MOWE-Kaminkopftechnik GmbHLiquidiert

35578 Wetzlar, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Wetzlar HRB 809
Eingetragen
19.6.1984
Branche
BeteiligungsgesellschaftenHerstellung von handgeführten Werkzeugen mit MotorantriebManagementtätigkeiten von Holdinggesellschaften mit überwiegend finanziellem Anteilsbesitz
Gegenstand
Gegenstand des Unternehmens ist die Entwicklung, Planung, industrielle Fertigung und der Vertrieb von Kaminköpfen. Die Gesellschaft kann ihren Geschäftsbetrieb auf ähnliche oder verwandte Gebiete ausdehnen, sich an anderen Unternehmungen beteiligen oder solche erwerben sowie deren Geschäftsführung übernehmen.

Historie

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Management

NameRolle
Geschäftsführer

Konzern- und Jahresabschlüsse

MOWE-Kaminkopftechnik GmbH

Wetzlar

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 371.812,59 376.258,13
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 33.984,50 24.290,00
II. Sachanlagen 201.715,89 232.595,50
III. Finanzanlagen 136.112,20 119.372,63
B. Umlaufvermögen 282.572,85 333.517,70
I. Vorräte 210.000,00 233.000,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 63.891,41 88.893,45
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 22.281,57 14.534,91
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 8.681,44 11.624,25
C. Rechnungsabgrenzungsposten 401,22 1.131,38
D. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 4.694,18 0,00
Bilanzsumme, Summe Aktiva 659.480,84 710.907,21

Passiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 0,00 28.787,86
I. gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. Kapitalrücklage 109.000,00 72.000,00
III. Verlustvortrag 68.776,73 56.960,54
IV. Jahresfehlbetrag 70.482,04 11.816,19
V. nicht gedeckter Fehlbetrag 4.694,18 0,00
B. Rückstellungen 72.075,00 70.353,00
C. Verbindlichkeiten 587.405,84 611.766,35
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 439.770,80 432.369,52
Bilanzsumme, Summe Passiva 659.480,84 710.907,21

Anhang

  
Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss der MOWE Kaminkopftechnik GmbH wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt.

Bei der erstmaligen Aufstellung des Jahresabschlusses nach dem Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) wurden die Vorjahresvergleichszahlen auf Grund des Wahlrechts des Art. 67 Abs. 8 Satz 2 EGHGB nicht angepasst.

Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

Angaben, die wahlweise in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang gemacht werden können, sind insgesamt im Anhang aufgeführt.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

Angaben zur Bilanzierung und Bewertung

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

In die Herstellungskosten wurden neben den unmittelbar zurechenbaren Kosten auch notwendige Gemeinkosten und durch die Fertigung veranlasste Abschreibungen einbezogen.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände vorgenommen.

Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgt in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führt.

Die Finanzanlagen wurden wie folgt angesetzt und bewertet:

-  Beteiligungen zu Anschaffungskosten

-  Anteile an verbundenen Unternehmen zu Anschaffungskosten

-  Ausleihungen zum Nennwert

-  unverzinsliche und niedrig verzinsliche Ausleihungen zum Barwert

-  sonstige Wertpapiere zu Anschaffungskosten

Soweit erforderlich, wurde der am Bilanzstichtag vorliegende niedrigere Wert angesetzt.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.

Forderungen und Wertpapiere wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.

Für ungewisse Verbindlichkeiten aus Pensionsverpflichtungen wurden Rückstellungen gebildet. Die Rückstellungsbildung wurde gem. § 253 Abs. 1 Satz 2 HGB in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags bewertet. Die Pensionsrückstellungen betragen Euro 62.073,00.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen übernommen werden.

Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz und Gewinn- und
Verlustrechnung

Angabe zu Forderungen

Der Betrag der Forderungen mit einer Restlaufzeit größer einem Jahr beträgt Euro 22.281,57 (Vorjahr: Euro 14.534,91).

Pensionsrückstellungen

Die Pensionsrückstellung sowie die dafür vorgesehenen Rückdeckungsversicherungen wurden in 2011 gekündigt. Aus Kostengründen wurde von der Geschäftsführung kein Wertgutachten mehr beauftragt. Die Bewertung zum 31.12.2010 wird daher unverändert fortgeführt.

Angabe zu Verbindlichkeiten

Der Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr beträgt Euro 439.770,80 (Vorjahr: Euro 432.369,52).

Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit > 5 Jahre

Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren beträgt Euro 74.084,40 (Vorjahr: Euro 98.485,71).

Haftungsverhältnisse aus nicht bilanzierten Verbindlichkeiten gemäß § 251 HGB

Neben den in der Bilanz aufgeführten Verbindlichkeiten sind die folgenden Haftungsverhältnisse zu vermerken:
  

Haftungsverhältnisse nach § 251 HGB
Betrag
 
Euro
aus Bürgschaften, Wechsel- und Scheckbürgschaften
0,00
 
16.361,00
Summe
16.361,00


Inanspruchnahme aus Haftungsverhältnissen

Mit einer Inanspruchnahme aus den Haftungsverhältnissen ist nicht zu rechnen.

Feststellung des Jahresabschlusses

Der Jahresabschluss wurde am 10.07.2012 festgestellt.

Beschluss über die Verwendung des Ergebnisses

In der Gesellschafterversammlung vom 10.07.2012 wurde der Vorschlag der Geschäftsführung zur Ergebnisverwendung angenommen.

Sonstige Pflichtangaben

Namen der Geschäftsführer

Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt:
  

Name:
Rainer Moreth
ausgeübter Beruf:
Kaufmann


Gewährte Vorschüsse und Kredite an Geschäftsführer

Zu den zu Gunsten einzelner Geschäftsführer vergebenen Krediten wird berichtet:
keine

  

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 10.07.2012 festgestellt.

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