topsystem GmbH
Krefelder Straße 201, 52070 Aachen, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Finanzübersicht
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Ingo Richter seit 24.8.2017 | Geschäftsführer |
Tim Just seit 24.8.2017 | Geschäftsführer |
Jens Hamann seit 27.10.2016 | Prokura |
Marco Ehrhardt seit 16.3.2016 | Geschäftsführer |
Andreas Feese seit 10.3.2011 | Prokura |
Bilanzkonten
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustrechnung
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
topsystem GmbHAachenJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2022 bis zum 31.12.2022Lagebericht für das Geschäftsjahr 2022A. Wirtschaftsbericht I. Darstellung und Analyse des Geschäftsverlaufs und des Geschäftsergebnisses 1. Entwicklung der Branche und der Gesamtwirtschaft Nach der Automobilindustrie und dem Handel ist die Logistik der drittgrößte Wirtschaftsbereich in Deutschland. Mit dem Transport von Gütern und ihrer Lagerung wurden im Jahr 2022 ca. 319 Mrd. EUR Umsatz erwirtschaftet (2021: 294 Mrd. EUR). Mit der geografischen Lage im Herzen Europas hat Deutschland damit ca. 21 % Anteil am europäischen Logistik-Markt. Deutschland nimmt hier auch eine Spitzenposition bei der Infrastrukturqualität und Logistiktechnologie ein. Die Themen Prozessdigitalisierung und -automatisierung beherrschen die Logistik- und Aviation-Branche, vor allem, weil die Anforderungen der Kunden an eine zeitnahe und flexible Auftragsausführung stetig steigen. Unternehmen, die IT-Lösungen für diese Bereiche zur Verfügung stellen, stehen aus diesen Gründen vor besonders großen Herausforderungen: Um das steigende Auftragsvolumen, den immer höheren Kostendruck und die zunehmenden Anforderungen an die Prozessqualität zu bewältigen, müssen Unternehmen wie topsystem ihre Produkte stetig weiterentwickeln, um ihren Kunden leistungsstarke Werkzeuge zur Erfüllung ihrer Logistik-, Ground- oder Cargo-Handling-Aufgaben zur Verfügung zu stellen. Im Kontext der Globalisierung steigt zudem die Nachfrage nach übergreifenden Lösungen. In der Logistik benötigen Unternehmen Systeme, die die Mehrsprachigkeit ihres Personals abbilden und standortunabhängig und global nutzbar sind. Die Aviation-Branche sucht in diesem Zuge verstärkt nach Technologien, die die Anforderungen an ein zuverlässiges und sicheres Ground- und Cargo-Handling auch im Zuge der steigenden Komplexität ausnahmslos erfüllen. 2. Umsatz- und Auftragsentwicklung Im Berichtsjahr wurde ein Umsatz in Höhe von 30,8 Mio. € erzielt. topsystem gehört seit 2016 zur EPG (Ehrhardt + Partner Gruppe), dem führenden Anbieter von Supply-Chain-Execution-Lösungen für die Logistik. Die Gruppe verfügt über 18 Standorte weltweit und beschäftigt über 850 Mitarbeiter. Entsprechende Synergieeffekte ergeben sich vor allem in gemeinsamen Kundenprojekten und der Produktentwicklung, was sich positiv auf die Auftragsentwicklung auswirkt. topsystem ist im Bereich Voice Solutions mit LYDIA® Voice erfolgreich am Markt etabliert und mittlerweile Technologieführer für sprachgeführte Assistenzsysteme in Logistik, Produktion und Instandhaltung. Die zu realisierenden Projekte werden stetig umfassender und die Kunden fordern immer spezifischere Anpassungen. Gerade die Kommissionierung ist einer der kostenintensivsten Bereiche in der Lagerlogistik - entsprechende Prozesseffizienz und -qualität haben aus diesem Grund höchste Priorität. Entsprechend nehmen die Aufträge im Logistikbereich stetig zu und somit auch die Umsatzentwicklung. Neben dem Sprachsystem LYDIA® Voice liegen weitere Wachstumschancen im Bereich Logistics Solutions. Dies betrifft sowohl die Lösungen für den Aviation Bereich als auch vor allem die bei den Produkten Workforce-Management (LFS.wfm) und Contract and Billing (LFS.cnb): mit den Lösungen für eine bedarfsorientierte Mitarbeitereinsatzplanung und für das digitale Vertrags- und Abrechnungsmanagement trifft das Unternehmen den Nerv der Zeit und geht exakt auf die Herausforderungen ein, denen Logistiker auf der ganzen Welt heute begegnen. Bisher gibt es kein vergleichbares Lösungsportfolio am Markt und in diesem Umfang. Der Bedarf nach effizienten Lösungen ist hoch. Entsprechend steigt die Zahl der Kunden kontinuierlich und im Jahr 2022 konnten bereits einige erfolgreiche Projekte umgesetzt werden. Hier besteht auch für 2023 absolutes Wachstumspotenzial. 