FH Immobilien GmbH
Selbe AdresseVermietung, Verpachtung von eigenen oder geleasten Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Florian Hofmann seit 1.2.2008 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
Florian Hofmann | 100.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Florian Hofmann GmbHWürzburgJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023LageberichtA. Grundlagen des Unternehmens I. Geschäftsmodell II. Forschung und Entwicklung B. Wirtschaftsbericht I. Darstellung des Geschäftsverlaufs 1. Entwicklung der Gesamtwirtschaft 2. Umsatz- und Auftragsentwicklung 3. Geschäftsergebnis 4. Leistungserstellung / Beschaffung 5. Investitionen 6. Finanzierung 7. Personalbereich 8. Umweltschutz 9. Sonstige wichtige Ereignisse und Entwicklungen im Geschäftsjahr II. Darstellung der Lage der Unternehmens 1. Ertragslage 2. Finanzlage 3. Vermögenslage C. Hinweis auf Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung D. Prognosebericht A. Grundlagen des Unternehmens I. Geschäftsmodell Die Florian Hofmann GmbH ist ein Dienstleistungsunternehmen in den Bereichen Weinbauservice, Kommunalservice, Garten- und Landschaftsbau sowie Winterdienst. Im Bereich Weinbauservice bieten wir die Komplettbewirtschaftung von Weinbauflächen sowohl konventionell als auch nach ökologischen Standards an. Daneben erbringen wir auch Einzeldienstleistungen rund um den Weinberg. Mit unserem kommunalen Serviceangebot wenden wir uns besonders an Gemeinden, Städte und öffentliche Auftraggeber. Wir übernehmen die Grau- und Grünflächenpflege vom Kehrdienst in der Tiefgarage bis hin zu Mulch- und Gehölzpflegearbeiten. Auch Sinkkastenreinigungen und Spezialfällungen gehören zu unseren Angeboten. Im Bereich Garten- und Landschaftsbau werden sowohl komplette Neuanlagen von Außenanlagen als auch die Pflege von bestehenden Außenanlagen durchgeführt. Streu- und Winterdienst wird für private und gewerbliche Bereiche angeboten. II. Forschung und Entwicklung Es wird keine eigene Forschung und Entwicklung betrieben. B. Wirtschaftsbericht I. Darstellung des Geschäftsverlaufs 1. Entwicklung der Gesamtwirtschaft Die gesamtwirtschaftliche Lage in Deutschland war in 2023 durch ein krisengeprägtes Umfeld gekennzeichnet. Die nach wie vor hohen Preise, die ungünstigen Finanzierungsbedingungen durch steigende Zinsen und die geringe Nachfrage aus dem In- und Ausland sorgten für eine schwächere Entwicklung. Die Erholung der deutschen Wirtschaft nach dem tiefen Einbruch im Coronajahr 2020 setzte sich nicht weiter fort. Das Bruttoinlandsprodukt ist im Jahr 2023 preisbereinigt um 0,3 % zum Vorjahr gesunken. Die Entwicklung der einzelnen Branchen war dabei uneinheitlich. Während beispielsweise das produzierende Gewerbe (ohne Baugewerbe) deutlich um 2,0 % zurückging, konnte sich das Baugewerbe um 0,2 % gegenüber dem Vorjahr verbessern. Die meisten Dienstleistungsbetriebe konnten ihre Aktivitäten erneut ausweiten und stützten die Wirtschaft im Geschäftsjahr 2023. Auf der Abnehmerseite waren preisbereinigte Rückgänge von 0,8 % für den privaten Konsum, 1,7 % für den staatlichen Konsum, sowie 2,1 % für Bauinvestitionen zu verzeichnen, während Investitionen in Ausrüstungen (Maschinen, Geräte, Fahrzeuge, etc.) um 3,0 % zulegten. Der Arbeitsmarkt war in 2023 weiterhin robust und erreichte mit 45,9 Millionen Erwerbstätigen seinen bisherigen Höchststand in Deutschland (Quelle: Statistisches Bundesamt, Pressemitteilung Nr. 019/24 vom 15. Januar 2024). 