Deutsche Bahn Gleisbau GmbHLiquidiert

12487 Berlin, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Duisburg HRB 5392
Eingetragen
8.7.2002
Branche
Betrieb von Verkehrswegen für SchienenfahrzeugeBau von BahnverkehrsstreckenBetrieb von Bahnhöfen für den Personenverkehr einschließlich Omnibusbahnhöfen
Gegenstand
die Planung und Ausführung von Gleisbauarbeiten einschließlich der damit im Zusammenhang stehenden Arbeiten an Bahnanlagen zum Zwecke des öffentlichen Verkehrs; ferner die Erledigung aller damit unmittelbar zusammenhängenden Geschäfte. Die Gesellschaft ist berechtigt, Zweigniederlassungen zu gründen, sich an anderen Unternehmen zu beteiligen, die Betriebe anderer Unternehmen für deren Rechnung zu führen und eigene Betriebe durch andere Unternehmen führen zu lassen, soweit sich dies auf den in Absatz 1 bezeichneten Geschäftszweck bezieht.

Historie

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Management

NameRolle
Paul Nagelkrämer
seit 26.9.2007
Prokura
Geschäftsführer
Christian Schimmel
seit 25.4.2007
Prokura
Reinhard Kewitz
seit 25.4.2007
Geschäftsführer
Dietmar Link
seit 29.12.2006
Prokura
Lutz Spillner
seit 12.9.2003
Prokura

Konzern- und Jahresabschlüsse

Deutsche Bahn Gleisbau GmbH

Duisburg

Jahresabschluss zum 31. Dezember 2006

Lagebericht

Überblick

Die Deutsche Bahn Gleisbau GmbH (DBG) ist eine 100-prozentige Tochtergesellschaft der DB Bahnbau GmbH und über diese als Konzerngesellschaft in das Vorstandsressort Infrastruktur und Dienstleistungen des Deutsche Bahn Konzerns (DB Konzern) unter der Führung der Deutsche Bahn AG eingebunden.

Der Sitz der DBG ist Duisburg. Am Standort Augsburg befindet sich eine rechtlich nicht selbstständige Zweigniederlassung. Die Niederlassungen haben Stützpunkte in Dortmund, Oberhausen, Hamm sowie in München.

Das Tätigkeitsfeld der Deutsche Bahn Gleisbau GmbH liegt im Bereich der Planung und Ausführung von Gleisbauarbeiten einschließlich der damit im Zusammenhang stehenden Arbeiten an Bahnanlagen zum Zwecke des öffentlichen Verkehrs.

Die DBG betätigt sich in folgenden Bereichen:

Oberbau: Das Einsatzspektrum Oberbau umfasst neben den laufenden Instandhaltungsarbeiten die Erhaltung und Erneuerung von Eisenbahntrassen

Oberbauschweißen: Im Bereich des Verbindungs- und Auftragsschweißen liegt unser Einsatzgebiet in der Instandhaltung sowie der Erneuerung

Oberbaumaterialaufbereitung: Als zertifizierter Entsorgungsfachbetrieb steht hier für uns die Aufarbeitung von Betonschwellen und Kleineisenteilen sowie die Entsorgung von und die Versorgung mit Holz- und Betonschwellen im Vordergrund.

Baumaschinendisposition und Baumaschinenreparatur: Zur Erbringung unserer Leistungen verfügen wir über 60 Großbaumaschinen. Diese werden sowohl für firmeninterne Aufträge eingesetzt, als auch an andere Baufirmen vermietet. Die Reparaturen der eigenen Großmaschinen sowie der von Konzernunternehmen erfolgen in den Werkstatthallen der beiden Niederlassungen.

Planungs- und Ingenieurleistungen: Hier erbringen wir hauptsächlich Planungsarbeiten für die Freisetzung von Bahnflächen.

Aus-, Fort- und Weiterbildung: Unser Ausbildungszentrum in Augsburg ist Kompetenzzentrum für alle Aus-, Fort- und Weiterbildungsmaßnahmen des Gleisbaus.

Aufgrund der steigenden Nachfrage nach Bauleistungen und der dadurch verbesserten Preisqualität der Aufträge ab der zweiten Jahreshälfte sowie durch die Verminderung der Nachunternehmerleistungen konnte das Berichtsjahr erfolgreicher abgeschlossen werden als das Vorjahr.

Wirtschaftliches Umfeld

Unsere wirtschaftliche Entwicklung ist maßgeblich abhängig von der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung in Deutschland. Hier fielen die Wachstumsimpulse im Jahr 2006 stärker aus als im Vorjahr.

Der Aufschwung der deutschen Wirtschaft hat sich im Jahr 2006 erheblich verstärkt. Bei weiter kräftig wachsenden Exporten wurde er zunehmend von der Inlandsnachfrage bestimmt. Angesichts der anhaltend kraftvollen Expansion der Weltwirtschaft erreichte die Ausfuhr zweistellige Zuwachsraten. Die verbesserten Absatz- und Ertragsaussichten der Unternehmen und der Anstieg der Kapazitätsauslastung führten zu einem weiter beschleunigten Anstieg der Ausrüstungsinvestitionen. Die Bauinvestitionen legten nach einem zehn Jahre währenden Rückgang zum ersten Mal wieder zu. Der private Konsum erholte sich anfangs nur zögerlich, wurde aber in der zweiten Jahreshälfte durch Vorzieheffekte aufgrund der Mehrwertsteuererhöhung im Jahr 2007 gestärkt. Die Zahl der Erwerbstätigen, vor allem auch die der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten, nahm spürbar zu und die Arbeitslosenquote sank unter 10 %.

Entwicklung auf den relevanten Märkten

Der Markt für Gleisbauleistungen wird im Wesentlichen durch die Nachfrage des DB Konzerns geprägt. Dementsprechend hat die Gesellschaft 79,2 % (im Vorjahr: 84,7 %) ihres Umsatzes mit Gesellschaften des DB Konzerns erzielt.

Wie im Vorjahr ist die DB Netz AG mit 67.744 T€ Umsatz (Vorjahr: 77.044 T€) der Hauptauftraggeber für die Leistungen der DBG. Sämtliche Aufträge werden unverändert am Markt zu Wettbewerbsbedingungen akquiriert und entweder als direkter Auftragnehmer der DB Netz AG oder über Arbeitsgemeinschaften (ARGEN) abgewickelt.

Geschäftsverlauf

Mit 93.117 T€ blieb der Umsatz im Berichtsjahr gegenüber dem des Vorjahres von 97.893 T€ um 4.776 T€ zurück. Die Abweichung resultiert im Wesentlichen aus der Abrechnung von längerfristigen Aufträgen im Vorjahr.

