Stammdaten

Register
Amtsgericht Chemnitz HRB 25394
Eingetragen
16.11.2009
Branche
Spezialisierte Bautätigkeiten im TiefbauIngenieurbüros für bautechnische Gesamtplanung von Ingenieurbauwerken und VerkehrsanlagenIngenieurbüros für Fachplanung von technischer Gebäudeausrüstung
Gegenstand
Erbringung von Vermessungs- und aller Ingenieurleistungen im Bauwesen

Historie

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Management

NameRolle
Thomas Sprigode
seit 16.11.2009
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

Daten zu wirtschaftlich Berechtigten sind nur für registrierte Nutzer zugänglich.

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Germany
25.000 €
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Klose GmbH

Zwickau

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2011 bis zum 31.12.2011

Bilanz

Aktiva

  31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Anlagevermögen 40.294,50 14.806,50
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 12.449,00 762,00
II. Sachanlagen 27.845,50 14.044,50
B. Umlaufvermögen 98.132,57 179.541,38
I. Vorräte 0,00 46.622,22
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 62.704,93 277,97
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 35.427,64 132.641,19
C. Rechnungsabgrenzungsposten 334,45 263,25
Bilanzsumme, Summe Aktiva 138.761,52 194.611,13

Passiva

   
  31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Eigenkapital 109.913,05 80.864,70
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
1. nicht eingeforderte ausstehende Einlagen -12.500,00 -12.500,00
2. eingefordertes Kapital 12.500,00 12.500,00
II. Gewinnvortrag 68.364,70 24.634,57
III. Jahresüberschuss 29.048,35 43.730,13
B. Rückstellungen 15.903,62 17.463,48
C. Verbindlichkeiten 11.315,85 90.549,95
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 11.315,85 90.549,95
D. Passive latente Steuern 1.629,00 5.733,00
Bilanzsumme, Summe Passiva 138.761,52 194.611,13

Anhang

Allgemeine Angaben

Die Gesellschaft ist unter HRB 25394 im Handelsregister beim Amtsgericht Chemnitz eingetragen.

Der Jahresabschluss der Klose GmbH wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuches für kleine Kapitalgesellschaften aufgestellt.

Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes und des Gesellschaftsvertrages zu beachten.

Bei der erstmaligen Aufstellung des Jahresabschlusses nach dem Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) wurden die Vorjahresvergleichszahlen auf Grund des Wahlrechts des Art. 67 Abs. 8 Satz 2 EGHGB nicht angepasst.

Angaben, die wahlweise in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang gemacht werden können, sind insgesamt im Anhang aufgeführt.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.

Angaben zur Bilanzierung und Bewertung

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear vorgenommen. Den Nutzungsdauern liegen die steuerlichen AfA-Tabellen zugrunde.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt.

Forderungen aus Lieferungen und Leistungen und die sonstigen Vermögensgegenstände sind mit ihrem Nennwert aktiviert.

Kassenbestand und Guthaben bei Kreditinstituten wurden zum Nominal- bzw. Nennbetrag angesetzt.

Als Rechnungsabgrenzungsposten werden auf der Aktivseite der Bilanz Ausgaben vor dem Abschlussstichtag ausgewiesen, soweit sie Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen.

Das gezeichnete Kapital ist zum Nennwert bilanziert.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern.

Die sonstigen Rückstellungen sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt und berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr sind mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre abgezinst.

Verbindlichkeiten wurden mit dem Erfüllungsbetrag bilanziert.

Passive latente Steuern

Der sich nach der Steuerbilanz ergebende Steueraufwand entspricht nicht dem Ergebnis der Handelsbilanz.

Die bestehenden Differenzen zwischen handelsrechtlichen und steuerlichen Wertansätzen von Vermögensgegenständen und Schulden, die sich in späteren Geschäftsjahren voraussichtlich abbauen werden und aus denen sich insgesamt eine Steuerbelastung ergeben wird, wurden gemäß § 274 Abs.1 HGB als passive latente Steuern aktiviert.

Die Berechnung setzt sich wie folgt zusammen:

Kürzg. AHK i. H. v. 40% IAB in Steuerbilanz -5.996,00 EUR Passive Steuerlatenz
Rückstellungen 74,68 EUR Aktive Steuerlatenz
Investitionsabzugsbetrag Abzug -5.600,00 EUR Passive Steuerlatenz
Investitionsabzugsbetrag Hinzurechnung 6.364,00 EUR Aktive Steuerlatenz
Maßgebender Unterschiedsbetrag: -5.157,32 EUR  

Die Bewertung der latenten Steuern erfolgt mit einem unternehmensindividuellen Steuersatz in Höhe von 31,58 % und führt zu einem Rückstellungsbetrag für passive latente Steuern in Höhe von 1.629 EUR.

Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt.

Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung

Anlagevermögen

Zur Zusammensetzung und Entwicklung des Anlagevermögens im Geschäftsjahr 2011 wird auf den Anlagespiegel verwiesen.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Der Betrag der Forderungen mit einer Restlaufzeit größer einem Jahr beträgt TEuro 0,00 (Vorjahr TEuro 0,00).

Unter den sonstigen Vermögensgegenständen sind mit TEuro 0,05 (Vorjahr TEuro 0,2) Beträge ausgewiesen, die erst nach dem Abschlussstichtag rechtlich entstehen. Es handelt sich dabei um im Folgejahr abziehbare Vorsteuer.

Aktiver Rechnungsabgrenzungsposten

Der aktive Rechnungsabgrenzungsposten enthält im Wesentlichen zukünftige Aufwendungen für die Gebühreneinzugszentrale sowie die abzugrenzende Kfz-Steuer 2012.

sonstige Rückstellungen

Dieser Posten umfasst mit TEuro 6,7 (Vorjahr TEuro 8,7) die Rückstellungen für Aufbewahrungspflichten, Jahresabschlusskosten und Personalkosten (Tantieme).

Angaben zu den Verbindlichkeiten

Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten mit einer Restlaufzeit von mehr als fünf Jahren sind nicht vorhanden.

In den sonstigen Verbindlichkeiten in Höhe von TEuro 9,5 (Vorjahr TEuro 38,1) sind Verbindlichkeiten für Steuern und Abgaben und sozialer Sicherheit enthalten. Es bestehen keine Verbindlichkeiten gegen Gesellschafter.

Sonstige Pflichtangaben

Geschäftsführung

Geschäftsführer der Gesellschaft war im abgelaufenen Geschäftsjahr Herr Thomas Sprigode, ausgeübter Beruf: Bergbautechnologe Spezialisierung Vermessung.

Unterschrift der Geschäftsführung

 

Zwickau, den 09.10.2012

gez. Thomas Sprigode, Geschäftsführer

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:

Der Jahresabschluss wurde am 09.10.2012 festgestellt.

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