Zobel Values AGLiquidiert

82335 Berg, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht München HRB 222501
Eingetragen
15.12.2015
Branche
Managementtätigkeiten von sonstigen HoldinggesellschaftenManagementtätigkeiten von Holdinggesellschaften mit überwiegend finanziellem AnteilsbesitzGeld- und Wertdienste
Gegenstand
Erbringung von Management-Serviceleistungen für vermögende Privatpersonen, Personenvereinigungen und Unternehmen jeder Rechtsform sowie Beratung in Vermögensangelegenheiten; ferner Beratung sowie Erbringung von Dienstleistungen im Zusammenhang mit der Verwaltung und Betreuung privater Vermögen, ebenso wie für Non-Profit-Gesellschaften und Unternehmen jeglicher Rechtsform. Ausgenommen vom Gegenstand sind Geschäfte, die der Erlaubnis gemäß der Gewerbeordnung oder des Gesetzes über das Kreditwesen - mit Ausnahme der Anlageberatung (§ 1 Abs.1a S. 2 Nr. 1a KWG) und der Anlagevermittlung (§ 1 Abs. 1a S. 2 Nr. 1 KWG) - bedürfen.

Historie

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Management

NameRolle
Vorstandsmitglied

Beteiligungen

NameAnteil
100.00%
100.00%
100.00%
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Zobel Values AG

Berg

Jahresabschluss zum

Bilanz zum 31. Dezember 2019

AKTIVA

31.12.2019
EUR
31.12.2018
EUR
1. Forderungen an Kreditinstitute
a) täglich fällig 759.849,31 54.483,92
2. Forderungen an Kunden 144.241,09 142.336,04
3. Beteiligungen 11.875,00 0,00
4. Immaterielle Anlagewerte 6.906,00 12.086,00
5. Sachanlagen 210.601,00 174.768,00
6. Sonstige Vermögensgegenstände 42.832,88 77.368,75
7. Rechnungsabgrenzungsposten 42.337,68 55.245,11
1.218.642,96 516.287,82

PASSIVA

31.12.2019
EUR
31.12.2018
EUR
1. Sonstige Verbindlichkeiten 430.484,29 160.198,57
2. Rückstellungen
a) andere Rückstellungen 500.429,22 85.476,31
3. Eigenkapital
a) Gezeichnetes Kapital 50.000,00 50.000,00
b) Kapitalrücklage 332.000,00 332.000,00
c) Bilanzverlust -94.270,55 -111.387,06
Eigenkapital 287.729,45 270.612,94
1.218.642,96 516.287,82

Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 01. Januar 2019 bis 31. Dezember 2019

EUR 2019
EUR
2018
EUR
1. Zinsaufwendungen 1.852,18 240,00
2. Provisionserträge 3.789.194,93 3.000.000,40
3. Provisionsaufwendungen 455.651,80 0,00
4. Sonstige betriebliche Erträge 58.757,48 33.209,50
5. Allgemeine Verwaltungsaufwendungen
a) Personalaufwand
aa) Löhne und Gehälter 1.375.523,47 1.298.873,75
ab) Soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung 72.512,46 82.857,82
Summe Personalaufwand 1.448.035,93 1.381.731,57
b) andere Verwaltungsaufwendungen 1.856.074,61 1.593.043,71
3.304.110,54 2.974.775,28
6. Abschreibungen und Wertberichtigungen auf immaterielle Anlagewerte und Sachanlagen 68.270,63 42.484,40
7. Ergebnis der normalen Geschäftstätigkeit 18.067,26 15.710,22
8. Sonstige Steuern, soweit nicht unter sonstige betriebliche Aufwendungen ausgewiesen 950,75 872,00
9. Jahresüberschuss 17.116,51 14.838,22
10. Verlustvortrag aus dem Vorjahr 111.387,06 126.225,28
11. Bilanzverlust 94.270,55 111.387,06

Anhang für das Geschäftsjahr 2019

Allgemeine Angaben

Die Zobel Values AG (Zobel AG) hat ihren Sitz in Berg, Landkreis Starnberg, und ist eingetragen in das Handelsregister beim Amtsgericht München (HRB 222501).

Die Zobel AG ist ein Finanzdienstleistungsinstitut nach § 1 Abs. 1a Kreditwesengesetz (KWG). Sie stellt den Jahresabschluss nach den maßgeblichen Vorschriften des Handelsgesetzbuches (HGB), insbesondere nach den ergänzenden Vorschriften für Kreditinstitute (§§ 340 bis 340o HGB) sowie der Verordnung über die Rechnungslegung der Kreditinstitute (RechKredV) auf.

Die Bilanz wird unter Benutzung des Formblattes 1 der RechKredV aufgestellt. Die Gewinn- und Verlustrechnung wird unter Benutzung des Formblattes 3 (Staffelform) der RechKredV aufgestellt. Die Gliederung der Bilanz und die Gewinn- und Verlustrechnung entspricht den Regelungen der Verordnungen über die Rechnungslegung der Kreditinstitute.

Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des Aktiengesetzes zu beachten.

Angaben, die wahlweise in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang gemacht werden können, sind insgesamt im Anhang aufgeführt.

Nach § 340a Abs. 1 Satz 2 HGB ist die Gesellschaft wie eine große Kapitalgesellschaft zu behandeln.

Angaben zur Bilanzierung und Bewertung einschließlich steuerrechtlicher Maßnahmen

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Die Forderungen an Kreditinstitute wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken zum Nennwert angesetzt.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear vorgenommen.

