LOGO ETIKETTEN Stuttgart GmbHLiquidiert

71384 Weinstadt, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Stuttgart HRB 735440
Eingetragen
5.11.2010
Branche
BeteiligungsgesellschaftenHerstellung von Verpackungsmitteln aus KunststoffenGroßhandel mit Tabakwaren
Gegenstand
Die Fabrikation und der europaweite Vertrieb von selbstklebenden Etiketten und Folien, alle damit im Zusammenhang stehenden Geschäfte und die Beteiligung an anderen Unternehmen, auch solchen, die in anderen Wirtschaftszweigen tätig sind, sowie Handelsgeschäfte aller Art, mit Ausnahme erlaubnispflichtiger Geschäfte.

Historie

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Management

NameRolle
Uwe Dr. Schürmann
seit 5.11.2010
Geschäftsführer
Frank Neumann
seit 5.11.2010
Geschäftsführer

Konzern- und Jahresabschlüsse

LOGO ETIKETTEN Stuttgart GmbH

Weinstadt

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2014 bis zum 31.12.2014

Bilanz zum 31. Dezember 2014

der Firma LOGO ETIKETTEN Stuttgart GmbH, Weinstadt-Endersbach

Aktiva

Vorjahr
A. ANLAGEVERMÖGEN      
I. Immaterielle Vermögensgegenstände   16.060,00 30.551,00
II. Sachanlagen   334.723,00 585.617,00
    350.783,00 616.168,00
B. UMLAUFVERMÖGEN      
I. Vorräte   471.346,74 417.680,04
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände      
1 Forderungen gegen Gesellschafter (§ 42 (3) GmbHG) 49.958,22   189.717,80
2 übrige Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 190.176,46 240.134,68 122.266,47
III. Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten   1.021,12 1.211,48
C. RECHNUNGSABGRENZUNG   770,00 770,00
    1.064.055,54 1.347.813,79

Passiva

     
      Vorjahr
   
A. EIGENKAPITAL      
I. gezeichnetes Kapital   250.000,00 250.000,00
II. Verlustvortrag   -126.565,28 -126.565,28
    123.434,72 123.434,72
B. RÜCKSTELLUNGEN   129.980,00 153.100,00
C. VERBINDLICHKEITEN   810.640,82 1.071.279,07
- davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr: € 810.640,82 (i.Vj.: € 1.071.279,07) -      
    1.064.055,54 1.347.813,79

Anhang für das Geschäftsjahr 2014

der Firma LOGO ETIKETTEN Stuttgart GmbH, Weinstadt-Endersbach

A. Vorbemerkung

Bei unserer Gesellschaft handelt es sich um ein kleine Kapitalgesellschaft i.S.d. § 267 HGB.

Wir haben für das Geschäftsjahr 2014 den Jahresabschluss unserer Gesellschaft nach den geltenden handelsrechtlichen Bestimmungen aufgestellt. Die Bewertungsmethoden in der Bilanz zum 31. Dezember 2013 wurden unverändert übernommen.

Etwaige Folgen für die Bewertung der Vermögensgegenstände und Schuldposten aus der gemäß Beschluss der Gesellschafterversammlung vom 14. November 2014 bis spätestens zum 30. Juni 2015 abzuwickelnden Betriebsstilllegung wurden beachtet.

B. Angaben

I. Angaben zur Bilanz

1. Allgemeine Angaben

Immaterielle Vermögensgegenstände wurden zu um planmäßige Abschreibungen verminderte Anschaffungskosten angesetzt.

Als Nutzungsdauer wurde ein Zeitraum von 3 bzw. 5 Jahren zugrunde gelegt.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungskosten vermindert um planmäßige nutzungsbedingte Abschreibungen angesetzt. Die Abschreibungen werden beim beweglichen Anlagevermögen, das im Rahmen des Asset Deal im Jahr 2010 erworben wurde, sowie bei Neuzugängen ab 2011 linear und bei Neuzugängen des Jahres 2010 degressiv vorgenommen; die Nutzungsdauer beträgt bei technischen Anlagen und Maschinen sowie bei anderen Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 3 bis 10 Jahre. Außerplanmäßige Abschreibungen waren nach Prüfung nicht erforderlich, weil die betreffenden Anlagegenstände bereits abgeschrieben waren. Ansonsten konnten aus den bis zum Zeitpunkt der Bilanzaufstellung im Jahr 2015 erfolgten Anlageverkäufen bereits Buchgewinne von rd. T€ 380 erzielt werden.

Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten bis € 410,00 wurden handelsrechtlich analog § 6 Abs. 2 EStG in voller Höhe abgeschrieben.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten bei Anwendung zulässiger Bewertungsvereinfachungsverfahren oder, soweit geboten, zu niedrigeren Tageswerten angesetzt. Ein niedrigerer Verkehrswert wurde über Abschreibungen auf den beizulegenden Wert berücksichtigt.

Die Bewertung der Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände erfolgt zum Nennwert. Das allgemeine Kreditrisiko ist durch eine Pauschalwertberichtigung ausreichend erfasst.

Die Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen (einschließlich der Risiken aus der beschlossenen Betriebsstilllegung).

Verbindlichkeiten wurden - soweit erforderlich - mit ihrem Erfüllungsbetrag, ansonsten mit ihrem Rückzahlungsbetrag, angesetzt.

2. Besondere Angaben zur Bilanz

In die Herstellungskosten wurden Fremdkapitalzinsen nicht einbezogen.

Die Restlaufzeiten der Verbindlichkeiten ergeben sich aus dem Vermerkposten in der Bilanz. Besondere Sicherheiten wurden nicht gewährt.

II. Bestimmte Sachverhalte

1. Allgemeine

Der Geschäftsführung gehören an:

 

Herr Frank Neumann, Friesenheim/Baden und

 

Herr Dr. Uwe Schürmann, Gütersloh.

Der bei der Muttergesellschaft unserer Alleingesellschafterin LOGO ETIKETTEN Gesellschaft mit beschränkter Haftung, Mahlberg, Gundlach Holding GmbH & Co. KG, eingerichtete Beirat ist auch für unsere Gesellschaft tätig.

Der Beirat setzt sich zusammen aus:

 

Frau Dr. Ingeborg von Schubert (Vorsitzende), Unternehmerin, Bielefeld;

 

Herrn Dr. Bernhard von Schubert, Unternehmer, Bielefeld;

 

Herrn Dr. Arend Oetker, Unternehmer, Berlin - bis 19. März 2014 -;

 

Herrn Hartmut Ostrowski, Unternehmer, Bielefeld;

 

Herrn Karl-Ernst Rothlaender, Unternehmer, Hamburg;

 

Herrn Dr. Albert Christmann, Kaufmann, Bielefeld.

Unser Mutterunternehmen als Konzernspitze ist die Firma Gundlach Beteiligungsgesellschaft mbH mit Sitz in Bielefeld, eingetragen im Handelsregister beim Amtsgericht Bielefeld unter HRB 7025.

III. Zusammenfassendes Ergebnis nach § 264 Abs. 2 Satz 1 HGB

Aufgrund fehlender Erfolgsaussichten hat die Gesellschafterversammlung vom 14. November 2014 die Stilllegung des Betriebs bis spätestens 30. Juni 2015 beschlossen.

Ereignisse nach dem Bilanzstichtag:

Die Gesellschafterversammlung beabsichtigt, nach Beendigung der Abwicklung die Gesellschaft auf die Muttergesellschaft, die LOGO ETIKETTEN GmbH in Mahlberg, zu verschmelzen.

IV. Schutzklausel

Von den Ausnahmeregelungen des § 286 HGB haben wir mit Ausnahme der Angaben zu § 285 Nr. 9 HGB keinen Gebrauch gemacht.

 

Weinstadt-Endersbach, den 02. März 2015

gez. Frank Neumann

Dr. Uwe Schürmann

Feststellung des Jahresabschlusses

Die Gesellschafterversammlung hat mit Beschluss vom 12. Juni 2015 den Jahresabschluss der Firma LOGO ETIKETTEN Stuttgart GmbH, Weinstadt-Endersbach, zum 31.12.2014 festgestellt.

Das Jahresergebnis wird aufgrund des Beherrschungs- und Gewinnabführungsvertrages von der LOGO ETIKETTEN GmbH, Mahlberg/Baden, übernommen.

Offenlegung

Zusätzliche Angaben gemäß § 328 Abs. 1 Nr. 1 HGB:

Der Jahresabschluss wurde aufgrund der Inanspruchnahme von Erleichterungen nur teilweise offengelegt.

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