Allsohl GmbH
Selbe AdresseGroßhandel mit Schuhen
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Joscha Peter Jost seit 6.12.2022 | Prokura |
Patrick Ralf Schmitt seit 6.12.2022 | Prokura |
Marc, geb. Dökümcü Henninger seit 6.12.2022 | Prokura |
Bernd Christian Schell seit 6.12.2022 | Prokura |
Sascha Tausch seit 29.6.2021 | Prokura |
Fabian Klaus Wilhelms seit 29.8.2018 | Geschäftsführer |
Werner Münch seit 8.5.2006 | Prokura |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
Inteplast Group Corporation | 100.00% |
Eigentümerstruktur und Kapitalverteilung des Unternehmens
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Perga GmbHWalldürnJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023Lagebericht für das Geschäftsjahr 2023Markt- und Absatzentwicklung Das Geschäftsjahr 2023 war für die kunststoffverarbeitende Industrie genauso herausfordernd wie die letzten Jahre auch. Die Folgewirkungen des Ukraine-Russland-Kriegs und die damit verbundenen Energiepreisverwerfungen hatten einen starken Einfluss auf den laufenden Geschäftsbetrieb. Die Beherrschung der exogenen Einflussfaktoren war mitunter sehr strapaziös. Der Ausblick für das Jahr 2024 ist entsprechend weiterhin von Zurückhaltung geprägt. Die Indikatoren deuten derzeit auf keine Trendwende hin. Neben erhöhter Inflation und den bestehenden Unsicherheiten des Energiemarkts, könnten auch weiterhin Störungen in den Lieferketten aufkommen. Des Weiteren werden die globalen Sanktionen sowie die nationalen und internationalen politischen Entwicklungen wesentlichen Einfluss auf das prognostizierte Wirtschaftswachstum haben. Die Produktionsleistung des Jahres 2023 der Gesellschaft reduzierte sich - wie erwartet - spürbar gegenüber dem Vorjahr. Trotz den vorherrschenden exogenen Marktgegebenheiten geht die Gesellschaft für das kommende Jahr wieder von einer leicht ansteigenden Produktionsleistung gegenüber dem Berichtsjahr aus. Das Hauptaugenmerk liegt auf der effizienten Auslastungssteuerung der Extrusionsanlagen, der Druckmaschinen sowie der Konfektionsautomaten. Ferner liegt der Fokus auf der Fertigstellung des Hallenneubaus für die Regranulierung und der optimalen Integration der neuen Peripherie in den Produktionsablauf. Die Rohstoffpreise starteten im Jahr 2023 auf einem erhöhten Niveau, das bis Mitte des zweiten Quartals anhielt. Im Anschluss war die Preisentwicklung volatiler und schloss zum Jahresende auf einem niedrigeren Niveau als zu Beginn des Jahres ab. Die Rohstoffversorgung war grundsätzlich gewährleistet. Für 2024 ist momentan wieder mit leicht ansteigenden Rohstoffpreisen zu rechnen. Preisanpassungen werden kontinuierlich entsprechend der Rohstoffpreisentwicklung vollzogen. Umsatz- und Auftragsentwicklung Die Gesamtleistung ist per Saldo im Berichtsjahr um rund 25,0 % auf 46,8 Mio. € (Vorjahr: 62,7 Mio. €) gesunken. Die Reduktion war - wie erwartet - im Wesentlichen auf eine niedrigere Absatzmenge zurückzuführen. Von den Umsätzen wurden 59,5 % im Inland und 40,5 % im Ausland (überwiegend in der EU) erzielt. Der Auftragsbestand zum Geschäftsjahresende zeigt sich im Vergleich zum Vorjahr leicht reduziert. Der Produktionsbetrieb wurde im Januar 2024 entgegen der Jahresplanung vorzeitig wieder aufgenommen. Die aktuelle Buchungssituation hat sich stabilisiert. Investitionen In 2023 wurden weitere 3,8 Mio. € investiert. Ein Großteil der Investitionssumme beinhaltet Anschaffungs- und Herstellungskosten für den Bau einer neuen Halle, für Automatisierungstechnik und Maschinenergänzungen in der Produktion sowie für die IT-Infrastruktur. Personal Die Personalkosten sind mit 10.599 T€ im Vergleich zum Vorjahr (11.083 T€) um 484 T€ gesunken. Die durchschnittliche Mitarbeiterzahl der Gesellschaft lag bei 177 Mitarbeitern (Vorjahr: 198). Umweltschutz