Geringwertige Wirtschaftsgüter bis EUR 250,00 wurden im Zugangsjahr voll abgeschrieben. Anlagegüter mit Anschaffungskosten zwischen EUR 251,00 und EUR 800,00 wurden im Anlagenverzeichnis gesondert geführt und im Anschaffungsjahr sofort abgeschrieben.

Forderungen an Kunden und sonstige Vermögensgegenstände wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken zum Nennwert angesetzt.

Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Die Rückstellungen wurden gem. § 253 Abs. 1 Satz 2 HGB in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags bewertet.

Auf fremde Währung lautende Vermögensgegenstände und Verbindlichkeiten werden zum Devisenkassamittelkurs am Abschlussstichtag umgerechnet. Bei Restlaufzeiten von weniger als einem Jahr erfolgt der Ausweis von Kursgewinnen gem. § 256a HGB.

Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden übernommen werden.

Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung

Forderungen an Kreditinstitute

Die täglich fälligen Forderungen an Kreditinstitute enthalten ausschließlich Guthaben aus den laufenden Konten der Gesellschaft. Sie sind mit dem Nennwert angesetzt.

Forderungen an Kunden

Die Forderungen an Kunden sind täglich fällig.

Beteiligung

Beteiligung
in %
Eigenkapital 31.12.2019 Ergebnis 2019
Angelstar GmbH Berg 47,50 % Stammkapital 25.000,00 Ergebnis liegt noch nicht vor Neugründung im Mai 2019

Sachanlagen

Die Aufgliederung und Entwicklung der Anlagenwerte ist aus dem Anlagenspiegel (Anlage 1) zu entnehmen. Das Sachanlagevermögen umfasst im Wesentlichen Betriebs- und Geschäftsausstattung sowie Büroeinrichtung zur Durchführung des täglichen Geschäfts und wird in vollem Umfang von der Gesellschaft selbst genutzt.

Sonstige Vermögensgegenstände

Der Posten der sonstigen Vermögensgegenstände enthält Kautionen Euro 4.000,00 mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr und Euro 1.200,00 mit einer Restlaufzeit kleiner einem Jahr. Ebenso enthalten sind Forderungen aus Steuern in Höhe von 10.432,18 (Vj. Euro 55.175,95), Forderungen gegenüber Personal Euro 73,65 (Vj. Euro 0,00), Forderungen soziale Sicherheit Euro 543,46 (Vj. Euro 0,00) und weitere sonstige Vermögensgegenstände in Höhe von Euro 26.583,59 (Vj. Euro 20.992,80).

Sonstige Verbindlichkeiten

Sämtliche Verbindlichkeiten haben eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr.

Die sonstigen Verbindlichkeiten betreffen insbesondere Steuern in Höhe von Euro 77.180,67 (Vj. Euro 49.382,32), Verbindlichkeiten soziale Sicherheit Euro 0,00 (Vj. Euro 798,72), Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen in Höhe von Euro 349.553,62 (Vj. Euro 110.017,53) und sonstige Verbindlichkeiten von Euro 3.750,00 (Vj. Euro 0,00).

Sonstige Verbindlichkeiten auf Fremdwährung

In den sonstigen Verbindlichkeiten ist ein Betrag in Höhe von Euro 9.261,15 enthalten, der auf Fremdwährung lautet.

Andere Rückstellungen

Die anderen Rückstellungen berücksichtigen die bis zur Bilanzerstellung bekannt gewordenen ungewissen Schulden, die das abgelaufene Geschäftsjahr betreffen. Sie werden nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung angesetzt.

Zum 31.12.2019 wurden unter den anderen Rückstellungen insbesondere für Jahresabschluss und Prüfung (Euro 26.100,00), die Aufsichtsratsvergütung (Euro 4.500,00), Rückstellungen für nicht genommenen Urlaub (Euro 6.364,32), EdW-Beiträge (Euro 1.539,53), ausstehende Rechnungen (Euro 19.030,00), Berufsgenossenschaft (Euro 2.042,97) sowie Rechtsstreitigkeiten (Euro 440.852,40) gebildet.

Entwicklung der Kapitalrücklagen

In die Kapitalrücklagen wurde im Geschäftsjahr ein Betrag von Euro 0,00 (Vj. Euro 0) eingestellt.

Für das Geschäftsjahr wurden Euro 0,00 aus den Kapitalrücklagen entnommen.

Angabe zu sonstigen finanziellen Verpflichtungen

in T€ 2020 2021 Gesamt
Aus Mietverträgen 71 17 88
Aus Leasingverträgen 4 0 4
Sonstige 1.900 1.900 3.800

In den Mietverträgen ist ein Vertrag mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr (Euro 5.194,00) enthalten. Des Weiteren sind in den Verpflichtungen aus Mietverträgen, Verträge mit einer Restlaufzeit von 10 bis 15 Monaten enthalten, die eine Vergütung von jährlich Euro 48.000,00 und Euro 12.000,00 ausweisen. Der Leasingvertrag hat eine Restlaufzeit von 6 Monaten. Bei den sonstigen Verpflichtungen handelt es sich um Lizenz- und Konzessionszahlungen, die jährlich kündbar sind. In Summe liegen danach sonstige finanzielle Verpflichtungen in Höhe von TEURO 3.892 vor.

Angabe zu Provisionserträgen

Die Provisionserträge umfassen Erlöse aus der Anlageberatung bzw. Anlagevermittlung. Von den Provisionserträgen entfallen Euro 1.177.822,76 (Vj. Euro 1.270.870,31) auf erlaubnispflichtige Wertpapierdienstleistungen und Euro 2.611.372,17 (Vj. Euro 1.729.130,09) auf nicht erlaubnispflichtige Vermittlungs- und Beratungsleistungen.