3. Geschäftsergebnis Das Geschäftsergebnis hat sich wie folgt gegenüber dem Vorjahr entwickelt:
4. Produktion Im Bereich Voice Solutions entwickelt und vertreibt topsystem mit LYDIA® Voice das technologisch führende Sprachsystem für Prozesse in der Intralogistik, der Produktion, in der Instandhaltung und in der Qualitätssicherung. Mit dem Assistenzsystem für die sprachgeführte Kommissionierung optimieren Logistiker ihre Prozessabläufe und verbessern gleichzeitig die Prozessqualität. LYDIA® Voice kann von jedem Lagermitarbeiter ohne vorheriges Sprachtraining angewandt werden, d.h. jeder Sprecher, unabhängig von Geschlecht, Dialekt oder Akzent, wird erkannt - das ist der entscheidende Wettbewerbsvorteil. In Kombination mit der passenden Voice-Hardware, wie beispielsweise dem mobilen Sprachcomputer Voxter® - seit 2019 auch auf Android Betriebssystemen verfügbar - oder der ergonomischen Kommissionierweste LYDIA® VoiceWear®, geht topsystem auch auf die Anforderungen der Mitarbeiter an mehr Bewegungsfreiheit während der täglichen Arbeit in teils rauen Umgebungen ein. Mit dem Gesamtpakt aus LYDIA® Voice Soft- und Hardware wird die zeitaufwändige und umständliche Kommissionierung mit Papierlisten vollständig ersetzt. Mit der Version 9 von LYDIA® Voice hat topsystem 2022 darüber hinaus einen weiteren Meilenstein in der technologischen Weiterentwicklung seiner Software gelegt und diese Version zur Marktreife gebracht: LYDIA® 9 arbeitet auf Basis neuronaler Netzwerke und KI-Komponenten. Vor allem multilinguale Mitarbeiterteams profitieren von der neuen Spracherkennungstechnologie. Insbesondere Mitarbeitende mit stark ausgeprägtem Dialekt oder Akzent werden nun noch zuverlässiger erkannt. Im Bereich Logistics Solutions bietet topsystem seine Ground- und Cargo-Handling-Systeme für die Luftfrachtbranche an. Dazu gehört das Cargo Handling System CARGO für die Luftfrachtabfertigung sowie die Komplettlösung GHS für Bodenabfertiger inklusive u.a. einer Flugplanung, einer Ressourcenplanung, einem Vertragsmanagement und einem Qualitätsmanagement. Der Bereich umfasst darüber hinaus ein Workforce Management System (LFS.wfm) für die bedarfsgerechte Mitarbeitereinsatzplanung in der Logistik sowie Contract and Billing (LFS.cnb), die Komplettlösung für ein digitales Vertrags- und Abrechnungsmanagement. Für die technische Weiterentwicklung sämtlicher Produkte arbeitet topsystem seit vielen Jahren mit verschiedenen Hochschulen und Forschungseinrichtungen zusammen, um Kunden stets aktuelle und zukunftsfähige Lösungen zu bieten. 5. Beschaffung Die Softwareprodukte und ihre Komponenten, die topsystem anbietet, werden im Wesentlichen in der eigenen Entwicklungsabteilung hergestellt. Die dazu gehörige Hardware wird größtenteils von externen Lieferanten bezogen. 6. Investitionen Im Bereich der immateriellen Vermögensgegenstände wurden 53 T€ investiert. Im Bereich der Sachanlagen waren Neuzugänge in Höhe von 74 T€ zu verzeichnen. Die Summe der Jahresabschreibung im Anlagenbereich beträgt 204 T€. 7. Personal- und Sozialbereich Zum Ende des Jahres 2022 waren 121 Mitarbeiter bei topsystem beschäftigt. Das Unternehmen investiert kontinuierlich in entsprechende Recruiting-Maßnahmen, um den Personalstamm weiter aufzubauen. Auch die Aus- und Weiterbildung seiner Mitarbeiter forciert topsystem stetig, um die steigende Projektnachfrage auch künftig bewältigen zu können. Da die Einarbeitung dieser Fachkräfte längere Zeit in Anspruch nimmt, wird mit steigenden Personalkosten gerechnet. 