Lilo-Logistik 2 GmbH
Selbe AdresseErbringung von Logistikdienstleistungen
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Daniel Rowe seit 13.4.2016 | Geschäftsführer |
Daniel Ganzer seit 13.4.2016 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
Daniel GanzerKajika Holding GmbH | 50.00% |
Daniel RoweKajika Holding GmbH | 50.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Southport Trading GmbHZossenJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023Lagebericht 2023Southport Trading GmbH( Nach DRS 20)Gliederung I. Grundlagen des Unternehmens 1.) Geschäftsmodell des Unternehmens II. Wirtschaftsbericht 1. Gesamtwirtschaftliche branchenbezogene Rahmenbedingungen 2. Geschäftsverlauf und Lage a.) Ertragslage b.) Finanzlage c.) Vermögenslage 3. Finanzielle Leistungsindikatoren 4. Gesamtaussage III. Zweigniederlassungsbericht IV. Prognosebericht V. Chancen- und Risikobericht I. Grundlagen des Unternehmens 1.) Geschäftsmodel Die Southport Trading GmbH gehört zu den mittelständischen regionalen Unternehmen. Wir verstehen uns als Handelsunternehmen für Waren unterschiedlichster Art und bieten unseren Kunden durchdachte und effiziente Lösungen für den Vertrieb über verschiedenste Vertriebskanäle. Über ein flächendeckendes Servicenetz mit Kooperationspartnern bieten wir einen unkomplizierten Weg für den Vertrieb unserer Produkte an Endkunden. Die Corona bedingte Situation im abgelaufenen Geschäftsjahr führte aufgrund unserer strategischen Ausrichtung auf den Onlinebereich lediglich zu positiven Folgen. II. Wirtschaftsbericht 1.) Gesamtwirtschaftliche und branchenbezogene Rahmenbedingung Unser seit 2013 bestehendes Unternehmen etablierte sich in den Reihen der hiesigen Handelsunternehmen. Durch unser "Knowhow" und unsere professionelle Ausrichtung konnten wir unsere Marktstellung weiter festigen. 2.) Geschäftsverlauf und Lage Der Umsatz ist gegenüber dem Vorjahr um 16,1% gestiegen. Ursachen liegen darin begründet, dass sich der europäische Markt 2023 wieder erholt hat. Vor Allem die Nachfrage auf den europäischen Märkten ist überproportional gestiegen. a.) Ertragslage
Das Rohergebnis ist im Vergleich zum Vorjahr um 45,96 gestiegen. Die Märkte haben sich im Wirtschaftsjahr 2023 wieder stabilisiert. Das Zinsergebnis hat sich um 11,5% verbessert. In Folge der starken Umsatzsteigerung konnten inflationär bedingte Kostenpositionen des vorangegangenen Wirtschaftsjahres weitestgehend neutralisiert werden. Gegenüber dem Vorjahr wurde das Jahresergebnis um 560 TEUR gesteigert. b) Finanzlage Die Verbindlichkeiten gegenüber Lieferanten haben sich nach der Pandemie um 1.096 TEUR erhöht. Die Ursachen hierfür sind vorrangig in der Aufstockung des Warenbestands. Der Lagerwert wurde im abgelaufenen Wirtschaftsjahr weiter erhöht. Im aktuellen Berichtsjahr wurde der Schwerpunkt auf die Ausweitung des Sortiments gelegt. Die Produktpalette im Jahr 2023 wurde um fast knapp 7.000 Produkte erweitert c) Vermögenslage
Die Bestände aus fertigen Erzeugnissen und Waren sind gegenüber dem Vorjahr um 3.109 TEUR gestiegen. Die Kurzfristigen Vermögenswerte wurden um 1.059 TEUR reduziert. Ausschlaggebend ist ein Rückgang der offenen Forderungen aus Lieferungen und Leistungen. 3. Finanzielle Leistungsindikatoren Bei den finanziellen Leistungsindikatoren liegt unser Fokus auf:
Im Rahmen unseres Wachstums, erzielten wir eine Umsatzrentabilität in Höhe von 0,7 % unter Zugrundelegung eines EBIT in Höhe von TEUR 661 TEUR Die Eigenkapitalrentabilität beträgt 7,4 %. Unter Zugrundelegung eines durchschnittlichen Warenbestands in Höhe von TEUR 19.161 wurde ein Umsatz in Höhe von TEUR 93.557 erzielt. Dies entspricht einer Umschlagshäufigkeit von 4,9 4. Gesamtaussage Die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wird als positiv eingeschätzt. Das abgelaufene Wirtschaftsjahr war geprägt von einem starken Umsatzwachstum. Das Jahresergebnis indes blieb aufgrund des anhaltend hohen Kostenniveaus unter unseren Erwartungen. Unser Finanzmanagement ist weiterhin darauf ausgerichtet, Verbindlichkeiten stets innerhalb der entsprechenden Frist zu begleichen und Forderungen entsprechend fristgerecht zu vereinnahmen. Kurzfristige Verbindlichkeiten sind durch liquide Mittel und das Warenlager vollständig gedeckt III Zweigniederlassungsbericht Es werden keine Zweigniederlassungen unterhalten. IV Prognosebericht Die Branche ist durch einen hart umkämpften Markt gekennzeichnet. Aufgrund der Entwicklung in den letzten Jahren gehen wir auch künftig von einem anhaltenden Wachstum aus. Wir sind hinsichtlich unseres Konzepts gut aufgestellt. Dies wird zu einer Ausweitung unseres Geschäfts auf den europäischen und außereuropäischen Markt führen. Verträge mit kooperierenden Dienstleistern werden unser Geschäft deutlich stabilisieren. Die Nachfragesituation hat sich im Laufe des Geschäftsjahres 2023 wieder deutlich entspannt. Aufgrund unserer starken Eigenkapitalstruktur sind auch wirtschaftlich anspruchsvolle Jahre gut zu überstehen. Unsere Umsatzausweitung wird auch für das nächste Jahr auf 10% geschätzt. In Folge der vergangenen Inflation erwarten wir eine anhaltende Umsatzsteigerung auch über das Jahr 2024 hinaus Der Wiederbeschaffungswert unserer vorrätigen Produkte ist stark gestiegen. Unser hoher Warenbestand wird uns einen signifikanten Preisvorteil gegenüber anderen Konkurrenten verschaffen. Für das Wirtschaftsjahr 2024 und die Folgejahre werden steigende Betriebsergebnisse in Folge der Preisvorteil, aber durch das Abflachen der Kostensteigerung der sonstigen Kosten in Folge des sinkenden Inflationsindexes, erwartet. V Chancen- und Risikobericht Der Bereich des Onlinehandels, zu dem unsere Kunden zählen, erfreut sich bereits seit einigen Jahren eines permanenten Wachstums. Krisen, wie der Ukrainekonflikt, aber auch der Israelkonflikt, zeigen wie volatil einige Märkte sind. Kurzzeitiger Nachfragerückgang aber auch eine zeitnahe Entspannung sind die Folge. Strategisch werden wir daher unsere Eigenkapitalstruktur weiter stärken, in dem wir Jahresüberschüsse auch thesaurieren. Aufgrund der breiten Ausrichtung unseres Sortiments sehen wir uns auch in den kommenden Jahren gut etabliert mit dem Bestreben, weitere Marktanteile zu sichern. Durch bereits derzeit genutzte Zahlungsmodalitäten werden Forderungsausfälle so gering wie möglich gehalten. Unser Risikomanagement ist dahingehend ausgerichtet, etwaige Lieferausfälle so gering wie möglich zu halten. Daher bleiben Warenbezüge gegen Vorauszahlung weiterhin auf insgesamt 250.000 EUR begrenzt. Angesichts der positiven Entwicklung unseres Warenbezugs in den letzten Jahren, ist mittelfristig mit Preisvorteilen gegenüber Mitanbietern zu rechnen. Unsere Verlässlichkeit bei der Begleichung von Forderungen unserer Lieferanten schaffte eine Vertrauensbasis. Wir profitieren bereits von guten Zahlungskonditionen, die auch in kommenden Jahren weiter ausgeweitet werden. Vor dem Hintergrund unserer finanziellen Stabilität sehen wir keine Risiken, die unsere Entwicklung beeinträchtigen oder unseren Bestand gefährden.
