Stammdaten

Register
Amtsgericht Potsdam HRB 28861
Eingetragen
12.8.2013
Branche
Großhandel mit elektrischen HaushaltsgerätenGroßhandel mit Sportartikeln und -zubehörGroßhandel mit Roh- und Schnittholz
Gegenstand
Im- und Export und Handel mit Elektronik- und Haushaltswaren, Pflegeprodukten und Waren verschiedener Art, insbesondere mit Verpackungs- und anderen Verbrauchsmitteln und Verbrauchsgütern, sowie Vermietung jeglicher Art.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Daniel Rowe
seit 13.4.2016
Geschäftsführer
Daniel Ganzer
seit 13.4.2016
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (2)

NameAnteil
Daniel GanzerKajika Holding GmbH
50.00%
Daniel RoweKajika Holding GmbH
50.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Germany
100.000 €
100.00%

Bilanzkonten

Gewinn- und Verlustrechnung

Posten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Southport Trading GmbH

Zossen

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Lagebericht 2023

Southport Trading GmbH

( Nach DRS 20)

Gliederung

I. Grundlagen des Unternehmens

1.) Geschäftsmodell des Unternehmens

II. Wirtschaftsbericht

1. Gesamtwirtschaftliche branchenbezogene Rahmenbedingungen

2. Geschäftsverlauf und Lage

a.) Ertragslage

b.) Finanzlage

c.) Vermögenslage

3. Finanzielle Leistungsindikatoren

4. Gesamtaussage

III. Zweigniederlassungsbericht

IV. Prognosebericht

V. Chancen- und Risikobericht

I. Grundlagen des Unternehmens

1.) Geschäftsmodel

Die Southport Trading GmbH gehört zu den mittelständischen regionalen Unternehmen.

Wir verstehen uns als Handelsunternehmen für Waren unterschiedlichster Art und bieten unseren Kunden durchdachte und effiziente Lösungen für den Vertrieb über verschiedenste Vertriebskanäle.

Über ein flächendeckendes Servicenetz mit Kooperationspartnern bieten wir einen unkomplizierten Weg für den Vertrieb unserer Produkte an Endkunden.

Die Corona bedingte Situation im abgelaufenen Geschäftsjahr führte aufgrund unserer strategischen Ausrichtung auf den Onlinebereich lediglich zu positiven Folgen.

II. Wirtschaftsbericht

1.) Gesamtwirtschaftliche und branchenbezogene Rahmenbedingung

Unser seit 2013 bestehendes Unternehmen etablierte sich in den Reihen der hiesigen Handelsunternehmen.

Durch unser "Knowhow" und unsere professionelle Ausrichtung konnten wir unsere Marktstellung weiter festigen.

2.) Geschäftsverlauf und Lage

Der Umsatz ist gegenüber dem Vorjahr um 16,1% gestiegen.

Ursachen liegen darin begründet, dass sich der europäische Markt 2023 wieder erholt hat.

Vor Allem die Nachfrage auf den europäischen Märkten ist überproportional gestiegen.

a.) Ertragslage

Ergebnisquellen Geschäftsjahr Vorjahr Veränderung
T€ T€ T€ %
Rohergebnis 3.957 2.711 1.246 45,96
Zinsergebnis -300 -339 39 11,5
Jahresergebnis 255 - 305 560 183,6

Das Rohergebnis ist im Vergleich zum Vorjahr um 45,96 gestiegen.

Die Märkte haben sich im Wirtschaftsjahr 2023 wieder stabilisiert.

Das Zinsergebnis hat sich um 11,5% verbessert.

In Folge der starken Umsatzsteigerung konnten inflationär bedingte Kostenpositionen des vorangegangenen Wirtschaftsjahres weitestgehend neutralisiert werden.

Gegenüber dem Vorjahr wurde das Jahresergebnis um 560 TEUR gesteigert.

b) Finanzlage

Die Verbindlichkeiten gegenüber Lieferanten haben sich nach der Pandemie um 1.096 TEUR erhöht. Die Ursachen hierfür sind vorrangig in der Aufstockung des Warenbestands.

Der Lagerwert wurde im abgelaufenen Wirtschaftsjahr weiter erhöht.

