Wohnbau Neckar GmbH
Schmidener Straße 220, 70374 Stuttgart, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Finanzübersicht
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Philipp Konrad Siegloch seit 24.7.2018 | Geschäftsführer |
Heiner Janne Siegloch seit 24.7.2018 | Geschäftsführer |
Helmut Siegloch seit 22.11.2005 | Geschäftsführer |
Wirtschaftlich Berechtigte
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Daten zu wirtschaftlich Berechtigten sind nur für registrierte Nutzer zugänglich.
Gesellschafter
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
Bilanzkonten
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Wohnbau Neckar GmbHStuttgartJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023Bilanz zum 31. Dezember 2023(gemäß § 326 HGB)Aktivseite
Passivseite
Anhang für das Geschäftsjahr 1. Januar 2023 bis 31. Dezember 2023(gemäß § 326 HGB)I. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss und zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden 1. Allgemeines Der Jahresabschluss der Wohnbau Neckar GmbH, Stuttgart-Bad Cannstatt ("Gesellschaft"), Amtsgericht Stuttgart HRB 9345, wurde nach den für Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften des Handelsgesetzbuches (HGB) und des Gesetzes betreffend die Gesellschaften mit beschränkter Haftung (GmbHG) in EUR erstellt. Außerdem war die Verordnung über Formblätter für die Gliederung des Jahresabschlusses von Wohnungsunternehmen zu beachten. Die Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne von § 267 HGB. 2. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Sonderposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen verrechnet worden, soweit dies nach den Vorschriften des § 246 HGB nicht ausdrücklich gefordert wird. Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind, soweit dies gesetzlich nicht ausdrücklich gefordert wird, nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden. Das Anlagevermögen wird zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, vermindert um planmäßige nutzungsbedingte Abschreibungen, angesetzt. Die Abschreibungen werden bei Gebäuden linear über eine Nutzungsdauer von maximal 33,3 Jahren vorgenommen. Beim beweglichen Anlagevermögen werden die Abschreibungen für neue Anlagegüter linear vorgenommen; für ältere Anlagegüter, die zuerst degressiv abgeschrieben wurden, erfolgt der Übergang, sobald die lineare Abschreibungsmethode zu höheren Abschreibungsbeträgen führt als die degressive. Die Nutzungsdauer beträgt bei anderen Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung drei bis dreizehn Jahre. Im Geschäftsjahr wurden Anlagenzugänge monatsgenau abgeschrieben. Für geringwertige Anlagegüter wendet die Gesellschaft analog die Regelung des § 6 Abs. 2 EStG an. Dementsprechend werden geringwertige Anlagegüter mit Anschaffungskosten bis zu EUR 800 im Anschaffungsjahr voll abgeschrieben, wobei im Zugangsjahr auch der Abgang unterstellt wird. Soweit der nach vorstehenden Grundsätzen ermittelte Wert von Gegenständen des Anlagevermögens über dem Wert liegt, der ihnen am Abschlussstichtag beizulegen ist, wird dem durch außerplanmäßige Abschreibungen Rechnung getragen. Soweit die Gründe für in früheren Geschäftsjahren vorgenommene außerplanmäßige Abschreibungen nicht mehr bestehen, wird eine Wertaufholung vorgenommen. Die Finanzanlagen werden zu Anschaffungskosten unter Beachtung des Niederstwertprinzips angesetzt. Die Verkaufsgrundstücke und die unfertigen Leistungen sind zu Anschaffungs- und Herstellungskosten nach den steuerlichen Mindestbestimmungen abzüglich der wegen schwieriger Realisierbarkeit erforderlichen Abwertungen angesetzt. Fremdkapitalzinsen und Verwaltungskosten sind nicht enthalten. Forderungen werden zum Nennbetrag beziehungsweise zu Anschaffungskosten oder niedrigeren Tageswerten angesetzt. Bei den Forderungen werden erkennbare Einzelrisiken durch Wertberichtigungen berücksichtigt. Flüssige Mittel sind zu Anschaffungskosten oder niedrigeren Börsenkursen bzw. Tageswerten bewertet. Das Wahlrecht zur Aktivierung latenter Steuern für die sich insgesamt ergebenden Steuerentlastungen wird ausgeübt. In der Bilanz werden die aktiven und passiven latenten Steuern saldiert ausgewiesen. Die Berechnung der latenten Steuern erfolgt zu einem Steuersatz in Höhe von 30,525% (i.Vj. 30,525%). Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen und sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages unter Berücksichtigung erwarteter künftiger Preis- und Kostenänderungen angesetzt. Die übrigen Vermögensgegenstände und Verbindlichkeiten werden zum Nennwert bzw. Erfüllungsbetrag bewertet. II. Angaben zur Bilanz Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Von den Forderungen und sonstigen Vermögensgegenständen weisen Beträge von EUR 273,65 (i.Vj. TEUR 0) eine Restlaufzeit von mehr als einem Jahr auf. Rückstellungen In den Steuerrückstellungen sind EUR 0,00 (i.Vj. EUR 42.991,00) für passive latente Steuern enthalten. Verbindlichkeiten Die Angaben zu den Verbindlichkeiten ergeben sich aus nachfolgender Tabelle:
Von den Verbindlichkeiten bestehen TEUR 131 (i.Vj. EUR 129) gegenüber Gesellschaftern. III. Sonstige Angaben Haftungsverhältnisse Eventualverbindlichkeiten bestehen hinsichtlich der Aufnahme von grundpfandrechtlich gesicherten Darlehen durch Erwerber abgerechneter und ausgebuchter Verkaufsgrundstücke, bei denen zum Bilanzstichtag noch keine Entlassung aus der Mithaftung durch die Kreditinstitute erfolgt war, in Höhe von EUR 3.407.500,00. Die entsprechenden Grundstücke sind daher noch nicht auf die Erwerber aufgelassen. Das Risiko der Inanspruchnahme wird als eher gering eingeschätzt, da die Gesellschaft die bereits erhaltenen Kaufpreisraten zurückerstatten und die Verkaufsgrundstücke anderweitig veräußern würde. Sonstige finanzielle Verpflichtungen Finanzielle Verpflichtungen aus befristeten Miet-, Leasing- und Wartungsverträgen bestehen, soweit diese nicht bilanziert sind, in Höhe von TEUR 35 (i.Vj. TEUR 10). Mitarbeiter Im Geschäftsjahr 2023 wurden im Durchschnitt 2 (i.Vj. 3) Arbeitnehmer, davon 1 (i.Vj. 1) Aushilfe, beschäftigt. Vorschlag über die ErgebnisverwendungDie Geschäftsführung schlägt vor, den Bilanzgewinn von EUR 255.460,04 (Gewinnvortrag EUR 326.892,83 abzüglich Jahresfehlbetrag EUR 71.432,79) auf neue Rechnung vorzutragen.
Stuttgart-Bad Cannstatt, den 15. November 2024 Wohnbau Neckar GmbH, Stuttgart-Bad Cannstatt Die Geschäftsführung Helmut Siegloch, Geschäftsführer Heiner Siegloch,Geschäftsführer Philipp Siegloch, Geschäftsführer Der Jahresabschluss wurde am 29. November 2024 festgestellt. |
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