Agrargenossenschaft eG Ballerstedt
Stammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Finanzübersicht
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Astrid Kowalski seit 22.1.2016 | Vorstandsmitglied |
Lars Schulze seit 11.2.2014 | Vorstandsmitglied |
Bilanzkonten
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Agrargenossenschaft eG BallerstedtOsterburg (Altmark)Jahresabschluss zum 30.06.2023Bilanz zum 30.06.2023Aktivseite
Passivseite
Anhang des JAB zum 30.06.2023A. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss Die Agrargenossenschaft eG Ballerstedt hat ihren Sitz in 39606 Hansestadt Osterburg OT Ballerstedt und ist eingetragen in das Genossenschaftsregister beim Amtsgericht Stendal (Reg.Nr. 136). Die Genossenschaft ist im Sinne des § 267 HGB ein kleines Unternehmen. In dem Jahresabschluss zum 30.06.2023 ist die Darstellungsstetigkeit gegenüber dem Vorjahr beibehalten. Die Wertansätze sind mit denen des Vorjahres vergleichbar. Die in dem Jahresabschluss angegebenen Vorjahresbeträge sind mit den Beträgen des Geschäftsjahres vergleichbar. Zur Darstellung eines den tatsächlichen Verhältnissen entsprechenden Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage sind keine zusätzlichen Angaben notwendig. B. Erläuterungen zu den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Bilanzierungsmethoden Die Genossenschaft hat bei der Bilanzierung folgende Ansatz- und Ausweiswahlrechte in Anspruch genommen: Erhaltene Investitionszuschüsse sind in einem Sonderposten passiviert. Die Bilanzierung erfolgte im Geschäftsjahr 2022/2023 nach einer teilweisen Verwendung des Jahresergebnisses. Die Bilanzierungsmethoden des Vorjahres wurden beibehalten. Bewertungsmethoden Immaterielle Vermögensgegenstände sind zu Anschaffungskosten bewertet. Sofern es sich um abnutzbare Vermögensgegenstände handelt, erfolgt eine Minderung um planmäßige lineare Abschreibungen. Der Bewertung des Sachanlagevermögens liegen die Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten zugrunde. Bei Sachanlagen, deren Nutzung zeitlich begrenzt ist, wurden die Anschaffungs- und Herstellungskosten um die planmäßigen linearen Abschreibungen entsprechend der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer gemindert. Wirtschaftsgüter mit einem Anschaffungspreis zwischen 250,01 EUR und 1.000,00 EUR (jeweils vermindert um Vorsteuer) wurden in den genannten Geschäftsjahren jahrgangsweise in einen Sammelposten eingestellt und werden über fünf Jahre abgeschrieben. Finanzanlagen werden zu den Anschaffungskosten angesetzt. Tiervermögen wird mit einem nach den Grundsätzen der Gruppenbewertung ermittelten gewogenen Durchschnittswert unter Berücksichtigung der Richtwerte gemäß BStBl 2001 I Seite 864 ff. bewertet. Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe werden zu Anschaffungskosten bewertet bzw. mit dem am Bilanzstichtag niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt. Feldinventar wird zu den auch steuerrechtlich zulässigen Standardherstellungskosten gemäß BMEL bewertet. Fertige Erzeugnisse werden zu den steuerrechtlichen Mindestherstellungskosten bewertet. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden mit dem Nennbetrag angesetzt. Kassenbestand und Guthaben bei Kreditinstituten sind zu den Nennwerten am Bilanzstichtag bilanziert. Sonstige Rückstellungen berücksichtigen die erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen. Sie wurden nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung in ausreichender Höhe bemessen. Verbindlichkeiten sind mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt. C. Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz - Rücklagen
Im Bilanzgewinn zum 30.06.2023 in Höhe von 19.998,41 EUR ist ein Verlustvortrag in Höhe von ‑59.709,56 EUR enthalten. - Sonderposten für Investitionszuschüsse Die erhaltenen Investitionszuschüsse wurden gemäß Stellungnahme des IDW HFA 1/1984 in einem Sonderposten in Höhe von 291.007,69 EUR (Vorjahr 178.481,98 EUR) ausgewiesen. - Verbindlichkeiten Verbindlichkeitenspiegel (Angaben in EUR):
Verbindlichkeiten in Höhe des Gesamtbetrages von 1.351.573,92 EUR sind durch folgende Pfandrechte oder ähnliche Rechte gesichert: Grundschulden Sicherungsübereignung des gesamten Schweinebestandes Sicherungsübereignung von Technik Für die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen bestehen die üblichen Eigentumsvorbehalte. - Sonstige finanzielle Verpflichtungen Es bestehen jährliche Verpflichtungen aus Pachtvereinbarungen in Höhe von 160 TEUR, die für die Beurteilung der Finanzlage von Bedeutung sind. D. Sonstige Angaben - Beschäftigte Arbeitnehmer Im Geschäftsjahr wurden durchschnittlich 21 Mitarbeiter beschäftigt. - Mitgliederbewegung Die Höhe eines Geschäftsanteils beträgt 500,00 EUR. Die Nachschusspflicht ist ausgeschlossen.
Die Geschäftsguthaben der verbleibenden Mitglieder haben sich im Geschäftsjahr um 14.900,00 EUR vermindert. - Der zuständige Prüfungsverband ist der Fachprüfungsverband von Produktivgenossenschaften in Mitteldeutschland e.V. Karl-Liebknecht-Straße 10 06114 Halle (Saale)
Am Bilanzstichtag bestanden keine Forderungen an Mitglieder des Vorstands und des Aufsichtsrats.
Ballerstedt, 29.02.2024
Dieser Jahresabschluss wurde am 25.06.2024 festgestellt. |
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