Angabe zu sonstigen betrieblichen Erträgen

Die sonstigen betrieblichen Erträge beinhalten insbesondere Erträge aus Sachbezügen Euro 29.980,00 (Vj. Euro 22.341,18), Erlöse aus Anlagenverkäufe Euro 0,00 (Vj. Euro 316,37), Erstattungen gem. Aufwendungsausgleichsgesetz Euro 11.376,04 (Vj. Euro 1.734,46), Versicherungsentschädigungen Euro 0,00 (Vj. Euro 2.124,75), Erträge aus steuerpflichtiger Vermietung Euro 1.932,00 (Vj. Euro 1.932,00), Erlöse aus Weiterberechnungen Euro 12.131,57 (Vj. Euro 134,46), Sonstige Erlöse Euro 496,40 (Vj. Euro 4.624,87), Erträge aus steuerfreien Vermietungseinkünften Euro 2.000,00 (Vj. Euro 0,00) und Erträge aus der Auflösung von Rückstellungen Euro 47,50 (Vj. Euro 0,00). In dieser Position werden auch noch Erträge aus Währungsdifferenzen von Euro 793,97 (Vj. Euro 1,41) ausgewiesen.

Angabe zu Provisionsaufwendungen

Die Provisionsaufwendungen betragen Euro 455.651,80 (Vj. Euro 0,00).

Angabe zu Personalaufwendungen

Die Personalaufwendungen betragen Euro 1.448.035,93 (Vj. Euro 1.381.731,57).

Angabe zu anderen Verwaltungsaufwendungen

Es bestehen andere Verwaltungsaufwendungen in Höhe von Euro 1.856.074,61 (Vj. Euro 1.593.043,71).

Sonstige Pflichtangaben

Angaben zur Vermittlung eines besseren Einblicks in die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage

Die nachfolgenden, zusätzlichen Angaben sind bei der Beurteilung der wirtschaftlichen Lage zu beachten:

Geographische Märkte

Der Gesamtbetrag aus den GuV-Posten Provisionserträge und sonstige betriebliche Erträge gliedert sich nach den folgenden geographischen Märkten auf:

2019 2018
Deutschland 2.669.633,25 1.761.493
(Provisionserträge) 2.611.372,17 1.729.130
(sonstige betriebliche Erträge) 58.261,08 32.363
Belgien 0,00 846
(sonstige betriebliche Erträge) 0,00 846
Schweiz 496,40 0,00
(sonstige betriebliche Erträge) 496,40 0,00
Luxemburg 1.177.822,76 1.270.870
(Provisionserträge) 1.177.822,76 1.270.870
(sonstige betriebliche Erträge) 0,00 0,00

Angaben gemäß § 160 Aktiengesetz

Das gezeichnete Kapital der Gesellschaft zum 31.12.2019 beträgt Euro 50.000,00 und ist in 50.000 auf die Zobel Values AG, Schweiz, lautende Stückaktien mit einem Nennwert von Euro 1 pro Aktie eingeteilt. Die Rechte und Pflichten der Aktionäre ergeben sich aus den Regelungen des Aktiengesetzes.

Namen der Mitglieder des Vorstands und des Aufsichtsrats

Während des abgelaufenen Geschäftsjahres gehörten die folgenden Personen dem Vorstand an:

Herr Prof. Dr. Olav Noack (Vorsitzender) ausgeübter Beruf: Betriebswirt
Herr Richard Luu ausgeübter Beruf: Diplom Kaufmann

Herr Richard Luu ist mit Handelsregistereintrag vom 18.06.2019 ausgeschieden.

Dem Aufsichtsrat gehörten folgende Personen an:

Frau Prof. Dr. Isabella Proeller (Vorsitzende) ausgeübter Beruf: Professorin
Herr Holger von Daniels (stellvertretender Vorsitzender) ausgeübter Beruf: Geschäftsführer
Herr Ludwig Drayß ausgeübter Beruf: Geschäftsführer

Vergütungen der Mitglieder des Vorstands und des Aufsichtsrats

Die Gesellschaft verzichtet auf die Angabe der Vergütung und wendet die Schutzklausel nach § 286 Abs. 4 HGB an.

Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahrs beschäftigten Arbeitnehmer

Im Jahresdurchschnitt waren 8,5 (Vorjahr: 7) Arbeitnehmer beschäftigt.

Angaben zum Abschlussprüferhonorar

Für das Geschäftsjahr 2019 wurde ein Honorar von Euro 10.500,00 zurückgestellt.

Nachtragsbericht

Es liegen keine wesentlichen Ereignisse nach dem Bilanzstichtag vor.

Ergebnisverwendungsvorschlag

Der Vorstand schlägt vor, den Bilanzverlust auf neue Rechnung vorzutragen.