Zossen, 12.06.2024 Unterschrift Bilanz zum 31.12.2023Aktiva
Passiva
Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 01. Januar 2023 bis 31. Dezember 2023
Anhang für das Geschäftsjahr 2023Allgemeine Angaben Die Southport Trading GmbH hat ihren Sitz in Zossen, Hauptstraße 28 in 15806 Zossen und ist eingetragen in das Handelsregister beim Amtsgericht Potsdam (Reg.Nr. HRB28861). Der vorliegende Jahresabschluss ist nach den §§ 242 ff. und den §§ 264 ff. des Handelsgesetzbuches (HGB) und den Vorschriften des Gesetzes betreffend die Gesellschaften mit beschränkter Haftung (GmbHG) sowie den einschlägigen Bestimmungen des Gesellschaftsvertrags aufgestellt. Die Gesellschaft ist eine mittelgroße Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 1 HGB. Die Gewinn- und Verlustrechnung ist entsprechend § 275 Abs. 2 HGB nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt. Die Gesellschaft nimmt die für mittelroße Kapitalgesellschaften geltenden Angabenerleichterungen der §§ 274a, 276 und 288 HGB in Anspruch. Grundsätze zur Bilanzierung und Bewertung Sachanlagen werden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, solche mit zeitlich begrenzter Nutzungsdauer abzüglich planmäßiger Abschreibungen, angesetzt. Die beweglichen Anlagegüter werden entsprechend der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer pro rata temporis linear abgeschrieben. Geringwertige bewegliche Anlagegüter mit einem Einzelanschaffungspreis bis zu € 800,00 werden im Zugangsjahr voll abgeschrieben. Ihr sofortiger Abgang wird unterstellt. Allen erkennbaren Risiken im Vorratsvermögen, die sich aus überdurchschnittlich langer Lagerdauer, geminderter Verwertbarkeit und niedrigeren Wiederbeschaffungskosten ergeben, wird bei der Bewertung Rechnung getragen. Fremdwährungsforderungen werden mit Wechselkurs am Tag des Geschäftsvorfalls oder mit dem niedrigeren Stichtagskurs umgerechnet. Fremdwährungsverbindlichkeiten werden mit dem Wechselkurs am Tag des Geschäftsvorfalls oder mit dem höheren Stichtagskurs umgerechnet Die Bewertung der Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und Waren erfolgt zu Anschaffungskosten unter Berücksichtigung von Anschaffungsnebenkosten und -preisminderungen bzw. zum niedrigeren beizulegenden Wert. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind mit dem Nominalbetrag angesetzt. Die flüssigen Mittel sind in Höhe ihres Nennwerts angesetzt. Bei Bildung der Rückstellungen ist den erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten angemessen Rechnung getragen worden. Sie sind in Höhe des notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt. Die Verbindlichkeiten werden mit dem jeweiligen Erfüllungsbetrag passiviert. Angaben zu einzelnen Posten der Bilanz Umlaufvermögen Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände stellen sich wie folgt dar:
Unter den sonstigen Vermögensgegenständen werden Forderungen gegen Gesellschafter von 5.024,51 € (Vorjahr: 2.401,75 €) ausgewiesen. Eigenkapital Das Stammkapital von 100.000,00 € ist mit dem Nennbetrag angesetzt Rückstellungen Sonstige Rückstellungen Die Rückstellungen wurden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen und setzen sich wie folgt zusammen:
Die Steuerrückstellungen 0,00 € (Vorjahr: 307.227,14 €) enthalten die noch nicht veranlagten Steuern des Geschäftsjahres. Verbindlichkeiten Die Restlaufzeiten der Verbindlichkeiten gliedern sich wie folgt:
Unter den Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen werden Verbindlichkeiten gegen Gesellschafter von 2.050.678,67 € (Vorjahr: 2.438.201,57 €) ausgewiesen.
Aufgrund der Vergleichbarkeit mit dem Jahr 2023, wurden die debitorischen Kreditoren 2022 umgegliedert. Nachtragsbericht Nach Abschluss des Geschäftsjahres 31.12.2023 gab es keine abgabepflichtigen Sachverhalte. Sonstige finanzielle Verpflichtungen Es bestehen folgende, nicht in der Bilanz ausgewiesene oder vermerkte finanzielle Verpflichtungen, die für die Beurteilung der Finanzlage von Bedeutung sind:
Arbeitnehmer Am Bilanzstichtag waren im Unternehmen durchschnittlich 5 Mitarbeiter beschäftigt. Geschäftsführerbezüge Von der Schutzklausel gem. § 286 Abs. 4 HGB wird Gebrauch gemacht. Angaben zum Mutterunternehmen Der Jahresabschluss der Soutport Trading GmbH, Berlin, wird in den Konzernabschluss ihres Mutterunternehmens Kajika Holding GmbH, Teltow, einbezogen. Die Kajika Holding GmbH, stellt den Konzernabschluss für den kleinsten und größten Kreis von Unternehmen auf. Der Konzernabschluss der Kajika Holding GmbH, Teltow, wird im elektronischen Bundesanzeiger offengelegt. Ergebnisverwendung Das Geschäftsjahr zum 31.12.2023 schließt mit einem Jahresüberschuss in Höhe von 255.135,21 € ab. Die Geschäftsführung schlägt vor, diesen auf neue Rechnung vorzutragen. Gewinn und Verlustrechnung In den sonstigen betrieblichen Erträgen die folgenden außergewöhnlichen Erträge enthalten:
In den sonstigen betrieblichen Aufwendungen sind folgende außergewöhnlichen Aufwendungen enthalten:
Geschäftsführung Während des abgelaufenen Geschäftsjahres lag die Führung der Geschäfte unverändert bei Herrn Daniel Rowe (Kaufmann) und Daniel Ganzer (Kaufmann).
Berlin, 12. November 2024 gez. Daniel Rowe und Daniel Ganzer Anlagenspiegel vom 01.01.2023 bis 31.12.2023
BestätigungsvermerkAn die Southport Trading GmbH, Zossen: Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der Southport Trading GmbH, Zossen - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Southport Trading GmbH, Zossen für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 und vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar. Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter und des Aufsichtsrats für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus Verstößen oder Unrichtigkeiten resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus
Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Gaggenau, den 25. März 2025 Westdeutsche
Treuhandgesellschaft mbH
Andreas Haupt, Wirtschaftsprüfer |
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