8. Niederlassungen topsystem hat eigene Niederlassungen in Deutschland und Großbritannien. Durch die Zusammengehörigkeit zur EPG (Ehrhardt + Partner Gruppe) hat topsystem Zugriff auf ein weltweites Partner-, Vertriebs- und Support-Netzwerk. Mit dieser globalen Präsenz ist topsystem in der Lage, Kunden weltweit bei der Optimierung ihrer Prozesse in der Logistik und im Luftfahrtbereich zu unterstützen. So begleitet das Unternehmen seine Kunden auch bei der weiteren Expansion ihres Geschäfts, wenn diese beispielsweise Niederlassungen im Ausland aufbauen möchten. II. Lage des Unternehmens 1. Vermögenslage Die Vermögenslage unserer Gesellschaft hat sich gegenüber dem Vorjahr um 1.619 T€ verbessert. Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sind im Jahr 2022 gegenüber dem Vorjahr um 700 T€ gefallen, die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen sind um 353 T€ gefallen (jeweils incl. verbundene Unternehmen). Die sonstigen Rückstellungen erhöhten sich um 131 T€. 2. Finanzlage Die Finanzlage des Unternehmens ist stabil und geordnet. Das Finanzmanagement ist darauf ausgerichtet, Verbindlichkeiten innerhalb der Zahlungsfrist zu begleichen und die Forderungen innerhalb der Zahlungsziele zu vereinnahmen. 3. Ertragsage Der Jahresüberschuss 2022 beträgt 4.171 T€ (VJ 2.979 T€). Die wirtschaftliche Lage wird als positiv eingeschätzt. B. Bericht über die zukünftige Entwicklung sowie Chancen und Risiken des Unternehmens I. Voraussichtliche Entwicklung des Unternehmens Durch die zunehmende Digitalisierung und Automatisierung von Prozessen, steigt der Trend für den Einsatz von sprachgeführten Assistenzsystemen und somit auch die Nachfrage nach den Produkten von topsystem im Bereich Voice Solutions. Mit den beiden Lösungen Workforce-Management (LFS.wfm) und Contract and Billing (LFS.cnb) im Geschäftsbereich Logistics Solutions besteht darüber hinaus ein großes Wachstumspotenzial. Die beiden Lösungen erfüllen die Bedürfnisse nach Systemen, um einerseits den noch sehr oft manuell organisierten Bereich der Mitarbeiter-Einsatzplanung zu optimieren und andererseits das Abrechnungsmanagement so effizient zu gestalten, dass auch wirklich alle erbrachten Leistungen abgerechnet werden. Die Kommissionierung ist in der Intralogistik einer der kostenintensivsten Bereiche. Systeme, wie Pick-by-Voice bieten den wesentlichen Vorteil, dass einzelne Arbeitsschritte im Pickprozess deutlich reduziert werden und gleichzeitig die Qualität und damit auch die Produktivität gesteigert werden kann. Das wirkt sich auch auf die Kostenstruktur in diesem Bereich aus. Durch den Einsatz von LYDIA® Voice steigern Logistiker branchenübergreifend ihre Prozesseffizienz und ihre Produktivität. Entsprechende Referenzberichte belegen diese Entwicklung. Die wider Erwarten schnelle Erholung der Luftfahrtindustrie und der zunehmende Bedarf an Logistikdienstleistungen bieten weiterhin ein sehr gutes Marktumfeld für eine positive Entwicklung der topsystem als Gesamtlösungsanbieter. Mit dem breiten Lösungsportfolio ist topsystem sehr gut aufgestellt, um auf die steigende Nachfrage nach integrierten Softwarelösungen flexibel reagieren zu können. Durch bestehende Wartungs- und Lizenzverträge besteht außerdem eine langfristige Umsatzbasis und Kundenbindung, durch die topsystem am Markt zunehmend präsent sein wird. II. Risikobericht 1. Allgemeiner Risikobericht Wettbewerbern begegnet topsystem weiterhin mit seiner fast 25-jährigen Erfahrung am Markt, ständigem Innovationsgeist und einem hohen Maß an Zuverlässigkeit sowie Qualität. Risiken liegen generell im Bereich allgemeiner technischer Innovationen, die auch für die Softwareentwicklung gelten. Im Zuge stetig steigender Anforderungen bei der Kommissionierung und der technischen Weiterentwicklung im Logistikbereich optimiert topsystem die eigenen Produkte kontinuierlich. Das Unternehmen beobachtet den Markt und seine Entwicklungen und agiert proaktiv, um keine Chance ungenutzt zu lassen. 