2. Umsatz- und Auftragsentwicklung Im abgelaufenen Geschäftsjahr 2023 ist die Gesamtleistung im Vergleich zum Vorjahr um 10,8 % gestiegen. Somit wurde die geplante Steigerung der Gesamtleistung von ca. 10 % über dem Vorjahresniveau leicht übertroffen. Die Erhöhung der Gesamtleistung und des Umsatzes ist zum Teil jedoch auch auf Preiserhöhungen auf unsere Leistungen zurückzuführen, die aufgrund gestiegenener Kosten notwendig wurden. Der Auftragseingang war im gesamten Jahr 2023 zufriedenstellend. 3. Geschäftsergebnis Das Ergebnis vor Steuern im Geschäftsjahr 2023 betrug TEuro 1.844,3. Im Vergleich zum Vorjahr hat sich das Ergebnis vor Steuern um TEuro 122,4 bzw. 7,1 % erhöht. Die prognostizierte Ergebnissteigerung von 10 % im Vergleich zu 2022 wurde somit annähernd erreicht. 4. Leistungserstellung / Beschaffung Unser Leistungsangebot umfasst Weinbauservice, Kommunalservice, Garten- und Landschaftsbau sowie Winterdienst. Die Leistungen werden überwiegend von eigenen Mitarbeitern erbracht, nur in Ausnahmefällen werden Subunternehmer eingesetzt. Bei den von uns benötigten Materialien und Rohstoffen handelt es sich in der Regel um Standardprodukte, die nicht speziell gefertigt werden müssen. Für die Beschaffung stehen uns in allen Bereichen eine Vielzahl von zuverlässigen Lieferanten zur Verfügung. 5. Investitionen Im Geschäftsjahr 2023 wurde in den Erhalt und die Erweiterung von Sachanlagen investiert. Insgesamt wurden Investitionen in das Sachanlagevermögen in Höhe von TEuro 910,4 durchgeführt. Es handelt sich vor allem um Fahrzeuge, Maschinen und Ausstattung für das neue, angemietete, Betriebsgelände. 6. Finanzierung Das uns zur Verfügung stehende Eigenkapital ist die Basis für die finanziell unabhängige Abwicklung des Auftragsvolumens. Die zur Verfügung stehenden Kreditrahmen unserer Finanzierungspartner wurden im abgelaufenen Geschäftsjahr nicht ausgenutzt. 7. Personalbereich Wir können für unsere Leistung in allen Bereichen auf viele langjährig im Unternehmen tätige Mitarbeiter zurückgreifen. Aufgrund unserer Tätigkeitsfelder werden in größerem Umfang Saisonarbeitskräfte beschäftigt. Die durchschnittliche Anzahl unserer Mitarbeiter im Jahr 2023 lag bei 155 (Vorjahr:143). 8. Umweltschutz Bei der Ausführung unserer Aufträge achten wir auf die Einhaltung der entsprechenden Umweltschutzvorschriften. Darüber hinaus legen wir unser Augenmerk bei der Neuanschaffung von Fahrzeugen und Maschinen darauf, dass jeweils die neueste verfügbare Motorengeneration verbaut ist, um damit eine bestmögliche Minimierung des Schadstoffausstoßes im Maschinenbetrieb zu erreichen. 9. Sonstige wichtige Ereignisse und Entwicklungen im Geschäftsjahr Das Geschäftsjahr war nicht von außerordentlichen Ereignissen beeinflusst. II. Darstellung der Lage des Unternehmens 1. Ertragslage Das Rohergebnis hat sich im Vergleich zum Vorjahr um TEuro 1.082,0 erhöht. Der Personalaufwand, die Abschreibungen und sonstige betriebliche Aufwendungen sind insgesamt um TEuro 984,2 gestiegen. Der Kostenanstieg resultiert vor allem aus den gestiegenen sonstigen betrieblichen Aufwendungen. Die Kostensteigerungen beim Personalaufwand korrespondieren in etwa zum gestiegenen Rohergebnis, die Abschreibungen waren rückläufig. Das Ergebnis vor Steuern beträgt TEuro 1.844,3 nach TEuro 1.721,8 im Vorjahr. Außerordentliche Vorgänge haben unser Ergebnis nicht beeinflusst. Der Jahresüberschuss nach Steuern beträgt TEuro 1.271,5. 