Unterschrift des Vorstands

 

Berg, den 29. Mai 2020

gez. Herr Prof. Dr. Noack, Vorstand

Brutto-Anlagenspiegel zum 31.12.2019

Anschaffungs- Herstellungskosten 01.01.2019
EUR
Zugänge Abgänge
EUR
Umbuchungen
EUR
Anschaffungs- Herstellungskosten 31.12.2019
EUR
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
1. entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 15.540,00 0,00 15.540,00
Immaterielle Vermögensgegenstände 15.540,00 0,00 0,00 15.540,00
II. Sachanlagen
1. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 239.232,41 98.923,63 338.156,04
Sachanlagen 239.232,41 98.923,63 0,00 338.156,04
III. Finanzanlagen
1. Beteiligungen 0,00 11.875,00 11.875,00
Finanzanlagen 0,00 11.875,00 0,00 11.875,00
254.772,41 110.798,63 0,00 365.571,04
kumulierte Abschreibungen 01.01.2019
EUR
Abschreibungen Geschäftsjahr
EUR
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
1. entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 3.454,00 5.180,00
Immaterielle Vermögensgegenstände 3.454,00 5.180,00
II. Sachanlagen
1. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 64.464,41 63.090,63
Sachanlagen 64.464,41 63.090,63
III. Finanzanlagen
1. Beteiligungen 0,00 0,00
Finanzanlagen 0,00 0,00
67.918,41 68.270,63
Abgänge Zugänge
EUR
Umbuchungen
EUR
kumulierte Abschreibungen 31.12.2019
EUR
Zuschreibungen Geschäftsjahr
EUR
Buchwert 01.01.2019
EUR
Buchwert 31.12.2019
EUR
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
1. entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 0,00 0,00 8.634,00 0,00 12.086,00 6.906,00
Immaterielle Vermögensgegenstände 0,00 0,00 8.634,00 0,00 12.086,00 6.906,00
II. Sachanlagen
1. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 0,00 0,00 127.555,04 0,00 174.768,00 210.601,00
Sachanlagen 0,00 0,00 127.555,04 0,00 174.768,00 210.601,00
III. Finanzanlagen
1. Beteiligungen 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 11.875,00
Finanzanlagen 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 11.875,00
0,00 0,00 136.189,04 0,00 186.854,00 229.382,00

Lagebericht für das Geschäftsjahr 2019

Darstellung und Analyse des Geschäftsverlaufs, Geschäftsergebnisses und der Lage des Unternehmens

I. Grundlagen des Instituts

1. Geschäftsmodell

Die Zobel Values AG ist auf dem Gebiet der Anlageberatung und der Anlagevermittlung aktiv.

Zweck des Instituts ist die Erbringung von Management- und Serviceleistungen für vermögende Privatpersonen, Personenvereinigungen und Unternehmen jeder Rechtsform sowie die Beratung in Vermögensangelegenheiten. Ferner gehören auch die Beratung sowie Erbringung von Dienstleistungen im Zusammenhang mit der Verwaltung und Betreuung privater Vermögen, ebenso wie für Non-Profit-Gesellschaften und Unternehmen jeglicher Rechtsform dazu.

Im Rahmen der erlaubnispflichtigen Anlageberatung und Anlagevermittlung unterliegt die Zobel Values AG der laufenden Aufsicht der Deutschen Bundesbank sowie der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin).

Die Organisationsstruktur ist aufgrund der geringen Mitarbeiterzahl flach: Auch im Jahr 2019 verfügte die Zobel Values AG nur über einen kleinen Mitarbeiterkreis. Unmittelbar sind der Zobel Values AG Ende 2019 inklusive Vorstand zehn Personen zugeordnet.

Wesentliche Funktionsträger sind:

• Prof. Dr. Olav Noack (Compliance-Beauftragter und Interne Revision)

• Andreas Veit (Geldwäsche- und Datenschutzbeauftragter und Risikomanagement)

Die Vorstandstätigkeit des Vorstands Richard Luu (Bankable Assets) endete am 25. September 2019. Die Bafin und die Bundesbank wurden im Juni 2019 über das Ausscheiden von Herrn Luu fristgerecht informiert. Ab Juni 2019 konnte endlich das bestehende Anlagekonzept für die Bankable Assets überarbeitet werden und führte dann bis März 2020 zu einer markanten Performanceverbesserung. So wurde z.B. der MSCI Benchmark im März um bis zu 50 Prozentpunkte übertroffen. YTD waren alle betreuten Kundenportfolios im Plus (großteils zweistellig), obwohl der Aktienmarkt um bis zu 34% im Minus lag.

Das Unternehmen hat ein Büro in der Seestr. 77, 82335 Berg.

Die Geschäftstätigkeit gliedert sich auf in einen BaFIN-regulierten und nicht-BaFIN-regulierten Teil. Der BaFIN-regulierte Teil deckt die sog. "Bankable Assets" und Teile der "Spezialanlagen" ab. Bei den "Bankable Assets werden Wertpapiere empfohlen. Die "Bankable Spezialanlagen" sind Friendly Activists Co-Investments. Der nicht-BaFIN-regulierte Teil deckt die Beratungsleistung in Bezug auf die Direktanlagen (Kauf von nicht-börsennotierten Unternehmen) und Immobilien ab.

Das Unternehmen ist nicht abhängig von der Börsenlage.

Das Unternehmen hat sich in 2019 mit 47,5% an der Angelstar GmbH beteiligt. Unternehmensgegenstand der Angelstar GmbH ist das Erbringen von nicht genehmigungspflichtigen Beratungs-, Sponsoring- und operativen Dienstleistungen für (alternative) Anlageprodukte, zugehörige Software- und Risikomanagementlösungen.

Wesentliche Änderungen des eigentlichen Geschäftsmodells zum Vorjahr gibt es nicht.

2. Zweigniederlassungsbericht

Es gibt keine Zweigniederlassungen.

3. Forschung und Entwicklung

Das Unternehmen wertet Marktdaten anhand verschiedener quantitativer Modelle aus.

Für den Hauptkunden wurde das bestehende Anlagekonzept in seinem Fonds ab Juni 2019 vollständig überarbeitet. Dies führte dazu, dass der Benchmark in der Zeit Juni 2019 bis Ende März 2020 signifikant, zweistellig übertroffen wurde.