2. Spezieller Risikobericht Speziell die Aviation-Branche hat sich im Jahr 2022 unerwartet positiv entwickelt. topsystem bedient diesen Bereich mit seinen Ground- und Cargo-Handling-Systemen. Nichtsdestotrotz ist auch in Zukunft mit einer steigenden Volatilität im Bereich der Luftfahrtindustrie zu rechnen. Dieser Entwicklung begegnet topsystem mit seinem innovativen Lösungsportfolio im Bereich Logistics Solutions - unter Anderem LFS.wfm und LFS.cnb - und tritt damit dem Risiko, das die Aviation-Branche mit sich bringt, entschlossen entgegen. Vor allem in der Softwareentwicklung ist bei Marktbegleitern ein Preisverfall zu verzeichnen, der durch deren Billig-Angebote hervorgerufen wird. topsystem überzeugt im Gegensatz dazu aber durch qualitativ und funktional deutlich höherwertige Produkte. Auch die Funktionstiefe der eigenen Soft- und Hardware ist nicht zu vergleichen mit denen der Konkurrenz. Kunden erkennen gerade im Stadium der Ausschreibung diese Qualitätsunterschiede allerdings nicht, so dass es zu einer Wettbewerbsverzerrung kommt. Durch gezielte Marketingmaßnahmen wie Messeauftritte, Webinare, Pressemitteilungen und Produktinformationen aber auch mit Kundenschulungen geht topsystem die Marktteilnehmer an und überzeugt diese von den Alleinstellungsmerkmalen des Unternehmens und der Produktbereiche. III. Prognosebericht, Chancen Wir beurteilen die voraussichtliche Entwicklung des Unternehmens sehr positiv. Die weiter voranschreitende Expansion und damit verbundene Globalisierung in der Logistikbranche werden unser Wachstum in den kommenden Jahren deutlich vorantreiben. Da auch die Logistikunternehmen unter dem zunehmenden Kostendruck ihre Prozesse weiter automatisieren und digitalisieren müssen, sehen wir uns als Gesamtlösungsanbieter innerhalb der Ehrhardt + Partner Gruppe sehr gut aufgestellt, diese Anforderungen ideal bedienen zu können. Die Nachfrage nach integrierten Softwarelösungen ist weiterhin hoch. Wir haben im Geschäftsjahr 2023 eine deutliche Umsatzsteigerung erreicht. Der Beginn des Jahres 2024 deutet auf ein vergleichbares Umsatzniveau im Vergleich zum Vorjahr hin. C. Bericht über Forschung und Entwicklung topsystem arbeitet kontinuierlich an der Weiterentwicklung der Produkte und bringt neue technologische Innovationen in die eigenen Hard- und Softwareprodukte mit ein. Aus diesem Grund ist das Unternehmen mittlerweile Technologieführer am Markt für sprachgeführte Assistenzsysteme. Mit dem Release LYDIA® 9 hat topsystem eine Version ihrer Sprachsoftware erfolgreich auf den Markt gebracht, die die Prozessqualität nochmals deutlich steigern konnte. Der mobile Sprachcomputer Voxter® ist darüber hinaus auf dem Betriebssystem Android Industrial + verfügbar und bietet Anwendern nun die Möglichkeit, auch kabellose Bluetooth-Headsets im Prozess zu verwenden, da die Übertragungssicherheit mit Android deutlich besser gewährleistet werden kann, als dies mit anderen Betriebssystemen der Fall ist. Auch durch die Kündigung des Supports durch Windows CE bieten sich hier weitere lukrative Absatzmöglichkeiten. Um immer am Puls der Zeit zu bleiben, pflegt topsystem enge Kooperationen mit Hochschulen, wie beispielsweise dem Forschungsinstitut für Rationalisierung (FIR) e.V. an der RWTH Aachen und arbeitet mit Global Playern wie SAP an gemeinsamen Projekten. Natürlich sind auch die eigenen Kunden Innovationstreiber: Deren Herausforderungen im täglichen Arbeitsalltag nimmt topsystem in die eigene Produktentwicklung auf.