Der Umsatz mit Konzerngesellschaften beträgt 73.839 T€ (im Vorjahr: 82.876 T€). Die Umsätze mit Dritten liegen bei 19.278 T€ (im Vorjahr: 15.017 T€).

Komponenten der Ergebnisrechnung

Die Gesamtleistung beträgt 93.151 T€ (im Vorjahr: 92.919 T€) und entspricht somit im Wesentlichen dem Umsatz.

Die sonstigen betrieblichen Erträge verringerten sich gegenüber dem Vorjahr um 1.205 T€ auf 2.501 T€. Im Vorjahr enthielten sie größere Beträge aus Schadenersatzleistungen und größere Auflösungen von Rückstellungen infolge des Wegfalls von Risiken.

Der Materialaufwand konnte bei konstanter Leistung zum Vorjahr um 4.706 T€ auf 58.465 T€ gesenkt werden. Die Ursachen liegen hauptsächlich in der Reduzierung der Beauftragung im Nachunternehmerbereich (ca. 4.500 T€).

Der Personalaufwand und der Personalbestand sind gegenüber dem Vorjahr fast unverändert.

Der sonstige betriebliche Aufwand erhöhte sich im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 2.595 T€ auf 6.601 T€. Hierzu trugen insbesondere die Risikovorsorge für angemeldete Schadenersatzansprüche eines ARGE-Partners (750 T€) sowie der Mehraufwand aus betrieblichen Instandhaltungsleistungen (1.005 T€) bei.

Das Zinsergebnis konnte gegenüber dem Vorjahr um 176 T€ verbessert werden. Ursache war der verbesserte Zahlungsprozess unserer Hauptkunden.

Insgesamt erzielte die DBG ein Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit in Höhe von 3.845 T€ (im Vorjahr: 2.305 T€). Die Verbesserung um 1.540 T€ gegenüber dem Vorjahreswert ist im Wesentlichen auf die bessere Preisqualität der Aufträge und auf den geringeren Einsatz von Nachunternehmern zurückzuführen.

Das Ergebnis nach Steuern in Höhe von 3.917 T€ wird aufgrund des bestehenden Beherrschungs- und Gewinnabführungsvertrags an die DB Bahnbau GmbH abgeführt.

Bilanzstruktur

Die Bilanzsumme hat sich gegenüber dem Vorjahr von 40.249 T€ auf 40.078 T€ leicht verringert.

Das Sachanlagevermögen erhöhte sich gegenüber dem Vorjahr um 1.725 T€. Die Abweichung entspricht im Wesentlichen der geleisteten Anzahlung für eine Großbaumaschine. Der Anteil am Gesamtvermögen erhöhte sich von 24,8 % auf 29,2 %.

Das Umlaufvermögen hat sich gegenüber dem Vorjahr um 1.891 T€ reduziert. Hauptgrund für den Rückgang sind die gesunkenen Forderungen gegen verbundene Unternehmen. Der Anteil des Umlaufvermögens am Gesamtvermögen reduzierte sich von 75,2 % auf 70,8 %.

Die Eigenkapitalquote bleibt mit 18,6 % unverändert.

Die Verbindlichkeiten reduzierten sich um 2.100 T€ auf 12.451 T€. Dies ist überwiegend auf verringerte Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen zurückzuführen. Der Anteil der Verbindlichkeiten an der Bilanzsumme sank somit von 36,1 % auf 31,1 %.

Es bestehen zinspflichtige Verbindlichkeiten aus einem langfristigen Darlehen gegenüber der DB AG. Diese verringerten sich gegenüber dem Vorjahr um 100 T€ auf 4.600 T€. Der Anteil an der Bilanzsumme beträgt jetzt 11,5 % (im Vorjahr: 11,7 %).

Die Rückstellungen erhöhten sich von 18.226 T€ auf 20.155 T€. Der Anstieg ist in der Hauptsache auf die Zuführung zur Rückstellung für Instandhaltungsleistungen aufgrund vertraglicher Verpflichtungen (1.005 T€) sowie auf eine Risikovorsorge für Schadenersatzansprüche (750 T€) eines ARGE-Partners zurückzuführen.

Der Anteil langfristiger Rückstellungen (Pensionsrückstellungen) und Verbindlichkeiten an der Bilanzsumme veränderte sich unwesentlich von 13,2 % auf 13,3 %.

Der Anteil der kurzfristigen Rückstellungen und Verbindlichkeiten an der Bilanzsumme veränderte sich ebenfalls unwesentlich von 68,2 % auf 68,1 %.

Die Deckung des Anlagevermögens durch Eigenkapital und langfristiges Fremdkapital reduzierte sich durch die Erhöhung des Anlagevermögens von 128,5% auf 109,6 %.

Bilanzstruktur in %

2006

2005

Anlagevermögen

29,2

24,8

Umlaufvermögen

70,8

75,2

Bilanzsumme

100,0

100,0

Eigenkapital

18,6

18,6

Rückstellungen

50,3

45,3

Verbindlichkeiten

31,1

36,1

Anteil zinspflichtiger Verbindlichkeiten an der Bilanzsumme

11,5

11,7

Bilanzsumme

100,0

100,0

Bilanzsumme in T€

40.078

40.249

Investitionen

Im Berichtsjahr wurden Investitionen in Höhe von 4.805 T€ (im Vorjahr: 4.039 T€) getätigt. Dabei handelte es sich im Wesentlichen um notwendige Ersatzinvestitionen. Nennenswerte Einzelinvestitionen waren die Schnell-Schotterverteil- und Planiermaschine SSP 110 (1.241T€) und die Anzahlung für den Stopfexpress 09-3X (1.300 T€) sowie die Anschaffung eines Zweiwegebaggers (202 T€).

Finanzierung

Finanzpolitik

Durch die Einbindung in den DB Konzern profitiert die DBG von den günstigen Refinanzierungsmöglichkeiten des Konzerns. Das zentrale Konzerntreasury der DB AG sichert einen ganzheitlichen Auftritt an den Finanzmärkten und damit einen bereichsübergreifenden Risiko- und Ressourcenverbund. Für den DB Konzern sowie die DBG liegen die Vorteile in der Bündelung von Know-how, der Realisierung von Synergieeffekten und in der Minimierung der Refinanzierungskosten. Im Berichtsjahr haben die Rating-Agenturen im Rahmen ihrer jährlichen Rating-Reviews die hervorragende Bonitätsbeurteilung der DB AG erneut bestätigt: Moody's "Aa1", Standard&Poor's "AA". Das Rating von Moody´s hat einen stabilen Ausblick. Ende August hat Standard&Poor's aufgrund der öffentlichen Diskussion über die Privatisierung des DB Konzerns den Ausblick von stabil auf negativ zurückgenommen. Die mit diesen Rating-einstufungen der DB AG erzielbaren Vorteile in der konzernexternen Finanzierung kommen der DBG im Rahmen der Konzernfinanzierung zugute.