II. Wirtschaftsbericht

1. Gesamtwirtschaftliche und branchenbezogene Rahmenbedingungen

2019 war es einmal mehr die Politik, welche die Märkte bestimmte. Neben Einflussnahme auf die Zinspolitik wurden Zölle eingeführt und mit der gleichen Selbstverständlichkeit zur Disposition gestellt. Bisherige Maßnahmen des US-Präsidenten Donald Trump sorgten immer wieder für Verunsicherung an den Börsen.

Der Zins oberhalb 0% kehrte in 2019 in den USA wieder zurück, jedoch nicht in Europa. Dabei ist der Zins der Fed auf ein fast normales Niveau gestiegen. Auch dieses Ungleichgewicht zu Europa führte dazu, dass der Euro gegenüber dem USD weiter an Wert verlor.

Der MSCI World in USD gewann in 2019 rund 28 %. Fast alle Regionen, aber insbesondere die USA waren Börsengewinner.

Bezüglich der Wettbewerbssituation kann man sagen, dass die Zobel Values AG ein Marktfeld belegt, in dem Gelder für sehr vermögende Familien betreut werden. Hier wird die gesamte Bandbreite von liquiden bis illiquiden Anlagen abgedeckt. Dabei kommt es auf die langfristige Performance an, mit einem Augenmerk auf Krisenfestigkeit. Ein Vergleich mit Mitbewerbern ist aufgrund der kurzen Performancehistorie erst in 2020 sinnvoll (3 Jahre Bestehen des Fonds). Sicherlich ist die Performance und auch die Dienstleistungen aber als attraktiv zu bezeichnen. In 2019 wurde der Kontakt zu 2 neuen Kunden angebahnt, Anfang 2020 wurden für die 2 Kunden bereits Anlagen im zweistelligen Millionenbereich empfohlen und umgesetzt.

2. Geschäftsverlauf

Die Zobel Values AG erzielte in 2019 Provisionserträge aus der Anlageberatung. Steigenden Personalaufwendungen und Aufwendungen für Rechts- und Beratungskosten stehen dabei steigenden Provisionserträge gegenüber (insbesondere aus dem Bereich Immobilien). Für das Geschäftsjahr 2019 fiel ein Gewinn in Höhe von TEUR 17 an. Die Liquidität und Bonität der Gesellschaft ist hervorragend.

3. Ertragslage, Vermögenslage und Finanzlage

Die erzielten Provisionserträge von TEUR 3.789 lagen signifikant über dem letzten Jahr dank der übernommenen Projektsteuerung eines Immobilienprojektes und enthielten Erträge aus dem Bereich der Anlageberatung, Direktanlageprovisionen und Immobilienprovisionen. Die allgemeinen Verwaltungsaufwendungen in Höhe von TEUR 3.304 enthielten im Wesentlichen Personalaufwendungen in Höhe von TEUR 1.444 sowie andere Verwaltungsaufwendungen in Höhe von TEUR 1.856.

Im Vergleich zum Vorjahr ergibt sich ein Gewinn in Höhe von TEUR 17 (Vorjahr TEUR 15).

Die Einlagen des Gesellschafters betragen TEUR 382 (Vj. TEUR 382) und umfassen das Stammkapital und die Kapitalrücklage. Unter Berücksichtigung des Bilanzverlustes der Vorjahre von TEUR 111 und des Periodengewinns 2019 von TEUR 17 beläuft sich das Eigenkapital zum Bilanzstichtag auf TEUR 288 (Vj. TEUR 270).

Im langfristigen Vermögen stieg das Sachanlagevermögen auf TEUR 210 (Vj. TEUR 175). Die Zunahme ist im Wesentlichen auf den Kauf eines PKWs zurück zu führen. Die Forderungen gegenüber Kreditinstituten erhöhten sich auf TEUR 760 (Vj. TEUR 54) und die Bilanzsumme auf TEUR 1.219 (Vj. TEUR 516).

Die Passivseite ist durch eine Erhöhung der Rückstellungen auf TEUR 500 (Vj. TEUR 85) geprägt.

Die sonstigen Verbindlichkeiten stiegen auf TEUR 430 (Vj. TEUR 160). Dies ist im Wesentlichen auf eine Erhöhung der Verbindlichkeiten aus Lieferung und Leistungen um TEUR 239 zurückzuführen.

Die Zobel Values AG ist im Geschäftsjahr jederzeit ihren Zahlungsverpflichtungen gegenüber Dritten nachgekommen.

4. Finanzielle Leistungsindikatoren

Zur Steuerung und Überwachung analysiert die Zobel Values AG monatlich den Umsatz, Rohertrag, betriebliche Aufwendungen und das Betriebsergebnis und vergleicht die IST-Zahlen mit den Planwerten. Zudem erstellt der CFO regelmäßige Liquiditätsplanungen.

Darüber hinaus werden regelmäßig weitere Leistungsindikatoren für die Konzernsteuerung eingesetzt. Dazu zählen die Entwicklung der Eigenkapitalrendite (Gewinn / Eigenkapital x 100), der Gesamtkapitalrendite ((Gewinn + Fremdkapitalzinsen) / Gesamtkapital x 100), des Working Capitals (Umlaufvermögen - erhaltene Anzahlungen - kurzfristige Verbindlichkeiten) und des Cashflows (Gewinn + ausgabeunwirksame Aufwendungen - einnahmeunwirksame Erträge).