Die Gesellschaft erfüllt alle relevanten gesetzlichen Anforderungen. Die Gesellschaft betreibt ein wiederholt zertifiziertes Energiemanagementsystem. Mit den daraus abgeleiteten Maßnahmen leistet das Unternehmen einen wichtigen Beitrag zur nachhaltigen Reduzierung des CO 2 -Ausstoßes. Beteiligungen Die Gesellschaft hält den Geschäftsanteil der Rein-Plastic Verwaltungs GmbH mit dem Sitz in Walldürn, Geschäftsanschrift: Tiefenweg 25, 74731 Walldürn, eingetragen am 22. September 2016 im Handelsregister des Amtsgerichts Mannheim unter HRB 725899. Die Beteiligung wird bis auf Weiteres im Sinne einer Vorratsgesellschaft fortgeführt. Forschung und Entwicklung Die Entwicklungsaktivitäten konzentrieren sich insbesondere auf die Entwicklung von Automaten-, Kaschier-, Silikonisier- und Etikettenfolien, die für die Herstellung an technisch hochwertigen Coex - Extrusionsanlagen geeignet sind. Das Sicherstellen der Recyclingfähigkeit der Produkte im Rahmen des Verpackungsgesetzes stellt einen weiteren wichtigen Punkt der Aktivitäten dar. Die Gesellschaft versucht sukzessive den Regenerateinsatz in den Produkten zu erhöhen. Der Absicherung der hohen Qualitätsansprüche im High-Density-Polyethylen-Bereich durch die Entwicklung verbesserter Folieneigenschaften, wie z. B. einer stark verbesserten Planlage, wird ebenso ein sehr hoher Stellenwert eingeräumt. Auch hierfür ist der Einsatz moderner Produktionsanlagen unabdingbar. Vermögens-, Finanz- und Ertragslage Die Bilanzsumme beträgt 26,0 Mio. € und hat sich zum Vorjahr nur unwesentlich verlängert. Das bilanzielle Eigenkapital liegt bei 13,3 Mio. €. Daraus ergibt sich eine solide Eigenkapitalquote von 51,4 %. Die Bankverbindlichkeiten betragen 8,9 Mio. € (Vorjahr: 9,2 Mio. €). Für das Jahr 2024 und Folgejahre sind die Kapitaldienste mit allen Kreditinstituten vertraglich abgesichert worden. Der Jahresüberschuss in Höhe von 2,8 Mio. € liegt - wie erwartet - unter dem Niveau des Vorjahres (4,0 Mio. €). Risikomanagementziele und -methoden Die Gesellschaft versucht durch eine aktive und systematische Steuerung Risiken frühzeitig zu erkennen und zu reduzieren. Nicht vermeidbare Schäden sollen so niedrig wie möglich gehalten werden. Das Heranziehen von Markt- und Konjunkturbeobachtungen ermöglicht die Früherkennung von Trends. Ein umfassendes Kennzahlensystem mit Plan-Ist-Vergleichen ist Grundlage zur Beurteilung der Betriebsrisiken in allen wichtigen Teilbereichen. Der Versicherungsschutz wurde überprüft und für das Jahr 2024 fest abgeschlossen. Die vorhandenen Deckungssummen für Sachsubstanz- und Ertragsausfallschäden werden als ausreichend erachtet. Das Forderungsmanagement wird unter Zuhilfenahme der üblichen Wirtschaftsauskunfteien sehr straff gehandhabt. Dementsprechend sind vergleichsweise niedrige Forderungsausfälle zu verzeichnen. Wesentliche Chancen und Risiken der künftigen Entwicklung In der zukünftigen Preisentwicklung für Granulate und deren Verfügbarkeit, in der Entwicklung der Energiepolitik sowie in den irrationalen Gesetzgebungsvorhaben, sowohl national als auch auf EU-Ebene, bestehen derzeit die größten Risiken für das wirtschaftliche Vorankommen der Gesellschaft. Die Verfügbarkeit von High-Density-Typen war bis zum Jahresende 2023 generell gewährleistet. Die rechtzeitige Versorgung mit Rohstoffen ist nach wie vor von essenzieller Bedeutung für die Gesellschaft. Auch die Energieversorgung konnte bisher angemessen durch eine strukturierte Beschaffung abgesichert werden. Der Ukraine-Russland-Konflikt mit seinen Folgewirkungen beeinflusst das wirtschaftliche Geschehen weiterhin. Die Prognosefähigkeit des weiteren Geschäftsverlaufs ist dahingehend entsprechend nur eingeschränkt möglich. Die kunststoffverarbeitende Industrie sieht sich einer sehr emotional geführten