Finanzierung des Investitionsprogramms

Der Kapitalbedarf aus der Investitionstätigkeit konnte vollständig aus der Innenfinanzierung gedeckt werden.

Mitarbeiter

Die Zahl der Mitarbeiter stellt zur besseren Vergleichbarkeit innerhalb des DB Konzerns und im Zeitablauf ab auf Vollzeitpersonen. Teilzeitbeschäftigte Mitarbeiter werden dabei entsprechend ihrem Anteil an der üblichen Jahresarbeitszeit in Vollzeitkräfte umgerechnet.

Zum 31. Dezember 2006 hatte die Gesellschaft (ohne Auszubildende) 456 Mitarbeiter (im Vorjahr: 453 Mitarbeiter). Im Jahresdurchschnitt waren 453 Mitarbeiter beschäftigt (im Vorjahr: 449 Mitarbeiter).

Darüber hinaus werden per 31. Dezember 2006 166 Mitarbeiter (im Vorjahr: 173 Mitarbeiter) des Bundeseisenbahnvermögens über einen Dienstleistungsüberlassungsvertrag eingesetzt. Der geringfügigen Zunahme der eigenen Mitarbeiterzahl steht ein Rückgang der eingesetzten Mitarbeiter des Bundeseisenbahnvermögens gegenüber.

Weitere Informationen

Aufgrund der Ergebnissituation der gesamten Bahnbau Gruppe im vorangegangenen Berichtszeitraum wurde im Geschäftsjahr 2006 das Restrukturierungsprojekt "Group" aufgesetzt. In der Folge wurden durch die Gesellschafter umfassende Maßnahmen zur Ergebnisverbesserung im kommenden Mittelfristzeitraum beschlossen. Die Maßnahmen betreffen umfangreiche Kapazitätsanpassungen, Standortbereinigungen und Sparmaßnahmen im Bereich der sonstigen betrieblichen Aufwendungen. Die Kapazitätsanpassungen in der Bahnbau Gruppe, von denen insgesamt 363 Mitarbeiter, davon 46 in der DBG, betroffen sind, sollen im Geschäftsjahr 2007 abgeschlossen werden. Die Personalanpassungsmaßnahmen sollen sozial verträglich und ohne betriebsbedingte Kündigung vollzogen werden.

Risikobericht

Mit unseren Geschäftsaktivitäten sind neben Chancen auch Risiken verbunden. Auf die aktive Steuerung dieser Risiken zielt unser Risikomanagement. Um frühzeitig Gegenmaßnahmen einleiten zu können, verfügt die DBG über ein integriertes Risikomanagementsystem, das die nötigen Informationen aufbereitet und unmittelbar aus den Anforderungen des Gesetzes zur Kontrolle und Transparenz im Unternehmensbereich (KonTraG) abgeleitet ist. Dieses System entwickeln wir kontinuierlich inhaltlich weiter.

Chancen aus eigenen Maßnahmen oder verbesserten Markt- und Umfeldbedingungen

Zur Absicherung eines ertragsorientierten Wachstums haben wir Maßnahmenpakete implementiert, aus denen wir Absicherungen oder Verbesserungen der Leistungsqualität, der Effizienz und unserer Kostenstrukturen erwarten. Wir erwarten hieraus Chancen für weitere Verbesserungen des Ergebnisses und der wesentlichen Finanzrelationen. Marktbezogene Chancen sehen wir trotz hoher Wettbewerbsintensität auf unseren Märkten zudem darin, absehbare Marktkonsolidierungen aus einer führenden Wettbewerbsposition aktiv gestalten zu können. Bezüglich der allgemeinen Umfeldbedingungen sind weitere Verbesserungen des relevanten gesamtwirtschaftlichen Umfelds denkbar, aber im Geschäftsjahr 2007 nur in geringerem Umfang zu erwarten.

Wesentliche Risiken und Maßnahmen zu ihrer Begrenzung

Zu den Risiken für die DBG zählen:

Marktrisiken: Diese bestehen im Wesentlichen in der starken Abhängigkeit von Aufträgen der DB Netz AG. Diese wiederum sind abhängig von den vom Bund zur Verfügung stehenden Mitteln.

Betriebsrisiken: Diese ergeben sich im Wesentlichen aus der Bautätigkeit der DBG. Die damit verbundenen Risiken und die Umweltrisiken im Bereich Werkstatt und der Oberbaumaterialaufbereitung wurden durch geeignete Maßnahmen minimiert. Die notwendige Risikovorsorge wurde durch Rückstellungen im erforderlichen Umfang sichergestellt.

Finanzwirtschaftliche Risiken: Zins-, Währungs- und Preisänderungsrisiken aus dem operativen Geschäft werden im DB Konzern unter anderem durch originäre und derivative Finanzinstrumente abgesichert. Im Zusammenhang mit der strikt am operativen Geschäft ausgerichteten Konzernfinanzierung obliegt die Limitierung und Überwachung der hieraus resultierenden Kreditrisiken, Marktpreisrisiken und Liquiditätsrisiken dem Konzerntreasury der DB AG. Durch den zentralen Abschluss entsprechender Geschäfte (Geldmarktgeschäfte, Wertpapiergeschäfte, Geschäfte mit Derivaten) durch die DB AG werden die entsprechenden Risiken gesteuert und begrenzt.

Allgemeine Umfeldrisiken: Unser politisches, rechtliches sowie gesellschaftliches Umfeld unterliegt einem ständigen Wandel. Eine ausreichende Planungssicherheit für unsere zukünftigen Unternehmensaktivitäten erfordert stabile Rahmenbedingungen. Dafür führen wir einen offenen Dialog zu allen relevanten Themen, um unsere Rahmenbedingungen positiv beeinflussen oder bestehende Nachteile abbauen zu können.

Das Risikomanagement ist umfassend in unseren betrieblichen Prozessen implementiert. Es wird regelmäßig überprüft und, soweit erforderlich, zielführend weiterentwickelt.