Die Eigenkapitalquote beträgt 23,61% (Vorjahr 52,42%), die Forderungen gegenüber Kreditinstituten betragen 62,36% (Vorjahr 10,55%) der Bilanzsumme (entspricht einer Liquidität i.H.v. TEUR 760) und die Forderungen an Kunden 11,84% (Vorjahr 27,57 %) der Bilanzsumme. Die Gesellschaft hat keine Kredite bzw. Verbindlichkeiten gegenüber Banken/Kreditinstituten.

Kapitalflussrechnung

1. + Jahresüberschuss 17.116,51
2. + Abschreibungen auf immaterielle Anlagewerte und Sachanlagen 68.270,63
3. = Cash-Flow 85.387,14
4. -/+ Zunahme/Abnahme Forderungen an Kunden -1.905,05
5. -/+ Zunahme/Abnahme sonstiger Vermögensgegenstände 34.535,87
6. -/+ Zunahme/Abnahme aktiver Rechnungsabgrenzungsposten 12.907,43
7. -/+ Zunahme/Abnahme der kurzfristigen Rückstellungen 414.952,91
8. -/+ Zunahme/Abnahme Verbindlichkeiten gegenüber Kunden 0,00
9. -/+ Zunahme/Abnahme sonstige Verbindlichkeiten 270.285,72
10. = Mittelzufluss/-abfluss aus laufender Geschäftstätigkeit 816.164,02
11. + Einzahlungen aus Abgängen von Gegenständen des Anlagevermögens 0,00
12. - Auszahlungen für Investitionen in das Anlagevermögen -110.798,63
13. = Mittelzufluss/-abfluss aus Investitionstätigkeit -110.798,63
14. + Einzahlungen aus Rückzahlung von verb. Unternehmen 0,00
15. -/+ Einzahlung/Auszahlung Kapitalrücklage 0,00
16. = Mittelzufluss/-abfluss aus der Finanzierungstätigkeit 0,00
17. = Zahlungswirksame Veränderungen des Finanzmittelbestands (10+13+16) 705.365,39
18. + Finanzmittelbestand am Anfang der Periode 54.483,92
19. = Finanzmittelbestand am Ende der Periode 759.849,31

Der Mittelzufluss aus laufender Geschäftstätigkeit beträgt TEUR 816 (Vorjahr Mittelabfluss: TEUR 77). Die maßgebliche Basis zur Berechnung der zahlungswirksamen Veränderungen des Finanzmittelbestands bilden dabei das Jahresergebnis (TEUR 17), erhöht um die Abschreibungen (TEUR 68), vermindert um die Zunahme der Forderungen gegenüber Kunden (TEUR 2) sowie erhöht um der Abnahme der sonstigen Vermögensgegenstände (TEUR 35), der Zunahme der Rückstellungen (TEUR 415), der Zunahme der sonstigen Verbindlichkeiten inkl. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen (TEUR 270) sowie die Auszahlungen für Investitionen in das Anlagevermögen (TEUR 111).

Das Kernziel der Gesellschaft, die jederzeitige Sicherung der Liquidität zur Gewährleistung des täglichen Geschäftsbetriebs, wurde jederzeit erreicht.

Aufgrund der besonderen Situation ist ein Vergleich zu Wettbewerbern im Bereich der Family Offices nicht zielführend.

5. Gesamtaussage

Der Geschäftsverlauf 2019 lag etwas unter der letztjährigen Prognose. Gründe dafür sind gebildete Rückstellungen für laufende Rechtsstreitigkeiten. Umsatzseitig konnte das Budget eingehalten werden. Dies hängt in erster Linie mit Immobilien Neuumsätzen zusammen.

Den weiteren Geschäftsverlauf schätzen wir positiv ein, da bereits erste Umsätze mit Neukunden gebucht werden konnten und die YTD März Performance der Bankable Assets in 2020 herausragend ist.

Auch die in 2019 eingegangene Beteiligung an der Angelstar GmbH entwickelt sich vielversprechend.

Prognose-, Chancen- und Risikobericht

III. Prognosebericht

Das Geschäftsmodell und die Ertragsentwicklung des Instituts sind abhängig von der Entwicklung der wirtschaftlichen Rahmenbedingungen und dem Vertrauen der Anleger in die Finanz- und Kapitalmärkte, aber auch und vor allem von der Bereitschaft der Anleger, für objektive und an den Kundenwünschen ausgerichtete, produktunabhängige Beratung eine Beratergebühr zu bezahlen.

Aufgrund der in 2016 abgeschlossenen Verträge und der guten Beziehung zum Hauptkunden ist die Zobel Values AG zuversichtlich, das Geschäftsmodell erfolgreich weiter zu entwickeln. Insofern geht die Zobel Values AG die Herausforderungen engagiert an, indem sie die Erweiterung der BAFIN-Lizenz auf Finanzportfolioverwaltung in 2020 eruieren wird. Die Zobel Values AG sieht auch vor dem Hintergrund der momentan diskutierten regulatorischen Vorschriften eine positive Entwicklung des Instituts voraus.

Bei den Direktanlagen, Venture Capital und Immobilien kann auch eine sogenannte Performance Participation (PP) erzielt werden. In 2019 war jedoch von Kunden keine solche PP geschuldet und daher wurden solche auch nicht vereinnahmt. Aufgrund der abgeschlossenen Verträge wird für 2020 mit einem annähernd gleichen Nettoumsatzvolumen für bestehende Kunden gerechnet. Auf Grund der Corona-Krise ist es fraglich, ob eine PP in 2020 verrechnet werden kann. Mit dem weiter ausgebauten Personal erwarten wir ein Ergebnis vor Steuern von 10-100 TEUR. Bei der Prognose für 2020 sind insbesondere die Kosten für die Zulassung als Finanzportfolioverwalter schwer prognostizierbar. Auch die laufende Verstärkung des Direktanlageteams kann erhebliche Kosten verursachen.

