Stammdaten

Register
Amtsgericht Kempten HRB 3247
Eingetragen
16.9.1985
Branche
Einzelhandel mit elektrischen HaushaltsgerätenGroßhandel mit elektrischen HaushaltsgerätenEinzelhandel mit Geräten der Unterhaltungselektronik
Gegenstand
Einzelhandel mit Elektrogeräten sowie Ausführung sämtlicher Arbeiten eines Elektroinstallationsbetriebes

Historie

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Management

NameRolle
Siegfried Kiehstaller
seit 12.2.2003
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
Siegfried Kiehstaller
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Siegfried Kiehstaller
50.000 DM
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Elektro-Kiehstaller GmbH

Altusried-Krugzell

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 36.707,00 46.614,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 110,00 0,00
II. Sachanlagen 36.597,00 46.614,00
B. Umlaufvermögen 79.323,49 116.668,63
I. Vorräte 48.974,67 42.255,85
1. erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen, offen abgesetzt 22.800,00 0,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 27.601,00 64.096,17
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 3.544,42 3.950,82
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 2.747,82 10.316,61
C. Rechnungsabgrenzungsposten 1.982,69 3.495,00
Bilanzsumme, Summe Aktiva 118.013,18 166.777,63

Passiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 29.854,41 34.552,41
I. gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. Gewinnvortrag 8.987,82 38.777,25
III. Jahresfehlbetrag 4.698,00 29.789,43
B. Rückstellungen 38.483,00 65.997,00
C. Verbindlichkeiten 49.675,77 66.228,22
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 41.294,85 66.228,22
Bilanzsumme, Summe Passiva 118.013,18 166.777,63

Anhang


A. Allgemeine Angaben

Darstellungsstetigkeit

Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen übernommen werden.

Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt.

B. Erläuterungen zu den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Bilanzierungsmethoden

Der Jahresabschluss der Gesellschaft für das Geschäftsjahr 2010 wurde nach den Vorschriften des Dritten Buches des Handelsgesetzbuches aufgestellt.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

Bei der erstmaligen Aufstellung des Jahresabschlusses nach dem Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) werden die Vorjahresvergleichszahlen auf Grund des Wahlrechts des Art. 67 Abs. 8 Satz 2 EGHGB nicht angepasst.

Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

Die Gliederung der Bilanz sowie der Gewinn- und Verlustrechnung entspricht dem §§ 266 und 275 HGB, wobei die Gewinn- und Verlustrechnung des Gesamtkostenverfahren Anwendung findet.

Bewertungsmethoden

Der Jahresabschluss wurde unter Beachtung der generellen Bewertungsvorschriften der §§ 252 - 256 HGB sowie unter Berücksichtigung der besonderen Bewertungsvorschriften für Kapitalgesellschaften, §§ 279 - 283 HGB erstellt. Bei der Aufstellung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung werden folgende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden angewandt.

Sachanlagen werden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten angesetzt. Bewegliche Anlagegegenstände werden seit 2010 ausschließlich linear abgeschrieben. Vor dem 1. Januar 2010 angeschaffte, bewegliche Anlagegegenstände werden linear oder, soweit steuerlich zulässig, auch degressiv abgeschrieben. Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgt, sobald dies zu höheren Abschreibungen führt.

Geringwertige Anlagegüter bis zu einem Anschaffungswert von 150,00 Euro werden im Jahr der Anschaffung in voller Höhe aufwandwirksam berücksichtigt. Ab dem 1. Januar 2008 angeschaffte Anlagegüter mit einem Anschaffungspreis zwischen 150,00 Euro und 1.000,00 Euro werden in einen Sammelposten eingestellt und, entsprechend der tatsächlichen Nutzungsdauer, über fünf Jahre abgeschrieben.

Die Finanzanlagen werden mit den Anschaffungskosten bzw. mit dem niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt.

Die Vorräte wurden zu den individuellen Anschaffungs- oder Herstellungskosten bewertet. Liegen niedrigere Tageswerte vor, werden diese angesetzt. Beim Ansatz der Herstellungskosten sind anteilige Verwaltungs- und Sozialkosten nicht einbezogen worden. Alle erkennbaren Risiken im Vorratsvermögen, die sich aus überdurchschnittlicher Lagerdauer geminderter Verwendbarkeit usw. ergeben, werden durch angemessene Abwertung berücksichtigt.

Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen und sonstige Vermögensgegenstände werden mit dem Nennwert bzw. dem niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt. Zur Berücksichtigung des allgemeinen Kreditrisikos werden Pauschalwertberichtigungen gebildet.

Die liquiden Mittel werden zum Nominalwert angesetzt.

Die Rechnungsabgrenzungsposten sind zu Anschaffungskosten bewertet. Sie betreffen Ausgaben, die Aufwand für eine bestimmte Zeit nach dem Bilanzstichtag darstellen.

Die Pensionsrückstellungen werden nach dem modifizierten Teilwertverfahren ermittelt. Die versicherungsmathematische Bewertung erfolgt unter Verwendung der "Heubeck´schen Richttafel 2005 G". Der Rechnungszinsfuß beträgt 5,16 %. Gemäß § 246 Abs. 2 Satz 2 HGB wird die Rückdeckungsversicherung mit den Pensionsrückstellungen verrechnet.

Der Aufwand aus der Aufzinsung der Pensionsrückstellung war bis zum Vorjahr unter dem Personalaufwand erfasst. Er wird nunmehr unter ausserordentliche Aufwendungen ausgewiesen.

Die Steuerrückstellungen und die sonstigen Rückstellungen sind in Höhe des Erfüllungsbetrages angesetzt, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notiert ist.

Die Verbindlichkeiten, wie Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen sowie sonstige Verbindlichkeiten werden mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt.

Die Bilanzierung erfolgt vor Verwendung des Jahresüberschusses.


C. Erläuterungen zur Bilanz


Anlagevermögen

Eine Übersicht über die Entwicklung des Anlagevermögens gibt der Anlagenspiegel wieder.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Die nachfolgende Darstellung zeigt die Restlaufzeiten der in der Bilanz aufgeführten Forderungen:


Art der Forderung                      Gesamtbetrag                    davon mit einer Restlaufzeit
zum  31.12.2010                                                                kleiner 1 Jahr              größer 1 Jahr
                                                     Euro                          Euro                           Euro
___________________________________________________________________________________________________________
aus Lieferungen und Leistungen         20.864,37                    20.864,37                          0,00
sonstige Vermögensgegenstände         6.736,63                      3.192,21                     3.544,42
___________________________________________________________________________________________________________ 
Summe                                               27.601,00                   24.056,58                    3.544,42
 


Rückstellungen

Die Steuerrückstellungen und Sonstige Rückstellungen wurden in Höhe von 10.585,00 Euro gebildet. Die Rückstellungen wurden in Höhe der voraussichtlichen Verpflichtungen angesetzt, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist.


Verbindlichkeiten

Die Restlaufzeiten sowie die Art der Sicherung ergeben sich aus nachfolgendem Verbindlichkeitenspiegel:


Art der Verbindlichkeit             Gesamtbetrag                       davon mit einer Restlaufzeit
zum  31.12.2010                                                                kleiner 1 J.         1 bis 5 J.       größer 5 J.
                                                   Euro                          Euro                 Euro                 Euro
_____________________________________________________________________________________________________________
aus Lieferungen und Leistungen      34.971,56                   34.971,56                 0,00                   0,00
gegenüber Gesellschaftern               8.380,92                          0,00            8.380,92                  0,00
sonstige Verbindlichkeiten                6.323,29                    6.323,29                  0,00                  0,00
davon aus Steuern Euro 1.702,17 (Euro 1.515,45)
davon im Rahmen der sozialen Sicherheit Euro 0,00 (Euro 0,00)
______________________________________________________________________________________________________________ 
Summe                                                49.675,77                41.294,85           8.380,92                0,00
 


Sonstige finanzielle Verpflichtungen und Haftungsverhältnisse gemäß § 251 HGB

Haftungsverhältnisse im Sinne des § 251 HGB, die für die Beurteilung der Finanzlage der Gesellschaft von Bedeutung sind, bestehen nicht.

Sonstige Angaben

Geschäftsführer


Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt:

Geschäftsführer: Siegfried Kiehstaller, Elektromeister in Altusried-Krugzell

Versicherung des gesetzlichen Vertreters

Der Unterzeichner als gesetzlicher Vertreter der Elektro-Kiehstaller GmbH versichert, dass der Geschäftsverlauf einschließlich des Geschäftsergebnisses und die Lage der Gesellschaft nach bestem Wissen so dargestellt sind, dass ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild vermittelt wird.

  

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 23.08.2011 festgestellt.

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