Umfassendes Risikomanagementsystem

Die Grundsätze der Risikopolitik werden von der Konzernleitung des DB Konzerns vorgegeben und durch die DBG umgesetzt. Im Rahmen des Risikofrüherkennungssystems wird der Gesellschafterin quartalsweise berichtet. Die im Risikobericht erfassten Risiken sind kategorisiert und nach Eintrittswahrscheinlichkeiten klassifiziert; analysiert werden neben den möglichen Auswirkungen vor allem die Ansatzpunkte für effiziente Gegensteuerungsmaßnahmen.

Für überraschend auftretende Risiken oder Fehlentwicklungen besteht eine unmittelbare Berichtspflicht.

Bewertung der derzeitigen Risikoposition

Im Risikomanagementsystem wird die Gesamtheit der Risiken ab festgelegten Wesentlichkeitsgrenzen über ein Risikoportfolio mit detaillierten Einzelaufstellungen abgebildet. Als Ergebnis unserer Analyse von Risiken, Gegenmaßnahmen, Absicherungen und Vorsorgen sind auf Basis der gegenwärtigen Risikobewertung keine bestandsgefährdenden Risiken vorhanden oder für die überschaubare Zukunft erkennbar.

Strategie

Als Teil der Bahnbau Gruppe wollen wir Vorteile aus der Bündelung von Kompetenzen, der Möglichkeit des Ausgleichs von Kapazitätsschwankungen und der gemeinsamen Nutzung von Ressourcen wie zum Beispiel des Maschinenparks generieren.

Um die langfristige Wettbewerbsfähigkeit und die Sicherung der Arbeitsplätze zu gewährleisten, werden wir uns im Verbund der Bahnbau Gruppe zu einem integrierten Bahninfrastrukturdienstleister ausrichten. Hierzu haben wir bereits umfangreiche organisatorische Veränderungen (Auflösung der Niederlassungsstruktur und Implementierung der Spartenorganisation) sowie weitere Maßnahmen zur Absicherung unserer wirtschaftlichen Entwicklung eingeleitet. Wir verfolgen dabei die Steigerung der operativen Performance und die langfristige Stärkung und Verbesserung der Ergebnissituation im Verbund mit den anderen zur Bahnbau Gruppe gehörenden Unternehmen.

Zudem beabsichtigen wir, zunehmend Aufträge von Kunden außerhalb des DB Konzerns zu gewinnen sowie gezielt Maßnahmen und Chancen zur Internationalisierung im europäischen Ausland wahrzunehmen.

Ausblick

Konjunkturelle Aussichten

Nach den zum Zeitpunkt der Erstellung dieses Berichts vorliegenden Einschätzungen der Wirtschaftsforschungsinstitute werden sich die konjunkturellen Rahmenbedingungen in Deutschland im Jahr 2007 leicht verschlechtern. Die Prognosen für das internationale Umfeld sind dabei unverändert günstiger als für die wirtschaftliche Entwicklung in Deutschland. Die nachfolgenden Einschätzungen für die Entwicklung im Jahr 2007 basieren auf der Annahme einer insgesamt stabilen weltpolitischen Entwicklung.

Für Deutschland lassen die für das Jahr 2007 vorliegenden Prognosen eine Fortsetzung des Aufschwungs mit schwächerem Tempo erwarten. Das BIP wird im Jahresdurchschnitt um 1 bis 1,5 % zunehmen. Wesentliche Triebkraft bleiben die Ausrüstungsinvestitionen. Der private Konsum dürfte lediglich stagnieren, da die Realeinkommen durch die Maßnahmen der Finanzpolitik (Anhebung der Mehrwertsteuer, Senkung von Sparerfreibetrag und Entfernungspauschale, Streichung der Eigenheimzulage) um rund einen Prozentpunkt belastet werden. Auch werden die in das Jahr 2006 vorgezogenen Käufe fehlen. Die Exporte werden weniger stark zulegen, da sich die Weltkonjunktur leicht abkühlt. Die schwächer steigende Binnennachfrage wird auch den Importanstieg dämpfen. Die Inflationsrate wird infolge der Mehrwertsteuererhöhung wieder anziehen.

Entwicklung wesentlicher Rahmenbedingungen

Im Geschäftsjahr 2007 sind aus den Rahmenbedingungen keine wesentlichen Impulse zu erwarten. Wir werden uns auch zukünftig bei den verkehrspolitischen Schlüsselthemen für den Verkehrsträger Schiene engagieren.

Voraussichtliche Entwicklung der DBG

Wesentliche Eckdaten

in T€

2006

Erwartung 2007

Umsatzerlöse

93.117

Tendenz:

Weiterhin gute Auftragslage bei scharfem Wettbewerb

Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit

3.845

Tendenz:

Voraussichtlich dem Niveau des Berichtsjahres entsprechend

Umsatz: Wir gehen davon aus, dass sich die Leistung im Instandsetzungsbereich gegenüber 2006 weiter verringern wird. Wir rechnen jedoch mit einer anhaltenden guten Auftragslage im investiven Bereich der Oberbaumaßnahmen und einer damit verbundenen Gesamtleistung 2007, die dem abgelaufenen Geschäftsjahr entspricht. Der Rahmenvertrag für Oberbauinstandsetzungen mit der DB Netz AG soll 2007 erstmals mit einer Laufzeit von 3 Jahren abgeschlossen werden.

Ergebnis: Die verbesserte Preisentwicklung im Oberbau im zweiten Halbjahr 2006 wird auch 2007 anhalten. Die Ergebnisentwicklung wird somit dem Niveau des Geschäftsjahres 2006 entsprechen. Die Endabrechnung von größeren Bauprojekten wird z. T. erst im Berichtsjahr 2008 erfolgen.

Die Einschätzungen stehen wie immer unter den nachfolgend genannten Vorbehalten.

Zukunftsbezogene Aussagen

Dieser Lagebericht enthält Aussagen und Prognosen, die sich auf die zukünftige Entwicklung der DBG beziehen. Diese Prognosen stellen Einschätzungen dar, die wir auf Basis aller uns zum jetzigen Zeitpunkt zur Verfügung stehenden Informationen getroffen haben. Sollten die den Prognosen zu Grunde liegenden Annahmen nicht eintreffen oder Risiken - wie sie beispielsweise im Risikobericht genannt werden - eintreten, so können die tatsächlichen Entwicklungen und Ergebnisse von den derzeitigen Erwartungen abweichen.

Die Gesellschaft übernimmt keine Verpflichtung, die hierin enthaltenen Aussagen zu aktualisieren.

Bilanz

Aktiva

31.12.2006

31.12.2005

Anhang

T€

%

T€

%

A.

Anlagevermögen

Immaterielle Vermögensgegenstände

4

0,0

10

0,0

Sachanlagen

11.679

29,2

9.954

24,8

(2)

11.683

29,3

9.964

24,8

B.

