PESO Dachdecker- und Bauklempner GmbH

Spindelmühler Weg 37, 12205 Berlin, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Charlottenburg (Berlin) HRB 63875
Eingetragen
3.9.2004
Branche
Dachdeckerei und BauspenglereiSpezialisierte Bautätigkeiten im TiefbauHerstellung von Baubedarfsartikeln aus Kunststoffen
Gegenstand
Die Ausführung von Dachdeckerund Klempnerarbeiten.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Petra Sohn
seit 3.9.2004
Geschäftsführer

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

PESO Dachdecker- und Bauklempner GmbH

Berlin

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Bilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 84.314,00 99.614,00
I. Sachanlagen 61.214,00 76.514,00
II. Finanzanlagen 23.100,00 23.100,00
B. Umlaufvermögen 1.107.581,75 1.258.158,13
I. Vorräte 347.717,94 593.012,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 290.195,20 361.873,70
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 469.668,61 303.272,43
C. Rechnungsabgrenzungsposten 6.367,06 12.115,70
Aktiva 1.198.262,81 1.369.887,83

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 825.337,05 676.330,64
I. Gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. Gewinnvortrag 650.766,05 516.813,27
III. Jahresüberschuss 149.006,41 133.952,78
B. Rückstellungen 35.964,00 18.129,69
C. Verbindlichkeiten 336.961,76 675.427,50
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 334.299,92 672.447,35
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 2.661,84 2.980,15
Passiva 1.198.262,81 1.369.887,83

Anhang für das Geschäftsjahr 2023

PESO Dachdecker- und Bauklempner GmbH, Berlin

1. Allgemeines

Der Jahresabschluss der PESO Dachdecker- und Bauklempner GmbH, Berlin, zum 31.12.2023 ist nach den Vorschriften des HGB in der Fassung des Gesetzes zur Einführung internationaler Rechnungslegungsstandards und zur Sicherung der Qualität der Abschlussprüfung (Bilanzrechtsreformgesetz - BilReG) vom 04.12.2004 sowie des Gesetzes zur Kontrolle von Unternehmensabschlüssen (Bilanzkontrollgesetz - BilKoG) vom 15.12.2004 aufgestellt worden. Die Gliederung der Gewinn- und Verlustrechnung erfolgt nach dem Gesamtkostenverfahren gemäß § 275 Abs. 2 HGB.

Mögliche Zusammenfassungen nach § 265 Abs. 7 HGB bei der Gliederung von Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung werden nicht in Anspruch genommen.

2. Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze (§ 284 Abs. 2 HGB)

Die Bewertung der Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens erfolgte zu Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen entsprechend der geschätzten betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer. Die Abschreibungen wurden linear vorgenommen. Dabei wurde bei Zugängen von beweglichen Anlagegegenständen entsprechend dem Haushaltsbegleitgesetz 2004 zeitanteilig abgeschrieben. Geringwertige Wirtschaftsgüter im Sinne von § 6 Abs. 2a EStG werden gleichmäßig im Zugangsjahr und in den vier Folgejahren abgeschrieben.

Die Finanzanlagen (Genossenschaftsanteile) wurden zu Anschaffungskosten angesetzt.

Das Vorratsvermögen wurde mit den Anschaffungs- oder Herstellungskosten unter Beachtung des Niederstwertprinzips bewertet. Bei der Bewertung der in Ausführung befindlichen Bauaufträge sind Zinsen für Fremdkapital nicht in die Herstellungskosten einbezogen worden.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände, der Kassenbestand, die Guthaben bei Kreditinstituten sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden zu Nennwerten angesetzt. Den Risiken im Debitorenbestand wurden durch aktivisch abgesetzte Pauschalwertberichtigungen Rechnung getragen, die den Vorgaben im Betriebsprüfungsbericht entsprechen.

Die Sonstigen Rückstellungen wurden in der Höhe des voraussichtlichen Verbrauchs gebildet und zu Vollkosten bewertet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Die Verbindlichkeiten wurden mit ihrem Rückzahlungsbetrag passiviert.

Abweichungen von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden des Vorjahrs haben sich nicht ergeben.

3. Finanzielle Verpflichtungen (§ 285 Nr. 1 HGB)

Zum Bilanzstichtag betrugen die Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu 5 Jahren EUR 2.661,84

4. Beschäftigung von Arbeitnehmern

Zum 31.12.2023 wurden einschließlich der Gesellschafterin 12 Arbeitnehmer beschäftigt, davon waren zwei Personen geringfügig beschäftigt.

5. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag (§ 285 Nr. 6 HGB)

Das Jahresergebnis 2023 stammt ausschließlich aus dem Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit. Für zu zahlende Gewerbesteuer, Körperschaftsteuer und Solidaritätszuschlag wurden Rückstellungen gebildet. Die Nachzahlung der Körperschaftssteuer beträgt EUR 3.220,00. Die Erstattung des Solidaritätszuschlages beträgt EUR 52,00

Die Rückstellung der Gewerbesteuer beträgt 15.544,00 EUR.

6. Geschäftsführer (§ 285 Nr. 10 HGB)

Geschäftsführerin der Gesellschaft war im Geschäftsjahr Frau Petra Sohn, Berlin.

sonstige Berichtsbestandteile

 

Berlin, den 09.12.2024

Petra Sohn, Geschäftsführerin

Angaben zur Feststellung:

Der Jahresabschluss wurde am 09.12.2024 festgestellt.

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