ökologischen Debatte in der Gesellschaft ausgesetzt. Dieser begegnet die Kunststoffindustrie insbesondere mit sachlicher Aufklärung. Zudem sind in jüngster Zeit immer wieder rechtliche Vorgaben, national wie EU-seitig, in Kraft getreten bzw. in Planung, die insbesondere eine stärkere Kreislaufführung und höhere stoffliche Verwertungsquoten zum Ziel haben. Deswegen werden unsere Folien recyclinggerecht produziert und dort, wo es rechtlich möglich ist, wird Recyclingmaterial wiederverwendet. Die Stärken und die Anpassungsfähigkeit der Perga GmbH, Walldürn, an gesetzgeberische Vorgaben und die sich daraus ableitenden Chancen liegen überwiegend im Industriefolienbereich. Dieser wird durch das Ausnutzen der gesamten Bandbreite der technischen Produktionsmöglichkeiten, von Dünnfolien < 7 my bis hin zu Dickfolien > 250 my, gestärkt. Dazu gehört auch die ständige ökologische Weiterentwicklung des Unternehmens. Ferner konnten durch eine strategische Neuausrichtung weitere erfolgsversprechende Märkte erschlossen werden. Ausblick Die Ergebnisentwicklung in den ersten Monaten des neuen Jahres übertrifft die Planprämissen, sodass aktuell an den verabschiedeten Jahreszielen festgehalten werden kann. Es wird eine Umsatzrendite nach Steuern in Höhe von rund 7,3 % angestrebt. Das für 2024 geplante operative Ergebnis liegt deutlich über dem des Geschäftsjahres 2023. Mittelfristig wird eine weitere Erholung der Ergebnisse erwartet. Zur Verbesserung der Infrastruktur sind weitere Investitionen, insbesondere in die digitale Transformation und Automatisierung, geplant.
Walldürn, 29. April 2024 Perga GmbH Geschäftsführung Fabian Wilhelms Bilanz zum 31. Dezember 2023Aktiva
Passiva
Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023
Anhang für das Geschäftsjahr 2023A. Grundlegende Angaben zum Unternehmen und zur Bilanzierung Der Jahresabschluss der Perga GmbH, Walldürn (Amtsgericht Mannheim, HRB 460323), wurde nach den Vorschriften der §§ 242 ff. HGB unter der Beachtung der ergänzenden Bestimmungen für große Kapitalgesellschaften (§§ 264 ff. HGB) sowie des GmbHG aufgestellt. Darstellung, Gliederung, Ansatz und Bewertung des Jahresabschlusses entsprechen den Vorjahresgrundsätzen mit Ausnahme der vorgenommenen Bewertungsänderungen bei den geringwertigen Anlage- bzw. Wirtschaftsgütern und den Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen. Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt. Das Anlagevermögen wird zu Anschaffungskosten einschließlich Nebenkosten oder Herstellungskosten (gemäß § 255 Abs. 2 bis 3 HGB) bilanziert. Die entgeltlich erworbenen immateriellen Vermögensgegenstände werden zu Anschaffungskosten vermindert um die planmäßige kumulierte Abschreibung bewertet. Die Abschreibungen werden linear über die betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer vorgenommen. Das Sachanlagevermögen wird zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die Abschreibungen werden linear über die betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer vorgenommen. Die betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauern liegen hierbei zwischen drei und 50 Jahren. Steuerlich sogenannte "geringwertige Wirtschaftsgüter" werden im Geschäftsjahr 2023 erstmals nach § 6 Abs. 2 EStG abgeschrieben. In Vorjahren wurden abnutzbare bewegliche geringwertige Anlagegüter mit Anschaffungskosten über EUR 250,00 bis EUR 1.000,00 analog § 6 Abs. 2a EStG in einen Sammelposten eingestellt und linear über einen Zeitraum von fünf Jahren abgeschrieben. Eigenleistungen sind mit den zulässigen Herstellungskosten aktiviert. Die geleisteten Anzahlungen sind ohne Umsatzsteuer ausgewiesen. Die Anteile an verbundenen Unternehmen und die Beteiligungen werden mit den Anschaffungskosten bzw. bei voraussichtlich dauernder Wertminderung mit