Alpha Robotics Germany Verwaltungs-GmbH
Selbe AdresseHerstellung von Mehrzweckindustrierobotern
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Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
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Alpha Robotics Germany GmbH & Co. KGVechtaJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023BilanzAktiva
Anhang für das Geschäftsjahr 2023Alpha Robotics Germany GmbH & Co. KGA. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss Bei der Alpha Robotics Germany GmbH & Co. KG (Amtsgericht Oldenburg, HR A 206073) mit Sitz in Lohne (Oldenburg) handelt es sich um eine kleine GmbH & Co. KG i. S. von § 264 a HGB i. V. m. § 267 Abs. 1 HGB. Der vorliegende Jahresabschluss wurde gemäß §§ 242 ff., 264 ff. HGB aufgestellt. Bei der Erstellung des Anhangs wurden die größenabhängigen Erleichterungen gemäß § 288 HGB in Anspruch genommen. Angabe und Begründung der gegenüber dem Vorjahr abweichenden Form der Darstellung Aufgrund des Erfordernisses einer klaren und übersichtlichen Gliederung des Abschlusses, zur Vereinheitlichung des Berichtswesens und transparenteren Darstellung von Geschäftstätigkeit und Vermögenslage der Gesellschaft sind ab dem Berichtsjahr Entwicklungskosten für selbstgeschaffene immaterielle Vermögensgegenstände als andere aktivierte Eigenleistungen behandelt worden. Hierbei sind auch die in Vorjahren für das entsprechende Projekt angefallenen Entwicklungskosten konsequent mit aktiviert worden. Die Vergleichbarkeit des Jahresabschlusses zum Vorjahr ist insoweit eingeschränkt. B. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Das Sachanlagevermögen und die immateriellen Vermögensgegenstände sind zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten und, soweit abnutzbar, abzüglich planmäßiger linearer Abschreibungen bewertet. Geringwertige Wirtschaftsgüter mit einem Einzelanschaffungswert von bis zu EUR 800,00 wurden entsprechend der steuerlichen Vorschriften im Zugangsjahr in voller Höhe abgeschrieben; ihr Abgang wird unterstellt. Der Ansatz des Vorratsvermögens erfolgte zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten. Sofern der Zeitwert am Bilanzstichtag niedriger war, wurde dieser angesetzt. Das strenge Niederstwertprinzip wurde bei der Bewertung beachtet. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen, Forderungen gegen verbundene Unternehmen, sonstige Vermögensgegenstände und Rechnungsabgrenzungsposten sind mit dem Nennwert bewertet. Der Kassenbestand sowie Guthaben bei Kreditinstituten sind zum Nennwert angesetzt. Das Eigenkapital ist zum Nennbetrag angesetzt. Die Steuerrückstellungen und sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen. Sie sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt. Die Verbindlichkeiten sind zu ihrem Erfüllungsbetrag bilanziert. Aufwendungen und Erträge wurden auf das Geschäftsjahr abgegrenzt. Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren i. S. von § 275 HGB aufgestellt. Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Die bisher üblichen Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden wurden in den folgenden Fällen geändert: Entwicklungskosten für selbstgeschaffene immaterielle Vermögensgegenstände werden als andere aktivierte Eigenleistungen ausgewiesen. Hierbei sind auch die in Vorjahren für das entsprechende Projekt angefallenen Entwicklungskosten konsequent mit aktiviert worden. Neben den Materialkosten und Fremdleistungen sind auch angemessene Teile der Personalkosten sowie angemessene Teile der allgemeinen Kosten (Raumkosten, Patentkosten, Rechts- und Beratungskosten) aktiviert worden. Der Methodenwechsel war mit Blick auf das Erfordernis einer klaren und übersichtlichen Gliederung des Abschlusses, zur Vereinheitlichung des Berichtswesens und transparenteren Darstellung von Geschäftstätigkeit und Vermögenslage der Gesellschaft notwendig. Die neuen Gegebenheiten werden voraussichtlich auch in den Folgejahren vorliegen. Die Methodenänderungen beeinflussen die für einen Leser des Jahresabschlusses typischen Kennzahlen. Im Einzelnen sind zu nennen: Der Erfolg bzw. die Rendite, die Eigenkapitalquote sowie das Deckungsverhältnis von langfristigem Kapital zu Anlagevermöge. Ein darüber hinaus gehender grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt. C. Angaben zur Bilanz Anlagevermögen Die Zusammensetzung und Entwicklung des Anlagevermögens ist Blatt 7 dieser Anlage zu entnehmen. Verbindlichkeiten
In den sonstigen Verbindlichkeiten sind enthalten Verbindlichkeiten aus Steuern TEUR 7 (Vorjahr: TEUR 3) und Verbindlichkeiten der sozialen Sicherheit TEUR 0 (Vorjahr: TEUR 1) D. Sonstige Angaben Mitarbeiter im Jahresdurchschnitt Die Gesellschaft beschäftigte im Jahresdurchschnitt:
Geschäftsführung Die Geschäftsführung wird durch die Komplementärin, die Alpha Robotics Germany Verwaltungs GmbH, Vechta, wahrgenommen. Geschäftsführer der Komplementärin war im Geschäftsjahr 2023 Herr Oliver Rasche, Bakum (Geschäftsführer der Alpha Robotics Germany GmbH & Co. KG). Die GmbH und ihr Geschäftsführer sind einzelvertretungsberechtigt und von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit. Die Erleichterungsvorschrift des § 286 Abs. 4 HGB wurde in Anspruch genommen. Persönlich haftende Gesellschafterin Komplementärin der Gesellschaft ist die Alpha Robotics Germany Verwaltungs GmbH, Vechta. Das Stammkapital der Komplementärin beträgt EUR 25.000. Vorgänge von besonderer Bedeutung nach dem Bilanzstichtag Nach Ablauf des Geschäftsjahres 2023 traten keine Vorgänge von besonderer Bedeutung ein, die für die Gesellschaft von wesentlicher Bedeutung waren und zu einer veränderten Lage der Gesellschaft führen könnten.
Vechta, 22. November 2024 Alpha Robotics Germany Verwaltungs GmbH, Vechta Oliver Rasche, Geschäftsführer sonstige Berichtsbestandteile
Vechta, den 22. November 2024 Oliver Rasche, Geschäftsführer Angaben zur Feststellung:Der Jahresabschluss wurde am 22.11.2024 festgestellt. |
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