Stammdaten

Register
Amtsgericht Oldenburg HRB 4689
Eingetragen
3.11.2000
Branche
Test- und SuchbohrungRohrleitungstiefbau, Brunnenbau und KläranlagenbauBau von Versorgungseinrichtungen für Elektrizität und Telekommunikation
Gegenstand
die Durchführung von horizontalgesteuerten Erdbohrungen zur Verlegung von Versorgungsleitungen.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Thomas Logemann
seit 5.8.2005
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
Thomas Logemann
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Thomas Logemann
25.000 €
100.00%

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Logemann Bohrtechnik GmbH

Oldenburg

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2020 bis zum 31.12.2020

Bilanz

Aktiva

31.12.2020
EUR
31.12.2019
EUR
A. Anlagevermögen 228.935,00 272.456,00
I. Sachanlagen 228.935,00 272.456,00
B. Umlaufvermögen 273.066,14 112.090,51
I. Vorräte 8.165,00 2.230,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 18.959,23 19.828,91
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 245.941,91 90.031,60
C. Rechnungsabgrenzungsposten 7.248,23 5.777,26
Bilanzsumme, Summe Aktiva 509.249,37 390.323,77

Passiva

31.12.2020
EUR
31.12.2019
EUR
A. Eigenkapital 299.720,39 137.251,81
I. gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. Bilanzgewinn 274.155,80 111.687,22
B. Rückstellungen 68.220,30 36.100,00
C. Verbindlichkeiten 141.308,68 216.971,96
Bilanzsumme, Summe Passiva 509.249,37 390.323,77

Anhang

A. Allgemeine Angaben

 Die Gliederung von Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung ist nach den für   kleine Kapitalgesellschaften i. S. § 267 Abs. 1 HGB geltenden Vorschriften des   Handelsgesetzbuches aufgestellt worden. Zusatzangaben werden nur gemacht,   soweit sie für kleine Kapitalgesellschaften vorgeschrieben sind und nicht an    anderer Stelle gemacht werden können.

 Soweit Wahlrechte bei einzelnen Angaben bestehen, die alternativ im Anhang   oder in der Bilanz bzw. Gewinn- und Verlustrechnung zu machen sind, erfolgt die   Angabe in der Bilanz oder in der Gewinn- und Verlustrechnung.

 Die größenabhängigen Erleichterungen gemäß §§ 274a, 276 S. 2 und 288 Abs. 1  HGB finden Anwendung.

B. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

 Die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden sind gem. §   252 Abs. 1 Nr. 6 HGB unverändert fortgeführt worden.

 Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Bilanzierungs- und   Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches in der Fassung des   Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes vom 25.05.2009, des GmbH-Gesetzes   sowie des Gesellschaftsvertrages aufgestellt.

  Immaterielle Vermögensgegenstände wurden zu Anschaffungskosten angesetzt    und entsprechend der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer um planmäßige     Abschreibungen vermindert.

  Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten     abzüglich - soweit abnutzbare Wirtschaftsgüter vorliegen - planmäßiger     Abschreibungen angesetzt.

  Auf den Ansatz aktiver latenter Steuern nach § 274 Abs. 1 S. 2 HGB wird im     Rahmen des Wahlrechtes verzichtet.

  Aktivierte Vermögensgegenstände, für die die Ausschüttungssperre nach § 268    Abs. 8 HGB gilt, liegen nicht vor.

  Von der Bewertungsfreiheit für geringwertige Wirtschaftsgüter im Einzelwert bis    Euro 800,00 wurde Gebrauch gemacht.

 Bei Finanzanlagen wurden die bilanzierten Anteilsrechte und sonstigen    Wertpapiere zu Anschaffungskosten, die Ausleihungen zum Nennwert angesetzt.

 Vorräte, Waren und teilfertige Arbeiten wurden nach Angaben der     Geschäftsführung zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern   die Börsen- oder Marktpreise am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese   angesetzt.

 Fertige und unfertige Erzeugnisse wurden zu Herstellungskosten gem. § 255 Abs.  2 HGB aktiviert. In die Herstellungskosten wurden die Einzelkosten,     angemessene Teile der Materialgemeinkosten, der Fertigungsgemeinkosten und   des Werteverzehrs des Anlagevermögens, soweit dieser durch die Fertigung    veranlasst ist, einbezogen.

 Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden zu Nennwerten    bewertet. Zur Berücksichtigung des allgemeinen Kreditrisikos wurden     Pauschalwertberichtigungen gebildet.
Bei zweifelhaft einbringlichen Forderungen wurden Einzelwertberichtigungen    vorgenommen, deren Ansatz aktivisch als Abschreibung bei den jeweiligen    Forderungspositionen erfolgt.

 Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den allgemeinen Vorschriften    gebildet.

 Rückstellungen wurden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer    Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags passiviert. Bei Rückstellungen mit   einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr wurden künftige Preis- und    Kostensteigerungen berücksichtigt und eine Abzinsung auf den Bilanzstichtag   vorgenommen. Als Abzinsungssätze wurden die den Restlaufzeiten der    Rückstellungen entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssätze der    vergangenen sieben Geschäftsjahre verwendet, wie sie von der Deutschen    Bundesbank gem. Rückstellungsabzinsungsverordnung monatlich ermittelt und   bekannt gegeben werden. Bei Rückstellungen von untergeordneter Bedeutung   wurde auf die Berücksichtigung von Preis- und Kostensteigerungen sowie die   Abzinsung gemäß dem Grundsatz der Wesentlichkeit verzichtet.

 Verbindlichkeiten sind mit ihrem Erfüllungsbetrag passiviert. Wenn     Verbindlichkeiten in Fremdwährung bestehen, deren Restlaufzeit nicht mehr als   ein Jahr beträgt, werden diese mit dem Devisenkassamittelkurs am Bilanzstichtag  bewertet. Alle übrigen Fremdwährungsverbindlichkeiten werden mit ihrem    Umrechnungskurs bei Rechnungsstellung oder dem höheren      Devisenkassamittelkurs am Bilanzstichtag bewertet.

 Verluste aus schwebenden Geschäften waren nicht zu erwarten.

 Aufwendungen für innerhalb von drei Monaten nachzuholende Instandhaltungen   und Aufwendungen für Gewährleistungen ohne rechtliche Verpflichtungen waren   zum Jahresschluss nicht zu erwarten.

 Haftungsverhältnisse im Sinne des § 251 HGB liegen nicht vor.

C. Erläuterungen zu einzelnen Positionen des Jahresabschlusses

Bilanz

 Der Gesamtbetrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von bis zu einem
 Jahr betrug zum Bilanzstichtag 9.232,84 Euro.
 Der Gesamtbetrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als
 5 Jahren betrug zum Bilanzstichtag 132.075,84 Euro.

D. Sonstige Angaben

 Geschäftsführer war in 2020 Herr Thomas Logemann. Weitere Organe waren
 nicht bestellt.

 Vorschüsse, Kredite und Darlehen an den Geschäftsführerbestanden nicht.

 Oldenburg, den 30.07.2021

 Die Geschäftsführung

gez. Thomas Logemann

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 30.07.2021 festgestellt.

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