Im aktuellen Berichtsjahr wurde der Schwerpunkt auf die Ausweitung des Sortiments gelegt. Die Produktpalette im Jahr 2023 wurde um fast knapp 7.000 Produkte erweitert

c) Vermögenslage

Wesentliche Bilanzposten Geschäftsjahr Vorjahr Veränderung
Aktiva T€ T€ T€ %
Fertige Erzeugnisse und Waren 20.592 17.483 3.109 17,8
Kurzfristige Vermögenswerte 3.941 5.000 -1.059 -21,2
Liquide Mittel 1.179 275 904 328,7
Passiva
Eigenkapital 3.690 3.435 255 7,4
Verbindlichkeiten 21.649 18.770 2.879 15,3
Bilanzsumme 26.063 23.085 2.978 12,9

Die Bestände aus fertigen Erzeugnissen und Waren sind gegenüber dem Vorjahr um 3.109 TEUR gestiegen.

Die Kurzfristigen Vermögenswerte wurden um 1.059 TEUR reduziert.

Ausschlaggebend ist ein Rückgang der offenen Forderungen aus Lieferungen und Leistungen.

3. Finanzielle Leistungsindikatoren

Bei den finanziellen Leistungsindikatoren liegt unser Fokus auf:

Umsatzentwicklung

Umsatzrentabilität

Eigenkapitalrentabilität

Umschlagshäufigkeit

Im Rahmen unseres Wachstums, erzielten wir eine Umsatzrentabilität in Höhe von 0,7 % unter Zugrundelegung eines EBIT in Höhe von TEUR 661 TEUR

Die Eigenkapitalrentabilität beträgt 7,4 %.

Unter Zugrundelegung eines durchschnittlichen Warenbestands in Höhe von TEUR 19.161 wurde ein Umsatz in Höhe von TEUR 93.557 erzielt. Dies entspricht einer Umschlagshäufigkeit von 4,9

4. Gesamtaussage

Die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wird als positiv eingeschätzt.

Das abgelaufene Wirtschaftsjahr war geprägt von einem starken Umsatzwachstum.

Das Jahresergebnis indes blieb aufgrund des anhaltend hohen Kostenniveaus unter unseren Erwartungen.

Unser Finanzmanagement ist weiterhin darauf ausgerichtet, Verbindlichkeiten stets innerhalb der entsprechenden Frist zu begleichen und Forderungen entsprechend fristgerecht zu vereinnahmen.

Kurzfristige Verbindlichkeiten sind durch liquide Mittel und das Warenlager vollständig gedeckt

III Zweigniederlassungsbericht

Es werden keine Zweigniederlassungen unterhalten.

IV Prognosebericht

Die Branche ist durch einen hart umkämpften Markt gekennzeichnet.

Aufgrund der Entwicklung in den letzten Jahren gehen wir auch künftig von einem anhaltenden Wachstum aus.

Wir sind hinsichtlich unseres Konzepts gut aufgestellt.

Dies wird zu einer Ausweitung unseres Geschäfts auf den europäischen und außereuropäischen Markt führen.

Verträge mit kooperierenden Dienstleistern werden unser Geschäft deutlich stabilisieren.

Die Nachfragesituation hat sich im Laufe des Geschäftsjahres 2023 wieder deutlich entspannt.

Aufgrund unserer starken Eigenkapitalstruktur sind auch wirtschaftlich anspruchsvolle Jahre gut zu überstehen.

Unsere Umsatzausweitung wird auch für das nächste Jahr auf 10% geschätzt.

In Folge der vergangenen Inflation erwarten wir eine anhaltende Umsatzsteigerung auch über das Jahr 2024 hinaus

Der Wiederbeschaffungswert unserer vorrätigen Produkte ist stark gestiegen.

Unser hoher Warenbestand wird uns einen signifikanten Preisvorteil gegenüber anderen Konkurrenten verschaffen.

Für das Wirtschaftsjahr 2024 und die Folgejahre werden steigende Betriebsergebnisse in Folge der Preisvorteil, aber durch das Abflachen der Kostensteigerung der sonstigen Kosten in Folge des sinkenden Inflationsindexes, erwartet.

V Chancen- und Risikobericht

Der Bereich des Onlinehandels, zu dem unsere Kunden zählen, erfreut sich bereits seit einigen Jahren eines permanenten Wachstums.

