Phattana UG (haftungsbeschränkt)
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Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
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Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
3 Gesellschafter
Kommanditgesellschaft (KG)
1 von 3 angezeigt
Unternehmen, an denen diese Organisation direkt beteiligt ist
| Name | Anteil |
|---|---|
| 100.00% |
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Basecom GmbH & Co. KGOsnabrückJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2020 bis zum 31.12.2020Bilanz zum 31. Dezember 2020 (verkürzt nach § 326 HGB)Aktiva
Der Jahresabschluss wurde am 9. September 2021 festgestellt. Passiva
Anhang für das Geschäftsjahr 20201. Allgemeine Angaben Die Basecom GmbH & Co. KG, Osnabrück, ist eingetragen beim Amtsgericht Osnabrück (HRA 200550). Der Jahresabschluss ist nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuchs (HGB) aufgestellt. Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr. Die Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden wurden im Berichtsjahr fortgeführt. Die Bewertung wurde nach den allgemeinen Bestimmungen des Handelsgesetzbuches (§§ 252 bis 256a HGB) vorgenommen. Die Gesellschaft ist eine kleine Gesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 1 und 4 HGB und nimmt die größenabhängigen Erleichterungen und Wahlrechte gem. §§ 274a und 288 Abs. 1 HGB teilweise in Anspruch. Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt. II. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden 1. Bilanzierung und Bewertung der Aktivposten Entgeltlich von Dritten erworbene immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens werden zu Anschaffungskosten aktiviert und ihrer voraussichtlichen Nutzungsdauer entsprechend linear, im Zugangsjahr zeitanteilig, abgeschrieben. Dabei werden entgeltlich erworbene EDV- Programme über eine betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer von drei Jahren abgeschrieben. Sachanlagen sind mit Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, und soweit abnutzbar, abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet. Geringwertige Wirtschaftsgüter von € 250,00 bis € 800,00 werden im Zugangsjahr voll abgeschrieben. Die Abschreibungen werden nach der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer ermittelt. Die geschätzten Nutzungsdauern der Betriebs- und Geschäftsausstattungen liegen zwischen einem Jahr und dreizehn Jahren. Die Finanzanlagen werden zu Anschaffungskosten bzw. mit dem niedrigeren beizulegenden Wert bilanziert. Die Bewertung der unfertigen Erzeugnisse erfolgt grundsätzlich zu den Herstellungskosten. Diese umfassen neben den Material- und Fertigungseinzelkosten auch in angemessenem Umfang anteilige Material- und Fertigungsgemeinkosten. Es wird das Wahlrecht des § 268 Abs. 5 S. 2 HGB in Anspruch genommen die erhaltenen Anzahlungen von den Vorräten nicht offen abzusetzen, sondern unter den Verbindlichkeiten gesondert auszuweisen. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden mit dem Nennwert bzw. mit dem am Bilanzstichtag beizulegenden niedrigeren Wert angesetzt. Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen werden um Wertabschläge für spezielle Kreditrisiken gekürzt, darüber hinaus wurde zur Abdeckung des latenten Ausfallrisikos eine Pauschalwertberichtigung von 1 % aktivisch abgesetzt. Die flüssigen Mittel enthalten Bank- und Kassenguthaben, die den Nominalwerten entsprechen. 2. Bilanzierung und Bewertung der Passivposten Das Kommanditkapital wird zum Nennwert bilanziert. Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen werden auf der Grundlage versicherungsmathematischer Berechnungen nach dem Anwartschaftsbarwertverfahren (Projected Unit Credit Method) unter Berücksichtigung der Richttafeln 2018 G von Prof. Dr. Heubeck bewertet. Die Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen werden pauschal mit einem geschätzten Zinssatz von 2,3 % für die unterstellte durchschnittliche Restlaufzeit von 15 Jahren (§ 253 Abs. 2 Satz 2 HGB) abgezinst. Der von der Deutschen Bundesbank im Januar 2021 für den Monat Dezember 2020 veröffentlichte durchschnittliche Marktzinssatz der vergangenen zehn Jahre beträgt 2,3 %. Der sich aus der Verlängerung des Durchschnittsbildungszeitraums von sieben auf zehn Jahre gemäß § 253 Abs. 6 HGB ergebende Unterschiedsbetrag beträgt T€ 3. Bei der Ermittlung der Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen wurden jährliche Lohn- und Gehaltssteigerungen von 0,0 % und Rentensteigerungen von jährlich 1,0 % zugrunde gelegt, sowie eine Fluktuation in Höhe von 1,0 p.a. % unterstellt. Die Bewertung der Rückstellung für Jubiläumsverpflichtungen erfolgt auf der Grundlage versicherungsmathematischer Berechnungen nach dem Anwartschaftsbarwertverfahren (Projected Unit Credit Method) unter Berücksichtigung der Richttafeln 2018 G von Prof. Dr. Heubeck. Die Rückstellungen für Jubiläumsverpflichtungen wurden pauschal mit einem geschätzten Zinssatz von 1,6 % für die unterstellte durchschnittliche Restlaufzeit von 15 Jahren (§ 253 Abs. 2 Satz 2 HGB) abgezinst. Der von der Deutschen Bundesbank im Januar 2021 für den Monat Dezember 2020 veröffentlichte durchschnittliche Marktzinssatz der vergangenen sieben Jahre beträgt 1,6 %. Bei der Ermittlung der Rückstellungen für Jubiläumsverpflichtungen wurde ein Anwartschaftstrend (z.B. Gehalt) von 1,0 % und ein BBG-Trend von 1,0 % zugrunde gelegt, sowie eine Fluktuation in Höhe von 9,00 % p.a. unterstellt. Die Verbindlichkeiten sind gemäß § 253 Abs. 1 Satz 2 HGB mit ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt. Unter den passiven Rechnungsabgrenzungsposten werden Einnahmen vor dem Abschlussstichtag ausgewiesen, die Erträge für einen bestimmten Zeitraum danach darstellen. III. Erläuterungen zu Bilanzposten Forderungen Die ausgewiesenen Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände haben wie im Vorjahr eine Restlaufzeit von weniger als einem Jahr. Eigenkapital Die Kapitalanteile der Kommanditisten entsprechen der Eintragung im Handelsregister. Verbindlichkeiten Die ausgewiesenen Verbindlichkeiten haben wie im Vorjahr eine Restlaufzeit von weniger als einem Jahr. In den sonstigen Verbindlichkeiten sind mit € 129.372,90 (Vorjahr € 144.153,15) Steuerverbindlichkeiten enthalten. IV. Sonstige Angaben a) Angaben zum Anteilsbesitz § 285 Nr. 11HGB Die Gesellschaft hält 100% der Anteile an ihrer Komplementärgesellschaft Basecom Beteiligungs-GmbH, Osnabrück. Das Eigenkapital der Gesellschaft inkl. Ergebnis beträgt zum 31. Dezember 2020 € 27.768,97. Die Gesellschaft erzielte im Geschäftsjahr 2020 einen Jahresüberschuss in Höhe von € 2.768,97. b) Angabe der Zahl der beschäftigten Arbeitnehmer Das Unternehmen beschäftigte im Geschäftsjahr 2020 durchschnittlich 90 (Vorjahr 62) Mitarbeiter. c) Gesellschaftsorgane Persönlich haftende Gesellschafterin Basecom Beteiligungsgesellschaft mbH, Osnabrück (gezeichnetes Kapital € 25.000,00). Geschäftsführer Wirtschaftsinformatiker Manuel Wortmann, Osnabrück
Osnabrück, den 20.April 2021 Basecom GmbH & Co. KG, Osnabrück Basecom Beteiligungsgesellschaft mbH, Osnabrück Manuel Wortmann |
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