Stammdaten

Register
Amtsgericht Hamburg HRB 167048
Vorher
CC Quartiers GmbH
Eingetragen
6.2.2021
Branche
BeteiligungsgesellschaftenManagementtätigkeiten von sonstigen HoldinggesellschaftenManagementtätigkeiten von Holdinggesellschaften mit überwiegend finanziellem Anteilsbesitz
Gegenstand
Gegenstand des Unternehmens sind der Erwerb, die Veräußerung, das Halten und das Verwalten von Beteiligungen an Unternehmen sowie die Erbringung von Dienstleistungen gegenüber Tochtergesellschaften.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

Daten zu wirtschaftlich Berechtigten sind nur für registrierte Nutzer zugänglich.

Gesellschafter

4 Gesellschafter

GmbH-Struktur

3 von 4 angezeigt

Germany
21.336 €
51.05%
Germany
18.234 €
43.63%

Beteiligungen

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

CC Quartiers GmbH

Hamburg

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Bilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 126.749,02 126.014,02
B. Umlaufvermögen 1.067.390,69 193.334,31
davon Forderungen an Gesellschafter 25.000,00 75.000,00
Aktiva 1.194.139,71 319.348,33

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 1.155.122,56 302.456,33
B. Rückstellungen 3.572,00 3.839,00
C. Verbindlichkeiten 35.445,15 13.053,00
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 35.445,15 13.053,00
Passiva 1.194.139,71 319.348,33

sonstige Berichtsbestandteile

Anhang

Angaben zur Bilanzierung und Bewertung einschließlich steuerrechtlicher Maßnahmen
Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Anlagevermögen

Das Anlagevermögen wurde zu Anschaffungskosten einschließlich Nebenkosten oder Herstellungskosten (gem. § 255 Abs. 2 bis 3 HGB) bilanziert.
Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Selbst erstellte Vermögensgegenstände wurden nicht aktiviert.
Im Finanzanlagevermögen wurden Beteiligungen, Anteile an verbundenen Unternehmen und sonstige Wertpapier zu Anschaffungskosten, Ausleihungen zum Nennwert sowie unverzinsliche und niedrig verzinsliche Ausleihungen zum Barwert angesetzt und bewertet.
Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.
Vermögensgegenstände mit einem Wert von 250 EUR bis 800 EUR werden analog steuerlicher Regelungen (§ 6 Abs. 2 EStG)  als Geringwertige Wirtschaftsgüter (GWG) erfasst und im Jahr des Zugangs in voller Höhe als Betriebsausgaben abgezogen.
Vermögensgegenstände mit einem Wert von 250 EUR bis 1.000 EUR werden analog steuerlicher Regelungen (§ 6 Abs. 2a EStG) in einem Sammelposten erfasst, der jährlich zu 20 % gewinnmindernd aufgelöst wird.

Die Methode ( mit oder ohne Sammelposten ) kann für ein Jahr nur einheitlich für alle Wirtschaftsgüter mit Anschaffungs- und Herstellungskosten von 250 bis 1.000 EUR gewählt werden.
Die Anteile an verbundenen Unternehmen wurden mit den Anschaffungskosten, gegebenenfalls abzüglich außerplanmäßiger Abschreibungen, bilanziert.

Umlaufvermögen

Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und Waren wurden zu Anschaffungskosten bei Anwendung zulässiger Bewertungsvereinfachungsverfahren oder zu niedrigeren Tageswerten angesetzt.
Die unfertigen und fertigen Erzeugnisse wurden zu Herstellungskosten (Einzelkosten, angemessene Material- und Fertigungsgemeinkosten sowie Werteverzehr des Anlagevermögens, soweit durch die Fertigung veranlasst) bewertet, sofern nicht nach § 253 Abs. 3 HGB um noch anfallende Aufwendungen geminderte Verkaufswerte anzusetzen sind.
Bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurden erkennbare Einzelrisiken durch Wertberichtigungen berücksichtigt. Den übrigen allgemeinen Risiken wurde die Bildung einer Pauschalwertberichtigung Rechnung getragen.
Die übrigen Forderungen und sonstigen Vermögensgegenständen sowie der Kassenbestand und die Guthaben bei Kreditinstituten wurden zum Nennwert angesetzt.
Alle Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände haben eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr.

Rückstellungen

Steuerrückstellungen und sonstige Rückstellungen werden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags passiviert. Bei Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden künftige Preis- und Kostensteigerungen berücksichtigt und eine Abzinsung auf den Bilanzstichtag vorgenommen. Als Abzinsungssätze werden die den Restlaufzeiten der Rückstellungen entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssätze der vergangenen sieben Geschäftsjahre verwendet, wie sie von der Deutschen Bundesbank gemäß Rückstellungsabzinsungsverordnung monatlich ermittelt und bekannt gegeben werden.

Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten wurden mit den Rückzahlungsbeträgen angesetzt.

g.z. Christina Johanna Kainz

Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 07.11.2024 festgestellt.

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