Krisen, wie der Ukrainekonflikt, aber auch der Israelkonflikt, zeigen wie volatil einige Märkte sind. Kurzzeitiger Nachfragerückgang aber auch eine zeitnahe Entspannung sind die Folge.

Strategisch werden wir daher unsere Eigenkapitalstruktur weiter stärken, in dem wir Jahresüberschüsse auch thesaurieren.

Aufgrund der breiten Ausrichtung unseres Sortiments sehen wir uns auch in den kommenden Jahren gut etabliert mit dem Bestreben, weitere Marktanteile zu sichern.

Durch bereits derzeit genutzte Zahlungsmodalitäten werden Forderungsausfälle so gering wie möglich gehalten.

Unser Risikomanagement ist dahingehend ausgerichtet, etwaige Lieferausfälle so gering wie möglich zu halten.

Daher bleiben Warenbezüge gegen Vorauszahlung weiterhin auf insgesamt 250.000 EUR begrenzt.

Angesichts der positiven Entwicklung unseres Warenbezugs in den letzten Jahren, ist mittelfristig mit Preisvorteilen gegenüber Mitanbietern zu rechnen.

Unsere Verlässlichkeit bei der Begleichung von Forderungen unserer Lieferanten schaffte eine Vertrauensbasis. Wir profitieren bereits von guten Zahlungskonditionen, die auch in kommenden Jahren weiter ausgeweitet werden.

Vor dem Hintergrund unserer finanziellen Stabilität sehen wir keine Risiken, die unsere Entwicklung beeinträchtigen oder unseren Bestand gefährden.

 

Zossen, 12.06.2024

Unterschrift

Bilanz zum 31.12.2023

Aktiva

31.12.2023 31.12.2023 31.12.2022
EUR EUR EUR
A. Anlagevermögen
I. Sachanlagen
1. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 214.803,00 206.297,00
Summe Sachanlagen 214.803,00 206.297,00
Summe Anlagevermögen 214.803,00 206.297,00
B. Umlaufvermögen
I. Vorräte
1. fertige Erzeugnisse und Waren 20.592.397,36 17.483.393,05
Summe Vorräte 20.592.397,36 17.483.393,05
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände
1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 1.378.748,01 3.146.121,10
2. Forderungen gegen verbundene Unternehmen 670,60 0,00
3. sonstige Vermögensgegenstände 2.711.035,68 1.914.494,43
Summe Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 4.090.454,29 5.060.615,53
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 1.178.797,71 275.484,56
Summe Umlaufvermögen 25.861.649,36 22.819.493,14
C. Rechnungsabgrenzungsposten 135.404,30 119.143,20
SUMME AKTIVA 26.211.856,66 23.144.933,34

Passiva

31.12.2023 31.12.2023 31.12.2022
EUR EUR EUR
A. Eigenkapital
I. Gezeichnetes Kapital 100.000,00 100.000,00
II. Gewinnvortrag 3.335.548,90 3.640.752,57
III. Jahresüberschuss/-fehlbetrag 255.135,21 -305.203,67
Summe Eigenkapital 3.690.684,11 3.435.548,90
B. Rückstellungen
1. Steuerrückstellungen 0,00 307.227,14
2. sonstige Rückstellungen 722.185,86 571.721,90
Summe Rückstellungen 722.185,86 878.949,04
C. Verbindlichkeiten
1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 1.297.610,23 1.379.088,62
2. erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen 5.353.287,34 3.163.003,87
3. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 10.063.275,81 8.873.015,71
4. Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 2.050.678,67 2.438.201,57
5. sonstige Verbindlichkeiten 3.034.134,64 2.977.125,63
Summe Verbindlichkeiten 21.798.986,69 18.830.435,40
SUMME PASSIVA 26.211.856,66 23.144.933,34

Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 01. Januar 2023 bis 31. Dezember 2023

