgewiesene Steueraufwand vom Einkommen und Ertrag entfällt ausschließlich auf das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit ● Soweit zwischen den handelsrechtlichen und steuerrechtlichen Wertansätzen von Vermögensgegenständen und Schulden Differenzen bestanden, die sich in späteren Geschäftsjahren voraussichtlich abbauen, werden für die daraus insgesamt sich ergebende Steuerbelastung passiv latente Steuern ausgewiesen. Die Steuerbelastungen werden mit einem Steuersatz von 27 % berechnet und beziehen sich auf Differenzen in den Pensionsrückstellungen in den Einzelabschlüssen sowie auf konsolidierungsbedingte Veränderungen von Vorräten und Forderungen im Konzernabschluss. Währungsumrechnung ● Soweit im Jahresabschluss Posten enthalten sind, die ursprünglich auf fremde Währung lauteten, wurden diese zum Devisenkassamittelkurs zum Bilanzstichtag umgerechnet. ● Fremdwährungsforderungen und Fremdwährungsverbindlichkeiten werden mit dem Kurs ihres Entstehens eingebucht. Sie werden zum Abschlussstichtag zum Devisenkassamittelkurs umgerechnet. ● Die Fremdwährungsbewertung der einbezogenen Jahresabschlüsse der NBB Controls + Components Inc. USA, der NBB Controls + Components China Co. Ltd. sowie der OYSTER-SAT-TECH Ltd. erfolgte nach der modifizierten Stichtagsmethode (§ 308a HGB). Sonstige Bewertungsangaben ● Fremdkapitalzinsen werden weder beim Anlagevermögen noch beim Umlaufvermögen in die Ermittlung der Herstellungskosten einbezogen. V. Angaben zur Konzernbilanz Die Aufgliederung und Entwicklung der in der Konzernbilanz erfassten Anlagegegenstände ist im Konzernanlagespiegel dargestellt.
Forderungen gegen verbundene Unternehmen haben im Wesentlichen eine Laufzeit von mehr als einem Jahr. Forderungen gegen Vorstandsmitglieder der NBB Holding AG betragen TEUR 0 (Vj. TEUR 2.153). Die sonstigen Vermögensgegenstände enthalten antizipative Aktiva in Höhe von 255 TEUR (Vj. 201 TEUR). Die aktiven Rechnungsabgrenzungsposten beinhalten vorausbezahlte Messekosten, anteilige Softwarenutzungsgebühren und vorausbezahlte Versicherungsaufwendungen. Das ausgewiesene Grundkapital zum Bilanzstichtag in Höhe von 651.200,00 EUR ist eingeteilt in 637.564 auf den Inhaber lautende Namensaktien von je 1 EUR und 13.636 auf den Inhaber lautende stimmrechtslose Nennbetragsaktien je 1 EUR. Der Bilanzgewinn enthält einen Gewinnvortrag in Höhe von TEUR 21.345. Der Ergebnisverwendungsvorschlag des Mutterunternehmens sieht vor, den Jahresüberschuss auf neue Rechnung vorzutragen. Auf Minderheitsgesellschafter entfällt ein Ergebnisanteil von 102 TEUR. Die sonstigen Rückstellungen setzen sich wie folgt zusammen:
Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten betragen 0 EUR. Übrige Verbindlichkeiten haben eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr. Durch Pfandrechte gesicherte Verbindlichkeiten bestehen nicht. Latente Steuerschulden betragen TEUR 46 aus Differenzen in den einbezogenen deutschen Einzelabschlüssen (Vorjahr TEUR 136 - das ist ein Rückgang von TEUR 90). Diese wurden verrechnet mit aktiven latenten Steuern aus Konsolidierungshandlungen in Höhe von 23 TEUR (Vj. 94 TEUR - also TEUR 71 weniger als im Vorjahr). Zum 31.12.2020 bestehen sonstige finanzielle Verpflichtungen aus Pachtverträgen in Höhe von 2.925 TEUR (Vj. 1.438 TEUR). Angaben zur Konzern- Gewinn- und Verlustrechnung Die Umsatzerlöse des Konzerns in Höhe von 30.489 TEUR wurden wie auch im Vorjahr im Inland mit etwa 71%, in der EU mit circa 18% und im Drittland mit ungefähr 11% erzielt. Sie verteilen sich auf die Tätigkeitsbereiche wie folgt:
In den sonstigen betrieblichen Erträgen sind Kursgewinne in Höhe von 119 TEUR (VJ. 90 TEUR) enthalten. In den sonstigen betrieblichen Aufwendungen sind Kursverluste in Höhe von 246 TEUR (VJ. 75 TEUR) enthalten. In der Gewinn- und Verlustrechnung sind periodenfremde Aufwendungen in Höhe von 0 TEUR und periodenfremde Erträge in Höhe von 4 TEUR enthalten. In den Zinsaufwendungen sind 134 TEUR (VJ. 198 TEUR) aus Abzinsung von Pensionsrückstellungen enthalten. Angaben zur Kapitalflussrechnung Der Finanzmittelfonds setzt sich zusammen aus dem Kassenbestand und den Guthaben bei Kreditinstituten. Sonstige Angaben Mitglieder des Vorstands: Herr Thomas Burchard, Dipl.Ingenieur Herr Wolfgang Bredow, Kaufmann Herr Marcel Bredow, B.A. Frau Michèle Bredow, B.A Mitglieder