Aachen, im März 2024 Marco Ehrhardt Tim Just Ingo Richter Bilanz zum 31. Dezember 2022AKTIVA
Gewinn- und Verlustrechnung für 2022
Anhang für das Geschäftsjahr 2022I. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss Die topsystem GmbH ist im Handelsregister des Amtsgerichtes Aachen unter HRB 6289 eingetragen. Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer mittelgroßen Kapitalgesellschaft gemäß HGB auf. Der Jahresabschluss wurde nach den Vorschriften der §§ 242 ff. HGB unter Beachtung der ergänzenden Bestimmungen für Kapitalgesellschaften (§§ 264 ff. HGB) sowie des GmbHG aufgestellt. Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde entsprechend § 275 Abs. 2 HGB in Staffelform nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt. Größenabhängige Erleichterungen nach § 288 Abs. 2 HGB wurden in Anspruch genommen. II. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Das Anlagevermögen wird zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten angesetzt, vermindert um planmäßige Abschreibungen entsprechend der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer. Soweit zulässig, werden die angeschafften Sachanlagen sowohl nach der linearen als vereinzelt auch nach der degressiven Methode abgeschrieben. Die Schätzung der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer der Anlagegegenstände richtet sich nach den betriebsindividuellen Erfahrungssätzen. Bei Vermögensgegenständen, die im Laufe eines Jahres angeschafft werden, wird nur der Teil der Jahresabschreibung angesetzt, der auf den Zeitraum zwischen der Anschaffung des Vermögensgegenstandes und dem Ende des Geschäftsjahres entfällt (pro rata temporis). In Fällen degressiver Abschreibung findet der Übergang zur linearen Abschreibung statt, sobald letztere zu einer höheren Abschreibung führt. Geringwertige Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens mit Anschaffungskosten bis € 800 werden im Zugangsjahr voll abgeschrieben, wobei die Fiktion des gleichzeitigen Abgangs des Anlageguts unterstellt wird. Finanzanlagen sind mit ihren Anschaffungskosten bewertet. Waren werden zu Anschaffungskosten unter Beachtung des Prinzips der verlustfreien Bewertung angesetzt. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden zum Nominalwert angesetzt. Den in den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen enthaltenen Risiken wird durch Bildung angemessen dotierter Einzel- und Pauschalwertberichtigungen Rechnung getragen. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen, die ursprünglich auf fremde Währung lauteten, wurden zum Devisenkassamittelkurs am Abschlussstichtag gem. § 256a HGB bewertet. Die Bewertung der sonstigen Vermögensgegenstände des Umlaufvermögens erfolgte zum Nennwert, soweit erforderlich unter Abzug angemessener Wertberichtigungen. Flüssige Mittel werden zu Nominalwerten angesetzt. Rechnungsabgrenzungsposten werden nach § 250 Absatz 1 bzw. 2 HGB bilanziert. Die Rückstellungen erfassen alle erkennbaren Risiken und ungewisse Verbindlichkeiten und sind mit dem Erfüllungsbetrag bewertet, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden ggf. mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre abgezinst. Die Verbindlichkeiten werden mit ihrem Erfüllungsbetrag bilanziert. III. Angaben zur Bilanz Die Entwicklung der in der Bilanz erfassten Anlagegegenstände im Geschäftsjahr 2022 ist in einem Anlagespiegel dargestellt. Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen (T€ 353, Vorjahr: T€ 468) beinhalten im Wesentlichen Forderungen aus Lieferungen und Leistungen. Das Stammkapital der Gesellschaft beträgt € 105.000 und ist voll eingezahlt. Im Bilanzgewinn von T€ 2.906 ist ein Gewinnvortrag von T€ 1.735 sowie der Jahresüberschuss 2022 von T€ 4.171 nach Abzug von (Vorab-)Gewinnausschüttungen in Höhe von T€ 3.000 enthalten. Die Geschäftsführung schlägt vor, den Bilanzgewinn komplett auf neue Rechnung vorzutragen. Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen (T€ 653, Vorjahr: T€ 455) beinhalten im Wesentlichen Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen. Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten (T€ 411, Vorjahr: T€ 567) haben in Höhe von T€ 87 (Vorjahr: T€ 92) eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr, in Höhe von T€ 269 (Vorjahr: T€ 368) eine Restlaufzeit von mehr als einem bis fünf Jahren und in Höhe von T€ 55 (Vorjahr: T€ 107) eine Restlaufzeit von mehr als fünf Jahren. Alle übrigen Verbindlichkeiten haben wie im Vorjahr eine Laufzeit von bis zu einem Jahr. IV. Sonstige Pflichtangaben Die durchschnittliche Zahl der Mitarbeiter betrug im Berichtsjahr 114 angestellte Personen. Die Geschäftsführung erfolgt durch Herrn Marco Ehrhardt, Herrn Tim Just und Herrn Ingo Richter. Der ausgeübte Beruf der Geschäftsführer entspricht deren jeweiliger Organstellung. Es erfolgt keine Angabe der Gesamtbezüge der Geschäftsführer, da die Gesellschaft von der Schutzklausel gemäß § 286 Abs. 4 HGB Gebrauch macht. Die sonstigen finanziellen Verpflichtungen aus einem Mietvertrag für Büroflächen und Stellplätze betragen rd. € 6,6 Mio. (zuzüglich gesetzlicher Mehrwertsteuer). Die übrigen sonstigen finanziellen Verpflichtungen gemäß § 285 Nr. 3 HGB, wie z.B. Verpflichtungen aus Leasingverträgen, sind für die Beurteilung der Finanzlage ohne wesentliche Bedeutung. Hinsichtlich der Angaben zu Unternehmen, an denen die Gesellschaft Anteile von mehr als 20 % hält, wird die Schutzklausel nach § 286 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 HGB angewendet. Die Gesellschaft haftet - zusammen mit mehreren verbundenen Unternehmen - für ein Bankdarlehen (in Höhe von maximal € 13,3 Mio.) eines verbundenen Unternehmens. Das Risiko der Inanspruchnahme wird aufgrund der positiven wirtschaftlichen Entwicklung des verbundenen Unternehmens als unwesentlich eingeschätzt. V. Nachtragsbericht Wesentliche Vorgänge von besonderer Bedeutung, die nach dem Abschlussstichtag eingetreten sind, lagen nicht vor.
Aachen, 6. März 2024 Marco Ehrhardt Tim Just Ingo Richter Entwicklung des Anlagevermögens
BestätigungsvermerkBei dem vorstehenden Jahresabschluss handelt es sich um die nach § 327 HGB für Offenlegungszwecke verkürzte Fassung. Zu dem vollständigen Jahresabschluss und dem Lagebericht wurde folgender Bestätigungsvermerk erteilt: Bestätigungsvermerk des unabhängigen AbschlussprüfersAn die topsystem GmbH, Aachen Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der topsystem GmbH, Aachen, - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2022 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2022 bis zum 31. Dezember 2022 sowie dem Anhang für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2022 bis zum 31. Dezember 2022 einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der topsystem GmbH, Aachen, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2022 bis zum 31. Dezember 2022 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse • entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2022 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2022 bis zum 31. Dezember 2022 und • vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar. Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist es, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus Verstößen oder Unrichtigkeiten resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus • identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher - beabsichtigter oder unbeabsichtigter - falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist bei Verstößen höher als bei Unrichtigkeiten, da Verstöße betrügerisches Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können. • gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben. • beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben. • ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann. • beurteilen wir die Gesamtdarstellung, den Aufbau und den Inhalt des Jahresabschlusses einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. • beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage der Gesellschaft. • führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen. Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Koblenz, 13. März 2024 Pütz,
Mittler & Kollegen GmbH
Günter Mittler, Wirtschaftsprüfer FeststellungDie Feststellung des Jahresabschlusses erfolgte am 30. April 2024. |
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