2023 2023 2022
EUR EUR EUR
1. Umsatzerlöse 93.556.847,47 80.587.641,00
Gesamtleistung 93.556.847,47 80.587.641,00
2. sonstige betriebliche Erträge 40.675,16 126.026,39
3. Materialaufwand
a) Aufwendungen für Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und für bezogene Waren -87.690.338,87 -76.277.174,85
b) Aufwendungen für bezogene Leistungen -1.950.131,08 -1.725.393,07
Summe Materialaufwand -89.640.469,95 -78.002.567,92
Rohergebnis 3.957.052,68 2.711.099,47
4. Personalaufwand
a) Löhne und Gehälter -379.629,41 -380.117,47
b) soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung -67.418,09 -65.832,35
- davon für Altersversorgung in EUR: -48.000,00 (-47.940,11)
Summe Personalaufwand -447.047,50 -445.949,82
5. Abschreibungen
a) auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen -51.031,30 -28.204,68
Summe Abschreibungen -51.031,30 -28.204,68
6. sonstige betriebliche Aufwendungen -2.797.720,81 -2.255.576,58
7. sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 35.353,80 56.828,43
8. Zinsen und ähnliche Aufwendungen -335.953,41 -396.676,57
Finanzergebnis -300.599,61 -339.848,14
9. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag -102.968,25 56.018,74
10. Ergebnis nach Steuern 257.685,21 -302.461,01
11. sonstige Steuern -2.550,00 -2.742,66
12. Jahresüberschuss/-fehlbetrag 255.135,21 -305.203,67

Anhang für das Geschäftsjahr 2023

Allgemeine Angaben

Die Southport Trading GmbH hat ihren Sitz in Zossen, Hauptstraße 28 in 15806 Zossen und ist eingetragen in das Handelsregister beim Amtsgericht Potsdam (Reg.Nr. HRB28861).

Der vorliegende Jahresabschluss ist nach den §§ 242 ff. und den §§ 264 ff. des Handelsgesetzbuches (HGB) und den Vorschriften des Gesetzes betreffend die Gesellschaften mit beschränkter Haftung (GmbHG) sowie den einschlägigen Bestimmungen des Gesellschaftsvertrags aufgestellt.

Die Gesellschaft ist eine mittelgroße Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 1 HGB.

Die Gewinn- und Verlustrechnung ist entsprechend § 275 Abs. 2 HGB nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.

Die Gesellschaft nimmt die für mittelroße Kapitalgesellschaften geltenden Angabenerleichterungen der §§ 274a, 276 und 288 HGB in Anspruch.

Grundsätze zur Bilanzierung und Bewertung

Sachanlagen werden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, solche mit zeitlich begrenzter Nutzungsdauer abzüglich planmäßiger Abschreibungen, angesetzt. Die beweglichen Anlagegüter werden entsprechend der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer pro rata temporis linear abgeschrieben.

Geringwertige bewegliche Anlagegüter mit einem Einzelanschaffungspreis bis zu € 800,00 werden im Zugangsjahr voll abgeschrieben. Ihr sofortiger Abgang wird unterstellt.

Allen erkennbaren Risiken im Vorratsvermögen, die sich aus überdurchschnittlich langer Lagerdauer, geminderter Verwertbarkeit und niedrigeren Wiederbeschaffungskosten ergeben, wird bei der Bewertung Rechnung getragen.

Fremdwährungsforderungen werden mit Wechselkurs am Tag des Geschäftsvorfalls oder mit dem niedrigeren Stichtagskurs umgerechnet. Fremdwährungsverbindlichkeiten werden mit dem Wechselkurs am Tag des Geschäftsvorfalls oder mit dem höheren Stichtagskurs umgerechnet

Die Bewertung der Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und Waren erfolgt zu Anschaffungskosten unter Berücksichtigung von Anschaffungsnebenkosten und -preisminderungen bzw. zum niedrigeren beizulegenden Wert.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind mit dem Nominalbetrag angesetzt.

Die flüssigen Mittel sind in Höhe ihres Nennwerts angesetzt.

Bei Bildung der Rückstellungen ist den erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten angemessen Rechnung getragen worden. Sie sind in Höhe des notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt.

Die Verbindlichkeiten werden mit dem jeweiligen Erfüllungsbetrag passiviert.

Angaben zu einzelnen Posten der Bilanz

Umlaufvermögen

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände stellen sich wie folgt dar:

Geschäftsjahr davon mit Restlaufzeit mehr als 1 Jahr Vorjahr davon mit Restlaufzeit mehr als 1 Jahr
Forderung aus LuL 1.378.748,01 € 0,00 € 3.206.047,00 € 0,00 €
Forderung geg. Verb. Unternehmen 670,60 € 0,00 € 0,00 € 0,00 €
sonstige Vermögensgegenstände 2.711.035,68 238.870,13 € 1.854.568,53 € 233.175,02 €

Unter den sonstigen Vermögensgegenständen werden Forderungen gegen Gesellschafter von 5.024,51 € (Vorjahr: 2.401,75 €) ausgewiesen.

