Stammdaten

Register
Amtsgericht Koblenz HRB 11892
Eingetragen
23.1.1986
Branche
Einzelhandel mit Fleisch und FleischwarenGroßhandel mit Fleisch und FleischwarenSchlachten von Tieren a. n. g.
Gegenstand
Der Betrieb einer Metzgerei.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Dorothee Stortz
seit 10.3.2006
Prokura
Kurt Schäfer
seit 10.3.2006
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Kurt Schäfer
56727 Mayen, Marktplatz 28
26.000 €
100.00%

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Schäfer GmbH

Mayen

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Bilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 463.677,44 527.966,44
I. Sachanlagen 463.677,44 527.966,44
B. Umlaufvermögen 263.874,40 262.127,59
I. Vorräte 10.000,00 10.000,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 244.531,90 239.917,61
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 9.342,50 12.209,98
C. Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 764.247,65 696.176,94
Aktiva 1.491.799,49 1.486.270,97

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 0,00 0,00
I. Gezeichnetes Kapital 26.000,00 26.000,00
II. Bilanzverlust 790.247,65 722.176,94
III. nicht gedeckter Fehlbetrag 764.247,65 696.176,94
B. Rückstellungen 360.984,00 342.417,00
C. Verbindlichkeiten 1.130.815,49 1.143.853,97
Summe Passiva 1.491.799,49 1.486.270,97

Anhang

Schäfer GmbH, Mayen

Anhang für das Geschäftsjahr 2023
Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Die Schäfer GmbH hat Ihren Sitz in Mayen und wird beim Amtsgericht Koblenz unter der Handelsregisternummer 11892 geführt. (§ 264 Ia HGB).

Der Jahresabschluss der Schäfer GmbH wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs in der Fassung des Bilanzrichtlinie-Umsetzungsgesetzes (BilRUG) aufgestellt.

Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

Angaben, die wahlweise in der Bilanz oder im Anhang gemacht werden können, sind insgesamt im Anhang aufgeführt.
Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Bei der Bewertung ist von der going-concern-Prämisse ausgegangen worden. Der Gesellschafter hat zur Vermeidung der Folgen einer etwaigen Überschuldung über seine Forderungen und über seinen Anspruch aus der Pensionsrückstellung den Rangrücktritt erklärt. Zudem bestehen bei den Wirtschaftsgütern des Anlagevermögens im erheblichen Umfang stille Reserven.

Die Bilanzierung der Sachanlagen erfolgt zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten unter Berücksichtigung nutzungsbedingter planmäßiger Abschreibungen. Grundlage der planmäßigen Abschreibung ist die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes (§ 253 I 1, III HGB).
Die beweglichen Anlagegüter werden linear abgeschrieben.
Die Zugänge von beweglichen Gegenständen des Anlagevermögens bis zu einem Wert von Euro 800,00 werden gemäß § 6 (2) EStG im Jahr des Zugangs in voller Höhe abgeschrieben

Die Bewertung der fertigen Erzeugnisse und der Waren erfolgte zu den Anschaffungskosten, soweit nicht ein niedrigerer Wert beizulegen war (§ 253 IV HGB).

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden zum Nominalwert angesetzt.

Flüssige Mittel werden zu Nominalwerten angesetzt. (§ 253 I HGB)

Rückstellungen für Pensionen werden mit dem Erfüllungsbetrag bewertet, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist (§ 253 I 2 HGB). Sie werden pauschal mit einem einer Restlaufzeit von 15 Jahren entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz abgezinst (§ 253 II 2 HGB). Der Handelsbilanzielle Wertansatz erfolgt unter Anwendung des Deckungskapitalverfahren mit Passivprimaten soweit die Regelungen nach IDW RH FAB 1.021 anzuwenden sind.

Die sonstigen Rückstellungen erfassen alle erkennbaren Risiken und ungewisse Verbindlichkeiten und sind mit dem Erfüllungsbetrag bewertet, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist (§ 253 I 2 HGB). Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre abgezinst  (§ 253 II 1 HGB).

Verbindlichkeiten werden mit ihrem Erfüllungsbetrag bilanziert (§ 253 I 2 HGB).

Angaben zur Bilanz

Forderungen gegen Gesellschafter-Geschäftsführer bestehen am Abschlussstichtag in Höhe von Euro 171.616,18 (i.Vj. Euro 167.493,64) mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr. Der Zinssatz beträgt 3%.

In den sonstigen Vermögensgegenständen sind in Höhe von Euro 40.165,00 (i.Vj. Euro 39.673,00) Ansprüche aus einer abgetretenen Rückdeckungsversicherung enthalten, die nicht nach §246 HGB saldiert werden.

Die Rückstellung für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen wurden nach der versicherungs­mathematischen Teilwertmethode gebildet.

Der Erfüllungsbetrag in Höhe von Euro 382.769,00 (i.Vj. Euro 363.580,00) wurde gemäß § 246 Abs. 2 S. 2 HGB mit verpfändeten Aktivwerten im Zeitwert von Euro 33.035,00 (i.Vj. Euro 32.763,00) verrechnet. Im Saldo ergibt sich ein passiver Unterschiedsbetrag von Euro 349.734,00 (i.Vj. Euro 330.817,00). Der Ansatz des Handelsbilanziellen Wertes erfolgte unter Anwendung des Passivprimaten sofern die Voraussetzungen gemäß IDW RH FAB 1.021 erfüllt sind.

Aus der Abzinsung der Pensionsrückstellung mit dem durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen zehn Jahre von 1,82% ergibt sich im Vergleich zur Abzinsung mit dem durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Jahre von 1,74% ein Unterschiedsbetrag in Höhe von Euro 7.413,00. Dieser Unterschiedsbetrag ist für die Ausschüttung gesperrt.

Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern bestehen in Höhe von Euro 292.429,71 (i.Vj. Euro 309.933,06). Davon haben Euro 17.600,24 (i.Vj. 17.503,35) eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr und Euro 79.067,61 (i.Vj. Euro 75.519,54) eine Restlaufzeit von mehr als einem Jahr und Euro 195.761,86 (i.Vj. 216.910,17) eine Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren.

Von den übrigen Verbindlichkeiten haben Euro 632.067,67 (i.Vj. Euro 615.146,00) eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr und Euro 55.961,22 (i.VJ. Euro 53.450,01) eine Restlaufzeit von mehr als einem Jahr und Euro 150.356,89 (Vj. Euro 165.324,90) von mehr als 5 Jahren.

Von den Verbindlichkeiten sind mit Euro 4.509,88 (i.Vj. Euro 6.156,71) Verbindlichkeiten aus Steuern enthalten.

Sonstige Angaben 

Es wurden durchschnittlich 13 Arbeitnehmer beschäftigt.

Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens unverändert geführt durch

Kurt Schäfer jun., Metzgermeister, Mayen

Mayen, 24. Januar 2025

 Kurt Schäfer jun.

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 24.01.2025 festgestellt.

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