MaKOM GmbHLiquidiert

Stammdaten

Register
Amtsgericht Köln HRB 54021
Vorher
M a KO M GmbH
Eingetragen
21.11.2002
Branche
Tätigkeiten von WerbeagenturenVermarktung und Vermittlung von Werbezeiten und WerbeflächenPublic-Relations-Beratung
Gegenstand
ist der Betrieb einer Full- Service Werbeagentur im Bereich klassische wie Neue Medien, Messe-Marketing und -Organisation, Personalmarketing, Erstellung von Marketingkonzepten, Planung und Durchführung von Anzeigenwerbung, Öffentlichkeitsarbeit/Public Relations, Electronic Commerce, Online Shopsysteme, Hardwarevertrieb, Herstellung und Vertrieb von Werbemitteln sowie alle mit v.g. Segmenten verbundenen Dienstleistungen.

Historie

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Management

NameRolle
Geschäftsführer

Konzern- und Jahresabschlüsse

M@KOM GmbH

Köln

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2007 bis zum 31.12.2007

BILANZ



AKTIVA

Gesamtjahr/Stand
Euro

A. Anlagevermögen

I. Sachanlagen

420,51

B. Umlaufvermögen

I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

39.474,88

II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks

2.435,86

C. Rechnungsabgrenzungsposten

154,70

Summe Aktiva

42.485,95



PASSIVA

Gesamtjahr/Stand
Euro

A. Eigenkapital

I. Gezeichnetes Kapital

25.564,59

II. Verlustvortrag

-7.704,93

III. Jahresüberschuss

4.674,50

B. Sonderposten mit Rücklageanteil

5.500,00

C. Rückstellungen

6.932,00

D. Verbindlichkeiten

7.519,79

Summe Passiva

42.485,95

ANHANG

 


BILANZIERUNGS- UND BEWERTUNGSGRUNDSÄTZE

Der vorliegende Jahresabschluss ist nach den Vorschriften des Dritten Buches des HGB (§§ 238 ff) unter Beachtung der ergänzenden Bestimmungen für Kapitalgesellschaften (§§ 264 ff HGB) aufgestellt worden.


Die Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne von § 267 Abs. 1 HGB.


Soweit im Berichtsjahr hinsichtlich der im Vorjahr von den Gliederungsvorschriften des HGB und des GmbHG abweichenden Positionen der Bilanz- und Gewinn- und Verlustrechnung Veränderungen vorgenommen wurden, wurde dem Prinzip der Darstellungsstetigkeit (§ 265 Abs. 1 HGB) durch Anpassung der Vorjahreszahlen entsprochen.


Das Sachanlagevermögen wird zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten vermindert um die steuerlich zulässigen Abschreibungen angesetzt.


Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sowie sonstige Vermögensgegenstände werden zum Nennwert vermindert um Wertberichtigungen und unter Beachtung des

Niederstwertprinzips angesetzt.


Flüssige Mittel werden zu Nominalwerten angesetzt.


Bei der Bemessung der Rückstellungen wurden allen erkennbaren Risiken angemessen und ausreichend Rechnung getragen.


Verbindlichkeiten wurden zum Rückzahlungsbetrag angesetzt.


 

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