Eigenkapital

Das Stammkapital von 100.000,00 € ist mit dem Nennbetrag angesetzt

Rückstellungen

Sonstige Rückstellungen

Die Rückstellungen wurden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen und setzen sich wie folgt zusammen:

Rückstellungen für Jahresabschluss- und Prüfungskosten 90.000,00 €
Rückstellung Rechtstreit 300.000,00 €
Rückstellung Rückbauverpflichtung 330.755,86 €
Rückstellung Urlaub 1.430,00 €

Die Steuerrückstellungen 0,00 € (Vorjahr: 307.227,14 €) enthalten die noch nicht veranlagten Steuern des Geschäftsjahres.

Verbindlichkeiten

Die Restlaufzeiten der Verbindlichkeiten gliedern sich wie folgt:

31.12.2023 davon Restlaufzeit bis 1 Jahr davon Restlaufzeit über 1 Jahr davon Restlaufzeit über 5 Jahre
Verbindlichkeiten geg. Kreditinstituten 1.297.610,23 € 0,00 € 0,00 € 1.297.610,23 €
Erhaltene Anzahlungen 5.353.287,34 € 5.353.287,34 € 0,00 € 0,00 €
Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 10.063.275,81 € 10.063.275,81 € 0,00 € 0,00 €
Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 2.050.678,67 € 0,00 € 0,00 € 2.050.678,67 €
Sonstige Verbindlichkeiten 3.034.134,64 € 16.877,05 € 0,00 € 3.017.257,59 €
Summe 21.798.986,69 € 15.433.440,20 € 0,00 € 6.365.546,49 €

Unter den Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen werden Verbindlichkeiten gegen Gesellschafter von 2.050.678,67 € (Vorjahr: 2.438.201,57 €) ausgewiesen.

Vorjahr davon Restlaufzeit bis 1 Jahr davon Restlaufzeit über 1 Jahr davon Restlaufzeit über 5 Jahre
Verbindlichkeiten geg. Kreditinstituten 1.379.088,62 € 0,00 € 0,00 € 1.379.088,62 €
Erhaltene Anzahlungen 3.163,003,87 € 2.986.098,06 € 176.905,81 € 0,00 €
Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 8.873.015,71 € 8.873.015,71 0,00 € 0,00 €
Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 2.438.201,57 € 0,00 € 0,00 € 2.438.201,57 €
Sonstige Verbindlichkeiten 2.977.125,63 € 53.716,56 € 0,00 € 2.923.409,07 €
Summe 18.830.435,40 € 11.912.830,33 € 176.905,81 € 6.740.699,26 €

Aufgrund der Vergleichbarkeit mit dem Jahr 2023, wurden die debitorischen Kreditoren 2022 umgegliedert.

Nachtragsbericht

Nach Abschluss des Geschäftsjahres 31.12.2023 gab es keine abgabepflichtigen Sachverhalte.

Sonstige finanzielle Verpflichtungen

Es bestehen folgende, nicht in der Bilanz ausgewiesene oder vermerkte finanzielle Verpflichtungen, die für die Beurteilung der Finanzlage von Bedeutung sind:

Offene Bestellungen 7.427.918,24 €
Mietverpflichtungen p. a. 994.396,44 €
Leasingverpflichtung p. a. 76.088,52 €

Arbeitnehmer

Am Bilanzstichtag waren im Unternehmen durchschnittlich 5 Mitarbeiter beschäftigt.

Geschäftsführerbezüge

Von der Schutzklausel gem. § 286 Abs. 4 HGB wird Gebrauch gemacht.

Angaben zum Mutterunternehmen

Der Jahresabschluss der Soutport Trading GmbH, Berlin, wird in den Konzernabschluss ihres Mutterunternehmens Kajika Holding GmbH, Teltow, einbezogen. Die Kajika Holding GmbH, stellt den Konzernabschluss für den kleinsten und größten Kreis von Unternehmen auf. Der Konzernabschluss der Kajika Holding GmbH, Teltow, wird im elektronischen Bundesanzeiger offengelegt.