des Aufsichtsrats: Frau Yolanda Gutierrez-Valbuena, Kauffrau Frau Babett Bittigkoffer, Dipl.Ing.agr Herr Bernd Maisenbacher, Steuerberater Das Honorar des Abschlussprüfers für das Geschäftsjahr 2020 beträgt 15 TEUR. Es wird ausschließlich für Abschlussprüfungsleistungen bezahlt. Im Jahresdurchschnitt 2020 wurden im Konzern insgesamt 219 Mitarbeiter (ohne Vorstand und Geschäftsführer) beschäftigt, davon 114 Angestellte und 105 gewerbliche Arbeitnehmer. Im Vorjahr waren es 224, davon 110 Angestellte und 114 gewerbliche Mitarbeiter. Der Aufsichtsrat hat im Jahr 2020 keine Vergütung für seine Tätigkeit erhalten. Auf die Angabe der Gesamtbezüge der Mitglieder des Vorstandes wird verzichtet. Vorgänge von besonderer Bedeutung nach Stichtag Vorgänge von besonderer Bedeutung nach Ende des Geschäftsjahres, über die an dieser Stelle zu berichten wäre, haben sich nicht ereignet. Die aus Coronapandemie und Ukrainekrieg resultierenden Beschaffungsmarktprobleme behandeln wir im Rahmen unseres laufenden Risikomanagements.
Ölbronn-Dürrn, 8. Juni 2022 Wolfgang Bredow Thomas Burchard Marcel Bredow Michèle Bredow Bestätigungsvermerk des unabhängigen AbschlussprüfersAn die NBB Holding AG, Ölbronn-Dürrn: Eingeschränktes Prüfungsurteil zum Jahresabschluss und Prüfungsurteil zum Lagebericht Wir haben den Konzernabschluss der NBB Holding AG, Ölbronn-Dürrn, und ihrer Tochtergesellschaften (der Konzern) - bestehend aus der Konzernbilanz zum 31. Dezember 2020, der Konzern-Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2020, der Konzernkapitalflussrechnung, der Entwicklung des Konzerneigenkapitals vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2020 sowie dem Konzernanhang einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Konzernlagebericht der NBB Holding AG, Ölbronn-Dürrn, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2020 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse • entspricht der beigefügte Konzernabschluss mit Ausnahme der Auswirkungen des im Abschnitt "Grundlage für das eingeschränkte Prüfungsurteil zum Jahresabschluss und für das Prüfungsurteil zum Lagebericht" beschriebenen Sachverhalts in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage des Konzerns zum 31. Dezember 2020 sowie seiner Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2020 und • vermittelt der beigefügte Konzernlagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage des Konzerns. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Konzernlagebericht in Einklang mit dem Konzernabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar. Gemäß § 322 Abs. 3 S. 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Konzernabschlusses und des Konzernlageberichts geführt hat. Grundlage für das eingeschränkte Prüfungsurteil zum Jahresabschluss und für das Prüfungsurteil zum Lagebericht Entgegen §285 Nr. 9 Buchst. A) HGB wurden im Anhang die Gesamtbezüge der Vorstandsmitglieder nicht angegeben. Wir haben unsere Prüfung des Konzernabschlusses und des Konzernlageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Konzernabschlusses und des Konzernlageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von den Konzernunternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unser eingeschränktes Prüfungsurteil zum Konzernabschluss und unser Prüfungsurteil zum Konzernlagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter und des Aufsichtsrats für den Konzernabschluss und den Konzernlagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Konzernabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Konzernabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage des Konzerns vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Konzernabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist. Bei der Aufstellung des Konzernabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit des Konzerns zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Konzernlageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage des Konzerns vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Konzernabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Konzernlageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Konzernlagebericht erbringen zu können. Der Aufsichtsrat ist verantwortlich für die Überwachung des Rechnungslegungsprozesses der Gesellschaft zur Aufstellung des Konzernjahresabschlusses und des Konzernlageberichts. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Konzernabschlusses und des Konzernlageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Konzernabschluss als Ganzes frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist, und ob der Konzernlagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage des Konzerns vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Konzernabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Konzernabschluss und zum Konzernlagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus Verstößen oder Unrichtigkeiten resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Konzernabschlusses und Konzernlageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus • identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher - beabsichtigter oder unbeabsichtigter - falscher Darstellungen im Konzernabschluss und Konzernlagebericht, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist bei Verstößen höher als bei Unrichtigkeiten, da Verstöße betrügerisches Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können. • gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Konzernabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Konzernlageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme abzugeben. • beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben. • ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit des Konzerns zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Konzernabschluss und im Konzernlagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass der Konzern seine Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann. • beurteilen wir die Gesamtdarstellung, den Aufbau und den Inhalt des Konzernabschlusses einschließlich der Angaben sowie ob der Konzernabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Konzernabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage des Konzerns vermittelt. • holen wir ausreichende geeignete Prüfungsnachweise für die Rechnungslegungsinformationen der Unternehmen oder Geschäftstätigkeiten innerhalb des Konzerns ein, um Prüfungsurteile zum Konzernabschluss und zum Konzernlagebericht abzugeben. Wir sind verantwortlich für die Anleitung, Überwachung und Durchführung der Konzernabschlussprüfung. Wir tragen die alleinige Verantwortung für unsere Prüfungsurteile. • beurteilen wir den Einklang des Konzernlageberichts mit dem Konzernabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage des Konzerns. • führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Konzernlagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen. Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Pforzheim, den 20. Juni 2022 gkm
. glück . kock . mäschke
Mäschke, Wirtschaftsprüfer Bericht des Aufsichtsrates für das Geschäftsjahr 2020der NBB Holding AG, Ölbronn-Dürrn Der Aufsichtsrat der NBB Holding AG hat am 21.10.2021 den Jahresabschluss der NBB Holding AG, die Abschlüsse der Tochtergesellschaften, sowie den Konzernabschluss und den Konzernlagebericht für das Geschäftsjahr 2020 nach Prüfung der vom Vorstand vorgelegten Unterlagen und Informationen und die Geschäftsentwicklung mit dem Vorstand und den Geschäftsführern der Tochtergesellschaften intensiv erörtert. Der Aufsichtsrat nimmt den Einzelabschluss und den Konzernabschluss für das Geschäftsjahr 2020 zustimmend zur Kenntnis, Der Aufsichtsrat beurteilt die Vermögens-, Finanz-, und Ertragslage der Unternehmensgruppe als weiterhin solide aufgestellt. Der Vorstand hat während des Geschäftsjahres 2020 den Aufsichtsrat über die Lage und die Entwicklung der Gesellschaft regelmäßig unterrichtet. Der Aufsichtsrat hat zur Klärung auftretender Fragen und zur Überwachung der Geschäftsführung wesentliche Geschäftsvorfälle und den Geschäftsverlauf im konstruktiven Austausch begleitet. Der Aufsichtsrat billigt für das Geschäftsjahr 2020 den Einzelabschluss als auch den Konzernabschluss. Der Aufsichtsrat spricht dem Vorstand, sowie allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der NBB Holding AG und der Unternehmensgruppe für deren Einsatzbereitschaft und geleistete Dienste seinen besonderen Dank für das Geschäftsjahr 2020 aus.
im November 2021 Der Aufsichtsrat Bernd Maisenbacher, Vorsitzender des Aufsichtsrates |
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