IV. Risiko- und Chancenbericht

Die Zobel Values AG wird in der Liste der BaFin als zugelassenes Finanzdienstleistungsinstitut geführt. Das Institut betreibt Anlageberatung und Anlagevermittlung. Der Zobel Values AG ist es im Rahmen ihrer Geschäftstätigkeit nicht erlaubt, sich Eigentum oder Besitz an Geldern oder Wertpapieren von Kunden zu verschaffen. Sie betreibt keinen Eigenhandel, wohl aber Eigengeschäfte. Vor diesem Hintergrund ist die Analyse der nachfolgenden Risiken zu sehen.

Das Institut reagierte auf die sich anbahnende Corona-Krise frühzeitig indem für alle Arbeitsplätze die Möglichkeit des Fernzugriffs eingerichtet wurde, sodass in Abhängigkeit der jeweiligen Situation vollständig auf Home-Office Betrieb umgestellt werden konnte. Die Geschäftsbereiche sind damit grundsätzlich separierbar. Für die Führungskräfte wurden entsprechende Vertretungsregeln aufgestellt. Aufgrund der vertraglichen Situation mit den Kunden existiert für die Zobel Values AG kein Corona bedingtes Umsatzrisiko (ausgenommen Performance Participation).

Das Adressenausfallrisiko besteht im Wesentlichen im teilweisen oder vollständigen Ausfall von Forderungen, insbesondere aus Kundenforderungen sowie aus Bankguthaben. Aufgrund der Kundenstruktur und des engen Kundenkontaktes sowie der Zusammenarbeit mit renommierten Bankhäusern ist das diesbezügliche Risiko als gering einzustufen.

Marktpreisrisiken, insbesondere Zinsänderungs- und Währungsrisiken sowie Preisrisiken von Eigenkapitaltiteln sowie Rohstoff- und sonstige Preisrisiken sind kaum vorhanden, da das Institut keinen Eigenhandel betreibt, sondern nur Eigengeschäfte für das Anlagebuch (überschüssige Mittel des Anlagebuches werden risikokontrolliert investiert und sind in 2019 nur in Cash investiert). Von daher sehen wir auch hier keine wesentlichen Marktpreisrisiken.

Das Risiko, Zahlungsverpflichtungen im Zeitpunkt der Fälligkeit nicht nachkommen zu können (Liquiditätsrisiko), ist aufgrund der langfristigen regelmäßigen Honorareinnahmen und der Bonität des Hauptkunden gering. Zudem werden regelmäßige Maßnahmen zur Sicherstellung der Zahlungsfähigkeit, wie eine Liquiditätsplanung, durchgeführt.

Operationelle Risiken stellen Risiken aus betrieblichen Systemen oder Prozessen dar. Dazu gehören insbesondere betriebliche Risiken, die durch menschliches oder technisches Versagen bzw. durch externe Einflussfaktoren entstehen, oder rechtliche Risiken, die aus vertraglichen Vereinbarungen oder rechtlichen Rahmenbedingungen resultieren. Durch Standardisierung von Verträgen, Umsetzung rechtlicher und gesetzlicher Neuerungen in die betrieblichen Abläufe, regelmäßigen Informationsaustausch sowie zeitnahes Reporting halten wir die diesbezüglichen Risiken für gering. Durch Neugeschäft und Kosteneinsparungen lassen sich Veränderungen im Kundenportfolio zeitnah ausgleichen.

Mit der Buchführung sowie der Steuerberatung der Gesellschaft wurde eine externe Gesellschaft beauftragt, um aktuelle Fachkompetenz und hohe Verfügbarkeit zu gewährleisten.

Daneben bestehen für die Zobel Values AG, die als Finanzdienstleistungsinstitut nach der Einteilung der Deutschen Bundesbank unter die Gruppe IIIb fällt, keine aufsichtsrechtlichen Solvabilitätsanforderungen.

Unter Berücksichtigung der vorliegenden Planung, liegen keine bestandsgefährdenden Risiken vor. Zusammenfassend sehen wir keine wesentlichen Risiken für die Zobel Values AG.

Lediglich das wirtschaftliche Umfeld (Corona-Krise) trübt die Aussichten für Direktanlagen und Immobilien etwas ein. Daraus können Effekte auf die Honorare resultieren. Dieser Rückgang wäre aber durch den Bankable Assetbereich gedämpft, weil die herausragende Performance der Bankable Assets im Februar und März 2020 die Assetbasis signifikant erhöht hat.

Chancen sehen wir insbesondere in der Ausweitung des Anlageberatungs- und Anlagevermittlungsumfangs auf die Finanzportfolioverwaltung sowie der in 2016 und 2020 abgeschlossenen Verträge.

VI. Risikoberichterstattung über die Verwendung von Finanzinstrumenten

Es wurden keine Finanzinstrumente als Anlage der liquiden Mittel der Zobel Values AG verwendet.