dem niedrigeren beizulegenden Wert bilanziert. Soweit der nach vorstehenden Grundsätzen ermittelte Wert von Gegenständen des Anlagevermögens über dem Wert liegt, der ihnen am Bilanzstichtag beizulegen ist, wird dem durch außerplanmäßige Abschreibungen Rechnung getragen. Stellt sich in einem späteren Geschäftsjahr heraus, dass die Gründe hierfür nicht mehr bestehen, so wird der Betrag dieser Abschreibungen im Umfang der Werterhöhung unter Berücksichtigung der Abschreibungen, die inzwischen vorzunehmen gewesen wären, zugeschrieben. Die Bewertung der Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe sowie der Waren erfolgt zu Anschaffungskosten einschließlich Anschaffungsnebenkosten oder niedrigeren Zeitwerten. Die Bewertung der Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe wurde im Geschäftsjahr 2023 erstmals nach der gewogenen Durchschnittsmethode (i. V. gleitende Durchschnittsmethode) vorgenommen. Die unfertigen und fertigen Erzeugnisse werden zu Herstellungskosten (Materialeinzel- und -gemeinkosten, Fertigungseinzel- und -gemeinkosten, Sonderkosten der Fertigung, Abschreibungen und anteilige Verwaltungsgemeinkostenzuschläge) bewertet, sofern nicht nach § 253 Abs. 4 HGB ein niedrigerer Wert anzusetzen ist. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden zu Nennwerten angesetzt. Alle erkennbaren Einzelrisiken werden bei der Bewertung berücksichtigt. Dem allgemeinen Kreditrisiko bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wird zusätzlich durch eine Pauschalwertberichtigung von 1 % Rechnung getragen. Die Pensionsverpflichtungen werden nach anerkannten versicherungsmathematischen Grundsätzen unter Zugrundelegung biometrischer Wahrscheinlichkeiten (Richttafeln 2018 G von Prof. Dr. Klaus Heubeck) nach dem Anwartschaftsbarwertverfahren ermittelt. Bei der Festlegung des laufzeitkongruenten Rechnungszinssatzes wird bei der Abzinsung eine individuelle Restlaufzeit von noch neun (i. V. sieben) Jahren unterstellt. Der zum Abschlussstichtag verwendete Rechnungszinssatz beträgt 1,46 %. Aufgrund der Vertragsgestaltung werden zukünftig erwartete Rentensteigerungen bei der Ermittlung der Verpflichtung nicht berücksichtigt. Der Rechnungszinssatz basiert entsprechend § 253 Abs. 2 Satz 1 HGB auf dem von der Deutsche Bundesbank ermittelten durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen zehn Jahre und beträgt zum Abschlussstichtag 1,46 % (i. V. 1,17 %). Aus der Abzinsung der Rückstellung für Pensionen mit dem durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen zehn Jahre ergibt sich zum 31. Dezember 2023 im Vergleich zur Abzinsung mit dem durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Jahre eine Verminderung der Rückstellung für Pensionen in Höhe von EUR 52,00 (Unterschiedsbetrag). Dieser Unterschiedsbetrag ist für die Ausschüttung gesperrt. Vermögensgegenstände, die dem Zugriff aller übrigen Gläubiger entzogen, unbelastet und insolvenzsicher sind, sowie ausschließlich zur Erfüllung von Schulden aus Pensionsverpflichtungen dienen (Deckungsvermögen), werden gemäß § 246 Abs. 2 Satz 2 HGB unmittelbar mit den korrespondierenden Schulden verrechnet. Das Deckungsvermögen ist zum Zeitwert bewertet. Der beizulegende Zeitwert des Deckungsvermögens (Rückdeckungsversicherung) entspricht den fortgeführten Anschaffungskosten gemäß § 255 Abs. 4 Satz 3 HGB und besteht aus dem so genannten geschäftsplanmäßigen Deckungskapital des Versicherungsunternehmens zuzüglich eines gegebenenfalls vorhandenen Guthabens aus Beitragsrückerstattungen (so genannte unwiderrufliche Überschussbeteiligung). Erfolgswirkungen aus der Änderung des Diskontierungssatzes, Zeitwertänderungen des Deckungsvermögens und laufende Erträge des Deckungsvermögens werden im Finanzergebnis gezeigt. Durch die erstmalige Anwendung