2. Finanzlage Im Geschäftsjahr 2023 wurde ein Cashflow aus laufender Geschäftstätigkeit in Höhe von TEuro 2.067,8 generiert. Ursächlich für diesen operativen Zahlungsmittelzufluss waren insbesondere der Jahresüberschuss und die Abschreibungen auf Gegenstände des Anlagevermögens. Der Cashflow aus Investitionstätigkeit in Höhe von TEuro -2.467,8 betrifft im Wesentlichen Auszahlungen für Investitionen in das Sach- und Finanzanlagevermögen. 3. Vermögenslage Entwicklung der Vermögenslage
Das im Anlagevermögen gebundene Kapital hat sich insbesondere aufgrund der gestiegenen Finanzanlagen im Vergleich zum Vorjahr erhöht. In Relation zur Bilanzsumme beträgt das Anlagevermögen 58,5 %. Die betrieblich genutzten Grundstücke werden angemietet. Die Umlaufmittelintensität ist von 45,9 % auf 41,2 % gesunken. Absolut betrachtet hat der Wert des Umlaufvermögens im Vergleich zum Vorjahr um TEuro 198,6 zugenommen, was insbesondere auf der Zunahme der Forderungen bei gleichzeitigem Rückgang der flüssigen Mittel beruht. Entwicklung der Kapitalstruktur
Der Anteil des Eigenkapitals an der Bilanzsumme beträgt 81,9 %. Das Eigenkapital konnte um TEuro 1.271,5 gesteigert werden. Die Rückstellungen und Verbindlichkeiten haben sich insgesamt um TEuro 343,8 erhöht. Verbindlichkeiten in fremder Währung bestehen nicht. C. Hinweis auf Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung Die Diversifikation und die Erweiterung unseres Dienstleistungsportfolios in den letzten Jahren haben eine solide Basis für die kontinuierliche Entwicklung unseres Unternehmens geschaffen. Diese breitgefächerte Angebotspalette ermöglicht es uns, Nachfrageschwankungen in einzelnen Segmenten durch Stärken in anderen Bereichen auszugleichen. Der generelle Fachkräftemangel bietet sowohl Chancen als auch Risiken. Unsere Kunden, zu denen Weingüter, Hausverwaltungen, Immobilienbesitzer und öffentliche Auftraggeber zählen, sehen sich zunehmend gezwungen, Aufträge extern zu vergeben, was unsere Dienstleistungen stärker nachgefragt macht. Die gestiegenen Anschaffungskosten für Maschinen verstärken diese Tendenz, da es für viele unserer Kunden wirtschaftlicher ist, Dienstleistungen zu beauftragen, statt in eigene Ausrüstungen zu investieren. Unsere Fähigkeit, Maschinen flexibel einzusetzen, steigert unsere Wirtschaftlichkeit. Allerdings stehen wir vor der Herausforderung, ausreichend qualifizierte Fachkräfte zu rekrutieren. Der Rückgang des Weinkonsums pro Kopf und der Trend zu einem gesünderen Lebensstil haben den Absatz von Weingütern beeinträchtigt und führen zu einer Verringerung der Anbauflächen, was ein Risiko darstellt. Die im Vorjahr sehr volatile Entwicklung der Rohstoffpreise, einschließlich der Kraftstoffpreise, mit einer Tendenz zu kontinuierlichen Steigerungen war im Geschäftsjahr wieder eher rückläufig. Ein erneutes Ansteigen in diesem Bereich stellt jedoch einen potentiellen Belastungsfaktor dar. Im Verhältnis zu unserer Umsatz- und Ertragskraft verzeichnen wir nur geringe Forderungsausfälle. Wir schätzen das Risiko von größeren Forderungausfällen als gering ein, bedingt durch eine Kundenstruktur, die hauptsächlich aus öffentlichen Auftraggebern und wiederkehrenden Geschäftskunden aus der Landwirtschaft und dem gewerblichen Sektor besteht. Zudem führen wir ein effizientes Mahnwesen durch. Die Liquidität unseres Unternehmens ist durch die