Umlaufvermögen

Vorräte

9.359

23,4

9.623

23,9

Erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen

-4.610

-11,5

-4.882

-12,1

(3)

4.749

11,9

4.741

11,8

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

(4)

23.614

58,9

25.521

63,4

Kassenbestand

13

0,0

5

0,0

28.376

70,8

30.267

75,2

C.

Rechnungsabgrenzungsposten

(5)

19

0,0

18

0,0

40.078

100,0

40.249

100,0

Passiva

31.12.2006

31.12.2005

Anhang

T€

%

T€

%

A.

Eigenkapital

Gezeichnetes Kapital

(6)

1.023

2,6

1.023

2,6

Kapitalrücklage

(7)

6.449

16,0

6.449

16,0

7.472

18,6

7.472

18,6

B.

Rückstellungen

(8)

20.155

50,3

18.226

45,3

C.

Verbindlichkeiten

(9)

12.451

31,1

14.551

36,1

40.078

100,0

40.249

100,0

Gewinn- und Verlustrechnung
vom 1. Januar bis 31. Dezember 2006

(mit Vergleichszahlen des Vorjahres)

2006

2005

Anhang

T€

T€

Umsatzerlöse

(11)

93.117

97.893

Bestandsveränderungen

-189

-4.974

Andere aktivierte Eigenleistungen

223

0

Gesamtleistung

93.151

92.919

Sonstige betriebliche Erträge

(12)

2.501

3.706

Materialaufwand

(13)

-58.465

-63.171

Personalaufwand

(14)

-23.665

-23.854

Abschreibungen

-2.901

-2.938

Sonstige betriebliche Aufwendungen

(15)

-6.601

-4.006

4.020

2.656

Zinsergebnis

(16)

-175

-351

Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit

3.845

2.305

Steuern vom Einkommen und vom Ertrag

(17)

72

-103

3.917

2.202

Aufgrund eines Gewinnabführungsvertrages

abgeführter Gewinn

-3.917

-2.202

Jahresergebnis

0

0

Anhang
für das Geschäftsjahr 2006

Der Jahresabschluss der Deutsche Bahn Gleisbau GmbH, Duisburg, (DBG) ist nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuchs (HGB) sowie unter Beachtung der Verordnung über die Gliederung des Jahresabschlusses von Verkehrsunternehmen und der Konzernbilanzierungsrichtlinie der Deutsche Bahn AG (DB AG) aufgestellt. Um die Klarheit der Darstellung zu verbessern, sind gesetzlich vorgesehene Posten der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung zusammengefasst. Der Anhang enthält die erforderlichen Einzelangaben und Erläuterungen.

(1) Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Die Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden sind gegenüber dem Vorjahr unverändert, mit der Ausnahme, dass die Aufwendungen für Bildungsmaßnahmen in Höhe von rund 500 T€ (im Vorjahr: rund 500 T€) mit Beginn des Berichtsjahres in Anpassung an den Ausweis im DB Konzern in den sonstigen betrieblichen Aufwendungen ausgewiesen werden. In den Vorjahren waren diese Aufwendungen im Personalaufwand erfasst.

Entgeltlich erworbene immaterielle Anlagegegenstände, mit Ausnahme geringwertiger Software, sind mit ihren Anschaffungskosten abzüglich planmäßiger linearer Abschreibungen angesetzt. Erworbene, im Einzelfall geringerwertige Software wird im Anschaffungsjahr vollständig als Aufwand verrechnet.

Das Sachanlagevermögen ist mit Anschaffungs- oder Herstellungskosten und, soweit abnutzbar, unter Berücksichtigung planmäßiger Abschreibungen bewertet.

Außerplanmäßige Abschreibungen auf niedrigere beizulegende Werte werden gegebenenfalls vorgenommen.

Die Herstellungskosten umfassen neben den Einzelkosten auch Material- und Fertigungsgemeinkosten sowie planmäßige Abschreibungen. Gemeinkosten und Abschreibungen sind auf Basis der bei normaler Beschäftigung und unter wirtschaftlichen Bedingungen anfallenden Kosten ermittelt. Zinsen auf Fremdkapital und Verwaltungskosten werden nicht in die Herstellungskosten einbezogen.

Die planmäßigen Abschreibungen erfolgen unter Zugrundelegung der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauern linear. Die Abschreibungen werden grundsätzlich entsprechend den steuerlichen Abschreibungstabellen ermittelt und erfolgen "pro rata temporis". Die Nutzungsdauern der wesentlichen Gruppen sind folgender Tabelle zu entnehmen:

Jahre

EDV-Programme, Sonstige Rechte

3

Gleisanlagen

15-33

Fernmeldeanlagen

5-10

Maschinen und maschinelle Anlagen

4-15

Sonstige technische Anlagen, Maschinen und Fahrzeuge

3-10

Betriebs- und Geschäftsausstattung

3-23

Geringwertige Anlagegegenstände im Einzelwert bis 410 € werden im Zugangsjahr voll abgeschrieben und als Abgang ausgewiesen.

Die Vorräte sind zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten bewertet, bei Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen wird die Durchschnittsmethode angewandt (zu den Bestandsteilen der Herstellungskosten siehe Anlagevermögen). Risiken in den Beständen, die sich aus eingeschränkter Verwendbarkeit, langer Lagerdauer, Preisänderungen am Beschaffungsmarkt oder sonstigen Wertminderungen ergeben, sind durch Abwertungen berücksichtigt.

Die Bewertung der unfertigen Leistungen erfolgt zu steuerlich aktivierungspflichtigen Herstellungskosten. Soweit die verlustfreie Bewertung einen Ansatz unter den Herstellungskosten erfordert, wird eine entsprechende Abwertung vorgenommen.

Die Bewertung der fertigen Erzeugnisse und Waren erfolgt mit den fortgeschriebenen durchschnittlichen Anschaffungs-/Herstellungskosten unter Beachtung der Maßgaben nach § 253 Abs. 3 HGB.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind mit ihrem Nennbetrag angesetzt, soweit nicht in Einzelfällen ein niedrigerer Wertansatz geboten ist. Erkennbaren Risiken wird durch Einzel- und Pauschalwertberichtigungen Rechnung getragen. Pauschalwertberichtigungen werden in Höhe von 1% des Nettoforderungsbetrages gebildet.

