Sioux Retail GmbH
Selbe AdresseGroßhandel mit Schuhen
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Peter Paul Mathjis Marie Janssen seit 8.6.2010 | Geschäftsführer |
Stephan Dieterle seit 8.6.2010 | Prokura |
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
LAG Leder Accessoires GmbHOffenbach am MainJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010BilanzAKTIVA
AnhangI. Allgemeine Angaben Der Jahresabschluss der Leder Accessoires GmbH, Offenbach, ist nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches und den ergänzenden Vorschriften des GmbH-Gesetzes aufgestellt. Für die Darstellung der Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt. II. Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Die Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden entsprechen grundsätzlich denen der Vorjahre. II.1. Immaterielle Vermögensgegenstände und Sachanlagen Das Anlagevermögen der Leder Accessoires GmbH wird zu Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen, angesetzt. Die Anschaffungskosten des Anlagevermögens wurden sämtlich aus den tatsächlichen, historischen Anschaffungskosten laut Eingangsrechnungen zuzüglich Anschaffungsnebenkosten, abzüglich Anschaffungspreisminderungen abgeleitet. Die Abschreibungen erfolgen entsprechend den steuerlichen Vorschriften. Immaterielle Vermögensgegenstände werden, sofern sie der Abnutzung unterliegen, entsprechend ihrer Nutzungsdauer linear abgeschrieben. Die beweglichen Vermögensgegenstände werden nach Maßgabe der voraussichtlichen Nutzungsdauer auf der Grundlage steuerlich anerkannter Höchstsätze linear abgeschrieben. Die Abschreibungen auf Zugänge des Sachanlagevermögens erfolgen grundsätzlich zeitanteilig. Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Einzelwerten bis zu Euro 150,00 werden sofort abgeschrieben. Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Einzelwerten zwischen Euro 150,01 und Euro 1.000,00 werden, gemäß den steuerlichen Vorschriften, in einem Pool gesammelt und über fünf Jahre abgeschrieben. Soweit die Anschaffungskosten der einzelnen Wirtschaftsgüter nicht mehr als Euro 60,00 betragen, werden diese auf die Kostenkonten gebucht. II.2. Vorräte Die Bewertung der Vorräte erfolgt zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten unter Beachtung des Niederstwertprinzips. Die Bestände an Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen sind zu durchschnittlichen Einstandspreisen oder zu niedrigeren Tagespreisen am Bilanzstichtag aktiviert. Die unfertigen und fertigen Erzeugnisse sind auf der Basis von Einzelkalkulationen, basierend auf der aktuellen Betriebsabrechnung, zu Herstellungskosten bewertet. Neben den direkt zurechenbaren Materialeinzelkosten und Fertigungslöhnen werden auch Kosten der Musterfertigung und Produktentwicklung sowie Materialgemeinkosten berücksichtigt. Kosten der allgemeinen Verwaltung und Fremdkapitalzinsen wurden nicht aktiviert. Zur Sicherung einer verlustfreien Bewertung wurden von den voraussichtlichen Verkaufspreisen Abschläge für noch anfallende Kosten und angemessenen Gewinn vorgenommen. Die Handelswaren sind zu Anschaffungskosten oder niedrigeren Marktpreisen bilanziert. Alle erkennbaren Risiken aus überdurchschnittlicher Lagerdauer bzw. geminderter Verwertbarkeit werden durch angemessene Abwertungen berücksichtigt. Die Abschlagssätze sind im Vergleich zum Vorjahr unverändert. Geleistete Anzahlungen sind mit dem Nominalbetrag angesetzt. II. 3. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind zum Nennwert angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken werden durch Wertberichtigungen berücksichtigt. Dem allgemeinen Kreditrisiko wird durch pauschale Abschläge Rechnung getragen. Pauschalwertberichtigungen wurden in Höhe von T€ 14 gebildet. Die Umrechnung von Fremdwährungsposten erfolgt mit den Kursen zum Zeitpunkt der Einbuchung des Geschäftsvorfalls unter Berücksichtigung des Niederst- bzw. Höchstwertprinzips zum Bilanzstichtag. II. 4. Sonstige Rückstellungen Die Rückstellungen berücksichtigen sämtliche nach vorsichtiger kaufmännischer Beurteilung erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen. Sie sind in der Höhe angesetzt, die nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist. II. 5. Verbindlichkeiten Die Verbindlichkeiten werden mit ihrem Rückzahlungsbetrag angesetzt. Die Umrechnung von Fremdwährungsposten erfolgt mit den Kursen zum Zeitpunkt der Einbuchung des Geschäftsvorfalls unter Berücksichtigung des Niederst- bzw. Höchstwertprinzips zum Bilanzstichtag. III. Bilanzerläuterungen III.1. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Forderungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr bestehen nicht. III.2. Eigenkapital Das gezeichnete und voll eingezahlte Stammkapital beträgt Euro 25.000 und wird zu 100% von der Sioux Shoes GmbH gehalten. Das Eigenkapital ist zum Nominalbetrag ausgewiesen. Die Einzahlung erfolgte am 6. Januar 2009. III.3. Verbindlichkeiten Die Restlaufzeiten ergeben sich wie folgt:
Bei den Warenverbindlichkeiten bestehen die üblichen Eigentumsvorbehalte. III.4. Haftungsverhältnisse und sonstige finanzielle Verpflichtungen a) sonstige finanzielle Verpflichtungen Verpflichtungen aus Wechselobligo bestanden zum Bilanzstichtag nicht (Vorjahr: T€ 0). Der Gesamtbetrag der sonstigen finanziellen Verpflichtungen aus langfristig abgeschlossenen Miet- und Leasingverträgen beläuft sich auf rd. T€ 366. Davon sind T€ 277 fällig von 2011 bis 2012. Für Dienstleistungsverträge zu EDV und Logistik bestehen bis 2011 Verpflichtungen in Höhe von T€ 270. Weitere Eventualverbindlichkeiten oder Verpflichtungen aus Dauerschuldverhältnissen, soweit sie nicht in der Bilanz berücksichtigt sind, sind für die Beurteilung der Finanzlage von untergeordneter Bedeutung. Darüber hinaus bestehen im Rahmen der für die gesamte Sioux Shoes GmbH-Gruppe in 2010 eingeworbenen neuen Finanzmittel entsprechende Verpflichtungen zur Mithaftung bzw. Beachtung verschiedener Auflagen bei konzerninternen Ausreichungen. IV. Ergänzende Angaben Geschäftsführung Im Geschäftsjahr gehörte der Geschäftsführung lt. Eintragung im Handelsregister an: Mathias Loop, Frankfurt am Main, Kaufmann (bis 16. Februar 2010) Peter Schwarz, Münster, Kaufmann (bis 8. Juni 2010) Peter Paul Mathjis Marie Janssen, Morrovalle, Italien (ab 16. Februar 2010) Die Gesellschaft verzichtet in Anwendung des § 286 Abs. 4 HGB auf die Angabe der Geschäftsführerbezüge. |
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