DREILING DATENTECHNIK GmbHLiquidiert
72184 Eutingen im Gäu, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Wirtschaftlich Berechtigte
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Identifizierte Personen (3)
| Name | Anteil |
|---|---|
Heinrich Dreiling | 33.33% |
Martin Dreiling | 33.33% |
Gesellschafter
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
3 Gesellschafter
GmbH-Struktur
2 von 3 angezeigt
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Dreiling Datentechnik GmbHEutingen im GäuJAHRESABSCHLUSS für Veröffentlichungszwecke zum 31. Dezember 2010Handelsbilanz zum 31. Dezember 2010Dreiling Datentechnik GmbH Datentechnik, Eutingen im GäuAKTIVA
Anhang für das Geschäftsjahr 2010Dreiling Datentechnik GmbH, Eutingen im GäuA. Angaben zu den Bitanzierunqs- und Bewertungsmethoden I. Allgemeine Angaben Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses wurden hinsichtlich der Bewertung und des Ausweises die Vorschriften des Handelsgesetzbuches (§§ 242 ff. HGB unter Beachtung der ergänzenden Bestimmungen für Kapitalgesellschaften (§§ 264 ff. HGB), des GmbH-Gesetzes und die Bestimmungen des Gesellschaftsvertrages beachtet. Die Gesellschaft erstellt ihre Gewinn- und Verlustrechnung nach dem Gesamtkostenverfahren. Am 29. Mai 2009 trat das Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz ("BilMoG") in Kraft. Die Vorschriften, aus denen sich unter anderem auch Änderungen in Bezug auf die angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden ergeben, werden entsprechend Art. 66 Abs. 3 Satz 1 des Einführungsgesetzes zum Handelsgesetzbuch ("EGHGB") erstmals vollständig auf das nach dem 31. Dezember 2009 beginnende Geschäftsjahr angewendet. Die Vorjahreszahlen wurden entsprechend Art. 67 Abs. 8 Satz 2 EGHGB nicht angepasst. Zum 1. Januar 2010 wurde aufgrund des Übergangs auf die Rechnungslegungsvorschriften nach BilMoG ein außerordentlicher Aufwand in Höhe von EUR 3.436,00 berücksichtigt. Die Gesellschaft schließt das Geschäftsjahr mit einem nicht durch Eigenkapital gedeckten Fehlbetrag in Höhe von EUR 17.149,10 ab. Dieser Fehlbetrag ist durch Rangrücktritte des Gesellschafters abgedeckt. II. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden 1. Anlagevermögen Das Anlagevermögen der Gesellschaft wird mit den Anschaffungs- oder Herstellungskosten, vermindert um grundsätzlich lineare und planmäßige Abschreibungen auf der Basis der voraussichtlichen Nutzungsdauern bewertet. Geringwertige Wirtschaftsgüter im Sinne des § 6 Abs. 2 EStG werden im Jahr der Anschaffung voll abgeschrieben. Geringwertige Wirtschaftsgüter im Sinne des § 6 Abs. 2 a EStG werden im Jahr der Anschaffung und in den vier folgenden Wirtschaftsjahren mit jeweils einem Fünftel abgeschrieben. Im Jahr des Zugangs werden planmäßige Abschreibungen zeitanteilig vorgenommen. Bei voraussichtlich dauernden Wertminderungen werden außerplanmäßige Abschreibungen vorgenommen. 2. Umlaufvermögen Fertigerzeugnisse werden zu Herstellungskosten bzw. dem niedrigen beizulegendem Stichtagswert angesetzt. Die Herstellungskosten enthalten die Einzelkosten sowie die notwendigen Gemeinkosten. Zinsen für Fremdkapital sind nicht in die Herstellungskosten einbezogen. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind mit dem Nominalbetrag bzw. den Anschaffungskosten ausgewiesen. Erforderliche Wertberichtigungen wurden aktivisch gekürzt. Flüssige Mittel sind zum Nennbetrag ausgewiesen. 3. Rückstellungen Sonstige Rückstellungen sind gemäß den Grundsätzen vorsichtiger kaufmännischer Bewertung in Höhe der ungewissen Verbindlichkeiten oder einer voraussichtlichen Inanspruchnahme gebildet. Den bis zur Aufstellung des Jahresabschlusses erkennbaren Risiken wurde Rechnung getragen. Die Pensionsrückstellung wurde durch ein versicherungsmathematisches Gutachten der compertis Beratungsgesellschaft für betriebliches Vorsorgemanagement mbH bewertet. Die Bewertung erfolgte nach der "Projected Unit Credit Method" unter Einbeziehung der folgenden Annahmen:
Als biometrische Rechnungsgrundlagen wurden die "Richttafeln 2005" von Klaus Heubeck verwendet. Die Pensionsrückstellung hat einen Erfüllungsbetrag von EURO 107.309,00. Dieser Betrag wurde mit dem beizulegenden Zeitwert des Deckungskapitals der Rückdeckungsversicherung in Höhe von EURO 77.923,29 gem. § 246 Abs. 2 S.2 verrechnet. 4. Verbindlichkeiten Verbindlichkeiten werden mit ihrem Rückzahlungs- bzw. Nominalbetrag bewertet. 5. Rechnungsabgrenzungsposten Rechnungsabgrenzungsposten werden, soweit gebildet, mit dem auf das neue Geschäftsjahr entfallenden Aufwand bzw. Ertrag ausgewiesen. B. Erläuterungen zur Bilanz I. Anlagevermögen Das Anlagevermögen wird in der Regel linear abgeschrieben. Die Gesellschaft hat auf den Ausweis eines Anlagespiegels gern. § 274a Nr.1 HGB verzichtet. Die Abschreibungen auf Sachanlagen betragen EUR 9.258,24 (Vj. EUR 10.237,61) II. Verbindlichkeiten In den unter den Verbindlichkeiten ausgewiesenen Positionen sind keine Posten mit einer Laufzeit über fünf Jahren enthalten. Die Verbindlichkeiten mit einer Laufzeit von < 1 Jahr betragen EUR 32.364,47 (Vj. EUR 9.639,55), jene mit einer Restlaufzeit zwischen 1-5 Jahren EUR 24264,45 (Vj. EUR 24.607,76). C. Sonstige Angaben I. Eigenkapital Das Stammkapital der Gesellschaft beträgt EUR 26.075,89. Es wird wie folgt gehalten:
II. Geschäftsführer Geschäftsführer war im Geschäftsjahr:
Von der Schutzklausel des § 286 Abs. 4 HGB wird Gebrauch gemacht. III. Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern Im Posten "Sonstige Verbindlichkeiten" sind Verbindlichkeiten gegenüber dem Gesellschafter im Sinne des § 42 Abs. 3 GmbHG in Höhe von EUR 24.264,45 (Vj. 24.607,76) enthalten. Der Posten "Sonstige Vermögensgegenstände" enthält Forderungen gegenüber Gesellschaftern in Höhe von EUR 0,00 (Vj. EUR 0,00).
Eutingen im Dezember 2011 Dreiling Datentechnik GmbH Heinrich Dreiling, Geschäftsführer Feststellung des Jahresabschlusses Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2010 der Dreiling Datentechnik GmbH wurde am 10. Dezember 2011 festgestellt. |
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