VII. Erklärung zum Abhängigkeitsbericht

"Wir erklären, dass die Gesellschaft bei den im Bericht über die Beziehungen zu verbundenen Unternehmen aufgeführten Rechtsgeschäften und Maßnahmen vom 1. Januar bis 31. Dezember 2019 nach den Umständen, die uns in dem Zeitpunkt bekannt waren, in dem die Rechtsgeschäfte vorgenommen oder Maßnahmen getroffen oder unterlassen wurden, bei jedem Rechtsgeschäft eine angemessene Gegenleistung erhalten hat. Dadurch, dass Maßnahmen getroffen oder unterlassen wurden, ist die Gesellschaft nicht benachteiligt worden."

Der Vorstand, im März 2020

Bestätigungsvermerk des unabhängigen Abschlussprüfers

Prüfungsurteile

Wir haben den Jahresabschluss - bestehend aus der Bilanz zum 31.12.2019 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 01.01.2019 bis 31.12.2019 sowie den Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Zobel Values AG, Berg für das Geschäftsjahr vom 01.01.2019 bis 31.12.2019 geprüft.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnen Erkenntnisse

• entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 01. Januar 2019 bis zum 31. Dezember 2019 und

• vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat.

Grundlage für die Prüfungsurteile

Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschluss und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unser Prüfungsurteil zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen.

Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht

Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist.

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen.

Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können.

Der Aufsichtsrat ist verantwortlich für die Überwachung des Rechnungslegungsprozesses der Gesellschaft zur Aufstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts.

Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts

Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet.

Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus Verstößen oder Unrichtigkeiten resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen.

Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung.

Darüber hinaus

• identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher - beabsichtigter oder unbeabsichtigter - falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist bei Verstößen höher als bei Unrichtigkeiten, da Verstöße betrügerisches Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können.

• gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben.

• beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben.

• ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann.

• beurteilen wir die Gesamtdarstellung, den Aufbau und den Inhalt des Jahresabschlusses einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt.

• beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage der Gesellschaft.

• führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen.

Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.

 

München, den 29.05.2020

Forum GmbH
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft

gez. Tillmann Engelke, Wirtschaftsprüfer

Bericht des Aufsichtsrats

Der Aufsichtsrat der Zobel Values AG hat im Geschäftsjahr 2019 sämtliche ihm nach Gesetz und Satzung obliegenden Aufgaben mit großer Sorgfalt wahrgenommen. Der Aufsichtsrat hat insbesondere die Rechtmäßigkeit, Ordnungsmäßigkeit, Zweckmäßigkeit und Wirtschaftlichkeit der Geschäftsführung des Vorstandes im vergangenen Geschäftsjahr laufend überwacht und sorgfältig geprüft.

Der Aufsichtsrat ist im Berichtszeitraum zu vier Sitzungen zusammengetreten. Der Vorstand ist seiner Berichtspflicht gegenüber dem Aufsichtsrat vollständig, regelmäßig und rechtzeitig nachgekommen. Der Aufsichtsrat hat sich durch regelmäßige Berichte des Vorstands Einblick in den Verlauf der Geschäfte verschafft, sich mit besonders bedeutsamen Themen für das Unternehmen auseinandergesetzt. In besonders bedeutsamen Angelegenheiten erfolgte eine laufende persönliche, telefonische und schriftliche Abstimmung zwischen dem Vorstand und dem Vorsitzenden des Aufsichtsrates.

Gegenstand der Erörterung und Beschussfassung im Aufsichtsrat waren im Geschäftsjahr 2019 insbesondere folgende Themen:

• Bilanzsitzung für das Geschäftsjahr 2018

• Anpassung der Geschäftsordnung für den Vorstand

• Beendigung der Zusammenarbeit mit Herrn Richard Luu

• Genehmigung der Gründung der Angelstar GmbH

• JV Barrington

• Performance LUX

• Vertragsabschluss sowie -auflösung mit Familie von Wietersheim

Der Aufsichtsrat konnte sich darüber hinaus davon überzeugen, dass geeignete Vorkehrungen getroffen und Systeme sowie Prozesse bei der Gesellschaft vorhanden sind um Risiken und Chancen für die Gesellschaft frühzeitig zu erkennen und ihnen angemessen zu begegnen.

Jahresabschluss 2019

Der nach HGB erstellte Jahresabschluss der Zobel Values AG wurde den Mitgliedern des Aufsichtsrates rechtzeitig und vollständig zugeleitet.

Der Aufsichtsrat hat den Jahresabschluss in seiner heutigen Sitzung geprüft. Mit dem Vorstand und dem Abschlussprüfer wurde auf dieser Grundlage die Angaben im Jahresabschluss im Hinblick auf Rechtsmäßigkeit, Ordnungsmäßigkeit und Zweckmäßigkeit diskutiert. Bei einer kritischen Durchsicht der Unterlagen ergaben sich keine Hinweise auf Widersprüche oder Rechtsverstöße.

Der Jahresabschluss 2019 wurde von dem Abschlussprüfer mit dem uneingeschränkten Bestätigungsvermerk versehen.

Nach dem abschließenden Ergebnis seiner Prüfung sind durch den Aufsichtsrat keine Einwendungen gegen den Jahresabschluss der Zobel Values AG zu erheben. Der vom Vorstand aufgestellte Jahresabschluss wird daher ausdrücklich gebilligt. Der Jahresabschluss für das Geschäftsjahr 2019 ist somit gemäß § 172 AktG festgestellt.

Der Jahresabschluss der Gesellschaft zum 31.12.2019 weist einen Jahresgewinn auf, der auf neue Rechnung vorzutragen ist.

 

Berg, den 24. Juni 2020

Für den Aufsichtsrat

gez. Prof. Dr. Isabella Proeller, Vorsitzende des Aufsichtsrates

Nachrichten & Medien

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Aktuelle Insolvenzverfahren

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