Mittelzuflüsse aus unserer Ertragslage sowie durch die systematische Vereinbarung von Teilzahlungen durch unsere Kunden gesichert. Zum aktuellen Zeitpunkt sind keine weiteren Risiken erkennbar, die unsere Ertrags-, Finanz- und Vermögenslage signifikant beeinflussen könnten. D. Prognosebericht Die derzeitige Auftragslage des Unternehmens ist zufriedenstellend. Für die Geschäftjahre 2024 und 2025 erwarten wir für die Gesamtleistung jeweils eine Steigerung von 5 - 10 % über das Niveau von 2023. Für das Ergebnis vor Steuern gehen wir jeweils von einer Steigerung von ca. 15 % über das Niveau von 2023 aus. Diese Prognose berücksichtigt nicht die potentiellen, derzeit nicht quantifizierbaren Effekte der Konflikte in der Ukraine und im Nahen Osten, jedoch erwarten wir, dass diese keine signifikanten Risiken für unser Geschäftsmodell darstellen.
Würzburg, den 29. April 2025 Florian Hofmann BilanzAktiva
Gewinn- und Verlustrechnung
AnhangAllgemeine Angaben zum Jahresabschluss Der Jahresabschluss wurde nach den Vorschriften der §§ 242 ff. HGB unter der Beachtung der ergänzenden Bestimmungen für mittelgroße Kapitalgesellschaften aufgestellt. Angaben zur Identifikation der Gesellschaft laut Registergericht
Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Die Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches wurden beachtet. Die Umrechnung von Fremdwährungsposten mit einer Restlaufzeit von bis zu einem Jahr erfolgte mit dem Devisenkassamittelkurs. Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear vorgenommen. Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Nettoanschaffungskosten bis zu 800,00 Euro werden im Zugangsjahr abgeschrieben. Der planmäßigen Abschreibung liegen die folgenden durchschnittlichen Nutzungsdauern zugrunde: - Grundstücke: 15 Jahre - Technische Anlagen und Maschinen 2 - 12 Jahre - Betriebs- und Geschäftsausstattung 1 - 20 Jahre Das Finanzanlagevermögen wurde mit dem ausgezahlten Betrag abzüglich bereits erfolgter Rückzahlungen aktiviert. Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden zu Nennwerten abzüglich notwendiger Pauschal- und Einzelwertberichtigungen vorgenommen. Der Kassenbestand sowie Guthaben bei Kreditinstituten sind zum Nennwert angesetzt. Die aktiven Rechnungsabgrenzungsposten betreffen Ausgaben vor dem Abschlussstichtag, die Aufwand für eine bestimmte Zeit nach dem Abschlussstichtag darstellen. Die Auflösung des Postens erfolgt linear entsprechend dem Zeitablauf. Die sonstigen Rückstellungen wurden in Höhe des nach kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt. Zukünftige Preis- und Kostensteigerungen werden berücksichtigt, sofern ausreichende objektive Hinweise für deren Eintritt vorliegen. Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt. Die Passiven Rechnungsabgrenzungsposten betreffen Einnahmen vor dem Abschlussstichtag, die Erträge für eine bestimmte Zeit nach dem Abschlussstichtag darstellen. Die Auflösung des Postens erfolgt linear entsprechend dem Zeitablauf. Latente Steuern nach §274 HGB werden für zeitliche Unterschiede zwischen den handelsrechtlichen und steuerlichen Wertansätzen erfasst. Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen übernommen werden. Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt. Angaben zur Bilanz Anlagespiegel für die einzelnen Posten des Anlagevermögens Die Geschäftsjahresabschreibung je Posten der Bilanz ist aus dem Anlagenspiegel zu entnehmen.
Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Bei den Forderungen gegen Gesellschafter handelt es sich in voller Höhe um Forderungen aus Lieferungen und Leistungen. Verbindlichkeiten Bei den Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschafter handelt es sich in Höhe von 69,4 TEUR (Vorjahr 66,2 TEUR) um Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen und in Höhe von 871,9 TEUR (Vorjahr 653,3 TEUR) um sonstige Verbindlichkeiten. Latente Steuern Der Saldo der latenten Steuern am Ende des Geschäftsjahres beträgt 129.865,00EUR. Es erfolgte eine Saldierung der aktiven und passiven latenten Steuern. Im Laufe des Geschäftsjahres gab es folgende Änderungen am Saldo der latenten Steuern: Zugang 33.874,00 EUR. Nicht bilanzierte sonstige finanzielle Verpflichtungen Es bestanden am Abschlussstichtag sonstige finanzielle Verpflichtungen aus Mietverträgen in Höhe von 8.864 TEUR. Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung Die Gewinn und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt. Sonstige Angaben Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahrs beschäftigten Arbeitnehmer Die nachfolgenden Arbeitnehmergruppen waren während des Geschäftsjahres im Unternehmen beschäftigt:
Namen der Geschäftsführer Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt:
Vorschlag bzw. Beschluss zur ErgebnisverwendungDie Geschäftsführung beschließt in Übereinstimmung mit den Gesellschaftern die folgende Ergebnisverwendung: Der Jahresüberschuss wird mit den bestehenden Gewinnvorträgen verrechnet und als Bilanzgewinn auf neue Rechnung vorgetragen. Unterschrift der Geschäftsführung
Würzburg, 29.04.2025 gez. Florian Hofmann sonstige BerichtsbestandteileAngaben zur Feststellung: Der Jahresabschluss wurde am 29.04.2025 festgestellt. BestätigungsvermerkBei dem vorstehenden Jahresabschluss handelt es sich um die nach § 327 HGB für Offenlegungszwecke verkürzte Fassung. Zu dem vollständigen Jahresabschluss und dem Lagebericht wurde der folgende Bestätigungsvermerk erteilt, der nachfolgend wiedergegeben wird: "BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERSAn die Florian Hofmann GmbH Prüfungsurteile Ich habe den Jahresabschluss der Florian Hofmann GmbH - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus habe ich den Lagebericht der Florian Hofmann GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 geprüft. Nach meiner Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse • entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 und • vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar. Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erkläre ich, dass meine Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Ich habe meine Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung unter Anwendung der IDW Prüfungsstandards für weniger komplexe Einheiten durchgeführt. Meine Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" meines Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Ich bin von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und habe meine sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Ich bin der Auffassung, dass die von mir erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für meine Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Meine Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der meine Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung unter Anwendung der IDW Prüfungsstandards für weniger komplexe Einheiten durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung übe ich pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahre eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus • identifiziere und beurteile ich die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, plane und führe Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlange Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für meine Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können. • gewinne ich ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben. • beurteile ich die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben. • ziehe ich Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls ich zu dem Schluss komme, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, bin ich verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, mein jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Ich ziehe meine Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum meines Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann. • beurteile ich Darstellung, Aufbau und Inhalt des Jahresabschlusses insgesamt einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. • beurteile ich den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage der Gesellschaft. • führe ich Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehe ich dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteile die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen gebe ich nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen. Ich erörtere mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die ich während meiner Prüfung feststelle."
Rothenburg o. d. T., den 29. April 2025 Eugen Jakoby, Wirtschaftsprüfer |
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