Pensionsrückstellungen werden mit dem Teilwert gemäß § 6 a EStG passiviert. Im Jahresabschluss sind die Richttafeln 2005 G von Prof. Dr. Klaus Heubeck zu Grunde gelegt. Die Höhe der Rückstellungen wird nach versicherungsmathematischen Methoden mit einem Rechnungszinssatz von unverändert 6 % p. a. ermittelt.

Analog der Pensionsrückstellungen werden weitere personalbezogene Rückstellungen nach versicherungsmathematischen Grundsätzen gemäß den Richttafeln 2005 G von Prof. Dr. Klaus Heubeck gebildet. Die zu verwendenden Rechnungszinssätze betragen 6 % p. a. für Sterbegeldrückstellungen und 5,5 % p. a. für Altersteilzeit- und Jubiläumsrückstellungen.

Alle anderen Rückstellungen sind in Höhe des Betrags angesetzt, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist. Die Rückstellungen tragen allen erkennbaren bilanzierungspflichtigen Risiken Rechnung. Die sonstigen Rückstellungen werden auf Vollkostenbasis ermittelt. Risiken für nicht abgeschlossene Schadensfälle und Prozesse werden grundsätzlich erst ab einer Eintrittswahrscheinlichkeit von 50 % erfasst.

Verbindlichkeiten sind mit ihrem Rückzahlungsbetrag ausgewiesen.

Kurzfristige Forderungen und kurzfristige Verbindlichkeiten gegen verbundene Unternehmen, werden - sofern sie gegenüber derselben Gesellschaft bestehen - miteinander saldiert.

Die Tätigkeit der zugewiesenen Beamten im DB Konzern beruht auf einer gesetzlichen Zuweisung im Rahmen des Eisenbahnneuordnungsgesetzes, Art. 2 § 12 ENeuOG. Für die Arbeitsleistung der zugewiesenen Beamten erstattet die DBG dem Bundeseisenbahnvermögen (BEV) die Kosten, die anfallen würden, wenn anstelle des zugewiesenen Beamten eine Tarifkraft als Arbeitnehmer beschäftigt werden würde (Als-ob-Abrechnung). Deshalb werden die dem BEV erstatteten Personalkosten der zugewiesenen Beamten aufgrund der wirtschaftlichen Betrachtungsweise unter den Personalaufwendungen ausgewiesen.

Abweichend von der in § 275 Abs. 2 HGB vorgeschriebenen Gliederung der Gewinn- und Verlustrechnung werden die sonstigen Steuern nicht unter dem hierfür vorgesehenen Posten Nr. 19 erfasst, da es sich hierbei um Kostensteuern handelt. Diese werden unter den sonstigen betrieblichen Aufwendungen ausgewiesen.

Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren gegliedert.

Erläuterungen zur Bilanz

(2) Anlagevermögen

Die Entwicklung des Anlagevermögens ist dem Anlagegitter zu entnehmen.

(3) Vorräte

in T€

2006

2005

Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe

1.170

1.092

Unfertige Erzeugnisse, unfertige Leistungen

5.968

6.157

Fertige Erzeugnisse und Waren

2.221

2.374

Zwischensumme

9.359

9.623

Erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen

-4.610

-4.882

Insgesamt

4.749

4.741

Wertberichtigungen zur Berücksichtigung des strengen Niederstwertprinzips und von Gängigkeitsabschlägen sowie der verlustfreien Bewertung der unfertigen Bauleistungen sind in Höhe von 475 T€ (im Vorjahr: 630 T€) gebildet.

(4) Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

in T€

2006

2005

Forderungen aus Lieferungen und Leistungen

6.422

5.910

Forderungen gegen verbundene Unternehmen

16.701

19.299

Sonstige Vermögensgegenstände

491

312

Insgesamt

23.614

25.521

Die Wertberichtigungen auf Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände belaufen sich auf 519T€ (im Vorjahr: 392 T€).

Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen betreffen mit 10.132 T€ (im Vorjahr: 18.438 T€) Lieferungen und Leistungen, mit 5.952 T€ (im Vorjahr: 0) Forderungen aus Cash-Pooling sowie mit 617 T€ (im Vorjahr: 861 T€) sonstige Forderungen. Diese betreffen insbesondere Umsatzsteuererstattungsansprüche aus der steuerlichen Organschaft mit der DB AG.

(5) Aktive Rechnungsabgrenzungsposten

Unter den Aktiven Rechnungsabgrenzungsposten wird eine Vorauszahlung an die Eisenbahnunfallkasse ausgewiesen.

(6) Gezeichnetes Kapital

Das gezeichnete Kapital der Deutsche Bahn Gleisbau GmbH beträgt unverändert 1.023 T€.

(7) Kapitalrücklage

Die Kapitalrücklage weist per 31. Dezember 2006 unverändert einen Betrag in Höhe von 6.449 T€ aus.

(8) Rückstellungen

in T€

2006

2005

Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen

813

731

Sonstige Rückstellungen

19.342

17.495

Insgesamt

20.155

18.226

Den Rückstellungen für Pensionen wurden im abgelaufenen Geschäftsjahr 82 T€ zugeführt (im Vorjahr: Auflösung 151 T€). Für ähnliche Verpflichtungen (Deferred Compensation) sind 7 T€ (im Vorjahr: 7 T€) zurückgestellt.

Die sonstigen Rückstellungen setzen sich wie folgt zusammen

in T€

2006

2005

Erlösschmälerungen

4.205

5.306

Verpflichtungen im Personalbereich

3.887

3.570

Ausstehende Eingangsrechnungen

2.739

2.478

Nacharbeiten

1.346

1.053

Verpflichtung aus Mietverträgen

1.185

100

Ausstehende Abrechnungen für Mitarbeiter des Bundeseisen-

bahnvermögens

1.171

938

Entsorgungskosten

1.111

1.271

Unterlassene Instandhaltungen

846

800

Übrige Risiken

2.852

1.979

Insgesamt

19.342

17.495

Die Verpflichtungen im Personalbereich betreffen vor allem das Risiko der Nachversicherung beurlaubter Beamter, Urlaubsansprüche und Ansprüche aus Mehrleistungen.

Die übrigen Risiken fassen alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten zusammen. Darin enthalten sind im Wesentlichen Rückstellungen für Bodensanierung sowie für zu erwartende Schadenersatzleistungen.