der Bestimmungen des BilMoG (Neubewertung der Pensionsverpflichtungen, Saldierung mit zu Zeitwerten bewertetem Deckungsvermögen) hat sich zum 1. Januar 2010 eine Unterdotierung in Höhe von EUR 35.104,00 ergeben. In Anwendung des Übergangswahlrechts nach Artikel 67 Abs. 1 Satz 1 EGHGB soll der Unterschiedsbetrag über eine Laufzeit von 15 Jahren verteilt werden. Im Geschäftsjahr 2023 erfolgte entsprechend der Vorgehensweise der Vorjahre eine Zuführung in Höhe von EUR 2.340,27, die unter dem Posten "Sonstige betriebliche Aufwendungen" ausgewiesen ist. Zum 31. Dezember 2023 betragen die infolge der Übergangsregelung nicht in der Bilanz ausgewiesenen Pensionsverpflichtungen EUR 2.340,22. Steuerrückstellungen und sonstige Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen und werden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages bewertet. Zukünftige Preis- und Kostensteigerungen werden berücksichtigt, sofern ausreichend objektive Hinweise für deren Eintritt vorliegen. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr sind mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre, der von der Deutsche Bundesbank zum Bilanzstichtag ermittelt wurde, abgezinst. Die Verbindlichkeiten werden mit den Erfüllungsbeträgen bilanziert. Forderungen und Verbindlichkeiten in Fremdwährung mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr werden grundsätzlich zum Devisenkassamittelkurs am Bilanzstichtag umgerechnet. Bei einer Restlaufzeit über einem Jahr erfolgt die Umrechnung mit dem Wechselkurs zum Zeitpunkt des Entstehens. Bei Wechselkursänderungen bis zum Bilanzstichtag erfolgt die Bewertung grundsätzlich zum Wechselkurs des Bilanzstichtags unter Beachtung des Niederstwertprinzips auf der Aktiv- und des Höchstwertprinzips auf der Passivseite. B. Erläuterungen zur Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung I. Bilanz 1. Anlagevermögen Die gesondert dargestellte Entwicklung des Anlagevermögens ist integraler Bestandteil des Anhangs. 2. Flüssige Mittel Der Posten enthält den Kassenbestand und die Guthaben bei Kreditinstituten. 3. Latente Steuern Latente Steuern werden für zeitliche Unterschiede zwischen den handelsrechtlichen und steuerlichen Wertansätzen von Sachanlagen, Forderungen aus Lieferungen und Leistungen, Pensionsrückstellungen und sonstige Rückstellungen ermittelt. Steuerliche Verlustvorträge sind nicht vorhanden. Die Bewertung der temporären Differenzen erfolgt mit dem für das Geschäftsjahr geltenden Steuersatz für Körperschaftsteuer (einschließlich Solidaritätszuschlag) und Gewerbesteuer in Höhe von insgesamt 29,13 %. In 2023 ergibt sich - wie im Vorjahr - ein Überhang an aktiven latenten Steuern. Dieser wurde in Ausübung des Wahlrechts nach § 274 Abs. 1 Satz 2 HGB nicht aktiviert. 4. Eigenkapital Aus der Abzinsung der Rückstellung für Pensionen mit dem durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen zehn Jahre im Vergleich zur Abzinsung mit dem durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Jahre ergibt sich zum Bilanzstichtag ein Unterschiedsbetrag in Höhe von EUR 52,00. Dieser ist nach § 253 Abs. 6 Satz 2 HGB ausschüttungsgesperrt. Aus dem Bilanzgewinn stehen somit für Ausschüttungszwecke nur EUR 12.247.839,06 zur Verfügung. 5. Pensionsrückstellungen Zum 31. Dezember 2023 bestehen nicht in der Bilanz ausgewiesene Pensionsverpflichtungen aus der im Jahr 2010 erfolgten Umstellung auf das BilMoG in Höhe von EUR 2.340,22. In Anwendung des Übergangswahlrechts nach Art. 67 Abs. 1 Satz 1 EGHGB soll der ursprüngliche Unterschiedsbetrag über eine Laufzeit von 15 Jahren verteilt werden. Im Geschäftsjahr 2023 erfolgte entsprechend der Vorgehensweise der Vorjahre eine Zuführung zu den Pensionsrückstellungen in Höhe von EUR 2.340,27. Angaben zur Verrechnung mit Deckungsvermögen nach § 246 Abs. 2 Satz 2 HGB:
6. Sonstige Rückstellungen In den sonstigen Rückstellungen sind insbesondere Rückstellungen für Verpflichtungen aus dem Personalbereich (TEUR 262), Jahresabschluss- und Beratungskosten (TEUR 70), Kundenboni (TEUR 51) und Garantieleistungen (TEUR 38) enthalten. 7. Verbindlichkeiten Die Verbindlichkeiten (Vorjahreswerte in Klammer) setzen sich wie folgt zusammen:
Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten sind in Höhe von EUR 8.694.292,61 durch Grundpfandrechte, Sicherungsübereignung der technischen Anlagen und Maschinen sowie der Betriebs- und Geschäftsausstattung und in Höhe von EUR 242.362,54 durch Sicherungsübereignung des gesamten Vorratsvermögens sowie durch die Abtretung sämtlicher gegenwärtiger und künftiger Forderungen im Rahmen einer Globalzession gesichert. Für die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen bestehen branchenübliche Eigentumsvorbehalte an den gelieferten Gegenständen. Die sonstigen Verbindlichkeiten setzen sich wie folgt zusammen:
II. Gewinn- und Verlustrechnung 1. Umsatzerlöse Die Umsatzerlöse lassen sich wie folgt nach Tätigkeitsbereichen verteilen:
Die Umsatzerlöse verteilen sich wie folgt nach Absatzgebieten:
2. Sonstige betriebliche Erträge Innerhalb der sonstigen betrieblichen Erträge sind außergewöhnliche Erträge in Höhe von TEUR 285 enthalten. Diese stehen in Zusammenhang mit Schadensfällen. Des Weiteren sind unter den sonstigen betrieblichen Erträgen periodenfremde Erträge in Höhe von TEUR 25 ausgewiesen. Es handelt sich im Wesentlichen um Erträge aus der Auflösung von Rückstellungen und Erträge aus dem Abgang von Gegenständen des Anlagevermögens. Unter den sonstigen betrieblichen Erträgen sind Erträge aus der Währungsumrechnung in Höhe von EUR 3.270,28 (i. V. EUR 5.623,88) enthalten. Es handelt sich - wie auch im Vorjahr - ausschließlich um realisierte Erträge. 3. Personalaufwand Im Posten "Soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung" sind Aufwendungen für Altersversorgung in Höhe von EUR 34.716,42 (i. V. EUR 9.846,94) enthalten. 4. Sonstige betriebliche Aufwendungen Unter den sonstigen betrieblichen Aufwendungen sind periodenfremde Aufwendungen in Höhe von TEUR 3 ausgewiesen. Es handelt sich um Buchverluste aus dem Abgang von Gegenständen des Anlagevermögens. Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen beinhalten Aufwendungen aus der Währungsumrechnung in Höhe von EUR 11.212,44 (i. V. EUR 17.689,43). Es handelt sich - wie auch im Vorjahr - ausschließlich um realisierte Aufwendungen. In den sonstigen betrieblichen Aufwendungen sind Aufwendungen nach Art. 67 Abs. 1 und 2 EGHGB (BilMoG-Zuführungsbetrag für Pensionsrückstellung) in Höhe von EUR 2.340,27 (i. V. EUR 2.340,27) enthalten. 5. Finanzergebnis Das Finanzergebnis enthält Erfolgswirkungen aus der Änderung des Diskontierungssatzes bei der Rückstellung für Pensionen, Zeitwertänderungen des Deckungsvermögens und laufende Erträge des Deckungsvermögens. Angaben zur Verrechnung mit Deckungsvermögen nach § 246 Abs. 2 Satz 2 HGB in der Gewinn- und Verlustrechnung:
Die Zinsen und ähnliche Aufwendungen betreffen mit EUR 0,29 (i. V. EUR 8.866,20) verbundene Unternehmen. 6. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag Unter dem Posten "Steuern vom Einkommen und vom Ertrag" sind periodenfremde Steuererträge in Höhe von insgesamt TEUR 5 ausgewiesen. Es handelt sich um Erträge aus der Auflösung von Steuerrückstellungen (Körperschaftsteuer und Solidaritätszuschlag sowie Gewerbesteuer) für Vorjahre. C. Sonstige Angaben 1. Beteiligungsverhältnisse Die Gesellschaft hält am Bilanzstichtag an folgenden Unternehmen eine Beteiligung im Sinne von § 271 Abs. 1 HGB:
2. Personal Die durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres beschäftigten Arbeitnehmer beträgt:
3. Sonstige finanzielle Verpflichtungen Es bestehen sonstige finanzielle Verpflichtungen, insbesondere aus längerfristigen Miet- und Leasingverträgen, in Höhe von TEUR 327. Darüber hinaus besteht zum Bilanzstichtag ein Bestellobligo aus Sachanlageinvestitionen in Höhe von TEUR 925. 4. Organ der Gesellschaft Geschäftsführer ist:
Der laut Gesellschaftsvertrag vorgesehene Beirat ist zurzeit nicht besetzt. 5. Konzernzugehörigkeit Die Perga GmbH, Walldürn, ist eine 100%-Tochter der Serafin 2. Beteiligungsgesellschaft mbH, München. Das Mutterunternehmen, welches für den größten Kreis von Unternehmen einen Konzernabschluss erstellt, ist die Serafin GmbH, München. Dieser Konzernabschluss wird im Unternehmensregister veröffentlicht. 6. Honorar für Leistungen des Abschlussprüfers
7. Ergebnisverwendung Der Bilanzgewinn zum 31. Dezember 2023 in Höhe von EUR 12.247.891,06, setzt sich aus dem Gewinnvortrag in Höhe von EUR 11.928.185,74 und einem Jahresüberschuss in Höhe von EUR 2.819.705,32 abzüglich einer Vorabausschüttung in Höhe von EUR 2.500.000,00 zusammen. Letztere wurde gemäß Gesellschafterbeschluss vom 24. Juli 2023 am 28. Juli 2023 vollzogen. Die Geschäftsführung schlägt vor, den nach der Vorabausschüttung verbleibenden Bilanzgewinn in Höhe von EUR 12.247.891,06, der in Höhe von EUR 52,00 ausschüttungsgesperrt ist, auf neue Rechnung vorzutragen.
Walldürn, 29. April 2024 Perga GmbH Geschäftsführung Fabian Wilhelms Entwicklung des Anlagevermögens im Geschäftsjahr 2023
Bestätigungsvermerk des unabhängigen AbschlussprüfersAn die Perga GmbH, Walldürn Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der Perga GmbH, Walldürn, - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Perga GmbH, Walldürn, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse
Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung des gesetzlichen Vertreters für den Jahresabschluss und den Lagebericht Der gesetzliche Vertreter ist verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner ist der gesetzliche Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die er in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt hat, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d. h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses ist der gesetzliche Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren hat er die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus ist er dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem ist der gesetzliche Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner ist der gesetzliche Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die er als notwendig erachtet hat, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus
Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Stuttgart, 17. Mai 2024 RSM
Ebner Stolz GmbH & Co. KG
Gerhard Schroeder, Wirtschaftsprüfer Andreas Voigt, Wirtschaftsprüfer Feststellung des JahresabschlussesDer Jahresabschluss zum 31. Dezember 2023, mit einer Bilanzsumme von EUR 25.958.803,18 und einem Jahresüberschuss in Höhe von EUR 2.819.705,32 wurde am 22.05.2024 durch die Gesellschafterversammlung festgestellt. |
|||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Neueste Nachrichtenartikel und Medienerwähnungen
Echtzeit-Prüfung auf Insolvenzbekanntmachungen der Registergerichte
Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen
Echtzeit-Dokumentenabruf aus dem Handelsregister
Weitere Unternehmen an oder nahe dieser Geschäftsadresse
3 nahegelegene Organisationen
Großhandel mit Schuhen
Großhandel mit Schuhen
Managementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Echtzeit-Dokumentenabruf aus dem Handelsregister
Echtzeit-Prüfung auf Insolvenzbekanntmachungen der Registergerichte
Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen