Martin
Becker GmbH
Rheine
Jahresabschluss zum Geschäftsjahr
vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023
Bilanz
Aktiva
|
|
31.12.2023
EUR |
31.12.2022
EUR |
| A.
Anlagevermögen |
77.758,00 |
99.230,00 |
| I.
Immaterielle Vermögensgegenstände |
3.927,00 |
10,00 |
| II.
Sachanlagen |
73.831,00 |
99.220,00 |
| B.
Umlaufvermögen |
912.290,70 |
851.448,20 |
| I.
Vorräte |
17.690,19 |
52.726,52 |
| II.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände |
309.817,52 |
247.479,36 |
| III.
Wertpapiere |
63.848,20 |
52.072,50 |
| IV.
Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei
Kreditinstituten und Schecks |
520.934,79 |
499.169,82 |
| C.
Rechnungsabgrenzungsposten |
25.795,28 |
2.822,30 |
| Bilanzsumme,
Summe Aktiva |
1.015.843,98 |
953.500,50 |
Passiva
|
|
31.12.2023
EUR |
31.12.2022
EUR |
| A.
Eigenkapital |
322.036,89 |
279.862,88 |
| I.
gezeichnetes Kapital |
25.600,00 |
25.600,00 |
| II.
Gewinnvortrag |
254.262,88 |
208.259,97 |
| III.
Jahresüberschuss |
42.174,01 |
46.002,91 |
| B.
Rückstellungen |
336.720,95 |
349.044,20 |
| C.
Verbindlichkeiten |
281.861,57 |
313.127,42 |
| D.
Rechnungsabgrenzungsposten |
75.224,57 |
11.466,00 |
| Bilanzsumme,
Summe Passiva |
1.015.843,98 |
953.500,50 |
Anhang
Martin Becker GmbH
,
Rheine
Anhang
für das Geschäftsjahr vom
1. Januar
2023
bis
31. Dezember 2023
I. Allgemeine Angaben zum Unternehmen
Sitz der Martin Becker GmbH ist Rheine. Die
Gesellschaft ist unter der Nummer HRB 1510 im Register des
Amtsgerichts Amtsgericht Rheine eingetragen.
Die Martin Becker GmbH ist eine kleine Gesellschaft
im Sinne des § 267 Abs. 1 HGB.
II. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss
Der Jahresabschluss der Martin Becker GmbH wurde auf
der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des
Handelsgesetzbuches aufgestellt.
Soweit Pflichtangaben in der Bilanz und in der
Gewinn- und Verlustrechnung nicht enthalten sind, wurden
die betreffenden Posten in Ausübung bestehender
Wahlrechte im Anhang gesondert ausgewiesen und
erläutert.
Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das
Gesamtkostenverfahren gewählt.
III. Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze
Die Bilanz wurde vor Verwendung des Jahresergebnisses
aufgestellt.
Erworbene immaterielle Vermögensgegenstände
des Anlagevermögens wurden zu Anschaffungskosten
angesetzt und, soweit sie der Abnutzung unterlagen, um
planmäßige Abschreibungen vermindert.
Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs-
bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um
planmäßige Abschreibungen vermindert.
Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach
der voraussichtlichen Nutzungsdauer der
Vermögensgegenstände ausschließlich linear
vorgenommen.
Bewegliche Vermögensgegenstände des
Anlagevermögens bis zu einem Wert von 800 Euro wurden
im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben.
Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw.
Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am
Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.
Die Bewertung der in Arbeit befindlichen
Aufträge erfolgt entsprechend ihrem Fertigungsgrad mit
den Herstellungskosten. Diese umfassen die Material- und
Fertigungseinzelkosten sowie die angemessenen Teile der
notwendigen Material- und Fertigungsgemeinkosten sowie
Verwaltungskosten, soweit diese auf den Zeitraum der
Herstellung entfallen.
Die Forderungen und sonstigen
Vermögensgegenstände werden grundsätzlich zu
Nennwerten bilanziert; für erkennbare Einzelrisiken
wurden Abschläge vorgenommen.
Bei Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wird
zur Deckung des allgemeinen Kreditrisikos zusätzlich
ein Pauschalabschlag vorgenommen. Speziellen Ausfallrisiken
wird durch entsprechende Einzelwertberichtigungen Rechnung
getragen.
Der Ansatz der sonstigen
Vermögensgegenstände erfolgte zum Nennwert.
Die Wertpapiere des Umlaufvermögens wurden zu
Anschaffungskosten abzüglich notwendiger
Abschreibungen auf den am Bilanzstichtag niedrigeren
beizulegenden Wert bewertet.
Die liquiden Mittel wurden mit dem Nennwert
angesetzt.
Die aktiven Rechnungsabgrenzungsposten enthalten
Ausgaben vor dem Abschlussstichtag, die Aufwand für
eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen.
Die Bewertung der Rückstellungen erfolgte unter
Berücksichtigung zu erwartender Preis- und
Kostensteigerungen zum Erfüllungsbetrag.
Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr
als einem Jahr wurden mit dem ihrer Restlaufzeit
entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der
vergangenen sieben Geschäftsjahre abgezinst.
Der Ansatz der übrigen Verbindlichkeiten
erfolgte zum Erfüllungsbetrag.
Die passiven Rechnungsabgrenzungsposten enthalten
Einnahmen vor dem Abschlussstichtag, die Ertrag für
eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen.
IV. Angaben zur Bilanz
Verbindlichkeiten
Der Gesamtbetrag der Verbindlichkeiten beinhaltet in
Höhe von Euro 256.877,42 (Vorjahr Euro 256.877,42)
Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von bis zu einem
Jahr.
Bei den Verbindlichkeiten aus Lieferungen und
Leistungen bestehen die üblichen Eigentumsvorbehalte
der Lieferanten.
Der Gesamtbetrag der sonstigen Verbindlichkeiten
beinhaltet in Höhe von 169,35 Euro Verbindlichkeiten
gegenüber Gesellschaftern.
V. Sonstige Angaben
Ausschüttungssperren
Es besteht eine Ausschüttungssperre nach §
253 Abs. 6 HGB in Höhe von 2.744,00 Euro.
Haftungsverhältnisse
Es bestehen Haftungsverhältnisse im Sinne des
§ 251 HGB in Form von bürgschaftsähnlichen
Rechtsverhältnissen (kumulative Schuldübernahme)
in Höhe von Euro 458.330,00.
Sonstige finanzielle Verpflichtungen im Sinne des §
285 Nr. 3a HGB
Folgende sonstige finanzielle Verpflichtungen sind
für die Beurteilung der Finanzlage von Bedeutung:
Es besteht ein Mietvertrag über die
Geschäftsräume, der kurzfristig kündbar ist.
Die Mietverpflichtung beträgt jährlich 45.900,00
Euro.
Es bestehen Leasingverpflichtungen für die
Überlassung der Betriebs- und
Geschäftsausstattung. Die Verpflichtung betrug im
Geschäftsjahr Euro 10.381,93. Die Leasingverträge
haben eine Restlaufzeit von durchschnittlich 2 Jahren.
Angaben zur Anzahl der Arbeitnehmer
Im abgelaufenen Geschäftsjahr wurden im
Durchschnitt 16 Arbeitnehmer beschäftigt.
Rheine, den 22.11.2024
gez.
Philipp Becker
sonstige Berichtsbestandteile
Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 22.11.2024
festgestellt.
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