Ergebnisverwendung

Das Geschäftsjahr zum 31.12.2023 schließt mit einem Jahresüberschuss in Höhe von 255.135,21 € ab. Die Geschäftsführung schlägt vor, diesen auf neue Rechnung vorzutragen.

Gewinn und Verlustrechnung

In den sonstigen betrieblichen Erträgen die folgenden außergewöhnlichen Erträge enthalten:

Periodenfremde Erträge 0,00 € (Vorjahr: 1.972,54 €)
Erträge aus der Währungsumrechnung 390,69 € (Vorjahr: 1.908,87 €)
Andere betriebs- und/oder periodenfremde (neutrale) sonstige Erträge 1.305,06 € (Vorjahr: 0,00 €)
Sonstige Erträge (unregelmäßig) 0,00 € (Vorjahr: 0,00 €)
Versicherungsentschädigung und Schadensersatzleistungen 33.968,25 € (Vorjahr: 98.450,41 €)
Investitionszuschüsse (steuerpflichtig) 0,00 € (Vorjahr: 13.500,00 €)
Erst. Aufwendungsausgleichsgesetz 756,35 € (Vorjahr: 173,22 €)

In den sonstigen betrieblichen Aufwendungen sind folgende außergewöhnlichen Aufwendungen enthalten:

Periodenfremde Aufwendungen 22.573,69 € (Vorjahr: 12.038,67 €)
Aufwendungen aus der Währungsumrechnung 8.094,82 € (Vorjahr: 13.835,29 €)

Geschäftsführung

Während des abgelaufenen Geschäftsjahres lag die Führung der Geschäfte unverändert bei Herrn Daniel Rowe (Kaufmann) und Daniel Ganzer (Kaufmann).

 

Berlin, 12. November 2024

gez. Daniel Rowe

und Daniel Ganzer

Anlagenspiegel vom 01.01.2023 bis 31.12.2023

Anschaffungskosten/ Herstellungskosten
Stand 01.01.2023 Zugänge Ant. FK-Zinsen Abgänge Umbuchungen Stand 31.12.2023
A. Anlagevermögen
I. Sachanlagen
1. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 289.268,00 59.537,30 348.805,30
Gesamtsumme Anlagevermögen 289.268,00 59.537,30 348.805,30
Abschreibungen
Stand 01.01.2023 Wirtschaftsjahr Zugänge Abgänge Umbuchungen Stand 31.12.2023
A. Anlagevermögen
I. Sachanlagen
1. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 82.971,00 51.031,30 134.002,30
Gesamtsumme Anlagevermögen 82.971,00 51.031,30 134.002,30
Buchwerte
Zuschreibung Wirtschaftsjahr Stand 31.12.2023 Stand 31.12.2022
A. Anlagevermögen
I. Sachanlagen
1. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 214.803,00 206.297,00
Gesamtsumme Anlagevermögen 214.803,00 206.297,00

Bestätigungsvermerk

An die Southport Trading GmbH, Zossen:

Prüfungsurteile

Wir haben den Jahresabschluss der Southport Trading GmbH, Zossen - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Southport Trading GmbH, Zossen für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 geprüft.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 und vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat.

Grundlage für die Prüfungsurteile

Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen.

Verantwortung der gesetzlichen Vertreter und des Aufsichtsrats für den Jahresabschluss und den Lagebericht

Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist.

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen.

Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können.

Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts

Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet.

Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus Verstößen oder Unrichtigkeiten resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen.

Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung.

Darüber hinaus

identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher - beabsichtigter oder unbeabsichtigter - falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist bei Verstößen höher als bei Unrichtigkeiten, da Verstöße betrügerisches Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können.

Gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben.

Beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern geschätzten Werte und damit zusammengenhängenden Angaben.

Ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann.

Beurteilen wir die Gesamtdarstellung, den Aufbau und den Inhalt des Jahresabschlusses einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt.

Beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage des Unternehmens.

Führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen.

Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.

 

Gaggenau, den 25. März 2025

Westdeutsche Treuhandgesellschaft mbH
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft

Andreas Haupt, Wirtschaftsprüfer

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