(9) Verbindlichkeiten

in T€

2006

davon mit Restlaufzeit

2005

bis

1 Jahr

1 bis 5 Jahre

über

5 Jahre

Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen

2.086

2.086

0

0

4.363

Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen

8.890

4.390

400

4.100

8.305

Sonstige Verbindlichkeiten

1.475

1.475

0

0

1.883

davon aus Steuern

(231)

(231)

(0)

(0)

(194)

davon im Rahmen der sozialen Sicherheit

(17)

(17)

(0)

(0)

(476)

Insgesamt

12.451

7.951

400

4.100

14.551

davon zinspflichtig

(4.600)

(100)

(400)

(4.100)

(4.700)

Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen betreffen Darlehensverbindlichkeiten in Höhe von 4.600 T€ (im Vorjahr: 4.700 T€), Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen in Höhe von 373 T€ (im Vorjahr: 1.403 T€) und Verbindlichkeiten aus noch ausstehender Gewinnabführung in Höhe von 3.917 T€ (im Vorjahr: 2.202 T€). Insgesamt belaufen sich die Verbindlichkeiten gegenüber der Gesellschafterin auf 4.013 T€ (im Vorjahr: 2.202 T€).

(10) Sonstige finanzielle Verpflichtungen

in T€

2006

2005

Bestellobligo für Investitionen

6.010

4.293

Verpflichtungen aus Miet-, Leasing- und anderen
Drittschuldverhältnissen

6.240

6.073

davon gegenüber verbundenen Unternehmen

(5.859)

(5.584)

Insgesamt

12.250

10.366

Die Verpflichtungen aus Miet-, Leasing- und anderen Drittschuldverhältnissen werden mit dem Nominalwert ausgewiesen. Insgesamt wurden im Geschäftsjahr 2006 Leasingraten in Höhe von 2.579 T€ (im Vorjahr: 2.277 T€) gezahlt.

Die zukünftigen Verpflichtungen aus Miet-, Leasing- und anderen Drittschuldverhältnissen werden wie folgt fällig:

in T€

2006

2005

Fälligkeiten:

fällig bis 1 Jahr

2.311

2.067

fällig 1 bis 5 Jahre

3.346

2.971

fällig über 5 Jahre

583

1.035

Insgesamt

6.240

6.073

Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung

(11) Umsatzerlöse

in T€

2006

2005

Gleisbau

73.683

74.100

Recycling-Geschäft

9.891

9.989

Oberbauschweißung

5.615

7.364

Sonstige Umsatzerlöse

3.928

6.440

Insgesamt

93.117

97.893

Die Umsatzerlöse werden im Wesentlichen im Inland erzielt.

(12) Sonstige betriebliche Erträge

in T€

2006

2005

Indirekte Inanspruchnahme von Rückstellungen (Verbrauch)

293

592

Entschädigungen und Versicherungsleistungen

428

984

Erträge aus dem Abgang von Gegenständen des Anlagevermögens

49

37

Erträge aus der Auflösung von Rückstellungen

1.280

1.780

Übrige sonstige betriebliche Erträge

451

313

Insgesamt

2.501

3.706

(13) Materialaufwand

in T€

2006

2005

Aufwendungen für Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe
und für bezogene Waren

11.450

11.439

Aufwendungen für bezogene Leistungen

47.015

51.732

Insgesamt

58.465

63.171

Die für selbsterstellte Anlagen bezogenen Lieferungen und Leistungen sind im Materialaufwand erfasst. Die Aktivierung im Anlagevermögen erfolgt über andere aktivierte Eigenleistungen.

Die Leistungen im Rahmen des mit dem Bundeseisenbahnvermögen bestehenden Dienstleistungsüberlassungsvertrages werden unter den Aufwendungen für bezogene Leistungen ausgewiesen.

(14) Personalaufwand

in T€

2006

2005

Löhne und Gehälter

für Arbeitnehmer

für zugewiesene Beamte

(Zahlung an das Bundeseisenbahnvermögen
gemäß Art. 2 § 21 Abs. 1 und 2 Eisenbahnneuordnungsgesetz)

18.961

573

19.079

576

Gesamt

19.534

19.655

Soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung

für Arbeitnehmer

für zugewiesene Beamte
(Zahlung an das Bundeseisenbahnvermögen
gemäß Art. 2 § 21 Abs. 1 und 2 Eisenbahnneuordnungsgesetz)

4.007

124

4.085

114

Gesamt

4.131

4.199

- davon für Altersversorgung

(552)

(472)

Insgesamt

23.665

23.854

(15) Sonstige betriebliche Aufwendungen

in T€

2006

2005

Instandhaltungsaufwendungen

1.479

217

Mieten und Pachten

1.047

969

Schadenersatzleistungen

824

57

Versicherungsprämien

602

599

Zuführung zu Rückstellungen

525

907

Aus- und Weiterbildung sowie sonstige Personalaufwendungen

502

0

Büromaterial

368

341

Beratung und sonstige Leistungen Dritter

307

130

Reisekosten

231

305

Aufwendungen aus der Bildung von Wertberichtigungen auf Forde-

rungen und Ausbuchung von Forderungen

193

163

Verluste aus dem Abgang von Gegenständen des Anlagevermögens

186

2

Gebühren und Beiträge

164

166

Ausgleichsabgabe Schwerbehinderte

54

43

Übrige sonstige betriebliche Aufwendungen

119

107

Insgesamt

6.601

4.006

Von den übrigen sonstigen betrieblichen Aufwendungen betreffen 50 T€ (im Vorjahr: 50 T€) "sonstige Steuern".

(16) Zinsergebnis

in T€

2006

2005

Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge

75

47

- davon aus verbundenen Unternehmen

(73)

(40)

Zinsen und ähnliche Aufwendungen

250

398

- davon an verbundene Unternehmen

(248)

(367)

Insgesamt

175

351

(17) Steuern vom Einkommen und vom Ertrag

Die Steuern vom Einkommen und vom Ertrag in Höhe von 72 T€ betreffen die teilweise Erstattung im Vorjahr einbehaltener taiwanesischer Quellensteuer.

Sonstige Angaben

(18) Konzernzugehörigkeit

Die Deutsche Bahn Gleisbau GmbH ist Tochterunternehmen der DB Bahnbau GmbH und wird in den Konzernabschluss der DB AG, Berlin, als oberstes Mutterunternehmen einbezogen, der entsprechend den Vorschriften der IAS/IFRS des IASB erstellt wurde.

Zu den vom deutschen Handelsrecht abweichenden Bilanzierungs-, Bewertungs- und Konsolidierungsmethoden im Konzernabschluss der DB AG verweisen wir auf die in ihrem Konzernanhang vorgenommenen Angaben. Der Konzernabschluss der DB AG wird im elektronischen Bundesanzeiger bekannt gemacht.

(19) Beschäftigte

2006

2005

umgerechnet in
Vollzeitbeschäftigte

im Jahresdurchschnitt

am Jahresende

im Jahresdurchschnitt

am Jahresende

Arbeitnehmer

436

439

432

437

- davon beurlaubte Beamte

(43)

(43)

(43)

(44)

Zugewiesene Beamte

17

17

17

16

Zwischensumme

453

456

449

453

Auszubildende

32

32

37

35

Insgesamt

485

488

486

488

Die Zahl der Mitarbeiter wird innerhalb des DB Konzerns zur besseren Vergleichbarkeit in Vollzeit-Personen ausgewiesen. Teilzeitbeschäftigte Mitarbeiter werden demnach entsprechend ihrem Anteil an der tariflichen Jahresarbeitszeit in Vollzeitkräfte umgerechnet.

Beamte sind in der Regel mit Eintragung der Deutsche Bahn Gleisbau GmbH dieser kraft Art. 2 § 12 Eisenbahnneuordnungsgesetz zugewiesen worden ('zugewiesene Beamte'). Sie arbeiten für die Deutsche Bahn Gleisbau GmbH, ihr Dienstherr ist das Bundeseisenbahnvermögen (BEV).

(20) Gesamtbezüge der Geschäftsführung/ehemaligen Geschäftsführung

Der Geschäftsführung gehören bzw. gehörten an.

Ing.

Dr. Karsten Derks  Technischer Geschäftsführer, ab 1. Januar 2007, Berlin

Dipl.-Betriebswirt

Reinhard Kewitz  Kaufmännischer Geschäftsführer, ab 1. Januar 2007, Lauterbach

Dipl.-Ing.

Marlies Helling   Geschäftsführer Personal, ab 1. März 2006, Frankfurt am Main

Dipl.-Ök.

Andre Gregarek  Kaufmännischer Geschäftsführer, bis 28. Juli 2006, Berlin

Dipl.-Ing. (FH)

Christian Schimmel  Technischer Geschäftsführer, bis 31. Dezember 2006, Regensburg

Die Geschäftsführer sind bzw. waren bei anderen Konzerngesellschaften angestellt und erhielten von der DBG keine Vergütung.

Gesamtbezüge der ehemaligen Geschäftsführung:

in T€

2006

2005

Bezüge ehemaliger Mitglieder der Geschäftsführung

14

32

Pensionsrückstellungen für ehemalige Mitglieder der Geschäftsführung

137

140

(22) Ereignisse nach dem Bilanzstichtag

Ereignisse nach dem Bilanzstichtag sind nicht eingetreten.

(23) Beherrschungs- und Gewinnabführungsvertrag

Der ansonsten auszuweisende Jahresüberschuss wird aufgrund eines mit der DB Bahnbau GmbH bestehenden Beherrschungs- und Gewinnabführungsvertrags an diese abgeführt.

 

Duisburg, 14. Februar 2007

Deutsche Bahn Gleisbau GmbH

Die Geschäftsführung
Dr. Karsten Derks  Marlies Helling  Reinhard Kewitz

Entwicklung des Anlagevermögens
(in T€)

Anschaffungs- und Herstellungskosten in T€

Vortrag

Stand

zum

Umbu-

am

01.01.2006

Zugänge

chungen

Abgänge

31.12.2006

Immaterielle Vermögensgegenstände

1. Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte

und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten

206

1

207

206

1

0

0

207

Sachanlagen

1. Gleisanlagen, Streckenausrüstung und Sicherungsanlagen

430

55

485

2. Maschinen und maschinelle Anlagen

40.033

2.688

135

-271

42.585

3. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung

8.346

432

-366

8.412

4. Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau

310

1.630

-135

-175

1.630

49.119

4.805

0

-812

53.112

Anlagevermögen gesamt

49.325

4.806

0

-812

53.319

Abschreibungen in T€

Buchwert in T€

Abschrei-

Vortrag

bungen

Stand

Stand

Stand

zum

Geschäfts-

am

am

am

01.01.2006

jahr

Abgänge

31.12.2006

31.12.2006

31.12.2005

Immaterielle Vermögensgegenstände

1. Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte

und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten

-196

-7

-203

4

10

-196

-7

0

-203

4

10

Sachanlagen

1. Gleisanlagen, Streckenausrüstung und Sicherungsanlagen

-420

-3

-423

62

10

2. Maschinen und maschinelle Anlagen

-31.489

-2.467

260

-33.696

8.889

8.544

3. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung

-7.256

-424

366

-7.314

1.098

1.090

4. Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau

0

1.630

310

-39.165

-2.894

626

-41.433

11.679

9.954

Anlagevermögen gesamt

-39.361

-2.901

626

-41.636

11.683

9.964

Bestätigungsvermerk des Abschlussprüfers

Wir haben den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der Deutsche Bahn Gleisbau GmbH, Duisburg, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2006 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften und den ergänzenden Bestimmungen der Verordnung über die Gliederung des Jahresabschlusses von Verkehrsunternehmen liegen in der Verantwortung der Geschäftsführer der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben.

Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der Geschäftsführer sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet.

Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und den ergänzenden Bestimmungen der Verordnung über die Gliederung des Jahresabschlusses von Verkehrsunternehmen und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht im Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

 

Frankfurt am Main, den 16. Februar 2007

PricewaterhouseCoopers
Aktiengesellschaft
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft

Witteler  Lehmann
Wirtschaftsprüfer    Wirtschaftsprüfer

Gesellschafterbeschluss 03/2007
der Deutsche Bahn Gleisbau GmbH, Duisburg,
vom 12. April 2007

Die DB Bahnbau GmbH, Berlin, als alleinige Gesellschafterin der Deutsche Bahn Gleisbau GmbH, Duisburg (nachstehend Gesellschaft), beschließt hiermit unter Verzicht auf alle gesetzlichen und gesellschaftsvertraglichen Form- und Fristvorschriften:

1. Der von der Geschäftsführung vorgelegte und vom Abschlussprüfer geprüfte Jahresabschluss für das Geschäftsjahr 2006 zum 31.12.2006 wird zustimmend zur Kenntnis genommen. Der Jahresabschluss ist damit festgestellt.

2. Den Mitgliedern der Geschäftsführung, Herrn Christian Schimmel, Herrn André Gregarek, Frau Marlies Helling, wird für die Geschäftsführung im Geschäftsjahr 2006

Entlastung erteilt.

3. Zum Abschlussprüfer der Gesellschaft für das Geschäftsjahr 2007 wird die PricewaterhouseCoppers Aktiengesellschaft, Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, Frankfurt am Main, bestellt.

Weitere Beschlüsse werden nicht gefasst.

 

Berlin, 12. April 2007

DB Bahnbau GmbH

gez. Dr. Derks   gez. Kewitz

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